{"id":101656,"date":"2023-07-26T08:31:04","date_gmt":"2023-07-26T06:31:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656"},"modified":"2023-07-26T08:31:04","modified_gmt":"2023-07-26T06:31:04","slug":"hinweise-des-tages-4406","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h01\">IWF-Prognose &ndash; Deutsche Wirtschaft schrumpft st&auml;rker als bef&uuml;rchtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h02\">Anzeichen f&uuml;r ein Endspiel in der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h03\">Falsche Fernseh-Schlagzeilen zum aufgek&uuml;ndigten Getreide-Deal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h04\">Energieexperte: Was wir aus dem BER-Desaster f&uuml;r das Heizungsgesetz lernen k&ouml;nnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h05\">Habeck will durchwinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h06\">Abgekartetes Spiel: Was der Brief von Jan Marsalek bedeutet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h07\">Zeichen der Emanzipation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h08\">Kasachstan und Usbekistan brechen wegen US-Sanktionen mit russischem Zahlungssystem<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h09\">Mietanstieg in Deutschlands Metropolen beschleunigt sich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h10\">Dieser Punkt im Lauterbach-Plan ist f&uuml;r Kassenpatienten ein Paradigmenwechsel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h11\">Gesundheitsrisiko Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h12\">Thail&auml;ndische Bauern arbeiten in Schweden f&uuml;r Hungerl&ouml;hne<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h13\">Freiwilligenbataillon des Tages: Berliner LGBT-Ukrainer <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h14\">Italien will aus Seidenstra&szlig;en-Projekt aussteigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h15\">Kooperationspartner von Anfang an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h16\">&Uuml;ber 1000 Menschen wegen Unruhen in Frankreich verurteilt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h17\">Zwingt mich nicht, AfD zu w&auml;hlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101656#h18\">Fake News beim Kultursender<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>IWF-Prognose &ndash; Deutsche Wirtschaft schrumpft st&auml;rker als bef&uuml;rchtet<\/strong><br>\nDie Experten des Internationalen W&auml;hrungsfonds blicken pessimistischer auf die deutsche Wirtschaft als noch im Fr&uuml;hjahr. Als einziger G7-Staat erzielt die Bundesrepublik kein Wachstum &ndash; &uuml;berraschend gut l&auml;uft es dagegen f&uuml;r Russland.<br>\nDie deutsche Wirtschaft wird aus Sicht des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF) in diesem Jahr um 0,3 Prozent schrumpfen. Die IWF-&Ouml;konomen sind damit pessimistischer als noch vor drei Monaten. Im April hatten sie f&uuml;r 2023 einen R&uuml;ckgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland um 0,1 Prozent vorausgesagt. Damit ist Deutschland der einzige G7-Staat, f&uuml;r den der IWF die Prognose vom Fr&uuml;hjahr nicht verbesserte.<br>\nDie Bundesrepublik leide unter der gegenw&auml;rtigen Schw&auml;che der Industrie &ndash; dies sei eine Folge der hohen Energiepreise, so der W&auml;hrungsfonds. Zudem bekomme das Land den vergleichsweise schwachen Welthandel zu sp&uuml;ren. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r Russland hebt der IWF die Wachstumsprognose deutlich an &ndash; trotz der Sanktionen, die im Zuge des Angriffs auf die Ukraine verh&auml;ngt wurden. Dem W&auml;hrungsfonds zufolge sei dieses Jahr mit einem Wachstum von 1,5 Prozent zu rechnen. Das sind 0,8 Punkte mehr als noch im April vermutet. Von allen gro&szlig;en L&auml;ndern hat nur Brasilien eine noch st&auml;rkere Ver&auml;nderung nach oben f&uuml;r 2023 erfahren. Im kommenden Jahr d&uuml;rfte die russische Wirtschaft dann &ndash; wie bisher vom IWF erwartet &ndash; um 1,3 Prozent zulegen.<br>\nLaut W&auml;hrungsfonds ist das erste Halbjahr 2023 konjunkturell &uuml;berraschend gut gelaufen in Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/deutsche-wirtschaft-schrumpft-2023-um-0-3-prozent-a-cc9d48e5-d572-47d2-bf3d-9281a98321c8\">SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Anzeichen f&uuml;r ein Endspiel in der Ukraine<\/strong><br>\nDas Problem mit dem Krieg in der Ukraine ist, dass es sich dabei um eine reine Augenwischerei gehandelt hat. Die russischen Ziele der &ldquo;Entmilitarisierung&rdquo; und &ldquo;Entnazifizierung&rdquo; der Ukraine haben einen surrealen Anstrich bekommen.<br>\nDas westliche Narrativ, dass es sich um einen Krieg zwischen Russland und der Ukraine handelt, bei dem das westf&auml;lische Prinzip der nationalen Souver&auml;nit&auml;t im Mittelpunkt steht, hat sich nach und nach abgenutzt und eine Leere hinterlassen.<br>\nHeute setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Krieg in Wirklichkeit zwischen Russland und der NATO stattfindet und dass die Ukraine seit 2014 kein souver&auml;nes Land mehr ist, als die CIA und andere westliche Agenturen   &ndash; Deutschland, das Vereinigte K&ouml;nigreich, Frankreich, Schweden usw.   &ndash; ein Marionettenregime in Kiew installiert haben.<br>\nDer Nebel des Krieges lichtet sich und die Kampflinien werden sichtbar. Auf ma&szlig;geblicher Ebene beginnt eine offene Diskussion &uuml;ber das Endspiel.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.indianpunchline.com\/glimpses-of-an-endgame-in-ukraine\/\">M.K. Bhadrakumar <\/a><br>\nQuelle 2 (deutsche &Uuml;bersetzung): <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/anzeichen-fuer-ein-endspiel-in-der-ukraine\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Falsche Fernseh-Schlagzeilen zum aufgek&uuml;ndigten Getreide-Deal<\/strong><br>\nOft gaukeln Schlagzeilen etwas vor, was in der Nachricht korrigiert wird. Ein Beispiel lieferten ARD, ZDF und die &laquo;ZEIT&raquo;.<br>\nDie Schlagzeilen der ARD-Tagesschau und der &laquo;ZEIT-online&raquo; waren am 23. Juli identisch:<br>\n&laquo;China dr&auml;ngt Russland zu neuem Getreidedeal&raquo;.<br>\nDie Schlagzeile des ZDF lautete:<br>\nGetreidedeal: China dr&auml;ngt Russland zu L&ouml;sung [&hellip;]<br>\nDiese und andere Schlagzeilen erweckten den Eindruck, China vollziehe eine Kehrtwende und sei im Begriff, sich von Putin zu distanzieren. Die &laquo;ZEIT&raquo; bezog sich auf einschl&auml;gige Meldungen grosser westlicher Agenturen. Tats&auml;chlich verbreitete die AP folgende Schlagzeile:<br>\n&laquo;Russia came under pressure (&hellip;) from its ally China&raquo;.<br>\nViele Menschen lesen nur die Schlagzeilen, die dann h&auml;ufig meinungsbildend sind. Doch die zitierten &Uuml;berschriften behaupteten etwas anderes, als die nachfolgenden Meldungen aussagten.<br>\nNur wer die Meldungen des ZDF, der ARD oder der &laquo;ZEIT&raquo; bis zum Schluss las, erfuhr mit Erstaunen, dass Geng Shuang etwas anderes sagte, als der Titel nahelegte. Er dr&auml;ngte laut &laquo;ZEIT&raquo; n&auml;mlich darauf, &laquo;sicherzustellen, dass sowohl ukrainisches Getreide als auch russische Lebensmittel und D&uuml;ngemittel auf die Weltm&auml;rkte gelangen.&raquo; Er hoffe, dass Russland und die Vereinten Nationen zusammenarbeiten w&uuml;rden, um die Exporte wieder aufzunehmen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medienkritik\/falsche-fernseh-schlagzeilen-zum-aufgekuendigten-getreide-deal\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Energieexperte: Was wir aus dem BER-Desaster f&uuml;r das Heizungsgesetz lernen k&ouml;nnen<\/strong><br>\nDie Debatte rund um die Energiewende wird immer kontraproduktiver. Es regieren Wunschvorstellungen. Habeck muss die Scheuklappen ablegen.<br>\n(&hellip;) Der Weg, bei Wohn- und Siedlungsstrukturen effizient zu Klimaneutralit&auml;t zu gelangen, sollte Schritte in folgender Reihe vorsehen: Zuerst den Energieverbrauch mit den heutigen technischen M&ouml;glichkeiten verringern (z. B. bessere W&auml;rmed&auml;mmung). Dann in der Kommune Energieerzeuger und -verbraucher sinnvoll vernetzen (z. B. Abw&auml;rmenutzung in kommunaler W&auml;rmeplanung) und schlie&szlig;lich den &uuml;brig bleibenden Bedarf mit CO&#8322;-freier Energie decken, was sicher in vielen F&auml;llen effizient &uuml;ber W&auml;rmepumpen erfolgen kann. Den letzten Schritt zuerst zu machen, das hei&szlig;t in vorhandenen Geb&auml;uden und Strukturen &Ouml;l- und Gasheizungen bei deren Ausfall 1:1 durch W&auml;rmepumpen zu ersetzen, resultiert in &uuml;berdimensionierten W&auml;rmepumpen mit unn&ouml;tig hohen Anforderungen an Stromversorgung und -netze.<br>\nAuch der Ansatz, W&auml;rmepumpen praktisch als L&ouml;sung vorzuschreiben, egal wie CO&#8322;-lastig der Strom erzeugt wurde, l&auml;sst am Systemverst&auml;ndnis zweifeln.<br>\nEine Sammlung von guten Absichten ergibt noch keinen &bdquo;wetterfesten&ldquo; Plan.<br>\nUnbeachtete, pl&ouml;tzlich auftauchende Probleme jeweils mit nicht gegenfinanzierten F&ouml;rderzusagen und Doppel-Wumms Schuldenaufnahmen entsch&auml;rfen zu wollen, geht nicht lange gut. Eine konsequent durchdachte und hinsichtlich der Risiken transparent diskutierte Strategie w&auml;re hier besser.<br>\nMit Blick auf das Klima w&auml;re es hilfreicher, wenn ein grundlegend verbessertes GEG erarbeitet w&uuml;rde, selbst wenn dies ein Jahr sp&auml;ter k&auml;me. Ohnehin sollte nicht vergessen werden, dass allenfalls marginale Verringerungen der CO&#8322;-Emissionen eines Jahres in Deutschland f&uuml;r den global zu denkenden Klimaschutz ziemlich irrelevant sind&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/heizungsgesetz-was-robert-habeck-aus-dem-ber-desaster-fuer-die-energiewende-lernen-koennte-li.372442\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Habeck will durchwinken<\/strong><br>\nWirtschaftsministerium k&uuml;ndigt neue Regeln f&uuml;r R&uuml;stungsexportkontrolle an. Ausfuhren an &raquo;B&uuml;ndnis- und Wertepartner&laquo; werden pauschal gepr&uuml;ft.<br>\nDas von Robert Habeck (B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen) geleitete Wirtschaftsministerium will die staatliche Kontrolle von Ausfuhren von R&uuml;stungsg&uuml;tern deutlich beschleunigen und &raquo;effizienter gestalten&laquo;. Das teilte das Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) am Dienstag auf seiner Internetseite mit. Im Klartext droht damit eine faktische Pauschalgenehmigung von R&uuml;stungsexporten an &raquo;ausgew&auml;hlte EU- und NATO-Partner&laquo; sowie in &raquo;enge Partnerl&auml;nder&laquo;, wie es in der Mitteilung hei&szlig;t. Demnach sollen die Antr&auml;ge von Unternehmen k&uuml;nftig nicht l&auml;nger im Einzelfall gepr&uuml;ft &ndash; und von der Regierung abgenickt &ndash; werden, sofern sie f&uuml;r geopolitisch genehme Abnehmer gedacht sind. Statt dessen sollen Ausfuhren von Milit&auml;rg&uuml;tern dorthin &raquo;st&auml;rker geb&uuml;ndelt als sogenannte Allgemeinverf&uuml;gungen&laquo; genehmigt werden. &raquo;Unter den neuen Regularien werden B&uuml;ndnis- und Wertepartner jetzt schneller und unkompliziert mit R&uuml;stungsg&uuml;tern beliefert&laquo;, fasste dies Staatssekret&auml;r Sven Giegold (Gr&uuml;ne) in der Mitteilung zusammen. Durch die teilweise Deregulierung der R&uuml;stungskontrolle w&uuml;rden die Ressourcen f&uuml;r diese &raquo;auf das Wesentliche&laquo; &raquo;konzentriert&laquo;, erkl&auml;rte Giegold. Aber keine Sorge: &raquo;Daf&uuml;r gelten enge Voraussetzungen&laquo;, beruhigt das Ministerium die &Ouml;ffentlichkeit. Die G&uuml;ter m&uuml;ssen &raquo;in den Empf&auml;ngerl&auml;ndern verbleiben&laquo;.Mehr B&uuml;rokratie soll dem Spagat zwischen dem Absichern der Profitinteressen von Kriegsgewinnlern auf der einen und dem Kontrollinteresse des Staates auf der anderen Seite Rechnung tragen. Unternehmen sollen verpflichtet werden, get&auml;tigte R&uuml;stungsexporte dem Bundesamt f&uuml;r Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu melden. Davon profitieren sollen legale Waffenh&auml;ndler mit Kundschaft in der EU, unter den Mitgliedstaaten der NATO-Kriegsallianz, in ihr gleichgestellten Staaten sowie in S&uuml;dkorea. Die neuen Regularien sollen nicht nur f&uuml;r milit&auml;risch nutzbare Hard-, sondern auch f&uuml;r derartige Software gelten, wie aus der ministeriellen Mitteilung hervorgeht. Die Pauschalgenehmigungen k&ouml;nnen demnach k&uuml;nftig auch f&uuml;r die Ziell&auml;nder Singapur, Chile, Uruguay, Mexiko und Argentinien erfolgen, sofern es um den Export von &raquo;Dual-Use&laquo;-G&uuml;tern, also sowohl zivil als auch milit&auml;risch einsetzbaren Produkten, geht. (&hellip;) Ein Gremium beim Wirtschaftsministerium r&auml;t auch bei der Beschaffung f&uuml;r die Bundeswehr zu weniger Kontrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/455556.gesch%C3%A4ft-mit-kriegsger%C3%A4t-habeck-will-durchwinken.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Abgekartetes Spiel: Was der Brief von Jan Marsalek bedeutet<\/strong><br>\nDer ehemalige Wirecard-Chef Markus Braun spielt den d&uuml;mmsten CEO Deutschlands, der sich von einer Bande um den Ex-Vorstand Jan Marsalek t&auml;uschen lie&szlig;. Mit einem Brief springt ihm sein Ziehsohn nun zur Seite. Doch vieles deute darauf hin, dass die beiden einen Deal gemacht haben, kommentiert der fr&uuml;here Abgeordnete und Wirecard-Aufkl&auml;rer Fabio De Masi.<br>\nIch hatte schon mit dem Sommerloch gerechnet und dachte intensiv dar&uuml;ber nach, welches Thema aus der Welt der digitalen Finanzm&auml;rkte die Leser von Finance Forward interessieren k&ouml;nnte. Themen gab es genug: Etwa die Pl&auml;ne der EU-Kommission f&uuml;r den digitalen Euro oder das neue futuristische Projekt Worldcoin von Sam Altman, dem Gr&uuml;nder des Startups OpenAI. Altman will nun per Augen-Scan der Iris eine &bdquo;World ID&ldquo; zum Bezahlen vergeben.<br>\nDoch immer, wenn ich denke, ich k&ouml;nnte den Wirecard-Skandal einmal hinter mir lassen, macht mir Jan Marsalek einen Strich durch die Rechnung. Nun war es ein Brief des fl&uuml;chtigen Wirecard-Managers, der f&uuml;r Schlagzeilen sorgte. Der einstige Dax-Vorstand z&auml;hlt zu ber&uuml;chtigsten Wirtschaftskriminellen der Welt. Sein Anwalt, Frank Eckstein, hat dem Landgericht M&uuml;nchen, das die Anklage gegen den fr&uuml;heren Wirecard-CEO Markus Braun f&uuml;hrt, den Brief &uuml;bermittelt.<br>\nDer Anwalt versichert die acht Seiten des Schreibens stammen aus der Feder von Marsalek selbst. Die Kernbotschaft des Briefes: Das sogenannte Drittpartnergesch&auml;ft von Wirecard war real. Das widerspricht der Version von Staatsanwaltschaft und Insolvenzverwalter &ndash; die behaupten, die 1,9 Milliarden Euro auf den vermeintlichen Treuhandkonten und die Ums&auml;tze aus dem Asien-Gesch&auml;ft h&auml;tten nicht existiert. Damit st&uuml;tzt Marsalek in einer kritischen Phase der Gerichtsverhandlung die Verteidigung von Markus Braun, der gerade mit seinem Strafverteidiger Alfred Dierlamm zum Gegenangriff ausholte. Vieles deutet darauf hin, dass Marsalek einen Deal mit seinem fr&uuml;heren Chef Markus Braun hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/financefwd.com\/de\/abkatertes-spiel-jan-marsalek\/\">Fabio De Masi<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Zeichen der Emanzipation<\/strong><br>\nEU-CELAC-Gipfel: Konflikt um Abschlusserkl&auml;rung zeigt Gr&auml;ben zwischen Westen und globalem S&uuml;den auf.<br>\nDie Sprecher auf der Pressekonferenz waren demonstrativ um Harmonie bem&uuml;ht. Mit fast drei Stunden Versp&auml;tung begannen am sp&auml;ten Dienstag nachmittag in der belgischen Hauptstadt Br&uuml;ssel die f&uuml;r die Medien bestimmten abschlie&szlig;enden Statements des EU-CELAC-Gipfels. Den Elefanten im Raum, n&auml;mlich den Grund f&uuml;r die Versp&auml;tung, versuchten sowohl die Vertreter der Europ&auml;ischen&hellip; herunterzuspielen. Bis zum letzten Moment hatten die Teilnehmer des zweit&auml;gigen Gipfeltreffens verhandelt, vor allem &uuml;ber Punkt 15 der Abschlusserkl&auml;rung. In dem Absatz wird der Ukraine-Krieg thematisiert. In der Endfassung, auf die sich am Ende alle 27 EU- sowie 32 der 33 CELAC-Mitgliedstaaten einigen konnten, wird indes weder die Schuldfrage thematisiert noch Russland &uuml;berhaupt benannt&hellip;. Eine Verurteilung Russlands l&auml;sst sich in die Abschlusserkl&auml;rung nicht hineinlesen. Auch der gesamte Hergang der Diskussionen zeigt ein monumentales Scheitern des EU-Kurses, die L&auml;nder des globalen S&uuml;dens in die geopolitischen Machtk&auml;mpfe des Westens hineinzuziehen. Anf&auml;ngliche Pl&auml;ne, den ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodimir Selenskij pers&ouml;nlich zum Gipfeltreffen einzuladen, waren bereits im Vorfeld von lateinamerikanischer Seite abgeblockt worden. (&hellip;) Die Posse um die Abschlusserkl&auml;rung fasst den Stand der Beziehungen zwischen Europa, Lateinamerika und der Karibik allerdings gut zusammen. Auch wenn auf europ&auml;ischer Seite im vorhinein beinahe mantraartig wiederholt worden war, man wolle den CELAC-Staaten &raquo;auf Augenh&ouml;he&laquo; begegnen, f&uuml;hrt sich der Westen gegen&uuml;ber den L&auml;ndern des globalen S&uuml;dens teils noch immer wie ein Kolonialherr auf. Selbst ein Scheitern des Gipfels wurde daf&uuml;r in Kauf genommen. Die Staaten gerade Lateinamerikas und der Karibik haben in den vergangenen Jahren ein neues Selbstbewusstsein gewonnen. Heute fordern sie gleichberechtigte Beziehungen zur EU ein, die von gegenseitigem Respekt gepr&auml;gt sind. Auch die Position vieler Staaten bez&uuml;glich des Ukraine-Krieges ist Ausdruck dieses neuen Auftretens. Der Konflikt wird als einer von vielen auf der Welt gesehen, als Folge des Machtkampfes zweier Gro&szlig;m&auml;chte. Entsprechend wenig Verst&auml;ndnis bringen sie f&uuml;r Erz&auml;hlungen wie die auf, in der Ukraine verteidige der Westen &raquo;Demokratie&laquo; und &raquo;Menschenrechte&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/455215.mittel-und-s%C3%BCdamerika-zeichen-der-emanzipation.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Kasachstan und Usbekistan brechen wegen US-Sanktionen mit russischem Zahlungssystem<\/strong><br>\nUnternehmen aus Kasachstan und Usbekistan haben den Zahlungsverkehr mit Russland &uuml;ber das System Unistream eingestellt. Es wurde vorher von den USA sanktioniert.<br>\nDie russische Privatbank und das gleichnamige Zahlungssystem Unistream wurden am 20. Juli von den USA sanktioniert. Der Grund: &Uuml;ber Unistream werden neben privaten &Uuml;berweisungen viele Gesch&auml;fte zwischen Russland und seinen Nachbarstaaten abgewickelt, seit das Land im Rahmen der Sanktionen wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine aus dem Bankennetzwerk Swift ausgeschlossen wurde.<br>\nUnistream hat sich seither zu einem der f&uuml;hrenden russischen Zahlungssysteme f&uuml;r sogenannte Parallelimporte von sanktionierten Waren entwickelt. Diese Parallelimporte wollen die USA und die EU gerade verhindern.<br>\nNach Armenien, Georgien, Kirgisistan: Immer mehr Banken stellen Zusammenarbeit mit Unistream ein<br>\nBereits vor Tagen wurde bekannt, dass die Banken Armeniens, Georgiens und Kirgisistans die Zusammenarbeit mit Unistream eingestellt haben. Nun wird klar: Auch der nationale Postbetreiber Kasachstans, Kazpost, die kasachische Bank Freedom Finance Bank sowie mindestens zwei usbekische Banken, die Khalk Bank und die Ipoteka Bank, haben die Einzahlungen und &Uuml;berweisungen &uuml;ber Unistream eingestellt&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/wegen-sanktionen-der-usa-auch-kasachstan-und-usbekistan-brechen-mit-russischem-zahlungssystem-li.372524\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Mietanstieg in Deutschlands Metropolen beschleunigt sich<\/strong><br>\n[&hellip;] Damit fiel die Dynamik in den Metropolen zuletzt kr&auml;ftiger aus als in kreisfreien St&auml;dten: Dort zogen die Angebotsmieten f&uuml;r Neubauten und Bestandswohnungen binnen zw&ouml;lf Monaten um 2,7 Prozent an. In den Landkreisen kletterten die inserierten Mieten um 4,9 Prozent.<br>\nBesonders stark legten die Angebotsmieten in Berlin und Leipzig zu, wo laut Studie prozentual zweistellige Zuw&auml;chse verzeichnet wurden. In Berlin habe es 2022 eine Nettozuwanderung von 86.000 Menschen gegeben, w&auml;hrend nur gut 17.000 Wohnungen fertiggestellt worden seien, erkl&auml;rte JLL. Der Berliner Wohnungsmarkt werde immer enger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article246560644\/Wohnen-Mieten-in-Metropolen-steigen-immer-schneller.html\">WELT<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wohnungskrise ohne Ende<\/strong><br>\nH&ouml;here Mieten bei immer weniger Wohnungen: Der Wohnungsmarkt wird sich laut Studien bis 2025 vorerst nicht entspannen.<br>\nEine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt ist vorerst nicht zu erwarten. Eher das Gegenteil. Wie aus einer am Dienstag vom US-Beratungsunternehmen Jones Lang LaSalle (JLL) ver&ouml;ffentlichten Studie hervorgeht, sind die Mietpreise insbesondere in deutschen Gro&szlig;st&auml;dten wieder stark angezogen. Wie dpa am Dienstag berichtete, stiegen die Angebotsmieten in Berlin, Hamburg, M&uuml;nchen, K&ouml;ln, Frankfurt am Main, D&uuml;sseldorf, Stuttgart und Leipzig im ersten Halbjahr des laufenden Jahres durchschnittlich um 6,7 Prozent an. Laut JLL-Studie hatte der Anstieg der untersuchten Mieten im Vorjahreszeitraum noch 3,7 Prozent betragen. In Landkreisen h&auml;tten die Angebotsmieten laut Studie binnen zw&ouml;lf Monaten um 4,9 Prozent zugelegt, hie&szlig; es. In kreisfreien St&auml;dten betrug die Steigerung demnach 2,9 Prozent. Zur Erinnerung: Die Reall&ouml;hne der Besch&auml;ftigten in der BRD sind laut Statistischem Bundesamt im ersten Quartal 2023 um 2,3 Prozent zum Vorjahreszeitraum gesunken. Laut Studie sollten Mieter in den untersuchten Gro&szlig;st&auml;dten f&uuml;r die angebotenen Wohnungen durchschnittlich 15,38 Euro pro Quadratmeter hinlegen. Das waren demnach rund 50 Prozent mehr als in den untersuchten kreisfreien St&auml;dten mit durchschnittlich zehn Euro pro Quadratmeter. Gegen&uuml;ber den durchschnittlich 8,61 Euro pro Quadratmeter in Landkreisen sogar ein Gef&auml;lle von 79 Prozent. Die Wohnungskrise habe sich im vergangenen Jahr noch versch&auml;rft, hatte der Pr&auml;sident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, am Montag gegen&uuml;ber dem SWR erkl&auml;rt. &raquo;Die Anzahl insbesondere der bezahlbaren Wohnungen, die fertiggestellt worden sind, ist weiter deutlich zur&uuml;ckgegangen&laquo;, so Siebenkotten. Und die Situation k&ouml;nnte sich noch weiter versch&auml;rfen. Wie aus einer Untersuchung des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-B&ouml;ckler-Stiftung hervorgeht, k&ouml;nnten gem&auml;&szlig; Negativszenario im laufenden Jahr nur 223.000 Wohnungen fertiggestellt werden, nach 295.000 im Jahr 2022. Im kommenden Jahr d&uuml;rften es noch weniger Wohnungen werden, so das IMK, denn hohe Zins- und Materialkosten k&ouml;nnten die Anzahl fertiggestellter Wohneinheiten in Mehr- und Einfamilienh&auml;usern bis auf 177.000 zusammenschrumpfen lassen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/455778.immobilienmarkt-wohnungskrise-ohne-ende.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Dieser Punkt im Lauterbach-Plan ist f&uuml;r Kassenpatienten ein Paradigmenwechsel<\/strong><br>\nDer Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (SPD) h&auml;lt das Opt-Out-Verfahren zwar f&uuml;r &bdquo;datenschutzrechtlich machbar&ldquo;, verweist aber auf die Kl&auml;rung von Details. &bdquo;Beispielsweise wann, bei welcher Stelle und wie ein entsprechender Widerspruch von Versicherten eingelegt werden kann&ldquo;, so sein Sprecher.<br>\nEs bleibe au&szlig;erdem die Frage, warum die Patientenakte jahrelang ohne Verpflichtung geplant wurde und nun nach einem relativ kurzen Zeitraum der Verf&uuml;gbarkeit verpflichtend gemacht werden soll &ndash; &bdquo;ohne, dass es bisher wesentliche Funktionen mit Nutzen&ldquo; f&uuml;r die Versicherten gibt, so der Sprecher und warnt: &bdquo;Gerade beim Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten ist das Vertrauen in die Datenverarbeitung entscheidend.&ldquo;<br>\nSofern Patienten ohne Smartphone bei ihrer Krankenkasse keinen Widerspruch einlegen, wird auch f&uuml;r sie automatisch eine Patientenakte eingerichtet. &Auml;rzte, Krankenh&auml;user und Apotheker haben dann regul&auml;r auf die Akte Zugriff und k&ouml;nnen sie bef&uuml;llen. &hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus246521828\/Elektronische-Patientenakte-Die-wichtigsten-Fragen-zu-Karl-Lauterbachs-Vorhaben.html\">WELT<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gesundheitsrisiko Armut<\/strong><br>\nIn Kanada wird dar&uuml;ber diskutiert, die aktive Sterbehilfe als &bdquo;L&ouml;sung&ldquo; f&uuml;r die Armut einzuf&uuml;hren.<br>\nWer dystopische Horrorvorstellungen bisher nur aus Kinofilmen kannte, der wird von der Realit&auml;t mittlerweile beinahe t&auml;glich eines Besseren belehrt. Die niederschmetternden gesellschaftlichen Verh&auml;ltnisse, wie wir sie immer wieder auf der Leinwand zu sehen bekommen und die wir maximal in einer fernen Zukunft als m&ouml;glich verortet haben, sind l&auml;ngst in die Gegenwart gelangt. Immer neue Erfindungen, Erkl&auml;rungen und Ideen zeichnen ein d&uuml;steres Bild, das, wenn man nur hinschaut, l&auml;ngst zur Normalit&auml;t geworden ist. Dazu geh&ouml;rt die Idee, ein euthanasieartiges Programm f&uuml;r arme Menschen zu erm&ouml;glichen.<br>\nWohin man auch blickt, der ethisch-moralische Bankrott unseres Gesellschaftssystems wird immer offensichtlicher. Nicht nur befindet es sich in einer Kriegsbesessenheit, die schnell zu einem nuklearen Weltkrieg f&uuml;hren kann. Das allein ist traurigerweise gar nichts Neues, und man k&ouml;nnte noch argumentieren, dass derlei Abirrungen von einer wahnsinnig gewordenen Elite ausgehen und dass all das nichts &uuml;ber die Gesellschaft als Ganzes aussagt. Das ist allerdings zweifelhaft, denn jede politische Elite geht ja gerade aus ihrer Gesellschaft hervor, wurde also von dieser geformt und gepr&auml;gt. Worin die Ursachen auch liegen: Innerhalb der gesamten westlichen Welt herrschen Irrsinn, Absurdit&auml;t und ein ethischer Verfall, der nicht allein auf F&uuml;hrungspersonen zu reduzieren ist.<br>\nSo wird in Kanada offen dar&uuml;ber nachgedacht, als &bdquo;L&ouml;sung&ldquo; f&uuml;r Armut die aktive Sterbehilfe einzuf&uuml;hren. In einem Artikel mit dem Titel &bdquo;Die Entscheidung f&uuml;r den Tod unter ungerechten Bedingungen: Hoffnung, Autonomie und Schadensbegrenzung&ldquo; schlagen die beiden Bioethikerinnen Kayla Wiebe und Amy Mullin vor, armen Menschen das Recht auf Sterbehilfe aufgrund von Armut und &bdquo;ungerechten Bedingungen&ldquo; zu gew&auml;hren.<br>\nDas eigentlich Perverse ist, dass dies f&uuml;r arme Menschen noch als M&ouml;glichkeit propagiert wird, die eigene W&uuml;rde und Autonomie zu bewahren.<br>\nAutonom sterben, das ist einem noch verg&ouml;nnt, wenn das Geld zum Leben nicht gen&uuml;gt und keine Aussicht auf Besserung besteht. Doch den Menschen zu erm&ouml;glichen, in W&uuml;rde und autonom zu leben, so weit will niemand gehen. Beide &bdquo;Ethikerinnen&ldquo; propagieren diese M&ouml;glichkeit als &bdquo;Hoffnung&ldquo; f&uuml;r diese Menschen. Man fragt sich, was es heutzutage noch bedarf, um sich &bdquo;Ethiker&ldquo; zu nennen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gesundheitsrisiko-armut\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Thail&auml;ndische Bauern arbeiten in Schweden f&uuml;r Hungerl&ouml;hne<\/strong><br>\n&Uuml;ber 6000 Saisonniers aus Thailand pfl&uuml;cken derzeit Beeren in Schweden. Eine beachtete Recherche zeigt: Viele werden ausgebeutet.<br>\nJeden Sommer fliegen M&auml;nner und Frauen aus Thailand nach Schweden, um in den W&auml;ldern von fr&uuml;h bis sp&auml;t Beeren zu pfl&uuml;cken. Dass das Gesch&auml;ft mit Schwedens wilden Blaubeeren nicht immer sauber verl&auml;uft, ist bekannt seit es existiert. Ein Team der Zeitung Dagens Nyheter reiste k&uuml;rzlich nach Thailand und sorgte f&uuml;r Aufsehen. Es fand, dass 14 Arbeitsvermittlungen die Jobs anbieten. Und traf 77 ehemalige Arbeiterinnen und Arbeiter, die letztes Jahr nach Schweden flogen&hellip;<br>\nDie Arbeitskr&auml;fte waren Saisonniers aus Thailands &auml;rmeren Regionen. H&auml;ufig selber Bauern, hatten sie ihren Reis angepflanzt, wenn in Schweden die wilden Beeren reiften &ndash; und deshalb zuhause nichts mehr zu tun. Der Sommerjob in Schweden bot ihnen die Gelegenheit, ihre Haushaltskasse aufzubessern, Renovationen an der H&uuml;tte zu finanzieren oder Kindern eine Ausbildung zu erm&ouml;glichen.<br>\nDoch als sie unter Zeit- und Konkurrenzdruck in langen Schlangen und erst am Flughafen in Bangkok die Arbeitsvertr&auml;ge unterschrieben oder sich verschuldeten, um den Flug nach Stockholm zu bezahlen, wussten viele von ihnen nicht genau, was sie erwartete.<br>\nEinige mussten mindestens 4000 Kilogramm Beeren pfl&uuml;cken, um &uuml;berhaupt einen Lohn zu erhalten. Und wer Lohn erhielt, wurde nach der gepfl&uuml;ckten Menge Beeren bezahlt. Wer krank wurde und deshalb w&auml;hrend drei aufeinanderfolgenden Tagen keine Beeren pfl&uuml;ckte, musste auf eigene Rechnung und ohne Lohn nach Hause zur&uuml;ckkehren.<br>\nSaisonniers tragen Risiken alleine<br>\nZudem mussten die Pfl&uuml;ckerinnen und Pfl&uuml;cker vorg&auml;ngig im Schnitt 41&rsquo;000 schwedische Kronen (ca. 3350 Franken) bezahlen, um zweieinhalb Monate in Schweden arbeiten zu k&ouml;nnen. Das Geld wurde ihnen f&uuml;r Fl&uuml;ge, Administration, Unterkunft und Essen verrechnet&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/arbeit\/thailaendische-bauern-arbeiten-in-schweden-fuer-hungerloehne\/\"> Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Freiwilligenbataillon des Tages: Berliner LGBT-Ukrainer <\/strong><br>\nAm Sonnabend war in Berlin wieder einmal Christopher Street Day, und eine halbe Million Teilnehmende sollen nach Angaben der Veranstalter f&uuml;r &raquo;mehr Empathie und Solidarit&auml;t&laquo; durch die Innenstadt gezogen sein. An die Spitze der Empathisanten hatte sich eine etwa 500k&ouml;pfige ukrainische Gruppe gesetzt, angef&uuml;hrt von keinem Geringeren als Seiner Exzellenz Olexij Makejew, Botschafter Kiews in der Bundesrepublik. Der ukrainische Wagen stand unter dem Slogan &raquo;Be pride like Ukraine&hellip;<br>\nDass sich die LGBT-Ukrainer an die Spitze der Demo setzen konnten, deutet auf eine wenigstens stillschweigende Zustimmung der Organisatoren hin, ihren Kampf f&uuml;r &raquo;Empathie und Solidarit&auml;t&laquo; in den Dienst von Kiewer Kriegspropaganda zu stellen. Das wirft ein Licht auf die grunds&auml;tzliche Eigenschaft von Identit&auml;tspolitik, wie sie beim CSD betrieben wird. Sie geht, anders als gewerkschaftliches oder politisches Engagement, nicht vom Einigenden aus, sondern vom Trennenden. Unter anderem deshalb ist sie auch so popul&auml;r als Ersatzdroge f&uuml;r politisches Engagement gegen die Verh&auml;ltnisse. Erinnert sich noch jemand an Richard Grenell, Donald Trumps offen schwulen Botschafter in Berlin? Sein Beispiel zeigt: Sexuelle Orientierung beweist nichts und hindert an nichts. Ernst R&ouml;hm war auch schwul.<br>\nMan k&ouml;nnte die Sache von der sarkastischen Seite nehmen und fragen, was die LGBT-Ukrainer eigentlich hindert, ihren Stolz auf ihr Land an der Front zu demonstrieren und nicht Unter den Linden. Auch Botschafter Makejew hat davon abgesehen, an die Teilnehmenden Einberufungsbefehle zu verteilen, wie sie in der Ukraine sonst an jeder Haltestelle und in jeder Kneipe ausgeh&auml;ndigt werden. Die Leute sind der Propaganda in den Berliner Caf&eacute;s n&uuml;tzlicher als in den Gr&auml;ben vor Bachmut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/455389.freiwilligenbataillon-des-tages-berliner-lgbt-ukrainer.html\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Sehr guter Kommentar, der wieder die paradoxe Doppelmoral der Identit&auml;tsideologen offenlegt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Italien will aus Seidenstra&szlig;en-Projekt aussteigen<\/strong><br>\nDie italienische Premierministerin Giorgia Meloni, noch kurz vor ihrer Wahl als &ldquo;Neofaschistin&rdquo; gef&uuml;rchtet, entpuppt sich mehr und mehr als &ldquo;Muster-Transatlantikerin&rdquo;. Nach bedingungsloser Unterst&uuml;tzung der Ukraine will sie nun auch aus der &ldquo;Neuen Seidenstra&szlig;e&rdquo; aussteigen.<br>\nDie italienische Premierministerin Giorgia Meloni wird bei einem Treffen mit US-Pr&auml;sidenten Joe Biden am Donnerstag in Washington ank&uuml;ndigen, dass sich Italien bis Ende dieses Jahres aus dem Investitionspakt mit China f&uuml;r Handels- und Infrastruktur-Netze, der &ldquo;Neuen Seidenstra&szlig;e&rdquo;, zur&uuml;ckziehen wird.<br>\nItalien werde das Memorandum of Understandingig, welches das Land an die Initiative bindet, nicht mehr erneuern, berichtete die r&ouml;mische Tageszeitung La Repubblica.<br>\nItalien war 2019 die erste gro&szlig;e Industrienation, die sich Chinas milliardenschwerem Investitionsprogramm anschloss. Das hatte bisher allerdings nur zu wenigen konkreten Projekten gef&uuml;hrt. Vor ihrem Wahlsieg im vergangenen September hatte Meloni erkl&auml;rt, dass sie die Initiative nicht weiterverfolgen werde.<br>\n&ldquo;Die wachsenden Spannungen zwischen Peking und Washington, sowohl wegen Chinas N&auml;he zu Russland als auch wegen Chinas Taiwan-Politik&rdquo;, w&uuml;rden es zu riskant machen, sich wirtschaftlich mit der asiatischen Macht zu verbinden, hie&szlig; es aus Rom.<br>\nMedienberichten zufolge hatten die USA Rom ausdr&uuml;cklich aufgefordert, zu dem Investitionspakt Stellung zu beziehen, das 2019 von der Vorg&auml;ngerregierung um Premier Giuseppe Conte abgeschlossen worden war.<br>\nBef&uuml;rchtet werden nun &ldquo;wirtschaftliche Vergeltungsma&szlig;nahmen&rdquo; aus Peking. Bisher wurden im Rahmen des Projekts &ldquo;Seidenstra&szlig;e&rdquo; weltweit Infrastrukturprojekte im Wert von 900 Milliarden Euro finanziert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/international\/176061-italien-will-aus-seidenstrassen-projekt-aussteigen\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Von einem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/meloni-scholz-antrittsbesuch-101.html\">&ldquo;Gleichklang&rdquo; beim Thema Ukraine<\/a> war bereits anl&auml;&szlig;lich des Antrittsbesuchs der italienischen Ministerpr&auml;sidentin bei Bundeskanzler Scholz die Rede. Beim <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/scholz-besuch-meloni-italien-100.html\">Gegentreffen in Rom<\/a> hie&szlig; es u.a.: &ldquo;Wie schon beim Treffen in Berlin im Februar hat die parteipolitische Distanz zwischen dem Sozialdemokraten Scholz und der Postfaschistin Meloni in den Gespr&auml;chen offensichtlich keine Rolle gespielt.&rdquo; Vermutlich hat der Bundeskanzler mit SPD-Parteibuch keine Erinnerung daran, dass Sozialdemokraten unter der Nazi-Herrschaft gelitten hatten und das Deutsche Reich und Italien B&uuml;ndnispartner waren. Diese Erinnerungsl&uuml;cken d&uuml;rften auch hilfreich f&uuml;r die milit&auml;rische Unterstutzung aktueller Nazis in der Ukraine sein.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kooperationspartner von Anfang an<\/strong><br>\nBereits seit den 1950er Jahren arbeiten die Bundesrepublik Deutschland und das s&uuml;dasiatische Pakistan eng miteinander zusammen. Heute sucht Berlin &uuml;ber das Land seine Stellung am Indischen Ozean zu st&auml;rken.<br>\nISLAMABAD\/BERLIN (Eigener Bericht) &ndash; Bei ihrem Streben nach st&auml;rkerem Einfluss am Indischen Ozean im Machtkampf gegen China kann die Bundesrepublik an lange Jahrzehnte zeitweise intensiver Beziehungen zu Pakistan ankn&uuml;pfen. Die Beziehungen reichen bis in die fr&uuml;hen 1950er Jahre zur&uuml;ck, als die Bundesrepublik einer von Pakistans bedeutendsten Au&szlig;enhandelspartnern war. Bonn schloss einen seiner ersten Investitionsschutzvertr&auml;ge mit Islamabad &ndash; nicht zuletzt, um die dortige Regierung von der etwaigen Verstaatlichung von Industriebetrieben abzuhalten. Pakistan verdankt die Tatsache, dass es Atomwaffen besitzt, der Bundesrepublik: Der Chef der pakistanischen Atomenergiebeh&ouml;rde, Munir Ahmad Khan, konnte einst unverzichtbares nukleares Know-how aus Westdeutschland herausschmuggeln. Besonders eng kooperierten beide L&auml;nder in den 1980er Jahren bei der Unterst&uuml;tzung der Mudschahedin in Afghanistan im Krieg gegen die sowjetische Armee. Noch in den 1990er Jahren war Deutschland Pakistans zweitgr&ouml;&szlig;ter Entwicklungshilfegeber. Zuletzt lief im Jahr 2021 die Fregatte Bayern zum Flottenbesuch in der Hafenstadt Karachi ein, um die Milit&auml;rbeziehungen aufrechtzuerhalten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9308\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&Uuml;ber 1000 Menschen wegen Unruhen in Frankreich verurteilt<\/strong><br>\nAm Mittwoch teilte Justizminister &Eacute;ric Dupond-Moretti mit, dass die franz&ouml;sischen Beh&ouml;rden 1.278 Strafen f&uuml;r die Unruhen Ende Juni und Anfang Juli verh&auml;ngt haben.<br>\nBei etwa 95 Prozent dieser Urteile handelte es sich um Verurteilungen, d. h. 1.056 Personen wurden zu Gef&auml;ngnisstrafen verurteilt. Darunter befinden sich 742 B&uuml;rger, die Haftstrafen von durchschnittlich 8,2 Monaten verb&uuml;&szlig;en m&uuml;ssen.<br>\n&ldquo;Es war &auml;u&szlig;erst wichtig, dass eine entschlossene und systematische Antwort gegeben wurde. Wir mussten unbedingt die republikanische Ordnung wiederherstellen&rdquo;, sagte Dupond-Moretti.<br>\nDie Beh&ouml;rden verh&auml;ngten auch Strafen f&uuml;r die Nutzung sozialer Netzwerke zur Organisation von Unruhen, weil sie &ldquo;daran erinnern wollten, dass Snapchat kein Versteck ist.&rdquo;<br>\nAm 27. Juni ermordete ein franz&ouml;sischer Polizeibeamter einen 17-j&auml;hrigen Jugendlichen, der in der Stadt Nanterre unerlaubt Auto gefahren war. Dieses Ereignis l&ouml;ste eine Welle starker Proteste und Unruhen im ganzen Land aus.<br>\nVon diesem Tag bis zum 5. Juli wurden &uuml;ber 2 500 Geb&auml;ude in Brand gesetzt oder besch&auml;digt, Hunderte von Gesch&auml;ften gepl&uuml;ndert und etwa 12 000 Fahrzeuge mutwillig besch&auml;digt. Nach Angaben des Innenministers nahmen die Sicherheitskr&auml;fte 4.000 Personen fest, ein Drittel davon waren Minderj&auml;hrige.<br>\nBislang wurden 742 Personen rechtskr&auml;ftig zu Haftstrafen verurteilt, 600 B&uuml;rger sind bereits inhaftiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telesurenglish.net\/news\/Over-1000-People-Are-Sentenced-for-Riots-in-France-20230719-0012.html?utm_source=planisys&amp;utm_medium=NewsletterIngles&amp;utm_campaign=NewsletterIngles&amp;utm_content=13\">Telesur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Zwingt mich nicht, AfD zu w&auml;hlen<\/strong><br>\nChristian Lindner sagt, keiner sei gezwungen, AfD zu w&auml;hlen. Richtig. Aber deshalb seine Stimme der Linken geben? Hubert Aiwanger und Sahra Wagenknecht w&auml;ren das richtige, weil ungleiche Duo f&uuml;r eine echte Alternative. [&hellip;]<br>\nEine sichtbare Erweiterung des personellen Angebotes, das auch in den Stra&szlig;encaf&eacute;s der deutschen Metropolen und in den Redaktionen der bundesdeutschen Medien verfangen k&ouml;nnte, er&ouml;ffnet Chancen, die gerade jene begr&uuml;&szlig;en m&uuml;ssten, die den Aufstieg der AfD jetzt bremsen wollen. Es k&ouml;nnte sich f&uuml;r Wagenknecht und die Freien W&auml;hler gleicherma&szlig;en lohnen, sich mal einander genauer anzuschauen.<br>\nDer Berliner Ableger ist Vorreiter bei der strategischen Ausrichtung als demokratische Alternative zur AfD mit glaubhaft deutlicher Abgrenzung gegen&uuml;ber inakzeptablen Ressentiments und rassistischer Hetze; mit wertebasierter Offenheit gegen&uuml;ber anderen Meinungen, Bekenntnissen und Lebensentw&uuml;rfen, ohne aber Toleranz als kaschierendes Feigenblatt zu missbrauchen f&uuml;r eine fatalistische Bequemlichkeit an der Grenze zur Feigheit gegen&uuml;ber Feinden der Freiheit.<br>\nAiwanger h&auml;lt die AfD in Bayern im Zaum. Wagenknecht rollt die Republik von Berlin aus auf. Zwei, die auf den ersten Blick so gar nicht zueinander passen m&ouml;gen, k&ouml;nnten in Kombination zu einem &uuml;berzeugenden Demokratiestabilisierungsprojekt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www-cicero-de.cdn.ampproject.org\/c\/s\/www.cicero.de\/innenpolitik\/sahra-wagenknecht-und-hubert-aiwanger-afd-demokratie-wahlen-partei?amp\">Stefan Gr&uuml;ll auf Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Fake News beim Kultursender<\/strong><br>\nAuf arte sieht man seit &uuml;ber einem Jahr eine junge Russin, die &uuml;ber ihre Heimat berichtet. Sie ist Teil der westlichen Wahrnehmungslenkung &ndash; vulgo auch Propaganda genannt.<br>\nMasha Borzunova ist eine russische Journalistin, die mittlerweile in Berlin lebt. Seit &uuml;ber einem Jahr hat die gutaussehende Endzwanzigerin ein eigenes Format beim deutsch-franz&ouml;sischen Kultursender arte. Ist es noch erlaubt festzuhalten, dass sie gutaussehend ist? Vermutlich nein, aber in diesem Kontext verzeihe man mir diese heute als sexistisch verschriene Attit&uuml;de. Denn ihr Aussehen ist kein ganz kleiner Faktor jene Rolle betreffend, die Borzunova einnimmt.<br>\nIhre Sendung hei&szlig;t schlicht Fake News. Darin behandelt sie die Medienwelt ihrer russischen Heimat. Sie und ihr Team durchw&uuml;hlen die russischen Medienlandschaft, immer auf der Suche nach Propagandamaterial, das man dem deutsch-franz&ouml;sischem Publikum vorsetzen kann. Borzunova wirkt dabei wie das dynamische, das beschwingte neue Russland jenseits von Wladimir Putin. Kann man als unbedarfter Rezipient anders, als diese h&uuml;bsche und sich progressiv gebenede Aufkl&auml;rerin anzuschmachten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/kultur\/fake-news-beim-kultursender\/\">Roberto De Lapuente auf Overton<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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