Archiv » Februar 2007
27. Februar 2007 um 13:16 Uhr
Viele unserer Leser haben in der letzten Zeit die Möglichkeit vermisst, unsere Beiträge direkt über unsere Website an andere Interessierte zu versenden. Aufgrund diverser Sicherheitsprobleme mussten wir diese Funktion gründlich überarbeiten.
Jetzt können Sie die Beiträge der NachDenkSeiten auch wieder weiterschicken. Wir möchten Sie, liebe Leserinnen und Leser ermuntern, diese Möglichkeit zu nutzen, um so noch mehr Menschen mit interessanten Informationen zu versorgen, um damit die kritische Gegenöffentlichkeit zu stärken und gleichzeitig auch zur Verbreitung der NachDenkSeiten beizutragen.
Es geht ganz einfach: Wenn Sie einen Beitrag aufgerufen haben, den Sie interessant finden, und auf den Sie auch andere aufmerksam machen möchten, dann klicken Sie einfach in der Unterzeile unter der Überschrift auf “Beitrag versenden”.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung…
Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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27. Februar 2007 um 9:45 Uhr
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Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
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26. Februar 2007 um 16:58 Uhr
Die deutsche Einheit sei zu einem viel zu hohen Anteil durch die deutschen Sozialkassen finanziert – das habe die Sozialbeiträge und die gesetzlichen Lohnnebenkosten hoch getrieben, und damit über zu hohe Arbeitskosten auch die Arbeitslosenquote in Deutschland. Karl Mai ist dieser weit verbreiteten Behauptung an Hand einschlägiger Daten nachgegangen. Mai zeigt, dass bei den Sozialleistungen pro Kopf unser Land im EU-15-Vergleich an siebter und bei der BIP-Quote der Sozialschutzleistungen an vierter Stelle liegt. Von 1975 bis 2005 habe sich die deutsche Sozialleistungsquote von anfänglich 30,7% auf letztlich 31,0% am BIP kaum erhöht. Zwischen 1975 und 2005 sei die Steuer- und Abgabenquote in Deutschland auf die Anfangshöhe von 1975 (ca. 35% am BIP) zurückgekehrt. Mais statistisch gestützten Aussagen bedeuten im Kern, dass der Mythos von der permanenten Überforderung der Sozialleistungen durch die deutsche Vereinigung zu beerdigen ist. Der deutsche Sozialstaat ist zwar durch die sozialen Transfers West-Ost nachweisbar belastet worden, aber erst zuletzt ansteigend bis 1,3% des BIP (2003).
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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26. Februar 2007 um 9:48 Uhr
(KR/WL)
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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25. Februar 2007 um 12:29 Uhr
Am 30.11.2002(!) hat der Berliner Dipl. Ingenieur Reinhard Dunkel vor der Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin eine Rede zu den Hartz-Gesetzen u.a.m. gehalten. Weil das eine gute Vorhersage war und zugleich belegt, dass unsre Verantwortlichen wissen konnten, was sie tun, und dennoch einige heute aus der Verantwortung fliehen wollen, geben wir den Text wieder, einschließlich eines aktuellen Nachtrags des Autors. Albrecht Müller.
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Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
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25. Februar 2007 um 12:00 Uhr
In einem Namensartikel im Handelsblatt poltert Michael Glos gegen den Mindestlohn. Für den gelernten Müller ist der Arbeitsmarkt nichts anderes als der Handel mit Getreide: Sinkt der Preis des Mehls nur tief genug, dann wird man das Mehl auch los. Glos: „Mindestlöhne sind Jobvernichter“ weil sie den Preis der Arbeit nicht so weit fallen lassen, dass die Anbieter von Arbeit „am Arbeitsmarkt Fuß fassen“ können. Im ökonomischen Weltbild des mittelständischen Müllers Glos gibt es offenbar nur zwei Grundwahrheiten: Erstens der Arbeitsmarkt ist ein Markt wie der Getreidemarkt und zweitens, die Erde ist eine Scheibe. Wolfgang Lieb.
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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23. Februar 2007 um 17:22 Uhr
(KR/WL)
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Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
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