{"id":101431,"date":"2023-07-21T15:26:49","date_gmt":"2023-07-21T13:26:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101431"},"modified":"2023-07-22T10:47:13","modified_gmt":"2023-07-22T08:47:13","slug":"leserbriefe-zu-ueber-die-unentwegte-pflege-des-hasses-zwischen-den-voelkern-fortsetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101431","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u00dcber die unentwegte Pflege des Hasses zwischen den V\u00f6lkern (Fortsetzung)\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller geht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101184\">in seinem Artikel<\/a> weiterhin der Frage nach, wie verantwortungslos in Medien und Politik Volksverhetzung gegen Russland angesichts der leidvollen gemeinsamen Geschichte betrieben wird. Er bef&uuml;rchtet, dass dies der Kriegsvorbereitung dient. Die Leserbriefsammlung hat <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>ich m&ouml;chte Sie im Kontext der Frage &ldquo;Wo kommt der Hass auf die Russen her?&rdquo; auf ein Buch aufmerksam machen, dass sich mit diesem Thema sehr profund besch&auml;ftigt. Das Buch hei&szlig;t &ldquo;Creating Russophobia&rdquo; von Guy Mettan, 2017 in der Clarity Press erschienen (zumindest meine Ausgabe, das Original ist glaube ich 2015 auf Franz&ouml;sisch erschienen, von einer deutschen &Uuml;bersetzung ist mir nichts bekannt).<\/p><p>Im Buch sind auch historische, l&auml;nderspezifische Kapitel enthalten sowie eine Beschreibung der entsprechenden kognitiven Manipulationen. Ich kann zum Inhalt noch kein abschlie&szlig;endes Urteil f&auml;llen, da ich erst mit der Lekt&uuml;re begonnen habe, aber bedenkenswert erscheint es mir allemal.<\/p><p>Weiter so.<\/p><p>Rudolf Aichner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller und Nachdenkseiten-Redaktion,<\/p><p>Ich bin Jahrgang 1955 und habe seit vielen Jahren ein Augenmerk auf die Berichterstattung &uuml;ber Russland. Bis 1945 war die Einstellung der Deutschen stark rassistisch gepr&auml;gt (Untermensch), nach 1945 &uuml;berwog bei Weitem der Antikommunismus. In den Jahren nach dem Zerfall der UdSSR fand ein Wandel statt, der erstmal nicht durch negative Berichterstattung gest&ouml;rt wurde. Wir erinnern uns, Putin, noch ein Nobody, wurde Anfangs bei uns bejubelt, wobei gleichzeitig seine ausgestreckte Hand, wie schon bei Gorbatschow, wiederholt ignoriert oder ausgeschlagen wurde. Erst, als er den Niedergang des Landes stoppte u. sogar r&uuml;ckg&auml;ngig machte, setzte umgehend eine durchweg negative Berichterstattung ein.<\/p><p>Interessanterweise hinkte die &ouml;ffentliche Meinung &uuml;ber die Russen bis vor kurzem weit hinter dieser negativ-Propaganda her, was ich selbst mit Verwunderung -und auch Stolz- beobachtete, u. im Westen war die Meinung der Deutschen Anlass f&uuml;r gro&szlig;e Sorge.<\/p><p>Ich fragte mich, wie lange die &Ouml;ffentlichkeit dem Propagandabeschuss standhalten w&uuml;rde, aber Umfrage f&uuml;r Umfrage erbrachte immer wieder eine 50+%ige Mehrheit f&uuml;r gute Beziehungen zu Russland. Paradebeispiel war die Nordstream-Pipeline.<\/p><p>Ich habe mir keine Notizen gemacht u. krame in meiner Erinnerung. F&uuml;r mich wirklich augenf&auml;llig wurde der Schwenk in der Berichterstattung in den Jahren der Bauarbeiten vor Sotschi 2014, an denen man kein gutes Haar lie&szlig;; der Dopingskandal war das hochwillkommene Sahneh&auml;ubchen.<\/p><p>Dieser Schwenk war f&uuml;r mich so augenf&auml;llig, dass ich in meinen Rundmails an meinen Freundeskreis zum Jahresende mit Sorge auf die zunehmende Propaganda gegen Russland verwies.<\/p><p>Es ging dann ungebrochen weiter mit der Krim\/Ukraine und, ab 2015, Syrien. Es grenzte oft ans L&auml;cherliche, welche Probleme in der Welt man mit den Russen in Verbindung brachte. Nichts desto trotz blieben die Umfragewerte in Deutschland erstaunlich stabil &ndash; sie kippten erst mit dem Ukrainekrieg.<\/p><p>Im Laufe dieser Jahre war ich &uuml;ber das Russland-Bashing so alarmiert, dass ich noch das eine o. andere Mal sehr besorgt in einer Rundmail an meinen Freundeskreis darauf hinwies. Ich war sehr ver&auml;rgert, dass die zunehmende Hetze nur wenigen auffiel, auch bei den Nachdenkseiten ging man wenig darauf ein, wenn ich mich recht erinnere. Besonders &auml;rgerte mich meine Abozeitung seit &uuml;ber 20 Jahren, Der Freitag, wo das auch nicht thematisiert wurde. Als man dort meinte, beim Bashing sogar mitmachen zu m&uuml;ssen, schaute ich mir das 2-3 mal an und habe sie vor 2 Jahren schweren Herzens gek&uuml;ndigt.<\/p><p>Ich behaupte, erst mit dem Ukrainekrieg hat man es geschafft, die relativ positive Einstellung der Deutschen zu brechen.<\/p><p>Den Russenhass hat es bei vielen Deutschen sicherlich &uuml;ber all die Jahre gegeben, aber man kann nicht &uuml;bersehen, dass er -zumindest f&uuml;r gute 20 Jahre- keine Mehrheit hatte.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nRony B. Liebheit<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<\/p><p>was genau als Genozid bezeichnet werden kann ist zuweilen strittig, wie z. B. das mit der T&uuml;rkei und den Armeniern (zumindest seitens der T&uuml;rkei). Unstrittig ist aber, dass das, was wir, die Deutschen, im &ldquo;Dritten Reich&rdquo;, ebenso wie der Yankee mit der Ausrottung der indigenen Bev&ouml;lkerung &ndash; als &ldquo;Indianer&rdquo; bezeichnet &ndash; in Nordamerika angerichtet haben, &ldquo;Genozid&rdquo; war. Und mir geht es so wie Ihnen wenn ich im Regierungsfunk die Unterstellung &ldquo;Genozid&rdquo; in Zusammenhang mit dem Ukrainekonflikt h&ouml;re &ndash; ich bin entsetzt!<\/p><p>Und die Frage ob wir es hier mit &ldquo;Volksverhetzung&rdquo;, StGB &sect; 130, zu tun haben, wie z. B. auch bei den Hetzkampagnen im &Ouml;RR gegen Impfverweigerer (s. z. B. Sarah Bosetti mit dem &uuml;berfl&uuml;ssigen Blinddarm des Volksk&ouml;rpers im ZDF), scheint berechtigt. Da&szlig; diesbez&uuml;glich aber im Lande nichts geahndet wird, beruht wohl darauf, da&szlig; die Staatsanwaltschaften in D weisungsgebunden sind, was nach pers&ouml;nlicher Auffassung darauf hinweist, da&szlig; die BRD im Grunde weder de facto noch de jure ein wirklicher Rechtsstaat ist. Die aktuell als &ldquo;Ampel&rdquo; bezeichnete Regierung tut ja auch wirklich alles, um diese bittere Erkenntnis zu erh&auml;rten.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nH. Wohler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>zum o.g. Thema fand ich diesen Beitrag: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/die-langen-linien-der-russophobie\">multipolar-magazin.de\/artikel\/die-langen-linien-der-russophobie<\/a><\/p><p>Sicher kennen Sie ihn schon; er ist bei <em>Multipolar <\/em>im April erschienen. <\/p><p>Vielleicht habe ich es &uuml;bersehen, aber falls Sie auf diesen Artikel noch nicht hingewiesen haben, bitte ich Sie zu erw&auml;gen, es noch zu tun, weil er doch gerade sehr gut zu der jetzt von Ihnen (dankenswerterweise) in den Vordergrund gestellten Thematik passt.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e und alles Liebe und Gute f&uuml;r Ihre so wichtige und gute Arbeit,<\/p><p>Adelheid Patzlaff<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Woher der Hass kommt ?<\/p><p>Der Hass auf DIE Russen ? Der Hass auf DIE Franzosen ? Auf DIE Deutschen ? Auf DIE Juden ? <\/p><p>Die Plakate [das Doppelplakat stammt vom Grafiker Klaus Staeck ! ] erzeug(t)en <\/p><p>ihn ja nicht !<\/p><p>Der politische Hass wird oft produziert, weil z.B. die Herrschaft einen Feind braucht und so wurden die Untertanen gelehrt, den Feind zu hassen, &hellip;oder es wird gehasst, weil es tats&auml;chlich einen Feind gab.<\/p><p>Warum hassen die T&uuml;rken die Griechen? Warum die Griechen die Deutschen ?<\/p><p>Im griechischen Urlaub wurden wir als deutsch Sprechende so lang scheel be&auml;ugt, bis klar war, dass wir keine Deutschen, sondern &Ouml;sterreicher sind. Dann wurden<\/p><p>wir freundschaftlich empfangen.<\/p><p>DIE Griechen haben die Gr&auml;uel der deutschen Besatzer im II. Weltkrieg nicht <\/p><p>vergessen.<\/p><p>Mit der massenmedialen Propaganda und den Methoden der Kognitionspsychologie kann heute jede Hysterie, jeder Hass erzeugt werden. Der Gro&szlig;e Bruder hat m&auml;chtig dazugelernt.<\/p><p>Wichtigster Schritt dagegen: das herrschende Vokabular vermeiden und demaskieren. Kritisch bleiben ! Alles hinterfragen !<\/p><p>G.C.L.<\/p><p><em>Antwort Albrecht M&uuml;ller:<\/em><\/p><p><em>Danke vielmals, lieber Herr L. f&uuml;r Ihre guten Anmerkungen.<\/em><\/p><p><em>Nur als Fu&szlig;note will ich anmerken: als ich mit einem Freund im Jahre 1961 f&uuml;nf Wochen lang durch Griechenland trampte, haben wir nur einmal Feindseligkeit zu sp&uuml;ren bekommen. Beim Wandern &uuml;ber den Peloponnes warf eine B&auml;uerin Steine hinter uns her. Ansonsten Freundlichkeit und Gastfreundlichkeit &ndash; nur 15 Jahre nach einem schrecklichen Krieg der Deutschen gegen die Griechen. Das hat uns sehr erstaunt.<\/em><\/p><p><em>Dass Sie es jetzt anders erlebt haben, hat vermutlich auch etwas damit zu tun, dass wir Deutschen mit den Griechen in den letzten 20 Jahren bei w&auml;hrungspolitischen Auseinandersetzungen nicht gerade freundschaftlich waren.<\/em><\/p><p><em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Albrecht M&uuml;ller <\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team!<\/p><p>Die interessanten Leserbriefe zum Thema Russen Hass beschreiben richtig viele historische Anl&auml;sse.<\/p><p>Ein Gedanke scheint mir bislang zu kurz gekommen zu sein. N&auml;mlich die tiefe Dem&uuml;tigung der Deutschen Seele, als &bdquo;Herrenvolk&rdquo;, so die Propaganda, von den &ldquo;minderwertigen&rdquo; slavischen V&ouml;lkern der Sowjetunion im 2. Weltkrieg vernichtend geschlagen worden zu sein. Dieses (vermutete) Trauma ist bis heute nicht wirklich aufgearbeitet worden, auch wenn Richard von Weiz&auml;cker als Bundespr&auml;sident seinerzeit von Befreiung&nbsp;<\/p><p>statt Niederlage gesprochen hat.<\/p><p>Nun bietet der Krieg die Gelegenheit, diese Schmach mit einem siegreichen Krieg gegen das verhasste Russland auszub&uuml;geln.<\/p><p>Ein Gedanke, mit dem sich vermutlich schon Historiker besch&auml;ftigt haben.&nbsp; <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>G. Rudat<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Sie haben da ja wieder eine perfekte Propagandageschichte <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101184\">gefunden<\/a>, mit der man wunderbar erkl&auml;ren bzw. lernen kann, wie Krieg funktioniert (n&auml;mlich nicht ohne die Medien). Da geht es also um die 14-j&auml;hrige Katya, die von ihrer Mutter abgeholt worden sein soll, und zwar von der s&uuml;d&ouml;stlich gelegenen Krim, indem diese von einer Hilfsorganisation in nordwestlicher Richtung das Land verlassen hat und ins n&ouml;rdlich gelegene Wei&szlig;russland gefahren ist, um von dort aus nach Russland zu kommen&hellip;<\/p><p>Da ist also eine Frau mit Kind und dann l&auml;cheln die auch noch so gl&uuml;cklich, dann muss es ja stimmen, man fragt sich direkt: K&ouml;nnen diese Augen l&uuml;gen?<\/p><p>Spa&szlig; beiseite, es ist nat&uuml;rlich f&uuml;rchterlich, was da passiert. Ob ein Kind von den Eltern getrennt wird oder der Mann vor den Augen seiner Frau entf&uuml;hrt oder eingezogen wird, das sind alles Trag&ouml;dien, zu denen es nie kommen d&uuml;rfte und ich sage: Ohne die koordinierte Medienunterst&uuml;tzung w&auml;re es auch nicht dazu gekommen. Denn solche Geschichten haben genau einen Zweck, n&auml;mlich die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Krieg durch den Westen zu f&ouml;rdern (zu verhindern, dass sich das westliche Publikum gegen die Kriegsbeteiligung stellt). Ein realistisches Bild des Alltags bekommt man so nicht, dazu sind derartige Geschichten nicht gedacht.<\/p><p>Nehmen wir doch einmal f&uuml;r einen Moment an, dass die Geschichte tats&auml;chlich im Kern stimmt. Die Stadt Cherson war, soweit ich wei&szlig;, tats&auml;chlich f&uuml;r kurze Zeit unter russischer Kontrolle. Vielleicht haben dann einige der Bewohner das Angebot bekommen, kostenlos auf die Krim zu fahren, um sich zu erholen &ndash; schlie&szlig;lich sind solche Reisen sehr beliebt und fr&uuml;her soll es daf&uuml;r sogar staatliche Hilfszahlungen gegeben haben, habe ich mir sagen lassen. Und als die russischen Truppen Cherson verlassen haben, haben die russischen Beh&ouml;rden mglw. nicht miteinander gesprochen, um die Urlauber rechtzeitig zur&uuml;ckzuschicken. Nachdem Cherson dann aus westlicher Sicht &ldquo;befreit&rdquo;, aus russischer Sicht &ldquo;besetzt&rdquo; wurde, war diese Heimatstadt f&uuml;r die Urlauber also pl&ouml;tzlich feindliches Gebiet, dessen Beh&ouml;rden ja jede Reise auf die Krim unter Strafe stellen.<\/p><p>Was w&auml;re wohl passiert, wenn die Urlauber ins &ldquo;westlich besetzte&rdquo; Cherson zur&uuml;ckgefahren w&auml;ren? Ja, vermutlich w&auml;re es ihnen so &auml;hnlich ergangen, wie den Bewohnern, die willk&uuml;rlich als Sympathisanten oder pro-russisch identifiziert worden w&auml;ren, sie w&auml;ren verschunden worden. So, wie es traurigerweise in vielen Gebieten der Ostukraine seit 2014 passiert, denn westliche Geheimdienste haben jahrelang die radikalsten Elemente, die sie finden konnten, an die Spitzen der Beh&ouml;rden bef&ouml;rdert und noch weiter radikalisiert &ndash; etwa so, wie in fast jedem anderen amerikanischen oder angels&auml;chsischen Stellvertreterkrieg der letzten hundert Jahre. Solche Extremisten haben schon in den ersten 8 Kriegsjahren grauenvolle Verbrechen begangen und da sie von unseren westlichen Medien dabei gedeckt und gesch&uuml;tzt werden, wissen viele nichts davon. Es ist auch davon auszugehen, dass die Opfer auch nichts von der westlichen Unterst&uuml;tzung abbekommen, wenn sie noch leben &ndash; au&szlig;er wenn man solche Gefangennahmen und weiteres als Ergebnis der westlichen Unterst&uuml;tzung betrachtet.<\/p><p>In der Ostukraine, die von ukrainischen Truppen beschossen wird, seitdem sie 2014 von der CIA dazu motiviert wurde (&ldquo;ATO&rdquo;, schon damals hat man die Wasserversorgung dorthin gekappt), wurden und werden immer wieder Kinder von ihren Eltern getrennt, indem jemand auf eine der vielen ukrainischen Minen tritt oder von einer ukrainischen Rakete getroffen wird. Nur wird daraus keine Hollywood-Geschichte gemacht, wie in diesem Fall. Es k&ouml;nnte beim westlichen Publikum Zweifel ausl&ouml;sen, wen man da bewaffnet und unterst&uuml;tzt.<\/p><p>Zitat:<\/p><blockquote><p>\n<em>Zwei Tage zuvor zogen Mutter und Tochter ihre Koffer bei Mokrany &uuml;ber die ukrainisch-belarusische Grenze.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Dieser Grenz&uuml;bergang ist &uuml;brigens geschlossen, aber wahrscheinlich gelten f&uuml;r solche Transporte besondere Regeln.<\/p><p>Das M&auml;dchen tut mir Leid. Sie hat schon mit 14 ein Piercing und raucht, hatte also offenbar eine schlechte Kindheit und wird nun f&uuml;r westliche Kriegspropaganda missbraucht.<br>\nErinnern Sie sich noch an die 7-j&auml;hrige Bana Alabed, die durch die Medien geisterte, als der Westen f&uuml;r den Syrienkrieg begeistert werden musste? (Syrien ist &uuml;brigens immer noch amerikanisch besetzt und hat Schwierigkeiten, an seine eigenen Rohstoffe zu kommen.)<\/p><p>Bana Alabed (7) auf Twitter:<\/p><p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/UN\/status\/916695639072808962\">twitter.com\/UN\/status\/916695639072808962<\/a><\/p><p>Dear world, it&rsquo;s better to start 3rd world war instead of letting Russia &amp; Assad commit #HolocaustAleppo<\/p><p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/victorunelleri\/status\/916815688286855169\">twitter.com\/victorunelleri\/status\/916815688286855169<\/a><\/p><p>Mit Unterst&uuml;tzung von der PR-Firma &ldquo;The Blair Partnership&rdquo;.<\/p><p>Weiteres Beispiel: 2014 haben die amerikanischen Geheimdienste noch mehr Geld in Medienkampagnen gesteckt, um ihre Terroristen, welche die staatlichen Strukturen zerst&ouml;rt und unterlaufen haben, nicht als solche dastehen zu lassen. Dazu gab es ein bekanntes Youtube-Video &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=Hvds2AIiWLA\">I am Ukrainian<\/a>&rdquo; von Yulia Marushevska, die f&uuml;r den naiven Zuschauer eine ganz gew&ouml;hnliche Durchschnitts-Ukrainerin darstellen sollte (nat&uuml;rlich auf Englisch, aus den USA):<br>\n<a href=\"https:\/\/www.worldaffairs.org\/event-calendar\/speaker-directory\/yulia-marushevska\">worldaffairs.org\/event-calendar\/speaker-directory\/yulia-marushevska<\/a><\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nP.S.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>was an Russenhass m&ouml;glich ist, kann man sehr gut bei den Diskussionsbeitr&auml;gen des Spiegel nachlesen. Obwohl der Kommentarbereich durch ein Moderations-Team &uuml;berwacht wird, sind Lesermeinungen wie folgende m&ouml;glich und werden nicht gel&ouml;scht:<\/p><p>Zum Spiegel Artikel <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/ukraine-krieg-notfall-auf-krim-bruecke-berichte-ueber-explosionen-und-tote-a-e52db96a-914a-48c0-a779-d1b9bf4d0811\">&raquo;Notfall&laquo; auf Krimbr&uuml;cke &ndash; Berichte &uuml;ber Explosionen und Tote<\/a><\/p><p>vom 17.07.2023 08:00 Uhr <\/p><p>Ver&ouml;ffentlich wurde:<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-01.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-01.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-02.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-03.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-04.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LBS-04.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nLutz Mager<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Albrecht M&uuml;ller geht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101184\">in seinem Artikel<\/a> weiterhin der Frage nach, wie verantwortungslos in Medien und Politik Volksverhetzung gegen Russland angesichts der leidvollen gemeinsamen Geschichte betrieben wird. 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