{"id":24018,"date":"2014-11-21T14:35:50","date_gmt":"2014-11-21T13:35:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=24018"},"modified":"2014-11-21T14:39:00","modified_gmt":"2014-11-21T13:39:00","slug":"einleitung-zum-jahrbuch-20142015-von-frank-bsirske-arbeit-4-0","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=24018","title":{"rendered":"Einleitung zum Jahrbuch 2014\/2015 von Frank Bsirske: Arbeit 4.0"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"NachDenkSeiten: Das kritische Jahrbuch 2014\/2015\" alt=\"NachDenkSeiten: Das kritische Jahrbuch 2014\/2015\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/141014_jahrbuch.jpg\"><\/p><p><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23577\" style=\"background: #CC0000; color: #fff; padding: 5px; text-decoration: none;\">&raquo; Direkt bestellen &raquo;<\/a><\/strong><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23579\">Einleitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23699\">Inhaltsverzeichnis<\/a><\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><h3>Einleitung zum Jahrbuch 2014\/2015 von Frank Bsirske: Arbeit 4.0<\/h3><p>Das Jahr 2015 wird f&uuml;r die Gewerkschaften ein Jahr des Aufbruchs und des Umbruchs: Wenn zum 1. Januar 2015 der gesetzliche Mindestlohn mit einer &ndash; von einigen Ausnahmen abgesehen &ndash; einheitlichen Lohnuntergrenze in ganz Deutschland gilt, dann haben sie einen Durchbruch erreicht, von dem mehr als drei Millionen Menschen direkt profitieren und zugleich eine Wende auf dem Arbeitsmarkt hin zu einer stabileren Tarifvertragslandschaft eingeleitet. Denn auf der Basis des gesetzlichen Mindestlohnes werden frei ausgehandelte und wo es notwendig ist, auch f&uuml;r allgemeinverbindlich erkl&auml;rte Tarifvertr&auml;ge stehen. Sie werden h&ouml;here L&ouml;hne und bessere Arbeitsbedingungen sichern und der Erosion der Arbeitsbeziehungen entgegenwirken. Gewiss: Was im Gesetzblatt steht, ist noch nicht wirklich geworden, aber die Gewerkschaften werden in der Lage sein, diese Neuordnung der Arbeit mit dem Gesetzgeber zusammen durchzusetzen. Und: Nicht nachlassen werden die Gewerkschaften bei der Eingrenzung und Zur&uuml;ckdr&auml;ngung entsicherter Arbeitsverh&auml;ltnisse. Die Fortschritte bei der Neuregelung der Leiharbeit m&uuml;ssen erst in die Realit&auml;t umgesetzt werden. Dem Missbrauch der Werkvertr&auml;ge muss Einhalt geboten und vor allem die sachgrundlose Befristung muss gestrichen und der K&uuml;ndigungsschutz wieder gest&auml;rkt werden. Zur modernen Arbeitswelt geh&ouml;ren der aufrechte Gang der Besch&auml;ftigten und nicht Abh&auml;ngigkeitsverh&auml;ltnisse aus Angst um den Arbeitsplatz, um die Verl&auml;ngerung des Arbeitsvertrages, um den Lohn f&uuml;r den n&auml;chsten Tag. Dieser Aufbruch verlangt viel Kraft ebenso wie die Tarifrunden diesen Jahres, die um der wirtschaftlichen Entwicklung und der Gleichgewichte in Europa willen, zu deutlich h&ouml;heren Reall&ouml;hnen f&uuml;hren m&uuml;ssen.<\/p><p>Zu dem Aufbruch in der Arbeitswelt geh&ouml;rt auch die Wahrnehmung und die Auseinandersetzung mit fundamentalen, fast revolution&auml;r zu nennenden Entwicklungen in der Arbeit selbst: &bdquo;Industrie 4.0&ldquo; &ndash; diese Metapher f&uuml;r die digitale Revolution in der industriellen Produktion des 21. Jahrhunderts, in der menschliche Arbeit weitgehend durch sich selbst steuernde Maschinen abgel&ouml;st werden soll, weist auf einen tiefgreifenden Umbruch in der Arbeitswelt hin. Die Digitalisierung der Arbeit durchdringt dabei alle Dimensionen moderner Arbeit: Die Produktions-, die Dienstleistungs- und die Wissensarbeit. W&auml;hrend die Aufmerksamkeit von Wirtschaft und Politik sich vor allem auf die Herausforderungen in der Produktionsarbeit konzentrieren, wird nur allzu leicht die Dynamik in der Digitalisierung von Dienstleistungen und Dienstleistungsarbeit &uuml;bersehen, die bereits heute gravierende Folgen f&uuml;r Wirtschaft und Gesellschaft hat.<\/p><p>Schon heute werden rund 70 Prozent der Bruttowertsch&ouml;pfung in den Dienstleistungsbranchen erarbeitet und mehr als 70 Prozent aller Erwerbst&auml;tigen sind mit Dienstleistungen besch&auml;ftigt. Zugleich ist der Anteil der durch Digitalisierung erzeugten Wertsch&ouml;pfung im Dienstleistungsbereich auf ein Drittel der gesamten Wertsch&ouml;pfung angewachsen &ndash; Tendenz steigend. <\/p><p>In einer Studie f&uuml;r die Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft kommt Prognos zum dem Fazit: &bdquo;Insbesondere die Dienstleistungsbranchen dominieren in der Gruppe der Spitzenreiter der hoch digitalisierten Branchen. Der terti&auml;re Sektor ist kein Nachz&uuml;gler, sondern steht an der Spitze der Digitalisierung.<\/p><p>F&uuml;r diejenigen, die Dienstleistungen in Anspruch nehmen oder f&uuml;r die sie erbracht werden, hat dies bereits heute tiefgreifende Folgen bis in den Alltag hinein: Das Internet wird zur Plattform f&uuml;r Information, Kommunikation und Dienstleistungen. Online-Banking, Online-Buchung, Online-Bestellungen pr&auml;gen das Kundenverhalten. Der Gesch&auml;ftsverkehr, sei es mit Firmen oder Verwaltungen, wird immer mehr online abgewickelt. Wer mit Bus oder Bahn f&auml;hrt, sollte digital gesteuerte Automaten bedienen k&ouml;nnen. Kritisch wird die Automatisierung von Dienstleistungen dann, wenn Menschen keinen Internetzugang haben oder nicht damit umgehen k&ouml;nnen. Noch kritischer sind Digitalisierungsprozesse im Bildungs-, Sozial- und Gesundheitswesen, in denen die Interaktion, die Begegnung von Mensch zu Mensch an erster Stelle stehen muss &ndash; im Unterricht, im Beratungsgespr&auml;ch, am Krankenbett. Sie kann und darf nicht durch digitale Medien oder den Einsatz von Automaten ersetzt werden. Und noch kritischer sind die neuen M&ouml;glichkeiten des Big Data, der unendlichen Verkn&uuml;pfung von Daten zu bewerten, wenn sich &uuml;ber sie Konsumgewohnheiten ebenso wie Sozialverhalten nachvollziehen und bewerten lassen. <\/p><p>Die Anforderungen an die Gestaltung von digitalen Dienstleistungen gehen weit &uuml;ber die Konstruktion und Entwicklung des Dienstleistungsgeschehens hinaus: Zug&auml;nglichkeit und Nutzbarkeit von Dienstleistungen darf nicht von Einkommen und Bildungsgrad in einem Ma&szlig;e abh&auml;ngig gemacht werden, dass etwa Dienstleistungen der Daseinsf&uuml;rsorge und Vorsorge nicht mehr in Anspruch genommen werden. Digitale Dienstleistungen m&uuml;ssen verbraucherfreundlich sein und nicht zus&auml;tzliche H&uuml;rden &ndash; etwa im Umgang mit Automaten und im Internet &ndash; errichten. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und Datenschutz muss Vorrang haben vor &ouml;konomischen Interessen. Umfassende Informationen &uuml;ber Chancen und Risiken sind verst&auml;ndlich zu vermitteln. <\/p><p>Ohne Digitalisierung lassen sich viele Dienstleistungen heute quantitativ wie qualitativ nicht erbringen. IT-gest&uuml;tzte Dienstleistungssysteme zur Mobilit&auml;t, Energieversorgung, Gesundheit, Bildung, Medien oder auch der &ouml;ffentlichen Verwaltung sind f&uuml;r Wirtschaft, Gesellschaft und Staat unverzichtbar. Aber sie m&uuml;ssen von den Menschen, f&uuml;r die sie erbracht werden, und von einer kritischen &Ouml;ffentlichkeit, einer aufmerksamen Politik und auch den Gewerkschaften mitgestaltet werden. Entsprechend artikulieren die Gewerkschaften zunehmend, welche Herausforderungen die Digitalisierung der Arbeit in den Dienstleistungen f&uuml;r die Besch&auml;ftigten bedeuten. <\/p><p>Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (Schwemmle \/ Wedde, 2012) hat den Grad der Digitalisierung der Arbeit ermittelt: Digitale Arbeit als Arbeit, die unter ma&szlig;geblicher Nutzung informations- und kommunikationstechnischer Arbeitsmittel station&auml;r und zunehmend mobiler Ger&auml;te verrichtet wird und deren Arbeitsgegenst&auml;nde in wesentlichen Anteilen als Informationen in digitaler Arbeit existieren, wird heute in Deutschland zu 98 % in Unternehmen der Finanz-und Versicherungsdienstleistungen, 95 % der Information und Kommunikationsbranche, zu 91 % in freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen, zu 59 % im verarbeitenden Gewerbe, zu 47 % in sonstigen Dienstleistungen verrichtet. Schlusslichter sind das Baugewerbe mit 36 % und das Gastgewerbe mit 28 %. Welche Auswirkungen dies auf die Zahl der Arbeitspl&auml;tze hat, l&auml;sst sich noch nicht absch&auml;tzen: Bei den Finanzdienstleistungen und im Handel, im Verwaltungsbereich von Unternehmen und Beh&ouml;rden, von &ouml;ffentlichen und privaten Einrichtungen, aber auch in den Medien und im Bildungssektor gibt es erhebliche Potenziale f&uuml;r Rationalisierung und Arbeitsplatzabbau. Andererseits nimmt die Besch&auml;ftigung in den sozialen Dienstleistungen, in der Beratungsbranche, in der Wissenschaft, bei Forschung und Entwicklung zu. Die von Martin Baethge 2011 prognostizierte Zunahme von Arbeitspl&auml;tzen im so genannten sekund&auml;ren, d.h. wissensgest&uuml;tzten Dienstleistungssektor beschleunigt sich. Dienstleistungsfacharbeit wird zunehmend gefragt &ndash; darauf weist auch die Diskussion &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel in Dienstleistungen, insbesondere im Gesundheits- und Bildungswesen, hin: Arbeitspl&auml;tze gehen hier verloren, werden dort aufgebaut &ndash; aber die Arbeit geht nicht aus. <\/p><p>F&uuml;r die Besch&auml;ftigten stellen diese Entwicklungen hohe Anforderungen an ihre Qualifikation und ihre Bereitschaft, sich st&auml;ndig weiterzubilden. Betriebs- und Personalr&auml;te m&uuml;ssen sich ebenso wie die Gewerkschaften in ihrer Berufsbildungs- und Weiterbildungspolitik auf die immer h&ouml;heren Anforderungen wissensbasierter Dienstleistungsarbeit einstellen.<\/p><p>Digitalisierung ver&auml;ndert zugleich die Arbeits- wie die Lebenswelt der Besch&auml;ftigten. Schwemmle und Wedde weisen auf die steigende Nutzungsintensit&auml;t der IKT bei  Erwerbst&auml;tigen hin. In Deutschland nutzen 85 % den Computer t&auml;glich, 12 % mindestens einmal die Woche. Der Nutzungsort f&uuml;r 94 % ist das eigene Haus, f&uuml;r 70 % der Arbeitsplatz, bei 21 % in der eigenen Wohnung und bei 13 % an anderen Orten wie dem Flugzeug, der Bahn usw. Digitalisierung beschleunigt Mobilit&auml;t, Arbeit rund um die Uhr ist ebenso m&ouml;glich wie neue Formen der Vereinbarkeit von Arbeit und Leben. Die Kreativwirtschaft steht f&uuml;r solche Freiheitsgrade und ein erheblicher Teil der dort Erwerbst&auml;tigen arbeiten  als Freiberufliche und Soloselbst&auml;ndige digital. Von ihnen aber auch vielen digital arbeitenden abh&auml;ngig Besch&auml;ftigten werden feste Arbeitszeitvorgaben usw. oder Vorschriften zur Arbeitsplatzgestaltung als unn&ouml;tige Freiheitsbegrenzung abgelehnt und sie lassen sich auch ungern in feste Schemata der Arbeitsorganistin pressen.<\/p><p>Welche Befreiung von und in der Arbeit ist hier m&ouml;glich, w&auml;ren da nicht die Anforderungen der Arbeitgeber und die Zw&auml;nge einer hochgradig vernetzten Arbeitswelt. Dennoch wird gerade in den letzten Jahren deutlich, dass der sch&ouml;nen neuen Arbeitswelt Grenzen gesetzt werden. Die psychische Belastung steigt immer st&auml;rker an, st&auml;ndige Erreichbarkeit im Netz zerst&ouml;rt die Freir&auml;ume f&uuml;r freie Zeit oder Familienarbeit, hinzu kommen technische Probleme, die dann von den Betroffenen selbst durch zus&auml;tzliche Arbeitsleistung ausgeglichen wird und so unbegrenzt wie die neue Freiheit ist auch die Konkurrenz untereinander und die Selbstbestimmung &uuml;ber die Arbeitsabl&auml;ufe hat zugleich eben auch im Internet die Kontrollmacht der Arbeitgeber wachsen lassen. <\/p><p>Gute Digitale Arbeit wird so zunehmend zu einer Gestaltungsaufgabe f&uuml;r Betriebs-und Personalr&auml;te und die Gewerkschaften. Dazu ben&ouml;tigen sie auf der einen Seite gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse. Aber die Geschwindigkeit mit der immer neue Modelle und Formen digitaler Arbeit entwickelt werden &ndash; etwa arbeiten in der Cloud und in der Crowd &ndash; l&auml;sst die Arbeitsforschung weit hinter sich zur&uuml;ck. Darum geh&ouml;ren die Entwicklung digitaler Dienstleistungen und die digitaler Dienstleistungsarbeit im Kern zusammen. Aber schon heute wissen wir, dass dringend Grenzen gesetzt werden m&uuml;ssen: Grenzen der zeitlichen Mobilit&auml;t durch das Recht auf Nichterreichbarkeit; Grenzen der &Uuml;berwachung und Kontrolle durch einen Besch&auml;ftigtendatenschutz. Vorausschauend digitale Arbeit zu gestalten ist aber nicht nur eine Aufgabe der Dienstleistungs- und Arbeitsforschung oder des Arbeitsschutzes. Sie ist auch eine Aufgabe, die von den digital T&auml;tigen selbst in Angriff genommen werden kann. <\/p><p>Der individuellen Mitgestaltung in Verbindung mit der kollektiven Mitbestimmung er&ouml;ffnen sich gerade durch die digitale Kommunikation neue M&ouml;glichkeiten. Virtuelle Abteilungsversammlungen, Virtuelle Betriebsversammlungen, Arbeitsgruppen von Besch&auml;ftigten und Betriebsr&auml;ten, Expertenrat digital angefragt, dies alles ist m&ouml;glich, muss aber von den Arbeitgebern eingefordert werden.<\/p><p>K&ouml;nnen neue Formen der Kommunikation und der Verst&auml;ndigung, erweiterte Mitgestaltung und Mitbestimmung jene Entwicklung auffangen, die mit der digitalen Arbeit in vielen Bereichen einhergeht: Die zunehmende Individualisierung der Arbeitsleistung wie der Arbeitsbeziehungen?<\/p><p>So wirft die Arbeit 4.0 nicht nur die Fragen nach den Grenzen ihrer Anwendbarkeit auf &ndash; was &uuml;berhaupt digitalisiert werden kann und wo sie direkte menschliche Kommunikation nicht mehr ersetzen sondern nur erg&auml;nzen kann. Sie wirft nicht nur die Frage nach den Grenzen des Arbeitsverm&ouml;gens und der Arbeitsleistung auf. Sie stellt auch die Frage nach Mitbestimmung und Beteiligung und damit nach Macht und Gestaltungsr&auml;umen in der Arbeitswelt neu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"NachDenkSeiten: Das kritische Jahrbuch 2014\/2015\" alt=\"NachDenkSeiten: Das kritische Jahrbuch 2014\/2015\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/141014_jahrbuch.jpg\"\/><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23577\" style=\"background: #CC0000; color: #fff; padding: 5px; text-decoration: none;\">&raquo; Direkt bestellen &raquo;<\/a><\/strong><\/p>\n<div class=\"hr_wrap\">\n<hr \/><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23579\">Einleitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=23699\">Inhaltsverzeichnis<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"hr_wrap\">\n<hr \/><\/div>\n<h3>Einleitung zum Jahrbuch 2014\/2015 von Frank Bsirske: Arbeit 4.0<\/h3>\n<p>Das Jahr 2015 wird f&uuml;r die Gewerkschaften ein Jahr des Aufbruchs und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=24018\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"class_list":["post-24018","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=24018"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24018\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24024,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/24018\/revisions\/24024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=24018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}