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Schlagwort Archiv: Jörges, Hans-Ulrich

„Haltet den Dieb“ – eine primitive Masche im Kampf gegen Sahra Wagenknecht und alles Linke

Veröffentlicht in: Aktuelles, Aufbau Gegenöffentlichkeit, Europapolitik, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

Gegen das Verhalten von Markus Lanz und Joerges in der Sendung des ZDF vom 16. Januar gab es massiven Widerspruch. Wie bekannt, ist die Petition gegen Lanz sehr erfolgreich. Jetzt sind es rund 170.000 Unterzeichner. Bitte unterschreiben Sie dort, wenn Sie den Vorstoß richtig finden. Offenbar tut der Widerspruch gegen das ZDF, gegen Lanz und gegen Jörges weh. Letzterer greift jetzt mit einem Video Sahra Wagenknecht und die Linke insgesamt („shitstorm“) an – so primitiv wie in der Sendung des ZDF und nach der Methode „Haltet den Dieb“. Hier ein Einordnungsversuch der Vorgänge. Von Albrecht Müller
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ARD-Presseclub: Das Eingeständnis von „Kampagnenjournalismus“

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medien und Medienanalyse, Strategien der Meinungsmache

Unter der Überschrift „Das Unbehagen an der politisch-medialen Klasse“ schrieb unlängst Jürgen Habermas: „Die munteren Moderator(inn)en der zahlreichen Talkshows richten mit ihrem immer gleichen Personal einen Meinungsbrei an, der dem letzten Zuschauer die Hoffnung nimmt, es könne bei politischen Themen noch Gründe geben, die zählen. Manchmal zeigt der ARD-Presseclub, dass es auch anders geht.“.
Manchmal und leider eher dann, wenn sich diese Journalisten-Runde verplappert, möchte man nach der gestrigen Sendung hinzufügen. Was ansonsten von Journalisten mit Empörung zurück gewiesen wird, bestätigten der Bild-Kolumnist Hugo Müller-Vogg und das Mitglied der Chefredaktion des Stern, Hans-Ulrich Jörges eher nebenbei, nämlich dass es in Deutschland „Kampagnenjournalismus“ gibt. Von Wolfgang Lieb
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Filmdokumentation zur Vorstellung des Buches „Meinungsmache. Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen.“

Veröffentlicht in: Veranstaltungshinweise / Veranstaltungen, Veröffentlichungen der Herausgeber

Berlin, Kulturbrauerei am 12.11.2009, Disput zwischen Oskar Lafontaine (Vorsitzender Die Linke) und Hans-Ulrich Jörges (Chefredaktion Stern). Moderation: Sabine Adler (Deutschlandfunk).
Quelle: YouTube

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Rede zur Vorstellung des neuen Buches „Meinungsmache“. Disput mit Lafontaine und Jörges

Veröffentlicht in: Veranstaltungshinweise / Veranstaltungen, Veröffentlichungen der Herausgeber

Gestern Abend wurde das neue Buch in Berlin in der überfüllten Kulturbrauerei vorgestellt. Dabei waren viele Freund/innen der NachDenkSeiten und der Berliner NachDenkSeiten-Kreise. Die Diskussion ist aufgezeichnet und kommt demnächst ins Netz. – Leser/innen haben mir im Gespräch bestätigt, wie sehr „Meinungsmache“ ihnen hilft, die Welt besser zu verstehen. Einer nannte das Buch letzthin schon einen „Augenöffner“. So ist es gedacht. Machen Sie bitte in Ihrem Freundeskreis darauf aufmerksam. Es folgt der Text meiner Einführung. Albrecht Müller.
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Vorstellung des Buches „Meinungsmache“ von AM mit Disput zwischen Lafontaine und Jörges

Veröffentlicht in: Veranstaltungshinweise / Veranstaltungen, Veröffentlichungen der Herausgeber

Am 12. November um 20 Uhr in Berlin, Palais Kulturbrauerei. Da mein Buch mit den Wahlen und dem Koalitionsvertrag weiter an Brisanz gewonnen hat, erwarte ich eine spannende Diskussion. Für Interessenten hier die Einladung von Droemer mit den notwendigen Informationen. Albrecht Müller
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Nachträge zu unseren letzten Beiträgen zur Wahl

Veröffentlicht in: Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, SPD, Wahlen

Der Wahlkampf endet mit ein paar leicht erkennbaren Kampagne-Elementen. Albrecht Müller
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Der menschenverachtende Populismus der Hartz-IV-Hardliner

Veröffentlicht in: "Lohnnebenkosten", Hartz Gesetze, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech

Die Argumentation der Hardliner für die Beibehaltung der bisherigen Hartz-IV-Regelung basiert auf einer ziemlich menschenverachtenden Haltung gegenüber Arbeitlosen. Die angeblichen empirischen Evidenzen, wonach eine Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I zu einer Verlängerung der Arbeitslosigkeit führe, dass die Sozialkassen zusätzlich belastet, die sog. Lohnnebenkosten oder die Steuerbelastungen erhöht würden, sind sachlich schlicht falsch.
Der Vorwurf des Populismus fällt auf die Verfechter der Agenda zurück. Wolfgang Lieb
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