{"id":101361,"date":"2023-07-20T12:42:14","date_gmt":"2023-07-20T10:42:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101361"},"modified":"2023-07-21T08:48:21","modified_gmt":"2023-07-21T06:48:21","slug":"jacques-baud-westliche-politiker-und-journalisten-in-ideologie-des-hasses-gefangen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101361","title":{"rendered":"Jacques Baud: Westliche Politiker und Journalisten in Ideologie des Hasses gefangen"},"content":{"rendered":"<p>Noch immer gibt es keine L&ouml;sung f&uuml;r den Krieg in und um die Ukraine. Wer verstehen will, wie es dazu kam und warum er anh&auml;lt, dem ist das k&uuml;rzlich auf Deutsch erschienene Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/putin-oxid.html\">Putin &ndash; Herr des Geschehens?<\/a>&ldquo; von <strong>Jacques Baud<\/strong> aus der Schweiz zu empfehlen. Er beleuchtet Zusammenh&auml;nge und Hintergr&uuml;nde, die bei den etablierten Medien unterbelichtet werden. Baud folgt dem Prinzip &bdquo;Zur&uuml;ck zu den Fakten, zur&uuml;ck zum Dialog! Eine Rezension von <strong>Tilo Gr&auml;ser<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4294\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-101361-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=101361-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230720-Jacques-Baud-Ideologie-des-Hasses-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>&bdquo;Ob uns das nun gef&auml;llt oder nicht, am Ende hei&szlig;t der gro&szlig;e Sieger &hellip; Wladimir Putin.&ldquo; Diese Prognose f&uuml;r den Krieg in und um die Ukraine ist der letzte Satz in dem Buch &bdquo;Putin &ndash; Herr des Geschehens?&ldquo; von Jacques Baud, Schweizer Milit&auml;rexperte und ehemaliger Nachrichtendienstoffizier. Er belegt in seinem k&uuml;rzlich auf Deutsch erschienenen Buch, dass es dem US-dominierten Westen nicht darum geht, der Ukraine zu helfen, sondern Russland zu schaden. &bdquo;Wenn wir der Ukraine wirklich helfen wollten, h&auml;tten wir viel fr&uuml;her gehandelt, um die L&ouml;sungen umzusetzen, f&uuml;r die wir uns eingesetzt hatten. Das haben wir nicht getan.&ldquo;<\/p><p>Bauds Buch ist ein hervorragendes Beispiel daf&uuml;r, was &bdquo;Faktenchecking&ldquo; wirklich sein kann, n&auml;mlich Fakten anhand von Informationen und Quellen objektiv zu &uuml;berpr&uuml;fen. Das Erfassen von Fakten k&ouml;nne nur erfolgen, &bdquo;wenn man bereit ist, Ansichten zuzuh&ouml;ren, die nicht die eigenen sind&ldquo;, schreibt der Autor. Mit diesem Vorgehen beantwortet er die im Titel gestellte Frage, ob Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin &bdquo;Herr des Geschehens&ldquo; sei.<\/p><p>Der Ausgangspunkt f&uuml;r das 2022 zuerst auf Franz&ouml;sisch erschienene Buch sind Erkl&auml;rungen und Behauptungen in franz&ouml;sischen Medien in Bezug auf die russische Politik. Schon im Oktober 2021 habe eine Sendung des TV-Senders France 5 Putin zum &bdquo;Herrn des Geschehens&ldquo; erkl&auml;rt, so Baud. Ihm zufolge wird mit solchen Zuschreibungen die vereinfachte westliche Sicht wiedergegeben, wonach Russlands Pr&auml;sident hinter (fast) allen Problemen nicht nur im Westen, sondern auch global steckt. Und: &bdquo;Was am 17. Oktober noch ein Einzelfall war, wurde am 24. Februar 2022 zur Denkweise des Westens.&ldquo;<\/p><p><strong>Vorurteile verstellen den Blick<\/strong><\/p><p>Der Schweizer Milit&auml;rexperte betont, dass er mit seinem Buch nicht zu einer bestimmten Politik oder einem bestimmten Land Stellung beziehen will. Er wolle stattdessen zeigen, &bdquo;dass wir unsere Politik nicht auf Vorurteile, sondern auf Fakten gr&uuml;nden sollten&ldquo;. Dazu seziert er die westliche Politik gegen&uuml;ber der Ukraine und Russland anhand von Fakten und einer Vielzahl von Quellen &ndash; wobei er auf offizielle russische Medien verzichtet.<\/p><p>Ausgehend vor allem von Aussagen in der erw&auml;hnten franz&ouml;sischen TV-Sendung und anderen franz&ouml;sischen Medien, beantwortet Baud Fragen zur russischen Politik und zur Rolle Putins. Er hat dabei nach eigener Aussage zwei Ziele, &bdquo;n&auml;mlich aufzuzeigen, dass unsere Vorurteile nicht der Realit&auml;t entsprechen; dass Entscheidungen, die auf unseren Vorurteilen beruhen, das Gegenteil von dem bewirken, was wir eigentlich wollen&ldquo;. Zugleich setzt er sich mit dem &bdquo;grunds&auml;tzlichen Einfluss der Medien auf die Meinungen unserer Entscheider&ldquo; auseinander. Zu diesem komme ein &bdquo;struktureller Einfluss der Medien und &sbquo;Experten&lsquo; auf die politischen Entscheidungen, die das &ouml;ffentliche Leben ber&uuml;hren&ldquo;.<\/p><p>Im Unterschied zu den &bdquo;Experten&ldquo; und den selbst ernannten &bdquo;Faktencheckern&ldquo; &ouml;ffentlich-rechtlicher und privater Medien auch hierzulande erkl&auml;rt Baud zu Beginn seines Buches Vorgehen und Begriffe, die er verwendet. Damit kann er im Weiteren belegen, warum er der etablierten Politik und den mit ihr verbundenen Medien immer wieder L&uuml;gen, Falschaussagen und auch tats&auml;chliche Verschw&ouml;rungstheorien vorwirft. Das macht er in Auseinandersetzung mit zahlreichen westlichen Behauptungen &uuml;ber die Rolle Russlands und seines derzeitigen Pr&auml;sidenten in zahlreichen internationalen Ereignissen, &uuml;ber die russische Politik und &uuml;ber die Lage in dem Land selbst.<\/p><p><strong>Legenden behindern die Analyse<\/strong><\/p><p>Er widerlegt damit Legenden wie beispielsweise die, dass Putin die UdSSR wiederherstellen wolle. Der Schweizer Ex-Geheimdienstoffizier erinnert an die simple Tatsache, dass das heutige Russland ein wirtschaftsliberales Land ist, &bdquo;grundverschieden von der UdSSR in Bezug auf seine Ideologie und sein Funktionieren&ldquo;. Dem russischen Pr&auml;sidenten Sowjetnostalgie zu unterstellen, sei &bdquo;faktisch falsch und politisch gelogen&ldquo;. Putin habe sich nicht zur Aufgabe gemacht, die Sowjetunion wiederherzustellen. &bdquo;Er m&ouml;chte Russland auf der internationalen B&uuml;hne eine gewichtige Stimme geben, um seine Interessen zu verteidigen&ldquo;, so Baud. Das ziele &bdquo;im Wesentlichen darauf ab, wieder ein Gegengewicht zur sperrigen Omnipr&auml;senz der Vereinigten Staaten zu schaffen, die nur f&uuml;r ihre eigenen Interessen zum Nachteil ihrer Alliierten und der &uuml;brigen Welt handeln&ldquo;.<\/p><p>Das Spektrum des fakten- und quellenreichen Buches reicht vom westlichen Mythos vom russischen &bdquo;hybriden Krieg&ldquo; und dem angeblichen Einfluss Moskaus auf Wahlen in anderen L&auml;ndern &uuml;ber die Energiepolitik und das Verh&auml;ltnis zwischen Russland und der Ukraine bis zur Frage, ob Putin ein korrupter Diktator ist und wie die Bev&ouml;lkerung ihn sieht. Immer wieder kommt Baud dazu zu dem Fazit, dass Politik und Medien aus Unwissen alles miteinander vermischen und frei erfinden. &bdquo;Man urteilt nicht nach Fakten, sondern gem&auml;&szlig; den Vorurteilen: Das ist die exakte Beschreibung einer Verschw&ouml;rungstheorie.&ldquo; Und er benennt &bdquo;das intellektuelle Elend unserer Politiker und Journalisten, die in einer Ideologie des Hasses gefangen sind&ldquo;.<\/p><p>Das betrifft auch die wiederholte Behauptung, Russland wolle sich die Ukraine einverleiben oder diese gar vernichten. Das widerlegt der Autor mit dem Hinweis darauf, dass in einem solchen Fall die M&ouml;glichkeit eines Atomkrieges steigt &ndash; weil dann der Abstand zwischen der NATO mit der Atommacht USA und der Atommacht Russland verringert wird. Das sei f&uuml;r beide Seiten gef&auml;hrlich, weil es die Vorwarnzeiten verk&uuml;rze. &bdquo;Auch aus diesem Grund hat Russland nie Anspruch auf ukrainisches Staatsgebiet erhoben&ldquo;, betont Baud und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;Es m&ouml;chte nicht, dass die NATO sich seiner Grenze n&auml;hert, und es m&ouml;chte sich nicht der NATO n&auml;hern.&ldquo;<\/p><p><strong>Einseitigkeit verhindert Erkenntnis<\/strong><\/p><p>Aus seiner Sicht will Russland die Ukraine nicht besetzen, sondern ihr eine Form der &bdquo;Neutralit&auml;t&ldquo; aufzwingen. Und so beantwortet er die Frage, ob Putin danach strebt, das Nachbarland zu okkupieren oder gar zu vernichten, wie es unter anderem deutsche Politiker behaupten, mit einem kurzen und klaren &bdquo;Nein&ldquo;. Bei dem am 24. Februar 2022 von Putin verk&uuml;ndeten Ziel der &bdquo;Entmilitarisierung&ldquo; der Ukraine gehe es zum einen darum, die Bedrohung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung des Donbass durch die Angriffe ukrainischer Truppen zu beseitigen. Zum anderen sollten damit eine strategische Neutralisierung des Landes erreicht und die Installation westlicher und US-amerikanischer Waffensysteme auf ukrainischem Territorium verhindert werden.<\/p><p>Das andere verk&uuml;ndete Ziel, die &bdquo;Entnazifizierung&ldquo;, sei gegen die rechtsextremen und ultranationalistischen Milizen in der Ukraine gerichtet. Diesen wirft Russland &bdquo;V&ouml;lkermord&ldquo; vor, was durch die internationale Konvention &uuml;ber den V&ouml;lkermord gedeckt ist, wie Baud nachweist. Und er stellt fest: &bdquo;Untersucht man den Vormarsch der russischen Kr&auml;fte, dann stellt man ein hohes Tempo fest, mit geringeren Truppenst&auml;rken und Kollateralsch&auml;den als beispielsweise w&auml;hrend der amerikanischen Offensive im Irak.&ldquo;<\/p><p>Der Schweizer Experte kritisiert die etablierten Medien unter anderem deutlich daf&uuml;r, dass sie sich nur auf ukrainische Quellen st&uuml;tzen. Sie w&uuml;rden zu wenig recherchieren und ihre Weltsicht mit den Fakten verwechseln. Das zeige sich insbesondere bei den &bdquo;Faktencheckern&ldquo;, die sich wie politische Aktivisten benehmen und sich &bdquo;nicht an strenge Definitionen f&uuml;r die von ihnen verwendeten Begriffe&ldquo; halten w&uuml;rden. Baud verweist auch auf die Hintergr&uuml;nde der medialen Kampagnen wie die britische &bdquo;Integrity Initiative&ldquo;. &bdquo;In Wirklichkeit geht es weniger darum, gegen die russische Desinformation zu bek&auml;mpfen, als das zu bek&auml;mpfen, was sich der westlichen Desinformation entgegenstellt. Dieses Bek&auml;mpfen beeintr&auml;chtigt unser Verst&auml;ndnis von Russland.&ldquo;<\/p><p><strong>Fakten erm&ouml;glichen den Dialog<\/strong><\/p><p>Wenig &uuml;berraschend gilt der Autor denn auch schweizerischen <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/politik\/editorial-ueber-meinungsfreiheit-in-kriegszeiten-ein-schweizer-geheimdienstler-auf-putins-mission-id17430444.html\">Medien<\/a> als &bdquo;Geheimdienstler auf Putins Mission&ldquo;. Der Ex-Oberst der Schweizer Armee stellt in seinem Buch fest, wir sollten uns &bdquo;ernste Fragen stellen zur moralischen und strafrechtlichen Verantwortung der Medien, die nicht nach den Kriterien der journalistischen Ethik arbeiten und unsere Wahrnehmung bewusst verf&auml;lschen wollen.&ldquo;<\/p><p>Er geht auch mit jenen hart ins Gericht, die sich politisch und medial auf die vermeintlichen westlichen Werte berufen: &bdquo;In Wirklichkeit rechtfertigen sie Folter, Krieg und die Einmischung in souver&auml;ne L&auml;nder. Wenn wir einen bewaffneten Konflikt in der Ukraine h&auml;tten vermeiden wollen, h&auml;tten wir f&uuml;r die Einhaltung des V&ouml;lkerrechts gesorgt. Wir haben die russischsprachigen Menschen im Donbass sterben sehen, in der Hoffnung, dass dies zu einem Krieg f&uuml;hren w&uuml;rde, mit dem wir Russland besiegen k&ouml;nnen.&ldquo;<\/p><p>Bauds Buch ist ein pr&auml;gnanter Beitrag zur Aufkl&auml;rung, der dem Motto folgt, das auf der Buchr&uuml;ckseite zu lesen ist: &bdquo;Zur&uuml;ck zu den Fakten, zur&uuml;ck zum Dialog!&ldquo; Es sollten vor allem jene lesen, die zwar immer noch den &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; der etablierten Medien und Politik glauben, aber mit der Zeit doch daran zweifeln. Es kann helfen, die Ereignisse und Zusammenh&auml;nge besser zu verstehen und einordnen zu k&ouml;nnen, gerade weil der Autor aus der neutralen Schweiz kommt, f&uuml;r das Schweizer Milit&auml;r und den Nachrichtendienst seines Landes ebenso wie f&uuml;r die UNO und die NATO t&auml;tig war sowie selbst als Gasth&ouml;rer die russische Generalstabsakademie besuchte. Seine internationale Erfahrung und Perspektive k&ouml;nnen bei der Suche nach Frieden f&uuml;r die Ukraine helfen.<\/p><p><em>Jacques Baud: &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.westendverlag.de\/buch\/putin\/\">Putin &ndash; Herr des Geschehens?<\/a>&ldquo;<br>\nWestend Verlag 2023, 320 Seiten, ISBN: 9783864894268, 26 Euro<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Noch immer gibt es keine L&ouml;sung f&uuml;r den Krieg in und um die Ukraine. Wer verstehen will, wie es dazu kam und warum er anh&auml;lt, dem ist das k&uuml;rzlich auf Deutsch erschienene Buch &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/putin-oxid.html\">Putin &ndash; Herr des Geschehens?<\/a>&ldquo; von <strong>Jacques Baud<\/strong> aus der Schweiz zu empfehlen. 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