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30. Juli 2014
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Manipulation des Monats

Manipulateur des Monats: SPIEGEL ONLINE zum Sachverständigenratsgutachten

Ein Nutzer der NachDenkSeiten schreibt:

Liebe Nachdenkseiten-Redaktion,
nachdem ich über Ihre Seiten den Jahresbericht der Wirtschafts’weisen’ gesehen und – teilweise, insbesondere das Minderheitsvotum – gelesen habe, war ich gespannt, wie denn SPIEGEL ONLINE das sehe. Und mit größtem Erstaunen mußte ich feststellen, dass SPIEGEL ONLINE seinen Lesern verschweigt, dass es ein Minderheitsvotum überhaupt gibt. Die Darstellung bei SPIEGEL ONLINE läßt den Leser im Glauben, dass die Empfehlungen einstimmig ‘weise’ seien.


Quelle: SPIEGEL ONLINE

Kandidat für die Manipulation des Monats?
Ja, meinen wir und danke.

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„Von wegen 40 Prozent

Obwohl es der Mikrozensus so weismachen will: Akademikerinnen sind mitnichten schuld am deutschen Babyschwund“, so beginnt ein Beitrag von Björn Schwentker in der „Zeit“ vom 6.10.. Der Autor beschreibt, dass die alarmierende Zahl von 40% kinderloser Akademikerinnen schlicht frei erfunden ist. Absichtlich. In Schätzungen ist von 25% Kinderlosigkeit die Rede. Man kennt die Zahl nicht genau, aber dieses Nichtwissen ist Absicht. Die politisch Verantwortlichen im Bundesrat und im Bundesinnenministerium haben die entscheidende Frage nach der Zahl der Kinder aus der Erhebung im Rahmen des so genannten Mikrozensus herausgenommen. Ein klarer Fall für unsere Rubrik „Manipulation des Monats“.
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“Wir sind ein Volk” – die Manipulation des Jahrzehnts?

DeutschlandRadio brachte ein gutes Dokument über eine strategisch angelegte Meinungsbeeinflussung. Die Manipulation des Jahrzehnts, wie einer unserer Nutzer meint.
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Wie verschieden eine Studie mit einem Länderränking von HANDELSBLATT und SPIEGEL ONLINE bewertet wird

SpiegelOnline outet sich wieder mal als Kampforgan der herrschenden Meinung. Darauf macht uns einer unserer Leser aufmerksam.
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SPIEGEL gibt zu, dass er die falschen Daten vom Kirchhof-Institut übernommen hat.

Quelle: SPIEGEL ONLINE – In eigener Sache »

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SPIEGEL-Artikel zu Kirchhof verschwunden

Als Nachtrag zu unserer Meldung zur Manipulation des Monats von heute 13.58 Uhr ausnahmsweise eine E-Mail eines unserer Nutzer.
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Der SPIEGEL rechnet Kirchhof schön

„Die von Paul Kirchhof angestrebte Radikal-Steuerreform belastet die Besserverdiener weit mehr als angenommen”, schreibt der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe. Attac hat die Manipulation aufgedeckt. Dazu die Pressemitteilung von Attac von heute.
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