Archiv » Dezember 2005
23. Dezember 2005 um 14:24 Uhr
weiterlesen
Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
nach oben
21. Dezember 2005 um 15:53 Uhr
Heute sitzen sie hoffnungslos am kürzeren Hebel. Das muss anders werden. Das wäre der Kern einer arbeitnehmernahen Strategie. In der FR vom 21.12. ist unter dem Titel „Eine linke Agenda – Reflexionen über eine Neuordnung der Alterssicherung, des Arbeitsmarkts und des Gesundheitswesen“ ein Vortrag von Josef Esser dokumentiert.
Vieles könnte ich ohne weiteres unterschreiben. Bei anderem wundere ich mich nur noch über die Naivität, denn diese „Linke“ arbeitet im Ergebnis dem „herrschenden Diskurs“ zu und kaschiert das Scheitern der Neoliberalen.
weiterlesen
Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
nach oben
21. Dezember 2005 um 15:51 Uhr
Um Missverständnisse gleich auszuschließen: Die Zahl meiner Kinder liegt mehr als doppelt so hoch wie beim Durchschnitt der Männer. Ich könnte also mit Genugtuung verfolgen, wie eine Meldung und ein Kommissionsergebnis nach dem andern die Kinderreichen lobt und die Kinderlosen anprangert. Ich neige eher dazu, die Kinderlosen unter unseren Lesern aufzurufen, sich endlich gegen diese Diffamierung zu wehren. Denn hier werden von verschiedenen Akteuren die Probleme der Belastung aller in einer wirtschaftlich schwierigen Situation vornehmlich der Kinderlosigkeit zugeschoben. Dies geschieht obendrein mit unlauteren Argumenten und Berechnungen.
weiterlesen
Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
nach oben
21. Dezember 2005 um 15:30 Uhr
weiterlesen
Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
nach oben
21. Dezember 2005 um 13:42 Uhr
weiterlesen
Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
nach oben
20. Dezember 2005 um 17:37 Uhr
Am 15. Dezember haben die die Ministerpräsidenten der Länder einstimmig der bei den Koalitionsverhandlungen mitbeschlossenen sog. Föderalismusreform zugestimmt. In den Medien gab es ein großes Aufatmen: Endlich könne die Blockade zwischen Bundestag und Länderkammer beim Verabschieden von Gesetzen aufgehoben werden. Kanzlerin Merkel lobte, dass nunmehr „das Gemeinwohl und das gesamtstaatliche Interesse“ nach vorne gebracht werden könne. Die Föderalismusreform bringt eine reibungslosere Entscheidungsmacht für den Bund einerseits und mehr Zuständigkeiten für die Bundesländer sowie mehr Wettbewerb zwischen ihnen andererseits. Letzteres bedeutet mehr Provinzialität und das in Zeiten eines supranationalen Einigungsprozesses. Mehr Wettbewerb bringt zudem eine Stärkung des Rechts des Stärkeren zwischen den Ländern.
weiterlesen
Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
nach oben
20. Dezember 2005 um 15:01 Uhr
weiterlesen
Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
nach oben
Seite 3/10«12345»...Letzte »