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24. November 2017
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Das kritische Tagebuch

Mezzogiorno als die zwangsläufige „Perspektive Ost“?

Veröffentlicht in: Ökonomie, Wichtige Wirtschaftsdaten, Wirtschaftspolitik und Konjunktur

Karl Mai – Zu Konsequenzen aus der wissenschaftlichen Politikberatung
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Ulrich Berger und Christoph Stein analysieren den „Neoliberalismus“ als „letzte Großideologie des 20.Jahrhunderts“

Veröffentlicht in: Neoliberalismus und Monetarismus

Einen interessanten Beitrag über den militanten Wirtschaftsliberalismus als einer eschatologischer Glaubenslehre, die nach der Implosion des Kommunismus die ideologische Vorherrschaft übernommen hat, schreiben Berger und Stein auf: Die Autoren kritisieren z.B. an Hand eines internationalen Vergleiches der öffentlichen Investitionen die Fehlleistungen des in Deutschland typischerweise besonders sturen Dogmatismus. Sie erläutern, warum die schnell zu lernenden Glaubenssätze dieser „geschlossenen“ Weltanschauung, trotz ihres permanenten Scheiterns in der Realität, gerade auch bei „Konvertiten“ zur (be-)herrschenden Meinung werden konnten. Sie ergreifen Partei für Albrecht Müllers Thesen in dem Buch „Die Reformlüge“ und arbeiten die Widersprüche seiner Kritiker wie etwa Peter Felixberger oder Peter Glotz heraus.

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Wieder eine Ente des SPIEGEL

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Hartz Gesetze, Medienkritik

S. Wessels, selbst Betreiber einer kritischen Homepage (s.u.), weist auf „eine besonders grobe Entstellung der Tatsachen zugunsten neoliberalen (Nicht-)Denkens bei Spiegel Online hin“. Dort trägt eine „exklusive Vorabmeldung“ die Überschrift „Karlsruhe stuft Hartz-IV-Reformen als Verfassungskonform ein“.
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Private Rentenversicherung in Deutschland ein „unglaublich riskantes Produkt“.

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

Klicken Sie einfach auf die Artikel-Serie von Lutz Reiche im Manager-Magazin. Auf einen Kommentar können wir verzichten. Der Beitrag spricht für sich.

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Privatisierung, Deregulierung, mehr Wettbewerb und alles wird besser und billiger? – Der Langzeitversuch in Schweden beweist das Gegenteil

Veröffentlicht in: Aufbau Gegenöffentlichkeit, Länderberichte, Privatisierung

Privatisierung, Liberalisierung der Märkte, Abschaffung von staatlich geregelten Dienstleistungen, diese Forderungen gehören zum Credo der Modernisierer. Schweden hat diesen Rat in den 90er Jahren strikt befolgt. Die Monopole von Post, Eisenbahn oder Stromversorgung wurden gebrochen, Regulierungen abgeschafft. Das Ergebnis nach einer Dekade: Bahntickets kosten 125% mehr. Taxis kosten ohne Preisbindung 72% mehr. Die Preise für Inlandsflüge stiegen drei mal so rasch wie die Inflation. Die Strompreise stiegen um 86%. Produktivitätsverbesserungen blieben aus. Ausnahme ist nur der Telekommarkt. Großunternehmen können allerdings bessere Preise aushandeln, gewöhnliche Kunden nicht. Das stellte der Volkswirt Dan Anderson fest, der im Auftrag der schwedischen Regierung die Folgen der Deregulierung untersuchte. Das berichtet Hannes Gamillscheg im Kölner Stadt-Anzeiger vom 6.1.05.

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Verschwörung der Profis – Hanno Beck kommentierte in der FAZ das Buch „Die Reformlüge“

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Rezensionen

Von Kai Ruhsert, 6.1.2005 für NachDenkSeiten.
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Privatvorsorge – die Aufklärung schreitet voran. Bravo FR!

Veröffentlicht in: Bundestag, Rente, Riester-Rürup-Täuschung, Privatrente

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Rundschau finden Sie einen interessanten Artikel über die Folgen der Privatisierung der Altersvorsorge in Chile: „Als Vorbild taugt die private Altersvorsorge in Chile nicht – Experten prognostizieren der Mehrheit der Rentner ein Leben ohne Einkommen – dabei gilt das System vielen als nachahmenswert.“ Wenn Sie meine Tagebucheintragung vom 4.1.05 zum Versagen des britischen Systems und die einschlägigen Passagen aus der „Reformlüge“ gelesen haben, kennen Sie schon einige Hintergründe. Zur Rolle der chilenischen Privatisierungsbefürworter…
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