{"id":100480,"date":"2023-07-06T08:34:09","date_gmt":"2023-07-06T06:34:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480"},"modified":"2023-07-06T08:34:09","modified_gmt":"2023-07-06T06:34:09","slug":"hinweise-des-tages-4392","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h01\">Langes Gezerre um Bundeshaushalt mit klarem Ergebnis: Aufr&uuml;stung! Kriegshaushalt &uuml;ber alles<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h02\">Das ist eine bittere Nachricht f&uuml;r die Generation, die unser Land aufgebaut hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h03\">Germanium und Gallium: die Exportbeschr&auml;nkung ist eine Warnung aus China<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h04\">Westliche Ma&szlig;nahmen schaffen Unsicherheit in der Wirtschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h05\">Einflusskampf im Baltikum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h06\">Roth (SPD) bringt NATO-Aufnahme von Teilen der Ukraine ins Gespr&auml;ch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h07\">Kritik der Waffen: Kiew und die westliche R&uuml;stungsindustrie.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h08\">Nach Polizeimord an Jugendlichem: Macrons Kn&uuml;ppelgarde im B&uuml;rgerkriegsmodus: Frankreich in Flammen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h09\">Hilfe ohne Bedingungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h10\">Angriff auf Dschenin: Israelische Unsicherheitspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h11\">Nicaragua fordert Entsch&auml;digung der USA f&uuml;r Contra-Krieg ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h12\">Bolivien will Lithium mit russischen und chinesischen Unternehmen verarbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h13\">Alternativlosigkeit f&uuml;r Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h14\">Corona-Aufarbeitung: &ldquo;Aber wir hatten keine rechte Wahl&rdquo;? &ndash; Replik auf einen Tagesthemen-Kommentar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100480#h15\">Kritiker unerw&uuml;nscht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Langes Gezerre um Bundeshaushalt mit klarem Ergebnis: Aufr&uuml;stung! Kriegshaushalt &uuml;ber alles<\/strong><br>\nDas wird der erste ordentliche Kriegshaushalt der Bundesrepublik Deutschland. Er wird seine Spuren tief in die Finanzstruktur der Republik graben und hat schon jetzt alle sozialen Ank&uuml;ndigungen dieser Bundesregierung in den Papierkorb bef&ouml;rdert. Das Versprechen auf 400.000 neue Wohnungen pro Jahr, im Koalitionsvertrag niedergeschrieben, ist auf etwas mehr als 200.000 geschrumpft. Von den rund 50 Milliarden Euro, die laut Mieterbund erforderlich w&auml;ren, um wenigstens mittelfristig den rasanten Anstieg der Mieten zu d&auml;mpfen, ist keine Rede mehr. Die gro&szlig;spurig angek&uuml;ndigte &bdquo;Kindergrundsicherung&ldquo;, die laut der Familienministerin rund 12 Milliarden Euro erfordert, ist auf k&uuml;mmerliche 2 Milliarden zurechtgestutzt worden und wird f&uuml;r Familien mit Kindern weitgehend wirkungslos versickern. Die lauten Rufe der Kommunen und L&auml;nder nach Finanzhilfen, um die Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;me zu bew&auml;ltigen, die durch die Politik aller NATO-L&auml;nder in Nordafrika und anderswo ausgel&ouml;st werden, sto&szlig;en auf taube Ohren. Genauso ihre dringenden Appelle, etwas zu tun gegen den beschleunigten Zerfall des &ouml;ffentlichen Personennahverkehrs jenseits der Ballungszentren. Der sozialdemokratische Gesundheitsminister verzichtete in den Gespr&auml;chsrunden, die der Kabinettsvorlage vorausgingen, gro&szlig;m&uuml;tig auf eine Milliarde Euro an Bundeszusch&uuml;ssen f&uuml;r die Pflegeversicherung. Sein Gesundheitsetat soll um 8,3 Milliarden Euro gek&uuml;rzt werden. Wo es langgeht, durfte einer der gr&uuml;nen Reservehoffnungstr&auml;ger, Danyal Bayaz, Finanzminister in Baden-W&uuml;rttemberg, am 3. Juli in der &bdquo;FAZ&ldquo; so formulieren: &bdquo;Die Zeit der Gie&szlig;kanne, die sich die Bundesrepublik im vergangenen Jahr mit Tankrabatt und Energiepauschale f&uuml;r alle geleistet hat, ist vorbei. Wir werden nicht mehr alles, was wir in Koalitionsvertr&auml;ge schreiben, hinbekommen. Da gibt es auch Zumutungen, die wir aussprechen m&uuml;ssen.&ldquo; Nur einer steht jenseits aller &bdquo;Zumutungen&ldquo;: R&uuml;stungsminister Boris Pistorius. Er ist schon im Vorfeld als einziger von allen K&uuml;rzungsrunden ausgenommen worden. Sein Etat w&auml;chst um 1,7 Milliarden auf die Rekordsumme von 52 Milliarden Euro. &bdquo;Wenn Neues auftaucht, muss Altes schwinden&ldquo;, stellte die &bdquo;FAZ&ldquo; am 4. Juli schulterzuckend fest. Das Alte sind die sozialen Versprechen der Vergangenheit. Das Neue ist der Krieg gegen Russland &ndash; und China.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/kriegshaushalt-ueber-alles-4781817\/#more-4781817\">Manfred Sohn in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kritik des DGB an Haushaltsplan: &raquo;Die Schuldenbremse ist eine Zukunftsbremse&laquo;<\/strong><br>\nDer DGB l&auml;sst kein gutes Haar am Haushaltsplan des Finanzministers: Die K&uuml;rzungen seien &raquo;wirtschaftspolitisch kontraproduktiv&laquo;, sagt Gewerkschafter Stefan K&ouml;rzell. Richtig w&auml;ren &raquo;massive Investitionen&laquo; &ndash; wie in den USA.<br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Haushaltspl&auml;ne der Bundesregierung kritisiert. &raquo;Ein K&uuml;rzungskurs ist grunds&auml;tzlich unn&ouml;tig, tendenziell unsozial und wirtschaftspolitisch sch&auml;dlich&laquo;, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan K&ouml;rzell der Deutschen Presse-Agentur. Die Regierung setze mit dem Haushalt ein falsches Signal. K&uuml;rzungen dr&uuml;ckten direkt die Binnennachfrage und die Wirtschaftsleistung. &raquo;Das ist angesichts der aktuellen, prek&auml;ren konjunkturellen Lage wirtschaftspolitisch kontraproduktiv.&laquo;<br>\nDer DGB-Vorstand forderte stattdessen zus&auml;tzliche Staatsausgaben und &raquo;massive Investitionen&laquo; etwa in Verkehr, Infrastruktur und Digitalisierung. &raquo;In China und den USA werden Hunderte von Milliarden in Zukunftsinvestitionen gesteckt. Wenn Deutschland hier bremst, verliert es f&uuml;r lange Zeit den Anschluss.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/kritik-des-dgb-an-haushaltsplan-die-schuldenbremse-ist-eine-zukunftsbremse-a-d0b3de54-1cca-48b0-b7b4-f7ff1ae448a7\">DER SPIEGEL<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>BAf&ouml;G: Harter Schlag f&uuml;r Studierende &ndash; Ampel setzt massiv Rotstift an<\/strong><br>\nVon dem umstrittenen Sparplan der Ampel-Regierung ist nicht nur das Elterngeld betroffen. Auch das BAf&ouml;G soll massiv gek&uuml;rzt werden.<br>\nMit dem neuen Sparplan sorgt die Ampel-Regierung f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln. Besonders die Streichung des Elterngelds sorgte f&uuml;r massig Diskussionsstoff. Doch nur die Wenigsten haben dazu die K&uuml;rzungen f&uuml;r BAf&ouml;G auf dem Schirm.<br>\nDenn der Haushaltsentwurf von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) sieht auch bei der Bildung massive K&uuml;rzungen vor. Beim BAf&ouml;G gibt es demnach viel weniger Geld. F&uuml;r Studierende ist das fatal, denn viele leben trotz Nebenjobs und Studi-Zusch&uuml;ssen am Limit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derwesten.de\/politik\/bafoeg-kuerzung-ampel-lindner-sparplan-id300577288.html%20\">der Westen<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>K&uuml;rzungshaushalt &ndash; Lindner l&auml;sst die B&uuml;rger an der &bdquo;Heimatfront&ldquo; zur Ader<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100433\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Das ist eine bittere Nachricht f&uuml;r die Generation, die unser Land aufgebaut hat<\/strong><br>\nDas Heizungsgesetz ist ein Angriff auf Wohlstand und Eigentum der B&uuml;rger, es ist undurchdacht, handwerklich schlecht und klimapolitisch nutzlos. Das parlamentarische Verfahren ist unserer Demokratie unw&uuml;rdig.<br>\n&Uuml;ber Wochen hat die Koalition mit ihrer sozialen R&uuml;cksichtslosigkeit und ihrem Dilettantismus die B&uuml;rger in die Arme der AfD getrieben. Die FDP feiert sich jetzt f&uuml;r die Abschw&auml;chung des Gesetzes. Aber das Einzige, was Lindner &amp; Co. tats&auml;chlich erreicht haben, ist eine zeitliche Verz&ouml;gerung des Irrsinns aus dem Hause Habeck. Es bleibt ein Gesetz, das bevormundet und viele Menschen arm machen wird. Staatssekret&auml;r Graichen ist weg, aber der Graichen-Plan kommt.<br>\nAngeblich darf man weiterhin Gasheizungen einbauen, die sp&auml;ter auf Wasserstoff umr&uuml;stbar sind. Der Haken ist nur, dass es auf dem Markt bisher kaum Gasthermen gibt, die so viel Wasserstoff verheizen k&ouml;nnen, wie in ein paar Jahren verlangt wird. Die angebliche Technologieoffenheit ist also eine Farce. Und die Hoffnung, dass die notorisch klammen Kommunen ohne Unterst&uuml;tzung des Bundes durch einen gro&szlig;fl&auml;chigen Ausbau des Fernw&auml;rmenetzes viele Familien retten werden, kann man getrost begraben.<br>\nDas Gesetz ist ein erneutes Beispiel einer sich etablierenden staatlichen &Uuml;bergriffigkeit inklusive Zwangsberatung. K&uuml;nftig wird es in Deutschland einfacher sein, sein Geschlecht zu &auml;ndern als &uuml;ber die Heizung im eigenen Haus zu entscheiden.<br>\nAuch die staatliche F&ouml;rderung l&ouml;st kein Problem. Denn Geld gibt es nur f&uuml;r die Pumpe, nicht f&uuml;r die Sanierung. Aber letztere ist die eigentliche Kostenfalle. Denn jeder au&szlig;erhalb des Berliner Regierungsbezirks wei&szlig;: Wenig ged&auml;mmte Geb&auml;ude mit alter Heizungsanlage lassen sich mit W&auml;rmepumpen nicht effizient beheizen.<br>\nWer es trotzdem versucht, riskiert eine Vervielfachung der Stromrechnung und wird im Winter trotzdem frieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus246225798\/Sahra-Wagenknecht-Das-Heizungsgesetz-bevormundet-Menschen-und-macht-sie-arm.html\">Sahra Wagenknecht auf Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Germanium und Gallium: die Exportbeschr&auml;nkung ist eine Warnung aus China<\/strong><br>\nEine der einfachsten Grundregeln der Diplomatie lautet: &ldquo;Wie du mir, so ich dir.&rdquo; Insofern ist es ein v&ouml;llig logischer Schritt, dass China jetzt die Ausfuhr von zwei seltenen Erden genehmigungspflichtig gemacht hat, von Gallium und Germanium. Das ist eine logische Reaktion auf die vergangene Woche, in der, auf US-amerikanischen Druck hin, die niederl&auml;ndische Entscheidung erfolgte, die Ausfuhr der modernsten Lithografie-Maschinen zur Produktion von Mikrochips nach China zu verhindern.<br>\nBeide Substanzen werden in der Elektronik ben&ouml;tigt. Gallium, vor allem f&uuml;r Mikrochips, aber auch f&uuml;r blaue LEDs oder in automatischen Feuerl&ouml;scheinrichtungen; 95 Prozent der globalen Produktion stammen aus China. Germanium wird ebenfalls in der Elektronik verwendet, aber eher in der Optik und beispielsweise in Solarzellen. Nach Angaben der Global Times stammen 17 Prozent des in der EU verwendeten Germaniums aus chinesischen Quellen (die FAZ spricht sogar von 45 Prozent beim Germanium und 71 Prozent beim Gallium); insgesamt betr&auml;gt der Anteil Chinas an der globalen Produktion 67 Prozent.<br>\nDie beiden Schritte belegen, dass der Wirtschaftskrieg gegen China bereits er&ouml;ffnet ist. In Washington scheint sich jener Teil der Regierung durchgesetzt zu haben, der den Konflikt mit China um jeden Preis f&uuml;hren will. Beleg daf&uuml;r ist die Tatsache, dass bereits am Tag nach dem Besuch von US-Au&szlig;enminister Anthony Blinken in Peking, bei dem diesem die chinesische Position in aller Deutlichkeit vermittelt wurde, US-Pr&auml;sident Joe Biden jede Abk&uuml;hlung wieder zunichtemachte, indem er in einer Wahlkampfrede Chinas Pr&auml;sidenten Xi Jinping einen &ldquo;Diktator&rdquo; nannte und daf&uuml;r sorgte, dass diese Aussage auch auf der Webseite des Wei&szlig;en Hauses ver&ouml;ffentlicht wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/international\/174345-germanium-und-gallium-exportbeschraenkung-ist\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Westliche Ma&szlig;nahmen schaffen Unsicherheit in der Wirtschaft<\/strong><br>\n&raquo;Sommer-Davos&laquo; in Tianjin: &Ouml;konomische Abkopplung Chinas h&auml;tte katastrophale Folgen f&uuml;r die globale Wirtschaft.<br>\nDas &raquo;Decoupling&laquo;, die &ouml;konomische Abkopplung Chinas, die der Westen vorantreibt, wird die Welt teuer zu stehen kommen: Davor warnte Ngozi Okonjo-Iweala, die Generaldirektorin der Welthandelsorganisation (WTO), beim diesj&auml;hrigen &raquo;Sommer-Davos&laquo;, das am Donnerstag vergangener Woche in der chinesischen Metropole Tianjin zu Ende ging. Rei&szlig;e man die Weltwirtschaft &raquo;in zwei Handelsbl&ouml;cke&laquo; auseinander, dann gingen auf l&auml;ngere Sicht laut Sch&auml;tzung der WTO gut f&uuml;nf Prozent der globalen Wirtschaftsleistung verloren, erl&auml;uterte Okonjo-Iweala. Der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) halte sogar einen Verlust von bis zu sieben Prozent f&uuml;r wahrscheinlich. Wie man es auch drehe und wende: Es gehe um ein Volumen, das in etwa der Wirtschaftsleistung Japans entspreche, der drittgr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaft weltweit nach den USA und China. Ein solcher Verlust w&auml;re &raquo;katastrophal&laquo;, stellte die WTO-Generaldirektorin fest: &raquo;Decoupling und Fragmentierung ist etwas, was sich die Welt ganz einfach nicht leisten kann.&laquo; Nun, vielleicht kann sich die Welt ein Decoupling nicht leisten; derlei Kleinigkeiten haben aber den Westen, wenn es darauf ankam, noch nie interessiert. Auf der Tagung in Tianjin, die offiziell als &raquo;Jahrestagung der New Champions&laquo; firmiert und die zum Veranstaltungszyklus des Weltwirtschaftsforums (World Economic Forum, WEF) in Davos geh&ouml;rt, wurden die in den USA und in der EU geplanten Ma&szlig;nahmen, die auf eine zunehmende technologische Abkopplung der Volksrepublik abzielen, mit deutlich sp&uuml;rbarer Sorge diskutiert. Denn die n&auml;chsten Schritte stehen vermutlich kurz bevor. Die Vereinigten Staaten bereiten sich ganz gezielt auf die Einf&uuml;hrung des sogenannten &raquo;Outbound Investment Screening&laquo; vor. Damit sollen US-amerikanische Investitionen in China kritisch &uuml;berpr&uuml;ft und in F&auml;llen, in denen damit ein Washington nicht genehmer Technologietransfer verbunden w&auml;re, komplett untersagt werden. Offiziell geht es nur um Technologien, die einen milit&auml;rischen Nutzen haben. In Wirklichkeit geht es darum, die Volksrepublik von modernsten Hightech-Produkten abzuschneiden, um ihren Aufstieg zu bremsen oder gar zu stoppen. Die Folgen reichen weit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1407659237938\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Einflusskampf im Baltikum<\/strong><br>\nDie Bundesregierung bereitet den n&auml;chsten Schritt beim Ausbau der deutschen Milit&auml;rpr&auml;senz im Baltikum vor und k&uuml;ndigt die dauerhafte Stationierung einer Brigade in Litauen an. Dazu sollen, wie ein Regierungssprecher in Berlin best&auml;tigt, die im Rahmen der &bdquo;enhanced Forward Presence&ldquo; (eFP) und der &bdquo;enhanced Vigilance Activities&ldquo; (eVA) der NATO bereits in Litauen stationierten deutschenTruppen &bdquo;in einem noch zu bestimmenden Zeitrahmen&ldquo; zusammengef&uuml;hrt und zu einer &bdquo;kampfstarken Brigade&ldquo; aufgestockt werden. Letztlich will Berlin rund 4.000 deutsche Soldaten &ndash; gegebenenfalls mit ihren Familien &ndash; dauerhaft in den baltischen Staat verlegen. Um die faktische Einrichtung eines deutschen Milit&auml;rst&uuml;tzpunkts an der NATO-Ostflanke m&ouml;glich zu machen, m&uuml;sse Litauen allerdings die n&ouml;tige Infrastruktur &ndash; etwa Kasernen &ndash; aufbauen, hei&szlig;t es in Berlin; Vilnius habe dies zugesichert. Mit der geplanten festen Stationierung einer kompletten Brigade in Litauen unterstreicht Deutschland seinen Anspruch, milit&auml;rische Schl&uuml;sselmacht in der geostrategisch bedeutenden Ostseeregion zu sein. Der Aufbau einer entsprechenden Milit&auml;rpr&auml;senz hat bereits 2014 begonnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9289\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Roth (SPD) bringt NATO-Aufnahme von Teilen der Ukraine ins Gespr&auml;ch<\/strong><br>\nDer SPD-Au&szlig;enpolitiker Roth pl&auml;diert mit Blick auf die Ukraine daf&uuml;r, die vertraglichen Grundlagen f&uuml;r eine NATO-Mitgliedschaft flexibler auszulegen.<br>\nDer Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Bundestags sagte der Wochenzeitung &bdquo;Die Zeit&ldquo;, er w&uuml;rde einen, Zitat, &bdquo;perfekten Frieden&ldquo; im russischen Angriffskrieg nicht zur Bedingung einer Aufnahme machen. Man k&ouml;nne zuverl&auml;ssig von Kiew kontrollierte Landesteile in das NATO-Gebiet aufnehmen. Nur f&uuml;r diese Gebiete der Ukraine gelte dann die Beistandspflicht nach Artikel 5.<br>\nItaliens Ministerpr&auml;sidentin Meloni forderte bei einem Besuch in Warschau, die NATO m&uuml;sse der Ukraine beim n&auml;chsten Gipfel echte Sicherheitsgarantien geben. Polens Regierungschef Morawiecki &auml;u&szlig;erte sich &auml;hnlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/roth-spd-bringt-nato-aufnahme-von-teilen-der-ukraine-ins-gespraech-100.html\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Herr Roth, seines Zeichens, man mag es gar nicht glauben, Vorsitzender des Ausw&auml;rtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, sollte sich nochmal die Zeit nehmen und den Nordatlantik-Vertrag durchlesen. Sein Vorschlag w&auml;re ein Vertragsbruch mit den NATO-Statuten und eine ungeheure Provokation f&uuml;r Russland. Sicherheit bringt sein Vorschlag mitnichten &ndash; ganz im Gegenteil, er setzt Kurs auf weitere Eskalation.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Kritik der Waffen: Kiew und die westliche R&uuml;stungsindustrie.<\/strong><br>\nDas deutsche Wort &raquo;Kritik&laquo; ist abgeleitet vom altgriechischen Verb &raquo;krinein&laquo; f&uuml;r &raquo;unterscheiden&laquo;. N&auml;mlich, was etwas taugt und was nicht. Das gilt f&uuml;r Argumente so gut wie f&uuml;r Marschflugk&ouml;rper; letzteres zeigt sich gerade in der Ukraine. Deren Verteidigungsminister Olexij Resnikow hat sich n&auml;mlich darauf spezialisiert, sein Land als ideales Testgel&auml;nde f&uuml;r westliche Waffen im Kampf gegen russische Systeme anzupreisen. Er brachte das Argument schon vor Monaten vor einer der Waffenstellerkonferenzen im &raquo;Ramstein&laquo;-Format vor und hat es jetzt gegen&uuml;ber der Financial Times wiederholt: Nirgendwo sonst auf der Welt k&ouml;nne der Westen in der Auseinandersetzung mit den russischen Systemen so perfekt ermitteln, wo die St&auml;rken und wo die Schw&auml;chen seines T&ouml;tungsger&auml;ts seien. Im Rahmen von dessen bestimmungsgem&auml;&szlig;en Gebrauch n&auml;mlich, also dem T&ouml;ten und Zerst&ouml;ren. Nat&uuml;rlich ist es zynisch, das eigene Land als dieses Testgel&auml;nde zu bewerben &ndash; weil es alle Zerst&ouml;rungen und Opfer zu den Betriebskosten dieser praktischen Kritik der Waffen erkl&auml;rt und deutlich macht, dass solche &raquo;Kollateralsch&auml;den&laquo; einen Resnikow (dass der Name auf deutsch &raquo;Metzger&laquo; bedeutet, k&ouml;nnte einem als nicht v&ouml;llig zuf&auml;llig vorkommen) nicht von diesem Experiment am (noch) lebenden Organismus der ukrainischen Bev&ouml;lkerung und Infrastruktur abhalten k&ouml;nnen. Es zeigt aber insbesondere den Grad der Verzweiflung der in Kiew Herrschenden: Ihr Projekt soll vorw&auml;rts marschieren, egal, ob das Land dar&uuml;ber in Scherben f&auml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/454188.kritik-der-waffen.html\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Nachschub aus Deutschland: Wert von R&uuml;stungsdeals im ersten Halbjahr 2023 deutlich gestiegen.<\/strong><br>\nGute Nachricht f&uuml;r Kriegsgewinnler: Im ersten Halbjahr 2023 hat sich der Wert der genehmigten Exporte von Milit&auml;rger&auml;t aus der Bundesrepublik deutlich erh&ouml;ht. Die Einzelgenehmigungen summieren sich auf 5,22 Milliarden Euro, wie das f&uuml;r R&uuml;stungsausfuhren zust&auml;ndige Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte. Im Halbjahr 2022 hatte der Wert 4,16 Milliarden betragen. Welchem Staat in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres der gr&ouml;&szlig;te Posten zugute kam, &uuml;berrascht nicht: &raquo;Die Ukraine ist mit 1,65 Milliarden Euro das Land mit dem h&ouml;chsten Genehmigungswert.&laquo; Au&szlig;er Kiew steht noch Seoul ganz oben auf der Empf&auml;ngerliste. Exporte an die Republik Korea wurden im Wert von rund 202,94 Millionen Euro genehmigt, wie aus der Aufstellung f&uuml;r &raquo;EU-, NATO- und NATO-gleichgestellte L&auml;nder&laquo; hervorgeht. Diese Empf&auml;nger machen wie schon 2022 laut Ministerium rund 90 Prozent des gesamten Werts aller Einzelgenehmigungen aus. F&uuml;r die &raquo;Top ten&laquo; gibt das Gr&uuml;nen-gef&uuml;hrte Bundeswirtschaftsministerium genaue Zahlenwerte an. So bemessen sich die Exportgenehmigungen des ersten Halbjahres an die Ukraine auf 1.650.699.944 Euro, die f&uuml;r Ungarn (Platz zwei) auf 1.031.353.678 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/454092.r%C3%BCstungsexporte-nachschub-aus-deutschland.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach Polizeimord an Jugendlichem: Macrons Kn&uuml;ppelgarde im B&uuml;rgerkriegsmodus: Frankreich in Flammen<\/strong><br>\n&bdquo;Jetzt ist nicht die Zeit f&uuml;r den Arbeitskampf, sondern f&uuml;r den Kampf gegen diese &sbquo;Sch&auml;dlinge&lsquo;&ldquo;, hie&szlig; es am Freitag in einer Erkl&auml;rung von zwei Polizeigewerkschaften. Gegen&uuml;ber diesen &bdquo;wilden Horden&ldquo; reiche es nicht mehr, zur Ruhe aufzurufen, sie m&uuml;sse durchgesetzt werden. Die Organisationen Alliance Police Nationale und Unsa Police befinden sich laut ihrer Erkl&auml;rung &bdquo;im Krieg&ldquo;. Wieder war ein Mensch mit Maghreb-Migrationshintergrund von Polizisten erschossen worden. (&hellip;) Die B&uuml;rger der von Frankreich kolonisierten und brutal ausgepl&uuml;nderten Staaten, durch Gesetz auch B&uuml;rger des franz&ouml;sischen Staates, durften &ndash; wenn sie das Geld aufbringen konnten &ndash; nach Frankreich einwandern. Sie blieben allerdings immer B&uuml;rger zweiter Klasse. Seit Jahrzehnten an den Rand der gro&szlig;en St&auml;dte gedr&auml;ngt, waren sie zwar franz&ouml;sische Staatsb&uuml;rger, aber doch keine Franzosen. Sie waren zwar formal gleichberechtigt, aber bekamen nicht den gleichen Lohn, wenn sie denn &uuml;berhaupt eine Arbeit fanden. F&uuml;r sie galt nicht die Unschuldsvermutung, sondern das Ausnahmerecht der in ihren Vierteln allgegenw&auml;rtigen B&uuml;rgerkriegspolizei. Deren Mentalit&auml;t &auml;hnelt eher der einer Kolonialarmee des 19. Jahrhunderts als der einer Polizei eines halbwegs zivilisierten Staates. Frankreich reproduziert seine koloniale Klassengesellschaft im eigenen Land. Bekanntlich hatte schon Hollande seinen Staatsschl&auml;gern die Verwendung scharfer und t&ouml;dlicher Munition erlaubt. Eine Verordnung, der nun Nahel zum Opfer gefallen ist. Nahel ist l&auml;ngst nicht der Erste und er wird kaum der Letzte bleiben. M&ouml;rder in Polizeiuniformen haben eine Lizenz zum T&ouml;ten. Nicht nur in Frankreich. Die strikte Weigerung der arroganten Macron-Regierung, auf die Forderungen der protestierenden Menschen substanziell einzugehen, hat die Menschen w&uuml;tend gemacht. Der neoliberale kleine Napoleon kennt nur ein Programm: Die Reichen noch reicher machen. Bilder des feiernden Pr&auml;sidenten auf einem Elton-John-Konzert w&auml;hrend der Proteste machten die Sache nicht besser. Das Einzige, was der Elysee zu bieten hat, ist die Versch&auml;rfung der Repression.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/frankreich-in-flammen-4781815\/\">Klaus Wagener in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu: <strong>Macron r&auml;umt Fehler ein: Die Polizei steht mehr denn je im Feuer der Kritik.<\/strong><br>\nPr&auml;sident Emmanuel Macron hofft nicht nur, da&szlig; die Unruhewelle im Wesentlichen vor&uuml;ber ist und man den Blick nach vorn richten kann, er r&auml;umt bei der Analyse der Ereignisse auch Fehler ein. So sch&auml;tzt er mit einer gewissen Portion Selbstkritik ein, da&szlig; die Politik zur Renovierung und Sanierung der sozialen Problemviertel in den Vororten &raquo;z&ouml;gerlich und inkonsequent&laquo; war. Er spricht aber nicht aus, da&szlig; er selbst die Schuld daran tr&auml;gt, denn als der 2017 von ihm mit einem Plan f&uuml;r die Umgestaltung der St&auml;dte beauftragte Jean-Louis Borloo nach einem Jahr sein Programm vorgelegt hat, fegte es Macron mit der Bemerkung, es sei &raquo;unrealistisch&laquo;, vom Tisch. Dabei hat Jean-Louis Borloo, der von 1989 bis 2002 B&uuml;rgermeister der nordfranz&ouml;sischen Industrie- und Arbeiterstadt Valenciennes war, dort in der Praxis bewiesen, da&szlig; sein Konzept funktionierte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1499322050821\/0\">Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hilfe ohne Bedingungen<\/strong><br>\nSyrien und Nachbarstaaten n&auml;hern sich weiter an &ndash; Westblock bleibt unvermindert bei Sanktionen und Repressalien.<br>\nDie Nachbarstaaten Syriens arbeiten seit der R&uuml;ckkehr des Landes in die Arabische Liga im Mai an einer Verbesserung der Beziehungen &ndash; politisch wie wirtschaftlich. Am Montag traf der Au&szlig;enminister und stellvertretende Ministerpr&auml;sident Jordaniens, Ayman Safadi, in Damaskus ein, wo er sich mit Pr&auml;sident Baschar Al-Assad und Au&szlig;enminister Faisal Mekdad traf. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz best&auml;tigten Mekdad und Safadi die Bildung eines bilateralen Komitees, um Drogenschmuggel durch die beiden L&auml;nder zu unterbinden. Gemeinsam m&uuml;sse man auch an einer L&ouml;sung f&uuml;r die syrischen Fl&uuml;chtlinge in Jordanien arbeiten. Von ihnen gibt es insgesamt 1,3 Millionen, zehn Prozent der gefl&uuml;chteten Syrer leben in Fl&uuml;chtlingslagern. (&hellip;) Jordanien hatte sich nicht nur f&uuml;r die Wiederaufnahme Syriens in die Arabische Liga eingesetzt, es nimmt als Beobachterstaat auch an den sogenannten Astana-Treffen teil, die unter der Schirmherrschaft Russlands, der T&uuml;rkei und Irans daran arbeiten, einen Teil der innersyrischen Regierungsgegner und Damaskus miteinander ins Gespr&auml;ch zu bringen. Weitere Beobachter sind Libanon, Irak, das B&uuml;ro des UN-Sonderbeauftragten f&uuml;r Syrien von Geir Otto Pedersen und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK). Letzteres konnte bereits mehrfach zur Aufkl&auml;rung &uuml;ber den Verbleib und zum Austausch von Vermissten und Gefangenen beitragen. EU, USA und Partner halten derweil an der Isolation Syriens fest und erweitern ein Labyrinth aus Resolutionen, Anklagen, Strafma&szlig;nahmen und Sanktionen durch immer neue Repressalien. Am vergangenen Freitag legte Luxemburg in der UN-Generalversammlung eine Resolution vor, in der Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres aufgefordert wird, eine unabh&auml;ngige UN-Untersuchungskommission einzusetzen, die nach dem Verbleib von Verschwundenen in Syrien forschen soll. 46 Staaten unterst&uuml;tzten die Resolution, zahlreiche staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen hatten daf&uuml;r geworben. Sie wurde mit 83 zu elf Gegenstimmen angenommen. 62 Staaten enthielten sich. Syrien stimmte dagegen. Der syrische UN-Botschafter Bassam Al-Sabbagh begr&uuml;ndete das damit, dass die Autoren des Antrags sich mit Damaskus nicht &ndash; wie normalerweise &uuml;blich &ndash; &uuml;ber den Inhalt des Textes verst&auml;ndigt hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/454165.dem-westen-ausgesetzt-hilfe-ohne-bedingungen.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Angriff auf Dschenin: Israelische Unsicherheitspolitik<\/strong><br>\nDie Milit&auml;roperation in Dschenin wird dargestellt, als handle es sich um eine Abweichung vom sonstigen Vorgehen in den besetzten Gebieten. Die j&uuml;ngste Gewalt markiert jedoch nur die Zuspitzung des Normalzustands.<br>\nDie Bilder aus dem Fl&uuml;chtlingslager Dschenin sind erschreckend: Hunderte pal&auml;stinensische Familien werden in den sp&auml;ten Nachtstunden evakuiert, H&auml;user und Stra&szlig;en durch Bulldozer und Luftangriffe zerst&ouml;rt, Krankenh&auml;user und Journalist:innen werden angegriffen und beschossen und Krankenwagen daran gehindert, verletzte Pal&auml;stinenser:innen zu erreichen. Dies sind nur einige der Bilder, die sich hinter den aktuellen Zahlen von 12 get&ouml;teten Pal&auml;stinensern verbergen. Mehr als 100 sind verletzt, 20 von ihnen in kritischem Zustand. Dass die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung von Dschenin unter 18 Jahre alt ist, macht diese Bilder umso ersch&uuml;tternder.<br>\nIn israelischen und westlichen Medien wird die aktuelle Situation teilweise so dargestellt, als st&uuml;nde Israel am Rande einer Katastrophe, in der die Sicherheit nur durch eine Milit&auml;r-Operation dieser aggressiven Art und Weise gew&auml;hrleistet werden k&ouml;nnen. Eine B&uuml;rde, zu der man sich gezwungen sieht. Sie stellt aber alles andere als eine Abweichung von der israelischen Politik im Westjordanland dar: &Auml;hnliche, wenn auch kleinere Operationen wurden in den letzten zwei Jahren regelm&auml;&szlig;ig, ja sogar t&auml;glich durchgef&uuml;hrt. &Uuml;bergriffe, bei denen f&uuml;nf oder mehr Pal&auml;stinenser get&ouml;tet werden, werden immer h&auml;ufiger. Allein im Jahr 2023 wurden 185 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet, davon 152 im besetzten Westjordanland und in Ostjerusalem. Ein gro&szlig;er Teil von ihnen wurde bei vergleichbaren Operationen get&ouml;tet, wie sie derzeit im Fl&uuml;chtlingslager Dschenin durchgef&uuml;hrt wird. Dabei hat sich im Laufe der letzten zwei Jahre die Aggressivit&auml;t der israelischen Armee immer weiter gesteigert, bis hin zu Luftangriffen mit Drohnen und Kampfhubschraubern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.medico.de\/blog\/israelische-unsicherheitspolitik-19144\">medico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nicaragua fordert Entsch&auml;digung der USA f&uuml;r Contra-Krieg ein<\/strong><br>\nLaut Internationalem Gerichtshof muss Nicaragua f&uuml;r alle Verluste durch den Krieg entsch&auml;digt werden. US-Regierungen erkennen Urteil nicht an: &ldquo;Eigene Sicherheitsbelange&rdquo; st&uuml;nden dem entgegen<br>\nWashington\/Managua. Am 27. Juni vor 37 Jahren hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag die USA wegen ihrer gegen das V&ouml;lkerrecht versto&szlig;enden Kriegsf&uuml;hrung gegen Nicaragua verurteilt. Die Regierung des mittelamerikanischen Landes mahnt nun erneut vor den Vereinten Nationen (UN) die historische Schuld der USA an und forderte die Begleichung der verursachten Sch&auml;den&hellip;<br>\nAm vergangenen Dienstag &uuml;berreichte Nicaraguas Au&szlig;enminister Denis Moncada einen Brief an UN-Generalsekret&auml;r Ant&oacute;nio Guterres, in dem sich das Land &uuml;ber die Nichtbeachtung der Verurteilung der USA durch den Internationalen Gerichtshof f&uuml;r ihre Kriegsf&uuml;hrung in den 1980er Jahren gegen das mittelamerikanische Land beschwert. In dem Schreiben wird daran erinnert, dass &ldquo;es eine historische Schuld gegen&uuml;ber dem nicaraguanischen Volk gibt, die 37 Jahre sp&auml;ter von den USA noch nicht beglichen wurde&rdquo;. Es soll an alle UN-Mitgliedsl&auml;nder weitergeleitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/07\/264696\/nicaragua-entschaedigung-usa-contras\">amerika21<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bolivien will Lithium mit russischen und chinesischen Unternehmen verarbeiten<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDie Regierung Arce einigt sich mit chinesischen und russischen Unternehmen &uuml;ber die Einf&uuml;hrung der Technologie der direkten Lithiumgewinnung in zwei Salzseen.<br>\nAm Donnerstag unterzeichnete der bolivianische Pr&auml;sident Luis Arce Vereinbarungen mit dem chinesischen Unternehmen Citic Guoan und der russischen Uranium One Group &uuml;ber die Anwendung ihrer Technologien zur direkten Lithiumgewinnung (DLE) in zwei Salzseen mit einer Gesamtinvestition von 1,4 Milliarden US-Dollar.<br>\nDiese Vereinbarungen erg&auml;nzen die im Januar mit dem chinesischen Konsortium CATL BRUNP &amp; CMOC (CBC) unterzeichnete Vereinbarung. Pr&auml;sident Arce wies darauf hin, dass Bolivien in der ersten H&auml;lfte des Jahres 2023 Vertr&auml;ge &uuml;ber die Industrialisierung von Lithium im Wert von 2,8 Milliarden US-Dollar unterzeichnet hat&hellip;<br>\nDerzeit verf&uuml;gt der Andenstaat &uuml;ber eine Kaliumchlorid-Industrialisierungsanlage, eine Lithiumkarbonat-Pilotanlage und eine weitere im Bau befindliche Anlage zur Lithium-Industrialisierung.<br>\nDiese Anlagen werden in der Lage sein, bis zu 25.000 Tonnen Lithiumkarbonat in Batteriequalit&auml;t mit einem Reinheitsgrad von 99,5 Prozent pro Jahr zu produzieren, wobei halbindustrielle und industrielle Prozesse in der Verdampfungskette zum Einsatz kommen.<br>\nDie Regierung Arce ist auch bestrebt, sich mit Chile, Argentinien und Peru abzustimmen, um die regionale Entwicklung durch die Nutzung von Lithium zu f&ouml;rdern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telesurenglish.net\/news\/Bolivia-To-Process-Lithium-With-Russian-and-Chinese-Companies-20230630-0012.html\">Telesur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Alternativlosigkeit f&uuml;r Deutschland<\/strong><br>\nDie gr&ouml;&szlig;ten Wahlkampfhelfer der AfD sind ihre Kritiker: Sie ignorieren, beschimpfen und entm&uuml;ndigen die W&auml;hler, statt sie mit politischen Alternativen zu &uuml;berzeugen &mdash; die Partei profitiert davon.<br>\nSchimpfen und Tadeln hat noch niemanden &uuml;berzeugt. Und dennoch meinen die Sittenw&auml;chter der &mdash; alternativlosen &mdash; politischen Korrektheit, sie w&uuml;rden genau damit die &bdquo;Abweichler&ldquo; wieder auf Linie bringen. Gemeint sind jene B&uuml;rger, die im zunehmenden Ma&szlig;e die AfD w&auml;hlen. Wenn diese erst ignoriert und schlussendlich beschimpft und wie kleine Kinder behandelt wurden, warum sollten sie vom &bdquo;rechten Rand&ldquo; wieder auf den &bdquo;rechten Weg&ldquo; zur&uuml;ckkehren? Dass W&auml;hler ihr Kreuz bei der AfD setzen, d&uuml;rfte in vielen F&auml;llen weniger ein Bekenntnis zur neoliberalen, rechtskonservativen Gesinnung der Parteif&uuml;hrung sein denn ein Ausdruck der Verzweiflung und des Protestes ob der eint&ouml;nigen Programmatik der ausgedorrten Einheitsparteienlandschaft. Seit Merkel wurde der politische Kurs als &bdquo;alternativlos&ldquo; verkauft; diese Ermangelung an Alternativen treibt die Menschen in Richtung AfD. F&uuml;r diesen Mechanismus sind Einpeitscher wie Jan B&ouml;hmermann oder auch der Th&uuml;ringer Verfassungsschutzpr&auml;sident Stephan Kramer blind. Sie glauben ernsthaft, sie k&ouml;nnten den immer weiter an Fahrt aufnehmenden Siegeszug der AfD dadurch aufhalten, dass sie die W&auml;hler pauschal als ungebildete Nazis beschimpfen. Das exakte Gegenteil bewirken sie damit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/alternativlosigkeit-fur-deutschland\">manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung: &ldquo;Aber wir hatten keine rechte Wahl&rdquo;? &ndash; Replik auf einen Tagesthemen-Kommentar<\/strong><br>\nNun berichtete das ZDF Heute Journal exemplarisch &uuml;ber zwei  tragische Fallbeispiele von Opfern nach COVID-Impfung. Das Zusehen und Zuh&ouml;ren schmerzt, wenn man den jeweiligen Leidensweg im Beitrag vermittelt bekommt.<br>\nDie ARD Tagesthemen &uuml;bernahmen am 3. Juli das zweite Fallbeispiel des ZDF-Beitrags, um den Zuschauern im Anschluss einen Kommentar von Gigi Deppe, Leiterin der ARD-Rechtsredaktion\/H&ouml;rfunk zu offerieren. Der Inhalt dieses Kommentars macht sprachlos, auch w&uuml;tend, da er einerseits sehr freundlich bem&uuml;ht, wohlwollend in der Wortwahl dargebracht wird, andererseits an anma&szlig;ender Unversch&auml;mtheit kaum zu &uuml;berbieten ist. Schon der Er&ouml;ffnungssatz ist ein Schlag ins Gesicht gesch&auml;digter Leidender:<br>\n&ldquo;Wer meint (sic!) durch die Corona-Impfung gesch&auml;digt worden zu sein, hat es wirklich nicht leicht.&rdquo;<br>\nDas h&auml;tte Frau Deppe glasklarer formulieren k&ouml;nnen, wollte sie aber nicht. Der Mann aus dem Beitrag, dem sein Leben mit der Teilerblindung zerst&ouml;rt wurde, &ldquo;meint&rdquo; &ndash; also behauptet rein nur f&uuml;r sich &ndash; durch die Impfung in diesen fatalen Lebensabschnitt gelangt zu sein? Frau Deppe erkl&auml;rt den Zuschauern empathisch bem&uuml;ht: &ldquo;Ein dauerhafter Gesundheitsschaden kann schnell allen Lebensmut nehmen.&rdquo; Dass sollte sie mal den zur&uuml;ckliegend aggressivsten Propagandisten und Aktivisten einer n&ouml;tigenden gesetzlichen Impfpflicht ins Ohr s&auml;useln. Die Namen sind bekannt, ihr Leben weiterhin unbelastet, unbeeindruckt leicht und sch&ouml;n.<br>\nMan ist abgetaucht, wie Christian Drosten und Janosch Dahmen (Gr&uuml;ne). Man wurde mit einer Karrierebef&ouml;rderung belohnt, wie Lothar Wieler (RKI). Oder sie d&uuml;rfen vollkommen unbek&uuml;mmert zur Tagesordnung &uuml;bergehen, wie der unantastbare Karl Lauterbach, der uns&auml;gliche Eckart von Hirschhausen oder die Ethikratvorsitzende Alena Buyx, als drei genannte Beispiele von unendlich vielen Spaltern der Gesellschaft in der Corona-Krise.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.tech\/meinung\/174333-corona-aufarbeitung-aber-wir-hatten\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> H&auml;tten die Zulassungsbeh&ouml;rden der EU und in Deutschland sorgf&auml;ltig gearbeitet und die sog. Corona-Impfstoffe und die von den Pharmafirmen eingereichten Dokumente ernsthaft &uuml;berpr&uuml;ft, w&auml;re zahlreichen Mitb&uuml;rgern die (teilweise sehr schweren und sogar t&ouml;dlichen) Nebenwirkungen und dieser skandal&ouml;se, &uuml;ber eine Beitragspflicht finanzierte &ldquo;Tagesthemen&rdquo;-Kommentar erspart geblieben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kritiker unerw&uuml;nscht<\/strong><br>\nBundespressekonferenz hat Journalisten von den Nachdenkseiten ausgeschlossen. Eindr&uuml;cke von einer Gerichtsverhandlung in Berlin. [&hellip;]<br>\nFlorian Warweg vom regierungskritischen Onlineportal Nachdenkseiten wurde die Mitgliedschaft bei der Bundespressekonferenz verweigert. Im vergangenen August erhielt er den Bescheid. Man vermutet politische Hintergr&uuml;nde. Warweg hat nachweislich &uuml;ber zahlreiche Themen kritisch berichtet, etwa &uuml;ber die Sanktionen gegen Russland. Als er versuchte, mit dem Rechtsmittel der einstweiligen Verf&uuml;gung seine Mitgliedschaft durchzusetzen, fiel er damit vor Gericht durch. Warweg k&auml;mpft weiter f&uuml;r sein Recht. Am vergangenen Donnerstag fand vorm Landgericht Berlin der erste Verhandlungstermin in der Hauptsache gegen die Bundespressekonferenz statt. Und siehe da: Die Vertreter der Beklagten wurden von einem Meinungswechsel des Gerichts &uuml;berrascht. Dabei war die Besetzung dieselbe: Richterin Christiane Gilge ist mit Auseinandersetzungen ums Presse- und Medienrecht vertraut und f&uuml;hrt das Verfahren mit Kompetenz. Die neuen schriftlichen Ausf&uuml;hrungen von Warwegs Anwalt Markus Kompa haben sie st&auml;rker &uuml;berzeugen k&ouml;nnen als beim ersten Anlauf im Eilverfahren. Warwegs Anwalt hat nun deutlich genug dargestellt, was alles mit der BPK-Mitgliedschaft verbunden ist. Diese hat eine Monopolstellung und Warweg das Recht, so behandelt zu werden wie die anderen berichtenden Journalisten. Dem folgte die Richterin: &raquo;Konkurrenz darf nicht auf solche Weise ausgeschaltet werden&laquo;, stellte Gilge fest. Die Aktualit&auml;t m&uuml;sse f&uuml;r alle gleich gew&auml;hrleistet sein. Genauso die Unmittelbarkeit. Eine Wettbewerbsverzerrung durch Aussperrung eines Unliebsamen w&auml;re streng genommen wohl Zensur. Und die ist in Deutschland verboten. Die BPK hingegen bekr&auml;ftigte bei dem Termin ihr Recht auf Souver&auml;nit&auml;t. Florian Warweg habe durch &raquo;missverst&auml;ndliche &Uuml;berschriften&laquo; seinen Anspruch verwirkt, trug die Anw&auml;ltin Eva Thomsen (Kanzlei Schwarz) vor. Aber solche &Uuml;berschriften, hielt die Richterin dagegen, bastelten auch renommierte Medien. Warweg habe sich zudem &raquo;unfl&auml;tig&laquo; benommen, so die Anw&auml;ltin. Nur fehlten ihr dazu Details. Schlie&szlig;lich habe sich Warweg vor einiger Zeit, damals noch &uuml;ber den Verein ausl&auml;ndischer Presse (VAP) akkreditiert, ohne Erlaubnis mit einer Julian-Assange-Maske in der BPK fotografiert und das Selfie ver&ouml;ffentlicht, so die Anw&auml;ltin weiter. Das sei als Versto&szlig; gegen das Neutralit&auml;tsgebot des Vereins zu bewerten. Da es sich um einen einmaligen Vorfall handelt, geht die Richterin nicht mit. So etwas sei kein gewichtiger Grund, jemandem die Berufsaus&uuml;bung und die Informierung einer bestimmten Leserschaft zu erschweren. Entscheidend sei hier das Recht auf Gleichbehandlung. Die Fronten sind verh&auml;rtet. Den richterlichen Vorschlag zur G&uuml;te, Warweg als Gast bei der BPK einzutragen, lehnten beide Seiten ab. Warweg d&uuml;rfte in dieser Position keine Fragen an die Politiker und ihre Sprecher stellen. Die Beklagte hat sich eine Erkl&auml;rungsfrist von zwei Wochen ausbedungen. Sie hofft auf Kollegen von Warweg, die ihn als &raquo;unfl&auml;tig&laquo; anschw&auml;rzen. Das Urteil wird Ende Juli erwartet. Vielleicht folgt eine Berufung und der Marsch durch die Instanzen. Dank zweier Artikel im Grundgesetz, der Landespressegesetze und Bundesverfassungsgerichtsurteile sieht es nicht schlecht aus f&uuml;r die Pressefreiheit. Willk&uuml;rliches Aussortieren oder Behindern von Journalisten ist demnach nicht drin. Am 19. und 20. August gibt es bei der BPK &uuml;brigens &raquo;Tage der offenen T&uuml;r&laquo; &ndash; vermutlich ohne Einblicke in ihren derzeit wohl brisantesten Fall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/454213.pressefreiheit-kritiker-unerw%C3%BCnscht.html\">junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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