{"id":101583,"date":"2023-07-24T15:00:10","date_gmt":"2023-07-24T13:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101583"},"modified":"2023-07-24T16:55:23","modified_gmt":"2023-07-24T14:55:23","slug":"leserbriefe-zu-die-grosse-heuchelei-um-das-getreideabkommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101583","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie gro\u00dfe Heuchelei um das Getreideabkommen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien wird Russland f&uuml;r die Verschlechterung der humanit&auml;ren Lage in &auml;rmeren L&auml;ndern verantwortlich gemacht, weil es das im Juli 2022 unter Vermittlung der UN und der T&uuml;rkei mit der Ukraine abgeschlossene Getreideabkommen hat auslaufen lassen. Jens Berger zeigt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101297\">in seinem Beitrag<\/a> anhand von Daten, die international erhoben wurden, dass diese Schuldzuweisung reine Heuchelei ist, da nur drei Prozent der unter diesem Abkommen verschifften ukrainischen Getreidelieferungen in arme Staaten, 81 Prozent der Lieferungen jedoch nach China und die reichen Staaten des Westens geliefert wurden. &bdquo;Die USA und die EU m&uuml;ssten nur mit dem Finger schnippen und die Ern&auml;hrungssicherung der &auml;rmsten L&auml;nder w&auml;re gew&auml;hrleistet. Doch darum geht es ja nicht. Es geht darum, der Ukraine Exporteinnahmen zu sichern, mit denen sie den Krieg weiterf&uuml;hren kann.&ldquo; F&uuml;r die kritischen Zuschriften, die <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat, bedanken wir uns.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>zu der Heuchelei kommt noch die Irref&uuml;hrung, weil manche Medien den Eindruck erwecken wollen, dass Weizen &ndash; und dann auch noch gerade der aus der Ukraine &ndash; eine grosse Rolle in der Ern&auml;hrung bestimmter V&ouml;lker spiele, obschon Reis (Asien), Hirse (Schwarzafrika) und Mais (S&uuml;damerika) von den weltweit gehandelten Nahrungspflanzen eine wesentlich bedeutendere Rolle spielen, von nur lokal \/ regional \/ &uuml;berregional aber nicht mal landesweit angebauten und gehandelten Nahrungspflanzen ganz<\/p><p>zu schweigen.<br>\n&nbsp;<br>\nFreundliche Gr&uuml;sse<br>\nU.R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Redaktion der Nachdenkseiten,<\/p><p>danke, Jens Berger, f&uuml;r diesen profunden Beitrag. Ich m&ouml;chte meinen innigen Wunsch an die Au&szlig;enministerin hinzuf&uuml;gen (die ja &ldquo;vom V&ouml;lkerrecht kommt&rdquo;), sie m&ouml;ge entweder im Zusammenhang mit dem Getreide-Abkommen den Mund halten oder, bevor sie ihre Meinung hinausposaunt, sich etwas genauer &uuml;ber die Hintergr&uuml;nde und Zusammenh&auml;nge informieren. Dasselbe gilt nat&uuml;rlich f&uuml;r die deutschen Leitmedien.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael G.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r das Untermauern mit Zahlen (zu einem Sachverhalt, den wir &lsquo;Verschw&ouml;rer&rsquo; nat&uuml;rlich im Prinzip schon kannten).<\/p><p>Leider sind Sie nur auf der H&auml;lfte der Strecke &lsquo;steckengeblieben&rsquo;, weil neben der Verwendung des Getreides ja durchaus auch ausschlaggebend ist, da&szlig; &lsquo;der Westen&rsquo; seinen Anteil des Vertrages NICHT erf&uuml;llt hat, indem die Exportm&ouml;glichkeiten Ru&szlig;lands f&uuml;r D&uuml;nger unterwandert wurden, dadurch da&szlig; die SEPA-Verbindungen der Landwirtschaftsbank sanktioniert wurden.<\/p><p>Das schreit doch nach einer Fortsetzung Ihres Berichts.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJ&ouml;rn Mertes<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Mir ist ja fast die Luft weggeblieben bei diesem Tagesschau Propaganda St&uuml;ck, danach Wut, Zorn, Verzweiflung. <\/p><p>Die Lebensmittel Exporte der Ukraine werden zu 97% &uuml;ber die Terminb&ouml;rsen zu H&ouml;chstpreisen global gehandelt und anschie&szlig;end an spanische und chinesische Schweine verf&uuml;ttert. Nur ein Bruchteil geht direkt an die &auml;rmsten L&auml;nder, ich vermute mal &uuml;ber das World Food Program. Dass in diesem Zusammenhang L&auml;nder wie Afghanistan und der Jemen als besonders betroffene L&auml;nder genannt werden ist ja wohl die Spitze des Zynismus. Vergessen, der jahrzehntelange Krieg in Afghanistan, die Blockaden der jemenitischen H&auml;fen durch unseren Wertepartner Saudi Arabien an dessen Folgen hunderttausende Kinder gestorben sind? Unserer Mitarbeiterin im Aussenministerium und dem Landwirtschaftsminister mit Migrationshintergrund sollten die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Hunger, speziell in vielen L&auml;ndern Afrikas bekannt sein. Wenn nicht, k&ouml;nnte ich die Publikationen von Jean Ziegler oder auch Joseph Stiglitz, welche die beiden sicherlich noch aus deren fr&uuml;heren Zeiten als Gr&uuml;ne in ihren Regalen stehen haben, empfehlen. Und jetzt tourt der Ukrainische Volksschauspieler auch noch durch Afrika, um deren Politiker davon zu &uuml;berzeugen, dass die b&ouml;sen Russen an deren Hunger schuld sind. <\/p><p>Sogar einigen meiner Bekannten, die ansonsten voll auf MSM abfahren, ist dieser &auml;u&szlig;erst plumpe Propaganda Trick der ARD extrem sauer aufgestossen. Wie kann man nur Archivbilder hungernder Kinder in einen solchen &ldquo;Bericht&rdquo; mit reinbringen. Auch vor dem Erscheinen des NDS Artikels habe ich in weniger als 2 Minuten all die Daten zum Getreideabkommen &uuml;ber &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Quellen in Erfahrung bringen k&ouml;nnen. Dann sollte das die ARD Tagesschau Redaktion doch auch k&ouml;nnen. OK, am Schluss dieses &ldquo;Berichts&rdquo; wurde das Ganze dann ein wenig relativiert. Die Kommentierung dieses Vorgangs durch unsere Politiker aber ist nicht nur ein Versuch der Manipulation, sondern der ganz bewu&szlig;ten Verbl&ouml;dung. <\/p><p>Eine Regierung die auf solch einem Niveau agiert, geh&ouml;rt in die W&uuml;ste geschickt.<\/p><p>Es ist einfach nur zum Kotzen.<br>\nG&uuml;nter Eberz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nsehr gut: Die NachDenkSeiten mal wieder sehr viel detaillierter als ich mit meinem kleinen Verstand. Und &ndash; was ich liebe: Mit vielen Links, um Thesen unter Beweis zu stellen.<br>\n&nbsp;<br>\nAuf einen <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Marianne_Max_\/status\/1681342279313768468?s=20\">Beitrag von T-Online zum Getreideabkommen<\/a> hatte ich gestern mit einem Tweet reagiert und <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berndliske\/status\/1681384128531267591?s=20\">T-Online der L&uuml;ge bezichtigt<\/a>, weil man meinte: &bdquo;Laut der Welthungerhilfe gingen 64 Prozent des &uuml;ber das Abkommen ausgef&uuml;hrten Weizens aus der Ukraine an Entwicklungsl&auml;nder. Gerade Menschen im Jemen, im Sudan, in Somalia und Kenia seien darauf angewiesen.&ldquo;<br>\n&nbsp;<br>\nDie Verfasserin des Artikel reagierte darauf mit dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Marianne_Max_\/status\/1681407273292185600?s=20\">Hinweis<\/a> &ndash; was ihr sehr zugute gehalten werden muss &ndash;, es ginge nur um Weizen. Das zwang mich in die Tiefe der Zahlen,<br>\n&nbsp;<br>\n<strong>Die Annahme, weitsichtig zu sein, um so Dinge aus der Entfernung vermeintlich gut zu &uuml;berblicken, sollte nicht davon abhalten, die Kurzsichtigkeit zu sch&auml;rfen, um auch aus der n&auml;heren Betrachtung Nutzen zu ziehen.<\/strong><\/p><p>die jedoch meine These best&auml;tigten. Daraus erwuchs die folgende <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berndliske\/status\/1681553117870018560?s=20\">Reaktion<\/a> &ndash; auch in dem Bem&uuml;hen einen Beitrag f&uuml;r eine <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeZitate\/status\/1226522217992859651?s=20\">&bdquo;Zeitenwende&ldquo;<\/a> zu leisten. Bisher hat die Verfasserin noch nicht reagiert.<br>\n&nbsp;<br>\nMein Dank f&uuml;r Ihre Reaktion, Frau Max. Das ist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/modernDenken?src=hashtag_click\">#modernDenken<\/a>, aber heutzutage nicht selbstverst&auml;ndlich und, wie gesagt, ich irre mich gern (<a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1201763284711542784?s=20\">1<\/a>, <a href=\"https:\/\/twitter.com\/LiskeAphorismen\/status\/1231831984260964352?s=20\">2<\/a>). Ihre Reaktion fordert mich, in die Details zu gehen. Auch das ist gut.<br>\n&nbsp;<br>\nIch komme auf 34,4 % statt 64% &ndash; voraussetzend, dass in diese L&auml;nder ausschlie&szlig;lich Weizen geht<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-1_.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-1_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div><p>&nbsp;<br>\n(Wenn ich auf den <a href=\"https:\/\/globalhungerindex.org\/de\/\">Welthungerindex<\/a> schaue, und die ersten drei Schweregrade ber&uuml;cksichtige,<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-2_.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-2_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div><p>&nbsp;<br>\nsind einige der von mir ber&uuml;cksichtigten L&auml;nder gar nicht dabei.)<br>\n&nbsp;<br>\nIn dem zweiten Screen sehen Sie eine Meldung, nach der es nur weniger als drei Prozent sind. Wo ist mein Denkfehler?<br>\n&nbsp;<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-3_.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/230721-LB-Getreideabkommen-Bild-3_.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div><p>&nbsp;<br>\nNoch etwas. Senden Sie mir bitte Ihre Quellen bei der Welthungerhilfe? Bei meinen Artikeln und Tweets versuche ich, m&ouml;glichst jede These mit Links unter Beweis zu stellen, damit man mir in F&auml;llen, wo mir das nicht m&ouml;glich ist, evtl. vertraut.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\n&nbsp;<br>\nBernd Liske<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes NDS Team, lieber Herr Berger,<\/p><p>so geht guter Journalismus : Danke daf&uuml;r ,gute Recherche und detaillierte Fakten ,so war mal vor sehr langer Zeit die FAZ, heute leider eine reine transatlantische Propagandamaschine.Meine finanzielle Unterst&uuml;tzung ist euch gewiss.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den typischen Artikel der &bdquo;faktenbasierten NachDenkSeiten&ldquo;.<\/p><p>Heuchlerisch ist es, wichtige Details wegzulassen: die von Ihnen zitierte Quelle Unctad (in Person von Carlos Razo) f&uuml;hrt aus, dass beispielsweise der Anteil der ukrainischen Weizenlieferungen an die &auml;rmsten L&auml;nder h&ouml;her gewesen sei als vor dem Angriffskrieg durch Russland. ( bisher 24% in 2023 vs. 22% in 2021 und 17% in 2020). Das Detail und den wichtigen Vergleich haben Sie &bdquo;aus Versehen&ldquo; vergessen; frei nach Albrecht M&uuml;ller&lsquo;s Thesen zur Meinungsmanipulation.<\/p><p>Von Auswirkungen auf den Marktpreis durch ein gr&ouml;&szlig;eres Angebot finde ich leider auch nichts in Ihrem Artikel. Stellen Sie doch bitte die Daten der gesamten Getreidelieferungen in den zeitlichen Kontext!<\/p><p>&ldquo;Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.&rdquo; &ndash; war das nicht etwa der Anspruch der NachDenkSeiten?<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nTobias Mayer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag zur Hunger-Heuchelei wegen des sog. Getreideabkommens. Gute Recherche! Viele der von Ihnen gesammelten Informationen werden in anderen Medien unterdr&uuml;ckt (wie zB am 22.7. in der S&uuml;ddeutschen zum Thema).<\/p><p>Ich m&ouml;chte allerdings darauf hinweisen, dass Sie Russland ein Motiv unterstellen, ohne daf&uuml;r einen Beleg zu liefern. <\/p><p>Sie schreiben: &ldquo;Dass Russland ein Interesse daran hat, die Einnahmen der Ukraine wegbrechen zu lassen, ist verst&auml;ndlich.&rdquo; Dass dies der wichtigste Grund f&uuml;r das Vorgehen Russlands ist, m&ouml;chte ich bezweifeln. Russland hat einen ganz anderen Grund angegeben, n&auml;mlich, dass es f&uuml;r sein Getreide Geld haben will und dass &ldquo;der Westen&rdquo; dies durch seine Sanktionen verhindere. Das hei&szlig;t, mit dem Vorgehen will Russland erreichen (erzwingen), dass der Geldfluss f&uuml;r sein Getreide wieder freigegeben wird. Wie ich gelesen habe, hat Russland au&szlig;erdem angeboten, L&auml;nder mit Hungersnot kostenlos zu beliefern. Dass die Bezahlung sichergestellt wird, also entsprechende &ldquo;Sanktionen&rdquo; des &ldquo;Westens&rdquo; aufgehoben werden, war au&szlig;erdem Bestandteil des Abkommens! Man hat also Russland wieder einmal hingehalten. <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nUwe Steinkr&uuml;ger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien wird Russland f&uuml;r die Verschlechterung der humanit&auml;ren Lage in &auml;rmeren L&auml;ndern verantwortlich gemacht, weil es das im Juli 2022 unter Vermittlung der UN und der T&uuml;rkei mit der Ukraine abgeschlossene Getreideabkommen hat auslaufen lassen. 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