www.NachDenkSeiten.de - die kritische Website

Sie sind hier: Das kritische Tagebuch » Suchergebnis
31. Juli 2010

Suchergebnis


Ihre Suche nach:

"Hertie school"

... ergab folgendes Ergebnis:


Hinweise des Tages

(WL/AM)

Heute unter anderem zu folgenden Themen:

  1. Moralische Schulden
  2. Thomas Fricke – Nach uns die Schuldenbremse
  3. Persönliche Erklärung Ortwin Runde – Entschließungsantrag – Wer stimmte wie?
  4. IMK: Ohne weiteres Konjunkturprogramm droht lang anhaltende Stagnation
  5. Jens Berger: Die Karstadtretter
  6. Mehr als 1100 Firmen wollen Staatsgeld
  7. Hypo Real Estate: Kontrolle kurios
  8. Sanio geißelt sich und seine Kollegen
  9. Time Warner und AOL – Das Ende einer Mär
  10. DGB-Studie: Ein-Euro-Jobs verdrängen reguläre Arbeit
  11. Psychische Gesundheit in der Arbeit – eine gemeinsame Herausforderung der Arbeitswelt von morgen
  12. Vier von zehn Alleinerziehenden beziehen Hartz IV
  13. Für Viele wird es im Alter knapp
  14. Bund zahlt nicht für Rentengarantie
  15. Christoph Schwennicke: Konterrevolution im Krisenkampf
  16. Deutsche Bank – Externe Kritiker, Vorstände und Ehefrau bespitzelt
  17. Datensucht als Ersatz für Gesinnungskontrolle: Die Dimension der Überwachung, Kontrolle und Einschüchterung im Betrieb
  18. Berlinpolis streitet ab – aber nicht den Kern: die Verwicklung in die PR-Affäre der Deutschen Bahn AG
  19. Bahn manipulierte auch Internet-Foren – Prominente warben verdeckt für das Unternehmen
  20. Aufstand der Graswurzeln
  21. Die heimlichen Botschaften der Konzerne / Typisches Beispiel Bertelsmann / ZAPP – Arbeitgeber finanzieren journalistische Inhalte
  22. Bahn-Chef Grube sieht Börsengang für 2010
  23. Streit um die Absenzen der FDP-Europapolitikerin Koch-Mehrin
  24. Generation D. Ideen für Deutschland. Gemeinsam anpacken
  25. Hochschulen: Für die Forschung ist dieser jetzt aufgenötigter Wettbewerb der falsche Anreiz, um den wissenschaftlichen Fortschritt voranzubringen
  26. Bildungsstreik vom 15. bis 19. Juni
  27. Nochmals: ZDF dünnt Internetangebote aus
  28. Frédéric Lemaître: Die nächste Wirtschaftskrise hat schon begonnen
  29. Tipp: 60 Jahre Bundesrepublik – Stefan Reusch bedankt sich
  30. Zu guter Letzt: Der europäische Durchschnittsarbeiter

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
Mehr…

Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink | ^ nach oben

Hinweise des Tages

(MB/WL)

Heute zu folgenden Themen:

  1. Zurzeit keine Brückenfinanzierung für Opel möglich
  2. Entscheidung über Opel-Zukunft vertagt
  3. Verkorkster Krisengipfel
  4. Hypo Real Estate – Fahrlässiges Handeln
  5. IMK: Von der Finanzkrise zur Weltwirtschaftskrise
  6. Robert von Heusinger: Deflation
  7. Maschinenbau: Größter Einbruch aller Zeiten
  8. DIW-Chef für Mehrwertsteuer-Erhöhung auf 25%
  9. Es geht weiter wie bisher
  10. Statistikänderung lässt 200.000 Arbeitslose verschwinden
  11. Outsourcing in Berlin: Die Republik der Anwälte
  12. Ex-Oberstaatsanwalt vertuscht Datenaffäre
  13. Heribert Prantl: Der Deal wird Gesetz
  14. G8-Innen- und Justizminister beraten über Terror- und Migrationsabwehr. Italien gibt den Kurs vor
  15. Der Kita-Streik zeigt, wie man soziale Unruhe schürt
  16. Atom-Endlager vor dem GAU – was wusste Kohls Umweltministerin Angela Merkel?
  17. Nuklearer Schwarzbau in Gorleben?
  18. Urteil: Empfänger von EU-Agrarhilfen offenlegen
  19. Professoren wollen Uni-Präsidentin stürzen
  20. “Die Studienbedingungen sind unerträglich”
  21. Bertelsmann startet Online-Lernportal für Schüler
  22. LobbyControl enthüllt verdeckte PR-Aktivitäten der Deutschen Bahn
  23. Bahn fingierte positive Leserbriefe
  24. Scharping und Schaeffler: In diskreter Mission
  25. Springer hatte mit 1968 nichts zu tun (2)
  26. Böckler Impuls Grafiken und Daten zu Arbeit, Wirtschaft und Sozialem
  27. Abu Ghraib: Bilder von Vergewaltigungen von Frauen und Kindern
  28. Zu guter letzt: Verschuldet

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Hinweise des Tages

(KR/WL)
Heute unter anderem zu diesen Themen:

  1. Joseph E. Stiglitz: Wie eine Bankensanierung funktionieren kann
  2. Stresstest: Geldbedarf der US-Banken verhandelt, nicht berechnet
  3. Präsidentenwahl in Deutschland: Lehrstück der politischen Moral
  4. Die Legende vom Kündigungsschutz
  5. Soziale Ungleichheit schlägt auf die Gesundheit
  6. Whistleblower-Preis: Steuerfahnder für gute Arbeit geschasst
  7. Heinz-J. Bontrup: Hohe Schulden müssen möglich bleiben
  8. Neues in der Planspieldatenbank: “Energie, Klimaschutz und Verbraucher”
  9. Neue Publikation: Krise der Marktwirtschaft?
  10. Kostenlose Arbeitsblätter – Arbeitsmarkt in der Krise – Konjunkturpaket II und mehr
  11. Armee umwirbt Kinder
  12. Hollands Rentner: Die Rente ist unsicher
  13. Die NATO hält Saakaschwili
  14. Hilflose Helfer in Afghanistan
  15. Ursachen und Therapie der Finanzkrise. Eine Sammlung von Dokumenten

Vorbemerkung: Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen Überblick über interessante Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Das Spiel des SPIEGEL. Oder: Die unkritische Postille der Herrschenden.

Wir weisen auf zwei Artikel in SpiegelOnline hin, nicht weil sie lesenswert wären. Es sind aber zwei weitere gute Belege für den Niedergang des Spiegel und deshalb geeignet, bei Noch-Spiegel-Lesern dafür zu werben, sich diesen Aufwand zu ersparen. Dazu möchten wir ermuntern.
Am 20. März 2009, um 17:00 Uhr erschien bei SpiegelOnline eine Lobeshymne auf Angela Merkel und ihre Regierung: „GIPFEL IN BRÜSSEL – Merkel diktiert der EU ihre Krisen-Agenda“. – Das ist maßlos übertrieben, vermutlich von Spindoktoren in den Laptop diktiert und rundum unkritisch. Die Lobeshymne soll offensichtlich das Meinungsbild prägen. Dafür spricht nicht nur der flache Text sondern auch, dass Volkerys Propagandastück (Bericht und Kommentar siehe Teil A) garantiert 15 Stunden, vermutlich sogar 17 1/2 Stunden die Spitzenmeldung bei SpiegelOnline blieb. Das ist selbst am Wochenende ungewöhnlich. Die nächste Meldung (zu Opel) blieb gerade mal zweieinhalb Stunden die Spitzenmeldung. In anderen Medien waren die Meldungen zum Brüsseler Gipfel schon am Freitag von Obamas Gesprächsangebot an den Iran und Irans Reaktion als Spitzenmeldung verdrängt.
Am 21. März um 0:27 Uhr erschien ein weiteres äußerst unkritisches Produkt der SpiegelOnline-Redaktion: „DER STAAT UND DIE KRISE – Retter in Not“ (Bericht und Kommentar siehe Teil B). Albrecht Müller
Mehr…

Verantwortlich: Albrecht Müller | Permalink | ^ nach oben

Teach First Deutschland und die Privatisierung (zuerst) der Lehrerausbildung

„Ich freue mich, dass die Initiative Teach First Deutschland Kinder und Jugendliche an Schulen in besonders benachteiligten Gebieten aktiv unterstützen will. Das ist eine interessante Möglichkeit, den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln. Besonders bemerkenswert finde ich, dass eine praxisorientierte Qualifizierung der zukünftigen Pädagoginnen und Pädagogen mit einer Veränderung der Schulkultur sowie einer aktiven Karriereunterstützung verbunden werden soll. Das Projekt hat meine volle Unterstützung“, meintPriska Hinz Bildungs- und forschungspolitische Sprecherin Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

„Ich unterstütze Teach First Deutschland, da diese Initiative gesellschaftliche Kräfte dort bündelt, wo sie am dringendsten gebraucht werden – an unseren Schulen“ sagt Prof. Dr. Erich Thies, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz. Was steckt in Wirklichkeit hinter Teach First. Von Jens Wernicke.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Die Aushebelung von Grundrechten durch die Übertragung staatlicher Leistungen auf Private im Rahmen der PPP

In zwei Rechtsgutachten im Auftrag des Innenministeriums, welche die Bundesregierung den Verwaltungen als Orientierungshilfe für Vorhaben der Public Private Partnership anbietet, wird begründet, wie sich der nach dem Grundgesetz zum Schutz der Grundrechte verpflichtete Staat dadurch, dass er die bisher von ihm erbrachte Leistung an private Leistungserbringer überträgt, dieser „Grundrechtswirkung“ (weitgehend) entledigen kann. Die Rechtsposition des jeweiligen Leistungsempfängers richte sich bei einer Privatisierung bisher staatlicher Leistungen nicht mehr auf die Abwehr von (staatlichen) Eingriffen (die nur im Rahmen des grundrechtlichen Gesetzesvorbehalts statthaft sind) oder auf Gewährung von (staatlichen) Leistungen, sie wirke also nicht mehr absolut, sondern nur noch wie bei privatrechtlichen Schuldverhältnissen „relativ“ zwischen den (privaten) Vertragspartnern. Im Rahmen dieser privaten Vertragsfreiheit herrscht dann die Freiheit des Fuchses im freien Hühnerstall.
Ein Beitrag von unserem Leser Ulrich Fischbach.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Stuttgart Institute of Management and Technology: Schon wieder eine private Elitehochschule pleite

Die private Universität Witten-Herdecke wurde jüngst vom Gesundheitskonzern SRH vor der Pleite bewahrt, die “International University Bremen” (IUB) musste jüngst von der Kaffeeröster- Stiftung Jacobs gerettet werden, der Größenwahn der „European School of Management and Technology“ (ESMT) im ehemaligen DDR-Staatsratsgebäude Berlin ist längst an der Realität zerplatzt. Und nun wird auch die „Eliteeinrichtung“ des Stuttgart Institute of Management and Technology (SIMT) verramscht: Für einen symbolischen Euro übernahm die Steinbeis-Gruppe des akademischen Multi-Unternehmers Professor Johann Löhn aus Stuttgart die Führung. Über 20 Millionen Euro staatlicher und privater Mittel flossen – viel Geld für eine private Universität, die nach neun Jahren lediglich 281 Absolventen vorzeigen kann.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Hinweise des Tages

Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben

Die Wirtschaft kann alles besser oder der Größenwahn der privaten Elitehochschulen. Die Berliner ESMT ein grandioser Flop?

Warum entpuppen sich die bombastischen Ankündigungen über die von der Wirtschaft gesponserten „Spitzenhochschulen“ immer wieder als Größenwahn? Die Gründe sind: Die staatlichen Hochschulen sind zu gut. Kein noch so karrieresüchtiger Student gibt teures Geld aus, wenn er an den staatlichen Hochschulen eine vergleichbare Leistung bekommt. Kein Unternehmen steckt auf Dauer Geld in eine Ausbildung, wenn die Gefahr besteht, dass die Ausgebildeten zum Konkurrenten abwandern.
Ein Strategiewechsel zeichnet sich ab: Durch unmittelbare Einflussnahme auf die Hochschulpolitik und die Hochschulen lassen sich die Interessen der Wirtschaft flächendeckender und kostengünstiger durchsetzen als durch die langfristige Finanzierung von wenigen privaten Hochschulen. Die Ausbreitung der neoklassischen Lehrmeinungen an den deutschen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten beweist den durchschlagenden Erfolg dieser Strategie.
Mehr…

Verantwortlich: Wolfgang Lieb | Permalink | ^ nach oben