{"id":101873,"date":"2023-07-31T08:36:03","date_gmt":"2023-07-31T06:36:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873"},"modified":"2023-07-31T08:36:03","modified_gmt":"2023-07-31T06:36:03","slug":"hinweise-des-tages-4409","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h01\">Urteil: Bundespressekonferenz muss Journalist Florian Warweg Zugang gew&auml;hren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h02\">Die Ampel schaut tatenlos zu, wie sich der &ouml;konomische Abstieg beschleunigt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h03\">Steigende Preise: Wie sich Spekulanten die Taschen f&uuml;llen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h04\">Bei Verfehlen von Temperaturziel: Klimarat-Chef hadert mit Untergangszenarien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h05\">Getreideabkommen: Russland will nicht l&auml;nger hinnehmen, dass Versprechen gebrochen werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h06\">Sanktionen gekippt: Nach Russland geflohener ukrainischer Ex-Staatsanwalt gewinnt gegen EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h07\">Ukraine: Wenn nur Russen im Krieg sterben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h08\">Bidens Streubomben gegen Russland: Widerspr&uuml;che des Liberalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h09\">Brief aus Moskau &ndash; Das Leben geht weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h10\">Der Putsch in Niger ist ein Schlag ins Kontor der deutschen Afrika-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h11\">Arbeitsrechte von Au-pairs: Ausbeutung mit Familienanschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h12\">Corona-Debatte: So k&ouml;nnen wir Hass und Spaltung trotzen und wieder zueinanderfinden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h13\">Inhaftierter WikiLeaks-Gr&uuml;nder: Australien setzt sich f&uuml;r Freilassung von Assange ein &ndash; USA lehnen ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h14\">Warum K&uuml;hlung bei Hitzewellen zum Problem wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h15\">Im Osten sp&uuml;rt man sofort, wenn der Staat nach unserer Freiheit greift<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101873#h16\">Das Letzte: Ausstattung der Bundeswehr: SPD-Haush&auml;lter fordert Steuerrabatt auf Waffenk&auml;ufe<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Urteil: Bundespressekonferenz muss Journalist Florian Warweg Zugang gew&auml;hren<\/strong><br>\nDer Verein der Bundespressekonferenz, wo Kanzler und Minister &ouml;ffentlich befragt werden, wollte einen Journalisten &bdquo;alternativer Medien&ldquo; ausschlie&szlig;en. Doch das geht nicht. [&hellip;]<br>\nDass Warweg trotzdem Zugang zu den Pressekonferenzen erhalten soll, begr&uuml;ndet das Landgericht mit Artikel 5 des Grundgesetzes, der auch die Pressefreiheit sch&uuml;tzt. Weiterhin handle es sich bei den Pressekonferenzen des Vereins um &bdquo;eine st&auml;ndige, regelm&auml;&szlig;ige Einrichtung&ldquo;. Somit nutze die Bundesregierung den Verein &bdquo;und die von ihm zur Verf&uuml;gung gestellte &Ouml;rtlichkeit, um die ihnen obliegende &Ouml;ffentlichkeitsarbeit&ldquo; mit den Veranstaltungen durchzuf&uuml;hren.<br>\nBedeutet: Kanzleramt und Ministerien lagern ihre &Ouml;ffentlichkeitsarbeit gewisserma&szlig;en in das Geb&auml;ude der Bundespressekonferenz aus. Allerdings f&uuml;hre der Schutz aus Artikel 5 des Grundgesetzes dazu, &bdquo;dass der Staat, der der Presse gegen&uuml;ber Leistungen gew&auml;hrt, verpflichtet ist, diese allen Bewerbern gegen&uuml;ber zug&auml;nglich zu machen&ldquo;. Die Mitglieder des Vereins d&uuml;rften nicht bevorzugt behandelt werden, hei&szlig;t es. Weiterhin wirke sich die Verpflichtung des Staates &bdquo;aber auch auf den die &Ouml;rtlichkeit zur Verf&uuml;gung stellenden privaten Anbieter aus&ldquo;, also auf den Verein Bundespressekonferenz.<br>\nFrage des Fragerechts ist nicht eindeutig gekl&auml;rt<br>\nEr muss Warweg demnach &bdquo;wie einem Mitglied&ldquo; Zugang gew&auml;hren und teilnehmen lassen. Ob das auch das Fragerecht betrifft, wird in dem Urteil nicht genauer ausgef&uuml;hrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/urteil-bundespressekonferenz-muss-journalist-florian-warweg-zugang-gewaehren-li.364360\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Online-Portal Nachdenkseiten erzwingt Zugang zur Bundespressekonferenz<\/strong><br>\nBerliner Landgericht erteilt Aussperrung von Parlamentskorrespondenten deutliche Absage. Bundespressekonferenz hat gegen Grundgesetz versto&szlig;en. Was das Urteil bedeutet.<br>\nDie Bundespressekonferenz hat im Rechtsstreit mit dem Online-Portal Nachdenkseiten.de vor dem Landgericht Berlin eine empfindliche Niederlage erlitten und muss einem Vertreter dieser Redaktion Zugang zu ihren Pressekonferenzen gew&auml;hren. Der private Verein &ldquo;Bundespresskonferenz&rdquo; wollte dem Nachdenkseiten-Redakteur Florian Warweg Zugang zu den regelm&auml;&szlig;ig ausgerichteten Pressekonferenzen verweigern.<br>\nDem erteilte das Gericht (Az.: 4 O 29\/23) nun eine deutliche Absage: Zwar sei der eingetragene Verein &ldquo;Bundespressekonferenz&rdquo; nicht verpflichtet, Warweg die beantragte Mitgliedschaft zu gew&auml;hren. Dem Journalisten sei dennoch vollumf&auml;nglich Zugang zu den Pressekonferenzen zu erm&ouml;glichen, schreibt das Gericht in der Urteilsbegr&uuml;ndung, die Telepolis vorliegt. Zuerst hatten die Nachdenkseiten selbst &uuml;ber das Urteil zu ihren Gunsten berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Online-Portal-Nachdenkseiten-erzwingt-Zugang-zur-Bundespressekonferenz-9230366.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Ampel schaut tatenlos zu, wie sich der &ouml;konomische Abstieg beschleunigt<\/strong><br>\nDeutschland ist wieder der kranke Mann Europas. In der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung schl&auml;gt sich das nicht nieder. Das kann nicht so bleiben.<br>\nDer Schritt ist dem Familienunternehmer Hans-Helmuth Schmidt nicht leichtgefallen. Rund 35 Jahre lang hat Schmidt den Farb- und Lackhersteller CWS erfolgreich in f&uuml;nfter Generation gef&uuml;hrt. Im Herbst vergangenen Jahres entschied er sich zum Verkauf. Sein mittelst&auml;ndisches Chemieunternehmen mit 400 Besch&auml;ftigten in Nordrhein-Westfalen ver&auml;u&szlig;erte er an einen japanischen Konzern. Wenn Familienunternehmen ihren Besitzer wechseln, gibt es meist mehrere Gr&uuml;nde. Ein Motiv beschreibt Schmidt so: Als Mittelst&auml;ndler habe er immer weniger Chancen gesehen. Die wuchernde B&uuml;rokratie vor allem aus der EU habe das Familienunternehmen gel&auml;hmt. Gro&szlig;konzerne k&ouml;nnten damit anders umgehen.<br>\nViele Familienunternehmen fragen sich: Lohnt es sich noch, Unternehmerin oder Unternehmer zu sein? Die meisten von ihnen bejahen zwar unver&auml;ndert diese Frage. Und es gilt: Bei Familienunternehmen besteht selten Verkaufsmentalit&auml;t. Dass der Heizungsbauer Viessmann von einem US-Konzern &uuml;bernommen wird, hat aber aufhorchen lassen. Viessmann zeigt: Deutsche Familienunternehmen sind f&uuml;r ausl&auml;ndische Investoren hochattraktiv, der Standort Deutschland jedoch immer weniger. L&auml;ngst sind es nicht nur energieintensive Unternehmen, die Teile ihrer Produktion ins Ausland verlagern. Ablesbar ist das daran, dass der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der Wertsch&ouml;pfung in Deutschland seit Jahren sinkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/konjunktur\/standort-deutschland-die-ampel-schaut-tatenlos-zu-wie-sich-der-oekonomische-abstieg-beschleunigt\/29284220.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p>dazu: <strong>Konjunkturlage: Vor allem Deutschlands Wirtschaft taumelt &ndash; Experten sehen verschiedene Gr&uuml;nde<\/strong><br>\nLaut dem Statistischen Bundesamt stagnierte das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal von April bis Juni. Davor hatte es einen R&uuml;ckgang gegeben. Deutschland befindet sich &ndash; anders als andere gro&szlig;e Industriel&auml;nder &ndash; in einer technischen Rezession. Laut Internationalem W&auml;hrungsfonds d&uuml;rfte die Bundesrepublik im Gesamtjahr 2023 das einzige gro&szlig;e Land sein, dessen Wirtschaft insgesamt schrumpfen wird. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Juni auf 2.555.000 Millionen, wie die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit in N&uuml;rnberg mitteilte. Das waren 11.000 mehr als im Mai und 192.000 mehr als vor einem Jahr. Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldeten dieses Jahr bereits 8.400 Unternehmen bis Ende Juni Insolvenz an. Das bedeutet demnach eine Steigerung um 16,2 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022. Eine h&ouml;here prozentuale Zunahme im Vergleichszeitraum gab es zuletzt 2002.<br>\nBundeswirtschaftsminister Habeck f&uuml;hrte als Gr&uuml;nde f&uuml;r die negative Entwicklungen vor allem die hohen deutschen Energiepreise an. Sie seien eine direkte Konsequenz aus dem Ausstieg aus russischen Energieimporten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine, sagte er im ARD-Fernsehen: &ldquo;Das haben andere Regionen so gar nicht gehabt, schon gar nicht die USA, aber auch Gro&szlig;britannien oder Spanien. Die hatten faktisch kein russisches Gas.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/vor-allem-deutschlands-wirtschaft-taumelt-experten-sehen-verschiedene-gruende-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> &Uuml;ber diesen Wirtschaftsminister kann man sich nur noch wundern. Er beklagt die Folgen der eigenen Au&szlig;enpolitik. Vielleicht kommt er noch darauf, dass diese mit seinem Aufgabenbereich irgendwie zusammenh&auml;ngt. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Steigende Preise: Wie sich Spekulanten die Taschen f&uuml;llen<\/strong><br>\nAngebot und Nachfrage bestimmen immer weniger die Preisentwicklung. Der Anteil der Spekulation w&auml;chst, sagt die &Ouml;konomin Friederike Spiecker. Das sind die Gr&uuml;nde.<br>\nMenschen mit niedrigen Einkommen m&uuml;ssen einen erheblich h&ouml;heren Anteil ihres Einkommens f&uuml;r den Grundbedarf aufwenden als Besserverdienende. So machten in Deutschland im Jahr 2021 bei Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen von unter 1.250 Euro die Ausgaben f&uuml;r Nahrungsmittel fast ein F&uuml;nftel ihrer gesamten Konsumausgaben aus.<br>\nIn der Gruppe der Haushalte mit mindestens 5.000 Euro monatlichem Nettoeinkommen lag dieser Anteil bei weniger als einem Siebtel &ndash; und das bei einer wesentlich h&ouml;heren Sparquote. Noch gr&ouml;&szlig;er sind die Anteilsunterschiede bei den Ausgaben zwischen Arm und Reich im Bereich Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung. Auf ihn entfielen bei der untersten Einkommensgruppe der Haushalte 2021 &ndash; also noch vor der Energiepreiskrise &ndash; die H&auml;lfte ihrer Ausgaben, bei der reichsten Gruppe weniger als ein Drittel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Steigende-Preise-Wie-sich-Spekulanten-die-Taschen-fuellen-9230014.html\">Friederike Spiecker auf Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bei Verfehlen von Temperaturziel: Klimarat-Chef hadert mit Untergangszenarien<\/strong><br>\nDer neue Vorsitzende des Weltklimarates h&auml;lt nichts von Untergangsszenarien. Die Welt werde beim Verfehlen des 1,5-Grad-Ziels nicht untergehen &ndash; aber sie werde gef&auml;hrlicher.<br>\nDer neue Chef des Weltklimarates warnt vor &uuml;bertriebenen Bef&uuml;rchtungen bei einem Verfehlen des 1,5 Grad-Ziels. &ldquo;Dieses Temperaturziel ist unglaublich symboltr&auml;chtig&rdquo;, sagte der Brite Jim Skea dem &ldquo;Spiegel&rdquo;. &ldquo;Trotzdem sollten wir nicht verzweifeln, wenn die Welt die 1,5 Grad &uuml;berschreitet.&rdquo; Die Welt werde dann nicht untergehen. Er f&uuml;gte hinzu:\n<blockquote><p>\nEs wird jedoch eine gef&auml;hrlichere Welt sein.\n<\/p><\/blockquote>\n<p>&ldquo;Die L&auml;nder werden mit vielen Problemen k&auml;mpfen, es wird soziale Spannungen geben&rdquo;, warnt Skea. Nach dem Klimaziel soll die Erderw&auml;rmung auf 1,5 Grad Celsius bis 2100 begrenzt werden, gemessen an vorindustriellen Durchschnittstemperaturen.<br>\nWenn man &ldquo;st&auml;ndig nur die Botschaft aussendet, dass wir alle dem Untergang geweiht sind, dann l&auml;hmt das die Menschen und h&auml;lt sie davon ab, die n&ouml;tigen Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um mit dem Klimawandel fertig zu werden&rdquo;, sagte Skea der dpa.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/un-klimarat-ipcc-skea-klimaziel-untergangsszenarien-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Getreideabkommen: Russland will nicht l&auml;nger hinnehmen, dass Versprechen gebrochen werden<\/strong><br>\nSeit dem vorl&auml;ufigen Scheitern des Getreideabkommens drohen sich im Schwarzen Meer die Kriegsparteien gegenseitig, dass Schiffe als feindliche Objekte angesehen und beschossen werden<br>\nZum dritten und damit zum vorerst letzten Mal wurde das Getreideabkommen im Mai verl&auml;ngert. Vergangene Woche jedoch lie&szlig; Moskau die von der T&uuml;rkei und der UNO vermittelte &Uuml;bereinkunft auslaufen. Die bef&uuml;rchteten Folgen sind steigende Getreidepreise auf dem Weltmarkt, denn Russland und die Ukraine lieferten vor dem Krieg fast ein Viertel der globalen Getreideausfuhren. Die Russische F&ouml;deration ist zudem gr&ouml;&szlig;ter Exporteur von D&uuml;ngemitteln. Gleichzeitig droht sich die Lage im Schwarzen Meer zuzuspitzen, da beide Kriegsparteien mit v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffen auf die zivile Schifffahrt drohen. [&hellip;]<br>\nRussland geht es um dreierlei: Es will die Ukraine f&uuml;r den j&uuml;ngsten Drohnenangriff auf die Br&uuml;cke von Kertsch bestrafen. Pr&auml;sident Putin sprach danach von &bdquo;Vergeltung&ldquo;, wozu man wohl die Luftangriffe auf ukrainische Hafenst&auml;dte rechnen muss. Dann soll Kiew finanziell gesch&auml;digt werden, da es die Einnahmen aus dem Getreideexport dringend braucht. Zwar geht ein geringerer Teil dieses Transfers per Schiff, Zug und Lkw westw&auml;rts, aber Polen und andere EU-L&auml;nder in Osteuropa haben nach massiven Protesten der eigenen Agrarlobby einen Importstopp f&uuml;r ukrainisches Getreide verh&auml;ngt und erlauben allein den Transit. Schlie&szlig;lich will Moskau die westliche Sanktionsfront aufbrechen und &ndash; falls dies nicht gelingt &ndash; den Westen f&uuml;r die Folgen verantwortlich machen. Ob dieses Kalk&uuml;l aufgeht, ist fraglich. Die USA haben Kiew bereits ein humanit&auml;res und landwirtschaftliches Unterst&uuml;tzungspaket von 750 Millionen Dollar zugesichert. Auch muss sich noch erweisen, ob afrikanische Staaten, die dringend auf bezahlbares Getreide angewiesen sind, das russische Vorgehen goutieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/hans-georg-ehrhart\/getreidedeal-russland-will-nicht-hinnehmen-dass-versprechen-gebrochen-werden\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Sanktionen gekippt: Nach Russland geflohener ukrainischer Ex-Staatsanwalt gewinnt gegen EU<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here Generalstaatsanwalt der Ukraine, Wiktor Pschonka, der nach dem Sturz des Pr&auml;sidenten Wiktor Janukowitsch 2014 nach Russland geflohen war, hat einen Rechtsstreit vor dem Gericht der Europ&auml;ischen Union gewonnen. Nun wird er von der Kriegssanktionsliste der EU gestrichen.<br>\nDas Gericht erkl&auml;rte am Mittwoch, es habe Beschl&uuml;sse, die gegen Pschonka und seinen Sohn Artem gerichtet waren, f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt und begr&uuml;ndete dies mit Beurteilungsfehlern und Zweifeln daran, dass sie auf einer hinreichend &bdquo;soliden Tatsachengrundlage&ldquo; beruhten, berichtet der Wirtschaftsnachrichtendienst Bloomberg. (&hellip;)<br>\nPschonka und sein Sohn wurden erstmals 2014 mit EU-Sanktionen belegt, als Personen, die in der Ukraine wegen angeblicher &bdquo;Unterschlagung ukrainischer Staatsgelder und deren illegaler Transfers au&szlig;erhalb der Ukraine&ldquo; strafrechtlich verfolgt wurden. Janukowitsch, Pschonka und sein Sohn sowie andere Verb&uuml;ndete flohen aus dem Land nach Russland und stehen in der Ukraine auf der Fahndungsliste.<br>\nIn seiner Entscheidung erkl&auml;rte das EU-Gericht, es sei nicht klar, ob die EU sich davon &uuml;berzeugt habe, dass die ukrainische Justizverwaltung in den &ouml;rtlichen Strafverfahren die Verteidigungsrechte respektiere. (&hellip;)<br>\nDie EU hat seit den Angriffen Russlands auf die Ukraine fast 1800 Personen und Organisationen mit Sanktionen belegt, beginnend mit der Annexion der Krim im Jahr 2014 und der anschlie&szlig;enden Invasion des Landes im Februar letzten Jahres.<br>\nDass die Entscheidung von Dauer sein wird, darf allerdings bezweifelt werden. EU-Gerichtsbeschwerden gegen Sanktionen k&ouml;nnen sich &uuml;ber Jahre hinziehen und selten zu einem dauerhaften Sieg f&uuml;hren &ndash; da der EU-Rat, der die Minister der Regierungen zusammenbringt, seine Entscheidungen nach Gerichtsverlusten oft neu trifft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/sanktionen-gekippt-nach-russland-geflohener-ukrainischer-ex-staatsanwalt-gewinnt-gegen-die-eu-li.373173\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Wer s&auml;gt an den Narrativen des Maidan? Sieg vor dem EuGH f&uuml;r einen Weggef&auml;hrten von Janukowitsch<\/strong><br>\nWei&szlig; jemand noch, warum eine radikale Minderheit der Ukrainer im Februar 2014 den demokratisch gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten dieses Landes gest&uuml;rzt hatte? Einer der Vorw&uuml;rfe war, Janukowitsch und seine Partei seien eine &ldquo;Bande von Dieben&rdquo;. Neun Jahre sp&auml;ter mussten der EuGH, Bloomberg und die Berliner Zeitung zugeben, dass da wohl nichts dran war, nichts Gerichtsfestes jedenfalls. (&hellip;)<br>\nDass auf dieser Grundlage auch die seit 2014 und teilweise schon seit 2013 bestehenden Sanktionen gegen ukrainische Antimaidan-Politiker (nicht nur aus der &ldquo;Partei der Regionen&rdquo; von Janukowitsch) rechtswidrig sind, ist eine Selbstverst&auml;ndlichkeit, die aber die EU-Beamten nicht daran gehindert hat und auch weiter nicht daran hindern wird, sie immer wieder zu verl&auml;ngern und neue auszusprechen. Recht und Gesetz, Wahrheit und Anstand z&auml;hlen in Br&uuml;ssel schon seit langer Zeit nichts, wenn nicht gar von Anfang an.<br>\n&Uuml;berraschend ist nur, dass sich der EuGH dennoch nach fast neun Jahren dazu durchrang, dies auch auszusprechen und der Willk&uuml;r der EU-B&uuml;rokraten wenigstens in einem konkreten Einzelfall entgegenzutreten.<br>\nUnd dann &uuml;berrascht auch noch, warum die Berliner Zeitung (und Bloomberg) ausgerechnet jetzt, mehr als ein halbes Jahr nach der Urteilsverk&uuml;ndung selbst, dar&uuml;ber berichten. S&auml;gt da etwa jemand an ukrainischen Narrativen, unter denen die M&auml;r von &ldquo;Janukowitschs Bande&rdquo; zweifellos eines der &auml;ltesten und noch dazu die zentrale &ldquo;moralische&rdquo; Rechtfertigung f&uuml;r den Umsturz im Winter 2013\/2014 ist?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/176310-wer-saegt-an-narrativen-maidan\/\">Alexej Danckwardt in RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ukraine: Wenn nur Russen im Krieg sterben<\/strong><br>\nAlle Kriegsparteien benutzen Opferzahlen f&uuml;r ihre Propaganda. Neue Todeszahlen zum Ukraine-Krieg zeigen, wie gef&auml;hrlich es ist, wenn Medien Unangenehmes ausblenden. &Uuml;ber ein R&auml;tsel und seine L&ouml;sung.<br>\nDer klassische &ldquo;Nebel des Krieges&rdquo; wirkt auch im Ukraine-Krieg. Vieles, was auf dem Schlachtfeld passiert, bleibt vage, unverifiziert und spekulativ. Die Kriegsparteien nutzen das f&uuml;r sich, um Informationen, die f&uuml;r sie n&uuml;tzlich sind, m&ouml;glichst breit in die &Ouml;ffentlichkeit zu tragen.<br>\nOpferzahlen stehen im Zentrum jeder Kriegspropaganda. Denn mit ihnen l&auml;sst sich Stimmung machen. Man kann die Brutalit&auml;t des gegnerischen Aggressors damit anprangern, aber auch seine milit&auml;rische Schw&auml;che akzentuieren, je nachdem. Zudem werden die Opfer von Kriegsoperationen der eigenen Seite meist relativiert, um ihren grausamen Effekt zu verschleiern.<br>\nUm nur ein Beispiel zu nehmen: Als die USA Afghanistan und den Irak &uuml;berfielen, spielten westliche Medien deren Opferzahlen herunter. Analysen haben die extremen Falschdarstellungen, Manipulationen und das Verschweigen wissenschaftlicher Opferzahlen durch den Guardian, BBC, Zeit, Spiegel oder New York Times offengelegt.<br>\nDas Verschweigen hatte Folgen. In Gro&szlig;britannien wurde 2013 eine Umfrage durchgef&uuml;hrt zu den Opferzahlen. Dabei kam heraus, dass etwa 60 Prozent der Briten glaubten, dass weniger als 10.000 Iraker durch den Krieg starben, 44 Prozent glaubten, es seien weniger als 5000.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Ukraine-Wenn-nur-Russen-im-Krieg-sterben-9229595.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bidens Streubomben gegen Russland: Widerspr&uuml;che des Liberalismus<\/strong><br>\nDie umstrittene Entscheidung der Regierung Biden, die Ukraine mit Streumunition zu beliefern, ist ein bezeichnendes Beispiel f&uuml;r die Grenzen des Liberalismus als Leitfaden f&uuml;r die Au&szlig;enpolitik. Die Rhetorik der Regierung preist die &Uuml;berlegenheit von Demokratien gegen&uuml;ber Autokratien, betont ihr Engagement f&uuml;r eine &bdquo;regelbasierte Ordnung&ldquo; und behauptet standhaft, dass sie die Menschenrechte ernst nimmt. W&auml;re dies jedoch der Fall, w&uuml;rde die EU keine Waffen schicken, die ernsthafte Risiken f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung bergen und deren Einsatz im Ukraine-Krieg sie in der Vergangenheit scharf kritisiert hat.<br>\nAber wie auch bei anderen wichtigen Themen (z. B. den Beziehungen zu Saudi-Arabien, der zunehmenden Unterdr&uuml;ckung der pal&auml;stinensischen Bev&ouml;lkerung durch Israel oder dem Engagement f&uuml;r eine offene Weltwirtschaft) werden diese liberalen &Uuml;berzeugungen &uuml;ber Bord geworfen, sobald sie unbequem werden. Dieses Verhalten sollte uns nicht &uuml;berraschen: Wenn Staaten in Schwierigkeiten sind und bef&uuml;rchten, dass sie einen R&uuml;ckschlag erleiden k&ouml;nnten, werfen sie ihre Prinzipien &uuml;ber Bord und tun, was sie f&uuml;r n&ouml;tig halten, um zu gewinnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/krieg-ukraine-krieg-usa-streumunition-russland-joe-biden-liberalismus-george-bush-ukraine-zr-92430522.html\">FR Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Brief aus Moskau &ndash; Das Leben geht weiter<\/strong><br>\nWelche Auswirkungen haben die Sanktionen der westlichen L&auml;nder auf das Leben in Russland? Sind sie wirklich geeignet, Russland in die Knie zu zwingen? Haben sie das Leben in Moskau signifikant ver&auml;ndert? W&uuml;nschen sich die Russen, nachdem zum Beispiel McDonald&rsquo;s und Starbuck ihre Bars zwar nicht geschlossen, aber verkauft haben, die originalen westlichen Gesch&auml;fte zur&uuml;ck? Unser Gew&auml;hrsmann in Moskau hat sich umgeschaut. (cm)<br>\nIn der Twerskaja-Stra&szlig;e, einer der symboltr&auml;chtigen Stra&szlig;en Moskaus, die vom Majakowski-Denkmal am Gartenring zum Maneschnaja-Platz f&uuml;hrt, mit Blick auf den Roten Platz und den Kreml, befindet sich eine gro&szlig;e Buchhandlung, eine der gr&ouml;&szlig;ten und sichtbarsten in Moskau. Der Laden hei&szlig;t, das muss man sagen, ohne gro&szlig;e Fantasie, &laquo;&#1052;&#1086;&#1089;&#1082;&#1074;&#1072;&raquo;, Moskva, russisch f&uuml;r Moskau, mit einem kleinen Herzen statt dem O im Logo. Von hier bis zum Kreml sind es 900 Meter, zehn Minuten zu Fu&szlig;. In dieser Buchhandlung werden auch Zeitschriften und einige Zeitungen verkauft, jene Art von Zeitschriften und Zeitungen, die Menschen, die B&uuml;cher lesen, eben kaufen m&ouml;chten, wie zum Beispiel Literaturnaja Gazeta, die Monatszeitschrift Dilettant und&hellip; Nowaja Gazeta.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/brief-aus-moskau-das-leben-geht-weiter\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Der Putsch in Niger ist ein Schlag ins Kontor der deutschen Afrika-Politik<\/strong><br>\nNoch haben sich die wohl k&uuml;nftig regierenden Milit&auml;rs nicht dazu ge&auml;u&szlig;ert, wie und ob sie den Abzug der MINUSMA-Mission und damit der Bundeswehr aus Mali unterst&uuml;tzen. Ein auf mehr Souver&auml;nit&auml;t bedachter Kurs zeichnet sich ab<br>\nDer Staatsstreich in Niger, dessen Folgen noch nicht absehbar sind, h&auml;tte den &bdquo;einzigen demokratischen Staat, den es im Sahel noch gibt&ldquo; getroffen. So lauten die offiziellen Stellungnahmen hierzulande, erg&auml;nzt um das zerknirschte Eingest&auml;ndnis, dass man sich hinsichtlich &bdquo;der Stabilit&auml;t von Niger get&auml;uscht&ldquo; habe.<br>\nDas verwundert schon, weil das Land seit seiner 1960 von Frankreich errungenen Unabh&auml;ngigkeit eine lebhafte Putschvergangenheit hat und die Phasen, in denen das westliche Demokratiemodell implantiert war, f&uuml;r die Nigrer keine Verbesserungen bewirkten. Im Gegenteil, die zu gro&szlig;en Teilen noch archaischen Lebensverh&auml;ltnisse haben sich eher verschlechtert, weil sich die R&auml;ume, wo sie fr&uuml;her, zumindest &ouml;kologisch korrekt herrschten, enorm verkleinert haben. Und das bei stark gewachsener Bev&ouml;lkerung.<br>\nSeit 1995 protestieren die nigrischen Tuareg gegen den Raub ihres Weidelands, das durch Konzessionen f&uuml;r den Uranabbau zugunsten Frankreichs verloren ging und aufgrund der damit einhergehenden &ouml;kologischen Zerst&ouml;rungen wom&ouml;glich nie mehr nutzbar wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/sabine-kebir\/die-rebellierenden-militaers-in-niamey-verbitten-sich-eingriffe-aus-dem-ausland\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Ein verl&auml;sslicher Partner&rdquo;<\/strong><br>\nDeutschland, Frankreich sowie die EU erh&ouml;hen ihren Druck auf die Putschisten in Niger und verlangen die Wiedereinsetzung der Regierung von Pr&auml;sident Mohamed Bazoum. Frankreich droht Niamey sogar mit der Anwendung von Gewalt. Bazoum habe sich f&uuml;r Europa &bdquo;als verl&auml;sslicher Partner&ldquo; erwiesen, erkl&auml;rt Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock; man unterst&uuml;tze ihn deshalb &bdquo;nach Kr&auml;ften&ldquo;. In Niger hingegen sind Bazoum und insbesondere die Regierungspartei PNDS &bdquo;&auml;u&szlig;erst unbeliebt&ldquo;, wie etwa der Leidener Politikwissenschaftler Abdourahmane Idrissa sowie NGOs aus Niger konstatieren. Ursache sei, dass die Regierung Sozialproteste brutal unterdr&uuml;ckt und sich dabei auf ihre guten Beziehungen zu den westlichen M&auml;chten gest&uuml;tzt habe. Deren Streitkr&auml;fte seien im Land ohnehin unbeliebt, weil sie seit gut zehn Jahren ohne jeglichen Erfolg im Sahel operierten. Der Leiter einer nigrischen NGO verlangt, die Staaten Europas m&uuml;ssten endlich &bdquo;die Meinungen und die Anliegen der Bev&ouml;lkerung im Sahel ernst nehmen&ldquo;. Dass sie das partout unterlie&szlig;en, trage dazu bei, dass ihre Milit&auml;rpr&auml;senz in Niger zunehmend abgelehnt werde. Daran kn&uuml;pfen die Putschisten an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9313\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Milit&auml;rputsch in Niger: R&uuml;ckschlag f&uuml;r Green Berets der USA<\/strong><br>\nDer Westen verliere einen Freund in der Sahelzone, heisst es. Von den milit&auml;rischen Aspekten h&ouml;rt man in den Medien wenig.<br>\nAm 4. Oktober 2017 starben vier US-Elitesoldaten im S&uuml;dwesten von Niger nahe beim Weiler Tongo Tongo in einem Gefecht mit radikalislamischen Kombattanten. Auch vier Armeesoldaten aus Niger fielen in dem Gefecht. Es gab ausserdem zehn Verwundete auf Seiten der amerikanisch-nigrischen Patrouille.  Als franz&ouml;sische Mirage-Kampfjets und Helikopter zur Unterst&uuml;tzung kamen, hatten sich die Angreifer auf ihren Motorr&auml;dern aus dem Staub gemacht. Aus dem Sahara-Staub.<br>\n&Uuml;ber die Eins&auml;tze der US-Armee in Afrika war in USA wenig bekannt. Die Regierung hatte kaum Ausk&uuml;nfte gegeben &uuml;ber die milit&auml;rische Pr&auml;senz in Afrika. Deshalb verursachte der Vorfall eine gewisse Irritation. Die &laquo;New York Times&raquo; begann zu recherchieren und publizierte im Februar 2018 eine Reportage unter dem Titel &laquo;Ein endloser Krieg: Warum vier US-Soldaten in einer entfernten afrikanischen W&uuml;ste starben&raquo;. Der Ausdruck &laquo;ein endloser Krieg&raquo; war ein Zitat von Senator Lindsay Graham (R) vom Streitkr&auml;fte-Komitee des US-Senats. Lindsay sagte 2017 nach einem Treffen mit dem Verteidigungsdepartement: &laquo;Ich wusste nicht, dass wir tausend Soldaten in Niger haben. Wir wissen nicht genau, wo &uuml;berall auf der Welt wir Milit&auml;r haben und was wir da tun.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/militaerputsch-in-niger-rueckschlag-fuer-green-berets-der-usa\/\">Infosperber<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers U.D.:<\/strong> Wer h&auml;tte es gedacht: In Niger ist eine US-Drohnenbasis. In den Medien kein Wort. Ein Gl&uuml;ck, dass wir den AfD-Parteitag haben, so kann eine neue Sau durch das Mediendorf zur Ablenkung getrieben werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Arbeitsrechte von Au-pairs: Ausbeutung mit Familienanschluss<\/strong><br>\nAls Au-pair wollte die Kolumbianerin Cristina Deutschland kennenlernen. Doch ihre Gastfamilie nutzte sie aus. Das ist kein Einzelfall, auch weil gesetzliche Kontrolle fehlt.<br>\nAls Cristina* das Spielzeug der Kinder zusammensammelt, ist es bereits nach 22 Uhr. Die Kinder hat sie gerade erst ins Bett gebracht, und auch die Sp&uuml;lmaschine ausger&auml;umt. Jetzt nur noch das Spielzeug der Kinder reinigen, St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck, eine weitere t&auml;gliche Aufgabe.<br>\n&bdquo;Ich war so m&uuml;de, dass ich wirklich nicht mehr wollte&ldquo;, so erz&auml;hlt es Cristina heute, fast vier Jahre nachdem die Kolumbianerin als Au-pair nach Deutschland kam. Die damals 26-J&auml;hrige hatte da bereits ein BWL-Studium abgeschlossen, nun wollte sie ein anderes Land, gar einen anderen Kontinent kennenlernen. In ihrer Heimatstadt Bogot&aacute; hatte sie bereits einige Deutsche kennengelernt. &bdquo;Die waren sehr herzlich zu mir und ihre Kultur hat mich sehr neugierig gemacht&ldquo;, sagt die junge Frau. Doch l&auml;ngere Aufenthalte in Deutschland sind teuer, die Visumsbestimmungen hart. Im Internet stie&szlig; Cristina auf die M&ouml;glichkeit, ein Au-pair-Jahr zu absolvieren. &bdquo;Das war die einfachste und sicherste Form, weil du einfach bei einer Familie auf die Kinder aufpassen musst&ldquo;, so habe sie gedacht, erz&auml;hlt sie im R&uuml;ckblick.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeitsrechte-von-Au-pairs\/!5946657\/%20\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corona-Debatte: So k&ouml;nnen wir Hass und Spaltung trotzen und wieder zueinanderfinden<\/strong><br>\nDrei Jahre lang wurde auch unsere Autorin als &bdquo;Leugner&ldquo; und &bdquo;Muffel&ldquo; bezeichnet. Sie fragt sich nun, wie diese traumatisierte Gesellschaft wieder zusammenwachsen kann.<br>\nAm 18. Juli 2023 fand im Festsaal des Erfurter Rathauses die Disputation &bdquo;Kirche und Kultur nach Corona. Analyse, Debatte und Konsequenzen&ldquo; statt. Philine Conrad schilderte in ihrer Rede, wie die Pandemie und der Umgang damit ihr Leben und unsere Gesellschaft gepr&auml;gt haben: &bdquo;Welche besondere Erfahrung, Einsicht, Begebenheit w&auml;hrend der &sbquo;Corona-Jahre&lsquo; Anfang 2020 bis Anfang 2023 hat Sie mit gro&szlig;er Kraft und Intensit&auml;t a) in pers&ouml;nlicher\/privater und b) in beruflicher\/dienstlicher Hinsicht bewegt, besch&auml;ftigt, beeinflusst?&ldquo;<br>\nIhr Er&ouml;ffnungspl&auml;doyer im Wortlaut.<br>\nIch freue mich, dass ich zu dieser Gelegenheit eingeladen wurde und hier sprechen darf. Vielen Dank! Mein Thema ist die Kunst, die Kultur, das verbindende Element der Gesellschaft, das Tor zu Emotionen, Gef&uuml;hlen, gesellschaftlicher und pers&ouml;nlicher Reflexion, Auseinandersetzung, Lebendigkeit, Mu&szlig;e und Hingabe &ndash; zusammengefasst: das Leben.<br>\nIch m&ouml;chte mich einmal vorstellen: Ich bin ein &bdquo;Blinddarm&ldquo;. Ein &bdquo;Leugner&ldquo;. Ein &bdquo;Nazi&ldquo; &ndash; &bdquo;rechts&ldquo;, &bdquo;unsolidarisch&ldquo; und &bdquo;egoistisch&ldquo;. Ich bin &bdquo;dumm&ldquo;, ein &bdquo;Aasgeier&ldquo; und &bdquo;Verweigerer&ldquo;. Und ich bitte um Verst&auml;ndnis, ich unterscheide nicht mit Sternchen zwischen Aasgeiern und Aasgeierinnen. Das Geschlecht spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Ich bin eine &bdquo;dumme Sau&ldquo;, &bdquo;zu kennzeichnen&ldquo; und soll &bdquo;Sticker tragen&ldquo;. Ich bin ein &bdquo;Gef&auml;hrder&ldquo;, ein &bdquo;M&ouml;rder&ldquo; und ein &bdquo;Todesengel&ldquo;. Ich bin ein &bdquo;Gegner&ldquo;. Gegen was? Ich bin ein &bdquo;Muffel&ldquo;. Eine &bdquo;dunkle Gestalt&ldquo;. Und soll &bdquo;in einem Loch verschwinden, aus dem ich rausgekrochen bin&ldquo;. Ich bin ein &bdquo;Sozialsch&auml;dling&ldquo;. Und &bdquo;bekloppt&ldquo;. Sie kennen die Gr&uuml;nde f&uuml;r diese Bezeichnungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/corona-debatte-so-koennen-wir-hass-und-spaltung-trotzen-und-wieder-zueinander-finden-li.374174\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Inhaftierter WikiLeaks-Gr&uuml;nder: Australien setzt sich f&uuml;r Freilassung von Assange ein &ndash; USA lehnen ab<\/strong><br>\nSeit 2019 sitzt Julian Assange in einem britischen Hochsicherheitsgef&auml;ngnis, die USA verlangen die Auslieferung. Australien hat nun an Washington appelliert, eine L&ouml;sung f&uuml;r seinen Staatsb&uuml;rger zu finden &ndash; vergeblich.<br>\nDer Fall ziehe sich schon zu lange hin: Australiens Au&szlig;enministerin Penny Wong hat am Samstag gegen&uuml;ber den Vereinigten Staaten darauf gedr&auml;ngt, das langwierige Verfahren gegen den inhaftierten WikiLeaks-Gr&uuml;nder Julian Assange zu einem Abschluss zu bringen.<br>\nDer Australier Assange ist seit 2019 in Gro&szlig;britannien inhaftiert, wo er sich gegen seine Auslieferung in die USA zur Wehr setzt. Die USA werfen Assange vor, geheimes Material von Milit&auml;reins&auml;tzen im Irak und in Afghanistan gestohlen, ver&ouml;ffentlicht und das Leben von Informanten in Gefahr gebracht zu haben. Unterst&uuml;tzer sehen in ihm einen mutigen Journalisten, der Kriegsverbrechen ans Licht brachte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/julian-assange-australien-setzt-sich-fuer-freilassung-ein-usa-lehnen-ab-a-70dd477d-e03f-4bae-8a4c-6e3e0e77c2dc\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Warum K&uuml;hlung bei Hitzewellen zum Problem wird<\/strong><br>\nHitzeperioden nehmen zu, gerade in St&auml;dten sehnen sich Menschen immer &ouml;fter nach K&uuml;hlung. Doch diese kostet viel Energie und Geld. Noch steht das Thema K&uuml;hlen im Schatten der Heiz-Debatten. Dabei gibt es bereits Fernk&auml;lte. Welche Chancen bietet sie?<br>\nW&auml;hrend die Politik &uuml;ber das sogenannte Heizungsgesetz diskutiert, kommt mit den immer hei&szlig;eren Sommern ein ganz neues Problem auf Deutschland zu: der Energiefresser K&uuml;hlung. Umweltsch&uuml;tzer bem&auml;ngeln, dass das Heizen und K&uuml;hlen nicht als ganzheitliches Problem angegangen werden, sondern der Schwerpunkt bislang stark auf dem Heizen liegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/warum-kuehlung-bei-hitzewellen-zum-problem-wird,TkvwPYW%20\">BR24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers A.S.:<\/strong> Vielleicht d&uuml;rfen wir zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r die Freiheit schwitzen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Im Osten sp&uuml;rt man sofort, wenn der Staat nach unserer Freiheit greift<\/strong><br>\nIn Ostdeutschland existiert ein besonderes Gesp&uuml;r f&uuml;r Einschr&auml;nkungen durch den Staat. Dort wei&szlig; man: Auch noch so wohlmeinende Experimente f&uuml;hren nie zum Guten. [&hellip;]<br>\nWie in vielen linken wie rechten Ideologien und Utopien wird Freiheit zunehmend wieder Idealen, zuk&uuml;nftigen Zielen oder moralischen &Uuml;berh&ouml;hungen untergeordnet, die uns alle attrahieren und &uuml;berformen sollen. Die Idee, dass die Menschheit nur so gerettet werden k&ouml;nne, ist die Nebelkerze, die die Sicht auf die M&ouml;glichkeit des Desasters versperrt, das durch solche Ideen wahrscheinlicher wird, n&auml;mlich eine postdemokratische Gesellschaft allumfassender Staatstechnokratie.<br>\nTechnokraten-Elite mit willigen Helfern in den Medien<br>\nEine solche Sozialwelt ist dadurch gekennzeichnet, dass eine technokratische Elite mehr und mehr bestimmt, was zu tun sei und damit in den Medien wie in der Bev&ouml;lkerung durchaus Helfer findet. Diese achteten w&auml;hrend der Corona-Zeit vor allem auf die Abstandsgebote, das Maske-Tragen und beteiligten sich am ideologisch aufgeladenen Impfdruck. Wer diese Verhaltenserwartungen kritisierte, etwa wissenschaftliche Studien heranzog, die alternative Perspektiven erm&ouml;glichten, konnte mit Verurteilung oder sozialer Ausgrenzung rechnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/fuer-westdeutsche-war-freiheit-nicht-besonderes-fuer-die-ostdeutschen-war-sie-alles-li.374264\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> &bdquo;Frieren f&uuml;r die Freiheit&ldquo; war so ein Spruch, mit dem wir in die Entbehrung gezwungen werden sollten, die uns weniger Freiheit bietet als wir sie vorher hatten. Wir sollen in allen Lebensbereichen &bdquo;transformiert&ldquo; werden, also nach dem Willen der politischen Richtung umgepolt. Medien werden eingeschr&auml;nkt, wer nicht regierungskonform ist, wird gemobbt und kann seinen Job, seine wirtschaftliche Existenz verlieren. Die Wende wird sicherlich aus dem Osten kommen, und das sage ich als &bdquo;Wessi&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Das Letzte: Ausstattung der Bundeswehr: SPD-Haush&auml;lter fordert Steuerrabatt auf Waffenk&auml;ufe<\/strong><br>\nDer Investitionsbedarf bei der Bundeswehr ist gro&szlig;. Der SPD-Politiker Andreas Schwarz regt einen Steuernachlass an, um mehr Kriegsger&auml;t beschaffen zu k&ouml;nnen. Und er hat noch eine weitere Sparidee. [&hellip;]<br>\n&raquo;Die Umsatzsteuer sollte f&uuml;r eine befristete Zeit &ndash; etwa f&uuml;nf Jahre &ndash; f&uuml;r Beschaffungen im Milit&auml;rbereich von derzeit 19 auf null Prozent abgesenkt werden&laquo;, sagte der im Haushaltsausschuss f&uuml;r das Wehrressort zust&auml;ndige Sozialdemokrat dem SPIEGEL und verwies auf das 100 Milliarden Euro umfassende Bundeswehr-Sonderverm&ouml;gen. Davon m&uuml;ssen auch Kreditzinsen und die Steuer bezahlt werden. &raquo;Damit sind fast 25 Prozent des Sonderverm&ouml;gens f&uuml;r Zinsen und Umsatzsteuer gebunden und stehen nicht f&uuml;r die notwendigen Investitionen zur Verf&uuml;gung&laquo;, so Schwarz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/andreas-schwarz-spd-haushaelter-fordert-steuerrabatt-auf-waffenkaeufe-a-ba81bcb2-6216-4952-8886-c0aeb0244f1b\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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