{"id":101775,"date":"2023-07-28T10:00:18","date_gmt":"2023-07-28T08:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101775"},"modified":"2023-07-28T15:08:12","modified_gmt":"2023-07-28T13:08:12","slug":"stimmen-aus-der-ukraine-westen-versus-nicht-westen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101775","title":{"rendered":"Stimmen aus der Ukraine: \u201eWesten\u201c versus \u201eNicht-Westen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>F&uuml;r die Zwecke dieses Artikels m&ouml;chte ich die folgende Terminologie vorschlagen: Westen, die L&auml;nder des Westens &ndash; die USA, Kanada, Gro&szlig;britannien, die Europ&auml;ische Union, die Schweiz und Norwegen sowie Australien mit Neuseeland; Nicht-Westen &ndash; alle anderen L&auml;nder der Welt. Unterm Strich m&uuml;ssen Sie zugeben, dass es schwierig und falsch ist, die L&auml;nder S&uuml;d- und Mittelamerikas, die afrikanischen Staaten oder Russland, dessen riesiges Territorium sich sowohl im geografischen Europa als auch in Asien befindet, als Osten zu bezeichnen. Also, Westen versus Nicht-Westen. Doch wo steht in diesem Kampf die Ukraine? Die Antwort ist nicht so naheliegend, wie viele im Westen meinen. Von <strong>Maxim Goldarb<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5132\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-101775-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=101775-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230728-Westen-versus-Nicht-Westen-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Zweifellos war der Westen bis vor Kurzem das politische und wirtschaftliche Machtzentrum der Welt, und diese Position hat er sich in den letzten drei Jahrhunderten bewahrt. Seine Macht beruhte nicht zuletzt auf der Tatsache, dass der Westen die transnationalen Gremien der Welt f&uuml;r internationale Beziehungen und Handel organisierte und ein Monopol bei der Festlegung der Regeln des Weltspiels &bdquo;Neoliberalismus-Globalisierung&ldquo; erlangte. Ja, in der Tat verdankt die gesamte heutige Wirtschaft in ihrem modernen Sinn ihr Aussehen und ihre Geschichte immer noch dem Westen. Er stand an den Urspr&uuml;ngen und dominierte mehrere Jahrhunderte lang den zivilisatorischen Raum, den wir als das gegenw&auml;rtige System der Weltordnung wahrnehmen.<\/p><p><strong>Wie der Westen sich vom Rest der Welt entfremdete<\/strong><\/p><p>Aber das aggressive Aufzwingen des neoliberalen, globalistisch-politischen und wirtschaftlichen Modells durch den Westen gegen&uuml;ber allen anderen L&auml;ndern f&uuml;hrte zu seiner eigenen Entfremdung von der ganzen Welt und zu einer wenn nicht offensichtlichen, so doch unterst&uuml;tzenden und wohlwollenden Einigung mit dem Rest der nicht-westlichen Welt. Zweifelsohne hat ein solch klares und unverhohlenes Verlangen des Nicht-Westens seine Wurzeln in der kolonialen &Auml;ra und der neokolonialen &Auml;ra (60er- bis 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts), als der Westen den L&auml;ndern Asiens, Lateinamerikas und Afrikas den Rohstoffsaft aussaugte. Die Ereignisse der j&uuml;ngsten neokolonialen &Auml;ra werden in &bdquo;Bekenntnisse eines Economic Hit Man&ldquo; von John Perkins kurz und treffend zusammengefasst:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;M&auml;nner und Frauen kommen aus ihren Firmenzentralen in New York, Chicago, San Francisco, London und Tokio und eilen auf jeden Kontinent, um korrupte Politiker davon zu &uuml;berzeugen, ihre L&auml;nder von der Korporatokratie fesseln zu lassen und verzweifelte Menschen zu zwingen, ihre K&ouml;rper an Ausbeuterbetriebe und Flie&szlig;b&auml;nder zu verkaufen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Diese geopolitische Ausrichtung auf die Konsolidierung des Nicht-Westens und die Weigerung, westliche Forderungen zu unterst&uuml;tzen, wird ganz objektiv durch das j&uuml;ngste Treffen der Staats- und Regierungschefs der europ&auml;ischen und lateinamerikanischen L&auml;nder belegt, bei dem Letztere sich weigerten, die westliche Einsch&auml;tzung der Ursachen und des Sinns der Ereignisse in der Ukraine zu akzeptieren. Dar&uuml;ber hinaus gibt es heute starke Tendenzen, die L&auml;nder des Ostens, Afrikas, S&uuml;d- und Mittelamerikas in anderen, alternativen Wirtschafts- und Handelsb&uuml;ndnissen, Plattformen f&uuml;r die L&ouml;sung von Sicherheitsproblemen zusammenzuf&uuml;hren. Dies ist mehr als verst&auml;ndlich und stellt die noch immer bestehende Monopolstellung des Westens in Frage, da er de facto die internationalen Regeln und deren Anwendung bestimmt.<\/p><p><strong>Der Einflussverlust des Westens<\/strong><\/p><p>Was die Grundlage des menschlichen Lebens und der Entwicklung auf der Erde &ndash; die Wirtschaft &ndash; betrifft, so hat sich die Situation in kurzer Zeit schwindelerregend und grundlegend ver&auml;ndert. Hier sind einige Anhaltspunkte:<\/p><ol>\n<li>W&auml;hrend Anfang der 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts mehr als 50 Prozent des Produktionsvolumens der Weltwirtschaft auf den Westen entfielen, betr&auml;gt diese Zahl heute nur noch ein Viertel, der Rest geh&ouml;rt dem kollektiven Nicht-Westen.<\/li>\n<li>Standardm&auml;&szlig;ig geh&ouml;ren aufgrund der Wirtschaftsgeographie die wichtigsten Ressourcen des Planeten, vor allem die Energieressourcen, den L&auml;ndern, die nicht dem kollektiven Westen angeh&ouml;ren. Was jedoch nicht Standard ist, ist die Tatsache, dass der Nicht-Westen bereits weitgehend gelernt hat, diese Reicht&uuml;mer selbst zu nutzen, indem er sie zur Herstellung seiner eigenen Mehrwertprodukte einsetzt, westliche Produkte immer weniger ben&ouml;tigt und dar&uuml;ber hinaus auf seinen eigenen M&auml;rkten perfekt mit dem Westen konkurriert.<\/li>\n<li>W&auml;hrend die westliche Welt demographisch schrumpft, w&auml;chst die nicht-westliche Welt: Von den acht Milliarden Menschen auf der Erde lebt nur eine Milliarde in westlichen L&auml;ndern.<\/li>\n<\/ol><p>Bislang hat der Westen (vor allem nach Ansicht westlicher Analysten) einen gewissen Vorteil in Sachen Militarisierung und Verteidigung. Heute sind jedoch viele Vertreter nicht-westlicher L&auml;nder mit Atomwaffen ausger&uuml;stet, deren Einsatz im Falle eines umfassenden oder globalen Konflikts die anderen milit&auml;rischen F&auml;higkeiten und Vorteile um ein Vielfaches &uuml;bersteigt und den globalen Tod aller Beteiligten nach sich zieht. Es lohnt sich also kaum noch, &uuml;ber seinen (des Westens) Vorteil gegen&uuml;ber dem Nicht-Westen zu sprechen. Die NATO wird heute, trotz des scheinbaren &bdquo;Wachstums&ldquo;, von innen heraus durch solche inneren Widerspr&uuml;che zerrissen und ersch&uuml;ttert, die (insbesondere in Anbetracht der Entwicklung der aktuellen Situation in der Ukraine) in Kombination mit der internationalen Lage durchaus zum Zusammenbruch des Blocks in den n&auml;chsten Jahren f&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/p><p>Wie man sieht, ist der Westen nicht mehr in der Lage, den globalen Trend zur Beseitigung der westlichen Hegemonie aufzuhalten, den planetarischen Trend zur Schaffung einer multipolaren Welt, der von der absoluten Mehrheit der L&auml;nder der Erde unterst&uuml;tzt wird. Au&szlig;erdem scheint es ein gutes Ergebnis f&uuml;r ihn, den Westen, zu sein, zumindest die Schaffung einer Situation des Gleichgewichts mit dem Nicht-Westen in Fragen der Dominanz auf der Weltb&uuml;hne.<\/p><p>Ich m&ouml;chte diesen Teil des Artikels mit einem Zitat aus dem bekannten Standardwerk des britischen Historikers Arnold J. Toynbees &bdquo;A Study of History&ldquo; (deutsch: Der Gang der Weltgeschichte) beschlie&szlig;en:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Westen gewann die Welt nicht aufgrund der &Uuml;berlegenheit seiner Ideen, Werte oder Religion (zu der nur eine kleine Anzahl von Vertretern anderer Zivilisationen bekehrt wurde), sondern vielmehr durch die &Uuml;berlegenheit in der Anwendung organisierter Gewalt. Westler vergessen diese Tatsache oft; Nicht-Westler werden das nie vergessen.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Im Bewusstsein dieser Tatsache sowie der offensichtlichen Tendenzen zur Entglobalisierung und Multipolarit&auml;t haben prominente K&ouml;pfe des Westens seit Langem damit begonnen, Kompromisse und Schnittmengen mit der Welt zu suchen anstatt Differenzen und Betreuung.<\/p><p><strong>Die Rolle der Ukraine<\/strong><\/p><p>Und nun, unter Ber&uuml;cksichtigung all dessen, was geschrieben wurde, einige Gedanken &uuml;ber &bdquo;mein Hemd&ldquo;, &uuml;ber die Ukraine. F&uuml;r die Ukraine wurde der Kurs der angeblichen Bewegung in den Westen von au&szlig;en bestimmt. Sie wurde von au&szlig;en bestimmt, da eine solche Richtung nicht vom ukrainischen Volk und nicht von seinem Willen gew&auml;hlt wurde; und angeblich &ndash; weil im Ergebnis all diese &bdquo;Bewegung&ldquo; eine Fiktion ist. Dies ist eines der Ziele des 2014 durchgef&uuml;hrten Maidan und des Machtwechsels.<\/p><p>Das ukrainische Volk hat nicht f&uuml;r einen Kurs in der NATO gestimmt &ndash; das haben Poroschenko und das von ihm kontrollierte Parlament getan, es gab keine Willensbekundung des Volkes zu einer so wichtigen und schicksalhaften Frage. Durch die Assoziierung mit der EU hat die Wirtschaft unseres Landes ihren industriellen Charakter verloren und ist zu einer ressourcenbasierten Agrarwirtschaft geworden, die von Europa abh&auml;ngig ist. Die sogenannten &bdquo;neoliberalen Werte&ldquo;, die den Menschen aufgezwungen werden, widersprechen der Geschichte, dem Geist, den Traditionen, dem Glauben und den wahren Werten der Ukrainer. Durch den Abbruch der Beziehungen zu Russland verlor das Land billige Ressourcen und M&auml;rkte, die zuvor seine Wirtschaft st&uuml;tzten.<\/p><p>Die Zerst&ouml;rung von Wirtschaftszweigen und -ketten f&uuml;hrte zu einer Abwanderung von Arbeitskr&auml;ften, und zwar lange vor dem Krieg, und die Verarmung der ukrainischen Haushalte durch die schreckliche Abwertung der Griwna, die Zerst&ouml;rung des Bankensystems, eine Verzehnfachung der Zahlungen f&uuml;r Gas, Strom und Versorgungsleistungen machte zwei Drittel der ukrainischen Bev&ouml;lkerung im wahrsten Sinne des Wortes arm, was zu einem katastrophalen Zusammenbruch des Binnenmarktes und wiederum zur Abwanderung von Arbeitskr&auml;ften f&uuml;hrte. Das &bdquo;Wachstum&ldquo; des Bruttosozialprodukts in den Jahren nach dem Maidan basierte ausschlie&szlig;lich auf Berichten, die auf ausl&auml;ndische Kredite und die Verzerrung von Statistiken zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind.<\/p><p>Dies ist das Ergebnis der &bdquo;westlichen&ldquo; Bewegung in der Ukraine seit etwa neun Jahren. Dazu kommt nat&uuml;rlich der Krieg: Wie der ungarische Ministerpr&auml;sident Orban sagt, hat er die Souver&auml;nit&auml;t der Ukraine in wirtschaftlicher Hinsicht im Wesentlichen beseitigt, ihre Wirtschaft und ihr Potenzial endg&uuml;ltig zum Einsturz gebracht, die Logistik zerst&ouml;rt und zus&auml;tzlich f&uuml;nf bis sieben Millionen arbeitsf&auml;hige Ukrainer aus dem Land getrieben sowie mehrere Hunderttausend ukrainische M&auml;nner vernichtet.<\/p><p>In diesem Zusammenhang muss unbedingt darauf hingewiesen werden, dass ebenso, wie der ehemalige Pr&auml;sident Poroschenko das ukrainische Volk nicht gefragt hat, ob es der NATO beitreten m&ouml;chte, Pr&auml;sident Selenskyj das ukrainische Volk nicht fragt, ob es die Fortsetzung des Krieges oder die Beendigung der Feindseligkeiten und die Aufnahme von Friedensverhandlungen w&uuml;nscht. Ich m&ouml;chte Sie daran erinnern, und das wird vor allem von den Amerikanern (Kennedy, Carlson, Hersh) best&auml;tigt, dass es der Westen, Gro&szlig;britannien und die Vereinigten Staaten, waren, die im vergangenen Fr&uuml;hjahr die ukrainischen Beh&ouml;rden gezwungen haben, die begonnenen Friedensverhandlungen abzubrechen und den Frieden zu vergessen.<\/p><p><strong>Nur Verhandlungen k&ouml;nnen die Ukraine retten<\/strong><\/p><p>Es ist unwahrscheinlich, dass der derzeitige ukrainische Pr&auml;sident Robert Kaplans ausgezeichnetes Buch &bdquo;Die Rache der Geografie&ldquo; gelesen hat. Sonst h&auml;tte er nicht die strategischen und f&uuml;r das Land katastrophalen Fehler gemacht, die bereits gemacht wurden. Der Autor dieses Buches zeigt anhand von geografischen Karten, welche Konflikte es gab und warum, welche es noch geben wird und wie man sie vermeiden und beenden kann. Die Hauptidee dieses Buches ist die F&auml;higkeit zu verstehen, dass bestimmte Staaten und V&ouml;lker geographisch an bestimmten Orten, auf bestimmten Kontinenten, benachbart zu anderen Staaten und V&ouml;lkern liegen; und weise Herrscher und Regierungen sind verpflichtet, die Lage ihrer L&auml;nder und V&ouml;lker und Nachbarn zu ber&uuml;cksichtigen, um zu lernen und in der Lage zu sein, zu man&ouml;vrieren, nicht zu konfligieren, &bdquo;nachbarschaftliche&ldquo; W&uuml;nsche zu ber&uuml;cksichtigen, sich zu entwickeln und nicht zu k&auml;mpfen.<\/p><p>Wenn der Krieg in der Ukraine weitergeht, wird a priori nichts Gutes passieren, denn die Ukraine ist das Epizentrum, mit all den damit verbundenen zerst&ouml;rerischen Wirkungen. Die einzige M&ouml;glichkeit, das Land zu retten, sind Verhandlungen und das Erreichen von Frieden &ndash; eine Welt, die auf Realit&auml;ten beruht und nicht auf den krankhaften Ambitionen einzelner Politiker.<\/p><p>Titelbild: Shutterstock \/ Save nature and wildlife<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=100861\">Stimmen aus der Ukraine: Die Mobilisierungsmethoden erinnern an Menschenjagd<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=98972\">Stimmen aus der Ukraine: Unter Selenskyj gibt es keine Rechtsstaatlichkeit mehr<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97237\">Stimmen aus der Ukraine: Linken Oppositionellen drohen Gef&auml;ngnis oder Tod<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94946\">Stimmen aus der Ukraine: EU und USA finanzieren Umbenennungen &bdquo;zu Ehren&ldquo; von Nazi-Kollaborateuren und Antisemiten<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/354f03d163df411eb72951e968f0fead\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F&uuml;r die Zwecke dieses Artikels m&ouml;chte ich die folgende Terminologie vorschlagen: Westen, die L&auml;nder des Westens &ndash; die USA, Kanada, Gro&szlig;britannien, die Europ&auml;ische Union, die Schweiz und Norwegen sowie Australien mit Neuseeland; Nicht-Westen &ndash; alle anderen L&auml;nder der Welt. 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