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13. Februar 2016
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Veröffentlichungen der Herausgeber

Nachdenken über Deutschland – Das kritische Jahrbuch 2014/2015

„Wir schreiben für Menschen, die sich noch ihre eigenen Gedanken machen. Und davon gibt es zum Glück viele. Die Reaktionen vieler Leserinnen und Leser auf unsere Denkanstöße beweisen das. Sie schreiben uns unter anderem, dass sie durch die NachDenkSeiten dazu ermutigt wurden, kritischer mit dem alltäglichen Medieneinerlei und den Zumutungen aus der Politik umzugehen. Sie schreiben uns auch, dass ihnen unsere kritische, aber gleichwohl konstruktive und vielfach optimistische Herangehensweise an die herrschende Politik und an die unbestreitbaren Probleme hilft, Zusammenhänge besser zu durchschauen und zu verstehen. Die vielen freundlichen Reaktionen zeigen uns, dass die NachDenkSeiten ein wichtiger Begleiter durch das politische, ökonomische und gesellschaftliche Geschehen ist“. Auszug aus dem Klappentext des achten Jahrbuchs Nachdenken über Deutschland.

Damit Sie wissen welche Themen Sie im neuen kritischen Jahrbuch 2014/2015 erwarten dürfen, können sie hier einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis werfen.

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Das neue Jahrbuch ist da!

Seit gestern ist die achte Ausgabe des kritischen Jahrbuchs 2014/2015 „Nachdenken über Deutschland“ erhältlich.

Lesen Sie hier die Einleitung von Albrecht Müller und Wolfgang Lieb.

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Bye, bye SPIEGEL!

Bleibt er oder geht er – der „Spiegel“-Chefredakteur? Landauf, landab berichten deutsche Medien darüber. Vergessen wird, was aus dem Nachrichtenmagazin inhaltlich geworden ist. In seinen besten Jahren war der „Spiegel“ laut Eigenwerbung ein Sturmgeschütz der Demokratie. Man kann vortrefflich darüber streiten, ob das Magazin je diesem Mythos entsprach, den er seitdem wie eine Monstranz vor sich herträgt. Der heutige „Spiegel“ ist – so viel steht fest – von diesem Ideal Lichtjahre entfernt. Mit einer Melange aus zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus hechelt das Blatt einem Zeitgeist hinterher, der stilgebend für die Merkel-Ära ist. Aus dem Sturmgeschütz der Demokratie wurde ein Steigbügelhalter der Marktkonformität. Von Jens Berger

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
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Fragen an den Autor mit Jens Berger – als Podcast verfügbar

Die SR-2-Sendung „Fragen an den Autor“ zu Jens Bergers Buch „Wem gehört Deutschland?“ ist nun auch online abrufbar.

Weitere Links auf die Sendung und die Podcasts zur Sendung finden Sie auf den Seiten des Saarländischen Rundfunks.

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„Und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst Du nicht reich!“

Heute erscheint mit „Wem gehört Deutschland? Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen“ Jens Bergers zweites Buch im Westend Verlag. Der NachDenkSeiten-Redakteur bringt darin Licht ins Dunkel der Debatte um „das Vermögen“ der Deutschen, Armut und Reichtum sowie Verteilungsgerechtigkeit. Interviews zum Buch sind mittlerweile beim SR2 und bei Deutschlandradio [Audio – mp3] nachzuhören. Für die NachDenkSeiten sprach Jens Wernicke zum Veröffentlichungsstart mit Jens Berger über das Buch und die Vermögensverteilung in Deutschland. Von Jens Berger.

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Wem gehört Deutschland?

Am 12. Mai erscheint mein neues Buch „Wem gehört Deutschland?“ – Untertitel: „Die wahren Machthaber und das Märchen vom Volksvermögen“. Im Rahmen der gleichnamigen Themenwoche hatte ich die Möglichkeit, einige kurze Fragen zum Thema bei Deutschlandradio zu beantworten [Audio – mp3]. Von Jens Berger.
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Auszug aus einer Rede/Lesung Albrecht Müllers auf Einladung der SPD Walzbachtal mit Schwerpunkt Außen- und Friedenspolitik.

Der eigentliche Grund für die Einladung zu einer Vortragsveranstaltung mit Diskussion war die Veröffentlichung meines Buches „Brandt aktuell“. Ich gebe hier in den NachDenkSeiten aus aktuellem Anlass vor allem den Teil über den neuen Konflikt zwischen Ost und West wieder, am Anfang ergänzt um die Einführung zum Ort und zum Buch. Albrecht Müller

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