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Albrecht Müller Wolfgang Lieb
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19. Dezember 2014
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Archiv » Juni 2009

Hinweise des Tages

(KR/WL)

Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Von Inflation keine Spur
  2. Sechs Fragen an Wolfgang Wiegard
  3. A General Financial Transaction Tax. Motives, Revenues, Feasibility and Effects
  4. Berliner Bankenskandal: Zwölf Ex-Manager wegen Untreue vor Gericht
  5. Rente mit 67 zurücknehmen
  6. Berater von Staates Gnaden
  7. Studie: Neue Unternehmensstrategien und Mitbestimmungskulturen angesichts liberalisierter Rahmenbedingungen in der Elektrizitätswirtschaft
  8. 2008 weiterer Personalrückgang im öffentlichen Dienst
  9. Kein Geld zum Abwracken von US-Atommeilern
  10. EU will “Klonfleisch” erlauben
  11. Vorschläge der Bertelsmann-Stiftung für Berlin und EU: “Wer regiert die Welt?”
  12. Somalia: “Der Einsatz von Militär ist nicht gerechtfertigt”
  13. Iranische Internet-Zensur: Powered by Nokia Siemens?
  14. Journalisten-Ranking: „Spiegel“, „Bild“ und „Handelsblatt“ sind die meistzitierten Medien
  15. “Partei der Sektierer und Spinner”
  16. Glosse von Mario Müller: Weltretter Westerwelle
  17. HIS-Studie: Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands
  18. Die Linke: Bewertung der Vereinbarungen zum Hochschulpakt II und zur Fortsetzung der Exzellenzinitiative
  19. Ja, ich bin ein ewig Gestriger
  20. Fernsehtipp: Neues aus der Anstalt
  21. Zu guter Letzt: Mitternachtsspitzen – Wilfried Schmickler´s Schlusstirade

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Amflora – unkalkulierbare Saat?

Noch im April erlaubte Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen genmanipulierten Kartoffelsorte Amflora in Deutschland mit der Begründung, dass von dieser Freisetzung keine Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt ausgehe. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) publizierte am 11. Juni 2009 eine positive Stellungnahme zur Verwendung von Antibiotikaresistenz-Markergenen in gentechnisch veränderten Pflanzen, obwohl die Meinungen der Experten divergieren. Die BASF, die mit jährlichen Lizenzeinnahmen von 20 Mio. bis 30 Mio. EUR allein für Amflora rechnet, forderte nun die EU-Kommission auf, die Zulassung für die gentechnisch veränderte Amflora-Kartoffel zu erteilen. Von Christine Wicht
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Immer wieder das gleiche – jetzt im Umgang mit der Linkspartei

Es folgen Anmerkungen zur Rede von Oskar Lafontaine auf dem Wahlparteitag am 20. Juni. Einige Teile dieser Rede waren geprägt von der Abwehr heftiger Angriffe auf Lafontaine und die Linkspartei. Die Mechanik dieser Attacken konnte man im Laufe der letzten Jahrzehnte und kann man auch heute noch beim Umgang der herrschenden Meinungsmacher mit der SPD und den Grünen beobachten. Albrecht Müller
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Hinweise des Tages

(WL)

Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  1. BND-Untersuchungsausschuss: Verdeckte Schützenhilfe oder die Wahrheit darf nicht wahr sein
  2. Spielcasino künftig mit Einlasskontrolle
  3. Bundesfinanzministerium frühzeitig über HRE-Debakel informiert
  4. IKB: Noch mehr Geld
  5. Deflationstendenzen nehmen deutlich zu
  6. Für eine Mindestrente von 1.000 Euro plädiert Plusminus
  7. Hermann Scheer: Wir brauchen keinen Sahara-Strom
  8. Bundestagswahlparteitag der Linken
  9. Pro und Contra: Kann man die Linkspartei wählen?
  10. Mindestlohn: Unrealistische Forderungen
  11. FDP droht Strafzahlung von rund fünf Millionen Euro
  12. Elektronische Gesundheitskarte: Der Schildbürgerstreich der Ulla Schmidt
  13. LobbyControl im Innenausschuss
  14. “Tagesthemen”-Sprecher Tom Buhrow unter Druck – Böse Scheine
  15. Karl-Heinz Heinemann: Hare Bologna, hare, hare
  16. Zehn Jahre “Bologna”-Erklärung – Eine Bilanz von TU9 und ARGE TU/TH
  17. Freie Universität Berlin – Eine Gegendarstellung
  18. Mehr als tausend Worte
  19. Zu guter Letzt: Hagen Rether im Satire Gipfel

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Hinweise des Tages (2)

(WL)

Unter anderem zu folgenden Themen:

  1. Nur ein schwacher Präsident ist ein guter Präsident
  2. Flexible Randbelegschaften
  3. Kürzungsfaktoren in Rentenformel streichen
  4. Die Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie in Deutschland
  5. Enthusiasmus für 3,56 Euro
  6. Arbeitslosen steht Anwalt auf Staatskosten zu
  7. Guttenberg zögert mit Hilfe für Quelle
  8. Warum es keine Gerechtigkeit geben kann
  9. Leben wir in einem ungerechten Land?
  10. Weltweit hungert jeder sechste Mensch
  11. Finanzkrise genetisch bedingt
  12. Pillendreher und Geheimniskrämer – EU hält Studienergebnisse zurück
  13. Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Wem hilft Tamiflu?
  14. DGB: Bildungsstreik aufgreifen – nationalen Bildungsdialog starten
  15. Kultusminister: “Bologna” wird nachgebessert
  16. Politiker fordern Klarheit über Lobbyisten-Einfluss
  17. Neuzugänge bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
  18. Zu guter Letzt: Na endlich, Ursula von der Leyen bekämpft erfolgreich Armut und Obdachlosigkeit

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Wo bleibt eigentlich Mr. Insolvenz zu Guttenberg? (Finanzkrise XVII)

Der Bundeswirtschaftsminister ist dafür gelobt worden, dass er für eine faire und gerechte Lösung eintrat, als es darum ging, eine staatliche Rettung von Arcandor abzulehnen – für die Insolvenz, wenn in einem Unternehmen Management-Fehler gemacht worden sind und wenn obendrein Überkapazitäten in der entsprechenden Branche festzustellen sind. Jetzt ist wieder an zwei Beispielen deutlich geworden, dass von einer fairen, gerechten Behandlung der Finanzwirtschaft einerseits und der normalen Wirtschaft andererseits nicht die Rede sein kann. Außerdem ist die Sache mit den Insolvenzen viel komplizierter als die Befürworter uns glauben machen wollten. Albrecht Müller.
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Armut untergräbt das Fundament der Demokratie

Wo die Armut grassiert, wird die Demokratie automatisch paralysiert. Armut ist eine permanente Gefahr für die Demokratie, weil diese mehr beinhaltet, als dass Bürger/innen alle vier oder fünf Jahre zur Wahlurne gerufen werden, nämlich auch einschließt, dass sie gleichberechtigt an den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen teilnehmen können. Hierzu müssen sie über die materiellen Mittel verfügen, um auch in ferner gelegenen Orten stattfindende politische und Bildungsveranstaltungen sowie Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen zu besuchen. Eine alleinerziehende Mutter, die nicht weiß, wie sie eine bevorstehende Klassenfahrt oder teure Schulmaterialien für ihre Kinder bezahlen soll, wird sich kaum an den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen beteiligen können. Von Christoph Butterwegge
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