{"id":50805,"date":"2019-04-09T16:34:27","date_gmt":"2019-04-09T14:34:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=50805"},"modified":"2022-08-19T09:33:36","modified_gmt":"2022-08-19T07:33:36","slug":"ein-service-der-nachdenkseiten-interessante-dokumente-des-zeitgeschehens","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=50805","title":{"rendered":"Ein Service der NachDenkSeiten: Interessante Dokumente des Zeitgeschehens"},"content":{"rendered":"<p><em>Stand: 19.08.2022<\/em><\/p><p><strong>Rede des russischen Pr&auml;sidenten anl&auml;sslich der 10. Internationalen Sicherheitskonferenz am 16. August 2022 in Moskau<\/strong><br>\n16.08.2022<br>\nHier ist die Rede Putins vom 16. August&nbsp;im russischen Original, <a href=\"https:\/\/russische-botschaft.ru\/de\/2022\/08\/16\/address-to-participants-and-guests-of-the-10th-moscow-conference-on-international-security\/\">hier auf Englisch<\/a>. In diesem <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/putins-abrechnung-mit-den-westlichen-globalistischen-eliten-im-o-ton\/\">Beitrag von Anti&ndash;Spiegel<\/a> finden Sie eine &Uuml;bersetzung ins Deutsche. Putins Rede ist ein Versuch, die Machtverh&auml;ltnisse im Westen zu analysieren und zu beschreiben. Er spricht von westlichen globalistischen Eliten &ndash; keine falsche Beschreibung &ndash;  und pocht auf die Multipolarit&auml;t der Machtverh&auml;ltnisse in der Welt.<\/p><p><strong>Rede zur Lage der Nation des Pr&auml;sidenten der USA, Joe Biden, vom 2. M&auml;rz 2022<\/strong><br>\n02.03.2022<br>\n<a href=\"https:\/\/m.youtube.com\/watch?v=yK9NDilEDSA\">Hier<\/a> ist die vollst&auml;ndige Rede mit laufender &Uuml;bersetzung in der Fassung von Phoenix. Und hier eine <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wzb37_d9sZU\">Kurzfassung der ARD mit Einf&uuml;hrung und kommentierenden Anmerkungen<\/a>. In den Videos wird auch das Drumherum sichtbar: der Einzug des Pr&auml;sidenten, das H&auml;ndesch&uuml;tteln; es wird so richtig klar, hier spricht das Oberhaupt der Bewegung der Guten. Die Rede selbst enth&auml;lt dann viel Kalten Krieg.<\/p><p><strong>Regierungserkl&auml;rung von Bundeskanzler Olaf Scholz vom 27. Februar 2022 zur &ldquo;Zeitenwende&rdquo;<\/strong><br>\n27.02.2022<br>\nBundeskanzler Olaf Scholz k&uuml;ndigt in seiner Regierungserkl&auml;rung ein Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr an.<br>\nVideo: <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/mediathek?videoid=7534034#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk\/dmlkZW9pZD03NTM0MDM0&amp;mod=mediathek\">Bundestag-Mediathek<\/a><br>\nText: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/video\/scholz-bundestag-sondersitzung-statement-ukraine-100.html\">als Aufbereitung durch das ZDF<\/a><br>\nBeschlussfassung der Bundesregierung: <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/deutlich-aufgestockt-verteidigungshaushalt-5372564\">Bundesministerium der Verteidigung<\/a><\/p><p><strong>Zweite Grundsatzrede der Verteidigungsministerin<\/strong><br>\n17.11.2020<br>\nVerteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer h&auml;lt vor Studierenden der Helmut-Schmidt-Universit&auml;t in Hamburg virtuell ihre zweite Grundsatzrede. An der Universit&auml;t der Bundeswehr M&uuml;nchen hatte die Ministerin vor einem Jahr ihre erste sicherheitspolitische Grundsatzrede gehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bmvg.de\/de\/aktuelles\/zweite-grundsatzrede-verteidigungsministerin-akk-4482110\">bmvg.de<\/a><\/p><p><strong>Adenoid Hynkel Speech &ndash; Charlie Chaplin<\/strong><br>\nAdenoid Hynkel, Chaplin&rsquo;s caricature of Hitler, delivers a speech in German-sounding gibberish in this clip from The Great Dictator.<br>\nVideo: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=isLNLpxpndA\">Youtube<\/a><\/p><p><strong>Der gro&szlig;e Diktator &ndash; Charlie Chaplin<\/strong><br>\nEs tut mir leid, aber ich m&ouml;chte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht.<br>\nIch m&ouml;chte weder herrschen, noch irgendwen erobern,<br>\nsondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann.<br>\n&hellip;<br>\nVideo: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=xY9_rA2RSsE\">Youtube<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66547\">Artikel auf den NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Nato-Generalsekret&auml;r Stoltenberg-&ldquo;Werden B&uuml;ndnis in Zukunft mehr brauchen&rdquo;<\/strong><br>\n03.04.2019<br>\nIn der Nato herrschen Verunsicherung und Sorge. Jens Stoltenberg ruft in einer umjubelten Rede zu Geschlossenheit auf. Doch die Frage ist, was der US-Pr&auml;sident damit anfangen kann. So das ZDF.<br>\nSehen Sie <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/heute\/rede-stoltenberg-70-jahre-nato-100.html\">hier die Rede in voller L&auml;nge<\/a>.<\/p><p><strong>Rede von Wladimir Putin zur Lage der Nation (Video mit deutscher Simultan&uuml;bersetzung) vom 20. Februar 2019<\/strong><br>\nIn dieser Jahresbotschaft macht Putin eine Bestandsaufnahme der Innen-, Sozial- und Au&szlig;enpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/deutsch.rt.com\/russland\/84536-live-putin-halt-rede-zur\/\">RT Deutsch<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundeskanzlerin Merkel auf der M&uuml;nchener Sicherheitskonferenz vom 16. Februar 2019<\/strong><br>\nIn dieser Rede verzichtete Merkel auf sonst &uuml;bliche technokratische Schachtels&auml;tze. Manche Zeitgenossen werten diese Rede als &bdquo;Verm&auml;chtnis&ldquo; von Bundeskanzlerin Merkel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/augengeradeaus.net\/2019\/02\/dokumentation-merkel-rede-auf-der-muenchner-sicherheitskonferenz\/\">Augen geradeaus!<\/a><\/p><p><strong>Neue Verfassung von Kuba vom Januar 2019<\/strong><br>\n&Uuml;ber die &bdquo;Constituci&oacute;n de la Rep&uacute;blica de Cuba&ldquo; wurde am 24. Februar 2019 ein Referendum abgehalten. Das 16-seitige Dokument ist auf spanisch lesbar. Eine &Uuml;bersetzung in deutsch oder englisch liegt noch nicht vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/cubaheute.de\/2019\/01\/06\/kuba-verfassung-pdf\/\">Cuba Heute<\/a><\/p><p><strong>Entwurf f&uuml;r ein Austrittsabkommen zwischen der Europ&auml;ischen Kommission und der Regierung Gro&szlig;britanniens vom 14. November 2018<\/strong><br>\nDraft Agreement on the withdrawal of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland from the European Union and the European Atomic Energy Community, as agreed at negotiators&rsquo; level on 14 November 2018<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/publications\/draft-agreement-withdrawal-united-kingdom-great-britain-and-northern-ireland-european-union-and-european-atomic-energy-community-agreed-negotiators-level-14-november-2018_en\">European Commission<\/a><\/p><p><strong>UN-Migrationspakt vom 11. Juli 2018<\/strong><br>\nAuf einer Konferenz in Marrakesch (Marokko) wurde am 10.\/11. Dezember ein Entwurf mit Ergebnissen  zur Annahme des Globalen Paktes f&uuml;r eine sichere, geordnete und regul&auml;re Migration beschlossen. Am 24. Dezember hat die Generalversammlung der UN den Migrationspakt angenommen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.un.org\/depts\/german\/migration\/A.CONF.231.3.pdf\">Vereinte Nationen<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/refugeesmigrants.un.org\/sites\/default\/files\/180711_final_draft_0.pdf\">Refugees and Migrants<\/a><\/p><p><strong>Russland und der Westen &ndash; Wege aus der Sackgasse &ndash; Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Ministerpr&auml;sident a.D., Matthias Platzeck &ndash; Senatssaal des Bayerischen Landtags vom M&auml;rz 2018<\/strong><br>\nDer Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums und Ministerpr&auml;sident a.D., Matthias Platzeck, sprach Anfang M&auml;rz auf einer Diskussionsveranstaltung zum Thema: Russland und der Westen &ndash; Wege aus der Sackgasse. Geladen hatte die bayerische SPD-Landtagsfraktion. RT Deutsch hat die Rede von Matthias Platzeck im Senatssaal des Bayerischen Landtags in M&uuml;nchen aufgezeichnet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/cooptv.wordpress.com\/2018\/03\/11\/russland-und-der-westen-wege-aus-der-sackgasse-vorsitzender-des-deutsch-russischen-forums-und-ministerpraesident-a-d-matthias-platzeck-senatssaal-des-bayerischen-landtags\/\">Co-op News<\/a><\/p><p><strong>Rede des russischen Pr&auml;sidenten Putin zur Lage der Nation vom 01. M&auml;rz 2018<\/strong><br>\nVideo mit Simultan&uuml;bersetzng<br>\nIn dieser Rede geht es, etwas anders als in unseren Medien berichtet, nicht nur um die Darstellung neuer Waffensysteme. Es geht auch viel um Innenpolitik. Und da ist es interessant, einfach mal zu h&ouml;ren, wie der russische Pr&auml;sident die Probleme seines Landes darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=cdR_o1_mSqE\">You Tube<\/a><\/p><p><strong>Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 7. Februar 2018<\/strong><br>\nEin neuer Aufbruch f&uuml;r Europa<br>\nEine neue Dynamik f&uuml;r Deutschland<br>\nEin neuer Zusammenhalt f&uuml;r unser Land<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Koalitionsvertrag\/Koalitionsvertrag_2018.pdf\">SPD<\/a><\/p><p><strong>Rede von General Sir Nicholas Carter, Chief of the General Staff vom 22. Januar 2018<\/strong><br>\nCarter ist seit 2014 der oberste Milit&auml;r der britischen Armee. Diese Rede wurde beim Royal United Services Institute in UK gehalten. Sie ist ein wichtiges Dokument. Diese Rede zeigt, wie sich westliche F&uuml;hrungskr&auml;fte auf den Kriegspfad oder zumindest auf den Weg der Konfrontation begeben haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=42258\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Leitantrag &bdquo;Die #SPDerneuern: Unser Weg nach vorn&ldquo; des SPD Vorstands f&uuml;r die Parteitagsberatung vom Dezember 2017<\/strong><br>\nDer Leitantrag wird als &bdquo;erstes Resultat unseres gemeinschaftlichen Erneuerungsprozesses&ldquo; bezeichnet. Es sei die Ergebnisse eingeflossen aus ersten Dialogveranstaltungen f&uuml;r Mitglieder, die wir als Partei nach der Bundestagswahl durchgef&uuml;hrt haben, der Unterbezirksvorsitzendenkonferenz, der Mitarbeiterdiskussion im Willy-Brandt-Haus und zahlreiche Gespr&auml;che, Debatten und Eingaben der letzten Wochen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/171129-die-SPD-erneuern-Leitantrag-und-Arbeitsprogramm.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede des russischen Pr&auml;sidenten Putin beim Valdei Club 2017 vom 19.10.2017<\/strong><br>\nBeim Valdei Club h&auml;lt der russische Pr&auml;sident regelm&auml;&szlig;ig eine eher grunds&auml;tzliche Rede. Sie k&ouml;nnen die Rede im Video ansehen oder verschriftlicht nachlesen. Wichtige Passagen und Stichworte sind von den NachDenkSeiten fett geschrieben.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ChGYW0MHW_s\">You Tube<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/wdoks\/171024-Putin-Valdai-Rede-2017.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Jeremy Corbyn: Unser Sozialismus des 21. Jahrhunderts. Auf dem Labour Parteitag vom 27. September 2017<\/strong><br>\nDer Vorsitzende der Labour Party hat mit dieser Rede auf dem Parteitag in Brighton demonstriert, dass man mit einer Besinnung auf die wichtigen Werte und programmatischen Vorstellungen der Linken\/Sozialdemokraten\/Labour durchaus zeitgerechte L&ouml;sungen der Probleme finden kann und au&szlig;erdem gro&szlig;en Anklang findet. Nicht nur bei &auml;lteren engagierten, sondern gerade auch bei jungen Menschen.<br>\nSie finden hier den Text der Rede auf Deutsch, auf Englisch und die Rede als Video.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=40357\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Staatspr&auml;sident Macron: Initiative f&uuml;r Europa. An der Universit&auml;t Sorbonne vom 26. September 2017<\/strong><br>\nWir dokumentieren diese Rede in der Fassung, die die franz&ouml;sische Botschaft in Berlin herausgegeben hat. Dass die Redaktion der NachDenkSeiten diesen Vorsto&szlig; des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten nicht gerade mit Jubel begr&uuml;&szlig;t hat, wissen NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser. Selbstverst&auml;ndlich dokumentieren wir sie trotzdem. Jede und jeder soll sich selbst ein Bild machen. Und au&szlig;erdem werden einige NachDenkSeiten-LeserInnen auch mit diesem Text arbeiten wollen oder m&uuml;ssen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.ambafrance.org\/IMG\/pdf\/macron_sorbonne_europe_integral.pdf?23641\/4be243b705d8068173926eeb032184acc4a1f073\">Franz&ouml;sische Botschaft<\/a><\/p><p><strong>Donald Trump: Erste Rede vor dem Kongress am 28. Februar 2017<\/strong><br>\nTrump k&uuml;ndigt in seiner ersten Rede vor dem Kongress die massive Erh&ouml;hung der Milit&auml;rausgaben an mit dem Ziel, die Armee stark genug zu machen, jeden Gegner zu besiegen. Er bekennt sich zur NATO und erkl&auml;rt, dass auch die NATO-Partner sich daran finanziell st&auml;rker beteiligen m&uuml;ssen, und dass diese damit nach &bdquo;sehr starken und offenen Diskussionen&ldquo; nun auch beginnen. Der Pr&auml;sident w&ouml;rtlich: &bdquo;Very nice.&ldquo;<br>\nEventuelle Hoffnungen auf eine friedlichere Welt, die sich mit seiner Pr&auml;sidentschaft im Vergleich zu Hillary Clinton verbunden hatten, m&uuml;ssen damit wohl leider begraben werden.<br>\nWeiter k&uuml;ndigt Trump ein durch und durch neoliberales Wirtschaftsprogramm an mit Deregulierungen und Steuersenkungen zugunsten der Wirtschaft und die bevorzugte Umsetzung von Infrastrukturprogrammen mit &Ouml;ffentlich-Privaten-Partnerschaften.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-trump-kongress-101.html#Trumps-aussenpolitische-Ankuendigungen\">tagesschau.de<\/a><br>\nQuelle (englisch): <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/the-press-office\/2017\/02\/28\/remarks-president-trump-joint-address-congress\">The White House<\/a><\/p><p><strong>Rede von Mike Pence bei der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz am 18. Februar 2017<\/strong><br>\nUnter anderem richtet Vizepr&auml;sident Mike Pence im Namen Pr&auml;sident Trumps ein Bekenntnis zur NATO und zum Beistand f&uuml;r Europa aus. Er fordert die NATO-L&auml;nder auf, ihre Milit&auml;rausgaben z&uuml;gig auf 2% des BIP anzuheben wie beim Gipfel 2014 in Wales vereinbart. Trump erwarte, dass sich die L&auml;nder an die Vereinbarungen hielten, und das hie&szlig;e f&uuml;r viele, jetzt mehr zu tun.<br>\nQuelle (deutsch): <a href=\"http:\/\/www.dw.com\/de\/pence-msc-gesamte-rede-deu-voiceover\/av-37611110\">Deutsche Welle<\/a><br>\nQuelle (englisch): <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/the-press-office\/2017\/02\/18\/remarks-vice-president-munich-security-conference\">The White House<\/a><\/p><p><strong>Donald Trump: Rede zur Amtseinf&uuml;hrung am 20. Januar 2017<\/strong><br>\nIn seiner Rede zur Amtseinf&uuml;hrung klagt Trump das politische Establishment an:<br>\n&bdquo;Heute &uuml;bergeben wir die Macht nicht nur von einer Regierung an die andere oder von einer Partei an die andere, sondern wir nehmen die Macht von Washington D.C. und geben sie an euch, das Volk, zur&uuml;ck. Zu lange hat eine kleine Gruppe in der Hauptstadt unseres Landes von der Regierung profitiert, und das Volk hat die Kosten getragen. Washington bl&uuml;hte, aber das Volk hat nichts von dem Reichtum gehabt. &hellip; All das &auml;ndert sich hier und jetzt.&ldquo;<br>\nQuelle (deutsch): <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2017-01\/rede-amtsantritt-donald-trump-inauguration-komplett\">Zeit online<\/a><br>\nQuelle (englisch): <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/inaugural-address\">The White House<\/a><\/p><p><strong>Gespr&auml;ch zwischen Anne Will und der Bundeskanzlerin vom 7. Oktober 2015<\/strong><br>\nIn dem 58 Minuten langen Gespr&auml;ch mit Anne Will hat es die Bundeskanzlerin geschafft, bei der Behandlung der Ursachen der Flucht so vieler Menschen mit keinem Wort auf die Kriege zwischen Libyen, Syrien, Irak und Afghanistan einzugehen und schon gar nicht auf die Rolle des Westens und seiner Verb&uuml;ndeten am Golf als Verursacher dieser m&ouml;rderischen Kriege.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=1NIc-el9VLM\">You Tube<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/dokustreams.de\/anne-will-interview-mit-angela-merkel-vom-07-10-2015\/\">Dokustreams.de<\/a><\/p><p><strong>Die Rede des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin vom 28. September 2015 vor der UNO<\/strong><br>\n&bdquo;Ich m&ouml;chte jedoch festhalten, dass es w&auml;hrend der gesamten 70j&auml;hrigen Geschichte der UNO Meinungsverschiedenheiten gegeben hat. Das Vetorecht ist immer in Anspruch genommen worden: von den USA, von Gro&szlig;britannien, von Frankreich und China und auch von der Sowjetunion und sp&auml;ter Russland. Das ist v&ouml;llig normal f&uuml;r eine so repr&auml;sentative und vielschichtige Organisation. Auch bei der Gr&uuml;ndung der UNO hat niemand angenommen, dass in ihr st&auml;ndig Einstimmigkeit herrschen werde. Das Wesen dieser Organisation besteht gerade darin, Kompromisse zu suchen und herauszuarbeiten, und ihre St&auml;rke darin, verschiedene Meinungen und Sichtweisen zu ber&uuml;cksichtigen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27750#h01\">junge Welt<\/a><\/p><p><strong>Video: Rede Pr&auml;sident Obamas vor der UNO am 28.9.2015<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=27891\">You Tube<\/a><br>\n<strong>Dazu: Remarks by President Obama to the United Nations General Assembly vom 28. September 2015<\/strong><br>\nMit Blick auf den Konflikt in Syrien lehnte US-Pr&auml;sident jede Zusammenarbeit mit dem syrischen Pr&auml;sidenten Assad, den er als &bdquo;Tyrannen&ldquo; bezeichnet, ab. Konkrete L&ouml;sungsans&auml;tze blieb Obama schuldig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/the-press-office\/2015\/09\/28\/remarks-president-obama-united-nations-general-assembly\">the White House<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundeskanzlerin Merkel im Deutschen Bundestag vom 09. September 2015<\/strong><br>\nThema dieser Rede ist auch die Porblematik im Umgang mit Fl&uuml;chtlingen. Dazu sagte Frau Merkel u.a.:<br>\n&bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht nur sagen: &bdquo;Wir verteilen eine bestimmte Zahl von Fl&uuml;chtlingen&ldquo;, sondern wir m&uuml;ssen auch &uuml;berlegen, wie wir mit den Fl&uuml;chtlingen, die bei uns ankommen, umgehen. Man kann hier keine H&ouml;chstgrenze setzen und sagen, dass man sich dar&uuml;ber hinaus nicht darum k&uuml;mmert,<br>\nsodass dies die Sache von zwei, drei oder vier L&auml;ndern ist, sondern es muss hier eine europ&auml;ische Verantwortung geben. Nur so werden sich alle Mitgliedstaaten auch um die Behebung von Fluchtursachen und internationalen Konflikten k&uuml;mmern. Auch das ist eine Gemeinschaftsaufgabe.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/Rede\/2015\/09\/2015-09-10-rede-deutscher-bundestag.html\">Die Bundesregierung<\/a><br>\n<strong>Dazu: Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der L&auml;nder zur Asyl- und Fl&uuml;chtlingspolitik am 24. September 2015<\/strong><br>\n&bdquo;Albanien, Kosovo und Montenegro werden zu sicheren Herkunftsstaaten im Sinne von Art. 16a Absatz 3 Grundgesetz bestimmt, um die Asylverfahren der Staatsangeh&ouml;rigen dieser L&auml;nder weiter zu beschleunigen. Der Bund wird sich aktiv f&uuml;r die Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Situation der Minderheiten, insbesondere Roma, im Westbalkan einsetzen. Die Liste der sicheren Herkunftsstaaten wird alle zwei Jahre<br>\n&uuml;berpr&uuml;ft. (&hellip;)<br>\nM&ouml;gliche Fehlanreize f&uuml;r unberechtigte Asylantr&auml;ge werden beseitigt:&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.proasyl.de\/fileadmin\/fm-dam\/v_Dokumente_Dritter\/Beschluss_Asyl-_und_Fluechtlingspolitik_24.9.15.pdf\">Pro Asyl<\/a><\/p><p><strong>Rede von Chinas Pr&auml;sident Xi Jinping auf dem Jahrestreffen 2015 des Bo&rsquo;ao Asien-Forums  vom 28. M&auml;rz 2015<\/strong><br>\n&bdquo;Als ich im Jahre 2013 Kasachstan und Indonesien besuchte, stellte ich die Initiativen zum Aufbau des &bdquo;Wirtschaftsg&uuml;rtels Seidenstra&szlig;e&rdquo; bzw. der &bdquo;maritimen Seidenstra&szlig;e des 21. Jahrhunderts&rdquo; vor. Die Kooperationsinitiative &bdquo;Ein G&uuml;rtel, eine Stra&szlig;e&rdquo; kommt den Entwicklungsbed&uuml;rfnissen Chinas, denen der an den Routen liegenden L&auml;nder und der Region allgemein entgegen, sie entspricht dem gemeinsamen Interesse aller beteiligten Seiten, und sie korrespondiert mit der regionalen und globalen Str&ouml;mung der verst&auml;rkten Zusammenarbeit.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.china-botschaft.de\/det\/zgyw\/t1260739.htm\">Botschaft der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland<\/a><\/p><p><strong>Film: Macht ohne Kontrolle &ndash; Die Troika<\/strong><br>\nIn seinem neuen Film geht Harald Schumann der Frage nach, was in den Krisenstaaten der Eurozone veranlasst und kontrolliert durch die Troika passiert, und warum die Einspar-Ma&szlig;nahmen, die von IWF, EZB und Europ&auml;ischer Kommission ohne jede parlamentarische Kontrolle gefordert und durchgesetzt werden, nicht zu den gew&uuml;nschten Zielen f&uuml;hren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kRRPi_BaqDA\">Youtube<\/a><\/p><p><strong>Abschlusserkl&auml;rung von Minsk im Wortlaut, ver&ouml;ffentlicht am 12. Februar 2015<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident der Russischen F&ouml;deration, Wladimir Putin, der Pr&auml;sident der Ukraine, Petro Poroschenko, der Pr&auml;sident der Franz&ouml;sischen Republik, Fran&ccedil;ois Hollande, und die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, haben diese Erkl&auml;rung ausgehandelt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ukraine-gipfel-in-minsk-die-abschlusserklaerung-im-wortlaut-a-1018096.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>Jetzt online: EU-Verhandlungstexte f&uuml;r die TTIP, ver&ouml;ffentlicht am 10. Februar 2015<\/strong><br>\nDie EU-Kommission ver&ouml;ffentlicht im Rahmen einer Transparenz-Offensive Texte &uuml;ber die TTIP-Verhandlungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/trade.ec.europa.eu\/doclib\/press\/index.cfm?id=1252\">European Commission<\/a><\/p><p><strong>Rede von Au&szlig;enminister Steinmeier bei der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz 2015 vom 08. Februar 2015<\/strong><br>\n&bdquo;Deshalb beteiligen wir uns am Krisenmanagement und werfen unsere Stimme und unser Gewicht aktiv in die Waagschale f&uuml;r die Einhaltung und der Erneuerung der Weltordnung. Ich will nur drei konkrete Schwerpunkte nennen:<br>\nErstens: Deutschland wird mitwirken an der St&auml;rkung multilateraler Institutionen. (&hellip;)<br>\nZweitens: Deutschland wird sein Engagement und seine Instrumente f&uuml;r die Bew&auml;ltigung von Krisen und Konflikten ausbauen. (&hellip;)<br>\nDrittens: Deutschland steht in besonderer Verantwortung f&uuml;r die Sicherheit Europas.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Infoservice\/Presse\/Reden\/2015\/150208_BM_M%C3%BCSiKo.html\">Ausw&auml;rtiges Amt<\/a><\/p><p><strong>Rede des russischen Au&szlig;enministers Sergej Lawrow auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vom 07. Februar 2015<\/strong><br>\nDer Westen heize den Konflikt in der Ukraine an. Russland sehe dennoch Chancen f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung. Kiew m&uuml;sse mit den Separatisten sprechen. Positiv hat Lawrow die deutsch-franz&ouml;sische Friedensinitiative bewertet, die &bdquo;eine gute Grundlage&ldquo; f&uuml;r einen &bdquo;gewissen Grad an Optimismus&ldquo; sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/dqtOEGvlgpY\">Phoenix via You Tube<\/a><\/p><p><strong>Rede des US-Vizepr&auml;sidenten Joe Biden auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vom 07. Februar 2015<\/strong><br>\nDie USA w&uuml;rden die Ukraine unterst&uuml;tzen. Details hatte er &ndash; vor dem Hintergrund von Diskussionen in den USA &uuml;ber Waffenlieferungen an die Ukraine &ndash; nicht genannt.<br>\nW&ouml;rtlich sagte Biden u.a.: &ldquo;Es ist nicht das Ziel der USA, die russische Wirtschaft zu schw&auml;chen oder zum Zusammenbruch zu treiben&rdquo; und &ldquo;Aber Pr&auml;sident Putin muss eine einfache Entscheidung treffen: Abzug aus der Ukraine oder steigende wirtschaftliche Kosten zu Hause in Kauf nehmen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.whitehouse.gov\/the-press-office\/2015\/02\/07\/remarks-vice-president-munich-security-conference\">the White House<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel anl&auml;sslich der 51.&nbsp;M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vom 07. Februar 2015<\/strong><br>\n&bdquo;Auch wir sind sehr daran interessiert, dem langfristigen Ziel eines gemeinsamen Wirtschaftsraums von Wladiwostok &uuml;ber Lissabon bis Vancouver n&auml;her zu kommen. Ich unterst&uuml;tze dazu notwendige Gespr&auml;che auch zwischen der EU-Kommission und der Eurasischen Union. Aber ich erg&auml;nze: Voraussetzung f&uuml;r solche Gespr&auml;che und erst recht f&uuml;r den Erfolg ist nat&uuml;rlich die &Uuml;berwindung der Ukraine-Krise auf der Grundlage des internationalen Rechts.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/Rede\/2015\/02\/2015-02-07-merkel-sicherheitskonferenz.html\">Die Bundesregierung<\/a><\/p><p><strong>Rede von George Friedman (STRATFOR) vom 03. Februar 2015<\/strong><br>\nGeorge Friedman, Gr&uuml;nder und CEO des vermutlich weltweit f&uuml;hrenden privaten US-Think Tank auf dem Gebiet Geopolitik STRATFOR (Abk&uuml;rzung f&uuml;r Stategic Forecasting Inc.) &uuml;ber die Ziele der US-Geopolitik allgemein und speziell in Europa. Das wohl wichtigste Zitat: &ldquo;Das prim&auml;re Interesse der USA, wof&uuml;r wir seit einem Jahrhundert die Kriege f&uuml;hren &ndash; Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg &ndash; waren die Beziehungen zwischen Deutschlan und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=25398\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundeskanzlerin Merkel anl. des Jahrestreffens 2015 des World Economic Forum am 22. Januar 2015<\/strong><br>\n&bdquo;Deshalb m&ouml;chte ich abschlie&szlig;end ein gro&szlig;es Pl&auml;doyer daf&uuml;r einlegen, dass die Europ&auml;ische Union offen ist f&uuml;r Freihandelsabkommen: ein Freihandelsabkommen mit Japan, ein Freihandelsabkommen mit Kanada &ndash; das ist weitgehend verhandelt und muss noch ratifiziert werden &ndash; und ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/Rede\/2015\/01\/2015-01-22-merkel-wef.html\">Die Bundesregierung<\/a><\/p><p><strong>Jahresgutachten 2014\/15 &ldquo;Mehr Vertrauen in Marktprozesse&rdquo; vom 12.11.2014<\/strong><br>\nDurch Medienmitteilungen kann schnell der Eindruck entstehen als sei der Sachverst&auml;ndigenrat (SVR) eine homogene Gruppe. Dabei hat Peter Bofinger im Gutachten des SVR in vier Kapiteln &ldquo;eine andere Meinung&rdquo; vertreten (S.44ff, 164, 256ff, 344ff). Bofinger ist fr&uuml;h f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des Euro eingetreten. Allerdings kritisiert er die einseitige Ausrichtung der EZB auf die Preisstabilit&auml;t und wirft ihr die Vernachl&auml;ssigung von Wachstum und Besch&auml;ftigung vor. Au&szlig;erdem pl&auml;diert er f&uuml;r eine st&auml;rker nachfrageorientierte Politik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de\/jahresgutachten-2014-2015.html\">Sachverst&auml;ndigenrat<\/a><\/p><p><strong>Putins Rede beim Diskussionsklubs &bdquo;Waldai&ldquo; am 26. Oktober 2014<\/strong><br>\nWie soll unsere Welt geordnet sein? Ein, mehrere oder gar kein Machtzentrum? Wie sollen die V&ouml;lker miteinander umgehen? Welche gemeinsamen Sicherheitsstrukturen sollte es geben? Macht es Sinn, sich gegenseitig oder reihenweise andere L&auml;nder zu destabilisieren? Wie w&auml;re der Umgang mit Terror und Gewalt zu organisieren? Der russische Pr&auml;sident Putin ist bei seiner Rede  erstaunlich offen und tiefgreifend auf diese Fragen eingegangen.<br>\nQuelle1: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/141107_Rede_Putin_Diskussionsclub_Waldai_deutsch.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=g6zyl2hGXWo\">You Tube<\/a><\/p><p><strong>Rede des Au&szlig;enministers Russlands, Sergej Lawrow, auf der 69. UNO Generalversammlung, New York vom 27. September 2014<\/strong><br>\nHeute zeichnet sich immer st&auml;rker der Widerspruch zwischen der Erfordernis von kollektiven, partnerschaftlichen Handlungen im Interesse der Ausarbeitung von ad&auml;quaten Antworten auf f&uuml;r alle gemeinsame Herausforderungen und dem Streben mehrerer Staaten nach Vorherrschaft und nach einer Wiedergeburt des archaischen Blockdenkens ab, welches auf Kasernendisziplin und der unzul&auml;nglichen Logik &bdquo;meine eigenen &ndash; die anderen&ldquo; basiert.<br>\nDie westliche Allianz mit der USA an der Spitze tritt als K&auml;mpferin f&uuml;r Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte innerhalb einzelner L&auml;nder auf, agiert jedoch in der internationalen Arena von den genau entgegengesetzten Positionen aus, verwirft das in der UN-Charta festgelegte demokratische Prinzip der souver&auml;nen Gleichheit der Staaten und versucht, f&uuml;r alle zu entscheiden, was gut und was schlecht ist.<br>\nWashington deklarierte offen sein Recht auf den einseitigen Einsatz von milit&auml;rischer St&auml;rke wo auch immer f&uuml;r die Verteidigung der eigenen Interessen. Milit&auml;rische Interventionen wurden zur Norm und zwar trotz der Tatsache, dass alle in den letzten Jahren von den USA unternommenen Gewaltoperationen jammervoll endeten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/141020_rede_des_aussenministers_russlands_sergej-lawrow,%20auf%20der%2069.%20UNO-Generalversammlung,%20New%20York,%2027.%20September%202014.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Gegen das &ldquo;Geschw&uuml;r des gewaltt&auml;tigen Extremismus&rdquo;<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Obama spricht vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen &ndash; Die Rede im Wortlaut (deutsch) vom 25. September 2014<br>\nObama spricht &uuml;ber die Ordnung der Welt und geht dabei auf aktuelle Konflikte, beispielsweise dem Umgang mit Russland oder dem israelisch-arabischen Konflikt ein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/UNO1\/gv2014-obama.html\">AG Friedensforschung<\/a><\/p><p><strong>Das EU-Freihandelsabkommen mit Kanada mit dem Namen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement), ver&ouml;ffentlicht am 14. August 2014<\/strong><br>\nDas Abkommen umfasst 1500 Seiten und liegt als ZIP-Datei vor.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/download\/ceta-111.zip\">tagesschau.de<\/a><\/p><p><strong>Tweet der US-Botschaft in Berlin am 13. Juni 2014<\/strong><br>\n&bdquo;Du bist f&uuml;r #TTIP und &auml;rgerst dich &uuml;ber negative Berichterstattung? Sende uns deine Idee und wir unterst&uuml;tzen dich! http:\/\/t.co\/aJsHlYSIKm &mdash; US-Botschaft Berlin (@usbotschaft) June 13, 2014&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/usbotschaft\/status\/477384938820337664\">Twitter<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=35603#more-35603\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Bundesrechnungshof, Bericht an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages nach &sect; 88 Abs. 2 BHO &uuml;ber &Ouml;ffentlich Private Partnerschaften (&Ouml;PP) als Beschaffungsvariante im Bundesfernstra&szlig;enbau vom 04. Juni 2014<\/strong><br>\n&Ouml;ffentlich-private Projekte im Autobahnbau sind zu teuer f&uuml;r den Staatshaushalt. Die Kosten zulasten der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger betragen Milliarden Euro. Der Bundesrechnungshof stellt in f&uuml;nf von sechs Projekten Mehrkosten in H&ouml;he von 1,9 Milliarden Euro gegen&uuml;ber einer rein-&ouml;ffentlichen Auftragsvergabe fest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gemeingut.org\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/2014-06-04_Bericht_BRH_zu_PPP_an_Haushaltsausschuss.pdf\">Gemeingut in B&uuml;rgerhand<\/a><\/p><p><strong>Rede von Barack Obama vor der Milit&auml;rakademie West Point vom 28. Mai 2014<\/strong><br>\n&bdquo;Die Vereinigten Staaten werden von milit&auml;rischer Gewalt Gebrauch machen, einseitig wenn n&ouml;tig, wenn unsere entscheidenden Interessen es erfordern, &ndash; wenn unser Volk in Gefahr ist, wenn unsere Lebensgrundlagen auf dem Spiel stehen, wenn die Sicherheit unserer Verb&uuml;ndeten in Gefahr ist. (&hellip;) Die internationale Meinung z&auml;hlt, aber Amerika darf nie um Erlaubnis bitten, wenn der Schutz unseres Volkes, unseres Landes oder unsere Lebensart auf dem Spiel stehen.&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.voltairenet.org\/article184101.html\">Voltairenet.org<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.whitehouse.gov\/the-press-office\/2014\/05\/28\/remarks-president-united-states-military-academy-commencement-ceremony\">The White House<\/a><\/p><p><strong>Rede Wladimir Putin zum Beitritt der Krim vom 18. M&auml;rz 2014<\/strong><br>\nDiese Rede hielt der russische Pr&auml;sident im Kreml vor Abgeordneten der Staatsduma, vor Mitgliedern des F&ouml;derationsrats, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bez&uuml;glich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen F&ouml;deration.<br>\nBemerkenswert an dieser Rede sind u.a. seine Hinweise auf &bdquo;treibende Kr&auml;fte&ldquo; in Kiew, die im Geiste Banderas &bdquo;Nationalisten, Neonazis, Russophobe und Antisemiten&ldquo; sind und einen Staatsstreich durchgef&uuml;hrt h&auml;tten und auf die Abspaltung des Kosovo.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.chartophylakeion.de\/blog\/2014\/03\/18\/putins-rede-zum-beitritt-der-krim\/#.U8S4iUBNq1i\">chartophylakeion<\/a><\/p><p><strong>Rede von Au&szlig;enminister Frank-Walter Steinmeier anl&auml;sslich der 50. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vom 01. Februar 2014<\/strong><br>\n&bdquo;Deutschland muss bereit sein, sich au&szlig;en- und sicherheitspolitisch fr&uuml;her, entschiedener und substanzieller einzubringen.<br>\nDie &Uuml;bernahme au&szlig;enpolitischer Verantwortung muss immer konkret sein. Sie darf sich nicht in Emp&ouml;rungsrhetorik oder der blo&szlig;en Benotung von Bem&uuml;hungen und Aktivit&auml;ten anderer ersch&ouml;pfen. Ein konkretes Beispiel ist die ver&auml;nderte Position der Bundesregierung beim Angebot, Reststoffe syrischer Chemiewaffen in deutschen Anlagen zu vernichten, die zu den modernsten der Welt geh&ouml;ren.<br>\nDeutschland will und wird Impulsgeber sein f&uuml;r eine gemeinsame europ&auml;ische Au&szlig;en-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Nur wenn wir unser Gewicht gemeinsam in die Waagschale werfen, im S&uuml;den wie im Osten, wird Europas Au&szlig;enpolitik mehr sein als die Summe vieler kleiner Teile. In diesem Geist pr&uuml;fen wir aktuell, wie wir die Stabilisierung fragiler Staaten in Afrika, namentlich in Mali, auch milit&auml;risch konkret unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen.<br>\nDer Einsatz von Milit&auml;r ist ein &auml;u&szlig;erstes Mittel. Bei seinem Einsatz bleibt Zur&uuml;ckhaltung geboten. Allerdings darf eine Kultur der Zur&uuml;ckhaltung f&uuml;r Deutschland nicht zu einer Kultur des Heraushaltens werden. Deutschland ist zu gro&szlig;, um Weltpolitik nur von der Au&szlig;enlinie zu kommentieren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Infoservice\/Presse\/Reden\/2014\/140201-BM_M%C3%BCSiKo.html\">MSC<\/a><\/p><p><strong>Rede der Bundesministerin der Verteidigung, Dr. Ursula von der Leyen, anl&auml;&szlig;lich der 50. M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz vom 31. Januar 2014<\/strong><br>\n&bdquo;Daher ist Abwarten keine Option. Wenn wir &uuml;ber die Mittel und F&auml;higkeiten verf&uuml;gen, dann haben wir auch eine Verantwortung, uns zu engagieren. Verstehen Sie mich nicht falsch: Dies bedeutet nicht, dass wir dazu tendieren sollten, unser ganzes milit&auml;risches Spektrum einzusetzen &ndash; auf keinen Fall. Und dies bedeutet genauso wenig, dass wir kurzfristige Erfolge erwarten d&uuml;rfen.<br>\nAber es bedeutet, dass wir die Verpflichtung und die Verantwortung haben, unseren Beitrag zu einer schrittweisen L&ouml;sung der aktuellen Krisen und Konflikte erbringen. Gleichg&uuml;ltigkeit ist f&uuml;r ein Land wie Deutschland keine Option, weder aus sicherheitspolitischer noch aus humanit&auml;rer Sicht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.securityconference.de\/fileadmin\/MSC_\/2014\/Reden\/2014-01-31_Rede_BMin_von_der_Leyen_MSC_2014.pdf\">MSC<\/a><\/p><p><strong>&bdquo;Deutschlands Rolle in der Welt: Anmerkungen zu Verantwortung, Normen und B&uuml;ndnissen&ldquo;<\/strong><br>\nBundespr&auml;sident Joachim Gauck anl&auml;sslich der Er&ouml;ffnung der M&uuml;nchner<br>\nSicherheitskonferenz vom 31. Januar 2014<br>\n&bdquo;Deutschland zeigt zwar seit langem, dass es international verantwortlich handelt. Aber es k&ouml;nnte &ndash; gest&uuml;tzt auf seine Erfahrungen bei der Sicherung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit &ndash; entschlossener weitergehen, um den Ordnungsrahmen aus Europ&auml;ischer Union, NATO und den Vereinten Nationen aufrechtzuerhalten und zu formen. Die Bundesrepublik muss dabei auch bereit sein, mehr zu tun f&uuml;r jene Sicherheit, die ihr von anderen seit Jahrzehnten gew&auml;hrt wurde. (&hellip;)<br>\nManchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein. Eines haben wir gerade in Afghanistan gelernt: Der Einsatz der Bundeswehr war notwendig, konnte aber nur ein Element einer Gesamtstrategie sein. Deutschland wird nie rein milit&auml;rische L&ouml;sungen unterst&uuml;tzen, es wird politisch besonnen vorgehen und alle diplomatischen M&ouml;glichkeiten aussch&ouml;pfen. Aber wenn schlie&szlig;lich der &auml;u&szlig;erste Fall diskutiert wird &ndash; der Einsatz der Bundeswehr &ndash;, dann gilt: Deutschland darf weder aus Prinzip &ldquo;nein&rdquo; noch reflexhaft &ldquo;ja&rdquo; sagen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Reden\/2014\/01\/140131-Muenchner-Sicherheitskonferenz.pdf;jsessionid=058D13655365759B703113D24C0E9E58.2_cid388?__blob=publicationFile\">MSC<\/a><\/p><p><strong>Ukraine Krise: Durchgesickertes Nuland-Pyatt Telefonat<\/strong><br>\n&Uuml;bersetzung des Transkripts von BBC News Europe<br>\nAbgeh&ouml;rtes Telefonat zwischen Jeffry Payette und Victoria Nuland &uuml;ber die ukrainische Opposition und &uuml;ber die EU. Geoffrey R. Pyatt ist der derzeitige Botschafter der USA in der Ukraine. Victoria Jane Nuland ist US-amerikanische Diplomatin. Sie ist zur Zeit Assistant Secretary of State im Dienst des US-Au&szlig;enministeriums und als solche zust&auml;ndig f&uuml;r Europa und Eurasien.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=20781\">NachDenkSeiten<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=yIiYQNOYUVg\">You Tube<\/a><\/p><p><strong>Rede Frank-Walter Steinmeier vor dem Arbeitgeberverband BDA vom 19. November 2013<\/strong><br>\nDer damalige SPD-Fraktionschef Steinmeier pr&auml;sentierte als Interessenvertreter der Arbeitgeber. Mit Stolz erl&auml;uterte er den versammelten Managern in seiner Rede, dass die SPD die beste Hilfe f&uuml;r  Verm&ouml;gende in Deutschland sei: Ab Minute 15:45 und besonders ab Minute 17:00 lobte Steinmeier die Agenda 2010 wegen der Steuersenkungen f&uuml;r die Wirtschaft, auch der Halbierung der Besteuerung der Zinseinkommen &ndash; Halbierung im Vergleich zur Steuer auf verdiente L&ouml;hne der Arbeitnehmerschaft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=19482\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Erstes Leak des deutschsprachigen TTIP Mandats f&uuml;r die Geheimverhandlungen zwischen EU und USA vom 13. Juni 2013<\/strong><br>\nAuf Basis dieses Mandats verhandelt die EU-Kommission mit den USA &uuml;ber TTIP.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ttip-leak.eu\/media\/download\/e2ff8f5879aeaf5a40360628db9a0c84.pdf\">TTIP-Leak<\/a><br>\n(Dieser Link funktioniert leider nicht mehr; wir bem&uuml;hen uns um eine Alternative.)<\/p><p><strong>Uwe Kr&uuml;ger: Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten &ndash; eine kritische Netzwerkanalyse erschien 2013<\/strong><br>\nUwe Kr&uuml;ger hat beobachtet und beschreibt, dass sich Journalisten in verschiedenen Zirkeln mit den M&auml;chtigen treffen, und sich dieses Eingebundensein in ihren journalistischen Werken niederschl&auml;gt. Die Daten im Buch von Uwe Kr&uuml;ger beziehen sich auf die Jahre 2002-2009. Seine Beobachtungen sind wichtig, um z.B. die Grundlinien wichtiger Medienschaffenden in der wieder auflebenden Auseinandersetzung zwischen West und Ost und damit das &uuml;berwiegende Medienecho beim Konflikt um die Ukraine besser zu verstehen und vor allem auch die Orientierung an transatlantischem und US-amerikanischen Denken einordnen zu k&ouml;nnen. Zum besseren Verst&auml;ndnis ist auf den Seiten 119-122 eine Tabelle mit Gr&ouml;&szlig;en des deutschen Journalismus, die in transatlantisch ausgerichteten au&szlig;en- und sicherheitspolitischen Eliten-Organisationen eingebunden waren und sind.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.halem-verlag.de\/2013\/meinungsmacht-und-elite-journalismus\/\">Herbert von Halem Verlag<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=21214\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Film: Staatsgeheimnis Bankenrettung von 2013<\/strong><br>\nIm Verlauf der sog. Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland sahen sich gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbetr&auml;gen zu st&uuml;tzen. Aber wohin floss und flie&szlig;t das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Der Wirtschaftsjournalist Harald Schumann hat nach Antworten gesucht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/politik\/wirtschaft\/finanzmaerkte\/178188\/der-film-staatsgeheimnis-bankenrettung\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a><\/p><p><strong>Putin stellt sich. Der russische Pr&auml;sident im Gespr&auml;ch mit J&ouml;rg Sch&ouml;nenborn vom 2. April 2013<\/strong><br>\nAbschrift der Simultan&uuml;bersetzung.<br>\nAnlass des Gespr&auml;chs war die Hannover-Messe, bei der Russland Partnerland war und die zwei Tage sp&auml;ter er&ouml;ffnet wurde. Im Interview sieht Putin die Verluste russischer Anleger auf Zypern positiv. Er m&uuml;nzt die Heranziehung der Anleger auf Zypern als Werbung f&uuml;r deutsche Investitionen in Russland um, weil die Einkommensteuer bei nur 13 Prozent liege. Interessant bei den Gespr&auml;chen zwischen Putin und Merkel in Hannover sei vor allem, ob sich die Kontrollen bei den deutschen Partei-Stiftungen und russischen NGOs negativ auf die geplanten Visa-Erleichterungen f&uuml;r Beamte, Journalisten und Studierende auswirken werden. Auf solche Erleichterungen h&auml;tte man sich auf deutsche Initiative Mitte M&auml;rz bei Gespr&auml;chen zwischen der EU-Kommission und Russland verst&auml;ndigt. Mit der deutschen Wirtschaft h&auml;tten Visa-Erleichterungen einen m&auml;chtigen F&uuml;rsprecher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/putininterview104.pdf\">tagesschau.de<\/a><\/p><p><strong>Das 40-Punkte-Wahlprogramm von SYRIZA f&uuml;r die Parlamentswahlen am 17. Juni von 2012<\/strong><br>\nEinige Punkte w&auml;ren sicherlich auch f&uuml;r Deutschland gut: Z.B das ausdr&uuml;ckliche Verbot von Finanzderivaten und die Einf&uuml;hrung der Finanztransaktionssteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.attac-netzwerk.de\/fileadmin\/user_upload\/Gremien\/Attac_International\/Texte\/Griechenland\/20120617_SYRIZA_Wahlprogramm.pdf\">attac<\/a><\/p><p><strong>Joachim Gauck: &ldquo;Mut-B&uuml;rger in Uniform&rdquo; am 12. Juni 2012<\/strong><br>\nGauck spricht bei seinem Antrittsbesuch bei der Bundeswehr in Hamburg davon, &bdquo;dass es wieder deutsche Gefallene gibt, das ist f&uuml;r unsere gl&uuml;ckss&uuml;chtige Gesellschaft schwer zu ertragen.&ldquo; Das sei aber notwendig: &bdquo;&rsquo;Ohne uns&lsquo; als purer Reflex kann keine Haltung sein, wenn wir unsere Geschichte ernst nehmen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Joachim-Gauck\/Reden\/2012\/06\/120612-Bundeswehr.html\">bundespraesident.de<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13506\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Neue Rubrik: &bdquo;N&uuml;tzliche Zitate&ldquo; f&uuml;r Ihren Bedarf vom 12. Dezember 2011<\/strong><br>\nWer Gespr&auml;che mit anderen Menschen f&uuml;hrt, wer gar selbst Texte schreibt oder Vortr&auml;ge h&auml;lt, braucht zum Beleg immer mal wieder passende Zitate. Bedienen Sie sich. Die Zitate sind jetzt zun&auml;chst noch nach Autoren geordnet. Es wird sich vermutlich als n&uuml;tzlich erweisen, nach sachlichen Kriterien zuordnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11578\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Artikel von Frank Schirrmacher, &bdquo;Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat&ldquo; vom 15.11.2011<\/strong><br>\nDer ehemalige Mitherausgeber der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo; schreibt bereits zu Beginn des Artikels u.a.:<br>\n&bdquo;Ein Jahrzehnt enthemmter Finanzmarkt&ouml;konomie entpuppt sich als das erfolgreichste Resozialisierungsprogramm linker Gesellschaftskritik. So abgewirtschaftet sie schien, sie ist nicht nur wieder da, sie wird auch gebraucht. Die Krise der sogenannten b&uuml;rgerlichen Politik, einer Politik, die das Wort B&uuml;rgertum so gekidnappt hat wie einst der Kommunismus den Proletarier, entwickelt sich zur Selbstbewusstseinskrise des politischen Konservatismus.&ldquo; Mit einer Bemerkung zu den NachDenkSeiten: &bdquo;&Uuml;ber das Wort &bdquo;Monster&ldquo; ist die politische Positionierung der Konservativen bis heute nicht hinausgekommen &ndash; und das las man fr&uuml;her und besser auf den &bdquo;Nachdenkseiten&ldquo; des unverzichtbaren Albrecht M&uuml;ller, einst Vordenker von Willy Brandt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/buergerliche-werte-ich-beginne-zu-glauben-dass-die-linke-recht-hat-11106162.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0\">Frankfurter Allgemeine<\/a><\/p><p><strong>Bundestagsrede Gregor Gysi, Schwarz-Gelb h&auml;ngt an klein karierter Ideologie vom 07. September 2011<\/strong><br>\nGysi-Rede im Bundestag sehr empfehlenswert, analytisch gut und mit hilfreichen konkreten Vorschl&auml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/parlament\/reden\/detail\/schwarz-gelb-haengt-an-klein-karierter-ideologie.pdf\">Die Linke im Bundestag<\/a><\/p><p><strong>Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Ministerpr&auml;sidenten der Republik Portugal, Pedro Passos Coelho vom 01. September 2011<\/strong><br>\n&bdquo;Frage: Frau Bundeskanzlerin, f&uuml;rchten sie um die Schlagkraft des EFSF, wenn der Bundestag und alle anderen nationalen Parlamente in Europa demn&auml;chst bei allen wichtigen Entscheidungen vorab mitbestimmen wollen?&ldquo;<br>\nAuch auf dem H&ouml;hepunkt der Krise in und um Griechenland -insbesondere vor dem Hintergrund eines nicht zugelassenen B&uuml;rgerentscheid durch Regierungen in der EU (einschlie&szlig;lich Merkel selbst)- hat die Bundeskanzlerin so geantwortet:<br>\n&bdquo;Wir leben ja in einer Demokratie und sind auch froh dar&uuml;ber. Das ist eine parlamentarische Demokratie. Deshalb ist das Budgetrecht ein Kernrecht des Parlaments. Insofern werden wir Wege finden, die parlamentarische Mitbestimmung so zu gestalten, dass sie trotzdem auch marktkonform ist, also dass sich auf den M&auml;rkten die entsprechenden Signale ergeben. Ich h&ouml;re zum Beispiel von unseren Haushaltspolitikern, dass man sich dieser Verantwortung bewusst ist. Aber wir m&uuml;ssen in Europa einen Weg finden, obwohl wir mehrere L&auml;nder sind, trotzdem das Richtige zu tun. Dabei m&uuml;ssen die Regierungen und die europ&auml;ischen Institutionen in Sachen Kommunikation zum Teil hinzulernen, und dabei m&uuml;ssen die Parlamente lernen. Aber ich sehe keinen Grund, warum die Parlamente schlechter als andere sein sollten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundeskanzlerin.de\/ContentArchiv\/DE\/Archiv17\/Mitschrift\/Pressekonferenzen\/2011\/09\/2011-09-01-merkel-coelho.html\">Die Bundeskanzlerin<\/a><\/p><p><strong>Sahra Wagenknecht, Freiheit statt Kapitalismus, 2011<\/strong><br>\nSahra Wagenknecht hat in ihrem neuen Buch &bdquo;Freiheit statt Kapitalismus&ldquo; kompakt und faktenreich dokumentiert, wie Steinbr&uuml;ck und Eichel, Merkel und Schr&ouml;der den &bdquo;Finanzplatz Deutschland&ldquo; den Spekulanten ge&ouml;ffnet und uns Milliarden-Lasten aufgeb&uuml;rdet haben. Im Buch befinden sich diese Vorg&auml;nge auf den Seiten 47-55.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/110517_zu_steinbrueck_seiten_47_55_aus_wagenknecht_freiheit.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=9475\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Bundestagsrede Gregor Gysi vom 21. Mai 2010<\/strong><br>\nFinanzm&auml;rkte ziehen Kanzlerin am Nasenring durch die Manege<br>\nGregor Gysi in der Debatte &uuml;ber den von CDU\/CSU und FDP eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur &Uuml;bernahme von Gew&auml;hrleistungen im Rahmen eines europ&auml;ischen Stabilisierungsmechanismus<br>\nIn seiner Rede forderte er, die Herrschaft des Politischen &uuml;ber die Finanzwelt endlich wieder herzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=5820\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Friedensnobelpreis 2009 geht an Barack Obama &ndash; Die Begr&uuml;ndung des Komitees im Wortlaut (englisch, deutsch) vom 09. Oktober 2009<\/strong><br>\n&bdquo;Das norwegische Nobelkomitee hat entschieden, dass der Friedensnobelpreis f&uuml;r 2009 an Pr&auml;sident Barack Obama vergeben wird f&uuml;r dessen au&szlig;ergew&ouml;hnliche Bem&uuml;hungen zur St&auml;rkung der internationalen Diplomatie und um Zusammenarbeit zwischen den V&ouml;lkern. (&hellip;) Obama hat als Pr&auml;sident ein neues Klima in der internationalen Politik geschaffen. Multilaterale Diplomatie mit einer Betonung auf der Rolle, die die Vereinten Nationen und andere internationale Institutionen spielen k&ouml;nnen, hat wieder eine zentrale Rolle bekommen. Dialog und Verhandlungen sind die bevorzugten Mittel zur L&ouml;sung selbst der schwierigsten internationalen Konflikte.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/Friedenspreise\/nobel2009.html#5\">AG Friedensforschung<\/a><\/p><p><strong>Harald Schumann, Die Geretteten vom 13. September 2009<\/strong><br>\n&bdquo;F&uuml;r die Sanierung der Pleitebank HRE flie&szlig;en zweistellige Milliardensummen aus Steuergeldern. Aber die Regierung h&auml;lt die Namen der Kreditgeber geheim, die auf Staatskosten freigekauft wurden. Die B&uuml;rger m&uuml;ssen zahlen, aber f&uuml;r wen, das sollen sie nicht wissen. Wir dokumentieren die Liste der Geretteten &ndash; die bisher keinen Cent zur Rettung beitragen m&uuml;ssen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/finanz\/hypo-real-estate-die-geretteten\/1598962.html\">Der Tagesspiegel<\/a><\/p><p><strong>Film: Rentenangst. Der Kampf um die Altersversorgung von 2008<\/strong><br>\nIm Film &bdquo;Rentenangst&ldquo; wird belegt, dass insbesondere Prof. Raffelh&uuml;schen wesentlich daran mitgewirkt hat, die Leistungsf&auml;higkeit der gesetzlichen Rente so zu verringern, dass sich Produkte der privaten Vorsorge leichter verkaufen lassen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/080309_ARD_Rentenangst.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/playlist?list=PL7B051CEEC4D8C33E\">You Tube<\/a><\/p><p><strong>ARD-Interview mit dem russischen Ministerpr&auml;sidenten Wladimir Putin vom 29. August 2008<\/strong><br>\nARD-Korrespondent Thomas Roth f&uuml;hrte das Interview &uuml;ber die Eskalation im Kaukasus-Konflikt. Das Gespr&auml;ch wurde am gleichen Abend in einer circa zehnmin&uuml;tigen Fassung als ARD-Sondersendung im Ersten ausgestrahlt. Wie von vielen Zuschauern gew&uuml;nscht, dokumentiert tagesschau.de an dieser Stelle das komplette Interview.<br>\nEin Beispiel von Meinungsmache der deutschen, &ouml;ffentlich-rechtlichen ARD.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/putininterview100~_origin-31e567e8-f097-4b6b-8376-a5006ca5ed8b.html\">tagesschau.de<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/russlandonline.ru\/rumed0010\/morenews.php?iditem=1018\">russland.RU<\/a><\/p><p><strong>Rede von Wladimir Putin bei der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz zu Fragen der Sicherheitspolitik vom 10. Februar 2007<\/strong><br>\nPutin hat in dieser Rede dem Westen den Spiegel vorgehalten, er hat beschrieben, was die Kriege des Westens in der Welt anrichten. Und es ist Entt&auml;uschung dar&uuml;ber zu sp&uuml;ren, dass es in Europa nicht zu der verabredeten Zusammenarbeit, sondern zu einer neuen Konfrontation gekommen ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/170307-Die-Rede-Wladimir-Putins-bei-der-Muenchner-Sicherheitskonferenz-2007.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Hugo Ch&aacute;vez in der UNO-Vollversammlung am 20. September 2006<\/strong><br>\nEinen Tag zuvor hielt US-Pr&auml;sident George W. Bush eine Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Unvergesslich dieses Zitat von Ch&aacute;vez:<br>\n&bdquo;Gestern war der Teufel hier, an diesem selben Ort. Dieser Tisch, an dem es nun an mir ist, zu reden, riecht es immer noch nach Schwefel!&ldquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.trend.infopartisan.net\/trd1006\/t181006.html\">trend onlinezeitung<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=N9LMSkcl06Q\">You Tube<\/a><\/p><p><strong>J&ouml;rg Asmussen, Verbriefungen aus Sicht des Bundesfinanzministeriums, in &bdquo;Zeitschrift f&uuml;r das gesamte Kreditwesen&ldquo; 19\/2006<\/strong><br>\nDas Bundesfinanzministerium hat unter der F&uuml;hrung Steinbr&uuml;cks das Verbriefungsgesch&auml;ft erleichtern wollen und erleichtert. Dieser Beitrag des damaligen Abteilungsleiters und sp&auml;teren Staatssekret&auml;rs (zun&auml;chst im Bundesfinanz-, derzeit im Bundesarbeitsministerium) Asmussen zeigt die eigentliche Einstellung der f&uuml;hrenden Sozialdemokraten: Sie waren zur Deregulierung der Finanzm&auml;rkte bereit und haben so die noch heute andauernde Finanzkrise wenn nicht erst erm&ouml;glicht, so doch beschleunigt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/081010_Asmussen.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Gemeinsam f&uuml;r Deutschland &ndash; mit Mut und Menschlichkeit. Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD der 16. Wahlperiode 2005-2009 vom 11. November 2005<\/strong><br>\nDas Papier liefert insbesondere auf Seite 73f. zahlreiche Hinweise zu den Stichworten: Ausbau des Finanzplatz Deutschland und des Verbriefungsmarktes, Deregulierung, PPP, Finanzmarktaufsicht mit Augenma&szlig; und kann in der Auseinandersetzung mit der Behauptung, die deutsche Seite sei nicht verantwortlich f&uuml;r den Ausbau des Finanzcasinos Verwendung finden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kas.de\/upload\/ACDP\/CDU\/Koalitionsvertraege\/Koalitionsvertrag2005.pdf\">Konrad Adenauer Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der vor dem World Economic Forum in<\/strong><br>\nDavos vom 28. Januar 2005<br>\nIn dieser Rede erkl&auml;rte Schr&ouml;der mit der Einf&uuml;hrung von Hartz I-IV und der gelockerten Rahmenbedingungen f&uuml;r Leiharbeit ist den Aufbau des gr&ouml;&szlig;ten Niedriglohnsektors in der EU als Ziel. Pr&auml;gende S&auml;tze sind:<br>\n&bdquo;Wir haben einen der besten Niedriglohnsektoren aufgebaut, den es in Europa gibt. (&hellip;) Wir haben einen funktionierenden Niedriglohnsektor aufgebaut, und wir haben bei der<br>\nUnterst&uuml;tzungszahlung Anreize daf&uuml;r, Arbeit aufzunehmen, sehr stark in den Vordergrund gestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gewerkschaft-von-unten.de\/Rede_Davos.pdf\">gewerkschaft von unten<\/a><\/p><p><strong>17. Parteitag der CDU in Leipzig vom 1.\/2. Dezember 2003<\/strong><br>\nBeschlossen wurde u.a. noch mehr Deregulierung (auch der Finanzm&auml;rkte); noch mehr Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme, z.B. der Einstieg in ein Gesundheits-Pr&auml;mienmodell (Stichwort Kopfpauschale); die &bdquo;Soziale Marktwirtschaft&ldquo; sollte durch eine &bdquo;Neuen Soziale Marktwirtschaft&ldquo; abgel&ouml;st werden, die dem &bdquo;Markt mehr Freiheit&ldquo; gebe; mehr Unternehmenssteuersenkungen und Senkung der &bdquo;Lohnnebenkosten&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cdu.de\/artikel\/17-parteitag-leipzig-2003\">CDU<\/a><\/p><p><strong>Gerhard Schr&ouml;der: Regierungserkl&auml;rung vom 14. M&auml;rz 2003<\/strong><br>\nIn dieser Rede k&uuml;ndigte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der &bdquo;Reformen&ldquo; an, die unter Begriff &bdquo;Agenda 2010&ldquo; bekannt geworden sind. Pr&auml;gende S&auml;tze dieser Rede lauten:<br>\n&bdquo;&bdquo;Wir werden Leistungen des Staates k&uuml;rzen, Eigenverantwortung f&ouml;rdern und mehr Eigenleistung von jedem Einzelnen abfordern m&uuml;ssen. Alle Kr&auml;fte der Gesellschaft werden ihren Beitrag leisten m&uuml;ssen: Unternehmer und Arbeitnehmer, freiberuflich T&auml;tige und auch Rentner. (&hellip;)<br>\nEntweder wir modernisieren, und zwar als soziale Marktwirtschaft, oder wir werden modernisiert, und zwar von den ungebremsten Kr&auml;ften des Marktes, die das Soziale beiseite dr&auml;ngen w&uuml;rden. (&hellip;)<br>\nDas ist der Grund, warum wir die Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammenlegen werden, und zwar einheitlich auf einer H&ouml;he &ndash; auch das gilt es auszusprechen &ndash;, die in der Regel dem Niveau der Sozialhilfe entsprechen wird. (&hellip;)<br>\nDer Umbau des Sozialstaates und seine Erneuerung sind unabweisbar geworden. Dabei geht es nicht darum, ihm den Todessto&szlig; zu geben, sondern ausschlie&szlig;lich darum, die Substanz des Sozialstaates zu erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btp\/15\/15032.pdf\">Deutscher Bundestag<\/a><\/p><p><strong>Kanzleramtspapier vom Dezember 2002<\/strong><br>\n&bdquo;Auf dem Weg zu mehr Wachstum, Besch&auml;ftigung und Gerechtigkeit&ldquo;. &Ouml;ffentlichkeitswirksam in den Medien tauchte es erstmals am 20.12.2002 auf &ndash; das Strategiepapier des damaligen Kanzleramtsminister Frank Walter Steinmeier leitete die Kehrtwende in der Sozialpolitik ein und war ein Vorl&auml;ufer-Konzept f&uuml;r die &bdquo;Agenda 2010&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.portal-sozialpolitik.de\/uploads\/sopo\/pdf\/2002\/2002-12-20-Agenda-2010-Kanzleramtspapier.pdf\">Portal Sozialpolitik<\/a><\/p><p><strong>Gerhard Schr&ouml;der: Regierungserkl&auml;rung vom 29. Oktober 2002<\/strong><br>\nIn dieser Rede pl&auml;dierte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der direkt f&uuml;r K&uuml;rzungen von sozialen Leistungen: &bdquo;Zu Reform und Erneuerung geh&ouml;rt auch, manche Anspr&uuml;che, Regelungen und Zuwendungen des deutschen Wohlfahrtsstaates zur Disposition zu stellen. Manches, was auf die Anf&auml;nge des Sozialstaates in der Bismarck-Zeit zur&uuml;ckgeht und noch vor 30, 40 oder 50 Jahren berechtigt gewesen sein mag, hat heute seine Dringlichkeit und damit auch seine Begr&uuml;ndung verloren.&ldquo; Es kann als Vorbereitung f&uuml;r die Agenda 2010 gewertet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/Aussenpolitik\/regierungserklaerung02.html\">AG Friedensforschung<\/a><\/p><p><strong>Wladimir Putin: Rede vor dem Deutschen Bundestag am 25. September 2001<\/strong><br>\nIn seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag erkl&auml;rt Putin, dass Russland die Prozesse der Integration Europas mit Hoffnung sieht, gerade vor dem Hintergrund der Erfahrungen des Kalten Kriegs. Er bietet verst&auml;rkten Dialog und Zusammenarbeit an, um die gemeinsamen Potentiale besser aussch&ouml;pfen zu k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9jyLQmyg9hs\">YouTube<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=31326\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Schr&ouml;der-Blair-Papier vom 8. Juni 1999<\/strong><br>\nDieses am 8. Juni 1999 vorgelegte Papier wirkt sich bis heute insbesondere auf die deutsche Sozialdemokratie aus:<br>\na) inhaltlich und sprachlich bedient es Vorurteile der Neoliberalen;<br>\nb) es zeigt Wirkungen auf Ausrichtung und Strategie der Sozialdemokratie in ganz Europa;<br>\nc) bei der deutschen Sozialdemokratie hatte kein Parteigremium &uuml;ber den Kurswechsel entschieden, auf europ&auml;ischer Ebene hatte es keinen Dialog und kaum eine Debatte zum Parteikurs gegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.glasnost.de\/pol\/schroederblair.html\">Glasnost<\/a><\/p><p><strong>B&uuml;ndnis f&uuml;r Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsf&auml;higkeit vom 7. Dezember 1998<\/strong><br>\nDas B&uuml;ndnis f&uuml;r Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsf&auml;higkeit traf sich neun Mal zu Gespr&auml;chen im Zeitraum vom 7. Dezember 1998 bis zum 3. M&auml;rz 2003. In gemeinsamen Erkl&auml;rungen wurden Ergebnisse des B&uuml;ndnisses festgehalten. Au&szlig;erdem gab es gemeinsame Erkl&auml;rungen der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb&auml;nde (BDA) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).<br>\nDas B&uuml;ndnis strukturierte sich in Spitzengespr&auml;che, eine Steuerungsgruppe, eine Benchmarking-Gruppe und Arbeitsgruppen f&uuml;r verschiedene Themenbereiche. An den Spitzengespr&auml;chen nahmen der Bundeskanzler, der Kanzleramtsminister, die zust&auml;ndigen Fachminister und vier Vorsitzende der Wirtschafts- und Arbeitgeberverb&auml;nde sowie f&uuml;nf Gewerkschaftsvorsitzende teil. Der Leiter des Bundeskanzleramtes koordinierte das B&uuml;ndnis &ndash; zun&auml;chst Bodo Hombach und nach dessen R&uuml;cktritt Frank-Walter Steinmeier.<br>\n3 PDF<\/p><p>Helmut Schmidt, Offener Brief an Bundesbankpr&auml;sident Hans Tietmeyer, in &bdquo;Die Zeit&ldquo; vom 8. November 1996<br>\nHelmut Schmidt hatte einen erstaunlichen Brief an den damaligen Bundesbankpr&auml;sidenten in der Wochenzeitung &bdquo;Die Zeit&ldquo; ver&ouml;ffentlicht. Dieser enth&auml;lt viele brauchbare Zitate.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11578\">Uni Konstanz<\/a><\/p><p><strong>Hans Tietmeyer, Weltwirtschaftsforum in Davos vom 03. Februar 1996<\/strong><br>\n&bdquo;Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht dar&uuml;ber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzm&auml;rkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden.&rdquo;<br>\nDer damalige Pr&auml;sident der Bundesbank und heutige Botschafter der neoliberalen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft stellt damit nicht lediglich den Primat der Politik vor den Finanzm&auml;rkten infrage, sondern stellt ganz offen die Kontrolle der Politik durch die Finanzm&auml;rkte fest.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11578\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Nelson Mandela zum Antritt seiner ersten Pr&auml;sidentschaft in S&uuml;dafrika vom 10. Mai 1994<\/strong><br>\n&bdquo;Wir danken all unseren verehrten internationalen G&auml;sten, dass sie gekommen sind, um mit dem Volk dieses Landes von dem Besitz zu nehmen, was schlie&szlig;lich ein gemeinsamer Sieg f&uuml;r Gerechtigkeit, f&uuml;r Frieden und menschliche W&uuml;rde ist. Wir sind zuversichtlich, dass Sie auch weiterhin an unserer Seite sein werden, wenn wir die Herausforderungen der Errichtung von Frieden, Wohlstand, von einer nicht sexistischen und nicht rassistischen Gesellschaft und einer Gesellschaft der Demokratie angehen.<br>\nWir sch&auml;tzen die Rolle sehr hoch, die die Masse unseres Volkes und seine politischen, religi&ouml;sen, Frauen-, Jugend- und Wirtschaftsvertreter, seine traditionellen und anderen F&uuml;hrer gespielt haben, um eine solche L&ouml;sung herbeizuf&uuml;hren. Nicht zuletzt gilt das f&uuml;r meine zweiten Stellvertreter, den ehrenwerten Frederik Willem de Klerk. (&hellip;)<br>\nDie Zeit f&uuml;r die Heilung der Wunden ist gekommen. Der Augenblick ist gekommen, die Kluft, die uns trennt, zu &uuml;berbr&uuml;cken. Die Zeit des Aufbaus ist da.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/regionen\/Suedafrika\/mandela.html\">AG Friedensforschung<\/a><\/p><p><strong>Das Stationierungsrecht nach der deutschen Einheit von 1991<\/strong><br>\nEs geht dabei um das Stationierungsrecht und um den weiteren Umgang zwischen West und Ost und insbesondere mit den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, vor allem Russland. Damals hatten die Regierung Kohl wie auch die wichtigen Vertreter der SPD (Willy Brandt und Helmut Schmidt) und der FDP (Hans-Dietrich Genscher) die Vorstellung von einer West und Ost und insgesamt Eurasien umfassenden Zusammenarbeit. Das Papier kursierte 1991 im Bundesverteidigungsministerium.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/150921-strategiepapier-bmvg0001.pdf\">BMVg<\/a><\/p><p><strong>Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 15. M&auml;rz 1991<\/strong><br>\nDer vollst&auml;ndige Titel des Vertrages lautet: Vertrag &uuml;ber die abschlie&szlig;ende Regelung in bezug auf Deutschland und ist ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik sowie Frankreich, der Sowjetunion, Gro&szlig;britannien und den Vereinigten Staaten. Dieser Vertrag wurde am 12. September 1990 in Moskau unterzeichnet und trat mit Ratifizierung durch die Sowjetunion am 15. M&auml;rz 1991 in Kraft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/DE\/Aussenpolitik\/Themen\/InternatRecht\/Vertraege\/2+4Vertrag\/Uebersicht.html?nn=560776\">Ausw&auml;rtiges Amt<\/a><\/p><p><strong>Grundsatzprogramm der SPD vom 20. Dezember 1989 in Berlin<\/strong><br>\nDas Berliner Grundsatzprogramm wurde zweieinhalb Monate nach dem Fall der Mauer in Berlin verabschiedet. Da hei&szlig;t es zum Beispiel:<br>\n&bdquo;Unser Ziel ist es, die Milit&auml;rb&uuml;ndnisse durch eine europ&auml;ische Friedensordnung abzul&ouml;sen. (&hellip;) Friedenspolitik muss die Vorherrschaft milit&auml;rischer, b&uuml;rokratischer und r&uuml;stungswirtschaftlicher Interessen brechen und R&uuml;stungsproduktion in die Produktion ziviler G&uuml;ter &uuml;berf&uuml;hren.&ldquo;<br>\nEine andere Forderung war das Verbot von Leiharbeit.<br>\nEin weiteres Mal ist eine Differenz zwischen sozialdemokratischer Programmatik und Regierungsentscheidungen feststellbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf\">SPD<\/a><\/p><p><strong>Willy Brandt: Die Abschiedsrede vom 14. Juni 1987<\/strong><br>\nWilly Brandt k&uuml;ndigte am 23. M&auml;rz 1987 seinen R&uuml;cktritt vom Amt des SPD-Vorsitzenden an, das er 23 Jahre lang innehatte. Anlass war der Protest vieler Sozialdemokraten gegen seinen Vorschlag, die parteilose Margarita Mathiopoulos zur neuen Vorstandssprecherin zu machen. Mit einer eindrucksvollen Rede verabschiedete Brandt sich bei einem au&szlig;erordentlichen Parteitag in der Bonner Beethovenhalle am 14. Juni 1987. Darin zog er eine Bilanz seines politischen Wirkens und betonte, wie viel ihm der Grundwert der Freiheit bedeutet hat. Zugleich mahnte Brandt die SPD, f&uuml;r gesellschaftliche Ver&auml;nderungen offen zu sein und sich st&auml;ndig zu erneuern. Die Delegierten ernannten ihn zum Ehrenvorsitzenden der Partei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.willy-brandt.de\/fileadmin\/brandt\/Downloads\/Abschiedsrede_Willy_Brandt_Parteitag_1987.pdf\">Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Rede von Bundespr&auml;sident Richard von Weizs&auml;cker vom 08. Mai 1985<\/strong><br>\nRichard von Weizs&auml;cker hielt diese Rede auf der Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages zum 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Richard-von-Weizsaecker\/Reden\/1985\/05\/19850508_Rede.html\">Der Bundespr&auml;sident<\/a><\/p><p><strong>Lambsdorff-Papier vom 9. September 1982<\/strong><br>\nAm 9. September 1982 hatte der damalige Bundeswirtschaftsminister Graf Lambsdorff sein &bdquo;Konzept f&uuml;r eine Politik zur &Uuml;berwindung der Wachstumsschw&auml;che und zur Bek&auml;mpfung der Arbeitslosigkeit&ldquo; &ndash; den &bdquo;Scheidebrief&ldquo; f&uuml;r die damalige sozialliberale Koalition &ndash; ver&ouml;ffentlicht. Seit dieser Zeit wird Politik &ndash; manchmal mehr, manchmal weniger &ndash; nach dieser Rezeptur gemacht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/lambsdorff_papier_1982.pdf\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><p><strong>Rede von Fidel Castro vor der UNO-Vollversammlung am 12. Oktober 1979<\/strong><br>\nIn dieser Rede erg&auml;nzte Fidel Castro den Begriff &ldquo;Menschenrechte&rdquo; um die &ldquo;Rechte der Menschheit&rdquo;. Dazu z&auml;hlten seiner Meinung nach die ungleiche Verteilung der Lebenschancen, die Verf&uuml;gung &uuml;ber Ressourcen und der Zugang zu Nahrung, Medizin und Bildung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/video\/165008\/fidel-castro-uno-1979\">amerika21<\/a><\/p><p><strong>Helmut Schmidt, Speech at the International Institute for Strategic Studies (IISS) vom 28. Oktober 1977<\/strong><br>\nDiese Rede ist sp&auml;ter als die eigentliche Geburtsstunde des sogenannten Doppelbeschlusses bezeichnet worden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.box.net\/shared\/266gfclxsf\">The Nuclear Crisis<\/a><br>\n(Dieser Link funktioniert leider nicht mehr; wir bem&uuml;hen uns um eine Alternative.)<\/p><p><strong>KSZE-Schlu&szlig;akte von Helsinki vom 1. August 1975<\/strong><br>\nDie Schlussakte von Helsinki ist kein v&ouml;lkerrechtlicher Vertrag, sondern eine selbstverpflichtende Absichtserkl&auml;rung der Staaten. In ihr verpflichten sich die Unterzeichnerstaaten zur Unverletzlichkeit der Grenzen, zur friedlichen Regelung von Streitf&auml;llen, zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten sowie zur Wahrung der Menschenrechte und Grundfreiheiten. Au&szlig;erdem wurden Vereinbarungen in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Umwelt sowie zu Fragen der Zusammenarbeit in humanit&auml;ren Angelegenheiten vereinbart.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.osce.org\/node\/39503\">OSCE<\/a><\/p><p><strong>Letzte Rede von Salvador Allende am 11. September 1973<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist sicherlich das letzte Mal, dass ich mich an euch wende. Die Luftstreitkr&auml;fte haben die Sendeanlagen von Radio Portales und Radio Corporacion bombardiert. Meine Worte sind nicht von Bitternis gepr&auml;gt, sondern von Entt&auml;uschung. Sie sind auch die moralische Z&uuml;chtigung derjenigen, die den Eid, den sie geleistet haben, gebrochen haben: Soldaten Chiles, amtierende Oberbefehlshaber und Admiral Merino, der sich selbst ernannt hat, der verachtungsw&uuml;rdige General Mendoza, der noch gestern der Regierung seine Treue und Loyalit&auml;t bezeugte und sich ebenfalls selbst zum Generaldirektor der Karabineros ernannt hat. Angesichts solcher Tatsachen kann ich den Werkt&auml;tigen nur eines sagen: Ich werde nicht zur&uuml;cktreten. In eine historische Situation gestellt, werde ich meine Loyalit&auml;t gegen&uuml;ber dem Volk mit meinem Leben bezahlen. (&hellip;)<br>\nEs lebe Chile! Es lebe das Volk! Es leben die Werkt&auml;tigen! Das sind meine letzten Worte, und ich habe die Gewissheit, dass mein Opfer nicht vergeblich sein wird. Ich habe die Gewissheit, dass es zumindest eine moralische Lektion sein wird, die den Treuebruch, die Feigheit und den Verrat verurteilt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/letzten-worte-allendes-11729736.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/p><p><strong>Rede von Salvador Allende vor der UNO am 04. Dezember 1972<\/strong><br>\nIn seiner Rede vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen spricht Chiles gew&auml;hlter Pr&auml;sident Salvador Allende &uuml;ber die Feindseligkeiten der USA gegen Chile sowie &uuml;ber die Gefahren von Gro&szlig;konzernen, wenn sie ohne Kontrolle und Regulation durch den Staat agieren k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FaSa-Px0k1k\">You Tube<\/a><br>\nUnd:Speech to the United Nations<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.marxists.org\/archive\/allende\/1972\/december\/04.htm\">Marxists Internet Archive<\/a><\/p><p><strong>Walter Scheel, Bundestagsrede zum konstruktiven Misstrauensvotum der CDU\/CSU-Fraktion am 27. April 1972<\/strong><br>\nIn seiner Rede hob Scheel den schmalen Grad zwischen Legitimit&auml;t und Demokratie hervor. Alle Abgeordneten h&auml;tten ein freies Gewissen und das Recht zum Misstrauensvotum. Es d&uuml;rfe jedoch nicht zur Regel werden, dass Parlamentsmehrheiten durch Parteienwechsel und eben nicht durch W&auml;hlervotum gebildet werden. Andernfalls w&auml;re die Glaubw&uuml;rdigkeit der parlamentarischen Demokratie in Gefahr.<br>\nPDF<\/p><p><strong>Willy Brandt: Friedensnobelpreis-Rede vom 10. Dezember 1971<\/strong><br>\nAls Bundeskanzler wurde Willy Brandt am 10. Dezember 1971 der Friedensnobelpreis f&uuml;r das Jahr 1971 verliehen. In der Begr&uuml;ndung des Nobel-Komitees ist u.a. zu lesen: &bdquo;Bundeskanzler Willy Brandt hat als Chef der westdeutschen Regierung und im Namen des deutschen Volkes die Hand zu einer Vers&ouml;hnungspolitik zwischen alten Feindl&auml;ndern ausgestreckt. Er hat im Geiste des guten Willens einen hervorragenden Einsatz geleistet, um Voraussetzungen f&uuml;r den Frieden in Europa zu schaffen.&ldquo; Am Tag nach der Preisverleihung h&auml;lt Brandt an der Osloer Universit&auml;t einen vielbeachteten Vortrag zum Thema &bdquo;Friedenspolitik in unserer Zeit&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.willy-brandt.de\/fileadmin\/brandt\/Downloads\/Rede_Willy_Brandt_Nobelpreis_1971.pdf\">Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Freiburger Thesen der FDP vom 27. Oktober 1971<\/strong><br>\nDie Freiburger Thesen orientierten die Partei in Richtung eines reformorientierten &bdquo;Sozialen Liberalismus&ldquo;. Sie standen im Kontext der Gr&uuml;ndung der ersten sozialliberalen Koalition 1969 auf Bundesebene. Liberalismus sollte nicht mehr nur politisch orientiert sein, sondern auch soziales Engagement erm&ouml;glichen. Die F&auml;higkeiten des Menschen zu selbstst&auml;ndigen Entscheidungen sollten nicht im Widerspruch zu Gemeinschaft, Mitmenschlichkeit und demokratischer Partizipation stehen, sondern gerade erst in ihnen aufgehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fdp.nrw\/sites\/default\/files\/2016-11\/1971_Freiburger_Thesen.pdf\">FDP<\/a><\/p><p><strong>Willy Brandt: Regierungserkl&auml;rung vom 28. Oktober 1969<\/strong><br>\nBundeskanzler Willy Brandt steckte eine Woche nach seiner Wahl zum Bundeskanzler den Kurs der Regierung ab, die erstmals von SPD und FDP gebildet wurde. Seine Rede im Deutschen Bundestag war ein Signal des Aufbruchs. Er k&uuml;ndigte Reformen im Innern und eine neue Ost- und Deutschlandpolitik an. Die Kernbotschaften der sozial-liberalen Koalition an die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger lauteten: &bdquo;Wir wollen mehr Demokratie wagen&ldquo; und &bdquo;Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden &ndash; im Inneren und nach au&szlig;en.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.willy-brandt.de\/fileadmin\/brandt\/Downloads\/Regierungserklaerung_Willy_Brandt_1969.pdf\">Bundeskanzler Willy Brandt Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Rede von Martin Luther King vom 28. August 1963<\/strong><br>\n&bdquo;Ich habe einen Traum<br>\nAnsprache w&auml;hrend des Marsches auf Washington f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze und Freiheit (&hellip;)<br>\nICH HABE EINEN TRAUM<br>\nIch habe einen Traum, dass eines Tages unten in Alabama mit den brutalen Rassisten, mit einem Gouverneur, von dessen Lippen Worte der Einspr&uuml;che und Annullierungen tropfen dass eines Tages wirklich in Alabama kleine schwarze Jungen und M&auml;dchen mit kleinen wei&szlig;en Jungen und wei&szlig;en M&auml;dchen als Schwestern und Br&uuml;der H&auml;nde halten k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/usa.usembassy.de\/etexts\/soc\/traum.htm\">U.S. Diplomatic Mission to Germany<\/a><\/p><p><strong>Die Tutzinger Rede von Egon Bahr vom 15. Juli 1963<\/strong><br>\nWichtigste Botschaft war das Konzept der neuen Ostpolitik: Wandel durch Ann&auml;herung, so bereits der Titel der Rede. Der Inhalt war 1963 noch vision&auml;r &ndash; der Fall der Mauer gilt als Kr&ouml;nung des langen, damit verbundenen Prozesses.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fes.de\/archiv\/adsd_neu\/inhalt\/stichwort\/wandel.htm\">Friedrich Ebert Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Willy Brandt: Rede in der Bonner Beethovenhalle vom 28. April 1961<\/strong><br>\nIn dieser Rede auf dem SPD-Wahlkongress erhob Brandt den &ldquo;Blauen Himmel &uuml;ber dem Ruhrrevier&rdquo; zu einem Punkt des Regierungsprogramms, das er nach einem etwaigen Sieg verwirklichen wollte. Pr&auml;gende S&auml;tze dieser Brandt-Rede waren:<br>\n&ldquo;Erschreckende Untersuchungsergebnisse zeigen, dass im Zusammenhang mit der Verschmutzung von Luft und Wasser eine Zunahme von Leuk&auml;mie, Krebs, Rachitis und Blutbildver&auml;nderungen sogar schon bei Kindern festzustellen ist. Es ist best&uuml;rzend, dass diese Gemeinschaftsaufgabe, bei der es um die Gesundheit von Millionen Menschen geht, bisher fast v&ouml;llig vernachl&auml;ssigt wurde. Der Himmel &uuml;ber dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!&rdquo;<br>\nVon Ludwig Erhard wurde u.a. diese umweltpolitische Forderung der SPD als &ldquo;Hustenbonbons&rdquo; abqualifiziert.<br>\nDiese Rede belegt auch, dass Fragen zum Umwelt- und Naturschutz nicht erst durch die sp&auml;ter gegr&uuml;ndeten Gr&uuml;nen erhoben wurden.<br>\nHier auch eine sp&auml;tere Doku von Phoenix zur Lage im Ruhrgebiet<br>\nWie der Himmel &uuml;ber der Ruhr wieder blau wurde (Doku)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=vhz7VQZt2Tg\">You Tube<\/a><br>\nUnd ein PDF der Rede (Vorw&auml;rts Nr. 18 (3. Mai 1961), S. 20) (fehlt noch)<br>\nSekund&auml;r-Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-43365482.html\">Spiegel Online<\/a><\/p><p><strong>Dwight D. Eisenhower: Abschiedsrede an die Nation vom 17. Januar 1961<\/strong><br>\n&bdquo;Abr&uuml;stung in gegenseitigem Respekt und Vertrauen ist ein immer noch g&uuml;ltiges Gebot. Zusammen m&uuml;ssen wir lernen, wie wir Meinungsverschiedenheiten beilegen, nicht mit Waffen, sondern mit Verstand und in ehrlicher Absicht. Denn diese Notwendigkeit ist so hervorstechend und offensichtlich.&ldquo;<br>\n&bdquo;Wir in den Institutionen der Regierung m&uuml;ssen uns vor unbefugtem Einfluss &ndash; beabsichtigt oder unbeabsichtigt &ndash; durch den milit&auml;risch-industriellen Komplex sch&uuml;tzen. Das Potenzial f&uuml;r die katastrophale Zunahme fehlgeleiteter Kr&auml;fte ist vorhanden und wird weiterhin bestehen. Wir d&uuml;rfen es nie zulassen, dass die Macht dieser Kombination unsere Freiheiten oder unsere demokratischen Prozesse gef&auml;hrdet.<br>\nWir sollten nichts als gegeben hinnehmen. Nur wachsame und informierte B&uuml;rger k&ouml;nnen das angemessene Vernetzen der gigantischen industriellen und milit&auml;rischen Verteidigungsmaschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Zielen erzwingen, so dass Sicherheit und Freiheit zusammen wachsen und gedeihen k&ouml;nnen.&ldquo;<br>\nQuelle (englisch): <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OyBNmecVtdU\">YouTube<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/en.wikisource.org\/wiki\/Eisenhower%27s_farewell_address\">Wikisource<\/a><\/p><p><strong>Rede des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz am Sitz der Vereinten Nationen, USA, am 26. September 1960<\/strong><br>\nIn dieser Rede zeichnete Castro die Geschichte Kubas nach, hob das besondere Verh&auml;ltnis zu den USA hervor und begr&uuml;ndete, weshalb die Revolution auf der Insel notwendig geworden war:<br>\n&bdquo;Die &ouml;ffentlichen Dienstleistungen, die Elektrizit&auml;ts- und Telefongesellschaften waren Eigentum US-amerikanischer Monopole.<br>\nEin gro&szlig;er Teil der Bank, ein gro&szlig;er Teil des Importhandels, die Erd&ouml;lraffinerien, der gr&ouml;&szlig;te Teil der Zuckerproduktion, die besten L&auml;ndereien Kubas und die wichtigsten Industrien waren Eigentum nordamerikanischer Gesellschaften. Die Zahlungsbilanz der letzten zehn Jahre von 1950 bis 1960 erbrachte den Vereinigten Staaten gegen&uuml;ber Kuba einen Gewinn von einer Milliarde US-Dollar.<br>\nUnd das alles, ohne die Millionen und Abermillionen an US-Dollar zu z&auml;hlen, die von den korrumpierten Regierungskreisen der Tyrannei aus dem Staatsschatz beiseite gebracht und auf Banken in den Vereinigten Staaten oder in Europa deponiert wurden.<br>\nEine Milliarde US-Dollar in zehn Jahren. Das arme und unterentwickelte Land in der Karibik, das mit 600 000 Arbeitslosen zur wirtschaftlichen Entwicklung des am h&ouml;chsten industrialisierten Landes der Welt beitrug.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fidelcastro.cu\/de\/discursos\/rede-des-comandante-en-jefe-fidel-castro-ruz-am-sitz-der-vereinten-nationen-usa-am-26\">Fidel<\/a><\/p><p><strong>Rede von Patrice Emery Lumumba zum Tag der Unabh&auml;ngigkeit des Kongo am 30. Juni 1960<\/strong><br>\nIn dieser Rede prangerte Lumumba &ouml;ffentlich die zahlreichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Dem&uuml;tigungen und Schikanen durch die belgische Kolonialherrschaft an:<br>\n&bdquo;Wir sind bis tief in unserem Herzen stolz auf diesen Kampf, der unter Tr&auml;nen, mit Feuer und Blut gef&uuml;hrt wurde, denn es war ein selbstloser und gerechter Kampf, ein Kampf, der notwendig war, um die erniedrigende Sklaverei zu beenden, die uns mit Gewalt aufgezwungen worden war. Die Verletzungen, die wir in 80 Jahren Kolonialherrschaft erleiden mussten, sind noch zu frisch und zu schmerzhaft, als dass wir sie aus unserem Ged&auml;chtnis verjagen k&ouml;nnten. Eine Arbeitsschinderei wurde uns aufgezwungen , und das gegen eine Bezahlung, die es uns unm&ouml;glich machte, unseren Hunger zu stillen, f&uuml;r eine menschenw&uuml;rdige Kleidung und Unterkunft zu sorgen oder unsere Kinder als von uns geliebte Wesen gro&szlig; zu ziehen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/tlaxcala-int.org\/article.asp?reference=542\">Tlaxcala<\/a><\/p><p><strong>Ahlener Programm der CDU der britischen Zone vom 3. Februar 1947<\/strong><br>\nDas Programm wurzelt in der katholischen Soziallehre und der evangelischen Sozialethik des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts (christliche Soziallehre). Von seinen Verfechtern wurde es als christlichen Sozialismus bezeichnet. Der Begriff taucht im Programm selbst jedoch nicht auf. Es beginnt mit den Worten:<br>\n&bdquo;Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen.<br>\nInhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der W&uuml;rde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und &auml;u&szlig;eren Frieden sichert.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kas.de\/wf\/de\/33.813\/\">Konrad Adenauer Stiftung<\/a><\/p><p><strong>Rede von Mahatma Gandhi vom 08. August 1942<\/strong><br>\nIn dieser &ldquo;Quit India&rdquo;-Rede forderte Gandhi, die Symbolfigur des indischen Freiheitskampfes, die komplette Unabh&auml;ngigkeit von Britannien. Er hatte dabei auf Gewalt vollst&auml;ndig verzichtet.<br>\n&bdquo;&rdquo;Wir wollen keine Fr&ouml;sche in einem Brunnen bleiben, sondern wir streben eine Weltf&ouml;deration an. Sie kann nur durch Gewaltlosigkeit kommen. Abr&uuml;stung ist nur m&ouml;glich, wenn man die unvergleichliche Waffe der Gewaltfreiheit benutzt. &rdquo; (&hellip;)<br>\nIch m&ouml;chte, dass Ihr die Gewaltlosigkeit als eine Sache der Politik annehmt. Bei mir ist es ein Glaubensbekenntnis, aber was euch angeht, m&ouml;chte ich, dass Ihr es als eure Richtlinie akzeptiert. Als disziplinierte Soldaten m&uuml;sst Ihr sie voll akzeptieren, und sie beibehalten, wenn Ihr im Kampf seid.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.rhetorik-netz.de\/rede-mahatma-gandhi-quit-india\/\">Rhetorik Netz<\/a><\/p><p><strong>SPD: Das Heidelberger Programm von 1925<\/strong><br>\nDieses Grundsatzprogramm enth&auml;lt u.a. folgende bedeutende Forderungen:<br>\nf&uuml;r Trennung von Staat und Kirche, es sollten keine &ouml;ffentlichen Mitteln f&uuml;r kirchliche und religi&ouml;se Zwecke aufgewendet werden; die friedliche L&ouml;sung internationaler Konflikte und ihre Austragung vor obligatorischen Schiedsgerichten; f&uuml;r das Selbstbestimmungsrecht der V&ouml;lker und f&uuml;r das Recht der Minderheiten auf demokratische und nationale Selbstverwaltung; internationale Abr&uuml;stung; die Bildung der Vereinigten Staaten von Europa.<br>\nDieses progressive Programm spiegelt jedoch nicht das pragmatische Vorgehen der SPD-Spitze wider. Es ist nicht das einzige Mal, dass zwischen Programmatik und Regierungsentscheidungen der SPD eine Differenz feststellbar ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.marxists.org\/deutsch\/geschichte\/deutsch\/spd\/1925\/heidelberg.htm\">Marxists&rsquo; Internet Archive<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><em>Stand: 19.08.2022<\/em><\/p>\n<p><strong>Rede des russischen Pr&auml;sidenten anl&auml;sslich der 10. Internationalen Sicherheitskonferenz am 16. August 2022 in Moskau<\/strong><br \/> 16.08.2022<br \/> Hier ist die Rede Putins vom 16. August&nbsp;im russischen Original, <a href=\"https:\/\/russische-botschaft.ru\/de\/2022\/08\/16\/address-to-participants-and-guests-of-the-10th-moscow-conference-on-international-security\/\">hier auf Englisch<\/a>. In diesem <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2022\/putins-abrechnung-mit-den-westlichen-globalistischen-eliten-im-o-ton\/\">Beitrag von Anti&ndash;Spiegel<\/a> finden Sie eine &Uuml;bersetzung ins Deutsche. Putins Rede ist ein Versuch, die Machtverh&auml;ltnisse im Westen zu analysieren und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=50805\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"class_list":["post-50805","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/50805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=50805"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/50805\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87079,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/50805\/revisions\/87079"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=50805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}