Archiv » November 2010
26. November 2010 um 16:53 Uhr
Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Hartz IV: Die Regeln des Bedarfs; Außenminister hielt Vortrag bei FDP-Großspender; Gabriels verhängnisvoller Kurs; Der Ifo in neuen Sphären;
Beschäftigungsbremse Arbeitszeitverlängerung; Leukämie-Zunahme nahe Atommülllager Asse; Kolosseum und Turm von Pisa besetzt; Kriminell? Dann nix wie raus! Fan Gang – Chinas Krieg gegen die Ungleichheit; Uni-Absolventen: Besser unbezahlt als arbeitslos. (KR)
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Verantwortlich: Kai Ruhsert | Permalink
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26. November 2010 um 9:42 Uhr
Wenn dann aber doch der Druck im Kessel steigt, die Leute sich nicht mehr alles gefallen lassen und beginnen, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist der „Spiegel“ sofort zur Stelle, um die Ansätze der Gegenwehr zu ironisieren und zu verfälschen. Am 30.8.2010 erschien der Titel: „Die Dagegen-Republik. Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: Bürgeraufstand gegen die Politik“. Merke: Bürger, die beginnen, selbst Politik zu machen, sind nach der verdrehten und verdrehenden Logik des „Spiegel“ „gegen die Politik“.
Reiner Diederich war bis 2006 Professor für Soziologie und Politische Ökonomie am Fachbereich „Soziale Arbeit und Gesundheit“ der Fachhochschule Frankfurt am Main. Er ist Redakteur der von Business Crime Control e.V. herausgegebenen Vierteljahreszeitschrift „BIG Business Crime“ sowie Vorsitzender der Frankfurter Kunstgesellschaft. Im April 2009 moderierte Reiner Diederich eine Matinee im Dachcafé mit Albrecht Müller [PDF - 106 KB]. Reiner Diederich stellt uns einen Beitrag aus der BIG-Business-Crime-Ausgabe 04/2010 zur Verfügung.
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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26. November 2010 um 9:25 Uhr
Nicht mehr die SPD, sondern die Grünen seien nun zum Hauptgegner der Kanzlerin geworden, so oder so ähnlich war der Tenor nicht nur der Süddeutschen Zeitung zur Generaldebatte um den Haushalt des Bundeskanzleramtes.
Wenn man sich die Rede des Fraktionsvorsitzenden der SPD, Frank-Walter Steinmeier anhörte, dann kann man nur sagen: Die Kanzlerin hat sogar Recht, wenn sie die SPD als politischen Gegner ignoriert. Diese SPD, die Steinmeier mit seinem Debattenbeitrag repräsentierte, ist wirklich kein ernstzunehmender Gegner für diese schwarz-gelbe Regierung mehr. Wolfgang Lieb.
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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26. November 2010 um 9:02 Uhr
Heute unter anderem zu folgenden Themen: Europäische Finanzkrise; delikate Post von der Landesbank; Immobilienkrise lastet auf deutschen Banken; Zertifikate-Emissionen am Fließband; Schweigen als journalistische Tugend?; Vorratsdatenspeicherung von Millionen; wenn Bewerber etwas gleicher sind als andere; Protest gegen Sozialkürzungen; Leyen drängt Hartz-IV-Bezieher aus Privatkassen; Ärzte sparen an nötigen Behandlungen; „Beitragsfluch“ bei den Privatversicherten; Duogynon-Opfer klagen gegen Bayer Schering; Stuttgart 21; SPD-Rechte rügen Gabriel; die Grünen sind die neue CDU; Menschenrechte; der Schattenmann des Populisten; Niebels Wasserkopf; Guttenberg, Schäuble und die „vierte Gewalt“; RTL will Zuschauer in ‘Massenhypnose’ versetzen; das Diplom kehrt zurück; ein Brot kostet einen Tageslohn. (MB/WL)
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25. November 2010 um 13:48 Uhr
Eine Nutzerin der NachDenkSeiten schreibt: „Anbei eine Aufnahme der Auslage einer Buchhandlung, die ich spontan fotografiert habe. Mein Kompliment an den Buchhändler – so muss man mit Volksverhetzern umgehen. Man beachte die Titel der Bücher, die Sarrazins Machwerk umgeben. Herrlich subtil, oder?“ Bitte geben Sie diese Anregung an Ihren Buchhändler weiter. Albrecht Müller.
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Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink
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25. November 2010 um 13:41 Uhr
Cornelia Heintze vergleicht im folgenden Beitrag die deutsche Beschäftigungsentwicklung mit dem Entwicklungspfad in den skandinavischen Ländern. Dort kann man im OECD- und im EU-Vergleich die höchsten Beschäftigungsziffern beobachten, wobei der Anteil prekärer Beschäftigung relativ niedrig gehalten wird und sich gleichzeitig die Einkommen vergleichsweise günstig entwickeln.
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Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink
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