{"id":102975,"date":"2023-08-28T08:32:57","date_gmt":"2023-08-28T06:32:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975"},"modified":"2023-08-28T08:32:57","modified_gmt":"2023-08-28T06:32:57","slug":"hinweise-des-tages-4429","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h01\">Sinnloser Wirtschaftskrieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h02\">Kindergrundsicherung: Wer bekommt das Geld &ndash; reiche oder arme Eltern?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h03\">Stellvertreter-Krieg in der Ukraine: Nato und UK planen Gegenoffensive 2.0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h04\">Diskussionspapier der &bdquo;Ukraine-Initiative &ndash; Die Waffen nieder&ldquo;: Rechtsoffenheit in der Friedensbewegung &ndash; Kampfbegriff oder reales Problem?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h05\">Kriegsdienstzwang: Sind deutsche Waffen f&uuml;r die Ukraine mit der Menschenw&uuml;rde vereinbar?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h06\">US-Chirurgen berichten aus der Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h07\">Wo bleibt das Korrektiv? &ndash; Der Ukrainekrieg und das Versagen der Experten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h08\">Die &ldquo;regelbasierte Weltordnung&rdquo; &ndash; der Schatten Pizarros<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h09\">V&ouml;lkerrecht nach Belieben: Kosovo, Krim, T&uuml;rkei &ndash; jetzt Niger <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h10\">&Uuml;bersterblichkeit: Zu viele Menschen sterben und keinen interessiert es<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h11\">Neue Dokumente belegen Lauterbachs Pl&auml;ne zur Umsetzung einer Angstkampagne f&uuml;r Jugendliche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h12\">Ricardo Lange an Pflegekr&auml;fte: &bdquo;K&auml;mpft selbst daf&uuml;r, nicht ausgebeutet zu werden!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h13\">Staatenpr&uuml;fung zur Inklusion: Deutschland droht Blo&szlig;stellung vor den Vereinten Nationen &ndash; weil es an Sonderschulen festh&auml;lt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h14\">Martin Sonneborn &uuml;ber den Digital Services Act der EU-Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102975#h15\">Antisemitismus-Aff&auml;re: Hubert Aiwanger am SZ-Pranger<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sinnloser Wirtschaftskrieg<\/strong><br>\nEndlich sieht die Au&szlig;enministerin es ein: Die vom Westen verh&auml;ngten Sanktionen schaden Russland nicht. &raquo;Eigentlich h&auml;tten wirtschaftliche Sanktionen wirtschaftliche Auswirkungen. Das ist aber nicht so. (&hellip;) Wir haben erlebt, dass mit rationalen Entscheidungen, rationalen Ma&szlig;nahmen, die man zwischen zivilisierten Regierungen trifft, dieser Krieg nicht zu beenden ist&laquo;, so Baerbock in einem Interview. Nun ist es alles andere als rational zu erwarten, dass man Konflikte und Kriege durch endlose Waffenlieferungen beenden kann. Und nicht weniger dumm ist es, einen Wirtschaftskrieg gegen unseren wichtigsten Rohstofflieferanten zu f&uuml;hren, der sehr wohl massive Sch&auml;den anrichtet: bei uns! Die hohen Energiepreise sind Gift f&uuml;r unsere Industrie, Betriebe wandern ab, die Wirtschaft schrumpft wie in keinem anderen Land der G20, es droht eine Deindustrialisierung mit gravierenden Folgen f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze, L&ouml;hne und den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft.<br>\nDie Armut w&auml;chst, da immer mehr Menschen nicht wissen, wie sie bei gestiegenen Preisen &uuml;ber die Runden kommen sollen. Da die Ampel nichts gegen die Marktmacht und Preistreiberei in einigen Branchen unternommen hat, kam es au&szlig;erdem zu einer hemmungslosen Umverteilung von unten nach oben: W&auml;hrend die Reall&ouml;hne im letzten Jahr um mehr als vier Prozent zur&uuml;ckgegangen sind, konnten sich Dax-Konzerne &uuml;ber einen Rekordgewinn von 171 Milliarden Euro freuen. &Uuml;ber 50 Milliarden Euro an Dividenden werden in diesem und im n&auml;chsten Jahr an Aktion&auml;re von Dax-Konzernen ausgesch&uuml;ttet &ndash; rund doppelt soviel wie im Durchschnitt der letzten zwanzig Jahre. Und da die Ampel von h&ouml;heren Steuern auf Konzerngewinne oder Milliardenverm&ouml;gen nichts wissen will, stehen uns die h&auml;rtesten Verteilungsk&auml;mpfe noch bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/457705.sinnloser-wirtschaftskrieg.html%20\">Sahra Wagenknecht auf junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Annalena Baerbock hat sich wieder geirrt: Sanktionen wirken genau, wie sie sollten<\/strong><br>\nBaerbock kann als ein besonderer und beispielloser Fall f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland angesehen werden. Sie ist in der Lage, nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in vielen anderen Wissenschaften einen &ldquo;Schnobel&rdquo; zu behaupten. Zum Beispiel in der Geometrie, dank ihres Vorschlags an den russischen Pr&auml;sidenten, &ldquo;eine Politikwende um 360 Grad vorzunehmen&rdquo;. Oder in der Geographie: Zu den neuesten Entdeckungen der Frau Ministerin geh&ouml;rt, dass die russischen Streitkr&auml;fte &ldquo;in der Ukraine Minenfelder von der Gr&ouml;&szlig;e Westdeutschlands angelegt haben&rdquo;.<br>\nNur schlagen weder die anderen Parteien der Regierungskoalition in Deutschland noch die &ldquo;demokratische&rdquo; Opposition in Form des CDU-CSU-Blocks eine andere Politik gegen&uuml;ber Russland und der Ukraine vor. Nicht nur Baerbock allein, sondern die gesamte Elite der wichtigsten Volkswirtschaft der Eurozone spielt weiterhin dieses Gl&uuml;cksspiel und glaubt, dass eine Umarmung mit dem amerikanischen Krokodil ihr doch noch den Sechser im Lotto bringen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/178902-annalena-baerbock-hat-sich-wieder\/\">Dmitri Bawyrin auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>ifo Gesch&auml;ftsklima: &bdquo;Hier bricht gerade etwas richtig weg&ldquo;<\/strong><br>\nNeuen Zahlen zeigen: Fr&uuml;here Boom-Branchen wie Bau und Maschinenbau befinden sich auf Talfahrt. Grund ist unter anderem eine chaotische Wirtschaftspolitik. (&hellip;)<br>\nLaut ifo sind in Deutschland alle Branchen von der schlechten Lage betroffen. Klaus Wohlrabe sagte: &bdquo;Vor allem in der Bauindustrie ist die Lage richtig dramatisch, im Wohnungsbau bricht gerade richtig etwas weg.&ldquo; Wegen der gestiegenen Baukosten und Hypotheken &bdquo;nehmen die Leute vom Hausbau Abstand&ldquo;. Hier werde es in diesem Jahr keine Entspannung mehr geben.<br>\nIm verarbeitenden Gewerbe, bei den Dienstleistungen und im Handel ist der Gesch&auml;ftsklimaindex ebenfalls gefallen. Die Schw&auml;che der Industrie zieht auch Transport und Logistik nach unten. So meldete der Hamburger Hafen auch im zweiten Quartal einen starken R&uuml;ckgang des Schiffsvolumens und warnte in der vergangenen Woche, dass er einen &bdquo;deutlichen R&uuml;ckgang&ldquo; der Einnahmen in seinem Teilkonzern Hafenlogistik erwarte. Russlands Krieg in der Ukraine, geopolitische Spannungen, Inflation und steigende Zinss&auml;tze setzten die Verbraucher- und Industrienachfrage unter Druck und behinderten die Erholung der Weltwirtschaft, hie&szlig; es laut Bloomberg.<br>\nSogar im Maschinenbau, lange Jahre die deutsche Paradedisziplin, geht es bergab: Im Wettbewerb um Marktanteile hat sich die Position deutscher Maschinenbauer laut einer ifo-Umfrage weiter verschlechtert. Laut dieser Umfrage sank der Index f&uuml;r Absatzm&auml;rkte au&szlig;erhalb der EU per Berichtsmonat Juli gegen&uuml;ber der letzten Umfrage per April von -7,3 auf -14,3 Z&auml;hler. Das war der schw&auml;chste Indexwert in der bis 1994 zur&uuml;ckgehenden Historie dieses Index.<br>\nAuch in Spezialbranchen sieht es nicht gut aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/deutsche-wirtschaft-ifo-geschaeftsklima-hier-bricht-gerade-etwas-richtig-weg-li.382449\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Kindergrundsicherung: Wer bekommt das Geld &ndash; reiche oder arme Eltern?<\/strong><br>\nChristian Lindner blockiert das gr&ouml;&szlig;te sozialpolitische Reformprojekt der Ampelkoalition: Kein Wunder, geht es hier um echte Umverteilung von oben nach unten. Nun wird sich zeigen, ob diese Bundesregierung auch sozial kann (&hellip;)<br>\nUnd die Diskussion bei der Kindergrundsicherung dreht sich eigentlich um ganz andere grunds&auml;tzliche Verteilungsfragen: Sollen die durch Kinder entstehenden Kosten insbesondere von einkommensstarken Eltern im Rahmen eines Familienleistungsausgleichs kompensiert werden oder sollten die Gelder eher genutzt werden, um Kindern ein Leben jenseits von Armut zu erm&ouml;glichen? Die Frage lautet also: F&uuml;r wen gibt der Staat Geld aus, f&uuml;r einkommensschwache oder einkommensstarke Familien? Der Familienleistungsausgleich steht dabei schon lange in der Kritik, weil er soziale Ungleichheit wenig ausgleicht: Wegen der progressiven Einkommensbesteuerung, welche dem Zweck dient, einkommensstarke st&auml;rker als einkommensschwache Gruppen durch Steuern zu belasten, erwirken Steuerfreibetr&auml;ge f&uuml;r familiale Leistungen absurderweise den umgekehrten Effekt: Gerade besonders hohe Einkommensgruppen profitieren von den familialen Freibetr&auml;gen. Der Grundsatz der Kompensation, nach dem ein Million&auml;r mit Kind keinen Euro weniger haben darf als ein Million&auml;r ohne Kind, erwirkt eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben und taugt zur Reduzierung von Kinderarmut nicht. Im Gegenteil: Soziale Ungleichheit wird durch die Steuerfreibetr&auml;ge unterst&uuml;tzt &ndash; entlang der Einkommensst&auml;rke steigt die staatliche Unterst&uuml;tzung, die Eltern f&uuml;r ihre Kinder erhalten.<br>\nDas Problem ist alt bekannt, wird nun aber, da wir mit Lisa Paus eine Finanzexpertin als Familienministerin haben, angegangen. Paus plant nichts weniger als einen Paradigmenwechsel und bezeichnet die Kindergrundsicherung entsprechend als das oben bereits zitierte &bdquo;wichtigste sozialpolitische Vorhaben dieser Regierung&ldquo;. Anstatt der bisherigen Umverteilung von unten nach oben erfolgt die Umverteilung mit dem neuen Instrument der Kindergrundsicherung von oben nach unten: Neben einem bedingungslosen Grundbetrag f&uuml;r jedes Kind erhalten Eltern eine einkommensabh&auml;ngige Leistung nur bis zu einem festgelegten H&ouml;chstbetrag. Je h&ouml;her das elterliche Einkommen ausf&auml;llt, desto geringer werden die Zusatzleistungen. Ab einem bestimmten Jahreseinkommen entfallen sie ersatzlos.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/kindergrundsicherung-wer-bekommt-das-geld-reiche-oder-arme-eltern\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Stellvertreter-Krieg in der Ukraine: Nato und UK planen Gegenoffensive 2.0<\/strong><br>\nSchon die Fr&uuml;hjahrs-Offensive der Ukraine war eng mit den USA und der Nato abgesprochen. Doch angesichts fehlender Erfolge planen die Allierten nun die Gegenoffensive 2.0. Eine f&uuml;hrende Rolle spielen offenbar die Briten.<br>\nDies berichtet der britische &bdquo;Guardian&ldquo;. Unter dem Titel &lsquo;&ldquo;That&rsquo;s our guy&rsquo;: how UK military chief became key Nato liaison in Ukraine&ldquo; wird die offenbar zentrale Rolle von Adm Sir Tony Radakin, &bdquo;Britain&rsquo;s most senior military officer&bdquo;, herausgestellt. Der Brite werde nicht nur von der Ukraine, sondern auch von den USA anerkannt.<br>\nGanz &uuml;berraschend kommt das nicht. Schlie&szlig;lich versuchen die Briten seit Beginn des Krieges, eine f&uuml;hrende Rolle zu spielen. So soll der fr&uuml;here britische Premier Johnson im Fr&uuml;hjahr 2022 eine damals diskutierte Verhandlungsl&ouml;sung durchkreuzt haben. Auch beim &bdquo;F-16-B&uuml;ndnis&ldquo; geh&ouml;rt London zu den Antreibern.<br>\nBemerkenswert ist auch die Verwicklung der USA und der Nato in den Stellvertreter-Krieg. An einem Treffen an der polnisch-ukrainischen Grenze vor elf Tagen sei auch der Nato-Oberbefehlshaber Europa (SACEUR), der amerikanische General Christopher Cavoli, beteiligt gewesen, berichtet der &bdquo;Guardian&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/stellvertreter-krieg-in-der-ukraine-nato-und-uk-planen-gegenoffensive-2-0\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> So viel auch zu der Quatschbehauptung, die Ukraine k&ouml;nne selbst entscheiden, ob und wann sie Verhandlungen mit Russland beginnen wolle &ndash; kann sie nicht. Ein Land, das so abh&auml;ngig ist von milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung durch die NATO-Staaten, ohne die die Front innerhalb von Tagen kollabierte, m&uuml;sste sich einer direkten Aufforderung zu Verhandlungen f&uuml;gen &ndash; und darf umgekehrt die &ldquo;westlichen Partner&rdquo; nicht durch unabgesprochenes Vorpreschen br&uuml;skieren. Wenn es ein Land gibt, das ohne oder bestenfalls mit minimalem Spielraum wie eine Marionette an der NATO h&auml;ngt, dann die Ukraine.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Diskussionspapier der &bdquo;Ukraine-Initiative &ndash; Die Waffen nieder&ldquo;: Rechtsoffenheit in der Friedensbewegung &ndash; Kampfbegriff oder reales Problem?<\/strong><br>\nZentrum der Meinungsverschiedenheiten ist die Frage nach dem Umgang mit neuen und neuartigen Protestbewegungen. Das ist kein spezifisches Problem der deutschen Friedensbewegung. In den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg standen soziale Bewegungen, darunter auch die Friedensbewegung, meist von Anfang an unter der Hegemonie linker oder progressiver Kr&auml;fte. Diese Zeiten sind allerdings vorbei. Mit den gesellschaftlichen Umbr&uuml;chen und multiplen Krisen in fast allen L&auml;ndern des &sbquo;demokratischen Kapitalismus&lsquo; sind zwar viele neue Anl&auml;sse f&uuml;r Protest entstanden. Aber angesichts des Niedergangs und der Schw&auml;che der gesellschaftlichen Linken ist dieser Protest politisch und ideologisch meist diffus, von Widerspr&uuml;chen durchzogen und in seiner Zusammensetzung oft sehr heterogen.<br>\nTypische Beispiele sind die Bewegung der Gelbwesten in Frankreich oder die Cinque Stelle in Italien (vor ihrer Formierung zur Partei), die Hunderttausende mobilisieren konnten. Die Linke wurde davon v&ouml;llig &uuml;berrascht, und einige hatten gro&szlig;e Probleme, damit umzugehen. So behaupteten manche, die Gelbwesten seien von der extremen Rechten gesteuert oder gar antisemitisch.<br>\nWenn eine solche neuartige Bewegung auftritt, besteht angesichts ihrer Heterogenit&auml;t und politischen Nicht-Determiniertheit in der Tat eine gewisse Offenheit &ndash; aber nach allen Seiten hin. Entscheidend ist in einer solchen Situation, welche Orientierung sich im weiteren Gang der Dinge durchsetzt. Politik ist nicht statisch, sondern prozesshaft. Wer von vorneherein glaubt, dass eine solche Bewegung vom Start weg sofort den Anspr&uuml;chen etablierter linker Organisationen gen&uuml;gen m&uuml;sse, hat nicht verstanden, wie soziale Bewegung und politische Meinungsbildung an der Basis der Bev&ouml;lkerung heute funktionieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nie-wieder-krieg.org\/2023\/08\/24\/diskussionspapier_rechtsoffenheit\/\">Nie wieder Krieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kriegsdienstzwang: Sind deutsche Waffen f&uuml;r die Ukraine mit der Menschenw&uuml;rde vereinbar?<\/strong><br>\nBei den Waffenlieferungen wird auf das Selbstbestimmungsrecht der Ukraine verwiesen. Doch Zwangsrekrutierungen h&ouml;hlen Freiheitsrechte und Menschenw&uuml;rde aus. Was daher geschehen muss. (&hellip;)<br>\nBef&uuml;rworter der Lieferung schwerer Waffen, wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, werden seit Beginn des Krieges nicht m&uuml;de, Kritiker immer wieder lautstark an diesen Umstand zu erinnern:<br>\nEs geht um Freiheit und Demokratie, um Selbstbestimmung, um Menschenrechte, die mit den F&uuml;&szlig;en getreten werden.<br>\nDie individuelle Selbstbestimmung der ukrainischen B&uuml;rger, die diesen Staat bilden, spielt dagegen bislang praktisch keine Rolle in der Argumentationslinie der Regierung. Dies ist bemerkenswert, ist doch diese Frage von hoher ethischer Brisanz.<br>\nDenn: M&auml;nnliche ukrainische Staatsb&uuml;rger im wehrpflichtigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren haben faktisch keine freie Entscheidung dar&uuml;ber, ob sie in diesem Krieg k&auml;mpfen wollen oder nicht. Sie unterliegen einer Ausreisesperre. (&hellip;)<br>\nDie milit&auml;rische Unterst&uuml;tzung eines v&ouml;lkerrechtswidrig angegriffenen Staates wie der Ukraine ist grunds&auml;tzlich legitim. Vor dem Hintergrund der Zwangsrekrutierungspraxis verlieren die deutschen Waffenlieferungen jedoch ihr moralisches Fundament. Denn die logische Konsequenz daraus ist, dass diese zu einem unterst&uuml;tzenden Element des Kriegsdienstzwangs in der Ukraine werden.<br>\nKonkret: Ukrainische Soldaten werden dazu gezwungen, auch gegen ihren Willen und ihr Gewissen, mit den bereitgestellten deutschen Waffen in einem Krieg zu k&auml;mpfen. Und das hei&szlig;t, mit ihnen t&ouml;ten und &ndash; wie nicht zuletzt die Bilder der ukrainischen Gegenoffensive eindringlich zeigen &ndash; h&auml;ufig auch sterben zu m&uuml;ssen.<br>\nDaraus kann nur folgen: Wenn die Bundesregierung tats&auml;chlich hochgehaltene Werte wie Selbstbestimmung und Menschenrechte ernst nimmt, dann muss sie die Waffenlieferungen an die Ukraine einstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Kriegsdienstzwang-Sind-deutsche-Waffen-fuer-die-Ukraine-mit-der-Menschenwuerde-vereinbar-9285029.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>US-Chirurgen berichten aus der Ukraine<\/strong><br>\nJeder vierte Verwundete, der nahe der Front behandelt wird, ist im Schock. Auch schwerste Verbrennungen sind h&auml;ufig.<br>\nEines der ersten medizinischen Teams, das der Ukraine zu Hilfe eilte, war die &laquo;globale chirurgische und medizinische Unterst&uuml;tzungsgruppe&raquo;, auf englisch abgek&uuml;rzt &laquo;GSMSG&raquo;. Diese spendenfinanzierte US-Organisation bietet in Kriegs- und Katastrophengebieten medizinische Hilfe. Neun Tage nach dem Kriegsbeginn traf ein zehnk&ouml;pfiges Team von &laquo;GSMSG&raquo; in der Ukraine ein, um Helfer vor Ort zu schulen. Am 5. M&auml;rz 2022 &ndash; 15 Tage nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs &ndash; landete das erste chirurgische Team von &laquo;GSMSG&raquo; dort.<br>\nIn einem medizinischen Fachartikel im &laquo;Journal of the American College of Surgeons&raquo; fassen zehn &laquo;GSMSG&raquo;-Chirurgen ihre Erfahrungen zusammen. Der Titel ihres Artikels lautet: &laquo;Lektionen aus dem Krieg in der Ukraine und Anwendungen f&uuml;r k&uuml;nftige Konflikte mit nahezu ebenb&uuml;rtigen Gegnern.&raquo;<br>\n&laquo;Der Konflikt mit der Ukraine bildet eine einmalige Gelegenheit f&uuml;r die Vereinigten Staaten, sich auf einen potenziellen, k&uuml;nftigen Konflikt mit nahezu ebenb&uuml;rtigen Widersachern vorzubereiten &ndash; gegnerische Nationen mit gleichwertiger milit&auml;rischer St&auml;rke.&raquo;<br>\nAutoren des Artikels im &laquo;Journal of the American College of Surgeons&raquo; (&hellip;)<br>\nAm Schluss des Artikels geben die Autoren Empfehlungen im Hinblick auf k&uuml;nftige Kriege der USA mit Gegnern, die milit&auml;risch etwa gleich stark seien. Sie raten beispielsweise, Situationen zu simulieren, in denen Schwerverwundete unangek&uuml;ndigt eintreffen. Denn: &laquo;Der aktuelle Konflikt in der Ukraine bietet die M&ouml;glichkeit, Taktiken, Ausbildung und ein Gesundheitssystem zu entwickeln, um sich auf einen zuk&uuml;nftigen Konflikt mit einem fast ebenb&uuml;rtigen Gegner vorzubereiten.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/us-chirurgen-berichten-aus-der-ukraine\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wo bleibt das Korrektiv? &ndash; Der Ukrainekrieg und das Versagen der Experten<\/strong><br>\nIm Ukrainekrieg spielen Experten-Analysen eine wichtige Rolle. Allerdings gibt es ein Missverst&auml;ndnis &uuml;ber deren Funktion. Sie werden n&auml;mlich nicht ben&ouml;tigt, um politisches Handeln zu legitimieren. Sie werden als Korrektiv gebraucht, damit wir wissen, was schiefl&auml;uft. [&hellip;]<br>\nBei uns findet der Krieg aus der Perspektive des Generalstabes statt, wenn es auch nur wenige Experten im deutschsprachigen Raum gibt, die das wie der &ouml;sterreichische Oberst Markus Reisner praktisch umsetzen k&ouml;nnen. Ansonsten ist das ein Krieg der Medienkonsumenten, die nicht &uuml;ber den Kriegsverlauf, sondern vor allem &uuml;ber die politische Legitimation des Krieges und seine moralische Begr&uuml;ndung diskutieren. In der Hinsicht unterscheiden sich nicht die Fachleute aus der sicherheitspolitischen Community vom politisch interessierten B&uuml;rger.<br>\nDas hat historische Gr&uuml;nde, weil Sicherheitspolitik unter dem Einfluss der Friedensforschung ab den 1970er Jahren nicht mehr nur aus einer milit&auml;rischen Perspektive betrachtet worden ist. Mit dem Ende des Kalten Krieges wurde Sicherheitspolitik in Deutschland endg&uuml;ltig unter der Pr&auml;misse der Abwesenheit des klassischen Krieges diskutiert. Er war nur noch als B&uuml;rgerkrieg denkbar, wie im fr&uuml;heren Jugoslawien in den 1990er Jahren, oder als asymmetrischer Krieg unter dem Einfluss der Anschl&auml;ge vom 11. September 2001.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/Ukraine-experten-versagen%20\">Frank L&uuml;bberding im Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die &ldquo;regelbasierte Weltordnung&rdquo; &ndash; der Schatten Pizarros<\/strong><br>\nZu Beginn des 16. Jahrhunderts begann die gewaltsame Ausbreitung Europas &uuml;ber die Welt, in deren Nachfolge nicht nur die heutige EU, sondern auch die Vereinigten Staaten stehen. Schon bei diesen ersten Schritten fand sich ein Verhalten, das bis heute andauert.<br>\nWir werden sie vorerst wohl noch nicht los, die &ldquo;regelbasierte Weltordnung&rdquo;. Aber au&szlig;erhalb des Westens wird sie v&ouml;llig anders gesehen als dort und ruft v&ouml;llig andere Erinnerungen hervor. Schlie&szlig;lich ist die Geschichte des Kolonialismus mit allen seinen Aspekten (zu denen auch der Kapitalzufluss geh&ouml;rt, der letztlich die Voraussetzungen f&uuml;r den Kapitalismus schuf) nach wie vor nicht Teil der Schulbildung, oder wird im g&uuml;nstigsten Fall oberfl&auml;chlich behandelt.<br>\nDoch wenn auch diese Geschichte in Westeuropa und den USA keine Rolle zu spielen scheint, ist sie in anderen Teilen der Welt tief eingegraben. Das wundert nicht &ndash; w&auml;hrend Europa &uuml;ber Jahrhunderte hinweg allerlei Arten gescheiterter Existenzen, gemischt mit Missionaren, &uuml;ber die Weltgegenden ergoss und mit Seuchen und Kriegen alles in Besitz nahm, was nicht rechtzeitig fl&uuml;chten konnte, spielte sich die ganze Geschichte f&uuml;r die Europ&auml;er selbst &uuml;berwiegend in weit entfernten, sagenhaften Gegenden ab, die man in damaligen B&uuml;chern als von Kopff&uuml;&szlig;lern und Kannibalen bewohnt imaginierte. Selbst der Reichtum, der zusammengeraubt wurde, wurde eher als Streitgegenstand zwischen den europ&auml;ischen M&auml;chten wahrgenommen, die einander in Seegefechten die Beute abzujagen suchten, denn als Besitz, der urspr&uuml;nglich ganz anderen geh&ouml;rte.<br>\nDie Kontroverse von Valladolid, die auf Betreiben von Bartolom&eacute; de las Casas zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Ureinwohner Lateinamerikas zu Menschen erkl&auml;rte, der zusah, wie sie unter der Zwangsarbeit dahingerafft wurden, kl&auml;rte die Frage, welchen Status die au&szlig;ereurop&auml;ischen V&ouml;lker h&auml;tten, l&auml;ngst nicht endg&uuml;ltig. Da gab es noch die Rassenlehre des 19. Jahrhunderts, und die Menschenzoos, die erst Mitte des letzten Jahrhunderts verschwanden. Und das Denken, das mehr als f&uuml;nfhundert Jahre hinterlassen haben, zeigt sich noch heute an Josep Borrells Metapher vom europ&auml;ischen Garten und dem au&szlig;ereurop&auml;ischen Dschungel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/test.rtde.me\/meinung\/178814-regelbasierte-weltordnung-schatten-pizarros\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>V&ouml;lkerrecht nach Belieben: Kosovo, Krim, T&uuml;rkei &ndash; jetzt Niger <\/strong><br>\nViele Schlagzeilen: &laquo;ECOWAS plant milit&auml;risches Eingreifen in Niger&raquo;. Doch niemand informiert, ob das v&ouml;lkerrechtlich erlaubt w&auml;re.<br>\nNach dem Milit&auml;rputsch in Niger schweigen sich Politiker und Medien dar&uuml;ber aus, ob ein milit&auml;risches Eingreifen der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft v&ouml;lkerrechtlich abgest&uuml;tzt und legitim w&auml;re. Vor allem franz&ouml;sische Medien bef&uuml;rworten ein Eingreifen. Die USA sind besorgt wegen ihrer dortigen Milit&auml;rbasis. Niger ist zudem der siebtgr&ouml;sste Produzent von Uran.<br>\nOffensichtlich wird das V&ouml;lkerrecht &agrave; la carte beziehungsweise nach Belieben angerufen. Wenn die T&uuml;rkei das Grenzgebiet in Syrien besetzt und de facto annektiert, kritisiert kaum jemand diese krasse Verletzung der UNO-Charta. Wenn Russland die Krim annektiert, wird ein Verstoss gegen das V&ouml;lkerrecht sofort angezeigt.<br>\nDie &Ouml;ffentlichkeit darf erwarten, dass Medien &uuml;ber s&auml;mtliche Verletzungen der UNO-Charta informieren &ndash; unabh&auml;ngig davon, wer sie begeht.<br>\nDas j&uuml;ngste Beispiel ist das 25-Millionen-Einwohner-Land Niger in der Sahelzone. Tagelang berichteten Medien von einem m&ouml;glichen milit&auml;rischen Eingreifen der ECOWAS-Staaten in Niger, um die dortigen Putschisten-Milit&auml;rs zu st&uuml;rzen und den gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten wieder an die Macht zu bringen.<br>\nSeit dem Zweiten Weltkrieg gilt aber laut UNO-Charta das Prinzip der Nicht-Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes. Die Nicht-Einmischung gilt als hohes v&ouml;lkerrechtliches Gebot und als wesentliche Voraussetzung f&uuml;r den Weltfrieden.<br>\nEine milit&auml;rische Einmischung in ein anderes Land kann im Ausnahmefall &ndash; etwas vereinfacht formuliert &ndash; nur die UNO aus humanit&auml;ren oder friedensbedrohenden Gr&uuml;nden beschliessen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/voelkerrecht-nach-belieben-kosovo-krim-tuerkei-jetzt-niger\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu: <strong>Terrorsponsoren: EU plant neuen Afrika-Einsatz.<\/strong><br>\nDie am Sonntag bekanntgewordenen EU-Pl&auml;ne, in K&uuml;rze Soldaten und Polizisten in vier L&auml;nder am Golf von Guinea zu schicken, besagen: Der Westen macht in Westafrika mit Kolonialkriegen, Terrorsponsoring und gewaltsamer Beseitigung unabh&auml;ngiger Regierungen so weiter wie bisher. Ob &Ouml;l in Libyen, Uran in Niger oder Gold in Mali &ndash; das Recht des &raquo;wei&szlig;en Mannes&laquo; auf alleinige Ausbeutung von Bodensch&auml;tzen wird mit Milit&auml;rschl&auml;gen verteidigt, damit die einheimischen Habenichtse da bleiben, wo sie sind: ganz unten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/457782.terrorsponsoren.html\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Uuml;bersterblichkeit: Zu viele Menschen sterben und keinen interessiert es<\/strong><br>\nIn den letzten beiden Jahren ist eine ausgepr&auml;gte &Uuml;bersterblichkeit festzustellen. Erstaunlicherweise sind die Zehntausende Menschen, die mehr gestorben sind, als erwartet wurde, kaum ein Thema in Medien und Politik. (&hellip;)<br>\nDie Wissenschaftler Kuhbandner und Reitzner &auml;u&szlig;ern sich vor dem Hintergrund ihrer Studie sehr deutlich zur Notwendigkeit, der Frage auf den Grund zu gehen, weshalb in Deutschland seit zwei Jahren so viele Menschen sterben:<br>\n&ldquo;Am meisten w&uuml;rden wir uns eine &ndash; methodisch solide &ndash; wissenschaftliche Debatte dar&uuml;ber w&uuml;nschen, welche Ursachen hinter der beobachteten &Uuml;bersterblichkeit bis in die jungen Altersgruppen hinein stehen&rdquo;, erkl&auml;ren sie der Berliner Zeitung.<br>\nDabei sollten die Covid-Impfungen als &ldquo;eine m&ouml;gliche Ursache unter vielen&rdquo; weiter betrachtet werden. Sie fragen sich, warum solche Hypothesen &ldquo;von vielen von vornherein als nicht diskussionsrelevant angesehen werden&rdquo;. Aktuell erg&auml;nzen sie ihren Wunsch:<br>\nDie Fakten liegen auf dem Tisch, die Ursachen der &Uuml;bersterblichkeit m&uuml;ssen ermittelt werden. Und dabei m&uuml;ssen alle m&ouml;glichen Erkl&auml;rungen wirklich wissenschaftlich valide gepr&uuml;ft werden, anstatt durch das Vorbringen von nicht stichhaltigen Erkl&auml;rungen von m&ouml;glichen Erkl&auml;rungen abzulenken, welche mit unliebsamen Konsequenzen verbunden w&auml;ren.<br>\nDer Philosoph Michael Andrick teilt dieses Anliegen:<br>\nWas ist der Inzidenzwert unerwartet gestorbener Menschen, der f&uuml;r SPD, FDP und Gr&uuml;ne &uuml;berschritten sein muss, damit ein Untersuchungsausschuss einberufen, damit die Ursachen und Verantwortlichkeiten gekl&auml;rt und dann gesellschaftlich sowie n&ouml;tigenfalls juristisch aufgearbeitet werden? Hat jemand eine Idee? Irgendjemand?<br>\nEtwas weniger emphatisch: Hinter diesen nackten, abstrakten Zahlen verbergen sich verstorbene Menschen in einer Menge, die der Einwohnerschaft von Gro&szlig;st&auml;dten entspricht. Wann interessiert sich die Politik daf&uuml;r?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Uebersterblichkeit-Zu-viele-Menschen-sterben-und-keinen-interessiert-es-9278832.html?seite=all\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Neue Dokumente belegen Lauterbachs Pl&auml;ne zur Umsetzung einer Angstkampagne f&uuml;r Jugendliche<\/strong><br>\nDem praktizierenden Arzt Christian Haffner gelang es nach einem elfmonatigen Gerichtsverfahren gegen die Bundesregierung, ein gr&ouml;&szlig;eres Konvolut von Protokollen des Corona-Expertenrats nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zur Freigabe und damit Ansicht zu erstreiten. Da noch entscheidende Papiere f&uuml;r ein Gesamtbild des Agierens federf&uuml;hrender Politiker und Wissenschaftler in der Corona-Krise fehlten, versucht Haffner diese aktuell auch noch einzuklagen.<br>\nNun gelang die dem Springer-Verlag zugeh&ouml;rige Welt-Zeitung in den Besitz der brisanten Papiere. Eine erste Zusammenfassung der Inhalte zeigt dabei erneut Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) von seiner ma&szlig;geblichen Empathie befreiten und r&uuml;cksichtslosen Rolle in der Corona-Krise. Der Expertenrat stellte zudem fest, in der Gesellschaft herrsche in der kontroversen Diskussion zum Thema COVID-Impfung &ldquo;Aggressionspotential&rdquo;.<br>\nDer Welt-Artikel (Bezahlschranke) beleuchtet in Ausz&uuml;gen die nun nachweisliche Aggressivit&auml;t und Skrupellosigkeit seitens Lauterbachs, seine Vorstellungen und Pl&auml;ne von strategischen Ma&szlig;nahmen zur Durchsetzung einer COVID-Impfpflicht bei J&uuml;ngeren mit Gewalt durchsetzen zu wollen.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/inland\/178953-furchtappel-neue-protokolle-expertenrats-belegen\/%20\">RT DE<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus247099790\/Corona-Expertenrat-Wie-Lauterbach-eine-Angstkampagne-fuer-junge-Leute-durchsetzte.html%20\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Angesichts solcher Dokumente stellt sich die Frage, weshalb Herr Lauterbach immer noch im Amt des Bundesgesundheitsministers sein darf. Etliche deutsche &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; haben die Panikmache dieses Politikers &ndash; aber auch anderer &bdquo;Experten&ldquo; &ndash; unhinterfragt verbreitet. Medien haben <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62278\">Professor Seltsam<\/a> <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=78648\">zum Minister gemacht<\/a>. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=83391%20\">Corona: Die Angst der Verantwortlichen vor der Aufarbeitung<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=84640\">Lauterbach sabotiert die Evaluierung der Corona-Ma&szlig;nahmen, um sein eigenes Versagen zu verdecken<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ricardo Lange an Pflegekr&auml;fte: &bdquo;K&auml;mpft selbst daf&uuml;r, nicht ausgebeutet zu werden!&ldquo;<\/strong><br>\nDer Intensivpfleger wird beschimpft, weil er Missst&auml;nde in der Pflege anprangert. Er sagt, das wahre Problem seien die vielen Pflegekr&auml;fte, die sich nicht wehren w&uuml;rden. (&hellip;)<br>\nWenn sich Kollegen engagieren, politisch oder medial, hei&szlig;t es: &bdquo;Das bringt doch nichts.&ldquo; Man wird als Kollegenschwein bezeichnet, wenn man aktiv wird. Wer nicht st&auml;ndig einspringt oder sogar streikt, l&auml;sst angeblich die anderen im Stich. Man gilt als Nestbeschmutzer, wenn man Missst&auml;nde offen anspricht. Aber soll ich ehrlich sagen, warum sich in dieser Branche nichts &auml;ndert? (&hellip;)<br>\nJa bitte.<br>\nDas Problem sind die Kollegen, die immer wieder krank zur Arbeit kommen, weil sie glauben, dass es anders nicht geht. Die st&auml;ndig einspringen, wenn irgendwo eine L&uuml;cke zu stopfen ist. Die den Personalmangel verschleiern. F&uuml;r Pflegekr&auml;fte m&uuml;ssen die gleichen Arbeitsschutzgesetze und Pausenregelungen gelten wie in anderen Branchen auch. Vor allem haben Patienten ein Recht darauf, nicht von jemandem versorgt zu werden, der sich nicht mehr konzentrieren kann, weil er sich in seiner Schicht um f&uuml;nf Menschen k&uuml;mmern muss statt wie vorgeschrieben nur um zwei oder drei. Das System funktioniert nur, weil die Leute immer mehr leisten, als sie m&uuml;ssten und sollten.<br>\nSie reden sich in Rage, warum?<br>\nDamit die Pflegekr&auml;fte endlich kapieren, dass kein Ritter auf dem wei&szlig;en Beatmungsger&auml;t angeritten kommt und den Karren aus dem Dreck zieht. Sie m&uuml;ssen selbst daf&uuml;r k&auml;mpfen, nicht mehr ausgebeutet zu werden. Meine Botschaft an die Kollegen: &bdquo;Ihr seid selbst schuld, wenn ihr meckert, weil es schei&szlig;e l&auml;uft, und dann doch am n&auml;chsten Tag wieder einspringt.&ldquo;<br>\nSie meckern ja selbst, haben Sie eine Idee, wie es besser l&auml;uft?<br>\nDas kann ich auch nicht mehr h&ouml;ren: Ich soll nicht immer nur das Negative hervorheben, sondern auch das Positive. Sorry, aber ich kann nichts Positives daran finden, wenn Menschen zu Schaden kommen, Personal wie Patienten. Wohin sich so ein System entwickelt, sieht man ja an den Azubis: 2022 wollten sieben Prozent weniger den Beruf erlernen als 2021.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/ricardo-lange-an-pflegekraefte-kaempft-selbst-dafuer-nicht-ausgebeutet-zu-werden-li.379568\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Recht hat er. Sie sitzen doch eigentlich am l&auml;ngeren Hebel.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Staatenpr&uuml;fung zur Inklusion: Deutschland droht Blo&szlig;stellung vor den Vereinten Nationen &ndash; weil es an Sonderschulen festh&auml;lt<\/strong><br>\nIn der kommenden Woche steht im Palais des Nations in Genf, dem zweiten Hauptsitz der Vereinten Nationen neben New York, Deutschland im Fokus. Eine Delegation der Bundesregierung muss im Rahmen einer offiziellen Staatenpr&uuml;fung darlegen, wie die UN-Konvention &uuml;ber die Rechte von Menschen mit Behinderung umsetzt wird, zu der sich Deutschland verpflichtet hat. Das Verfahren wird absehbar peinlich. Denn die Bilanz des unabh&auml;ngigen Deutschen Menschenrechtsinstituts, das an die Vereinten Nationen berichtet, f&auml;llt verheerend aus &ndash; insbesondere im Bereich der schulischen Inklusion.<br>\n&bdquo;Ein echter Paradigmenwechsel in Politik und Gesellschaft hin zu Inklusion und Selbstbestimmung ist auch 14 Jahre nach Inkrafttreten nicht festzustellen&ldquo;, so hei&szlig;t es in dem offiziellen Bericht mit Blick auf die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (UN-BRK), die der Bundestag 2009 ratifiziert und damit zum Gesetz auch in Deutschland gemacht hat. &bdquo;Im Gegenteil: In Deutschland besteht weiterhin ein stark ausgebautes System von Sonderstrukturen &ndash; sowohl in der schulischen Bildung und bei der Besch&auml;ftigung in Werkst&auml;tten als auch in Form von gro&szlig;en station&auml;ren Wohneinrichtungen. Zwar wird viel &uuml;ber Inklusion diskutiert, konsequent in die Tat umgesetzt wird sie allerdings nicht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.news4teachers.de\/2023\/08\/staatenpruefung-zur-inklusion-deutschland-droht-blossstellung-vor-den-vereinten-nationen-weil-es-an-sonderschulen-festhaelt\/\">News4teachers<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Martin Sonneborn &uuml;ber den Digital Services Act der EU-Kommission<\/strong><br>\nIn ihrem heutigen Post stellt Frau vonderLeyen die Behauptung auf, die Kommission bringe mit dem gerade in Kraft getretenen Digital Services Act &bdquo;europ&auml;ische Werte&ldquo; in die &bdquo;digitale Welt&ldquo;. Nach dem gerade in Kraft getretenen Digital Services Act melden wir diesen Fake-Inhalt hiermit den zust&auml;ndigen Regulierungs- und Kontrollbeh&ouml;rden der EU, denn die inkriminierte Behauptung enth&auml;lt eine den Leser bewusst irref&uuml;hrende &bdquo;Desinformation&ldquo;, die seinen Hass auf die EU in massgeblicher Weise sch&uuml;rt und damit geeignet ist, den asozialen Frieden in Europa zu gef&auml;hrden. Bei Durchsicht aller 54 Artikel der Grundrechte der Europ&auml;ischen Union, niedergelegt in der gleichnamigen Charta, ist uns kaum ein Artikel begegnet, der von der Kommission vonderLeyen noch nicht verletzt worden w&auml;re. Nach einer vierj&auml;hrigen Feldstudie ihres Amtsgebarens kommen dem Betrachter Dinge in den Sinn, die in stinknormaler Auslegung der EU-Charta als eindeutige Grundrechtsverst&ouml;&szlig;e zu werten sind &ndash; insbesondere im Hinblick auf Artikel 41 &bdquo;Recht auf eine gute Verwaltung&ldquo; (Lol!) sowie Artikel 42 &bdquo;Recht auf Zugang zu Dokumenten&ldquo; &ndash; und zwar &bdquo;unabh&auml;ngig von der Form der f&uuml;r diese Dokumente verwendeten Tr&auml;ger&ldquo;, was den intimen Kurznachrichtenverkehr mit Pharmabossen per SMS nat&uuml;rlich ausdr&uuml;cklich einschlie&szlig;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MartinSonneborn\/status\/1695115224259469768%20\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dieser DSA soll wohl daf&uuml;r sorgen, dass unliebsame Nachrichten genau so wenig auffindbar werden wie die SMS-Korrespondenz der deutschen EU-Kommissionspr&auml;sidentin mit dem Pfizer-CEO, Albert Bourla. Insbesondere die Pr&auml;sidentin der EU-Kommission sollte f&uuml;r mehr Transparenz sorgen, bevor sie die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor &bdquo;Desinformation&ldquo; sch&uuml;tzen m&ouml;chte. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=97393\">Von der Leyen und der Pfizer-Skandal &ndash; Warum schweigen die deutschen Medien?<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=46734\">Das System McLeyen bei der Bundeswehr &ndash; andere Minister sind schon f&uuml;r viel weniger vom Hof gejagt worden<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Antisemitismus-Aff&auml;re: Hubert Aiwanger am SZ-Pranger<\/strong><br>\nSechs Wochen vor der bayerischen Landtagswahl pr&auml;sentiert die S&uuml;ddeutsche Zeitung (SZ) am Freitag online und am Samstag ausf&uuml;hrlicher in Print auf Seite 3 eine Enth&uuml;llungsgeschichte &uuml;ber den Vize-Ministerpr&auml;sidenten und Vorsitzenden der Freien W&auml;hler Hubert Aiwanger. Dieser stehe im Verdacht, als 17-J&auml;hriger &ldquo;ein antisemitisches Flugblatt verfasst und im Burkhart-Gymnasium in Mallersdorf-Pfaffenberg ausgelegt zu haben&rdquo;. Der Artikel wirft zahlreiche Qualit&auml;tsfragen auf, die von grundlegender Bedeutung f&uuml;r zahlreiche journalistische Darstellungen sind.<br>\nAus dem &ldquo;Schriftst&uuml;ck mit dem rechtsextremistischen Inhalt, das im Schuljahr 1987\/88 in der Schule auftauchte&rdquo;, zitiert die SZ online nur Bruchst&uuml;cke. Was andere Medien &ndash; wie zu erwarten &ndash; nicht davon abh&auml;lt, die Geschichte nur auf dieser Basis nachzuerz&auml;hlen. t-online etwa hat, obwohl mit einem Redakteurs-K&uuml;rzel versehen, nichts weiter beizusteuern und folgt sogar dem Aufbau des Originals und bleibt auch in der Wortwahl so nah dran, dass Plagiatsj&auml;ger ihre Freude h&auml;tten. [&hellip;]<br>\nDer Text ist ein Beispiel f&uuml;r die derzeit ausufernde Verdachtsberichterstattung, die sich ihrer eigenen Grundlagen nicht sicher ist. Im Gegensatz zu Berichten etwa &uuml;ber Till Lindemann behauptet die SZ nicht einmal, es l&auml;gen ihr wenigstens eidesstattliche Versicherungen von Zeugen vor. Damit d&uuml;rfte sich die M&uuml;nchner Zeitung schon juristisch auf d&uuml;nnem Eis bewegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Antisemitismus-Affaere-Hubert-Aiwanger-am-SZ-Pranger-9286135.html\">Telepolis<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Verwirrungen des Z&ouml;glings Aiwanger?<\/strong><br>\nEndlich hat Hubert Aiwanger etwas getan, das ihm die politische Karriere kosten kann. Was er jetzt verbrochen hat? Jetzt gar nichts &minus; es soll schon 1987\/88 gewesen sein. Rein zuuuf&auml;llig kommt das jetzt raus &hellip;<br>\nNeulich sa&szlig; Hubert Aiwanger noch als Held widerst&auml;ndig tickender Zeitgenossen bei Markus Lanz. Der Moderator versuchte ihn aufs Glatteis zu f&uuml;hren, aber so richtig ging der Vorsitzende der Freien W&auml;hler Bayerns nicht mit. Er rezitierte stattdessen &uuml;ber B&uuml;rgern&auml;he und lie&szlig; sich vom Spiel aller gegen einen nicht sonderlich beeindrucken. &Uuml;berhaupt hat dieser Herr Aiwanger h&auml;ufig genervt in den letzten Jahren, so musste er sich von Markus S&ouml;der zur Impfung f&uuml;hren lassen, weil er selbst Zweifel anmeldete. Und nun auch noch ein medial gro&szlig; aufgezogener Verdacht; vermutlich der letzte, der ihm dann auch seine politische Karriere kosten wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2023\/08\/die-verwirrungen-des-zoeglings-aiwanger\/\">neulandrebellen<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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