{"id":100840,"date":"2023-07-11T14:34:11","date_gmt":"2023-07-11T12:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100840"},"modified":"2023-07-11T14:34:11","modified_gmt":"2023-07-11T12:34:11","slug":"leserbriefe-zu-die-militarisierung-der-politik-und-der-gesellschaft-ist-atemberaubend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100840","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Militarisierung der Politik und der Gesellschaft ist atemberaubend\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100417\">Hier<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller darauf hin, dass keiner der Bundeskanzler, die er in Bonn erlebt habe, sich &bdquo;unentwegt vor Panzern und anderem Milit&auml;rger&auml;t fotografieren&ldquo; lie&szlig;. Heute sei das g&auml;ngige Praxis. Das werde mittel- bis langfristig gesellschaftspr&auml;gend wirken. Unsere Kinder und Enkel w&uuml;rden mit diesen Bildern aufwachsen. Sie w&uuml;rden &bdquo;so an milit&auml;rische R&uuml;stung gew&ouml;hnt und Abr&uuml;stung nur schwer noch als politisches Ziel begreifen&ldquo;. Die &Ouml;ffentlichkeit sei offenbar jetzt schon so an die Pr&auml;senz des Milit&auml;rischen gew&ouml;hnt, dass es keinen Widerstand mehr gebe. Wir haben hierzu interessante Zuschriften bekommen. Danke daf&uuml;r. Eine Auswahl der Leserbriefe hat <strong>Christian Reimann<\/strong> hier f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>es ist einfach nur widerlich, wie sich Kanzler und Minister da abbilden lassen. &bdquo;Aus der Geschichte lernen&ldquo; &ndash; aber wir doch nicht! T&auml;glich kann man Bilder\/Videos aus der Ukraine sehen, was diese Waffen anrichten. Die moderne Kriegsf&uuml;hrung mit dem Einsatz von Drohnen, den hochaufl&ouml;senden Bildern, lassen keine Seite unbeobachtet. Es sieht aus wie Tontaubenschie&szlig;en. Keine Chance f&uuml;r die Soldaten. So schmerzlich dies auch ist, das mu&szlig; man weiter verbreiten, um ein Umdenken herbeizuf&uuml;hren.<\/p><p>Schauen Sie mal auf Druschba.fm oder andere Kan&auml;le, treffen Sie eine exemplarische Auswahl f&uuml;r die Leser. &bdquo;Im Westen nichts Neues&ldquo; wird um Dimensionen &uuml;bertroffen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nRolf Sch&ouml;nenberg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Leute der Nchdenkseiten,<\/p><p>zu Ihrem Artikel &ldquo;Die Militarisierung der Politik und der Gesellschaft ist atemberaubend&rdquo; m&ouml;chte ich noch eines anmerken: In der letzten Zeit sehe ich immer mehr Menschen in olivgr&uuml;ner Kleidung. Auch Kleidung mit Tarnmuster ist offensichtlich sehr in Mode. Die Menschen machen sich anscheinend nicht bewusst, was sie da tragen. Aber ich gehe davon aus, dass diese Modeerscheinung eine subtile Wirkung entfaltet, die eine weitere Militarisierung der Gesellschaft f&ouml;rdert. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nH. Schuster<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>was soll uns dieses Posieren von Scholz sagen? Der &ldquo;Russe&rdquo; ist die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung, die momentan im Raum steht. Darauf m&uuml;ssen wir unsere ganzen Kr&auml;fte konzentrieren, und dann bleiben andere wichtige Dinge leider unerledigt. Das ist nicht unsere Schuld.<\/p><p>Erinnert das nicht an eine gewisse Frau Thatcher? Die war ja Anfang der 80er Jahre innenpolitisch gescheitert. Und dann fand sie dieses Nadel&ouml;hr &ldquo;Falkland&rdquo;; man wollte ja keinen Krieg f&uuml;hren, aber man musste. Die Ablenkung war erfolgreich, der neoliberale Siegeszug nahm seinen Lauf.<\/p><p>Gru&szlig; ans Team<br>\nRoland Kuntz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wie bin ich froh und dankbar, dass es die Nachdenkseiten gibt! Ich vermute, es geht vielen Ihrer Leser so, die mehr zu den Stillen und &auml;u&szlig;erlich Passiven geh&ouml;ren wie ich, dass sie sich mit ihrer Wut, ihrem Erschrecken, ihrer Verzweiflung und dem Unverst&auml;ndnis so vieler Menschen ringsum nicht v&ouml;llig allein f&uuml;hlen m&uuml;ssen.<\/p><p>K&ouml;nnten Sie zur Erg&auml;nzung Ihres Artikels bei Gelegenheit Fotos von bigotten Politikern ver&ouml;ffentlichen, die auf Kirchentagen Bibelstunden geben?<\/p><p>Mit freundlichen und dankbaren Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAngela Drewes<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller! NDS bringt es!&nbsp; Gerade habe ich das Laufband von WELT-TV geguckt und folgende Meldung in Sachen Haushaltspl&auml;ne der Ampel von rechts nach links wandern sehen:&nbsp; Nur die R&uuml;stung bekommt mehr! (sinngem&auml;&szlig;). In einem Interview hat sich der FDP-Vogel so ge&auml;u&szlig;ert: &ldquo;Wir k&ouml;nnen nicht mehr geben, wenn wir nicht mehr haben&rdquo; (sinngem&auml;&szlig;). Der Mann war mal Chef der &ldquo;Jungen Liberalen&rdquo;, die in Stuttgart auf &ldquo;meinem&rdquo; Schlossplatz einen Aufruf in die H&ouml;he hielten: &ldquo;Krieg beenden &ndash; Waffen senden&rdquo;. Zum Nachfolger schweige ich.<\/p><p>Es reicht in der Tat! Ich wandele altersgem&auml;&szlig; auf Herrn M&uuml;llers Spuren und kann als Ausgebombter und Evakuierter mitf&uuml;hlen. Wenn noch nicht einmal der Nazipropagandist Kiesinger oder gar der Sowjetresterampen-Raffzahn Kohl sich mit R&uuml;stung in Szene gesetzt haben, sagt das alles &uuml;ber Scholz aus. Es ist nun vorl&auml;ufig (und &ldquo;altersgem&auml;&szlig;&rdquo; wohl&nbsp; up ewig und ungedeelt) Schluss mit meiner SPD-Wahl! Der Kanzler Scholz, der stets versch&auml;mt sein Jacket mit dem rechten Arm &uuml;ber das evtl. offene Gesellschaftsfensterchen (japanisch) h&auml;lt, sollte sich was sch&auml;men.<\/p><p>Nach den verheerend schlechten VerteidigungsministerINNEN hat man dem Ex-Weil-Gefolgsmann Pistorius den Helm aufgesetzt. Ich bin nicht gegen eine Armee eines sauber gef&uuml;hrten Staates (z.B. Brandt und Schmidt). Die Menschheit ist noch lange nicht so weit, dass sie ohne Verteidigung auskommt. Pistorius also empfand ich als Erl&ouml;sung auf diesem Job &ndash; zumal er auch rein sprachlich was hergibt! Er entpuppt sich indes als Mann des Hegemons und hat nicht den Einblick in die Wirklichkeit, die da lautet: Der Krieg kann nicht gewonnen werden. Es bleibt beim Ausbluten&hellip;&hellip;&hellip;<\/p><p>Es reicht!<br>\nDieter M&uuml;nch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller und NDS Team,<\/p><p>Die Aufr&uuml;stung von Deutschland, da gibt es eine erhebliche Problematik.<\/p><p>Es sind zu nennen:<\/p><p>Wenn Deutschland zum milit&auml;risch st&auml;rksten regionalen Hegemon wird, da muss man sich fragen wie werden Frankreich und Gro&szlig;britannien darauf reagieren.<\/p><p>Ausserdem sollte man das Gesamtbild nicht aus den Augen verlieren und zwar:<\/p><p>Die geplante milit&auml;rische Extremhochr&uuml;stung von Deutschland in Kombination mit dem jetzt herrschenden politischen Klima der milit&auml;rischen Kampflust + die Leitmediensituation die noch &Ouml;l ins Feuer giesst. Weiterhin kommen zum tragen die fortschreitende Verarmung der Bev&ouml;lkerung (Waffen und Granaten kann man nicht essen), die zu erwartenden Einsparungen f&uuml;r soziales, Infrastruktur etc. Fehlende Facharbeiter, fehlende Medikamente und last but not least das Klimaproblem.<\/p><p>Dieser Mix hat eine unglaubliche Sprengkraft, die nur auf den Z&uuml;ndfunken wartet, die Frage ist nicht ob der Funken kommt sondern wann.<\/p><p>Wie soll das Problem gel&ouml;st werden das sich daraus ergibt, dass erwiesen ist, dass die Gesamtpolitik (Regierung und Parlament) nicht imstande sind, eine grosse Krisensituation zu bew&auml;ltigen zum Wohlergehen der Allgemeinbev&ouml;lkerung?<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Team der NachDenkSeiten, <\/p><p>anbei eine kurze Anmerkung zu &lsquo;Die Militarisierung der Politik und der Gesellschaft ist atemberaubend&rsquo; von Herrn M&uuml;ller. Ich finde das passt sehr gut zur Refeudalisierung aller Verh&auml;ltnisse. Gerade f&uuml;r&rsquo;s preussisch junkersche Deutschland. Wenn knapp bekleidete M&auml;dels mit Autos posieren, warum soll ein Kanzler, als schlie&szlig;lich erster Kapitalsekret&auml;r, nicht mit einem Produkt seiner Herrchen posieren? Hoffentlich bleibt er aber weiterhin angezogen. <\/p><p>Dazu noch eine Leseempfehlung: <\/p><p>Wer w&uuml;rde in den Mutterl&auml;ndern des Sp&auml;timperialismus am meisten von der Senkung des Konsums betroffen sein? Die Menschen, die zur Kategorie der KaputtMach-Wirtschaft geh&ouml;ren, leisten keinen Anteil an der Produktion, m&uuml;ssen aber von den Geldern, die aus den g&uuml;terwirtschaftlichen T&auml;tigkeiten generiert werden, mitfinanziert werden. Es ist m&ouml;glich, dass dieser Bev&ouml;lkerungsanteil in seinem Konsum soweit zur&uuml;ckgefahren wird, dass es gerade noch so zum Leben reicht. Dies kann bis zu 60% des Potentials an Arbeitskr&auml;ften betreffen, die heute schon zur KaputtMach-Wirtschaft geh&ouml;ren und f&uuml;r die Produktion ohne Bedeutung sind, und ist abh&auml;ngig vom Ausma&szlig; der hierdurch eintretenden sozialen Unruhen. Die restlichen 40% w&uuml;rden weiter leben wie bisher, weil sie vom Finanzkapital noch gebraucht werden. <\/p><p>Gest&uuml;tzt wird diese Darstellung von den Aussagen, die schon 1995 500 f&uuml;hrende Politiker, Wirtschaftsf&uuml;hrer und Wissenschaftler aus allen Kontinenten im Fairmont-Hotel in San Francisco (Kalifornien, USA) t&auml;tigten, die &auml;hnliche Zust&auml;nde f&uuml;r die Industrienationen f&uuml;r das 21. Jahrhundert voraussagten und im Buch Die Globalisierungsfalle ver&ouml;ffentlicht wurden. [37] <\/p><p>Denkbar ist auch eine massive Militarisierung der Gesellschaft, so dass ein Gro&szlig;teil der Arbeitskr&auml;fte der KaputtMach-Wirtschaft ins Milit&auml;r verschoben wird. Ein erster Schritt in diese Richtung k&ouml;nnten die seit einiger Zeit von den USA geforderten Aufr&uuml;stungsma&szlig;nahmen an die Mitgliedsstaaten der NATO und die vom Bundeskanzler Olaf Scholz angek&uuml;ndigten Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r die Bundeswehr &uuml;ber 100 Milliarden Euro sein. [38] Demnach w&auml;re es denkbar, dass in Deutschland bald jeder zweite Erwachsene (also das Potential an Arbeitskr&auml;ften, welches sich derzeit in der KaputtMach-Wirtschaft befindet) in einer Milit&auml;runiform steckt. <\/p><p>Aus: <\/p><p>Der Zweck der Arbeit im historischen und volkswirtschaftlichen Kontext <\/p><p>Der Zweck der Arbeit wird durch das herrschende System definiert. Dabei h&auml;ngt die L&auml;nge der Arbeitszeit davon ab, wie wir wirtschaften. Von Darwin Dante, Published On: 14. Mai 2022 <\/p><p><a href=\"https:\/\/free21.org\/der-zweck-der-arbeit-im-historischen-und-volkswirtschaftlichen-kontext\/\">free21.org\/der-zweck-der-arbeit-im-historischen-und-volkswirtschaftlichen-kontext\/<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMike Holstein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100417\">Hier<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller darauf hin, dass keiner der Bundeskanzler, die er in Bonn erlebt habe, sich &bdquo;unentwegt vor Panzern und anderem Milit&auml;rger&auml;t fotografieren&ldquo; lie&szlig;. Heute sei das g&auml;ngige Praxis. Das werde mittel- bis langfristig gesellschaftspr&auml;gend wirken. Unsere Kinder und Enkel w&uuml;rden mit diesen Bildern aufwachsen. 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