{"id":100991,"date":"2023-07-15T10:00:13","date_gmt":"2023-07-15T08:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100991"},"modified":"2023-07-15T11:31:17","modified_gmt":"2023-07-15T09:31:17","slug":"briefe-des-alt-oberbuergermeisters-von-nuernberg-peter-schoenlein-1-an-den-damaligen-bundespraesidenten-joachim-gauck-und-2-an-den-damaligen-aussenminister-frank-walter-steinmeier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100991","title":{"rendered":"Briefe des Altoberb\u00fcrgermeisters von N\u00fcrnberg, Peter Sch\u00f6nlein, 1. an den damaligen Bundespr\u00e4sidenten Joachim Gauck und 2. an den damaligen Au\u00dfenminister Frank-Walter Steinmeier"},"content":{"rendered":"<p>Wir ver&ouml;ffentlichen heute in der Serie alter, interessanter Dokumente zwei Briefe des fr&uuml;heren Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt N&uuml;rnberg, Peter Sch&ouml;nlein, aus dem Jahr 2014. Mit neun Jahren sind diese beiden Dokumente nicht gerade besonders alt. Aber sie wirken im guten Sinne alt, sie kommen aus einer anderen Welt. Es ist heute nicht mehr selbstverst&auml;ndlich, dass ein Oberb&uuml;rgermeister eine solch kluge Mahnung zum Frieden an wichtige, aktive Personen des Zeitgeschehens schickt. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Ver&ouml;ffentlichung der beiden Briefe geht auf den Vorschlag des NachDenkSeiten-Lesers G&uuml;nter Baigger zur&uuml;ck. Von ihm stammen auch die folgenden Informationen &uuml;ber den Autor der Briefe, Peter Sch&ouml;nlein.<\/p><p>Sch&ouml;nlein ist in N&uuml;rnberg geboren und aufgewachsen. Er hat klassische Philologie studiert&nbsp;und mit einem Doktortitel abgeschlossen. Er war dann Gymnasiallehrer und wurde schliesslich Oberstudiendirektor an einem N&uuml;rnberger Gymnasium. &nbsp;Er war bereits in den Siebzigerjahren bei der SPD und den Jusos aktiv. Sch&ouml;nlein war dann Oberb&uuml;rgermeister von N&uuml;rnberg von 1987 bis 1996.<\/p><p>NachDenkSeiten-Leser G&uuml;nter Baigger schreibt weiter: &bdquo;Im Jahr 2014 kritisierte Sch&ouml;nlein in einem offenen Brief den damaligen Bundespr&auml;sidenten Joachim Gauck wegen seiner Aufforderung an die Deutschen, wieder vermehrt an Kriegen teilzunehmen. Der Brief fasst die Argumente gegen den Krieg in einer wunderbaren Sprache zusammen.<br>\nDr. Peter Sch&ouml;nlein ist im Jahr 2016 verstorben. Ich habe kurz vor seinem Tod noch mit ihm sprechen k&ouml;nnen. Er hat mir damals am Telefon mitgeteilt, dass Gauck auf seinen offenen Brief nie geantwortet hat. Dieses Verhalten ist typisch. Wenn eine Meinung ge&auml;ussert wird, die man nicht widerlegen kann, wird diese Meinung ignoriert. Und heute, angesichts der Pressekonzentration, ist dies eine effiziente Methode, eine Meinung zu unterdr&uuml;cken.&ldquo;<\/p><p><strong>Es folgen die beiden Briefe von Dr. Peter Sch&ouml;nlein. Es sind kluge Texte, die wir auch deshalb ver&ouml;ffentlichen, weil sie von NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern bei ihrer Argumentation gegen Kriege als Mittel der Politik verwendet werden k&ouml;nnen.<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Brief an den Bundespr&auml;sidenten Joachim Gauck vom 17. Juni 2014<\/strong>\n<p>Widerspruch<\/p>\n<p>Sehr verehrter Herr Bundespr&auml;sident,<\/p>\n<p>mit gro&szlig;em Respekt vor Ihrem hohen Amte und Ihrem bewundernswerten Einsatz f&uuml;r unser Land muss heute freilich in einem Punkte entschiedener Widerspruch angemeldet werden. Denn Sie verbinden Ihren Wunsch nach mehr Engagement Deutschlands in der Welt mit der Aufforderung, die bisherige Zur&uuml;ckhaltung bei milit&auml;rischen Eins&auml;tzen aufzugeben.<\/p>\n<p>Immerhin r&auml;umen Sie ein, dass es &bdquo;fr&uuml;her eine gut begr&uuml;ndete Zur&uuml;ckhaltung der Deutschen&ldquo; gegeben habe. Heute aber, so argumentieren Sie, sei Deutschland eine solide und verl&auml;ssliche Demokratie, die gegebenenfalls auch zu Waffengewalt greifen sollte.<\/p>\n<p>Diese Argumentation ist nicht nachvollziehbar. Denn die Bundesrepublik Deutschland war &ndash; gl&uuml;cklicherweise &ndash; auch schon vor 10, vor 20, vor 30 und vor 40 Jahren eine solide Demokratie. Das Einzige, was sich in dieser Hinsicht ver&auml;ndert hat, ist der Umstand, dass die fr&uuml;heren Bundespr&auml;sidenten ohne Ausnahme die deutsche Bev&ouml;lkerung in ihrem Friedenswillen best&auml;tigt und best&auml;rkt haben, w&auml;hrend Sie einen Mangel an Bereitschaft zu milit&auml;rischen L&ouml;sungen beklagen. Und da Sie nur zu gut wissen, dass nur eine kleine Minderheit der Deutschen Kriegseins&auml;tze akzeptiert, die nicht der Landesverteidigung dienen, fordern Sie einen Mentalit&auml;tswechsel in der deutschen Gesellschaft. Damit erfreuen Sie sicherlich diejenigen in Politik und Medien, die schon seit l&auml;ngerem die Kriegsm&uuml;digkeit der Deutschen tadeln und die Bundeswehr am liebsten als Interventionsarmee im Einsatz s&auml;hen.<\/p>\n<p>Besonders bedenkenswert empfinde ich es dabei, dass Sie die Neuakzentuierung politischer Grunds&auml;tze hin zu mehr milit&auml;rischen L&ouml;sungen ausgerechnet in diesem Jahr 2014 fordern, in dem in ganz Europa des Ausbruchs des 1. Weltkrieges gedacht wird und in dem Historiker und Politiker der Frage nachsp&uuml;ren, welche Gesinnung und welche Denkmuster im Vorfeld des Krieges dazu gef&uuml;hrt haben, dass Menschen aller Gesellschaftsschichten sich bedenkenlos einer Kriegseuphorie hingegeben haben, die ganz Europa in die Katastrophe f&uuml;hrte.<\/p>\n<p>Sie werden dagegenhalten, dass dies andere Zeiten waren und heutzutage das Kriegf&uuml;hren doch nur edlen Zwecken dienen soll, n&auml;mlich dem Sturz von Despoten und dem Schutz der Menschenrechte. Genau das hat der amerikanische Pr&auml;sident Bush auch f&uuml;r sich in Anspruch genommen, als er den Irak mit Krieg &uuml;berzogen hat. Das Ergebnis wird uns in diesen Tagen in ersch&uuml;tternder Weise vor Augen gef&uuml;hrt. Die USA stehen heute vor einem Scherbenhaufen ihrer Kriegspolitik und haben damit einen weiteren Beleg daf&uuml;r geliefert, dass der Krieg allenfalls geeignet ist, sich an milit&auml;rischen Erfolgen zu berauschen, aber nicht dazu dient, einem Land Frieden, Stabilit&auml;t und Wohlstand zu sichern. Es h&auml;tte damals nicht viel gefehlt und Deutschland w&auml;re in diesen Krieg mit hineingezogen worden, wenn uns nicht der Mut und die Standhaftigkeit Gerhard Schr&ouml;ders davor bewahrt h&auml;tten. Vor dem Hintergrund solcher Erfahrungen &ndash; das ist meine &Uuml;berzeugung &ndash; tut Deutschland gut daran, auch in Zukunft Krieg nicht wieder als Mittel der Politik zu begreifen, sondern die gewachsene Verantwortung unseres wirtschaftlich erfolgreichen Landes in noch st&auml;rkerem Ma&szlig;e auf politischem und diplomatischem Felde zur Geltung zu bringen.<\/p>\n<p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en aus N&uuml;rnberg, der Stadt des Friedens und der Menschenrechte,<\/p>\n<p>verbleibe ich<br>\nIhr Peter Sch&ouml;nlein<br>\nAltoberb&uuml;rgermeister<\/p><\/li>\n<li><strong>Brief an Frank-Walter Steinmeier<\/strong>\n<p><em><strong>N&uuml;rnberger Gespr&auml;chskreis FRIEDEN <\/strong><\/em><strong>&nbsp;<\/strong><\/p>\n<p><strong>Schreiben an Bundesau&szlig;enminister Steinmeier vom 7. Dezember 2014 <\/strong><\/p>\n<p>Lieber Frank-Walter Steinmeier,<\/p>\n<p>Martin Burkert hat mir als dem Initiator und Moderator des N&uuml;rnberger Gespr&auml;chskreises FRIEDEN Deinen j&uuml;ngsten Namensbeitrag vom 20. November 2014 zukommen lassen, auf den einzugehen mir eine Ehre ist.<\/p>\n<p>Zun&auml;chst r&uuml;hme ich gerne Dein weltumspannendes Engagement und Deine besonnenen und abw&auml;genden Reden und Auftritte auf allen ma&szlig;geblichen B&uuml;hnen dieser Welt. Hohe Wertsch&auml;tzung genie&szlig;t Du ohnehin bei weiten Teilen der deutschen Bev&ouml;lkerung. Alle Umfragewerte der letzten Zeit belegen dies ganz unzweifelhaft.<\/p>\n<p>Und doch pr&auml;gen, wie Du zutreffend schreibst, Skepsis und Unsicherheit das Lebensgef&uuml;hl sehr vieler Menschen in Deutschland. Den Grund siehst Du in einer &bdquo;Fehlwahrnehmung&rdquo;, der wir Sozialdemokraten unbedingt entgegentreten sollten. Da stellt sich aber doch die Frage, ob nicht das, was Du als &bdquo;Fehlwahrnehmung&rdquo; bezeichnest, eine sehr verst&auml;ndliche und nachvollziehbare Reaktion ist auf eine ganze Reihe verst&ouml;render Erlebnisse seit Anfang dieses Jahres.<\/p>\n<p>Das begann mit der Rede des Bundespr&auml;sidenten auf der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz, in der er von den Bundesb&uuml;rgern mehr Aufgeschlossenheit f&uuml;r deutsche Milit&auml;reins&auml;tze im Ausland forderte. Unmittelbar darauf folgten die Initiativen zur Ausstattung der Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen. Voll im Gange sind die Bestrebungen, den Parlamentsvorbehalt wenn nicht abzuschaffen, so doch auszuh&ouml;hlen und einzuschr&auml;nken. Einen Schock bewirkte im Sommer die Geschwindigkeit, mit der alle bisherigen Grunds&auml;tze &uuml;ber Bord geworfen und die Lieferung deutscher Waffen in ein Krisen- und Kriegsgebiet beschlossen und umgesetzt wurden. Auch die Entsendung deutscher Soldaten in den Nordirak zur Einrichtung von Trainings- und Ausbildungscamps wird in der Bundesregierung mittlerweile ernsthaft in Erw&auml;gung gezogen. Dazu passt, dass in diesem Herbst auf dem NATO-Gipfel (auch mit Zustimmung Deutschlands) eine drastische Erh&ouml;hung des R&uuml;stungsetats f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre angepeilt wurde. Die Bundesverteidigungsministerin hat die Erarbeitung eines neuen Wei&szlig;buches angek&uuml;ndigt, in dem der Umbau unserer Bundeswehr von einer Landesverteidigungs- in eine Interventionsarmee mit all den damit verbundenen Implikationen auch seine theoretische Grundlage finden soll. Zur Beruhigung der &ouml;stlichen Mitgliedsstaaten hat die NATO die Aufstellung einer &bdquo;Schnellen Eingreiftruppe&rdquo; beschlossen, die an der Ostgrenze der NATO zum Einsatz kommen soll. Deutschland hat sich bereitwillig verpflichtet, das Kernkontingent an Soldaten zu stellen. (Wenn diese Truppe wenigstens als Schild und nicht als Speerspitze bezeichnet w&uuml;rde!) Und soeben hat die gro&szlig;e Koalition durchgesetzt, dass nach 13 Jahren Afghanistan-Krieg auf unbestimmte Zeit weiterhin deutsche Soldaten am Hindukusch stationiert sein sollen, wenn jetzt auch &bdquo;vor allem&rdquo; zur Beratung und Ausbildung afghanischer Sicherheitskr&auml;fte.<\/p>\n<p>Ich frage Dich: Sieht so ein Friedenspfad aus? Sollen die Menschen in der verst&auml;rkten Hinwendung zu milit&auml;rischen L&ouml;sungen einen &uuml;berzeugenden Weg zur Sicherung des Friedens erkennen? Lieber Frank-Walter Steinmeier, Du weist in Deinem Namensbeitrag mit Recht darauf hin, dass Deutschland ja nicht f&uuml;r sich steht in der Welt, sondern politisch in der EU und milit&auml;risch in der NATO eingebunden ist. Deshalb schilderst Du gleich im zweiten Absatz Deines Beitrags all die hohen Erwartungen, die von au&szlig;en an Deutschland herangetragen werden und die Deutschland in vielerlei Hinsicht unter Druck setzen. Vergeblich wartet man aber auf die Nennung der Erwartungen, die die eigene Bev&ouml;lkerung in die von ihr gew&auml;hlte Bundesregierung setzt. Auch diese Erwartungen sind seit Jahren durch Umfragen zweifelsfrei belegt. Sie beinhalten eine entschiedene Ablehnung milit&auml;rischer Interventionen in anderen Teilen der Welt und den Verbleib bei bew&auml;hrten friedenspolitischen Positionen, von denen die Bundesrepublik allm&auml;hlich und Schritt f&uuml;r Schritt abzur&uuml;cken droht.<\/p>\n<p>Ich wei&szlig; nat&uuml;rlich auch, dass es vor allem bei den kriegswilligeren NATO-Partnern keine Freude ausl&ouml;st, wenn man sich unter Hinweis auf die politischen &Uuml;berzeugungen in der deutschen Bev&ouml;lkerung dem ein oder anderen Ansinnen verweigert, und ich wei&szlig; ebenso, dass der Trend in manchen deutschen Medien dahin geht, die Kriegsm&uuml;digkeit im eigenen Land zu beklagen und im Bewu&szlig;tsein der milit&auml;rischen &Uuml;berlegenheit der NATO ein forscheres Vorgehen zu verlangen, aber dieses Land hat wahrhaftig allen Grund, seine historischen Erfahrungen nicht zu verleugnen und allen Macht- und Geltungsanspr&uuml;chen, die fr&uuml;her oder sp&auml;ter zu einer Gef&auml;hrdung des Friedens f&uuml;hren, eine entschlossene Absage zu erteilen.<\/p>\n<p>Wie k&ouml;stlich und kostbar der Frieden ist, sollte uns immer vor Augen stehen und Grundlage allen politischen Handelns sein.<\/p>\n<p>&bdquo;Was ist falsch an der deutschen Au&szlig;enpolitik?&rdquo;. Mit dieser Frage hast Du, lieber Frank-Walter Steinmeier, Deinen Namensbeitrag eingeleitet und zum Ziel erkl&auml;rt, &bdquo;eine breite und selbstkritische Debatte &uuml;ber Ziele, Interessen und Perspektiven deutscher Au&szlig;enpolitik zu starten&rdquo;. Nimm bitte die von mir dargelegten Einsichten und &Uuml;berzeugungen als einen Beitrag dazu.<\/p>\n<p>In diesem Sinne freue ich mich als N&uuml;rnberger Sozialdemokrat schon sehr auf die Begegnung und auf den Diskurs mit Dir bei Deinem Besuch in N&uuml;rnberg am 12. Januar 2015.<\/p>\n<p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en aus N&uuml;rnberg, der Stadt des Friedens und der Menschenrechte<\/p>\n<p>verbleibe ich bis dahin<br>\nDein Peter Sch&ouml;nlein<br>\nAltoberb&uuml;rgermeister der Stadt N&uuml;rnberg<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir ver&ouml;ffentlichen heute in der Serie alter, interessanter Dokumente zwei Briefe des fr&uuml;heren Oberb&uuml;rgermeisters der Stadt N&uuml;rnberg, Peter Sch&ouml;nlein, aus dem Jahr 2014. Mit neun Jahren sind diese beiden Dokumente nicht gerade besonders alt. Aber sie wirken im guten Sinne alt, sie kommen aus einer anderen Welt. Es ist heute nicht mehr selbstverst&auml;ndlich, dass ein<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100991\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":100992,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170],"tags":[3293,764,3308,252],"class_list":["post-100991","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-friedenspolitik","tag-bellizismus","tag-gauck-joachim","tag-serie-alter-interessanter-dokumente","tag-steinmeier-frank-walter"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/said43.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=100991"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100991\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101174,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/100991\/revisions\/101174"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/100992"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=100991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=100991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=100991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}