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20. Oktober 2014
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Archiv » September 2005

Hinweis: Debatte zu Wachstum, Produktivität und Arbeit. Dazu im „Freitag“ Daniela Dahn und Albrecht Müller.

Im „Freitag“ gab es eine von Daniela Dahn und mir angestoßene Debatte, die jetzt mit jeweils einem Beitrag von uns Beiden abgeschlossen wurde.

Quelle 1: Freitag
Quelle 2: Freitag

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Hinweis: „Die christlich-soziale Bewegung ist heimatlos geworden.“

Meint Norbert Blüm. Und weiter: „Von der SPD fühlt sie sich nicht angezogen, von der CDU im Stich gelassen. Denn: Kopfpauschale und Einheitssteuer stehen im Widerspruch zu allen Vorstellungen über Gerechtigkeit.“

Quelle: SZ

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Hinweis: Stellungskampf um die „Agenda Plus“

Ein Beitrag von Wolfgang Lieb im „Freitag“ vom 30.09.05

Quelle: Freitag

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“Wir sind ein Volk” – die Manipulation des Jahrzehnts?

DeutschlandRadio brachte ein gutes Dokument über eine strategisch angelegte Meinungsbeeinflussung. Die Manipulation des Jahrzehnts, wie einer unserer Nutzer meint.
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Große Koalition zu welchem Zweck?

Aus meiner Sicht wäre eine große Koalition dann sinnvoll, wenn sie sich darauf verständigen würde, die Binnenkonjunktur unseres Landes anzukurbeln und dafür undogmatisch alle Instrumente der Wirtschaftspolitik zu optimieren und einzusetzen. Die damit zu erreichende Verringerung der Arbeitslosigkeit und Verbesserung der Einkommenssituation der Arbeitnehmer und der auf den Binnenmarkt angewiesenen Unternehmer wäre die Basis zur Konsolidierung der Staatshaushalte und der sozialen Sicherungssysteme.
In der öffentlichen Debatte wird diese Priorität, endlich die Konjunkturschwäche unseres Landes zu überwinden, meist nicht gesehen. So soll aus der Sicht des amtierenden Bundeskanzlers die große Koalition vor allem die Agenda-Reformpolitik absichern und weiterführen.
Heute haben sich zu diesem Thema zwei Autoren zu Wort gemeldet, die ich gleichermaßen sympathisch finde: Richard Meng in der Frankfurter Rundschau mit “Wege einer großen Koalition” und Heiner Flassbeck in der taz mit “Auf dem falschen Trip. – In Deutschland gibt es derzeit fast alle Zutaten, die man für hohes Wachstum braucht – nur eine einzige extrem gewichtige fehlt: eine kräftig steigende Binnennachfrage”. Es lohnt sich, beide Texte parallel zu lesen. Ich gestehe, dass ich die Linie von Richard Meng und damit auch eines wichtigen Teils der Frankfurter Rundschau nicht mehr verstehe.
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Hinweis: „Neue Bundesländer – Der soziale Abstand wächst”

28.09.2005

„Vor dem Hintergrund der besonderen Aufmerksamkeit, die in diesen Tagen den Neuen Bundesländern gilt, habe ich für meine Webseite einen Bericht mit dem Titel: Neue Bundesländer – Der soziale Abstand wächst”
vorbereitet: Er könnte auch für die NachDenkSeiten interessant sein“, mailt Joachim Jahnke. Vielen Dank.
Wir wissen, dass andere Freunde der NachDenkSeiten, wie zum Beispiel Karl Mai aus Halle (siehe Rubrik “Andere interessante Beiträge“), die Berechnungen der Transfers kritisch sehen.

Quelle: Joachim Jahnke

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Hinweis: Franz Walter: Geteilte Deutsche Wirklichkeit

Die Neuliberalen verlangen, dass die Deutschen endlich in der „Wirklichkeit“ ankommen müssten. Die Anhänger des Sozialstaates gelten als Traumtänzer und Illusionisten. Doch die Realität der einen entspricht keineswegs die Realität der anderen. Die zunehmende Polarisierung wird zu einer Gefahr für die Demokratie und selbst für den Kapitalismus, schreibt Franz Walter in einem lesenswerten Beitrag der taz.

Quelle: taz

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