{"id":102024,"date":"2023-08-04T09:00:31","date_gmt":"2023-08-04T07:00:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102024"},"modified":"2023-08-04T16:39:59","modified_gmt":"2023-08-04T14:39:59","slug":"die-helfer-der-tafel-helfen-zunehmend-auf-anschlag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102024","title":{"rendered":"Die Helfer der Tafel helfen zunehmend auf Anschlag"},"content":{"rendered":"<p>Vor unser aller Augen l&auml;uft die gr&ouml;&szlig;te, ungenierte Erh&ouml;hung der R&uuml;stungsausgaben seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik bei gleichzeitigem K&uuml;rzen im sozialen Bereich, w&auml;hrend viele einfache B&uuml;rger im Land um den Erhalt von Mindeststandards k&auml;mpfen bis hin zum Erhalt von Leistungen und Angeboten der zahlreichen Tafeln in der Bundesrepublik. Diese Einrichtungen, ihre Mitarbeiter und schlie&szlig;lich die Bed&uuml;rftigen geraten mehr und mehr in Bedr&auml;ngnis. Die Lage bei den Tafeln, wie zum Beispiel beim Verein Arbeitsloseninitiative (ALI) im Vogtland, ist angespannt. Zehn Tafel-Ausgabestellen betreibt der Verein ALI dort. Deutschlandweit gibt es &uuml;ber 960 Tafeln. Die stehen vor der mathematisch nicht zu l&ouml;senden Aufgabe, mehr und mehr Menschen trotz allem w&uuml;rdevoll zu versorgen, und das bei abnehmenden Spenden und Zuwendungen. Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7507\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-102024-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=102024-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230804_Die_Helfer_der_Tafel_helfen_zunehmend_auf_Anschlag_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>L&ouml;hne geh&ouml;ren nicht zum Penny-Experiment<\/strong><\/p><p>Gerade stieg ein Lebensmittelkonzern von seinem hohen Thron, um dem Volk mit einem Experiment (Jens Berger schreibt in seinem aktuellen NDS-Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101933\">&bdquo;Pennys &bdquo;wahre Kosten&ldquo; &ndash; Zynismus in Reinkultur&ldquo;<\/a> dar&uuml;ber) zu zeigen, wie hoch eigentlich die Preise f&uuml;r Lebensmittel sein m&uuml;ssten. Das Experiment ist nicht ganz vollst&auml;ndig, ist anzumerken, denn wahre (also h&ouml;here, faire) L&ouml;hne f&uuml;r die einst langanhaltend beklatschte Mitarbeiterschaft hat der Konzern in der PR-Aktion nicht eingepreist.<\/p><p>Ganz andere Sorgen haben dagegen Tag f&uuml;r Tag die Mitarbeiter der bundesdeutschen Tafeln, der sozialen Einrichtungen, die wirtschaftlich schwache Menschen aufsuchen, weil die sich die Waren in den Superm&auml;rkten auch ohne Experimente-Preise nicht so einfach oder mitunter gar nicht leisten k&ouml;nnen. Die Waren sind ganz ohne &bdquo;wahre Kosten&ldquo; f&uuml;r sie schon teuer, die &bdquo;Inflation&ldquo; als undurchsichtige Naturgewalt wird von den Anbietern vorgeschoben, um noch mehr Profit zu generieren. Und es kommt noch dicker.<\/p><p><strong>Im Vogtland k&auml;mpft der Verein ALI und muss sich doch mit weniger Spenden begn&uuml;gen<\/strong><\/p><p>Der Verein ALI hat wackere, tapfere, zuverl&auml;ssige Mitstreiter. Einer von ihnen ist Mike Steinert. Von Beruf Fahrer. Der Pausaer f&auml;hrt f&uuml;r die vogtl&auml;ndische Tafel seit f&uuml;nf Jahren in der gesamten Region Spendenstellen an und sammelt Lebensmittel und Waren des t&auml;glichen Bedarfs, die er wie seine anderen f&uuml;nf Kollegen und weitere Unterst&uuml;tzer an die Suppenk&uuml;chen und zehn Ausgabestellen des Vogtlands liefert. Dort werden die Waren sortiert, ges&auml;ubert, verarbeitet, f&uuml;r Warenk&ouml;rbe und f&uuml;r das Mittagessen in den Suppenk&uuml;chen. &bdquo;Die Aufgabe macht mir wirklich Laune, ich wei&szlig;, sie ist wichtig. Ganz anders als fr&uuml;her, da war ich Kurierdienst&ldquo;, erz&auml;hlt er, w&auml;hrend er seinen Transporter (mit K&uuml;hlung) fit f&uuml;r den n&auml;chsten Tag, die n&auml;chste Fahrt zu den Superm&auml;rkten und zu anderen Spendern macht.<\/p><p>Mike Steinert macht sich Sorgen. &bdquo;Was wir bekommen, das wird weniger. Vor Corona hat man uns viel vor den Markt gestellt, auch gute Ware, gerade abgelaufene oder sogar noch nicht abgelaufene Lebensmittel. Dann kam die Pandemie, da wurde es mit einem Schlag weniger. Und nun? Es hat sich etwas stabilisiert, doch glaube ich, das wird nicht mehr besser oder so wie vor der Pandemie&ldquo;, sagt Fahrer Steinert. Vor allem bei gesunden Waren, bei Obst und Gem&uuml;se zeigt die Kurve nach unten, langsam, aber nach unten, so der Vogtl&auml;nder. &bdquo;Mitunter bekommen wir echt nur noch den Rest, der dann von unseren Leuten in den Ausgabestellen aussortiert und f&uuml;r die Warenk&ouml;rbe ausgabef&auml;hig gemacht wird.&ldquo; Es stimmt schon, dass Lebensmittel nicht verschwendet werden sollen, es ist zu beobachten, dass die M&auml;rkte ganz anders bestellen. Die Folgen sp&uuml;ren die Tafeln, die auf Spenden angewiesen sind und eben keine Lebensmittelzuweisungen erhalten als Ersatz im Fall ausbleibender Waren von den M&auml;rkten.<\/p><p><strong>Superm&auml;rkte bieten jetzt selbst billige Restwaren an<\/strong><\/p><p>Vor Jahren stellten die Filialen der Lebensmittelkonzerne die Spendenware teils recht &uuml;ppig vor die Lagert&uuml;r. &bdquo;Wir Fahrer konnten das Zeug einpacken und es war gut. Heute holen die M&auml;rkte teils selbst noch was aus den Resten heraus. Sie bieten dann Warenbeutel mit Sachen an, die wir fr&uuml;her verwenden konnten, um zu helfen. Die Beutel kosten f&uuml;nf Euro, am sp&auml;ten Nachmittag werden die pr&auml;sentiert. Es wird damit halt Geld verdient&ldquo;, sagt Mike Steinert n&uuml;chtern.<\/p><p>&bdquo;Die vogtl&auml;ndischen Tafeln der ALI werden nach wie vor gebraucht, man schaue sich nur mal die Zahlen des vergangenen Jahres an&ldquo;, sagt Mike Steinert. In der Statistik liest sich das so: 2022 haben die Tafel-Leute 37.440 Warenk&ouml;rbe (Waren des t&auml;glichen Bedarfs) an Bed&uuml;rftige verteilt, sch&auml;tzungsweise 113.000 Menschen wurden versorgt. Die Suppenk&uuml;che im Tagestreff Plauen kochte 14.448 Portionen Mittagessen, menschliche W&auml;rme, Gem&uuml;tlichkeit, soziale Kontakte, Austausch und Gespr&auml;che inklusive. Und es bleibt nicht beim Essen. Im Sozialen Kompetenzzentrum der ALI in Plauen wird die Kleiderkammer, eine Art &bdquo;Sozialkaufhaus&ldquo;, rege genutzt. Man braucht daf&uuml;r eine Berechtigung, 1.735 B&uuml;rger haben sich diese geholt. Der Verein registrierte genau 26.025 Bekleidungsst&uuml;cke, die f&uuml;r wenig Geld an Bed&uuml;rftige verkauft worden sind. Weiter betreibt der Verein eine M&ouml;bel- und Textilb&ouml;rse. Vom Bett bis zur K&uuml;che, vom K&uuml;hlschrank bis zum Sofa gibt es dort Waren, die gern und dankbar angenommen werden. 2023 setzt sich der Trend fort, die Nachfrage l&auml;sst nicht nach, bei nachlassendem Angebot seitens der Spendenstellen.<\/p><p><strong>Warenk&ouml;rbe sind nun einen Euro teurer<\/strong><\/p><p>F&uuml;nf Euro kostete der Warenkorb f&uuml;r eine Familie pro Woche bisher. Nun musste der Verein den Betrag um einen Euro anheben, denn die Kosten steigen auch f&uuml;r die Arbeitsloseninitiative (ALI). &bdquo;Beim Benzin haben wir das bis heute schmerzlich erlebt. Zeitweise haben wir eines unserer vier Autos stehenlassen und mit den drei anderen die Routen abgedeckt. Auch sind wir nach Tschechien r&uuml;bergefahren zum Tanken, weil es dort nicht so teuer war. Doch haben wir das gelassen, weil wir buchhalterisch das beim Amt nicht durchbekommen&ldquo;, erz&auml;hlt Mike Steinert. Dass die Erh&ouml;hung des Korb-Preises nicht f&uuml;r Jubel gesorgt hat, kann man sich vorstellen, erg&auml;nzt der Mitarbeiter.<\/p><p><strong>Alte Helfer h&ouml;ren auf, junge, neue Helfer zu finden, ist schwer, und noch andere Sorgen<\/strong><\/p><p>ALI-Chefin Konstanze Schumann nahm vor einiger Zeit am Bundestafeltreffen teil. Sie h&ouml;rte von den Kollegen &auml;hnliche Sorgen und Probleme wie die eigenen. &bdquo;Unsere Helfer und Mitarbeiter werden &auml;lter, manche k&ouml;nnen auch nicht mehr. F&uuml;r sie Nachfolger zu finden, das gestaltet sich schwierig. Wir leisten zwar eine wichtige, eine gute, eine ausf&uuml;llende Arbeit, doch melden sich nicht gerade offensiv viele B&uuml;rger bei uns, mitzuhelfen&ldquo;, stellt Schumann fest. Sie kritisiert auch die Haltung der Politik, bei der der Rotstift zuerst im sozialen Bereich angesetzt werde: &bdquo;Ich sage nur aktive Arbeitsmarktpolitik, Freiwilligendienst, F&ouml;rderungen &ndash; alles wird zusammengestrichen.&ldquo;<\/p><p>Die Mitarbeiter der Tafeln sehen sich einer steigenden Zahl Bed&uuml;rftiger und Anspruchsberechtigter gegen&uuml;ber. Seit Kriegsbeginn in der Ukraine str&ouml;mten verst&auml;rkt Menschen aus diesem Land zu den Tafeln. Auch im Vogtland. &bdquo;Wir hatten zeitweise lange Schlangen vor unserer Tafel in Plauen. Und doch die gleiche Menge an Lebensmitteln wie vorher. Es war nicht zu meistern. Wir haben uns da auch allein gef&uuml;hlt, denn die Menschen kamen zu uns, weil die Leute aus dem Landratsamt sie zu uns schickten. Unterst&uuml;tzung, mehr Waren vom Landratsamt organisiert &ndash; Fehlanzeige. Die vom Amt denken, wir seien allein daf&uuml;r zust&auml;ndig, als w&auml;ren wir eine Beh&ouml;rde&ldquo;, sagt Fahrer Mike Steinert.<\/p><p>Dem nicht genug, auch die fordernde, teils arrogante Haltung ukrainischer Fl&uuml;chtlinge gegen&uuml;ber den Ehrenamtlichen und angestellten Mitarbeitern der ALI stie&szlig; und st&ouml;&szlig;t auf. &bdquo;Beim Bundestafelkongress war das ebenfalls ein Thema, wobei wir uns kaum getraut haben, das anzusprechen&ldquo;, sagt Konstanze Schumann, die sich Sorgen macht: Die Zahl der Fl&uuml;chtlinge aus vielen L&auml;ndern steigt, die Zahl der Bed&uuml;rftigen in Deutschland steigt ebenso, ein F&uuml;nftel der Bev&ouml;lkerung gilt als arm (das sind also mehr als 20 Millionen), mittlerweile ist jedes vierte Kind von Armut betroffen, sagen staatliche Statistiken trocken aus.<\/p><p><strong>Wie geht es weiter?<\/strong><\/p><p>Fahrer Mike Steinert und seine Kollegen steigen weiter t&auml;glich auf den Bock und kurven kreuz und quer durch die vogtl&auml;ndische Region, um Spenden einzusammeln. &bdquo;Es hilft ja nix, es muss weiter gehen. Wir k&ouml;nnen leider nicht mehr so gro&szlig;e, &uuml;ppige Warenk&ouml;rbe verteilen, ja, so ist das. Also m&uuml;ssen wir zusammenr&uuml;cken und uns einschr&auml;nken&ldquo;, sagt der Vogtl&auml;nder. Am besten w&auml;re ja, wenn es keine Bed&uuml;rftigkeit g&auml;be, sinniert er. Danach sieht es aber nicht aus, schlimmer noch, die Zahl der Menschen, die gerade beim Essen sparen m&uuml;ssen, steigt.<\/p><p>Ab und an freuen sich die ALI-Mitstreiter umso mehr, wenn ihnen unverhofft und &uuml;berraschend Hilfe von au&szlig;en zuteilwird, ihnen, deren Job ist, zu helfen. Eine alte Dame hat ihr Erspartes dem Verein gespendet, an die 2.000 Euro.<\/p><p>Vor einigen Jahren sorgte ein gro&szlig;es Plakat der Welthungerhilfe f&uuml;r einen Moment zum Nachdenken: Ein Teller mit Reis war zu sehen. Mit sehr, sehr wenig Reis. Und man konnte einen Satz lesen: &bdquo;Weniger ist leer&ldquo;.<\/p><p>Titelbild: cc-images\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor unser aller Augen l&auml;uft die gr&ouml;&szlig;te, ungenierte Erh&ouml;hung der R&uuml;stungsausgaben seit Gr&uuml;ndung der Bundesrepublik bei gleichzeitigem K&uuml;rzen im sozialen Bereich, w&auml;hrend viele einfache B&uuml;rger im Land um den Erhalt von Mindeststandards k&auml;mpfen bis hin zum Erhalt von Leistungen und Angeboten der zahlreichen Tafeln in der Bundesrepublik. Diese Einrichtungen, ihre Mitarbeiter und schlie&szlig;lich die Bed&uuml;rftigen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102024\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":102025,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,132],"tags":[881,849,636],"class_list":["post-102024","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-armut","tag-nahrungsmittel","tag-tafeln"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/Shutterstock_2292691125.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/102024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=102024"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/102024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":102094,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/102024\/revisions\/102094"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/102025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=102024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=102024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=102024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}