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"\"Institut zur Zukunft der Arbeit\""
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14. Januar 2010 um 9:11 Uhr
Heute unter anderem zu folgenden Themen: Personalpolitik im Gesundheitsministerium, der Drehtüreffekt, Fünf Jahre Hartz IV, Agenda 2010, Polemik gegen Hartz IV Kinder, Zeitarbeit, Studentischer Dachverband enttäuscht von Bundesregierung, warum höhere Löhne dringend nötig sind, Investitionensprogramme statt, Steuersenkungen, Rezession, Statistischer Überhang, pensionierte Beamte sollen der Justiz helfen, Bahn, Bonussteuer, Wallstreet behindert Reformen, Vertraulichkeitsklausel beim Impstoff-Vertrag, Sexobjekt Kind, deutsche Söldner als Handlanger des Todes. (RS/AM/WL)
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11. Januar 2010 um 9:32 Uhr
Heute unter anderem zu folgenden Themen: Hartz-IV-Geburtstagswettlauf; Exportweltmeister China; Kärnten, ein gesegnetes Land - dank Bayern; Staatsanwältin: Wirtschaftskriminelle in die Suppenküche; Rätsel um US-Staatsschulden; Arbeitslosenredkorde; nur noch 60 Prozent arbeiten unbefristet; Bürgergeld kostet 40 Milliarden; Irrtümer bei Riester-Rente; Gerechtigkeitsdebatte; Dr. Schweinegrippe; 50 Milliarden für Rüstung; Mehrheit gegen Steuersenkung; Seeräuberpistole; traurige US-Kriegsbilanz; Dipl.-Ing. soll wieder kommen; Lobbying in der Bildungspolitik. (KR/WL)
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10. November 2009 um 8:53 Uhr
Heute unter anderem zu folgenden Themen: Mehr Kleingeld durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz; wir kauften die DDR; die Welt ist vom Kapitalismus enttäuscht; Banken verrichten Gottes Werk; PPP-Geschichten; Automaten an der Kasse; Linke beraten vor dem SPD-Parteitag; Georg Elser, ein Held; Nachhilfe für Streber; Unikliniken als Profit-Center. (KR/MB/WL)
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26. Oktober 2009 um 9:35 Uhr
Heute unter zu den Themen Krankenkassen-Kopfpauschale, Regierungsprogramm: Hauseigentümer haben Vorfahrt, Nähe zu Pharmaindustrie des Pandemie-Beauftragten, Managergehälter, Scheer schmeißt die Brocken hin, Schwarz-Gelb verwässert Programme gegen Rechts. (KR/WL)
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11. August 2009 um 11:22 Uhr
Wir erleben derzeit das katastrophale Scheitern des Marktradikalismus und der Deregulierungsideologie. Es ist jetzt schon erkennbar, wer die Opfer für die ungeheuren Schulden tragen soll, die der Staat zur Rettung der Banken aber auch zur Stabilisierung der Wirtschaft aufbringen muss. Es werden die kleinen Steuerzahler und die staatlichen Transferempfänger sein.
Eigentlich müssten jetzt die politischen Kräfte, die dem Staat eine steuernde Funktion im Wirtschaftsprozess zuerkennen, Zustimmung gewinnen und diejenigen, die den Marktradikalismus und das Aushungern des Staates propagierten, politisch in die Defensive geraten. Doch wenn man den Umfragen glauben darf, gewinnen solche Kräfte, wie etwa die FDP oder Wirtschaftsliberale wie Baron zu Guttenberg, die genau die wirtschafts- und gesellschaftspolitische Linie vertreten, die zur Katastrophe geführt hat, an Zustimmung. Paradoxie der Geschichte oder das Ergebnis von systematischer Meinungsbeeinflussung?
In einem neu erschienenen Buch „Mythos Markt“ des österreichischen Ökonomen Walter Otto Ötsch vom Zentrum für soziale und interkulturelle Kompetenz der Johannes Kepler Universität Linz, habe ich eine interessante historische Aufarbeitung gelesen, wie schon in der Vergangenheit das Zusammenspiel von Marktradikalismus und Propaganda funktionierte und wie die öffentliche Meinung manipuliert wurde. Weil die Ideologie und die Methoden der Meinungsbeeinflussung auf die heutige Situation übertragbar sind, will ich aus den einschlägigen Kapiteln dieses Buches referieren und daraus einige Schlussfolgerungen auf die heutige Situation ableiten. Wolfgang Lieb
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14. April 2009 um 9:47 Uhr
(KR/WL)
Heute unter anderem zu diesen Themen:
- Wirtschaftskrise: Mehr Keynes wagen – der Aufruf
- Dierk Hirschel: Das Ende des Finanzmarktkapitalismus
- Robert von Heusinger: HRE – ein Lehrstück
- Wirtschaftsweiser widerspricht Steinbrück
- Geithners Pläne zur Bankensanierung stoßen auf Skepsis
- Konjunkturprogramme wären gar nicht notwendig gewesen
- Tarifvertragsgesetz: Happy Birthday?
- OECD-Bericht: Risiko-Jobs erobern die Welt
- Beschäftigungsgesellschaften: Sinnvolle Lösung bei Arbeitsplatz-Abbau?
- Investmentbanker zu Marktpreisen
- Abgestürzte Helden: Die Bankerkrise
- Die Enteignung der Mittelschicht
- Lübeck: Sollte eine Stadt nicht etwas gegen Hunger tun?
- Die neue Trümmergeneration
- Wo kommen die Kinder her?
- Diagnose: Propaganda
- Plädoyer für ein besseres Gesundheitssystem?
- Berliner Verkehrsbetriebe - Klage gegen Investmentbank
- Studie „Ungenutzte Potentiale – zur Lage der Integration in Deutschland“
- Unselige Traditionen – wie viel Wehrmacht steckt in der Bundeswehr?
- Staatsanwaltschaft München I ermittelt wegen Werbekorruption
- BVG: Klage gegen Investmentbank
- 900 Verfahren auf Schadenersatz in NRW: Aufstand gegen grausame Gefängnisse
- Unselige Traditionen – wie viel Wehrmacht steckt in der Bundeswehr?
- Tiere und Pflanzen müssen patentfrei bleiben
- Andrea Nahles und Jon Cruddas: Die gute Gesellschaft
- Hochschulreform: Schachern statt Lernen
- 10 Jahre Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS)
- Von privaten Schulen lernen
- Staatsanwaltschaft München I ermittelt wegen Werbekorruption
- Frankreich: Explizit repressiv
- Seeräuberei: Wer ist hier der Pirat?
- Nochmals: Rentenangst: Der Kampf um die Altersversorgung
- Zum ersten Mal im Bild: Der gemäßigte Taliban
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27. März 2009 um 12:17 Uhr
Ein aktuelles Stück von Pispers, zwei nicht ganz neue aber aktuelle und exzellente Stücke von Rether. Alle drei Stücke sehenswert. Siehe unten. In der Phoenix Runde geht’s um Krise und Arbeitsplätze. Albrecht Müller
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19. Januar 2009 um 8:42 Uhr
(KR/AM)
Heute unter anderem zu diesen Themen:
- Lucas Zeise: Es ist die alte Politik
- Arbeits-Unrecht in Deutschland
- Bild, die Nebeneinkünfte und der Unsinn
- Klagewelle wegen Steuerhinterziehung nimmt Anlauf
- Europäische Union verhindert absichtlich Zugriff auf die ACTA-Dokumente
- Deutsche Umwelthilfe: Auto-Abwrackprämie bringt keine Umweltvorteile
- Wachsende Gefahr für die Politik durch Lobbyisten?
- Amerikaner wollen gesetzliche Rentenleistungen erhalten
- Ursula von der Leyen und der Kampf um das Internet
- Last-Minute-Vorschriften: Bushs klammheimliches Vermächtnis
- Gedanken zum Sonntag: Über unser Land als neues Paradies der Faulpelze
- Das Letzte - Übelster Kampagnenjournalismus mal wieder bei SpiegelOnline
- Ein Kommentar von Heribert Prantl
- Aus: Anne Will Blog
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4. Juli 2008 um 8:59 Uhr
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16. Mai 2008 um 9:11 Uhr
(KR/WL)
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10. April 2008 um 10:49 Uhr
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19. Februar 2008 um 9:19 Uhr
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18. Dezember 2007 um 9:31 Uhr
Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) erstmalig ausgerechnet [PDF - 272] , was die bis dato praktizierte 58er-Regelung die Steuer- und Abgabenzahler kostet und welche Folgen sie am Arbeitsmarkt hat. Die fiskalischen Kosten beziffert das IZA auf mindestens 850 Millionen Euro pro Jahr, im Extremfall sogar bis zu 9,5 Milliarden Euro. Dieses Geld wird im Wesentlichen aus den Sozialkassen aufgebracht und treibt damit die Lohnzusatzkosten in die Höhe - das wiederum führt zum Verlust von Arbeitsplätzen. Die neue “63er-Regelung” verspricht nach Analyse der Ökonomen Entlastung in der Größenordnung von einer halben Milliarde Euro.
Eine Studie, die zeigt, wie der Wahnsinn zur Propagandamethode gemacht wird. Wolfgang Lieb
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5. November 2007 um 9:46 Uhr
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19. Oktober 2007 um 15:21 Uhr
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21. August 2007 um 13:15 Uhr
Die Ein-Euro-Job-Ökonomie ist ein gigantisches Wohlfahrtsprogramm für die Beschäftigungsträger, privaten Arbeitsvermittler und für die finanziell ausgebluteten Kommunen, aber vor allem für die sozialen wie kulturellen Träger und Wohlfahrtskonzerne darstellt. Diese eignen sich die Arbeitsleistungen der Erwerbslosen kostenlos sowie die bundesstaatlich mitgesponserten „Verwaltungspauschalen“ für die Beschäftigung der Erwerbslosen gewinnbringend an.
Die Hartz-Reformen bedeuten letztlich:
- die herrschaftlich inspirierte Zurichtung der Erwerbslosen als sich selbst verwertende und von jeglichen eigenen Ansprüchen befreite Selbstunternehmer - insbesondere für den Niedriglohnbereich;
- die generelle politische Disziplinierung, Erpressung und Einschüchterung der regulär Beschäftigten, um Löhne zu senken, die Arbeitszeit zu verlängern, Schutzrechte abzuschaffen etc.;
- die radikale Senkung der Lebensunterhaltungskosten für die erwerbslosen Menschen.
Lesen Sie dazu einen Beitrag von Christian Girschner.
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15. August 2007 um 9:20 Uhr
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29. Juni 2007 um 9:04 Uhr
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23. März 2007 um 10:21 Uhr
„Jeder Erwerbslose müsste einer regulären Beschäftigung oder einer öffentlich bereit gestellten Arbeit – in Art der Ein-Euro-Jobs – nachgehen, sonst würde er keine staatliche Unterstützung mehr bekommen. Wer einen normalen Job hat, dadurch aber zu wenig zum Leben verdient, bekäme einen öffentlichen Zuschuss: Der Staat würde sein Einkommen aufstocken, sodass er genauso viel erhält wie eine Bezieher des Arbeitslosengelds II.“
Die Ökonomen des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) glauben, dass die Pläne von Glos ein wahres Job-Wunder auslösen könnten. 1,4 Millionen Stellen für Geringverdiener könnten entstehen, wenn Glos sich mit seinen Reformvorschlägen in der Großen Kolaition durchsetzt. Zugleich könnten die öffentlichen Haushalte bis zu 25 Milliarden Euro pro Jahr sparen.
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11. August 2006 um 16:32 Uhr
In seiner Rubrik „Was macht eingentlich…“ berichtet das manager-magazin 8/2006, dass der frühere rheinland-pfälzische Arbeits- und Sozialminister und spätere Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit nach seinem Rauswurf, aufgrund von mehreren dubiosen, vermutlich rechtswidrigen Beraterverträgen, nun nicht mehr Arbeitslose vermittelt, sondern sich beim kanadischen Headhunter Ray & Berndtson um die Besetzung von Führungspersonen, vor allem im öffentlichen Sektor kümmert.
Da ihn das nicht ausfüllt steht Gerster noch dem US-amerikanischen Private-Equity-Unternehmen Fortress als „Vorsitzender des Investitionsbeirats“ zur Verfügung. Dabei soll er seine alten Kontakte nutzen, um der deutschen Politik die Interessen von Fortress vor allem an der Einführung von börsennotierten Immobilien nahezubringen.
Zudem firmiert er bei dem von der Deutschen Post finanzierten Think-Tank „Institut zur Zukunft der Arbeit“ (IZA) als „Direktor Policy-Fellows“.
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