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22. Dezember 2014
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Die Politikerdroge

Von Heiner Flassbeck, FR, 27.08.2005
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Hinweis: Die Debatte um die sogenannten “faulen Arbeitslosen” ist nicht neu, sie wird mit Regelmäßigkeit seit 1975 immer wieder geführt.

Das ist der Befund einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) aus dem Jahre 2001, die nichts an Aktualität verloren hat.

Quelle: wissenschaft.de

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Hinweis: Hetze für die Quote

Ein offener Brief zu dem ARD-Bericht »Arbeit, nein danke!« vom 24. August.

Quelle: junge welt

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Hinweis: Produktion von Parias

Bericht einer Beamtin aus den Eingeweiden der Arbeitsagentur:

„Das ist staatlich verordnetes Vegetieren, jenseits vom normalen – noch normalen – gesellschaftlichen Leben. Was dabei herauskommt, ist die Produktion von Parias. Das ist dem Mittelstand und den gebildeten Schichten immer noch nicht klar, dass die Maßnahmen auch sie erfassen können, deshalb wundert mich eigentlich die Ruhe im Lande.“

Quelle: taz

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Modell Neuseeland?

Reformen zu Lasten ärmerer Bevölkerungsschichten.
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Hinweis: Von wegen Nicht-Beteiligung am Irak-Krieg. – „Elite-Uni der Bundeswehr bildet irakische Offiziere aus

Nachbarn der im noblen Hamburger Stadtteil Blankenese gelegenen Führungsakademie der Bundeswehr befürchten neuerdings Terroranschläge. In der Einrichtung werden unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen 22 irakische Generalstabsoffiziere ausgebildet.“ So heißt es bei SpiegelOnline. weiterlesen

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Hinweis: Wider den Aberglauben vom “jobless growth”

Dierk Hirschel, Chefökonom des DGB, schreibt dazu in der TAZ:

“Produktivitätssteigerungen entkoppeln angeblich Wachstum und Beschäftigung. Eine Beschäftigungspolitik, die primär auf Wachstum setze, laufe ins Leere. Diese Entkopplungsthese ist durch die Praxis widerlegt. Wachstum und Beschäftigung sind jedoch noch immer stark korreliert. Überspringt das Wachstum die Beschäftigungsschwelle – aktuell etwa 2 Prozent -, dann gibt es neue Jobs. In den USA vergrößerte sich der Kuchen der produzierten Güter und Dienstleistungen seit 1994 um ein Drittel oder jährlich 3,3 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Erwerbstätigen um 10 Prozent oder 14 Millionen. In Großbritannien wurden im gleichen Zeitraum bei jährlichen Wachstumsraten von 2,8 Prozent bis zu 2,5 Millionen neue Jobs geschaffen. Selbst im wachstumsschwachen Deutschland brachte der letzte Aufschwung zwischen 1998 und 2000 immerhin 1,7 Millionen neue Arbeitsplätze. Von einem „jobless growth“ keine Spur.”

Quelle: taz

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