{"id":101416,"date":"2023-07-23T15:00:33","date_gmt":"2023-07-23T13:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101416"},"modified":"2023-07-22T05:18:39","modified_gmt":"2023-07-22T03:18:39","slug":"das-glueck-des-baeckers-ist-unser-aller-glueck-dafuer-danke-lieber-baecker-max","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101416","title":{"rendered":"Das Gl\u00fcck des B\u00e4ckers ist unser aller Gl\u00fcck \u2013 daf\u00fcr danke, lieber B\u00e4cker Max"},"content":{"rendered":"<p>Max Kugel ist von Beruf B&auml;cker. Der junge Mann wei&szlig; sehr, sehr gut Bescheid &uuml;ber das Backen. Er bel&auml;sst es nicht dabei, sein Wissen, sein K&ouml;nnen, sein handwerkliches Geschick lediglich in seiner Backstube einzusetzen. Er schreibt mit <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/wie-ich-auszog-um-mein-handwerk-zu-retten.html?listtype=search&amp;searchparam=max%20kugel%20Wie%20ich%20auszog%20um%20mein%20Handwerk%20zu%20retten\">&bdquo;Wie ich auszog, um mein Handwerk zu retten&ldquo;<\/a> (Westend Verlag, 236 Seiten) ein Buch &uuml;ber Brot und &uuml;ber viel mehr. Max Kugel schenkt den Lesern eine Schrift &uuml;ber das Leben, welches so einfach w&auml;re, w&uuml;rden in der Mehrzahl r&uuml;cksichtsvolle Entscheidungen f&uuml;r ein ausk&ouml;mmliches Leben getroffen. Max Kugel arbeitet r&uuml;cksichtsvoll und umsichtig. Kugel beschreibt, dass um ihn herum ein einziger, ein st&auml;ndiger Kampf stattfindet. Max stellt sich dem, er k&auml;mpft auch, er erz&auml;hlt so ehrlich, wie er sein Brot backt. Eine Buchbesprechung von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nAls ich das Buch &bdquo;Wie ich auszog, um mein Handwerk zu retten&ldquo; gelesen hatte, wurde mir wieder einmal und nun umso mehr bewusst, wie gern ich doch zu einem richtigen B&auml;cker gehe, daheim und anderswo. Egal wo ich hinreise, das Wort B&auml;cker habe ich schnell in der jeweiligen Sprache drauf, das Wort Brot ebenso. Eine B&auml;ckerei ist ein Ort des nach Hause kommens. Es ist ganz einfach, f&uuml;r mich sind Brot und dazu noch Butter und Salz ein Trio, das Heimat bedeutet. In meiner Kindheit war ich regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r das Brot und Semmeln Holen zust&auml;ndig. Ich stand oft und lang in der Warteschlange vor dem B&auml;ckerladen. Hatte ich dann endlich die noch warmen, duftenden Backwaren im Beutel, wurde ich beinah immer schwach und naschte vom Brot oder von der Semmel. Ich kann nur sagen, fr&uuml;her wie heute: Max Kugel und seinen Kollegen sei Dank. <\/p><p><strong>Das t&auml;gliche Gl&uuml;ck duftet nach gutem Brot<\/strong><\/p><p>In Bonn gibt es eine B&auml;ckerei. Dort kann man Brot kaufen. Nur Brot. Das t&auml;gliche Gl&uuml;ck in einem einfachen Leben, es duftet nach gutem Brot. Die Reduzierung, die Konzentration, die Hingabe auf das Wesentliche tut gut und ist mehr als eine Gesch&auml;ftsidee. Und nein, es geht nicht nur um Brot, es geht um das Gesamte, um das Drumherum. Das f&auml;ngt schon damit an, geknickte Preisauszeichnungen nicht zu dulden. B&auml;cker Max Kugel schaut stets und eben auch in seinem Laden darauf, dass die Sch&ouml;nheit des einfachen Lebens Vorfahrt hat.<\/p><p>Die Leute sp&uuml;ren das, sie nehmen die Einladung an. Vor Ort. Das Brot ist oft ausverkauft. Der Chef des Ladens, der Brotb&auml;cker Max Kugel (und sein Team), backt nicht nur, er sieht das Gl&uuml;ck der Menschen, das L&auml;cheln in den Gesichtern, vor Ort. Dar&uuml;ber hinaus sollen die Menschen auch vom Gl&uuml;ck und wie man dazu kommt erfahren, stellt er selbstbewusst fest. Also zieht er sozusagen hinaus in die Welt, in die &Ouml;ffentlichkeit, schreibend. Tu Gutes und rede dar&uuml;ber oder schreibe. Richtig so. Max Kugels Buch macht seine Geschichte, seine Philosophie &uuml;ber die Grenzen seiner Stadt hinaus bekannt. <\/p><p>Max, der auf dem Foto des Buchtitels &bdquo;Wie ich auszog, um mein Handwerk zu retten&ldquo; aussieht wie ein trendiger Jungstar, T-Shirt, Basecap, fescher Bart, das Arbeitsger&auml;t stolz in H&auml;nden haltend, ist, das steht nach der Lekt&uuml;re fest: ein Universalgenie. Handwerker, Lebemann, Verk&auml;ufer, Botschafter, Ratgeber, K&auml;mpfer, Stehaufm&auml;nnchen, Familienmensch. Nur gut, dass er B&auml;cker geworden ist, das wollte er zun&auml;chst gar nicht, ist zu erfahren.<\/p><p>Und wirklich, Brot ist ein m&auml;chtiges, kraftvolles, sch&ouml;nes Wort, in das so viel einver <em>laib<\/em> t ist. Max schreibt nicht nur, es gibt auch viel zu sehen. Klappt man das Buch auf, beginnt eine Zeitreise, es ist ein Mitnehmen des Lesers voll hinein in die Backstube, rein in das Leben von Max Kugel. Das Einfache, das Naheliegende liegt vor uns. Das Einfache auszuleben ist alles andere als einfach. Das Buch erzeugt gute Laune und melancholische Gef&uuml;hle, bl&auml;ttert man es wie ein Familienalbum durch, das ist wunderbar, weil Max etliche Fotos in Schwarz-Wei&szlig; seinen Zeilen beif&uuml;gt. Schau, da war Max und dort. Stationen, Kollegen, Familie. Vater und Sohn.<\/p><p>Die Weltkarte, auf die er die Stationen seiner Wanderjahre auf dem Weg zum B&auml;cker, Mensch, Lebensphilosoph, der er heute ist, eingetragen hat, l&ouml;st Lust, Fernweh, Bewunderung aus. Ach Max, wo du aber auch &uuml;berall herumgekurvt bist. <\/p><p><strong>Brot braucht nicht viel, Brot braucht sehr viel<\/strong><\/p><p>Der B&auml;cker schreibt eindrucksvoll und fein verst&auml;ndlich &uuml;ber das Backen, &uuml;ber den Teig, die Zutaten, &uuml;ber das Nichtverwenden von Zusatzstoffen. Max Kugel gelingt ein Fachbuchtext, der kein abgehobener Fachbuchtext ist, der einen vielmehr ohne Umschweife verstehen l&auml;sst, was ein gutes Brot ausmacht: der Laib (so ein sch&ouml;nes altes Wort) braucht nicht viel, einerseits, das Brot braucht sehr viel, andererseits. <\/p><p><strong>Schonungslos offen und mit viel Herz<\/strong><\/p><p>Zun&auml;chst liest sich Seite f&uuml;r Seite noch etwas kantig, sachlich, doch bald geht der Teig der Maxschen Zeilen auf. B&auml;cker Kugel taut auf, er &ouml;ffnet sein Herz, seine Gedanken offenbarend, man f&uuml;hlt sich, als l&auml;se man in einem Roman. Mehr und mehr nehmen seine Zeilen Fahrt auf, der schreibende B&auml;cker ist gnadenlos offen, hingebungsvoll, wie er kompromisslos den Laib knetet. Es ist folgerichtig, dass Max heute Brot backt und damit seine Br&ouml;tchen verdient. <\/p><p>Seine Kindheit, sein Dasein in einer B&auml;ckerfamilie mit Vater, Mutter, seinen Geschwistern, die darin innewohnende Kompromisslosigkeit, die Tatsache, wichtiger Teil eines Betriebes zu sein, ein R&auml;dchen im Getriebe, somit permanent verpflichtet zu sein, statt einfach &bdquo;nur&ldquo; Kind auch Arbeitskraft zu sein, Kinderjahre sind keine Herrenjahre sozusagen &ndash; die Erz&auml;hlung von Max Kugel &uuml;ber den Alltag daheim in Lahnstein geht einem nah und vers&ouml;hnt, weil Max dennoch als B&auml;ckerjunge Dank seiner Eltern ein froher Mensch war und bis heute blieb. <\/p><p>Ja und da war noch die Inge. Max erz&auml;hlt liebevoll von der Familien-Haushaltshilfe Inge. &bdquo;F&uuml;r Normalit&auml;t und Kindsein-K&ouml;nnen hat in meinem Leben eine ganz besondere Person gesorgt: meine Inge.&ldquo; Der kleine Max begr&uuml;ndete das so: &bdquo;Bei ihr war alles m&ouml;glich, was zu Hause undenkbar war. Zum Gl&uuml;ck!&ldquo; Der gro&szlig;e Max blickt zur&uuml;ck: &bdquo;Sie hat mich Kind sein lassen und mir wichtige Dinge und viel Liebe mitgegeben. Deshalb war und wird sie immer meine Inge bleiben. Die Beste!&ldquo; Ich glaube, Vater und Mutter waren streng, weil sie von Inges Ausgleich wussten, Max war bestens versorgt mit Umsorgung, in der Erziehung. <\/p><p><strong>Kapitalismuskritik<\/strong><\/p><p>Max Kugel &uuml;berzeugt, wie er beschreibt, was es hei&szlig;t, einem unserer wichtigsten Grundnahrungsmittel zu geb&uuml;hrender Geltung und Liebe zu verhelfen, was es hei&szlig;t, B&auml;cker zu sein, Unternehmer zu sein, ein Teil eines kleinen Familienbetriebs zu sein und sich permanent einem Kampf gegen die gro&szlig;en Mitspieler, gegen die B&uuml;rokratie und so weiter ausgesetzt zu sehen, was alles andere als gerecht ist. Bis heute gilt, so die Erkenntnis nach intensiven Kapiteln Max Kugel: Banken werden gerettet, B&auml;ckereien eher nicht. <\/p><p>Er nutzt beim Backen keine Zusatzstoffe, er sorgt sich um seinen Berufsstand, die Kollegen, sorgt sich wegen steigender Energie- und Rohstoffpreise. Max Kugel sieht die B&auml;ckerbranche in einer gro&szlig;en Krise. Die Krise bietet sicher auch Chancen. Besser w&auml;re, es g&auml;be derartige Krisen nicht. So aber: Das gute alte Handwerk sieht sich dem gro&szlig;en Business gegen&uuml;ber. Die H&auml;lfte der Backwaren liegen in den Auslagen von Discountern in deren sogenannten &bdquo;Backshops&ldquo;. Die Chance dagegen ist, besser ist: Die Norm von Max&rsquo; Transparenz allt&auml;glich zu machen, statt auf Mogelpackungen und sch&ouml;ne Spr&uuml;che zu setzen. Im Supermarkt hei&szlig;t es &bdquo;Frisch gebacken&ldquo;, &bdquo;Frisch aus dem Ofen&ldquo;. Von wegen. Ein Supermarkt d&uuml;rfte, ginge es nach der Maxschen Philosophie, erst dann die Erlaubnis bekommen, Backwaren anzubieten, wenn innerhalb dieser meist gro&szlig;en Gewerber&auml;ume ein echter B&auml;cker eingemietet wird. Einer, der backt. Oder b&auml;ckt. Es ist schlicht Beschiss, so zu tun, als w&auml;re der Supermarkt mit seiner Backwarenabteilung eine B&auml;ckerei. Kugel kritisiert das Vorgaukeln der Superm&auml;rkte, die industrielle Backmittel verwenden, um sch&ouml;ne, immer gleich aussehende Waren zu erzeugen. <\/p><p>Auch die Umwelt ist bedroht. Max Kugel kritisiert die Massenproduktion einer durchgetakteten konventionellen Landwirtschaft, einer Industrie, die Pestizide einsetzt, was das Wasser, die B&ouml;den, die Tierwelt sch&auml;digt. In vielen Lebensmitteln landen diese Mittel, diese schlie&szlig;lich beim Verbraucher, bei uns, den Menschen. <\/p><p>Warum werden Banken gerettet, B&auml;cker nicht? Wieso stellt er nicht die Frage, dass man seine Arbeit, sein Brot, subventionieren, also unterst&uuml;tzen, f&ouml;rdern sollte und somit unter Schutz stellen w&uuml;rde? Unternehmerischer, handwerklicher Stolz hin und her &ndash; andere, h&auml;rtere Kapitalisten, Teilnehmer der Marktwirtschaft, unserer Welt des &bdquo;Jeder ist seines Gl&uuml;ckes Schmied&rdquo;-Rennens &ndash; nimmt mit vollen H&auml;nden, voller Cleverness F&ouml;rderungen, Subventionen, Steuererleichterungen, das Ausrollen des roten Teppichs des Staates in seine Kalkulation und Spekulation auf. Man schaue mal auf internationale Konzerne. Man schaue auf Milliard&auml;re. B&auml;cker, kleine Handwerker verdienen ebenso F&ouml;rderung und Beachtung &ndash; nicht nur die der Kundschaft, die zu ihnen steht.<\/p><p>Dann passierte das: &bdquo;30 Jahre hatte Papa ohne freie Wochenenden gearbeitet.&ldquo; Er verlor alles, als er alles riskierte und als gemachter Mann und Unternehmer ein riskantes Investment t&auml;tigte. Die Gro&szlig;b&auml;ckereipl&auml;ne, die Max&rsquo; Vater schlie&szlig;lich auf den Weg brachte, konnte er nicht erfolgreich verwirklichen, ja er machte eigene Fehler, aber ja, ihm wurde nicht die Geduld und Unterst&uuml;tzung zuteil, die gro&szlig;e Unternehmen bek&auml;men. Insolvenz. Tr&auml;nen. Der Sohn sah seinen Vater weinen. <\/p><p><strong>Das Handwerk ist zu retten &ndash; vielleicht so, wie es Kugel macht? <\/strong><\/p><p>B&auml;cker Kugel macht sich einen Kopf. In der Backstube, als Unternehmer, als B&uuml;rger, als Vision&auml;r. Sein Handwerk wie einst auszuf&uuml;hren, die Zutaten f&uuml;r das Backwerk sorgf&auml;ltig ausw&auml;hlen und verwenden, nah an den Menschen, der heimatlichen Region, dem Getreide zu sein, geh&ouml;ren dazu. Sich &uuml;ber Arbeitsbedingungen, seine, die seiner Mitarbeiter, viele Gedanken zu machen, auf dass man sich eben nicht krumm und bucklig schuftet f&uuml;r das t&auml;glich&rsquo; Brot, auch. Da gibt es diese Frage: Arbeiten, um zu leben, oder Leben, um zu arbeiten? Kugel r&auml;umt damit auf, es gibt f&uuml;r ihn kein entweder oder, es ist die Mischung, die gute, die &uuml;berlegte, wie beim Backen. Vielleicht regt es junge Menschen an, den B&auml;ckerberuf zu ergreifen, wenn es m&ouml;glich ist, neue Wege zu gehen mit alten Traditionen. Krumm und bucklig war mal, ausgeglichen, froh und doch ehrgeizig ist heute und morgen. Und die Gesellschaft, die &bdquo;Rahmenbedingungen&ldquo;, Preise, Vorschriften, B&uuml;rokratie usw. sollten ebenfalls modern und den arbeitenden Menschen zugewandt sein. <\/p><p><strong>Vater und Sohn. Und die Mutter.<\/strong><\/p><p>Damit ein Mensch sich entwickeln kann, braucht es auch Familie, Eltern, so wie Max es erlebt hat und erlebt. &bdquo;Er hat in mir die Leidenschaft f&uuml;rs Backen geweckt und den unbedingten Willen zu handwerklicher Qualit&auml;t. Daf&uuml;r werde ich ihm ewig dankbar sein.&ldquo; Das sagt Max Kugel &uuml;ber seinen Vater. Die Mutter, sie kommt weniger vor in dem Buch, sie kommt sehr vor im Herzen des jungen Mannes, wei&szlig; er doch, wie sie moderiert, den ganzen Laden, die Familie zusammenh&auml;lt. Der junge Kugel lernte beim Vater, doch nahm er schlie&szlig;lich das eigene Unternehmen in Angriff. Vater lie&szlig; ihn ziehen. Am 24. August 2017 er&ouml;ffnete Kugel seine eigene B&auml;ckerei in Bonn. Wo? Kugel schreibt auf seiner Internetseite: &bdquo;Da, wo es nur Brot gibt.&ldquo;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Max Kugel ist von Beruf B&auml;cker. Der junge Mann wei&szlig; sehr, sehr gut Bescheid &uuml;ber das Backen. Er bel&auml;sst es nicht dabei, sein Wissen, sein K&ouml;nnen, sein handwerkliches Geschick lediglich in seiner Backstube einzusetzen. Er schreibt mit <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/wie-ich-auszog-um-mein-handwerk-zu-retten.html?listtype=search&amp;searchparam=max%20kugel%20Wie%20ich%20auszog%20um%20mein%20Handwerk%20zu%20retten\">&bdquo;Wie ich auszog, um mein Handwerk zu retten&ldquo;<\/a> (Westend Verlag, 236 Seiten) ein Buch &uuml;ber Brot und<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101416\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":101417,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[206,208,157],"tags":[1740,241,544,849,2136],"class_list":["post-101416","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chancengerechtigkeit","category-rezensionen","category-wettbewerbsfaehigkeit","tag-arbeitsbedingungen","tag-bankenrettung","tag-insolvenz","tag-nahrungsmittel","tag-staatshilfen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/230723_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=101416"}],"version-history":[{"count":19,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101528,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101416\/revisions\/101528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/101417"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=101416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=101416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=101416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}