{"id":10328,"date":"2011-08-03T08:40:52","date_gmt":"2011-08-03T06:40:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328"},"modified":"2011-08-03T08:40:52","modified_gmt":"2011-08-03T06:40:52","slug":"hinweise-des-tages-1438","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Schuldenstreit USA; Lohneinbu&szlig;en, Stress, Unzufriedenheit; Helios bleibt auf Wachstumskurs; Versorgungs&shy;strukturgesetz: DGB wirft Regierung Klientelpolitik vor; Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig; Die Leiharbeitsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts &ndash; Kritik mit der Kneifzange?; DIW: &ldquo;N&ouml;tig sind kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hungen&rdquo;; Weiter Castortransporte nach Gorleben; Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima: &ldquo;Ich bebe vor Wut!&rdquo;; Gelegenheit macht Diebe; Skandal im Innenhafen; Israel: 150.000 gehen auf die Stra&szlig;e; Anders Breivik: Wahn und Sinn; Er hat &uuml;berlebt, um zu berichten; Deutsche Studenten dr&auml;ngen nach &Ouml;sterreich; Der Copy-and-Paste-&rdquo;Journalismus&rdquo; bei* &ldquo;Spiegel Online&rdquo;; zu guter Letzt: Einladung zur Ergo-Party mit Bademantel (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h01\">Schuldenstreit USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h02\">Lohneinbu&szlig;en, Stress, Unzufriedenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h03\">Helios bleibt auf Wachstumskurs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h04\">Versorgungs&shy;strukturgesetz: DGB wirft Regierung Klientelpolitik vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h05\">Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h06\">Die Leiharbeitsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts &ndash; Kritik mit der Kneifzange?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h07\">DIW: &ldquo;N&ouml;tig sind kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hungen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h08\">Weiter Castortransporte nach Gorleben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h09\">Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima: &ldquo;Ich bebe vor Wut!&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h10\">Gelegenheit macht Diebe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h11\">Skandal im Innenhafen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h12\">Israel: 150.000 gehen auf die Stra&szlig;e<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h13\">Anders Breivik: Wahn und Sinn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h14\">Er hat &uuml;berlebt, um zu berichten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h15\">Deutsche Studenten dr&auml;ngen nach &Ouml;sterreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h16\">Der Copy-and-Paste-&rdquo;Journalismus&rdquo; bei* &ldquo;Spiegel Online&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328#h17\">zu guter Letzt: Einladung zur Ergo-Party mit Bademantel<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=10328&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>US-Schuldenstreit<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Obamas Haushalts-Waterloo<\/strong><br>\nDer Deal steht, aber er ist faul. Auch wenn die drohende US-Pleite abgewendet werden konnte, stehen die Verlierer des Polit-Geschachers bereits fest und es sind wieder einmal die &Auml;rmsten der Armen. Schuld an der Misere sind aber nicht nur die Republikaner.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.theeuropean.de\/yascha-mounk\/7569-us-finanzkompromiss#7569\">The European<\/a><\/li>\n<li><strong>Demokraten lassen Obama h&auml;ngen<\/strong><br>\nDie Parteifreunde des Pr&auml;sidenten warfen den Republikanern im Schuldenstreit vor, seine Politik zu blockieren. Im Repr&auml;sentantenhaus stimmten aber drei Viertel der Konservativen dem Kompromiss zu &ndash; von den Demokraten weniger als die H&auml;lfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/international\/:us-schuldendebakel-demokraten-lassen-obama-haengen\/60086493.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/politik\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Nobelpreistr&auml;ger Paul Krugman&bdquo;Das Schuldenabkommen ist ein Desaster&ldquo;<\/strong><br>\nDer Schuldenkompromiss in den USA steht. Doch internationale Top-&Ouml;konomen schlagen die H&auml;nde &uuml;ber dem Kopf zusammen und warnen im Handelsblatt-Gespr&auml;ch vor dramatischen Folgen. Das Angstwort Rezession macht die Runde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/das-schuldenabkommen-ist-ein-desaster\/4455856.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Lohneinbu&szlig;en, Stress, Unzufriedenheit<\/strong><br>\nDeutschland geht es so gut wie lange nicht, sagt die Kanzlerin. Neue Studien zeigen: Der Graben zwischen Statistik und Alltagserfahrungen w&auml;chst<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1130-ein-anderes-bild\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Helios bleibt auf Wachstumskurs<\/strong><br>\nDer zum Fresenius-Konzern geh&ouml;rende private Krankenhausbetreiber Helios hat im ersten Halbjahr 2011 seinen Umsatz im Vorjahresvergleich um sechs Prozent 1,293 Milliarden Euro gesteigert. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um zw&ouml;lf Prozent auf 123 Millionen Euro. [&hellip;]<br>\nAuch die operative Marge des Klinikbetreibers hat sich den Angaben zufolge erh&ouml;ht: von 9 auf 9,5 Prozent. Fresenius Helios erh&ouml;ht den EBIT-Ausblick auf nunmehr circa 260 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerztezeitung.de\/news\/article\/664710\/helios-bleibt-wachstumskurs.html\">&Auml;rztezeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Interpretation dieser Pressemeldung bleibt dem Leser selbst vorbehalten. Eine m&ouml;gliche Deutung ist, dass f&uuml;r jedem Euro, der im Namen der Beitragszahler an den Helios-Konzern &uuml;berwiesen wurde, 10 Cent als Rendite bei den Klinikbetreibern h&auml;ngen bleiben. Eine weitere Deutung w&auml;re, dass die Personalkosten so weit gedr&uuml;ckt wurden, dass der Klinikbetreiber auf Kosten der Mitarbeiter Traumrenditen erzielt. Wie auch immer man die Zahlen deutet, sie sind ein Fanal gegen die Privatisierung des Gesundheitssystems.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Versorgungsstrukturgesetz: DGB wirft Regierung Klientelpolitik vor<\/strong><br>\nDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat das geplante Versorgungs&shy;struktur&shy;gesetz (VStG) der Bundesregierung scharf kritisiert. Der Kabinettsentwurf sei &bdquo;ein Zeugnis beispielloser Klientelpolitik&ldquo;, erkl&auml;rte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Dienstag in Berlin.<br>\nStatt die Gesundheitsversorgung f&uuml;r die Patienten zu verbessern, wolle die Koalition die &Auml;rzte und Zahn&auml;rzte mit h&ouml;heren Honoraren versorgen, so die Kritik. &bdquo;Der Gipfel der Unversch&auml;mtheit ist dabei, dass der Steuer&shy;zuschuss f&uuml;r den ohnehin unzu&shy;reichenden Sozialausgleich auch noch gekappt werden soll, wenn die Arzthonorare steigen&ldquo;, sagte das DGB-Vorstandsmitglied.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/v4\/news\/news.asp?id=46824\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<p>siehe dazu: <a href=\"\/?p=10322\">Honorarsteigerungen f&uuml;r &Auml;rzte aus dem Sozialausgleich der Kassen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig<\/strong>\n<ul>\n<li>Seit Mitte der 1980er Jahre nimmt die Arbeitszufriedenheit von Besch&auml;ftigten in Deutschland in einem langfristigen Trend ab.<\/li>\n<li>Besonders stark ist der R&uuml;ckgang bei &auml;lteren Arbeitnehmern jenseits des 50. Lebensjahres. Ansonsten zeigt sich ein R&uuml;ckgang der Arbeitszufriedenheit in allen Qualifikationsstufen und in Betrieben unterschiedlicher Gr&ouml;&szlig;e in &auml;hnlicher Form.<\/li>\n<li>Im internationalen Vergleich weisen Arbeitnehmer in Deutschland eine besonders geringe Arbeitszufriedenheit auf.<\/li>\n<li>Die Ursachen daf&uuml;r sind in Entwicklungen wie der Intensivierung der Arbeit in den Betrieben, Problemen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, geringen Lohnsteigerungen und wachsender Unsicherheit bez&uuml;glich der beruflichen Zukunft zu suchen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.iaq.uni-due.de\/iaq-report\/2011\/report2011-03.pdf\">Institut Arbeit und Qualifikation [PDF &ndash; 277 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Leiharbeitsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts &ndash; Kritik mit der Kneifzange?<\/strong><br>\nAm 22.07.2011 polemisierten die Autoren Richard Giesen und Volker Rieble unter dem Titel &bdquo;Zeitarbeit im Zangengriff&ldquo; in der FAZ gegen das Urteil des Bundesarbeitsgerichts, das den &bdquo;Christlichen&ldquo; Gewerkschaften die Tariff&auml;higkeit entzog.<br>\nDazu stellte uns der Justitiar der IG Metall, Thomas Klebe, seinen Kommentar zur Verf&uuml;gung:<br>\nDen beiden Autoren fehlt es nicht an starken Worten:\n<ul>\n<li>&bdquo;Die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit werden &uuml;berstrapaziert&ldquo;;<\/li>\n<li>&bdquo;Kollektivmacht geht schon lange vor Recht&ldquo;;<\/li>\n<li>das Vorgehen der Sozialversicherungstr&auml;ger wird mit &bdquo;staatlich organisierter Schutzgelderpressung&ldquo; verglichen;<\/li>\n<li>von einer &bdquo;Perversion der Tarifautonomie&ldquo; ist die Rede.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und schlie&szlig;lich wird eine k&uuml;hne Behauptung aufgestellt. Zeitarbeit belege, &bdquo;dass niedrigere L&ouml;hne Arbeitspl&auml;tze schaffen&ldquo;.<br>\nDoch damit noch nicht genug:<br>\n&bdquo;Nachdem der DGB vergeblich versucht hat, Zeitarbeit zu behindern, kamen ihm die Bundesarbeitsrichter zu Hilfe&ldquo;. Bundesrichter also im Zusammenwirken mit Gewerkschaften<br>\ngegen die Zeitarbeit, welch absurde Unterstellung.<br>\nImmerhin: Die beiden Autoren treten, wie ihr Text zeigt, ganz offensichtlich nicht als Rechtswissenschaftler auf, sondern in ihrem &bdquo;Nebenberuf&ldquo; als freiberufliche Journalisten.<br>\nVon journalistischer Sorgfalt allerdings fehlt jede Spur. Daf&uuml;r findet man umso mehr unsinnige Behauptungen, Unterstellungen und Anschuldigungen.<br>\nMehr: Siehe <a href=\"\/upload\/pdf\/110803_kommentar_klebe_0176797.pdf\">hier [PDF &ndash; 82.2 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>DIW: &ldquo;N&ouml;tig sind kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hungen&rdquo;<\/strong><br>\nSelbst dann, wenn die Prognosen der Forschungsinstitute eintreffen und die Reall&ouml;hne steigen, werden sie l&auml;ngst nicht so stark wachsen wie die Verm&ouml;genseink&uuml;nfte. Der nunmehr zehn Jahre andauernde, und durch die j&uuml;ngste Krise nur kurz unterbrochene Trend der Einkommensumverteilung zulasten der Arbeitnehmer setzt sich fort. Das verletzt nicht nur die Gerechtigkeitsvorstellungen in breiten Teilen der Bev&ouml;lkerung, sondern bremst auch das nationale Wirtschaftswachstum. Wie sich an den dauerhaft hohen Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;ssen ablesen l&auml;sst, flie&szlig;t ein gro&szlig;er Teil der in Deutschland erwirtschafteten Einkommen nicht in die Inlandsnachfrage, sondern ins Ausland ab. Wenn permanent viel Kapital im Ausland angelegt wird, bleiben hierzulande Konsum und Investitionen zur&uuml;ck. Die stark auf Export&uuml;bersch&uuml;sse ausgerichtete deutsche Wirtschaft kann daher nicht die Konjunkturlokomotive in Europa sein. Vielmehr ist sie ein Trittbrettfahrer, der darauf hofft, dass andere L&auml;nder kr&auml;ftig konsumieren und investieren &ndash; auch wenn sie dabei &uuml;ber ihre Verh&auml;ltnisse leben, teils so sehr, dass nun einige Staaten mit massiven Hilfen gest&uuml;tzt werden.<br>\nUm die &ouml;konomischen Ungleichgewichte in Europa nicht noch weiter wachsen zu lassen, und um die deutsche Wirtschaft auf einen h&ouml;heren Wachstumspfad zu bringen, muss in Deutschland st&auml;rker auf die Binnennachfrage gesetzt werden. Das geht nur durch die Abkehr von der h&auml;ufig besch&ouml;nigend als &ldquo;moderat&rdquo; bezeichneten Lohnpolitik, die tats&auml;chlich aber makro&ouml;konomisch wie verteilungspolitisch fragw&uuml;rdig ist<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.berlinonline.de\/berliner-zeitung\/wirtschaft\/353149\/353150.php\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung von Volker Bahl.:<\/strong> &hellip;und zu den skandinavischen L&auml;ndern vgl. noch einmal <a href=\"\/?p=3737\">hier<\/a>, sowie <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/diskussion\/eu\/sopo\/bahl.html\">hier<\/a>  &ndash; und neuerdings auch <a href=\"\/?p=8158#h08\">hier<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Weiter Castortransporte nach Gorleben<\/strong><br>\nEntt&auml;uschung im Wendland: Der im November erwartete Castortransport nach Gorleben ist wohl doch nicht der letzte aus der franz&ouml;sischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague. F&uuml;r 2014 sei ein weiterer Transport aus Frankreich geplant, sagte der Sprecher der Gesellschaft f&uuml;r Nuklearservive (GNS), J&uuml;rgen Auer, am Dienstag. Von 2014 an w&uuml;rden in Gorleben zudem mehrere Castortransporte mit hochradioaktivem M&uuml;ll aus Gro&szlig;britannien erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/weiterer-castortransport-nach-gorleben\/-\/1472596\/8738516\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima: &ldquo;Ich bebe vor Wut!&rdquo;<\/strong><br>\nIm Ausschu&szlig; f&uuml;r Arbeit, Soziales und Gesundheit, Japanisches Unterhaus, 27. Juli 2011, 9:00 morgens.<br>\nHier die Videoaufzeichnung und das Transskript zur Aussage von Prof. Kodama, Chef des Radioisotopen-Zentrums der Universit&auml;t von Tokyo. Zum Lesen der Aussage, bitte etwas scrollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.anti-atom-piraten.de\/2011\/08\/prof-kodama-zur-kontamination-nach-fukushima\/\">AntiAtomPiraten<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gelegenheit macht Diebe<\/strong><br>\nUwe Dolata legt sich mit den M&auml;chtigen in der Wirtschaft an. Im FR-Interview spricht der Wirtschaftskriminalist &uuml;ber verd&auml;chtige Visitenkarten, korrupte &Auml;rzte und unternehmerische Selbstdisziplin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/-gelegenheit-macht-diebe-\/-\/1472780\/8726760\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Skandal im Innenhafen<\/strong><br>\nNun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit, Untreue und Vorteilsgew&auml;hrung. Dabei h&auml;tte das Landesarchiv Nordrhein-Westfalens ein Leuchtturmprojekt werden sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/35538H\/130572\/Skandal-im-Innenhafe.html\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Israel: 150.000 gehen auf die Stra&szlig;e<\/strong><br>\n150.000 Demonstranten gingen am Samstagabend in gut einem Dutzend St&auml;dten auf die Stra&szlig;e. &ldquo;Soziale Gerechtigkeit&rdquo; ist der zentrale Slogan der heterogenen Protestgruppe. Ende vergangener Woche schlossen sich in Haifa, Nazareth und in dem Grenzort Baka al-Gharbijeh auch pal&auml;stinensische B&uuml;rger Israels an. Regierungschef Benjamin Netanjahu beauftragte eine Expertenrunde der betroffenen Ministerien, rasch L&ouml;sungen zu liefern. Was als spontaner Protest gegen eine Mietpreiserh&ouml;hung begann, weitet sich aus. Am Wochenende war zum ersten Mal von staatlicher Mietpreisbindung die Rede. Die Forderungen umfassen aber auch Reformen im Gesundheitssystem und kostenfreie Kinderbetreuung ab der Geburt. Die seit Wochen streikenden unterbezahlten &Auml;rzte gehen Hand in Hand mit den Protestcampern, unter die sich inzwischen auch junge Eltern und erz&uuml;rnte Autofahrer mischen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2011%2F08%2F01%2Fa0065&amp;cHash=2f7ba57701\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Die israelische Regierung muss lernen, das Sicherheitspolitik dann sinnlos wird, wenn dabei der Lebensstandard der B&uuml;rger unter ein gewisses Minimum rutscht. Kurzum: Sie muss sicherheitspolitisch Frieden lernen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Anders Breivik: Wahn und Sinn<\/strong><br>\nVon wegen geisteskrank &ndash; der M&ouml;rder von Oslo wusste, was er tat und wollte: Sozialdemokraten t&ouml;ten, Lieblingsziel aller totalit&auml;ren Weltretter. Wir sind es, die nichts wussten und vergessen haben. Was soll man dieser monstr&ouml;sen Rationalit&auml;t entgegensetzen?<br>\nBreiviks direktes Vorbild sind weder die Nazis noch die RAF, sondern die Dschihadisten, deren individuelle und diskrete Radikalisierung mit Hilfe des Netzes er kopiert. Er nennt die Dschihadisten sogar seine &bdquo;wertvollste Waffe&ldquo; und spricht von einer &bdquo;symbiotischen Verbindung&ldquo; zwischen den beiden Bewegungen. Je mehr die Islamisten bomben und t&ouml;ten, desto gr&ouml;&szlig;er wird seine Sympathisantenszene, desto mehr Druck kommt auf den Kessel. Aber er lernt auch ganz praktisch von ihnen, wie man sich jahrelang still verh&auml;lt und, basierend auf der Freigiebigkeit einer vom &Ouml;l beg&uuml;nstigten Wirtschaftslage, die &Ouml;konomie des Terrors optimiert. Wie die Dschihadisten der neuesten Generation geh&ouml;rt Breivik zur modernsten und gef&auml;hrlichsten Kategorie von Terroristen, die die Harvardprofessorin Louise Richardson beschrieben hat: Er agiert nicht aus Rache oder f&uuml;r die Befreiung seiner Heimat, sondern radikalisiert sich spontan und individuell. Es geht nicht um die L&ouml;sung eines Problems oder ein definiertes Ziel. Sein Kampf kennt keine geografischen oder moralischen Grenzen. Und weil er seine kriminelle Kompetenz selbst ausbildet und verfeinert, hat er auch keine Genossen, die ihn m&auml;&szlig;igen k&ouml;nnten, kein Umfeld, in dem er auffallen k&ouml;nnte. Breivik f&uuml;hrt, genau wie die Dschihadisten, einen zeit- und ortlosen &bdquo;kosmischen Krieg&ldquo; &ndash; so der Begriff des amerikanischen Islamwissenschaftlers Reza Aslan. Und was sagt uns das? Wie gewinnt man den? Aslan schreibt: Indem man nicht mitk&auml;mpft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30351\/anders-breivik-wahn-und-sinn-30476396.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Sehr lesenswert, wie meist bei den Texten von Nils Minkmar. Endlich beschreibt ein etabliertes Medium die politische Sto&szlig;richtung der Morde Breiviks.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Scheinheilige Sympathisantenjagd<\/strong><br>\nDie Suche nach den geistigen Hinterm&auml;nnern des Anschlags von Oslo ist bei den sogenannten Islamkritikern angekommen. Vorgeblich geht es darum, Erkl&auml;rungen zu finden. Tats&auml;chlich zielen die Verd&auml;chtigungen darauf ab,  festzulegen, was man schreiben darf und was nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,777652,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Ein typischer Fleischhauer. Immer wenn jemand Broder und Sarrazin kritisiert, weil sie die Angst vor dem Islam sch&uuml;ren, dann wird diese Kritik als Angriff auf die Meinungsfreiheit abgewehrt. Merken diese Leute eigentlich nicht, dass sie auf einem Auge blind sind: Wenn Islamisten terrorisieren ist der Islam schuld, wenn Rechtsextremisten terrorisieren, dann hat das nat&uuml;rlich nichts mit dem Sch&uuml;ren von &Auml;ngsten zu tun, sondern ist &bdquo;nur psychologisch zu erkl&auml;ren&ldquo;.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Er hat &uuml;berlebt, um zu berichten<\/strong><br>\nMietek Pemper war die rechte Hand Oskar Schindlers und Sekret&auml;r des KZ-Kommandanten G&ouml;th. Nun ist er gestorben. Er war ein Mensch mit einem scharfen Verstand, einem g&uuml;tigen Herzen, einer verletzlichen Seele und vor allem: einem inneren Kompass, der vielen Zeitgenossen abhanden gekommen ist. Er wusste, was geht und was nicht geht, ohne dies im Einzelfall begr&uuml;nden zu m&uuml;ssen. Seine Haltung entsprang der altmodischen Regel: &lsquo;Das tut man nicht!&rsquo; bzw. &lsquo;Das muss gemacht werden!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/vermischtes\/article13516334\/Er-hat-ueberlebt-um-zu-berichten.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Leider ist dies die einzige etwas ausf&uuml;hrlichere W&uuml;rdigung von Mietek Pemper. Leider, weil der Artikel auch ein Zeugnis der Instrumentalisierung seines Todes durch Henrik M. Broder ist. Mag sein, dass Broder es f&uuml;r notwendig erachtet, Deutschland m&ouml;glichst drastisch an seine NS-Vergangenheit zu erinnern, aber was soll die Schilderung des Aufkl&auml;rers Pemper als Delinquenten, bei dessen Hinrichtung der Strick gerissen ist und der sich dennoch verpflichtet f&uuml;hlte, &ldquo;die Kinder und Enkel der Henker aufzukl&auml;ren.&rdquo; Wir alle als Kinder und Enkel von Henkern? Was soll die Brandmarkung der Enkel? Darf es angesichts dieses Toten keine Differenzierung in T&auml;ter und Mitl&auml;ufer, in &uuml;berzeugte und &auml;ngstliche Mitl&auml;ufer, in unschuldige Nachgeborene geben. Der Tote hat Besseres verdient als diese plumpe Vereinnahmung, denn Pemper war diese Haltung fremd. Er hat sich mit der Tochter des KZ-Kommandanten Amon G&ouml;th getroffen, die mit dem Wissen um einen solchen Vater nicht fertig werden konnte.<br>\nUnd was soll der Hinweis auf die &ldquo;fortw&auml;hrende Debatte um das Existenzrecht Israels, hinter der er [Pemper], v&ouml;llig zu Recht, den Wunsch erahnte, Israel m&ouml;ge von der Landkarte verschwinden.&rdquo; Meint Broder tats&auml;chlich, dass es hierzulande eine solche Diskussion g&auml;be? In Europa oder Wo? Etwas konkreter Herr Broder! Peinlich der Hinweis in dieser Totenrede, dass Pemper mit Erfolg versuchte von einem &ldquo;Tagessatz&rdquo; zu leben, den Experten als Existenzminimum f&uuml;r Sozialhilfeempf&auml;nger errechnet hatten, und meinte, damals im Lager h&auml;tten die Menschen mit viel weniger auskommen m&uuml;ssen. Was Pemper als Opfer darf, darf Broder nimmermehr: der Vergleich von Hartz IV mit dem Leben in einem KZ f&uuml;r tagespolitische Zwecke. Welch ungeheuerliche Vermischung? Und gegen Ende l&auml;uft Broder zu H&ouml;chstform auf: &ldquo;Mietek Pemper wusste, dass der antisemitische Furor am 8. Mai 1945 nicht kapituliert, sondern nur eine Verschnaufpause eingelegt hatte. Wohl wissend, wie wenig er ausrichten konnte, wollte Pemper doch seinen Beitrag dazu leisten, dass dieser Furor nicht wieder die ganze Gesellschaft kontaminiert. Das war ehrenwert, ob es n&uuml;tzlich oder vergeblich war, k&ouml;nnen wir heute nicht beurteilen.&rdquo; Mensch Broder, glaubst Du wirklich, dass uns der antisemitische Furor der NS-Zeit bevorsteht? Warum nur benutzt Du Mietek Pemper f&uuml;r diese ma&szlig;losen &Uuml;bertreibungen? Und wenn schon sein Tod zur Predigt an uns Nachgeborene genutzt werde soll, dann bitte intelligenter und kenntnisreicher? Zentrale Erkenntnis der Antisemitismusforschung ist, dass Rassismus in der feste Zuweisung von Charaktereigenschaften an eine bestimmte Bev&ouml;lkerungsgruppe besteht. Nicht nur der Jude, der Zigeuner, der Ausl&auml;nder, der Muslim, der Christ, der Neger ist &hellip;. Wesentlich ist die Scheidung in Wir und die anderen. Es geht um die Funktion von Ausgrenzung. Chancen auf eine erfolgreiche Ausgrenzungsstrategie haben in diesem Lande zurzeit eher Migranten, Muslime und Hart-IV- Bezieher. Und nat&uuml;rlich, lieber Broder, grenzen auch fundamentalistische Muslime, geschweige denn die militanten, Andersdenkende, Andersgl&auml;ubige aus. &ndash; Mehr &uuml;ber Mietek Pemper zu erfahren ist unter <a href=\"http:\/\/www.mietek-pemper.de\/wiki\/Artikel_zu_Mietek_Pemper\">dieser Website<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Deutsche Studenten dr&auml;ngen nach &Ouml;sterreich<\/strong><br>\nFreier Hochschulzugang ohne Studiengeb&uuml;hren: Seit dem Jahr 2000 hat sich die Zahl deutscher Studenten in &Ouml;sterreich vervierfacht. Die &ouml;sterreichischen Universit&auml;ten werden deshalb nerv&ouml;s &ndash; der Platz wird langsam knapp.<br>\nDer Andrang ist Folge des dort weitgehend freien Hochschulzugangs ohne Studiengeb&uuml;hren&hellip;<br>\nDer Rektor der Wirtschaftsuniversit&auml;t Christoph Badelt warnt vor bis zu 200 Prozent mehr deutschen Studienanf&auml;ngern. Demnach betrug der Anteil deutscher Interessenten Ende Juli bei den Voranmeldungen f&uuml;r die Bachelorstudieng&auml;nge 16,1 Prozent, im vergangenen Jahr waren es noch 9,3 Prozent. Bei den Masterstudieng&auml;ngen sind sogar fast ein Drittel der Angemeldeten aus Deutschland, im Vorjahr war nur jeder zehnte Masterstudienanf&auml;nger Deutscher.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30770\/freier-hochschulzugang-deutsche-studenten-draengen-nach-oesterreich-30477569.html\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Dennoch wird immer wieder behauptet, dass Studiengeb&uuml;hren kaum einen Einfluss auf die Wahl des Studienortes h&auml;tten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Copy-and-Paste-&rdquo;Journalismus&rdquo; bei* &ldquo;Spiegel Online&rdquo;<\/strong><br>\nNormalerweise freue ich mich ja, wenn andere Medien Themen und Studien aufgreifen, &uuml;ber die wir in der &Ouml;konomie-Rubrik des Handelsblatts berichtet haben.<br>\nEnde vergangener Woche jedoch fiel mir ziemlich die Kinnlade runter: &ldquo;Spiegel Online&rdquo; hat einen Text aus der Handelsblatt-Printausgabe nahezu eins zu eins &uuml;bernommen. Ein &ldquo;Spiegel Online&rdquo;-Journalist mit dem K&uuml;rzel &ldquo;fdi&rdquo; hat unseren Text &uuml;ber eine Studie zum Gehaltsbonus f&uuml;r verheiratete US-Baseballspieler nur ein bisschen redigiert.<br>\nDie journalistische Eigenleistung des Kollegen beschr&auml;nkte sich darauf, einen Faktenfehler in seinen Text einzubauen. (Den die Kollegen inzwischen behoben haben.)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.handelsblatt.com\/handelsblog\/2011\/08\/01\/der-copy-and-paste-journalismus-von-spiegel-online\/\">Handelsblatt Handelsblog<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es ist ja schon peinlich, wenn man beim Klauen erwischt wird. Noch peinlicher ist es allerdings, dass SPON sich daf&uuml;r ausgerechnet einen derart unsinnigen Artikel ausgesucht hat. Liebe SPON-Kollegen, wollt Ihr nicht mal etwas bei den NachDenkSeiten klauen?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Einladung zur Ergo-Party mit Bademantel<\/strong><br>\nEr verulkte unz&auml;hlige Politiker, kaperte Pressekonferenzen und versetzte sogar die Fifa einst in Aufruhr. Nun hat Martin Sonneborn ein neues Ziel f&uuml;r seine Spa&szlig;-Attacken gefunden: Die Ergo-Versicherung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/versicherungen\/einladung-zur-ergo-party-mit-bademantel\/4451608.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Schuldenstreit USA; Lohneinbu&szlig;en, Stress, Unzufriedenheit; Helios bleibt auf Wachstumskurs; Versorgungs&shy;strukturgesetz: DGB wirft Regierung Klientelpolitik vor; Arbeitszufriedenheit in Deutschland sinkt langfristig; Die Leiharbeitsentscheidung des Bundesarbeitsgerichts &ndash; Kritik mit der Kneifzange?; DIW: &ldquo;N&ouml;tig sind kr&auml;ftige Lohnerh&ouml;hungen&rdquo;; Weiter Castortransporte nach Gorleben; Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima: &ldquo;Ich bebe vor Wut!&rdquo;; Gelegenheit<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10328\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-10328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10328"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10332,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10328\/revisions\/10332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}