{"id":100542,"date":"2023-07-08T12:30:56","date_gmt":"2023-07-08T10:30:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100542"},"modified":"2023-07-06T13:53:10","modified_gmt":"2023-07-06T11:53:10","slug":"leserbriefe-zu-verschiedenen-artikeln-der-letzten-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100542","title":{"rendered":"Leserbriefe zu verschiedenen Artikeln der letzten Woche"},"content":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100127\">hier<\/a> die Trennung der Schauspielerin Christine Prayon von der &bdquo;Heute-Show&ldquo;. Damit und mit ihren Erkl&auml;rungen dazu habe sie &bdquo;der Diskussionskultur einen gro&szlig;en Dienst erwiesen&ldquo;. In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100298\">Beitrag<\/a> thematisiert Frank Blenz die Wut in vielen franz&ouml;sischen St&auml;dten. Frankreich brauche &bdquo;endlich eine wirkliche soziale Ausrichtung, der reaktion&auml;re, selbstgef&auml;llige Kurs&ldquo; von Pr&auml;sident Emmanuel Macron, &bdquo;dem neoliberalen Pr&auml;sidenten, und seiner Gefolgschaft&ldquo; m&uuml;sse beendet werden. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100059\">Hier<\/a> vertritt Alfred Mack die These, nach der nicht mehr Menschen gestorben seien, als ohnedies zu erwarten gewesen w&auml;re. &bdquo;Erst, wenn die altersspezifischen Sterberaten anfangen, sich zu ver&auml;ndern&ldquo;, m&uuml;ssten &bdquo;wir aufmerken&ldquo;. F&uuml;r die interessanten E-Mails hierzu danken wir. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat f&uuml;r Sie die Leserbriefe zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Bravo: Kabarettistin Christine Prayon steigt bei &bdquo;Heute Show&ldquo; aus<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Prayon,<\/p><p>kurz und b&uuml;ndig:<\/p><p>meinen gr&ouml;&szlig;ten Respekt und uneingeschr&auml;nkte Wertsch&auml;tzung f&uuml;r Ihren Mut und das R&uuml;ckgrat, &uuml;ber welches Sie zweifelsfrei verf&uuml;gen.<\/p><p>Prinzipiell und besonders in Zeiten, die Gr&ouml;&szlig;e und Gro&szlig;e erfordert.<\/p><p>Danke und mit den besten W&uuml;nschen in diesen (w)irren Zeiten.<br>\nE.W.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team, <\/p><p>Ch. Prayons Schritt, die Heute-Show zu verlassen, ist ein wichtiger Schritt und ein ebensolches Zeichen, zudem mutig in diesen Zeiten der Diffamierung. <\/p><p>Nicht richtig ist jedoch die Annahme, dass die Heute-Show mit dem uns&auml;glichen Oliver Welke erst seit Corona absolut niveaulos geworden sei. Davon k&ouml;nnen z.B. Schall- und L&auml;rmbetroffene, die das Pech haben in der N&auml;he von sog. Wind&rdquo;parks&rdquo; leben zu m&uuml;ssen, ein Lied singen. Auch sie wurden &ndash; nicht nur in der Heute-Show, sondern auch in anderen Formaten &ndash; &uuml;belst beleidigt und diffamiert. Herr Welke zeigte geradezu Spa&szlig; daran, sich am Ungl&uuml;ck anderer Menschen zu delektieren. Hahaha! Was haben wir gelacht. Das Thema wurde tabuisiert, Kritiker aus Wissenschaft und Betroffene diffamiert. Mir scheint, das war eine Art Probelauf f&uuml;r die sp&auml;teren Narrative und das politische Vorgehen. <\/p><p>Das alles war lange vor 2020. Beschwerden beim Sender und beim Aufsichtsrat blieben absolut folgenlos, Betroffene fassungslos! <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAnne Friedrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Wut des Volkes in Frankreich gegen Polizeigewalt &ndash; Macron sagt Deutschlandbesuch inklusive seiner Rede an die europ&auml;ische Jugend ab<\/strong><\/p><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenkseiten,<\/p><p>Frank Blenz scheint nicht bemerkt zu haben, dass das Frankreich, das er beschreibt, gar nicht so sehr anders ist als Deutschland &ndash; vielleicht um ein paar Jahre voraus? Der Hauptunterschied zwischen beiden L&auml;ndern besteht darin, dass der deutsche Michel klaglos alles hinnimmt, das ihm auferlegt wird, w&auml;hrend die Franzosen und die franz&ouml;sischen Einwanderer ggf. gewaltigen L&auml;rm machen. Allerdings&hellip; ist dieser ganze L&auml;rm f&uuml;r die Katz. Irgendwann gehen alle wieder nach Hause und es &auml;ndert sich nichts, solange es keine politische Organisation mit klaren Zielen gibt, die den L&auml;rm in politische Tat umzusetzen vermag.<\/p><p>Das w&auml;re &uuml;brigens etwas, das sich der deutsche Michel beim besten Willen nicht vorstellen kann.<\/p><p>Vielleicht geht er eines Tages auch mal demonstrieren und macht mit den H&auml;nden ein Herz?<\/p><p>Und dann geht er auch wieder nach Hause&hellip;.<\/p><p>J.K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NachDenkSeiten und Innen,<\/p><p>zu Ihrem Artikel vom 03. Juli 2023<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100298\">Wut des Volkes in Frankreich gegen Polizeigewalt &ndash; Macron sagt Deutschlandbesuch ab inklusive seiner Rede an die europ&auml;ische Jugend<\/a><\/p><p>m&ouml;chte ich folgendes nur kurz anmerken. Die BILD (ja, die sind nicht seri&ouml;s, die sind rechts usw., trotzdem!) schreibt heute<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2023\/07\/02\/die-links-jugend-chemnitz-will-gewalt-auf-den-strassen-wie-in-frankreich\/\">Die Links-Jugend Chemnitz will Gewalt auf den Stra&szlig;en wie in Frankreich<\/a><\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/irrer-twitter-beitrag-links-jugend-will-gewalt-demos-wie-in-frankreich-84541536.bild.html%20m\">Siehe BILD.<\/a><\/p><p>Wenn ich Ihren Artikel so lese, frage ich mich daher, wollen wir das auch?<\/p><p>Und ist das wirklich &bdquo;das franz&ouml;sische Volk&ldquo; was da gegen Polizeigewalt einen &bdquo;Aufstand&ldquo; macht? Oder sind das nicht nur gewisse Kreise des zum Teil neu dazu gekommenen franz&ouml;sischen Volkes? Das hier seine Hass auf das Land auslebt und ihre Werte bek&auml;mpft und der Ausl&ouml;ser Polizeigewalt nur das Mittel zum Zweck? Ich frage mich und Sie, wo der sogenannte Aufstand war, die Empathie und das Mitleid mit den Opfern und deren Hinterbliebenen, der vielen Terrorakte, die Frankreich in den letzten Jahren ersch&uuml;tterte. Und, sagen wir es doch offen, die vielen Gewalttaten migrantischen Ursprunges?&nbsp; Hier wird mal wieder mit zweierlei Ma&szlig; gemessen. Es gibt wohl hier wie dort, in Politik und Medien Opfer erster und zweiter Klasse.<\/p><p>Und das ist der wahre Grund f&uuml;r die Spaltung der Gesellschaften, dort wie hier. Und nicht Polizeigewalt dort und angebliche rechte Unterwanderung der Polizei hier. Die es zwar gibt, aber eben nur als Vorwand f&uuml;r Gewalt, Randale und Zerst&ouml;rung herhalten m&uuml;ssen. Demn&auml;chst vielleicht auch hier und die Links-Jugend Chemnitz tr&auml;umt schon davon&hellip;<\/p><p>Mit freundliche Gr&uuml;&szlig;en, J. Gerke!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz,<br>\nsehr geehrter Herr Warweg,<\/p><p>leider kann ich, vor Ort in Montpellier,  Ihre Einsch&auml;tzung der Krawalle in Frankreich nicht teilen.<\/p><p>Es ist nicht &ldquo;das Volk&rdquo;, welches da aufgestanden ist ! Vermutlich st&uuml;tzt sich Ihre Wertung auf<br>\nInformationen aus zweiter Hand. Jean Luc M&eacute;lenchon ist l&auml;ngst nicht mehr die allein ma&szlig;gebende<br>\nFigur der Linken, er steht mit seiner Weigerung, Gewalt und Zerst&ouml;rungen zu verurteilen, stark in<br>\nder Kritik, auch in den eigenen Reihen. Fabien Roussel (PCF) distanziert sich klar von M&eacute;lenchon<br>\nund wirft ihm vor, die Krawalle auch noch zu legitimieren, indem man sagt, das w&auml;re normal, das<br>\nist eine Revolte.<\/p><p>Die ersten Opfer, die diese Gewalt ertragen mussten, sind die B&uuml;rger eben jener Vorort-Viertel<br>\n(banlieues). Sie sahen ihr Leben und das ihrer Kinder bedroht , ihre &ouml;ffentlichen Einrichtungen<br>\nbrennen, ebenso ihre Wohnungen, Gesch&auml;fte, Autos und die &Auml;mter ihrer B&uuml;rgermeister.<br>\nIn den besseren Vierteln der links-gr&uuml;nen Bourgeoisie fanden die Ausschreitungen nicht statt.<\/p><p>Diese Ausschreitungen hatten nichts Revolution&auml;res, sie waren das Gegenteil, sie bedrohten<br>\ndie einfachen Leute, die Arbeiterklasse. Die T&auml;ter waren junge Leute auf dem Weg in die Kriminalit&auml;t, gut organisiert und koordiniert,  ohne jedes Unrechtsbewusstsein, was sie anderen antun.<br>\nDer Tod von Nahel diente ihnen als Vorwand.<\/p><p>In einer solchen Situation muss es die erste Aufgabe des Staates sein, seine B&uuml;rger zu sch&uuml;tzen,<br>\ninsofern war es richtig, zuerst Ruhe und Ordnung wieder herzustellen. Dann erst kann man<br>\nanalysieren, was sich &auml;ndern muss.<\/p><p>Desweiteren verweise ich auf die &Auml;u&szlig;erungen von Fabien Roussel :<br>\n<a href=\"https:\/\/www.francetvinfo.fr\/politique\/parti-communiste-francais\/violences-apres-la-mort-de-nahel-je-me-desolidarise-des-propos-de-jean-luc-melenchon-precise-fabien-roussel-pcf_5929799.html#xtor=CS2-765-[share]-\">francetvinfo.fr\/politique\/parti-communiste-francais\/violences-apres-la-mort-de-nahel-je-me-desolidarise-des-propos-de-jean-luc-melenchon-precise-fabien-roussel-pcf_5929799.html#xtor=CS2-765-[share]-<\/a><\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSigrid K.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Blenz,<\/p><p>ich glaube, als Sohn t&uuml;rkischer Gastarbeiter kann ich hier einen etwas differenzierteren Blick geben, der f&uuml;r den einen oder anderen vielleicht etwas plausibler klingen k&ouml;nnte, als ihre Darstellung zu dem o.g. Thema.<\/p><p>Ich lebe nun schon seit 50 Jahren in Deutschland und ich wei&szlig; noch, wie es war, als ich, damals noch in der Grundschule aus dem Geschichtsunterricht kam und den ganzen Weg bis Nachhause Angst hatte. Angst vor all den Deutschen, die ich damals zum ersten Mal auf Schwarzwei&szlig;aufnahmen im Unterricht sah.<br>\nEs war Massen von Deutschen, die einem Menschenschl&auml;chter zujubelten und ich fragte mich wirklich, wo all diese b&ouml;sen Deutschen sich versteckten.<br>\nDenn ausnahmslos alle Deutschen, die ich kannte, waren alle ganz anders, als die, die ich in den alten Filmen im Unterricht gesehen hatte.<\/p><p>Nat&uuml;rlich hatte ich auch in all den Jahren den einen oder anderen Chaoten, der mich, weil ich Ausl&auml;nder war, auch mal bl&ouml;d angemacht hat. Aber niemals w&uuml;rde ich aufgrund einiger Idioten auf ein ganzes Volk schlie&szlig;en. Das k&ouml;nnte ich nicht einmal, wenn ich ein wirklich schlechter Mensch w&auml;re.<\/p><p>Mittlerweile f&uuml;hle ich mich schon seit vielen vielen Jahren gut integriert, ohne dabei das Gef&uuml;hl zu haben, assimiliert worden zu sein.<br>\nUnd das, obwohl ich nicht mehr an Allah glaube und meine Tochter mit einem Deutschen verheiratet ist.<br>\nDabei kenne ich aber auch noch Zeiten, in denen manche Deutsche wegzogen sind, wenn wir als t&uuml;rkische Familie, in etwas &ldquo;bessere&rdquo; Gegenden umzogen sind.<\/p><p>Das Problem, was gerade in Frankreich besteht, hat eine lange Tradition und ist zum gr&ouml;&szlig;ten Teil auf den Mist der Franzosen selber gewachsen. Eben auch, weil es zu einem sehr gro&szlig;en Teil auf ihre kolonialistische Vergangenheit zur&uuml;ckgeht.<\/p><p>In Frankreich war der Mindestlohn schon immer wesentlich h&ouml;her, als in Deutschland.<br>\nAuch die Integration der Fremden wurde in Frankreich, im Gegensatz zu Deutschland, immer auch wesentlich besser bewerkstelligt.<br>\nDas kann ich behaupten, weil ich auch Verwandte in Frankreich habe und auch oft in Frankreich bin.<br>\nWo man in Deutschland seine Kinder nicht auf eine Realschule oder aufs Gymnasium schicken konnte, weil man selbst kein Akademiker war (habe ich bei meinen beiden Kindern am eigenen Leib erfahren &ldquo;d&uuml;rfen&rdquo;), obwohl deren schulische Leistungen teilweise merklich besser waren, war so etwas in Frankreich, wenn &uuml;berhaupt, die absolute Ausnahme.<br>\nGanz gleich, ob Kinder aus islamischen oder afrikanischen L&auml;ndern, sie wurden in Frankreich immer besser gef&ouml;rdert, als es heute noch in Deutschland Normalit&auml;t ist. Eine Normalit&auml;t, die man nicht so gern anspricht.<\/p><p>Weshalb also gehen gerade diese Menschen, die doch in Frankreich eine sehr herzliche Willkommenskultur und auch F&ouml;rderung in allen Bereichen erfahren haben?<br>\nWeshalb stellen Menschen, die aus fremden L&auml;ndern kommen, in einem f&uuml;r sie fremden Land aufgenommen werden, solch eine Gefahr f&uuml;r diese Gesellschaft da? Die ihnen doch die Arme ge&ouml;ffnet und sie aufgenommen hat.<br>\nDas Problem sind die, die schon zu &ldquo;alt&rdquo; waren, als sie nach Frankreich kamen!<br>\nUnd vor diesem Problem wird auch Deutschland in wenigen Jahren stehen. Was ich niemals hoffen m&ouml;chte, aber doch bef&uuml;rchte.<br>\nWenn man Kinder, und wenn diese aus noch so fremden Kulturen stammen, aufnimmt, kann man sie noch formen. Und das meine ich nicht negativ!<br>\nMan kann sie problemlos in die eigene Gesellschaft integrieren. Ihnen die eigenen Werte leichter vermitteln. Die Regeln und Gesetze.<br>\nAber wenn, auch noch zu viele(!), Menschen aus vollkommen anderen Kulturen in gro&szlig;er Anzahl in ein fremdes Land kommen, zerst&ouml;ren sie die dortige Gesellschaft von innen heraus.<br>\nDas ist auch, und erst, dann nicht mehr zu verhindern, je h&ouml;her die Anzahl der Leute ist, die aus einem fremden Kulturkreis kommen!<br>\nUnd das behaupte ich als Ausl&auml;nder, der der felsenfesten &Uuml;berzeugung ist, politisch sehr weit links zu stehen! Und dieses Links ist nicht gleich mit dem, was uns heute als links verkauft wird, aber im Grunde nichts als braune Schei&szlig;e in gr&uuml;ner Farbe ist.<\/p><p>Vor dem Problem, womit sich gerade Frankreich herumschlagen muss, vor diesem stehen bald auch L&auml;nder wie Deutschland und auch die T&uuml;rkei.<br>\nHier wie dort gab es in den letzten Millionen von Einwanderern aus, zumeist islamischen L&auml;ndern.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen bei diesem oder jenem Thema anderer Meinung sein und ich bin mir sicher, dass Sie mich vom Gegenteil &uuml;berzeugen k&ouml;nnen, vom ich glaube, dass es das richtige ist. Wenn Sie die besseren Argumente haben. Das ist aber, wenn es um Religion geht, nicht m&ouml;glich!<br>\nDiese gef&auml;hrliche und menschenverachtende Erfindung Namens Islam, das nach der Tora die faschistischste und rassistischste Religion &uuml;berhaupt ist, ist Gift in den K&ouml;pfen dieser Leute und dieses Gift kriegt man nie wieder raus, wenn diese Menschen schon erwachsen sind.<\/p><p>Ich habe sehr viele arabische Freunde und Bekannte. Wenn man die Religion wegl&auml;sst, sind sie mit die herzlichsten und freundlichsten Menschen auf der ganzen Welt!<br>\nAber sobald Religion ins Spiel kommt, ist das alles wie weggeputzt und &uuml;brig bleibt nichts anderes als offener Hass gegen alles, was nicht zu ihrer Religion geh&ouml;rt.<br>\nDas ist unvorstellbar schade, aber leider auch Realit&auml;t.<\/p><p>Entweder findet man einen Weg, wie wir alle auf eine humane Art zueinander finden, weil wir alle Teil der gleichen Menschheitsfamilie sind, oder aber man muss den Zuzug von zu fremden Kulturen begrenzen.<br>\nNicht aus rassistischen Gr&uuml;nden, sondern einfach nur deshalb, weil man seine eigene Kultur sonst nicht vor dem Untergang bewahren kann!<\/p><p>Ich kann Sie doch auch nicht als einen Rassisten verurteilen, nur, weil Sie bestimmen, wer in ihr Haus kommen darf und wer nicht.<br>\nMan muss solche Dinge pragmatisch angehen und darf sich dabei keinerlei Ideologien hingeben.&nbsp;<br>\nAlles andere wirkt, fr&uuml;her oder sp&auml;ter, zerst&ouml;rerisch. Und das kann ja wohl wirklich niemand ernsthaft wollen.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\n&Uuml;nal Ejder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Leidiges Thema: &Uuml;bersterblichkeit<\/strong><\/p><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Her Mack <\/p><p>Danke f&uuml;r Ihre erhellenden Information, die, wie ich meine, in die richtige Richtung weisen, allerdings noch l&auml;ngst nicht alle Sterblichkeitsparameter erfassen und daher auch nur eine eher grobe N&auml;herung sind. Insbesondere ist die Versuchung gro&szlig; mit jedem zus&auml;tzlich ber&uuml;cksichtigtem Detail endlich [!] einen erkl&auml;renden Schlussstrich unter diese leidige Virusplage-Sterblichkeit setzen zu k&ouml;nnen. Vielleicht sogar ein Argument f&uuml;r oder gegen bestimmte Impfstoffe gefunden zu haben. <\/p><p>Aktuell bin ich 63 Jahre alt. Im 5. oder 6. Schuljahr wurden wir in der Schule darauf hingewiesen aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden von Zwiebeln immer die oberste &ldquo;Fruchtschale&rdquo; zu entfernen. Es war die Zeit des verbleiten Benzins und der Getreidefelder direkt neben der Autobahn. Und die KfZ-Emissionen haben auch in den St&auml;dten gewirkt: Blei, Stickoxide, etc. pp. Der Abfluss der Zugtoiletten war das Gleis. In meiner Geburtsstadt Dortmund gab es regelm&auml;&szlig;ig &ldquo;schwarzen Regen&rdquo; (und Schnee) aufgrund der Emissionen der Zechen und Stahlwerke &ndash; sowie einen entsprechend &uuml;berh&ouml;hten &ldquo;Kumpel&rdquo;-Bierkonsum (Dortmund war mal die &ldquo;Bierhauptstadt&rdquo; Europas). Von St&auml;dten in Ostdeutschland wie Bitterfeld hat man nach 1989 auch so manche Umwelts&uuml;nden erfahren. Und DDT war auch noch gang und g&auml;be (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ratQlft_G5c\">youtube.com\/watch?v=ratQlft_G5c<\/a>). Mein Vater hatte in unserem Garten &ndash; mit vielen Obstb&auml;umen und Fruchtb&uuml;schen &ndash; gerne mit der Giftspritze hantiert. Im Elternhaus waren noch Boden&rdquo;fliesen&rdquo; verlegt, die Asbest enthielten. Atombomben&rdquo;tests&rdquo;, Strahlenbelastung nach Tschernobyl. Rauchen war noch nicht so verp&ouml;nt wie heutzutage. Der erste (West-)Minister, der den Rhein zwecks Nachweis der erfolgten Entgiftung (quer) durchschwommen hat. Usw. Usf. <\/p><p>All diese lebensbedrohlichen Einfl&uuml;sse haben sich &uuml;ber die Jahre langfristig und eher langsam in Ihrer Intensit&auml;t ver&auml;ndert. Detailliert wird man diese wohl nicht in die &ldquo;normalerweise&rdquo; zu erwartenden Todeszahlen einrechnen k&ouml;nnen. Aber da ist weitaus mehr als der demografische Wandel relevant, und auch andere Parameter wie das Verh&auml;ltnis von Stadt- zu Landbewohnern. In den letzten Jahren sind viele Menschen nach Deutschland gekommen, oft in zeitlich kurzen R&auml;umen, die eine ganz andere &ldquo;Gesundheitshistorie&rdquo; haben. Vielleicht gibt es eine N&auml;herung f&uuml;r all dieses? <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMichael Besteck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrte NGS-Macher,<\/p><p>nach Lekt&uuml;re des Betrags von Herrn Mack konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, hier findet Verharmlosung statt und verweise allein auf die vielen einschl&auml;gigen Ver&ouml;ffentlichungen von Dr. John Campbell auf youtube. Dass sich der Autor ausgerechnet auf Frau Berndt von der SZ beruft, mann kennt deren Haltung ja seit drei Jahren, macht die Sache nicht besser.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nVolker R&uuml;dinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>Gerade eben habe ich Ihren Artikel zur. Vermeintlichen &Uuml;bersterblichkeit gelesen und bin verwundert dar&uuml;ber.<\/p><p>Prof. Dr. Christof Kuhbandner hat zusammen mit einem Kollegen ebenfalls eine umfangreiche Auswertung &nbsp;gemacht und vorgestellt.<br>\nAuch er kommt auf eine &Uuml;bersterblichkeit und ber&uuml;cksichtigt sehr wohl eine alternde Gesellschaft bei der Sch&auml;tzung der zu erwartenden Sterbef&auml;lle pro Jahr.<\/p><p>Ich habe Ihnen, falls es von Interesse ist, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nAsNM48qj3w\">einen Link<\/a> eingef&uuml;gt.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nThomas Hu&szlig;<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo liebes NachDenkSeiten-Team, <\/p><p>dem Beitrag des Autors Alfred Mack zum Thema &Uuml;bersterblichkeit m&ouml;chte ich beipflichten und gleichzeitig einwenden: <\/p><p>Um zu &ldquo;beweisen&rdquo;, dass wir es im Jahr 2020 mit einem au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Sterbegeschehen zu tun gehabt h&auml;tten, bildeten die &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; (der &Ouml;RR tat es jedenfalls) einfach den Durchschnitt der Sterbezahlen der vorherigen Jahre und nahmen die Tatsache, dass die Sterbezahl f&uuml;r 2020 dann h&ouml;her lag als dieser Durchschnitt, dann als Beleg daf&uuml;r. <\/p><p>Aber anzunehmen, dass z.B. Fachleute, die sich mit Statistiken auskennen, nicht wissen sollten, dass sie bei solchen Vergleichen nat&uuml;rlich die Altersstruktur und Bev&ouml;lkerungszahlen zu ber&uuml;cksichtigen haben, ist dann doch etwas befremdlich. <\/p><p>Nehmen wir doch die aktuelle Studie von Christof Kuhbandner und Matthias Reitzner mit dem Titel &ldquo;Estimation of Excess Mortality in Germany During 2020-2022&rdquo;, die in begutachteter Form im Cureus Journal of Medical Science ver&ouml;ffentlicht wurde, und &uuml;berzeugen uns selbst davon, mit welcher Methode die beiden Autoren zu ihrem Ergebnis kamen. <\/p><p>Die Studie ist online hier einsehbar: <a href=\"https:\/\/www.cureus.com\/articles\/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022\">cureus.com\/articles\/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022 <\/a><\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMarco Merten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Abend,<\/p><p>der Artikel &bdquo;Leidiges Thema: &Uuml;bersterblichkeit&ldquo; kommt mir etwas seltsam vor.<\/p><p>&ldquo;Seit Corona ist &Uuml;bersterblichkeit das beherrschende Thema in den Medien, zuerst in den Mainstream-Medien, jetzt auch in den alternativen Medien.&ldquo;<\/p><p>Ich habe eher den Eindruck, dass die &Uuml;bersterblichkeit zuerst in den alternativen Medien und dann erst zaghaft und ungern im MS behandelt wurde. Aber gut, Sichtweisen sind selektiv.<\/p><p>&bdquo;Ist das am Ende wom&ouml;glich gar der Zweck: den Menschen Angst einjagen?&ldquo;<br>\nW&auml;hrend der ganzen Corona-Zeit haben MSM und Politik den Menschen Angst einjagen wollen. Diesmal allerdings scheint es mir, als ob sie der Tatsache einer &Uuml;bersterblichkeit m&ouml;glichst nicht auf den Grund gehen wollen.<\/p><p>Was haben nun die beiden gegens&auml;tzlichen Zug&auml;nge von SZ und Alfred Mack zur &Uuml;bersterblichkeit gemeinsam?<br>\nBeide sprechen die M&ouml;glichkeit von Sterbef&auml;lle durch die &bdquo;lebensrettende C-Impfung&ldquo; nicht an. Dabei gibt es so viele F&auml;lle von &bdquo;pl&ouml;tzlich und unerwartet&ldquo; und so viele Sportler, die pl&ouml;tzlich zusammenbrachen. Nein, &auml;u&szlig;erst sch&auml;dliche Auswirkungen der Spikungen d&uuml;rfen offenbar nicht einmal angedacht werden.<\/p><p>Zu den Sterbef&auml;llen:<br>\nIch bin keine Mathematikerin, aber es kommt mir eigenartig vor, dass es zwar insgesamt eine &Uuml;bersterblichkeit geben soll, aber in den einzelnen Altersgruppen nicht.<br>\nWenn  es in einem Jahr eine &Uuml;bersterblichkeit gibt, erwarte ich mir eigentlich im n&auml;chsten Jahr eine Untersterblichkeit, da ja die betreffenden Personen, die sterben sollten, bereits gestorben sind. Oder ist dieses Nichtvorhandensein einer Untersterblichkeit bereits der Ausdruck einer n&auml;chsten &Uuml;bersterblichkeit?<br>\nIch bezweifle zudem, dass in ordentlichen Statistiken einer &auml;lter werdenden Gesellschaft nicht Rechnung getragen wird und dass das weder in den alternativen Medien noch in den alten Medien kritisiert worden w&auml;re. Schlie&szlig;lich w&auml;re es f&uuml;r MSM und Politik wichtig, jegliche M&ouml;glichkeit eines Verdachtsfalles einer Spikung-induzierter Sterblichkeit auszuschlie&szlig;en.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nIlse Bleier<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Nachdenkseiten-Team,<\/p><p>die folgende Email dient prim&auml;r dem Feedback, aber Sie d&uuml;rfen Sie, wenn Sie dies m&ouml;chten, gerne auch ohne Namensnennung ver&ouml;ffentlichen.<\/p><p>Zum Artikel von Alfred Mack (&ldquo;Leidiges Thema: &Uuml;bersterblichkeit&rdquo;) m&ouml;chte ich anmerken, dass seine Er&ouml;rterung doch als etwas &ldquo;knapp&rdquo; erscheint, nachdem Christof Kuhbandner und Mathias Reitzner eine sehr sorgf&auml;ltige. peer-reviewte Studie zu dem Thema durchgef&uuml;hrt haben.<\/p><p>Die genannte genannten Analyse und Reitzner:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.cureus.com\/articles\/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!\/\">cureus.com\/articles\/149410-estimation-of-excess-mortality-in-germany-during-2020-2022#!\/<\/a><\/p><p>Die Berliner Zeitung hat sich des Themas &uuml;brigens ebenfalls anegnomen, unter dem Titel &ldquo;F&uuml;hrten Corona-Impfungen zur &Uuml;bersterblichkeit? Eine wissenschaftliche Debatte&rdquo;.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJ.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren, <\/p><p>&uuml;ber den im Betreff genannten Beitrag bin ich gestolpert, weil mir ganz andere Informationen zum Thema &Uuml;bersterblichkeit vorliegen. Da ich nicht &uuml;ber die n&ouml;tige fachliche Expertise verf&uuml;ge, habe ich mich an den mir pers&ouml;nlich bekannten Prof. Dierich gewandt, der sich seit 3 Jahren intensiv mit der Corona-Materie besch&auml;ftigt. Ich wollte von ihm wissen, wo sich hier m&ouml;glicherweise ein Denkfehler verbirgt. Demnach ist die gew&auml;hlte Datenbasis Ihres Authors fraglich. Wenn ich es richtig verstehe, bezieht sich die kalkulatorische Sterblichkeit f&uuml;r das Jahr 2021 auf die Basisdaten von 2017. <\/p><p>Verwendet man jedoch als Basiswert die Sterbedaten das Jahres 2019, dann sieht dieses Ergebnis v&ouml;llig anders aus, wie man das an beiliegender Tabelle ersieht, die mir Prof. Dierich freundlicherweise zur Verf&uuml;gung gestellt hat.&nbsp; (Siehe Anhang). Er weist noch daraufhin, dass eine genauere Bewertung nur anhand komplizierter Verfahren aus der Versicherungsmathematik m&ouml;glich ist, die Bev&ouml;lkerungszahl und Altersstruktur ber&uuml;cksichtigt. Ich meine, man sollte den von Ihnen ver&ouml;ffentlichten Beitrag noch einmal gegenpr&uuml;fen lassen. <\/p><p>Hier noch ein Hinweis auf Prof. Dierich, der w&ouml;chentlich ein Corona-Informationsblatt herausgibt. Morgen erwarten wir die 100. Ausgabe. <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.mwgfd.org\/fakten-dierich\/%20\">mwgfd.org\/fakten-dierich\/ <\/a><\/p><p>Man kann ja mal bei ihm anfragen, ob er bereit ist, sich zu diesem Thema zu &auml;u&szlig;ern. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBj&ouml;rn Ehrlich<\/p><div class=\"imagewrap\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230705_Leserbriefeuebersterblichkeit.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>sehr geehrter herr mack<br>\nbetr: Leidiges Thema: &Uuml;bersterblichkeit <\/p><p>sie erklaeren die gestiegene sterblichkeit mit der zunahme aelterer personen in der bevoelkerung.<br>\nsie vergleichen dazu die jahre 2017 und 2021. <\/p><p>in der tat war die zunahme der todesfaelle auf die vermehrten todesfaelle in der gruppe der ueber 60jaehrigen zurueckzufuehren.<br>\nsie berechnen dann &ndash; basis 2017 &ndash; die erwartete sterberate fuer diese altersgruppe.<br>\ndas ergebnis weicht nur geringfuegig von den realen zahlen ab. das heisst, das sterbeverhalten der aelteren hat sich nicht geaendert. <\/p><p>die zahlen<br>\n2017 vs 2021 <\/p><p>differenz todesfaelle &ndash; insgesamt: 91.424<br>\ndifferenz todesfaelle aeltere personen &ndash; real: 91.079<br>\ndifferenz todesfaelle aeltere personen &ndash; erwartung: 96.887 <\/p><p>fazit 1<br>\n1 das sterbeverhalten der aelteren erklaert die zunahme<br>\n2 aeltere sterben nicht haeufiger als erwartet (basis 2017)<br>\nfazit 2<br>\nkeine erklaerungswuerdige uebersterblichkeit <\/p><p>nun zu 2022<br>\nthese: <\/p><p>* die zunahme der sterbefaelle ist auf das sterbeverhalten der aelteren zuruckzufuehren<br>\n* die wahrscheinlichkeit einer alten person zu sterben, ist die gleiche wie in 2017. <\/p><p>ausgehend davon, dass sich nichts wesentlich aendert, muesste man davon ausgehen, dass die zunahme in 2022 ( total 131.521) auf die gruppe der alten personen zuruekzufuehren ist <\/p><p>2017 vs 2022<br>\ndifferenz todesfaelle &ndash; insgesamt:131.521<br>\ndifferenz aeltere personen &ndash; real: leider fehlen die daten zu 2022<br>\ndifferenz aeltere personen &ndash; erwartung: 104.156 (basis 2017) <\/p><p>hier passt die these nicht <\/p><p>fragen<br>\nsind mehr aeltere verstorben als erwartet<br>\nsind mehr juengere verstorben als in vorjahren <\/p><p>haben sie vielleicht eine erklaerung?<br>\nmit freundlichen gruessen<br>\nhorst rudolf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tobias Riegel kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100127\">hier<\/a> die Trennung der Schauspielerin Christine Prayon von der &bdquo;Heute-Show&ldquo;. Damit und mit ihren Erkl&auml;rungen dazu habe sie &bdquo;der Diskussionskultur einen gro&szlig;en Dienst erwiesen&ldquo;. In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100298\">Beitrag<\/a> thematisiert Frank Blenz die Wut in vielen franz&ouml;sischen St&auml;dten. Frankreich brauche &bdquo;endlich eine wirkliche soziale Ausrichtung, der reaktion&auml;re, selbstgef&auml;llige Kurs&ldquo; von Pr&auml;sident Emmanuel<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100542\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-100542","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=100542"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100542\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":100675,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100542\/revisions\/100675"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=100542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=100542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=100542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}