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Ökonomie » Denkfehler Wirtschaftsdebatte

„Die Produktivität ist zu hoch; die Arbeit geht aus; jeder bekommt ein Grundeinkommen“ … Abstrus.

Veröffentlicht in: Arbeitslosigkeit, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Grundeinkommen, Postwachstumskritik

Nicht nur Gerhard Schröder hat mit seinem Vorstoß für Neuwahlen die neoliberalen Ideologen vor dem Offenbarungseid ihres Scheiterns gerettet. Das tun nun zunehmend auch eine Gruppe von Personen, die in ihrer Mehrzahl eigentlich keine Anhänger der neoliberalen Ideologie sind und aus eher ehrenwerten Motiven die Vorstellung kritisieren, wir könnten mit Wachstum die Probleme der Arbeitslosigkeit lösen, oder besorgte Menschen, die Wachstum ökologisch für problematisch halten. Es gibt tatsächlich eine, den politischen Widerstand gegen die neoliberalen Modernisierer schwächende Spaltung.
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Gegen die neoliberale Interpretation von Lohnerhöhungen

Veröffentlicht in: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Medienkritik, Wettbewerbsfähigkeit

Manche Leser der Nachdenkseiten werden überrascht sein, in welch simpler Art die neoliberalen Herolde „ökonomischer Weisheit“ schlichte Fakten interpretieren, um eine Manipulation der Bürger zu erreichen. Von Karl Mai.
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Denkfehler 22: „Die Lohnnebenkosten sind zu hoch.“

Veröffentlicht in: "Lohnnebenkosten", Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Veröffentlichungen der Herausgeber

Auszug aus Albrecht Müller, „Die Reformlüge …“, Seite 241ff.
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„Die Reformlüge – Denkfehler 2: Die Globalisierung ist ein neues Phänomen.“

Veröffentlicht in: Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Globalisierung, Veröffentlichungen der Herausgeber

Albrecht Müller – Auszug aus „Die Reformlüge – 40 Denkfehler, Mythen und Legenden, mit denen Politik und Wirtschaft Deutschland ruinieren.“
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Denkfehler Nr. 1

Veröffentlicht in: Arbeitsmarkt und Arbeitsmarktpolitik, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Generationenkonflikt

„Die Produktivität ist zu hoch. Deshalb steigt die Arbeitslosigkeit“
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