{"id":103393,"date":"2023-09-06T09:00:06","date_gmt":"2023-09-06T07:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103393"},"modified":"2023-09-06T16:05:52","modified_gmt":"2023-09-06T14:05:52","slug":"koeln-und-seine-staedtepartnerschaften-nichts-aus-der-geschichte-gelernt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103393","title":{"rendered":"K\u00f6ln und seine St\u00e4dtepartnerschaften \u2013 Nichts aus der Geschichte gelernt"},"content":{"rendered":"<p>Seit Oktober letzten Jahres hat K&ouml;ln eine <a href=\"https:\/\/www.stadt-koeln.de\/artikel\/72265\/index.html\">Projektpartnerschaft<\/a> mit der ukrainischen Stadt Dnipro. Das ist insofern erstaunlich, da Dnipro seit acht Jahren mit eiserner Hand von einem rechtsgerichteten Oligarchen namens Boris Filatow als B&uuml;rgermeister regiert wird. Der lie&szlig; das Rathaus der Stadt bereits mit den schwarz-roten Flaggen der Nazi-Kollaborateure und Kriegsverbrecher der OUN beflaggen und benannte eine Stra&szlig;e seiner Stadt nach dem umstrittenen Nazi-Kollaborateur Stepan Bandera. Zeitgleich fror K&ouml;ln seine seit 1988 laufende St&auml;dtepartnerschaft mit dem russischen Wolgograd, ehemals Stalingrad, ein. Projekte, die sich z.B. f&uuml;r sozial-medizinische Betreuung ehemals nach Deutschland verschleppter Zwangsarbeiterinnen einsetzen, <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/koeln\/news\/id_91782198\/koeln-legt-beziehung-zu-wolgograd-auf-eis-.html\">sind damit in Gefahr<\/a>. Anstatt Auss&ouml;hnung mit den Opfern der Nazizeit zu betreiben, unterst&uuml;tzt K&ouml;ln nun Revisionisten, die &ndash; diplomatisch formuliert &ndash; ein schwieriges Verh&auml;ltnis zur Nazizeit haben. Hat man am Rhein nichts aus der Geschichte gelernt? Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_8254\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-103393-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=103393-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"230906_Koeln_und_seine_Staedtepartnerschaften_Nichts_aus_der_Geschichte_gelernt_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Viele Leser werden mit dem St&auml;dtenamen Dnipro wenig anfangen k&ouml;nnen. Das ist kein Wunder, hie&szlig; die Stadt doch bis 2016 noch Dnjepropetrowsk. 2015 erlie&szlig; die Ukraine jedoch ein Gesetz zum Verbot kommunistischer und nationalsozialistischer Propaganda, das jedoch in der Praxis eher genutzt wird, um sich mit teils skurrilen Aktionen von den &Uuml;berbleibseln der Sowjetzeit zu befreien. 1926 wurde das ehemals zu Ehren der russischen Zarin Katharina benannte Jekaterinoslaw in Dnjepropetrowsk umbenannt &ndash; ein Name mit Bezug auf den Fluss Dnjepr und der Endung &bdquo;-petrowsk&ldquo;, die auf den heiligen Petrus verweist. Nach Ansicht der ukrainischen Nationalisten war die im gesamten russischen sowie ukrainischen Sprachraum h&auml;ufig vorkommende Endung jedoch ein Bezug auf den ehemaligen Vorsitzenden des Obersten Sowjets der Ukrainischen SSR, Grigori Petrowski. Also wurde die Stadt 2016 auf Beschluss der Rada hin in Dnipro umbenannt. <\/p><p>Bei dieser &ndash; politisch eher unverd&auml;chtigen &ndash; Umbenennung sollte es nicht bleiben. Nach der Macht&uuml;bernahme antirussischer Kr&auml;fte und der Beteiligung rechtsextremer Parteien in Folge des Maidan-Putsches stehen in Dnipro vor allem Erinnerungen an die im Zweiten Weltkrieg mit den deutschen Besatzern kooperierenden ukrainischen Nationalisten der OUN hoch im Kurs. So wurde beispielsweise 2019 in Dnipro die ehemalige &bdquo;Babuschkin-Stra&szlig;e&ldquo; in &bdquo;Schuchewitsch-Allee&ldquo; <a href=\"https:\/\/ukraineverstehen.de\/portnow-umbennenungsspielchen-schukow-vs-bandera\/\">umbenannt<\/a>. Der alte Namensgeber Iwan Babuschkin war ein russischer Revolution&auml;r und Berater von Lenin, der 1906 von den Zaristen erschossen wurde. Der neue Namensgeber ist hingegen politisch deutlich brisanter. Roman Schuchewytsch war ein radikaler ukrainischer Nationalist und Mitbegr&uuml;nder der OUN. Vor dem Zweiten Weltkrieg agierte er als &ndash; wie man heute sagen w&uuml;rde &ndash; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roman_Schuchewytsch\">Terrorist<\/a> in der damals zu Polen geh&ouml;renden Westukraine. Nach dem &Uuml;berfall auf die Sowjetunion durch Deutschland schloss sich Schuchewytsch der &bdquo;Legion Ukrainischer Nationalisten&ldquo;, dem zur Wehrmacht geh&ouml;renden &bdquo;Bataillon Nachtigall&ldquo;, an und k&auml;mpfte dort als Offizier an der Seite von SS und Wehrmacht. Allein in Wei&szlig;russland soll Schuchewytschs Bataillon etwa 2.000 Partisanen <a href=\"http:\/\/history.org.ua\/LiberUA\/Book\/Upa\/1.pdf\">get&ouml;tet haben<\/a>. Er selbst soll dabei die Morde angeordnet und die &bdquo;S&auml;uberung der Westukraine&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/257664\/verflochtene-geschichten\/?p=all\">koordiniert haben<\/a>. Und nach diesem Kriegsverbrecher und Massenm&ouml;rder werden in der Ukraine Pl&auml;tze und Alleen benannt?<\/p><p>Nicht minder problematisch ist die erst im September 2022 in Dnipro vollzogene Umbenennung der ehemaligen <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid0jG2C7YPvfp23jNB2Yqs5eT8CedMPfmYptckSsynHGtENDyLHowdA7MPpz85DS475l&amp;id=100002157183088\">&bdquo;Otto-Schmidt-Stra&szlig;e&ldquo; in &bdquo;Stepan-Bandera-Stra&szlig;e&ldquo;<\/a>. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_Juljewitsch_Schmidt\">Otto Juljewitsch Schmidt<\/a> war ein russischer Polarforscher. &Uuml;ber Stepan Bandera wurde auf den NachDenkSeiten bereits einiges <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=bandera-stepan\">geschrieben<\/a>. Wer eine historische Einordnung Banderas und des Kultes um ihn bei den rechtsgerichteten ukrainischen Nationalisten sucht, dem sei der <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/shop\/zeitschriften\/apuz\/257664\/verflochtene-geschichten\/?p=all\">lesenswerte Aufsatz<\/a> des Historikers Grzegorz Rossolin&#769;ski-Liebe auf den Seiten der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung empfohlen. Diese Umbenennung wurde &uuml;brigens von Dnipros B&uuml;rgermeister Boris Filatow pers&ouml;nlich angeordnet. Damit wolle er &ndash; <a href=\"https:\/\/korrespondent.net\/ukraine\/4518280-v-dnepre-poiavylas-ulytsa-bandery\">so Filatow<\/a> &ndash; ein Versprechen umsetzen, dass er seinem Freund, dem Gr&uuml;nder der Bewegung &bdquo;Rechter Sektor&ldquo;, Dmitri Jarosch, gegeben hatte. Der Rechtsextremist Jarosch und sein &bdquo;Rechter Sektor&ldquo; spielten &uuml;brigens auch beim Maidan-Putsch, bei dem er die &bdquo;nationale Revolution&ldquo; ausrief, eine Rolle. Dass er nicht eben als &bdquo;Freund westlicher Werte&ldquo; gilt, <a href=\"https:\/\/www.telepolis.de\/features\/Dmytro-Jarosch-Amnesty-International-Schon-immer-A-loecher-und-Parasiten-7217539.html\">belegen Zitate<\/a> wie dieses: &bdquo;&rdquo;Amnesty International waren schon immer Arschl&ouml;cher und Parasiten. &hellip; Und wieder haben sie bewiesen, dass sie die &sbquo;Rechte&lsquo; von Nichtmenschen, Besatzern, Pl&uuml;nderern, Vergewaltigern verteidigen &hellip;&rdquo;.<\/p><p>In Deutschland w&uuml;rde man wohl sagen, Filatow habe ein Problem mit der Abgrenzung zum rechten Rand. Aber das w&auml;re geh&ouml;rig untertrieben, bewies eben jener Filatow doch immer wieder eine ausgesprochene N&auml;he zu Rechtsextremisten. So lie&szlig; er 2019 &ndash; als rechtsextreme Kr&auml;fte das &bdquo;Bandera-Jahr&ldquo; ausriefen &ndash; vor dem Geb&auml;ude der regionalen Staatsverwaltung die rot-schwarzen Flaggen der Bandera-Organisation <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/bandera-die-ideologische-aufladung-einer-historischen-figur-ld.1596257\">hissen<\/a>. Am 1. Januar 2020, dem 111. Geburtstag Banderas, fand &ndash; mit Filatows Genehmigung &ndash; in der Innenstadt von Dnipro <a href=\"https:\/\/de.dreamstime.com\/m%C3%A4rz-der-ukrainischen-nationalisten-zu-ehren-des-geburtstags-von-stepan-bandera-ukraine-januar-dnipro-stadt-torchlight-prozession-image168339388\">ein gro&szlig;er Fackelmarsch<\/a> zu Ehren Banderas statt, auf dem ebenfalls rot-schwarze Flaggen gehisst wurden. Filatow macht auch gar keinen Hehl daraus, dass er selbst <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/permalink.php?story_fbid=pfbid0jG2C7YPvfp23jNB2Yqs5eT8CedMPfmYptckSsynHGtENDyLHowdA7MPpz85DS475l&amp;id=100002157183088\">gl&uuml;hender Anh&auml;nger<\/a> Banderas ist.<\/p><p>Dass K&ouml;lns parteilose, von den Gr&uuml;nen und der CDU unterst&uuml;tzte Oberb&uuml;rgermeisterin Henriette Reker diesen Mann empfing, ihn ins G&auml;stebuch der Stadt K&ouml;ln schreiben lie&szlig; und mit ihm gemeinsam eine Projektpartnerschaft der St&auml;dte K&ouml;ln und Dnipro <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/den-wahren-freund-erkennt-man-in-der-not-k%C3%B6lns-ob-henriette-reker-empf%C3%A4ngt-ukrainischen-b%C3%BCrgermeister\/ar-AA192HrG\">verk&uuml;ndete<\/a>, ist ein Skandal; ein Skandal, &uuml;ber den in der sonst so geschw&auml;tzigen K&ouml;lner Lokalpresse jedoch nicht geschrieben wird. Auf Unwissenheit kann man hier auch nicht pl&auml;dieren. Die hier genannten Sachverhalte waren zum Zeitpunkt des K&ouml;lner Ratsbeschlusses allen bekannt. Die Besiegelung dieser Partnerschaft ist umso erstaunlicher, da laut Bekanntgabe der Stadt K&ouml;ln auch das Ausw&auml;rtige Amt <a href=\"https:\/\/www.stadt-koeln.de\/artikel\/72265\/index.html\">mit einbezogen wurde<\/a>. Der Beschluss wurde vom Rat der Stadt K&ouml;ln &uuml;brigens <a href=\"https:\/\/ratsinformation.stadt-koeln.de\/to0050.asp?__ktonr=352476\">einstimmig gefasst<\/a>. Offenbar hat man in K&ouml;ln kein Problem mit Rechtsextremisten, solange sie auf der &bdquo;richtigen Seite&ldquo; stehen. <\/p><p>p.s.: Die Stadt K&ouml;ln hat ihre St&auml;dtepartnerschaft mit Wolgograd &uuml;brigens mit der Begr&uuml;ndung auf Eis gelegt, man k&ouml;nne keine Partnerschaft mit einem Land pflegen, das <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/koeln\/news\/id_91782198\/koeln-legt-beziehung-zu-wolgograd-auf-eis-.html\">einen Angriffskrieg f&uuml;hrt<\/a>. K&ouml;ln hat auch St&auml;dtepartnerschaften mit Indianapolis\/USA, Liverpool\/GB und Tel Aviv-Jaffa\/Israel. W&auml;hrend der Angriffskriege dieser L&auml;nder gab es noch nicht einmal eine Diskussion &uuml;ber die Pausierung der St&auml;dtefreundschaften. <\/p><p>Titelbild: &copy; Stadt K&ouml;ln<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c6bf799ab91643fcb077f5925f336a39\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit Oktober letzten Jahres hat K&ouml;ln eine <a href=\"https:\/\/www.stadt-koeln.de\/artikel\/72265\/index.html\">Projektpartnerschaft<\/a> mit der ukrainischen Stadt Dnipro. Das ist insofern erstaunlich, da Dnipro seit acht Jahren mit eiserner Hand von einem rechtsgerichteten Oligarchen namens Boris Filatow als B&uuml;rgermeister regiert wird. Der lie&szlig; das Rathaus der Stadt bereits mit den schwarz-roten Flaggen der Nazi-Kollaborateure und Kriegsverbrecher der OUN beflaggen<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103393\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":103394,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,20,125],"tags":[3249,3041,259,3097,260,966],"class_list":["post-103393","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-rechte-gefahr","tag-bandera-stepan","tag-cancel-culture","tag-russland","tag-staedtepartnerschaften","tag-ukraine","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/230906-Sta\u0308dtepartnerschaften_titel.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103393","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103393"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103393\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103443,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103393\/revisions\/103443"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/103394"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}