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12. Dezember 2017
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Leser Mails zu „Die Vorbereitung auf den Krieg wird zum alltäglichen Geschäft“

Veröffentlicht in: Aufrüstung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Leserbriefe, Medienkritik

Zu unserem Artikel Die Vorbereitung auf den Krieg wird zum alltäglichen Geschäft: bei der NATO, bei der EU etc. Und wichtige Medien mischen mit. kamen einige interessante Hinweise auf das „Engagement“ unserer Medien. Das zum Beispiel einschlägig in „Die Zeit“ von 2006:


Dazu die Mail des Lesers:

Auf den o.a. Artikel möchte ich Ihnen ein Bild aus der Zeitung „Die Zeit“ von 2006-39 senden. Seit dieser Zeit hat sich die Kanzlerin (eine Pfarrerstochter) bis heute leider nicht geändert.

LG J. Deutsch


Betr.: Die Vorbereitung auf den Krieg wird zum alltäglichen Geschäft

Die Einschätzung kann ich leider nur bestätigen, wenn ich heute die Saarbrücker Zeitung aufschlage.

Und dann wird mir im Kommentar auch erklärt, warum das notwendig ist:

„Große Teile der Europäischen Union fühlen sich von Moskau bedrängt und von Washington verlassen.“

Dieser ganze Wahnsinn nimmt kein Ende, nein er wird auch noch forciert.

Gruß
Roland Kuntz, Saarbrücken


Sehr geehrte Redaktion,

wenn ich sowas lese, und ich lese es immer öfter, geht mir ein Text von Hanns-Dieter Hüsch aus dem Jahre 1968 durch den Kopf:

Das ist der alte Hugenbergmief,
Die Hindenburg-Diadochen!
Der braune Mob, das sitzt so tief
Kommt immer wieder gekrochen
Und sitzt an unserem Familientisch
Und isst mit uns das gleiche Brot
Und fängt mit uns denselben Fisch –
Und schickt Millionen in den Tod!

Sie waren nie weg, hatten nur zeitweise die Köpfe eingezogen.

MfG
Andreas Rautenberg

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