{"id":101998,"date":"2023-08-03T11:00:51","date_gmt":"2023-08-03T09:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101998"},"modified":"2023-08-03T10:09:25","modified_gmt":"2023-08-03T08:09:25","slug":"leserbriefe-zu-ueber-die-lern-un-faehigkeit-der-politik-dargestellt-am-beispiel-der-altersvorsorge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101998","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u00dcber die Lern-Un-F\u00e4higkeit der Politik, dargestellt am Beispiel der Altersvorsorge\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101889\">In diesem Beitrag<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller u.a. darauf hin, &bdquo;wie wenig rational und stattdessen getrieben von Interessen und begleitet von Manipulationen die gesellschaftspolitische Debatte um die Altersvorsorge in den letzten Jahrzehnten verlaufen ist&ldquo;. Die Debatte habe in den 1970er Jahren mit der &bdquo;abstrusen und nie begr&uuml;ndeten Behauptung&ldquo; vom &bdquo;sterbenden Volk&ldquo; begonnen. Sie sei &bdquo;das Vorspiel f&uuml;r eine 1997 im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes 1998 gestartete Anzeigenkampagne der Finanzwirtschaft&ldquo; gewesen. Die erg&auml;nzende Privatvorsorge sei propagiert und dann mit der Riester-Rente, der R&uuml;rup-Rente und der staatlich gef&ouml;rderten betrieblichen Altersvorsorge begonnen worden. Die drei Produkte h&auml;tten sich als &bdquo;teure Flops&ldquo; erwiesen. Nun soll die sogenannte Aktienrente die Altersvorsorge der Mehrheit der Menschen verbessern. Die gesetzliche Altersvorsorge arbeitet jedoch im Vergleich dazu um vieles produktiver und es stehe die Frage im Raum: Ist die Politik, sind Staat und Gesellschaft nicht lernf&auml;hig? Wir haben hierzu interessante E-Mails erhalten. Es folgt eine Auswahl der Leserbriefe. <strong>Christian Reimann<\/strong> hat sie f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Angesichts dieser Erfahrungen, steht angesichts der geplanten Aktienrente die Frage im Raum: Ist die Politik, sind Staat und Gesellschaft nicht lernf&auml;hig?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bei dieser Frage gehen Sie stillschweigend davon aus, dass die Politik ihre Aufgabe im Sinne des Grundgesetzes ernst nimmt und lernen will, zum Wohle der Gesellschaft zu wirken. Das tut sie aber nicht, sondern handelt im Auftrag der Lobbyisten der Finanzindustrie. Und die ist lernf&auml;hig, wenn es darum geht, auch noch das Letzte zu privatisieren, f&uuml;r den Profit zu opfern und die Gesellschaft auszuquetschen. Daf&uuml;r muss die Politik nicht einmal lernen, sie f&uuml;hrt nur Auftr&auml;ge aus. <\/p><p>Und der Staat? Der ist die Politik (Baerbock, Scholz et al.). Und die Gesellschaft? Die steckt den Kopf in den Sand, ist so orientierungslos wie seit 1848 nicht mehr. <\/p><p>Herzlichen Gru&szlig;,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>das von Ihnen angesprochene Thema und die seinerzeit hoch gepriesene Strategie der privaten Altersvorsorge hat meiner Ansicht nach noch einen Aspekt, der mir angesichts der aktuellen Politik unserer Regierung durchaus erw&auml;hnenswert erscheint. Es reicht ein Blick auf die Verh&auml;ltnisse beim gro&szlig;en Bruder USA, um zu erkennen, was langfristig bei solchen Ansinnen auch noch auf dem Spiel stehen k&ouml;nnte. <\/p><p>Um sich dort einigerma&szlig;en f&uuml;r das Alter abzusichern, muss der B&uuml;rger z.B. rechtzeitig in vielversprechende Aktien investieren. Mehr oder weniger fatal ist es dabei, wenn dabei viele B&uuml;rger auf die gut gehenden und vielversprechenden Papiere des milit&auml;risch-industriellen Komplexes setzen&nbsp; &ndash; &hellip;oder eben auf eine Gewinn versprechende&nbsp; und mglw. umstrittene Ressourcenerschlie&szlig;ung im Ausland (z.B. Agrarland, darunter auch Ukraine, &Auml;thiopien usw.) <\/p><p>Eine funktionierende Alterssicherung h&auml;ngt damit u.U. hochgradig auch vom langfristigen Wohlergehen dieser Branchen ab. Es f&auml;llt nicht schwer, sich vorzustellen, welchen Einfluss solche Entwicklungen auf die Politik haben, sei es durch Druck seitens zahlloser Lobbyisten, die milit&auml;rische Bedrohungssituationen und Verdachtsmomente&nbsp; zu &bdquo;verkaufen&ldquo; suchen (s.a. Stichwort &bdquo;war machine&ldquo;) wo gar keine sind &ndash; und\/oder durch das&nbsp; resultierende Wahlverhalten der B&uuml;rger, die ihre Aktienb&uuml;ndel nat&uuml;rlich gut angelegt wissen wollen. <\/p><p>Ein Teufelskreis, wie er noch nicht im Buche steht! <\/p><p>Am Ende steht vielleicht auch bei uns pl&ouml;tzlich das Gespenst eines &uuml;berbordenden Militarismus (&hellip;Panzer senden)&nbsp; im Raum und\/oder der &bdquo;Mafia-Staat&ldquo; (frei nach Chris Hedges), wie er uns gerade von den USA vorgef&uuml;hrt wird. <\/p><p>Mich beschleicht das Gef&uuml;hl, dass u.U. alles viel schlimmer ist, als es auf den ersten Blick aussieht! <\/p><p>MfG<br>\nW. Raab<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Moin liebes NDS-Team,<br>\nmoin Herr M&uuml;ller, <\/p><p>das Umlageverfahren ist unbestritten das Beste. Bei all der Diskussion dar&uuml;ber, ob man die Arbeiter nun l&auml;nger schaffen l&auml;&szlig;t, damit ein etwaiger Demographiewandel abgemildert wird oder ob man sich verschuldet (diese wollen ja -theoretisch- auch irgendwann zur&uuml;ckgezahlt werden), wird leider das Solidarprinzip au&szlig;er Acht gelassen: <\/p><p>Je mehr jemand an Gehalt erh&auml;lt (&ldquo;verdient&rdquo; ist eine andere Sache), desto h&ouml;her sind auch die -ungedeckelten!- Beitr&auml;ge. Leistungsloses Einkommen mu&szlig; ebenso versteuert werden und in die Rentenkasse einflie&szlig;en. Obergrenzen darf es nicht geben, sonst verschwindet der obsz&ouml;ne Reichtum nie aus der Welt, mit dem man sich ganze Staaten kaufen kann (siehe auch in Bezug auf Ihre Frage weiter unten). <\/p><p>Es ist aus meiner Sicht ein Unding, ja, ein politischer Affront gegen jeden, der sich bis zu 45 Jahre oder sogar l&auml;nger sprichw&ouml;rtlich buckelig geschafft hat, da&szlig; die ohnehin schon arg geschm&auml;lerte Rente auch noch teilweise unter Zusatzabgaben zu leiden hat. Wer sich den Mist ausgedacht hat, der kann niemals von irgend einem Lohn finanziell abh&auml;ngig gewesen sein. <\/p><p>Weiters sollte jedem vern&uuml;nftig denkenden Menschen klar sein, da&szlig; Aktien, Fonds oder was auch immer so an der B&ouml;rse gerade handelbar ist, hochgradig spekulativ sind. Einen garantierten Gewinn gibt es nicht, und was des Einen Gewinn ist, das ist des Anderen Verlust. <\/p><p>&Uuml;ber genau diese Verlustm&ouml;glichkeit mu&szlig; jeder Versicherungsvertreter aufkl&auml;ren und dies entsprechend dokumentieren, sonst ist er regre&szlig;f&auml;hig. Schon allein aus diesem Aspekt verbietet sich dieses Modell. Nichts kann Gelder besser garantieren als der Staat selbst, der sie tagt&auml;glich einnimmt. Sie m&uuml;ssen nur entsprechend verteilt &mdash; und auch eingenommen &mdash; werden. <\/p><p>Was die Spekulation mit Aktien etc. anrichten kann, das hat Christian Krei&szlig; mit den Mieten in seinem j&uuml;ngsten Artikel sehr sch&ouml;n herausgearbeitet (zahlt ein Mieter bei Vonovia dann einen Teil seiner Rente selbst?). &Auml;hnliche Mechanismen greifen auch bei beispielsweise Lebensmitteln, was den Welthunger auf dieser Welt h&auml;lt. So ein System will der Staat auch noch aktiv unterst&uuml;tzen? Damit wird der einfache Staatsb&uuml;rger zur Verf&uuml;gungsmasse von Geldverwaltungen wie BlackRock &amp; Co.; fehlt nur noch, die &uuml;brigen Sozialsysteme wie Sozialversicherungen und Pflegeversicherungen auch in Aktien-basierte Modelle umzustellen. Wer dann keine Rente kriegen kann, weil die Aktie gerade im Keller ist, der hat vielleicht bei der Sozialversicherung Gl&uuml;ck. Nicht? Upsi&hellip; <\/p><p>Auch eine alleinige Produktivit&auml;tsverbesserung ist nicht ausreichend, da die Einf&uuml;hrung des Niedriglohnsektors mit den Hartz-Gesetzen, dessen Namensgeber wegen Untreue verurteilt wurde, aus Deutschland einen Niedriglohnsektor machte, wie sich Ex-Kanzler Schr&ouml;der nicht entbl&ouml;dete, dies auch noch &ouml;ffentlich kund zu tun: <\/p><p><a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/bulletin\/rede-von-bundeskanzler-gerhard-schroeder-792094\">bundesregierung.de\/breg-de\/service\/bulletin\/rede-von-bundeskanzler-gerhard-schroeder-792094<\/a><\/p><p>Bezeichnenderweise findet sich die Rede vor dem WEF (!) im Jahr 2005 auf einer offiziellen Regierungsseite. Nichts f&uuml;r schwache Nerven. Daran sieht man deutlich, wie sehr die Wirtschaft mit der Politik verflochten ist (auch: siehe die Frage unten). <\/p><p>Die dadurch entstandene Lohn-Differenz haben sich die (multinationalen) Konzerne nat&uuml;rlich sch&ouml;n in den eigenen S&auml;ckel gesteckt. Man k&ouml;nnte diese Unsitte auch noch problemlos auf die Zeitarbeitsfirmen &amp; sogenannte &ldquo;Minijobs&rdquo; ausdehnen. Alleinverdiener-Vollzeit war gestern, Nebenjob(s) heute. <\/p><p>Davon soll man noch ausk&ouml;mmliche Renten im Umlageverfahren, geschweige denn &uuml;ber private Aktien bezahlen k&ouml;nnen? Von welchem Gehalt, bitte? Dessen H&ouml;he spielt bei der H&ouml;he der Rente ja auch eine entscheidende Rolle. <\/p><p>Aber:<br>\nWenn man Riester\/R&uuml;rup\/Aktienrente komplett r&uuml;ckverstaatlichte in ein Umlagesystem (inklusive R&uuml;ckf&uuml;hrung der bisher eingezahlten Beitr&auml;ge, und zwar mit den aktuellen Gewinnmargen!), dann h&auml;tte man immer noch ein h&ouml;heres Rentenniveau als jetzt. Ob das Finanzsystem dann zusammenbr&auml;che, wie 2008, wenn man die ganze Kohle aus den &ldquo;Aktienm&auml;rkten&rdquo; abz&ouml;ge? <\/p><p>Sie fragen:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Ist die Politik, sind Staat und Gesellschaft nicht lernf&auml;hig?&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Doch, die Politik und der Staat schon, indem sie nun nicht mehr den B&uuml;rger fragen oder auf seine &ouml;ffentliche Stimme h&ouml;ren, wenn sie die Interessen der Privatwirtschaft in Gesetze gie&szlig;en. Deren Vorgehen wird immer dreister, weil dies die Verschmelzung von wirtschaftlicher mit politischer Macht bei zeitgleicher Fragmentierung der Bev&ouml;lkerung erlaubt. <\/p><p>Proteste seitens der Gesellschaft sind seit dem (auch staatlichen!) Niederkn&uuml;ppeln &ouml;ffentlicher Gegenmeinungen seit &ldquo;Corona&rdquo; kaum noch zu erwarten; nicht, bevor ein Gro&szlig;teil der B&uuml;rger kapiert oder am eigenen Leib erf&auml;hrt, was hier an Wohlstandsvernichtung abgeht. Gelder werden an vielen Baustellen abgezogen: Miete, Ackerland, Energiekosten, sinnfreie CO2-Umlagen (selbst mit Luft wird dem B&uuml;rger das Geld aus der Tasche gezogen), Renten&hellip; <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101889\">In diesem Beitrag<\/a> weist Albrecht M&uuml;ller u.a. darauf hin, &bdquo;wie wenig rational und stattdessen getrieben von Interessen und begleitet von Manipulationen die gesellschaftspolitische Debatte um die Altersvorsorge in den letzten Jahrzehnten verlaufen ist&ldquo;. Die Debatte habe in den 1970er Jahren mit der &bdquo;abstrusen und nie begr&uuml;ndeten Behauptung&ldquo; vom &bdquo;sterbenden Volk&ldquo; begonnen. 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