{"id":101453,"date":"2023-07-21T16:45:04","date_gmt":"2023-07-21T14:45:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453"},"modified":"2023-07-21T15:59:20","modified_gmt":"2023-07-21T13:59:20","slug":"hinweise-des-tages-ii-592","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h01\">Geldpolitik: Warum die EZB Europa schadet und die USA Vorteile haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h02\">Sparen um jeden Preis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h03\">&raquo;Wokes&laquo; Investment wird das Klima nicht retten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h04\">In Sachen China revoltieren die Kapitalisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h05\">Borrell plant Milit&auml;rhilfe f&uuml;r vier weitere Kriegsjahre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h06\">Thail&auml;ndische Bauern arbeiten in Schweden f&uuml;r Hungerl&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h07\">Wohnungsbauprogramm in Brasilien f&uuml;r einkommensschwache Familien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h08\">Tausende gegen Boluarte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h09\">Beim Jobcenter raus, bei der Arbeitsagentur rein? Taschenspielertricks im haushaltspolitischen Verschiebebahnhof. Auf Kosten junger Menschen und mit einer absurden Verkomplizierung komplizierter Strukturen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h10\">Apotheker als Whistleblower: &ldquo;Ich habe Angst, als Nestbeschmutzer dazustehen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h11\">Uni Kiel opferte Pressefreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h12\">Nach der Sommerpause: SPD plant neuen Anlauf f&uuml;r Pflichtdienst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h13\">Gr&uuml;ne fallen auf tiefsten Wert seit f&uuml;nf Jahren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101453#h14\">Zu guter Letzt: Baerbocks Plan &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Geldpolitik: Warum die EZB Europa schadet und die USA Vorteile haben<\/strong><br>\nKann die Europ&auml;ische Zentralbank f&uuml;r die Stabilit&auml;t der Preise und Vollbesch&auml;ftigung sorgen? Viele &Ouml;konomen w&uuml;rden sagen: Nein. Doch ein Vergleich mit den USA zeigt, es geht doch.<br>\nIn Europa wird Geldpolitik &uuml;blicherweise so diskutiert, als g&auml;be es zu der institutionell-politischen Ausgestaltung der Geldpolitik mit unabh&auml;ngiger Zentralbank und ihrer Fokussierung auf Preisstabilit&auml;t keine Alternative. Alle europ&auml;ischen L&auml;nder haben sich der alten deutschen Maxime angeschlossen, wonach die Notenbank nicht nur politisch unabh&auml;ngig zu sein hat, sondern auch nahezu ausschlie&szlig;lich dem Ziel der Preisstabilit&auml;t verpflichtet sein muss.<br>\nWas politische Unabh&auml;ngigkeit genau bedeutet und wie unabh&auml;ngig eine Zentralbank im t&auml;glichen politischen Gesch&auml;ft wirklich ist, dar&uuml;ber mag man lange streiten. Kaum zu bestreiten ist aber, dass sich die Welt f&uuml;r eine Zentralbank &ndash; weit jenseits der Frage nach der formalen Unabh&auml;ngigkeit &ndash; fundamental &auml;ndert, wenn sie nicht mehr nur Preisstabilit&auml;t als Ziel zu verfolgen hat.<br>\nW&uuml;rde man in Europa und insbesondere in Deutschland gar vorschlagen, die Zentralbank in gleicher Weise f&uuml;r Besch&auml;ftigung wie f&uuml;r Preisstabilit&auml;t verantwortlich zu machen, es k&auml;me zu einem Aufschrei der Emp&ouml;rung bei 95 Prozent der &Ouml;konomen und bei allen konservativ-liberalen Kr&auml;ften. Das sei das Ende der Unabh&auml;ngigkeit der Notenbank, w&uuml;rde man sagen, und der Anfang einer Inflationswelle, weil die Notenbank ja immer in Gefahr sei, Besch&auml;ftigung durch ein wenig mehr Inflation zu erkaufen.<br>\nGanz kluge Monetaristen w&uuml;rden argumentieren, ein solcher Auftrag stelle die Notenbank schon theoretisch vor eine vollkommen unl&ouml;sbare Aufgabe, weil nur zwischen der Geldmenge und der Inflation eine besonders enge Beziehung existiere, nicht aber zwischen einem geldpolitischen Instrument und der Besch&auml;ftigung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Geldpolitik-Warum-die-EZB-Europa-schadet-und-die-USA-Vorteile-haben-9222717.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Sparen um jeden Preis<\/strong><br>\nLindners Sparpl&auml;ne f&uuml;r 2024 stehen, abgesichert durch die Richtlinienkompetenz des Kanzlers. Entgegen keynesianischer Binsen sowie Warnungen liberaler und arbeitgebernaher &Ouml;konomen spart die Regierung in eine Rezession hinein.<br>\nEs ist ungew&ouml;hnlich, dass Arbeitgeber und ordoliberale &Ouml;konomen einhellig h&ouml;here Staatsschulden fordern. Normalerweise handelt es sich bei Defizitausgaben um ein typisches Postulat der gesellschaftlichen Linken, um dem immensen Investitionsstau bei der &ouml;ffentlichen Infrastruktur zu begegnen oder zukunftsweisende gr&uuml;ne Technologien zu f&ouml;rdern. Umso beachtlicher ist es, dass nun auch Michael H&uuml;ther, Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln (IW), in diese Kerbe schl&auml;gt. [&hellip;]<br>\nTrotz Lindners Hardliner-Haltung hat es lange gedauert, bis der Haushaltsentwurf f&uuml;r 2024 bekannt gegeben wurde. Die Ver&ouml;ffentlichung wurde offenbar hinausgez&ouml;gert, weil es manchen Ministerien schwerf&auml;llt, ist sich dem Spardiktat zu beugen. Zwischenzeitlich forderte Lindner die Minister in pers&ouml;nlichen Schreiben zum Sparen auf.<br>\nLetztlich war es Bundeskanzler Olaf Scholz, der Linders Spardoktrin auch gegen Stimmen aus der eigenen Partei durchzusetzen half. Damit kn&uuml;pfte Scholz an seinen eigenen Kurs als fr&uuml;herer Finanzminister an, als er die Schuldenbremse vehement gegen Kritik aus der Opposition verteidigte.<br>\nNun verfolgen der amtierende Finanzminister und der Finanzminister a.D. gemeinsam eine Linie, die uneinsichtige Bundesminister zum Rapport bestellt. Unter anderem wurde Familienministerin Lisa Paus wegen dem Streit um die H&ouml;he der Kindergrundsicherung zum Dreiergespr&auml;ch mit Lindner und Scholz eingeladen. Dort mussten Paus und die anderen Minister ihre Ausgaben &sbquo;abstimmen&lsquo;. Besser gesagt: Sie mussten K&uuml;rzungspl&auml;ne f&uuml;r ihren jeweiligen Bereich entwickeln, um die Investitionsbremse einzuhalten. Die Ergebnisse lassen sich sehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/25-2023\/sparen-um-jeden-preis\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&raquo;Wokes&laquo; Investment wird das Klima nicht retten<\/strong><br>\nEntgegen der Hysterie der Rechten &uuml;ber &raquo;wokes Kapital&laquo; und der optimistischen Behauptungen der Wall Street, haben ESG-Fonds bisher wenig dazu beigetragen, Investitionen in eine sozial verantwortungsvollere Richtung zu lenken. Um die Wirtschaft schnell gr&uuml;ner zu machen, sind offensive staatliche Ma&szlig;nahmen erforderlich.<br>\nDer wirre Kreuzzug der US-amerikanischen Rechten gegen progressive Politik hat eine neue Wendung genommen: Neuerdings behaupten sie, selbst der Kapitalismus leide nun unter der &raquo;Krankheit der Wokeness&laquo;. F&uuml;r die republikanische Partei, Fox News und selbsternannte Experten wie den Unternehmer und potenziellen republikanischen Pr&auml;sidentschaftskandidaten Vivek Ramaswamy sind &raquo;ESG-Fonds&laquo; (kurz f&uuml;r: Environment, Social und Governance) aktuell die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r Kapitalismus und Demokratie. Elon Musk vermutet gar eine Verschw&ouml;rung, die von &raquo;social justice warriors&laquo; angezettelt wurde, um der wunderbaren Welt der freien Marktwirtschaft (und dem B&ouml;rsenkurs von Tesla) Schaden zuzuf&uuml;gen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/wokes-investment-wird-das-klima-nicht-retten-esg-gruener-kapitalismus-investitionen\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>In Sachen China revoltieren die Kapitalisten<\/strong><br>\nDer Konfrontationskurs der USA und Europas gegen China st&ouml;&szlig;t auf unerwarteten Widerstand: Krieg ist nicht mehr gut f&uuml;rs Gesch&auml;ft.<br>\nNachdem die Vereinigten Staaten Europa bereits in einen Stellvertreterkrieg gegen Russland hineingezogen hat, soll diese Strategie auch gegen den neuen Rivalen China fruchtbar gemacht werden. Die Folgen f&uuml;r Europa d&uuml;rften noch gravierender sein als der wirtschaftliche Schock des vergangenen Jahres. Und dennoch: Ungeachtet einiger Unmuts&auml;u&szlig;erungen von Macron und anderen ziehen die europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs bei diesem zunehmend aggressiven Vorgehen weitgehend mit: Auf dem halbj&auml;hrlich stattfindenden Handels- und Technologierat zwischen den USA und der EU in der vergangenen Woche erkl&auml;rten beide Parteien, sie seien in dieser Frage &ldquo;weitgehend einer Meinung&rdquo;.<br>\nUnter der Oberfl&auml;che jedoch verh&auml;rten sich die Fronten: Soll die EU den aggressiven Kurs der USA mittragen, was auch die wirtschaftliche Abkopplung von China &ndash; das De-Risking &ndash; und die verst&auml;rkte Pr&auml;senz der Nato im Indopazifik miteinschlie&szlig;t? In den letzten vier Jahren arbeitete Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen unerm&uuml;dlich daran, Europa auf die neue geopolitische Strategie der USA einzuschw&ouml;ren. Nicht selten erweckte sie dabei den Eindruck, dass sie die W&uuml;nsche Washingtons &uuml;ber die strategischen Interessen Europas stellt. Kein Wunder, dass das US-Magazin Politico sie als &bdquo;Europas amerikanische Pr&auml;sidentin&rdquo; bezeichnete.<br>\nVon der Leyens zunehmend harte Linie gegen China gipfelte in der j&uuml;ngsten Forderung an Europa &bdquo;to &sbquo;de-risk&lsquo; its relationship to China&ldquo;. Der Europ&auml;ische Kommissar f&uuml;r Au&szlig;enpolitik, Josep Borrell, schloss sich ihrem Ton an: die Unterst&uuml;tzung Russlands durch Pr&auml;sident Xi sei ein &bdquo;eklatanter Versto&szlig;&rdquo; gegen die Verpflichtungen Chinas als UN-Mitglied.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/25-2023\/in-sachen-china-revoltieren-die-kapitalisten\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Borrell plant Milit&auml;rhilfe f&uuml;r vier weitere Kriegsjahre<\/strong><br>\nAus Sicht der EU r&uuml;ckt ein Frieden in der Ukraine in immer weitere Ferne. Der Au&szlig;enbeauftragte Borrell macht schon milit&auml;rische Pl&auml;ne f&uuml;r vier weitere Kriegsjahre.<br>\nBorrell sprach bei einem EU-Au&szlig;enministertreffen in Br&uuml;ssel von Milit&auml;rhilfen in H&ouml;he von &bdquo;bis zu f&uuml;nf Milliarden Euro im Jahr f&uuml;r die n&auml;chsten vier Jahre&ldquo;.<br>\nBei den neuen Hilfen gehe es um ein &bdquo;stabiles Instrument&ldquo;, um die Ukraine nicht nur monatsweise milit&auml;risch zu unterst&uuml;tzen, sondern &uuml;ber mehrere Jahre hinweg.<br>\nDas Geld soll weiter aus der sog. Friedensfazilit&auml;t kommen, die die EU seit Kriegsbeginn zweckentfremdet als Kriegskasse nutzt. Urspr&uuml;nglich enthielt sie nur insgesamt 5,6 Mrd. Euro.<br>\nBorrells Plan bedeutet nicht nur eine Vervierfachung dieser Summe &ndash; sondern auch das Eingest&auml;ndnis, dass der Krieg in der Ukraine nicht in diesem oder im n&auml;chsten Jahr zuende gehen wird!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/borrell-plant-militaerhilfe-fuer-vier-weitere-kriegsjahre\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Thail&auml;ndische Bauern arbeiten in Schweden f&uuml;r Hungerl&ouml;hne<\/strong><br>\n&Uuml;ber 6000 Saisonniers aus Thailand pfl&uuml;cken derzeit Beeren in Schweden. Eine beachtete Recherche zeigt: Viele werden ausgebeutet.<br>\nJeden Sommer fliegen M&auml;nner und Frauen aus Thailand nach Schweden, um in den W&auml;ldern von fr&uuml;h bis sp&auml;t Beeren zu pfl&uuml;cken. Dass das Gesch&auml;ft mit Schwedens wilden Blaubeeren nicht immer sauber verl&auml;uft, ist bekannt seit es existiert. Ein Team der Zeitung Dagens Nyheter reiste k&uuml;rzlich nach Thailand und sorgte f&uuml;r Aufsehen. Es fand, dass 14 Arbeitsvermittlungen die Jobs anbieten. Und traf 77 ehemalige Arbeiterinnen und Arbeiter, die letztes Jahr nach Schweden flogen.<br>\n&laquo;Ich habe nichts mehr im Leben&raquo;, sagte eine B&auml;uerin den schwedischen Journalisten. Sie hatte gehofft, ihre Schulden in Thailand mit der Arbeit in Schweden abbezahlen zu k&ouml;nnen. Doch stattdessen sind sie gewachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/arbeit\/thailaendische-bauern-arbeiten-in-schweden-fuer-hungerloehne\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wohnungsbauprogramm in Brasilien f&uuml;r einkommensschwache Familien<\/strong><br>\nW&auml;hrend einer Zeremonie hat Pr&auml;sident Luiz In&aacute;cio Lula da Silva in Brasilien ein neues Gesetz f&uuml;r den Sozialwohnungsbau vorgestellt.<br>\nMit der Erweiterung des Programms &ldquo;Minha Casa, Minha Vida&rdquo; (Mein Haus, Mein Leben) soll der Wohnraum f&uuml;r einkommensschwache Brasilianer:innen subventioniert werden, insbesondere in zentral gelegenen Gegenden von St&auml;dten. Ziel sei es bis 2026 zwei Millionen neue Sozialwohnungen zu errichten. Das Gesetz wurde bereits vom Kongress genehmigt und soll dieses Jahr in Kraft treten.<br>\nAuf Twitter &auml;u&szlig;erte sich Lula gegen&uuml;ber der Gesetzesreform zuversichtlich. Durch &ldquo;viel mehr staatliche Zusch&uuml;sse und den niedrigsten Zinss&auml;tzen auf dem Markt&rdquo; k&ouml;nnten Familien mit einem Einkommen von bis zu zwei Mindestl&ouml;hnen ihren Traum vom Wohneigentum verwirklichen, so das Staatsoberhaupt. Die H&auml;user w&uuml;rden gr&ouml;&szlig;er und besser sein. &ldquo;Minha Casa, Minha Vida&rdquo; sei zur&uuml;ck, &ldquo;um die Augen des brasilianischen Volkes zum Leuchten zu bringen&rdquo;, hie&szlig; es weiter.<br>\nDie neuen Regelungen des Sozialwohnungsprogramms sehen eine Anpassung der Wohnraumfl&auml;che vor, sodass H&auml;user mindestens 40 Quadratmeter und Wohnungen 41,5 Quadratmeter gro&szlig; sein m&uuml;ssen. Wohnungen sollen von nun an mit Balkonen ausgestattet werden. Zus&auml;tzlich sollen Wohnkomplexe mit Gemeinschaftsr&auml;umen wie Bibliotheken oder Sportst&auml;tten ausgestattet werden.<br>\nDurch das Gesetz treten neue Finanzierungsregeln in Kraft. Der Kreditzins f&uuml;r die Finanzierung von neuen oder bestehenden Immobilien soll gesenkt werden und das Familieneinkommen wird nach Gehaltsklassen unterteilt, die &uuml;ber Finanzierungsm&ouml;glichkeiten entscheiden.<br>\nFamilien in st&auml;dtischen Gebieten mit einem Bruttomonatseinkommen von bis zu 8.000 Reais (circa 1.480 Euro) sowie Haushalte in l&auml;ndlichen Gebieten mit einem Bruttojahreseinkommen von bis zu 96.000 Reais (circa 17.800) haben die M&ouml;glichkeit Finanzierungshilfen zu erhalten. Die Ma&szlig;nahmen sehen dabei die Priorisierung von Familien mit dem niedrigsten Einkommen innerhalb der Unterteilung vor. Gleichzeitig soll auch die Mittelschicht profitieren und einen erleichterten Zugang erhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/2023\/07\/264943\/brasilien-sozialwohnungsprogramm\">amerika21<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Vielleicht sollte Bundesministerin Geywitz sich in Brasilien dar&uuml;ber informieren, wie sozialer Wohnungsbau gelingen k&ouml;nnte, anstatt mit ihrem Kollegen Habeck &ndash; aber auch der EU-Kommission &ndash; Pl&auml;ne zu schmieden, die das Wohnen teurer machen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Tausende gegen Boluarte<\/strong><br>\nPeru: Demonstranten fordern erneut R&uuml;cktritt von Putschpr&auml;sidentin. Verfassungsklage wegen Menschenrechtsverletzungen eingereicht.<br>\nDie Einsch&uuml;chterungsversuche der peruanischen Regierung haben ihr Ziel nicht erreicht. Trotz der Drohung von Innenminister Vicente Romero, mit &raquo;harter Hand&laquo; gegen &raquo;gewaltt&auml;tige Proteste&laquo; vorzugehen, forderten Zigtausende am Mittwoch (Ortszeit) erneut Neuwahlen und den R&uuml;cktritt der De-facto-Pr&auml;sidentin Dina Boluarte. Sie ist seit dem Putsch gegen den gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten Pedro Castillo vom 7. Dezember 2022 an der Macht. Gewerkschaften, indigene Organisationen und soziale Verb&auml;nde k&uuml;ndigten an, die Proteste unter dem Motto &raquo;Toma de Lima&laquo; (Einnahme von Lima) am Donnerstag fortzusetzen. Der erste Protesttag, an dem nach Angaben des Innenministeriums 21.000 Menschen auf die Stra&szlig;e gingen, war offenbar weitgehend friedlich verlaufen. Zur Beteiligung gibt es jedoch unterschiedliche Angaben. Die Organisatoren berichteten &uuml;ber Demonstrationen und Kundgebungen in 59 der 195 Provinzen des Landes, sowie 21 Stra&szlig;enblockaden in zehn Provinzen. Laut Jorge Pizarro, einem Sprecher des &raquo;Nationalen Einheitskomitees des Kampfes&laquo;, war die Beteiligung &raquo;trotz der offiziellen und medialen Kampagne zur Kriminalisierung der Proteste&laquo; gr&ouml;&szlig;er als erwartet. Wie Telesur unter Berufung auf &ouml;rtliche Medien berichtete, hatten sich allein in der Stadt Huancavelica rund 3.000 Demonstranten an den Protesten gegen die Putschregierung beteiligt. Nachdem die Teilnehmer Sprechch&ouml;re wie &raquo;Das vereinte Volk wird niemals besiegt werden&laquo; und &raquo;Kein Schritt zur&uuml;ck, bis zum Sieg&laquo; skandiert und einige versucht hatten, die T&uuml;r eines Verwaltungsgeb&auml;udes in Brand zu setzen, seien sie von der Nationalpolizei mit Tr&auml;nengasgranaten beschossen worden. Bis zum Abend hatte die Gesundheitsbeh&ouml;rde elf Verletzte in Lima gemeldet. Bei dortigen Zwischenf&auml;llen soll auch ein Reporter von einem Polizeigeschoss am Bein getroffen worden sein. Innenminister Romero best&auml;tigte, dass es Berichte &uuml;ber verletzte Journalisten gebe. Es sei m&ouml;glich, dass einige von ihnen durch Polizeieins&auml;tze verletzt wurden, r&auml;umte er gegen&uuml;ber der Tageszeitung La &shy;Rep&uacute;blica ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/455225.rechte-unter-druck-tausende-gegen-boluarte.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Beim Jobcenter raus, bei der Arbeitsagentur rein? Taschenspielertricks im haushaltspolitischen Verschiebebahnhof. Auf Kosten junger Menschen und mit einer absurden Verkomplizierung komplizierter Strukturen<\/strong><br>\nDie &auml;lteren Semester werden sich an die vielen und in der jeweiligen Tagespolitik &uuml;beraus beliebten haushalterischen Verschiebebahnh&ouml;fe zwischen Steuer- und Beitragst&ouml;pfen in den 1990er Jahren und danach erinnern. Ein munteres, kurzfristig die potemkinschen Zahlenfassaden aufh&uuml;bschendes Hin- und Herschieben, wer denn die Rechnung zu begleichen hat. Am Ende war das volkswirtschaftlich nicht nur ein Nullsummenspiel (recht Tasche, linke Tasche), sondern je nach Dreistigkeit der finanzpolitischen H&uuml;tchenspielerei gab es dann auch substanzielle Sch&auml;den bei den &bdquo;schw&auml;cheren&ldquo; Mitspielern, was in der Regel die Sozialversicherungen waren und sind, die nicht nur mehrere Wackersteine in die Tasche gesteckt bekommen (haben), sondern im Nachgang auch noch gescholten wurden angesichts ihrer hohen Ausgaben, die &bdquo;der Beitragszahler&ldquo; zu stemmen habe, so dass man dort nun aber angesichts der &bdquo;Belastungsgrenze&ldquo; dringend Einsparungen vornehmen m&uuml;sse.<br>\nIn diesen Sommertagen des Jahres 2023 werden wir nun erneut Zeugen der Fortschreibung dieser langen und unseligen Traditionslinie. Wenn es nur ein buchungstechnisches Hin- und Herschieben von Zahlen in Exceltabellen w&auml;re &ndash; im vorliegenden Fall aber werden junge, hilfebed&uuml;rftige Menschen wie Bauernfiguren auf einem Schachbrett mit ganz handfesten Folgen hin- und hergeschoben und gleichzeitig wird es im Ergebnis zu einer grotesken Verkomplizierung von sowieso schon komplizierten Strukturen der konkreten Arbeit mit den jungen Menschen kommen, abgesehen von dem damit einhergehenden Abr&auml;umen (angeblicher) sozialstaatlicher Grundprinzipien wie &bdquo;Leistungen aus einer Hand&ldquo; und wie die Slogans aus den Sonntagsreden auch immer hei&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2023\/07\/20\/taschenspielertricks-im-haushaltspolitischen-verschiebebahnhof\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Apotheker als Whistleblower: &ldquo;Ich habe Angst, als Nestbeschmutzer dazustehen&rdquo;<\/strong><br>\nDer Apotheker Robert Herold aus Sachsen macht seit Jahren auf enorme Gewinne bei Krebstherapien aufmerksam &ndash; und die zust&auml;ndige Krankenkasse interessierte sich f&uuml;r diese Geldverschwendung offenbar wenig.<br>\n5000 Euro, jeden Monat, in bar, am besten einfach auf die Lieferkisten legen. So, erinnert sich Robert Herold, sei er das erste Mal von einer Onkologin aufgefordert worden, Schmiergeld zu bezahlen. Zu dem Zeitpunkt sei er noch ganz jung gewesen, gerade fertig mit seinem Studium.<br>\nDamals leitete noch seine Mutter die Central-Apotheke im s&auml;chsischen Falkenstein, aber weil Herold bald &uuml;bernehmen sollte, habe er die Gespr&auml;che mit der Onkologin gef&uuml;hrt. Mit diesen Gespr&auml;chen begann Herolds lange, 18-j&auml;hrige Entwicklung, die ihn am Ende zu einem Whistleblower in Sachen Krebsmedikamenten machen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/krebs-medikamente-apotheke-102.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Uni Kiel opferte Pressefreiheit<\/strong><br>\nPatrik Baab hat auf ganzer Linie gewonnen. Das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichtes zu seinen Gunsten ist nun rechtskr&auml;ftig.<br>\nNun ist es also offiziell: Patrik Baab hat mit seiner Reise in die Ostukraine nichts getan, was ein Ende seiner Lehrt&auml;tigkeit an der Uni Kiel rechtfertigen w&uuml;rde. Das Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 25. April dieses Jahres ist nun rechtskr&auml;ftig. Denn die Christian-Albrechts-Universit&auml;t zu Kiel (CAU) hat die Frist zur Anrufung des Oberverwaltungsgerichts verstreichen lassen.<br>\nDie Kieler Hochschule hat sich also nach gro&szlig;em Getrommel im Vorfeld nicht mehr aus der Deckung gewagt. Ihr Entschluss, den Journalisten Baab vor die T&uuml;r zu setzen, mag zwar ein Kotau vor den politischen Verh&auml;ltnissen und speziell vor dem au&szlig;enpolitischen Kurs der Bundesregierung gewesen sein &ndash; juristisch haltbar war diese Ma&szlig;nahme jedoch nie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/uni-kiel-opferte-pressefreiheit\/\">Overton Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Urteil jetzt rechtskr&auml;ftig: K&uuml;ndigung des Journalisten Patrik Baab durch die Uni Kiel wegen Recherche in der Ostukraine war &bdquo;rechtswidrig&ldquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101332\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Nach der Sommerpause: SPD plant neuen Anlauf f&uuml;r Pflichtdienst<\/strong><br>\nDie SPD will nach der parlamentarischen Sommerpause die Einf&uuml;hrung eines sozialen Pflichtdienstes in Deutschland von mindestens drei Monaten angehen. Dieser solle Respekt im Umgang und ein st&auml;rkeres Miteinander im Land f&ouml;rdern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/spd-sozialer-pflichtdienst-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Ein Pflichtdienst f&uuml;r SPD-Politiker, um zu lernen wie soziale Politik geht, w&auml;re vielleicht sinnvoller.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne fallen auf tiefsten Wert seit f&uuml;nf Jahren<\/strong><br>\nNur noch 13 Prozent der Bundesb&uuml;rger w&uuml;rden den Gr&uuml;nen ihre Stimme geben, w&auml;re am Sonntag Bundestagswahl. St&auml;rkste Kraft w&auml;re mit gro&szlig;em Abstand weiter die Union, zweitst&auml;rkste Kraft die AfD, wie aus dem ARD-DeutschlandTrend hervorgeht.<br>\nDie Gr&uuml;nen sind in der Sonntagsfrage des ARD-DeutschlandTrends auf den niedrigsten Zustimmungswert seit f&uuml;nf Jahren gefallen. W&auml;re an diesem Sonntag Bundestagswahl, k&ouml;nnte die Partei nur noch mit 13 Prozent der W&auml;hlerstimmen rechnen, wie aus der Erhebung f&uuml;r das ARD-Morgenmagazin hervorgeht.<br>\nDie Union k&auml;me demnach weiterhin auf 28 Prozent, die AfD auf 20 Prozent und die SPD auf 18 Prozent. Mit sieben Prozent k&ouml;nnte die FDP rechnen, w&auml;hrend die Linke mit vier Prozent nicht mehr im Bundestag vertreten w&auml;re.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/deutschlandtrend\/deutschlandtrend-3386.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Baerbocks Plan &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\n#Putin muss unbedingt gestoppt werden! Doch wie? Annalena #Baerbock hat da einen ausgekl&uuml;gelten Plan! Markus #S&ouml;der m&uuml;sste auch das Handwerk gelegt werden&hellip;vielleicht Verrat in den eigenen Reihen? (Alexander #Dobrindt, wir setzen auf dich)<br>\nAu&szlig;erdem w&uuml;nschen wir den deutschen Teilnehmerinnen bei der #FrauenWM viel Erfolg!<br>\nUnd euch: Viel Spa&szlig; und gute Unterhaltung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OA2AMqMhspA\">K&uuml;ppersbusch TV via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-101453","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101453","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=101453"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101453\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":101455,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/101453\/revisions\/101455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=101453"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=101453"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=101453"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}