{"id":100551,"date":"2023-07-09T12:30:49","date_gmt":"2023-07-09T10:30:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100551"},"modified":"2023-07-09T00:20:36","modified_gmt":"2023-07-08T22:20:36","slug":"leserbriefe-zu-der-afd-hoehenflug-ist-eine-logische-folge-einer-immer-tiefer-gespaltenen-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100551","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer AfD-H\u00f6henflug ist eine logische Folge einer immer tiefer gespaltenen Gesellschaft\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100372\">in diesem Beitrag<\/a> den &bdquo;Umfragen-H&ouml;henflug&ldquo; der AfD. Sie werde mittlerweile von vielen als einzige Opposition wahrgenommen. &bdquo;Dass die AfD eine im Kern reaktion&auml;re und neoliberale Partei&ldquo; sei, &bdquo;die f&uuml;r progressiv denkende Menschen keine echte Alternative&ldquo; sein k&ouml;nne, verstehe sich von selbst. Die bisherige Strategie, jeder inhaltlichen Positionierung der AfD durch die &Uuml;bernahme der exakten Gegenposition zu begegnen, sei f&uuml;r jeden erkennbar gescheitert und habe die AfD nicht etwa kleiner, sondern gr&ouml;&szlig;er gemacht. Wer die AfD zur&uuml;ckdr&auml;ngen wolle, komme nicht umhin, sich selbst auch einmal kritisch zu hinterfragen und in besonders spaltenden Debatten die eigene Position zu &uuml;berdenken. Die Parteien h&auml;tten die freie Wahl: &bdquo;Entweder sie bleiben bei ihrem Kurs, kriegen von den Medien Beifall, aber vertiefen den Riss, der durch die Gesellschaft geht&ldquo;. Oder aber sie w&uuml;rden ihren Kurs  hinterfragen und &bdquo;endlich einmal eine vereinende Politik&ldquo; verfolgen. Danke f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat hier f&uuml;r Sie eine Auswahl zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nSie treffen wieder einmal den Nagel auf den Kopf. Ich m&ouml;chte allerdings noch auf zwei weitere, systemische Gr&uuml;nde f&uuml;r den H&ouml;henflug der AfD hinweisen: a) Das (konservative) grundgesetzliche Staatsprinzip der repr&auml;sentativen Demokratie. Das Staatsvolk hat also keine M&ouml;glichkeit, durch Volksentscheide falsche Entscheidungen der politischen Klasse zu korrigieren. b) Die herrschenden Parteien verf&uuml;gen zudem faktisch &uuml;ber ein Monopol der &ouml;ffentlichen Meinungsbildung. An beidem &ndash; absoluter repr&auml;sentativer Demokratie und Parteienherrschaft &ndash; wollen CDU\/CSU\/SPD\/GR&Uuml;NE\/FDP\/LINKE auch festhalten. Die logische Konsequenz ist, dass es f&uuml;r berechtigten Protest und Frust der B&uuml;rger &uuml;berhaupt keine andere politische Alternative als die Partei AfD gibt. &ndash; Fazit: Nicht vermeintlich &ldquo;rechte&rdquo; B&uuml;rger sind schuld am H&ouml;henflug der AfD, sondern niemand anders als das politische Establishment selbst.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHae-Joo Chang<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>man kann zur AfD stehen, wie man will. Wenn den Altparteien aber nichts anderes einf&auml;llt, als das Verbot dieser Partei zu fordern und hierf&uuml;r den Verfassungsschutz einschalten will, an dessen Spitze ein CDU-Mann steht, der muss sich nicht &uuml;ber noch h&ouml;here Umfragewerte wundern. Dieser Trend wird weiter forciert, wenn st&auml;ndig von der Verteidigung der Demokratie als hohes Gut gefordert wird. Wer Millionen von potenziellen W&auml;hlern als &bdquo;braunen Sumpf&ldquo; diffamiert, den m&ouml;chte ich doch bitten den Begriff &bdquo;Demokratie&ldquo; nochmals verst&auml;ndlich zu definieren.&nbsp; Und noch eine Frage: Welche Aussagekraft und welche Verpflichtungen der Parteien haben eigentlich die Wahlprogramme ?<\/p><p>Es wird noch spannend.<\/p><p>Ihnen aber, lieber Herr Berger und der gesamten Mannschaft der NDS w&uuml;nsche ich viel Kraft. Die Nachdenker brauchen Sie alle.<\/p><p>Ganz herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nVolker Spuhn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>gut getroffen, das Ziel klar, der Weg dahin jedoch nicht einfach.<\/p><p>Nach der Heizungswende ist vor der Sanierungspflicht (und der CO2-Abgabe): Ein Teil von Deutschlands Hausbesitzer*innen werden um ihr Eigentum gebracht (weil sie verkaufen m&uuml;ssen, da sie die verlangten Investitionen nicht stemmen k&ouml;nnen), mindestens aber ihrer Wahlfreiheit (Selbstbestimmungsrecht!) beraubt. Die Politik treibt mit Energie (Ideologie?) staatliche Eingriffe in die Verm&ouml;gensbest&auml;nde ihrer B&uuml;rger*innen voran: erst hat es die Autos getroffen (E-Autos), dann die Gesundheit (Corona), gefolgt von der Energiewende (keine Kohle, kein &Ouml;l, kein Atom), der Heizungswende (W&auml;rmepumpen statt &Ouml;l- oder Gasheizung), danach kommt die EU-Sanierungspflicht f&uuml;r H&auml;user (D&auml;mmpflicht). Kurz darauf wird die CO2-Abgabe deutlich steigen. Die Eigent&uuml;mer*innen werden zum Umstieg gezwungen, ohne klare Kalkulationsgrundlagen zu haben. Wer so behandelt wird, w&auml;hlt im Zweifelsfall (und im Verzweiflungsfall) rechts &ndash; und wie!!! Das gilt erst recht f&uuml;r Mieter*innen, die um die Kostenlawine f&uuml;rchten (m&uuml;ssen).<\/p><p>Wobei zu beachten ist: Wer die AfD w&auml;hlt, nur um es den etablierten Parteien zu zeigen, dem zeigt es nachher die AfD. Und: Wer als Partei an Zustimmung einb&uuml;&szlig;t &ndash; &uuml;ber die ganze Breite des Verfassungsbogens -, der wird stur, kapselt sich ein (Das nennt sich Profilierung!) und wird unberechenbar. Der Druck im Kessel steigt. Keine sch&ouml;nen Aussichten!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDietrich Brauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>mit Interesse habe ich Ihren Artikel gelesen, aber ziehe doch andere Schl&uuml;sse.<\/p><p>Viele die ich kenne w&auml;hlen die AFD aus anderen Gr&uuml;nden. Es sind im &uuml;brigen alles sogenannte Besserverdiener. Allerdings ohne staatliche Alimentierung und kritisch denkend.<\/p><p>Kritisch denkend ist hier Ausschlaggebend.<\/p><p>Man k&ouml;nnte einwenden, dass gerade die AFD keine Alternative f&uuml;r diese Personen sind. Dem w&uuml;rde ich soweit widersprechen, da es sonst schlichtweg keine Alternative gibt. Au&szlig;er Kleinstparteien. Oder nicht w&auml;hlen.<\/p><p>Das Parteienkartell aus CDU\/CSU\/FDP\/Gr&uuml;ne ist schlichtweg unw&auml;hlbar geworden.<\/p><p>Corona war die B&uuml;chse der Pandora, die stellenweise geradezu groteske Klimadebatte gibt dem Ganzen den Rest.  Hier verweise ich nur kurz auf den Wissenschaftsbetrug der Cook Studie, Markus Fiedler und die l&auml;cherlichen Modellrechnungen.<\/p><p>Die Totalit&auml;ren sitzen eben dort. Im Parteienkartell. Jeder der auch nur ansatzweise eine andere Meinung vertritt, wird gebrandmarkt. Mit freundlicher Unterst&uuml;tzung der Medien.<\/p><p>Dagegen wirkt die AFD geradezu urdemokratisch.<\/p><p>Auch Ihr Vorwurf die AFD sei reaktion&auml;r etc. wirkt nicht mehr. Welche Partei aus dem Kartell ist es denn nicht?<\/p><p>Die Linken sind eine Partei zum Vergessen. Die Leute, welche die Linke vorw&auml;rtsbringen werden mittels Parteiausschlussverfahren diskreditiert.<\/p><p>Die Gr&uuml;nen die wahren Rechten, wenn nicht sogar die Partei, welche dem Ideal von Benito Mussolini am n&auml;chsten kommen.<\/p><p>Die SPD mit dem korruptesten Kanzler aller Zeiten. Und die Union mit BlackRock. Die FDP opfert alle b&uuml;rgerlichen Freiheiten um zu gefallen.<\/p><p>Alle vereint in antidemokratischen Denken, Gier und Machterhalt gepaart mit Inkompetenz.<\/p><p>Ja die AFD mag nicht besser sein. Aus dem was aktuell Verf&uuml;gbar ist, ist sie geradezu ein Lichtblick.<\/p><p>PS: bei einer medialen Kampagne wie aktuell f&uuml;r die Gr&uuml;nen, w&auml;re die AfD l&auml;ngst jenseits der 30%.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSebastian S.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, <\/p><p>Ihre Analyse finde ich zwar erst mal sehr treffend &ndash; auch wenn der Ekel vor den rassistischen Positionen der AfD*) so gro&szlig; sein sollte, hier kein Kreuzchen zu machen &ndash; , aber: <\/p><p>Ich habe zwar das Gr&uuml;n-W&auml;hlen schon vor &uuml;ber 25 Jahren aufgegeben &amp; wenn Leute wie Wagenknecht aus der Linken raus geekelt sind, bin auch ich politisch heimatlos, w&uuml;rde aber gerne wissen, woher immer die Sicherheit kommt, dass &ldquo;klassische Gr&uuml;n-W&auml;hler&rdquo; so eine Art gehobene Mittelschicht sind, die in hippen Altbauwohnungen in angesagten Stadtteilen wohnen. Diese w&uuml;rden von steigenden Kosten der geplanten Energiewende kaum ber&uuml;hrt. Daher f&uuml;hle ich mich etwas &ldquo;angepisst&rdquo;, wenn Sie &ldquo;die lieben Hamburger&rdquo;, von denen ich einer bin, quasi zur Dankbarkeit aufrufen, daf&uuml;r das hier die Mieten durch die Decke gehen. Ich bin grade Rentner geworden und mein Lebensentwurf wird davon schon ohne Energiewende arg bedroht. Derzeit lege ich ein paar hundert Euro mehr f&uuml;rs Wohnen in einem der von Fritz Schumacher in den 1920ern grade f&uuml;r die kleineren\/mittleren Leute geplanten Dunkelklinkerblocks hin. Das hier in meiner Gegend noch ein paar Gr&uuml;nz&uuml;ge sind und der Alsterlauf nicht weit, war in den ganzen Jahrzehnten vorher eher ein Zeichen von langweiliger Vorstadt und man guckte neidisch auf das schicke Eppendorf oder die coole Schanze. Heutzutage kommen als Neumieter hier Leute aus diesen Stadtteilen raus, die ein Akademiker-Doppelgehalt brauchen, um sich diese piefige Wohnlage zu leisten, ohne allerdings zu bedenken wie hellh&ouml;rig so eine verklinkerte Bretterbude ist. Das nur zur kleinen Korrektur Ihres Stadt-Land-Weltbildes. <\/p><p>Bis zu dieser uns&auml;glichen Kriegstreiberei durch Baerbock &amp; Co. war ich ja immer noch der Meinung, die Gr&uuml;nen sind eine &Ouml;ko-Partei, aber das ist nun trotz Pseudo-Energiewende, auch vorbei. Und das schreibt Ihnen ein alter &ldquo;gr&uuml;ner Spinner&rdquo;, der schon Bleifrei tankte, als es noch teurer war, immer noch viel Fahrrad f&auml;hrt und ohne Bio-Vollkorn-Brot nicht leben kann. <\/p><p>Alles Gute weiterhin f&uuml;r die Nachdenkseiten &ndash; LG H. Tilicki<\/p><p>*) Literaturempfehlung: Gerd Wiegel: Brandreden &ndash; die AfD im Bundestag<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, sehr geehrtes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nich h&auml;tte zum Kommentar eine Frage\/Anmerkung:<br>\nWas w&auml;re, wenn die Einseitigkeit und Berichterstattung gem. der Hugenbergpresse gewollt ist?<br>\n&nbsp;<br>\nErkl&auml;rte Richtung der Olivbraunen Schickeria ist, die Hindernisse f&uuml;r eine &ldquo;Transformation&rdquo; der Gesellschaft zu beseitigen! Ganz sicherlich ist die Beseitigung der bestehenden FDGO Teil der Hindernisse.<\/p><p>Beseitigt, wie schon in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, ist jetzt schon die Gewaltenteilung, wobei die &ldquo;Vierte Gewalt&rdquo; sich wieder einmal freudig unterordnete (Mainstream), sogar h&auml;ufig reaktion&auml;r voranschritt.<\/p><p>Die Judikative ist nicht erst seit &ldquo;Habbarth&rdquo; eingenordet. Beispielsweise Bundesgerichte, die dem Gesetzgeber aufzeigen, wie er das Grundgesetz &auml;ndern kann; Gerichte, die &Auml;rzte verurteilen, weil sie sich an ihren Eid halten; Gerichte, die die Grundrechtsverletzungen bef&uuml;rworten&nbsp;<\/p><p>Eine Exekutive wird bei ihrer &ldquo;Abh&auml;ngigkeit&rdquo; von den &ldquo;politischen Weisungen&rdquo; ebenfalls nicht auffallen.<\/p><p>Die Legislative f&auml;llt durch immer wiederkehrende Abwesenheit auf. Da zudem von Konsensbildung keine Rede sein kann &ndash; die Opposition wird grunds&auml;tzlich &uuml;berstimmt und sei der Vorschlag auch super &ndash; ben&ouml;tigt der Gewaltige Staat Untertanen!<\/p><p>Seit 2020 erleben wir die Renaissance des &ldquo;Berufsverbot&rdquo;. Unsagbarkeiten und Unschuldsvermutungen gehen nun wieder getrennte Wege. Der Untertan wird als unf&auml;higer, Befehlsempf&auml;nger und Kretin behandelt. Geradezu Ekelhaft zeigen sich MSM-Journailisten, Politiker ALLER (!) Parteien und pr&uuml;gelnde Polizeidarsteller gegen alle Demokraten.<\/p><p>Aber am Schlimmsten sind hierzu wieder die Hurra-Schreie: Wollt ihr den totalen &hellip;<\/p><p>Und JA, er ist wieder da: Der Untertanengeist und der Faschismus klopfen an.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRL<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sie schreiben: Die AfD ist sicher keine Alternative&hellip;&hellip;<\/p><p>Warum? Ist deren Programm denn wirklich schlechter als das, was diese sogenannten etablierten Parteien mit Deutschland anrichten?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nR. Eischer<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lieber Herr Eischer,<\/em><\/p><p><em>dazu hatte ich mal was geschrieben:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75502\">Serie zu den Parteien im Wahlkampf: Die AfD<\/a><\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo, Herr Berger,<\/p><p>Sie schreiben: <\/p><p>&ldquo;Die Parteien haben also die freie Wahl.&rdquo; Nein, die Blockparteien sind durch Ideologie und finanzielle Vorteile so an die amerikanische Kolonialherrschaft gebunden, dass sie nicht in der Lage sind Ihren Kurs zu &auml;ndern. Die Regierung agiert doch nur als Statthalter des deep state. <\/p><p>Und drei Oppositionsparteien? Die CDU mit ihrem Blackrockagenten? Die Linke? Jenseits jeder Realit&auml;t.<br>\nDie AFD ist tats&auml;chlich die einzige Partei, die deutsche Interessen vertritt. Und sie hat, bei aller Kritik an der Einstellung von einzelnen Parteimitgliedern, niemals so viel Schaden in Deutschland angerichtet wie s&auml;mtliche anderen Parteien sp&auml;testens seit 2015. <\/p><p>Mfg<br>\nGN<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>wie bek&auml;mpft man die AfD? Nichts leichter als das. Das &ldquo;AfD-Problem&rdquo; ist ein typisches &ldquo;Haltet den Dieb&rdquo;-Problem. Politik und Presse, die die AfD bek&auml;mpfen wollen, m&uuml;ssten also nur ihr eigenes Tun und Lassen bek&auml;mpfen. <\/p><p>Und das &ldquo;Klima&rdquo;-Problem? Wir (die ganze Welt) haben ein Umweltverschmutzungs- und -zerst&ouml;rungs-Problem. CO2 ist nur ein klitzekleiner Ausschnitt davon. Und die irren Gr&uuml;nen tun nichts Positives in dieser Angelegenheit, solange sie auf Verboten beharren, anstatt die Infrastruktur anst&auml;ndig auszubauen. Ich habe zwei sparsame Autos, Diesel, einen gro&szlig;en und einen kleinen, f&uuml;r lange Strecken und f&uuml;r die Umgebung. Mit einer leistungsf&auml;higen Eisenbahninfrastruktur, mit Hochgeschwindigkeitsstrecken durch Europa, k&ouml;nnte ich auf den gro&szlig;en ganz verzichten und den kleinen durch ein Elektromobil mit Bleibatterien ersetzen. <\/p><p>Das Schlimme an dieser Angelegenheit hat auch was Positives. Mit dem Niedergang seiner Industrie wird Deutschland das Machtmittel abhanden kommen, um den Rest von Europa zu dominieren und zu drangsalieren, wie z.B. 2008 mit Griechenland geschehen. <\/p><p>Noch was Konkretes zur AfD. Wenn Beatrix Storch dagegen klagen will, dass der Bundestag die nationale Souver&auml;nit&auml;t an die WHO (Billy Windows et al., impfen bis der Sensenmann kommt!) abgibt, na dann&nbsp; muss man doch AfD w&auml;hlen! <\/p><p>Und was Konstruktives zur Weltpolitik: Die NATO-Ostgrenze geh&ouml;rt an den Strand von Coney-Island (nat&uuml;rlich nur, wenn die New-Yorker das wollen, sonst k&ouml;nnen sie auch einen Zaun um Washington bauen). Zweitens: Die EU muss weg und durch ein Europa nach Vorbild des Schweizer Bundes ersetzt werden. <\/p><p>Traurige Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nKaspar Kauser<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Mannschaft der Nachdenkseiten,<\/p><p>leider schon wieder so ein langes Pamphlet von mir.<\/p><p>Ich schicke Ihnen als Mail meinen Brief zum Thema &ldquo;W&auml;rmepumpen&rdquo; &ndash; und: &ldquo;zu viel Ver&auml;nderung ist sch&auml;dlich&rdquo;, den ich am 19. Juni 2023 an die Bundestagsfraktion der Linkspartei geschickt habe (ich habe hierbei auch einige der Informationen, die Sie als Nachdenkseiten den Menschen geben, mit verarbeitet).<\/p><p>Leider habe ich nicht mal mehr Vertrauen darauf, da&szlig; die Linke als &ldquo;Anwalt der kleinen Leute&rdquo; dieses Thema und meine Hinweise wirklich f&uuml;r ihre Arbeit nutzt.<\/p><p>Hier der Text etwas gek&uuml;rzt, im Anhang die volle Version.<\/p><p>Vielleicht k&ouml;nnen Sie das f&uuml;r Ihre Arbeit nutzen?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rg Fauser<br>\nodt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Erstens: Ja, die AfD erlebt einen kr&auml;ftigen Aufschwung. Aber: Ist das wirklich ein H&ouml;henflug, wie in den Medien aufgeregt gejammert wird und wie Jens Berger jetzt auch schreibt? Sind die 20 Prozent der SPD nicht ein Tiefflug und hat die AfD nicht gerade mal diese Tiefflugh&ouml;he erreicht? Werden die 20 Prozent der AfD nicht deshalb so hoch beschrieben, um die mageren 20 Prozent der SPD wenigstens etwas h&ouml;her erscheinen zu lassen?<\/p><p>Zweitens, Jens Berger schreibt: &bdquo;Glaubt man den wie stets aufgeregten Medien, m&uuml;sste Deutschland gerade eben mitten in einem Rechtsruck stehen. Davon merke ich jedoch ehrlich gesagt nichts.&ldquo; Merkt er wirklich nichts? Schon zu Pandemie-Zeiten brachte Rhein-Main-steht-auf zusammen mit lokalen Initiativen am bayerischen Untermain im Zuge der so genannten &bdquo;Grundrechte-Bewegung&ldquo; &ndash; nicht nur in den Medien oft &bdquo;Querdenker&ldquo; genannt &ndash; weit &uuml;ber 3000 Menschen hier auf Aschaffenburger Stra&szlig;en. Schon damals hat das regionale &bdquo;B&uuml;ndnis gegen Rechts&ldquo; darauf hingewiesen, welch prominente Faschisten hier im Block mitgelaufen sind (<a href=\"http:\/\/bgr-ab-mil.de\/?p=678\">bgr-ab-mil.de\/?p=678<\/a>). Faschisten wie Falko (Lars) Sch&uuml;ssler, ex-Funktion&auml;r in verschiedenen (u. a. inzw. verbotenen) Neofascho-Gruppen wie Wiking-Jugend, FAP, NPD, mit denen wir seit Jahrzehnten hier im Clinch liegen. Seine Ex-Frau Sigrid war Vorsitzende des Rings Nationaler Frauen. Das ist nur EIN Beispiel. Wir haben 2021 argumentiert: &bdquo;Soll Protest ernst genommen werden, dann muss er sich l&ouml;sen von faschistoiden, nationalistischen und antisemitischen Elementen!&ldquo; Nein, er l&ouml;ste sich nicht.<\/p><p>Um es kurz zu machen (mehr auf oben genannter website): &Uuml;berregionale<br>\nMedien wie der SPIEGEL haben es bemerkt:<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OEMx72v6xsk\">youtube.com\/watch?v=OEMx72v6xsk<\/a> &ndash; Und sie schlachten es &ndash; nicht in unserem Sinne &ndash; gen&uuml;sslich mit entsprechendem Framing (Ramstein!) aus. Ja, nun kann man argumentieren, dass die derzeit ansteigende Repression nicht von der AfD gemacht wird. Sie ist oberfl&auml;chlich sogar gegen sie gerichtet. Dadurch ist schon mal ein Rechtsruck gegeben. Man muss ja nicht &uuml;bertreiben, und ich stimme Jens Berger zu, dass er nicht so dramatisch ist und etwas anders gelagert, als medial gehyped. Aber die AfD und ihr Umfeld hofft darauf, wie es die Faschisten immer taten, vom nationalen Gro&szlig;kapital dazu gebraucht zu werden. Die Koalitions-Dementis deuten stark darauf hin.<\/p><p>Einerseits H&ouml;henflug &ndash; andererseits kein Rechtsruck in Sicht? &ndash; Ich fasse es nicht! Es gilt die Einladung an Herrn Berger f&uuml;r den 30. Juli nach Aschaffenburg, da wird er wieder sichtbar sein, der Rechtsruck. <\/p><p>Reinhard Frankl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nich habe Ihnen schon einmal in Sachen AfD geschrieben, und ich wei&szlig;, da&szlig; Sie diese Partei ablehnen. Ich selbst habe ganz fr&uuml;her die SPD gew&auml;hlt, dann unter Schr&ouml;der, als diese Partei sich selbst verraten hat, die Linkspartei. Und seit 2015 dann die AfD. Ich bin aber kein Protestw&auml;hler, der darauf hofft, da&szlig; sich die alten Parteien besinnen. Diese Hoffnung halte ich f&uuml;r v&ouml;llig illusorisch.<br>\n&nbsp;<br>\nWenn Sie sich die wichtigsten politischen Streit-Themen ansehen, dann hat die AfD &uuml;berall eine sachliche und vern&uuml;nftige Politik vertreten:<\/p><ol>\n<li>Die Massenmigration seit 2015 wurde von der AfD als zentrale gesellschaftliche Gefahr erkannt und konsequent abgelehnt.<\/li>\n<li>Der Klimawahn (Greta Thunberg) wurde von der AfD als wissenschaftlich unbewiesene Panikmache kritisiert. Erpressungen durch die Klimakleber, wie sie inzwischen gang und g&auml;be sind, sind f&uuml;r die AfD kriminelle Aktionen.&nbsp;<\/li>\n<li>In der sogenannten Pandemie vertrat die AfD eine gem&auml;&szlig;igte Position, nachdem sie erkannt hatte, da&szlig; die Gefahr &uuml;berschaubar war.<\/li>\n<li>Im Streit um die Genspritze vertrat die AfD die Position, da&szlig; es keinen Zwang zur &ldquo;Impfung&rdquo; bei einer experimentellen Technologie geben darf.<\/li>\n<li>Die AfD bek&auml;mpft leidenschaftlich und zu Recht die Verhunzung durch die Gendersprache sowie die Aktionen der LGBTQ-Lobby vor allem in Kinderg&auml;rten und Schulen.<\/li>\n<li>Die AfD lehnt die sogenannten Selbstmord-Sanktionen im Ukraine-Krieg ab.<\/li>\n<li>Die AfD stellt sich gegen die Heizungs- und Sanierungspl&auml;ne der Regierung.<\/li>\n<\/ol><p>In all diesen Fragen hat die AfD ein Alleinstellungsmerkmal. Keine der Altparteien unterst&uuml;tzt ihre Politik. Ich frage mich, was hier &ldquo;reaktion&auml;r&rdquo; sein soll. Das sind absolut konservative Positionen. Nat&uuml;rlich sind es keine sozialen Themen. Da hat die AfD sicher ein Defizit. Ich bin allerdings inzwischen der Ansicht, da&szlig; alle sozialen Aufgaben eines Staates in der Luft h&auml;ngen, solange nicht ein vern&uuml;nftiger und tragf&auml;higer Boden in der Politik bereitet ist. Ohne konservative Grundlage wird es auch keine erfolgreiche Sozialpolitik geben.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;sse<br>\nRolf Freitag<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Berger!<\/p><p>Mit dem &ndash; gerade nach der Landratswahl in Sonneberg &ndash; von Politik und Medien aufgebauschten Thema AfD kann man wunderbar von allen anderen Problemen weg lenken. Man muss nicht &uuml;ber die verheerende Staatsf&uuml;hrung in diesem Land reden, welche seit Corona fast an die Inquisition des Mittelalters erinnert. Mit der von George W. Busch &ndash; anl&auml;sslich zu den &ldquo;Anschl&auml;gen&rdquo; von Nine Eleven &ndash; geschaffen Totschlagrhetorik &ldquo;Wer nicht f&uuml;r uns ist, ist gegen uns!&rdquo; wurde bereits das wichtigste Argument gegen Andersdenkende und deren Weltbild geschaffen. Wie nicht anders zu erwarten macht man mittlerweile einen inflation&auml;ren Gebrauch davon. Jegliche dem Mainstream widersprechende Meinung oder eine andere Sicht als die vorgegebene auf bestimmte Ereignisse und schon wird man mittels dieser Diskurskeule ins Abseits gestellt, wo man sich wie ein antiquierter Waggon auf dem Abstellgleis vorkommt, den man dort langsam verrotten l&auml;sst.<\/p><p>Genauso ergeht es jetzt den &uuml;berzeugten und den Protest-W&auml;hlern der AfD. Die daf&uuml;r herhalten m&uuml;ssen, um die von der Politik geschaffenen Probleme der gesamten westlichen &ldquo;Werte&rdquo;Gesellschaft zu &uuml;bert&uuml;nchen. Sie sind die Feinde der Demokratie! Nicht etwa die vom Kapital eingekaufte Staatsf&uuml;hrung, welche nur noch dazu da ist, die immer gr&ouml;&szlig;er werdenden Ungleichheiten wie auch die enorme Kapitalumschichtung von unten nach oben zu kaschieren und Volksn&auml;he zu heucheln. Auch nicht die radikale Politik, die mit den Ma&szlig;nahmen zu Corona losgetreten wurde und mit dem vom Westen bewusst herbei gef&uuml;hrten Krieg in der Ukraine fortgef&uuml;hrt wird. Sie dient dem Machterhalt (Aktuell wieder in Frankreich zu beobachten!) und dem gef&uuml;gig machen der Massen durch gesteuerte Suggestion f&uuml;r eine neue Welt der totalen &Uuml;berwachung und Abh&auml;ngigkeit, welche mit der Abschaffung des Bargelds in ihre hei&szlig;e Startphase gehen wird.<\/p><p>Was passt dieweil besser, als eine Partei an den Pranger zu stellen, welche den B&uuml;rger suggeriert, f&uuml;r ihn da zu sein und ihn mit seinen Problemen ernst zu nehmen. Das die AfD zu einem gro&szlig;en Teil aus ehemaligen CDU\/CSU&rsquo;lern besteht und eine entsprechende Politik f&uuml;r genau dieselbe Klientel betreibt wie die beiden eben angef&uuml;hrten Parteien nebst FDP und Gr&uuml;ne, ist den allerwenigsten W&auml;hlern klar. Sie erhoffen sich mehr Mitsprache und wollen geh&ouml;rt werden! Da SPD und Die Linke mittlerweile im Wettbewerb der verratenen Ideale ihrer einstigen W&auml;hlerschaft stehen (Sie, haben sich dem von Bilderberger &amp; Co. nebst dem von Vanguard und Black Rock vorgegebenen Kurs zur Schaffung einer digitalen Zentralbankw&auml;hrung unterworfen. Ob dar&uuml;ber in Kenntnis oder nicht, lasse ich hier in den Raum gestellt! Passend dazu wurde in der CDU mit F. Merz bereits ein Vertreter dieser Denkrichtung an exponierter Stelle platziert.) &ndash; bleibt die AfD f&uuml;r so manch gebeutelten die einzige &ldquo;Auswahlm&ouml;glichkeit&rdquo;. Eine &ldquo;Alternative&rdquo;, die aus meiner Sicht keine ist. Denn einerseits geh&ouml;rt die AfD trotz ihres &ldquo;Rebellentums&rdquo; (Siehe den verhei&szlig;ungsvollen Aufstieg der Gr&uuml;nen in den Achtzigern oder der Linken um die Jahrtausendwende. Beide mittlerweile von gesteuerten Saboteuren unterlaufen und bis zur Farce ihrer einstigen Ziele ver&auml;ndert!) zum Establishment und zum anderen als Druckventil f&uuml;r die Masse. Ich bin mir sicher, sollte es bundesweit zu einer Mehrheit f&uuml;r die AfD kommen, wird sie sehr schnell das Rebellische verlieren und sich in das bestehende System bestens einf&uuml;gen.<\/p><p>Um das zu &ldquo;verhindern&rdquo;, muss beim &ldquo;unbedarften&rdquo; Zuschauer des &Ouml;RR die Wirkung erzielt werden, dass man die AfD mit allen Mitteln weiter bek&auml;mpfen wird. Selbst der Verfassungsschutz wird eingeschaltet und kommt (Was f&uuml;r in Zufall!) zu dem Ergebnis: Das 25 % der Deutschen eine Tendenz in Richtung einer Rechtsradikalit&auml;t aufweisen! Woher die Zahlen und Begr&uuml;ndungen stammen, muss nicht erkl&auml;rt werden, denn es passt wunderbar ins vorgegebene Narrativ. Welches da lautet: All diejenigen, welche der Politik weiter vorbehaltlos ihr Vertrauen schenken, geh&ouml;ren zur demokratiefesten Mitte. (Was, immer das auch bedeuten soll? Es h&ouml;rt sich gut an und gibt den Angesprochenen das entsprechend Gute Gef&uuml;hl. Denn um nichts anderes geht es bei dieser von oben verordneten Agenda des Denkens. &ldquo;Denke nicht, frage nicht, mache mit und habe ein gutes Gef&uuml;hl dabei!&rdquo;). Alle anderen sind ein demokratiefeindlicher Auswurf, welcher entsprechend behandelt werden muss. Kaum jemand hinterfragt, wie der Verfassungsschutz dazu kommt, die W&auml;hler einer zugelassenen Partei unisono als Rechts zu betiteln? Wenn &uuml;berhaupt, ist dies der eigentliche Skandal! Jedoch nicht f&uuml;r die Vertreter dieser neuen woken gendernden neoliberalen Denkart, welche uns von oben als Demokratie verkauft wird. F&uuml;r sie stellt das, was seit Corona an Harakiri-Politik abl&auml;uft, kein Problem dar, geschweige denn das es Wert ist, dar&uuml;ber zu reden.<\/p><p>Wie hie&szlig; es schon in George Orwells Beschreibung unserer heutigen Realit&auml;t: &ldquo;Krieg ist Frieden; Freiheit ist Sklaverei; Unwissenheit ist St&auml;rke!&rdquo;<\/p><p>Mit sorgenvollen Blick, was die Aussischten f&uuml;r die Zukunft betrifft. Ralf Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion, lieber Jens Berger<\/p><p>im Jahre 1981 wurde im Rowohlt-Verlag in der RoRoRo-Reihe die &ldquo;Sinusstudie&rdquo; unter dem Namen &ldquo;Wir sollten wieder einen F&uuml;hrer haben&rdquo; ver&ouml;ffentlicht. Ich habe das Buch wenn auch ziemlich vergilbt heute noch. In dieser Studie wurde untersucht, in welchem Umfang die Bundesb&uuml;rger ein rechtsextremistisches Weltbild haben. In dieser Studie wurden laut Autoren das erste Mal (1980!!) auch nach &ldquo;braunen Gr&uuml;nen&rdquo; (Zitat aus der Studie) in den Reihen der Gr&uuml;nenw&auml;hler geforscht und man wurde f&uuml;ndig.<\/p><p>Diese Studie legte Wert darauf, in allen relevanten gesellschaftlichen Gruppen der BRD (also Parteien, Gewerkschaften, Kirchen usw.) die Befragungen durchzuf&uuml;hren.<\/p><p>Die Sinus-Studie hat sechs Komponenten betrachtet, die zusammengenommen ein rechtsextremes Einstellungsmuster erg&auml;ben:<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Autoritarismus\">Autoritarismus<\/a>, d.&nbsp;h. die Bereitschaft, sich freiwillig einem St&auml;rkeren zu unterwerfen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalismus\">Nationalismus<\/a>, d.&nbsp;h. die &Uuml;berbetonung der eigenen Nation und die Abwertung anderer<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fremdenfeindlichkeit\">Fremdenfeindlichkeit<\/a>, d.&nbsp;h. die Abwertung, Benachteiligung, Ausgrenzung anderer Ethnien<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wohlstandschauvinismus\">Wohlstandschauvinismus<\/a>, d.&nbsp;h. die Diskriminierung von Menschen aus sozio&ouml;konomischen Motiven<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geschichte_des_Antisemitismus_seit_1945\">Antisemitismus<\/a>, d.&nbsp;h. Feindseligkeit gegen&uuml;ber J&uuml;dinnen und Juden<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalsozialismus\">Pronazismus<\/a>, d.&nbsp;h. Verharmlosung oder Rechtfertigung des Nationalsozialismus<\/li>\n<\/ul><p>Als Hyperaktiver Juso und Gewerkschafter habe ich diese Studie zun&auml;chst strikt abgelehnt! Ich fand damals einfach keinen &ldquo;Rechtsextremen&rdquo; in der IG-Metall oder in der SPD. Allerdings machte ich in der ersten Bewertung der Studie einen wichtigen Fehler, den meiner Meinung heute noch viele B&uuml;rger machen: Ich setzte damals f&auml;lschlicher Weise Rechtsextremismus mit Antisemitismus gleich!<\/p><p>Ich wollte nicht sehen, was diese Studie als Ergebnis hatte, ich konnte mir das zuerst nicht vorstellen, bis ich in einem f&uuml;r mich ziemlich schmerzhaften Prozess das Buch durcharbeitete und die Studie dann richtig verstand.<\/p><p>Als Ergebnis stellte die Studie schon 1981 fest: 13 Prozent der Bundesb&uuml;rger haben ein rechtsextremistisches Weltbild, die &Ouml;ko-Rechten bei den &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo; W&auml;hlern&rdquo; kam auf 2%, die allerdings von den Autoren nicht zu den 13 % gez&auml;hlt wurden!<\/p><p>Diese Studie wurde noch in der Zeit des SPD-Bundeskanzlers Helmut Schmidt erstellt und betraf das Gebiet der damaligen Bundesrepublik, also noch ohne die Gebiete der DDR! Die Studie wurde alle paar Jahre wiederholt, die Ergebnisse best&auml;tigten sich immer und der Anteil der rechtsextremen stieg immer wieder ein St&uuml;ck. Meines Wissens irgendwann wurde die Untersuchuung in den 90er Jahren aus Kostengr&uuml;nden oder Angst (?) eingestellt und erst 2002 durch die Uni Leipzig wieder aufgenommen.<\/p><p>In der Sinus-Studie damals wurde je nach gesellschaftlicher Gruppe (z.B. Kirchen) rechtsextreme Einstellungen sogar bis zu 23% festgestellt.<\/p><p>F&uuml;r mich gibt es folgendes Fazit:<\/p><ol>\n<li>Ich habe festgestellt, dass in den Stadtteilinitiativen (&ldquo;&hellip;.&nbsp; gegen Rechts&rdquo;) immer Anh&auml;nger und Vertreter aller etablierten Parteien sitzen, die vehement Aktivit&auml;ten gegen alles was &ldquo;Rechts&rdquo; au&szlig;erhalb der eigenen Partei ist ergreifen. Wenn eine der b&uuml;rgerlichen Parteien kritisiert wird, greift man auch dort sehr gerne zum Totschlagargument z.B. des rechten &ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo;. Rechte Aktivit&auml;ten in der jeweiligen Partei werden nicht gesehen und oft aggressiv verleugnet. Rechts ist immer nur die AFD!<\/li>\n<li>Wir m&uuml;ssen zur Kenntnis nehmen, dass diese Studie 1980 unter (und im Auftrag) eines sozialdemokratischen Kanzlers erstellt wurde, da war an &ldquo;Wiedervereinigung&rdquo; gar nicht zu denken und die Lebens- und Arbeitsverh&auml;ltnisse der B&uuml;rger im direkten Vergleich (Arbeitspl&auml;tze, Inflation, Wohnungslage, Krieg usw.) zu 2023 geradezu paradiesisch!<\/li>\n<li>Die Erfolge der Umfragen zugunsten der AFD einzig und allein der B&uuml;rger aus dem Ostteil der Republik zuzuordnen, ist primitive und Intelligenz beleidigende Propaganda der Entscheidungstr&auml;ger aus der Politik. Ich bin mir nur nicht sicher, inwieweit z.B. die Ampelregierung ihre Propaganda selber glaubt oder ihre verdummenden Aussagen zum aktuellen H&ouml;henflug der AFD nur die h&ouml;chstm&ouml;gliche intellektuelle Hilflosigkeit darstellt.<\/li>\n<li>In Frankreich gehen die B&uuml;rger auf die Stra&szlig;e und randalieren, pl&uuml;ndern Gesch&auml;fte und pr&uuml;geln sich mit der Polizei. Meine Lebenserfahrung zeigt mir, dass solche Verh&auml;ltnisse in Deutschland recht unwahrscheinlich sind. Aber auch in Deutschland muss die Entt&auml;uschung und Frustration &uuml;ber die seit Jahren und besonders aktuell an den Bed&uuml;rfnissen der Bev&ouml;lkerung vorbei ignorierende Politik der Regierungen einmal raus!<\/li>\n<\/ol><p>Und da neigt man in Deutschland dann doch eher den rechten Einfl&uuml;sterungen nachzugeben und w&auml;hlt und unterst&uuml;tzt eher Rechts! Und wie die von Jens Berger in dem Artikel erw&auml;hnte Studie beweist, ist sogar der gr&ouml;&szlig;te Teil der momentanen AFD-Unterst&uuml;tzer im gro&szlig;en Umfang im mittleren Alter (35-50 Jahre), oft Akademiker oder bildungsm&auml;&szlig;ig und wirtschaftlich halbwegs gut aufgestellt. Aber auch das sollte nicht wirklich &uuml;berraschen, haben doch fast alle rechtsextremen oder faschistische Bewegungen ihren stabilen Unterbau oder Basis im &ldquo;b&uuml;rgerlichen&rdquo; Milieu. (In diesem Milieu kommt wohl zuvorderst der ausgepr&auml;gte &ldquo;Wohlstands-Chauvinismus&rdquo; zum tragen!)<\/p><p>Der verstorbene Sozialpsychologe Peter Br&uuml;ckner sagte einmal dazu: &ldquo;Nur wer zu nichts B&uuml;rgerlichem taugt, taugt auch nicht zum Faschisten!&rdquo;<\/p><p>In diesem Sinne, liebe Redakteure, sch&ouml;n dass es Euch gibt! Alles Gute!<br>\nClaus H&uuml;bner<\/p><p>P.S.: Wegen mir sollten sich alle Stadtteil-Initiativen aufl&ouml;sen oder ihren Namen und die Zielrichtung andern. Also statt z.B. &ldquo;K&ouml;lner gegen Rechts!&rdquo; sollte es hei&szlig;en &ldquo;K&ouml;lner f&uuml;r Schutz der Demokratie&rdquo;. Das ist viel konkreter und da passt auch der Kampf gegen Rechts automatisch gut rein.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nden H&ouml;henflug der AfD erkl&auml;rt die Systemtheorie nach Luhmann sehr gut.<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OX2BIGWH6RM\">&ldquo;Systemtheorie einfach erkl&auml;rt: Einf&uuml;hrung&rdquo;<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nbesonders interessant ab 8:50<br>\n&nbsp;<br>\nDie Kernaussage, in einen sozialen System wird kommuniziert.<br>\nDas hei&szlig;t es wird eine Information gebracht, die von anderen verstanden werden.<br>\nWenn die Informationen nicht mehr verstanden, wird das System instabil.<br>\nGenau da sind wir jetzt, die Bev&ouml;lkerung und auch die meisten kleinen, mittlereren Unternehmen und auch viele Manager von Konzernen verstehen die Informationen der Regierung nicht mehr. Die Politik der Regierung ist f&uuml;r die genannten Gruppen nict mehr nachvollziehbar.<br>\nDeshalb kommt massive Kritik aus der Bev&ouml;lkerung, von Unternehmen, von Managern aber auch von &Auml;rzten, Rechtsanw&auml;lten sowie Wissenschaftlern.<br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nnochmal zum Thema &ldquo;Der AfD-H&ouml;henflug ist eine logische Folge einer immer tiefer gespaltenen Gesellschaft&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\nEs reicht auch ein Blick auf die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wahlbeteiligung\">Wahlbeteiligung<\/a>.<br>\n&nbsp;<br>\n2013 wurde die AfD gegr&uuml;ndet, was offenbar auch an der Wahlbeteiligung ablesbar ist.<br>\nNachdem die AfD gegr&uuml;ndet wurde, ging die Wahlbeteiligung wieder nach oben, nachdem sie &uuml;ber viele Jahre signifikant fiel.<br>\n&nbsp;<br>\nBeispiel<br>\nEin anschauliches Beispiel ist die Schlie&szlig;ung von Krankenh&auml;usern in Mecklenburg Vorpommern, wie in Wolgast.<br>\nDie Kinderstation wurde geschlossen und den betroffenen Eltern bleibt nur die Wahl von Wolgast und der Urlaubsinsel Usedom in die n&auml;chste Kreisstaat nach Anklam zu fahren.<br>\nIm Sommer sicherlich ein ziemliches Abenteuer auf verstopften Stra&szlig;en und &uuml;berf&uuml;llten Bahnen.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Bev&ouml;lkerung protestierte monatelang gegen die Politik der SPD und &ldquo;Linken&rdquo;.<br>\nDie anderen Parteien ignorierten genauso wie die Landesregierung die Proteste.<br>\nDie AfD stellte sich neben die Protestierenden.<br>\nBei der n&auml;chsten Wahl bekam die AfD in den betroffenen Wahlkreisen teilweise &uuml;ber 40 %.<br>\n&nbsp;<br>\nDie n&auml;chste Koalition aus CDU und SPD setzte diese Politik fort.<br>\nInzwischen sprangen andere Parteien wie die NPD auf den Zug des Protests auf.<br>\n&nbsp;<br>\nDie neue Ministerpr&auml;sidentin Manuela Schwesig ( SPD ) k&uuml;ndigte an, nachdem der amtierende Ministerpr&auml;sident gesundheitsbedingt aufh&ouml;rte, die Privatisierung r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen und Rekommunalisierungen durchzuf&uuml;hren.<br>\nBei der darauffolgenden Landtagswahl bekam die SPD fast 40 % der Stimmen !<br>\nEin sattes Plus von 9 % !<br>\nDie AfD verlor 4,1 % !<br>\n&nbsp;<br>\nmehr unter <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2021\">de.wikipedia.org\/wiki\/Landtagswahl_in_Mecklenburg-Vorpommern_2021<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nund<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2023-06\/07\/schwesig-alle-37-krankenhausstandorte-in-mv-erhalten?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F\">&ldquo;Gesundheit: Schwesig: Alle 37 Krankenhausstandorte in MV erhalten<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nund<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Schwerin.&nbsp;Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr&auml;sidentin Manuela Schwesig (SPD) sieht Konzentrationstendenzen in der station&auml;ren Krankenversorgung kritisch und h&auml;lt ein fl&auml;chendeckendes Netz an Klinikstandorten f&uuml;r unverzichtbar. &ldquo;Es ist wichtig, dass wir gerade mit den Krankenh&auml;usern auch im l&auml;ndlichen Raum weiterhin eine gute medizinische Versorgung vor Ort gew&auml;hrleisten&rdquo;, betonte Schwesig in Schwerin. Diese Versorgung m&uuml;sse auch m&ouml;glichst umfassend sein. Im Nordosten gibt es derzeit 37 Krankenh&auml;user.<br>\nZuletzt hatte Schwesig ihr Veto gegen die geplante Schlie&szlig;ung der Geburtenstation in Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) eingelegt und Nachverhandlungen mit dem privaten Klinikbetreiber durchgesetzt..<br>\n<a href=\"https:\/\/www.abendblatt.de\/region\/mecklenburg-vorpommern\/article228069357\/Schwesig-fuer-flaechendeckendes-Netz-an-Krankenhaeusern.html\">abendblatt.de\/region\/mecklenburg-vorpommern\/article228069357\/Schwesig-fuer-flaechendeckendes-Netz-an-Krankenhaeusern.html<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nDie Ministerpr&auml;sident ist studierte Finanzwirtin und versteht sicherlich sehr viel von &Ouml;konomie.<br>\nGenauso die Stellvertreterin Simone Oldenburg ( Linke ) erkennt die Probleme in der Bildung, als ehemalige Lehrerin und Direktorin.<br>\n&nbsp;<br>\nmehr unter<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Schlechte Bildung von Grundsch&uuml;lern: Oldenburg k&uuml;ndigt Konsequenzen an<br>\n&nbsp;<br>\nStand: 10.12.2022 08:40 Uhr<br>\nAls Reaktion auf den schlechten Bildungsstand bei Grundsch&uuml;lern soll es in MV k&uuml;nftig mehr Lern- und &Uuml;bungszeiten geben. Und auch die fr&uuml;hkindliche Bildung in Kitas muss verbessert werden.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/Schlechte-Bildung-von-Grundschuelern-Oldenburg-kuendigt-Konsequenzen-an,grundschueler110.html\">ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/Schlechte-Bildung-von-Grundschuelern-Oldenburg-kuendigt-Konsequenzen-an,grundschueler110.html<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nFazit<br>\nBei der letzten Landtagswahl wurden Sachthemen angesprochen, die die Bev&ouml;lkerung f&uuml;r wichtig h&auml;lt.<br>\nDas hat sich auf die Wahlergebnisse der SPD positiv ausgewirkt.<br>\n&nbsp;<br>\nSachsen Ministerpr&auml;sident Kretschmar sagte &uuml;brigens, wir m&uuml;ssen bei der Wahl wieder verst&auml;rkt auf Sachthemen setzen.<br>\nMit anderen Worten, die etablierten Parteien haben sich auf billigen Populismus gest&uuml;tzt, so wie es viele Jahre die NPD mit flachen Spr&uuml;chen und dumpfen Parolen praktizierte.<br>\nEr sagte au&szlig;erdem, wir m&uuml;ssen akzeptieren, das es unterschiedliche Meinungen gibt.<br>\n&nbsp;<br>\nmehr unter<br>\n&nbsp;<br>\n&ldquo;Kretschmer zu AfD-Hoch: Es &ldquo;ger&auml;t etwas ins Rutschen&rdquo;<br>\nAls Erkl&auml;rung f&uuml;r das AfD-Hoch nannte er, die Menschen seien verst&ouml;rt, wie Politik gemacht werde in Deutschland.<br>\n&ldquo;Es muss jetzt um Sachfragen gehen.&rdquo;<br>\nDie Situation sei ernst, mahnte Kretschmer. &ldquo;Wir m&uuml;ssen anerkennen, dass es mehr als eine Meinung gibt.&rdquo;&rdquo;<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/parteien-kretschmer-zu-afd-hoch-es-geraet-etwas-ins-rutschen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230703-99-263619\">sueddeutsche.de\/politik\/parteien-kretschmer-zu-afd-hoch-es-geraet-etwas-ins-rutschen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-230703-99-263619<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nDie richtigen Fragen stellen<br>\nIm Internetforen stellte ich auch &ouml;fter mal die Frage, welche Alternative oder Strategien hat die AfD zu<\/p><ol>\n<li>Bildungsnotstand<\/li>\n<li>Pflegenotstand<\/li>\n<li>massenhaft fehlende Wohnungen<\/li>\n<li>wachsende Kinder- und Altersarmut<\/li>\n<li>Abwanderung von Top Fachkr&auml;ften ( Deutschland ist Vize Europameister bei der Fachkr&auml;fte Abwanderung nach Polen )<\/li>\n<li>kollabierende Sozialsysteme<\/li>\n<li>marode Infrastruktur<\/li>\n<li>zerfallender immer teurer werden Gesundheitssystem<\/li>\n<li>Bek&auml;mpfung der Fluchtursachen, aktuell sind die meisten Fluchtursachen in unserer Politik begr&uuml;ndet ( EPA Abkommen, Embargos, Unterst&uuml;tzung von Kriegen und Konflikten usw. )<\/li>\n<\/ol><p>usw.<br>\n&nbsp;<br>\nDie einzige Reaktion kam von anderen Forenteilnehmern &ldquo;das m&ouml;chten wir auch gerne mal wissen!<br>\n&nbsp;<br>\nDie Gefahr ist nat&uuml;rlich, das andere Parteien diese Fragen auch die anderen Parteien bekommen.<br>\nDann sehen die Antworten auch genauso aus, das hei&szlig;t gar keine !<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger kommentiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100372\">in diesem Beitrag<\/a> den &bdquo;Umfragen-H&ouml;henflug&ldquo; der AfD. Sie werde mittlerweile von vielen als einzige Opposition wahrgenommen. &bdquo;Dass die AfD eine im Kern reaktion&auml;re und neoliberale Partei&ldquo; sei, &bdquo;die f&uuml;r progressiv denkende Menschen keine echte Alternative&ldquo; sein k&ouml;nne, verstehe sich von selbst. 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