{"id":103413,"date":"2023-09-07T11:20:07","date_gmt":"2023-09-07T09:20:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103413"},"modified":"2023-09-07T11:20:25","modified_gmt":"2023-09-07T09:20:25","slug":"leserbriefe-zu-ein-x-fuer-ein-u","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103413","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eEin X f\u00fcr ein U\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103180\">In diesem Essay<\/a> diskutiert Katrin Starke &uuml;ber die &bdquo;fetischisierte &acute;X&acute;-Welt&ldquo;. Sie sei oft die des sch&ouml;nen Scheins und der hehren Ideale. Dass die Reichen und Ber&uuml;hmten einf&auml;ltig seien, lasse man ihnen durchgehen. Wer jedoch &bdquo;die &sbquo;lustige&lsquo; Gesellschaft der kopfstehenden &acute;X&acute;-Welt mit der Wahrheit und Wirklichkeit&ldquo; konfrontiere und &bdquo;sich ihren eigens&uuml;chtigen Regeln, ihrem falschen Spiel und Fetischismus&ldquo; verweigere, werde &bdquo;gnadenlos ausgesperrt und verworfen&ldquo;. Eine &bdquo;aufschlussreiche Erkl&auml;rung f&uuml;r die merkw&uuml;rdige &acute;X&acute;-Mode&ldquo; finde sich in einer historischen Studie des Autors Jens Schubert. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Redaktion,<\/p><p>Ich m&ouml;chte Frau Starke meinen Respekt und Dank f&uuml;r diesen Text &uuml;bermitteln. Was f&uuml;r eine tolle sprachliche Mischung aus n&uuml;chterner Analyse und Leichtigkeit im Ausdruck und immer mit dem Blick aufs Gro&szlig;e und Ganze. Ich bin begeistert, weil ihr Essay auch viele Aspekte meiner Wahrnehmung trifft und mit neuen Informationen und Gedanken anreichert.<\/p><p>Ganz gro&szlig;e Klasse, ich w&uuml;nschte ich k&ouml;nnte ebenso deutlich und sachlich meinen &Auml;rger und meine Verzweiflung &uuml;ber die aktuelle gesellschaftliche Situation in Deutschland und der Welt zum Ausdruck bringen! F&uuml;r mich ist dieser Text ein &uuml;berraschendes Geschenk &uuml;ber dass ich mich sehr gefreut habe! <\/p><p>Herzlichen Dank daf&uuml;r!<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en und W&uuml;nschen<br>\nClaus H&uuml;bner<\/p><p>P.S.: Ich kenne das Buch &ldquo;Verh&auml;ngnisvolle Freundschaft&rdquo; von Werner R&uuml;gemer auch und kann es ohne Einschr&auml;nkung weiter empfehlen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten, sehr geehrte Frau Starke,<br>\n&nbsp;<br>\ndie genannte Symbolik wird auch in Musikvideos wie &ldquo;Another Brick in the Wall&rdquo; mit den sich &uuml;berkreuzenden, marschierenden, wei&szlig; (silber in der Heraldik), rot und schwarz gef&auml;rbten Schusterh&auml;mmern dargestellt. Daher wohl auch die gegenw&auml;rtige Verfolgung des Musikers und Texters Roger Waters.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nUdo Mittendorf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Starke,<br>\n&nbsp;<br>\nmit Interesse habe ich Ihren Artikel &uuml;ber das X gelesen.<br>\nIst schon erstaunlich, dass die gerne M&auml;chtigen so fasziniert von diesem Buchstaben sind.<br>\n&nbsp;<br>\nWas mich aber wundert, ist, dass Sie die Bedeutung des Buchstaben X im Bezug auf Pornografie v&ouml;llig unerw&auml;hnt lassen. Angeblich wurde Herrn Musks neues X.com tats&auml;chlich in Indonesien zun&auml;chst verboten, weil das X eben diese Assoziation f&uuml;r viele Leute hat. Gerade in Verbindung mit &bdquo;Fetischismus von Ware, Geld und Kapital&ldquo; h&auml;tte diese Assoziation einiges hergegeben. Oder vielleicht war sie da und zu subtil f&uuml;r mich?<br>\n&nbsp;<br>\nWas allerdings Chaplin im &bdquo;Gro&szlig;en Diktator&ldquo; mit dem XX gemeint hat, scheint mir mehr Ihre Interpretation zu sein, denn das &ldquo;Doppelkreuz&rdquo;bezieht sich nicht auf den Buchstaben X sondern auf das englische Verb to double-cross, was soviel bedeutet wie betr&uuml;gen, ein vortreffliches Symbol f&uuml;r Hynkel bzw. Hitler.<\/p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nvon einem Angeh&ouml;rigen der Generation X<br>\nChristoph Stahl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, hallo Frau Starke, <\/p><p>Starker Text! <\/p><p>W&uuml;rde mich gerne mit Ihnen unterhalten. <\/p><p>MfG<br>\nJohannes Bichler <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau Starke,<br>\nsehr geehrtes NDS-Team,<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank, sehr geehrte Frau Starke, f&uuml;r Ihren Essay, &ldquo;Ein X f&uuml;r ein U&rdquo;, und danke auch an Sie, sehr geehrtes NDS-Team, f&uuml;r dessen Ver&ouml;ffentlichung als Diskussionsbeitrag.<\/p><p>Ja, grunds&auml;tzlich kann ich Ihre Argumentation sehr gut nachvollziehen. &ndash; Denn wahr ist, dass die Vertreter jedes noch so berechtigten Anliegens auch Ihre menschlichen Schw&auml;chen haben und hatten, so sie bei all ihrer berechtigten Zielstrebigkeit nicht den gen&uuml;genden Weitblick hatten und unter anderem auch nicht frei von Egoismus und Eitelkeit waren, daher auch mehr oder weniger k&auml;uflich waren, ob bewusst oder unbewusst. <\/p><p>Die am wenigsten K&auml;uflichen unter ihnen wurden meist zu M&auml;rtyrern.<\/p><p>Und auch Sie k&ouml;nnen als Autorin Ihre solide Bildung als Grundlage f&uuml;r Ihre Argumentation nutzen, angefangen von Ihrer Berufung auf Goethes Faust&hellip; <\/p><p>Aber wahr ist auch, dass die jeweiligen Protagonisten der berechtigten Gesellschaftskritik und K&auml;mpfer f&uuml;r eine humanere Welt sich nicht nur von der bestehenden gesellschaftlichen Ungerechtigkeit, nicht zuletzt aus eigenem Erleben, betroffen f&uuml;hlten, sondern aus mehr oder weniger privilegierten Elternh&auml;usern kamen, wie bspw. auch Marx und Engels. Karl Marx hatte im 19. Jahrhundert immerhin Zugang zu Hochschulbildung gehabt und sein Denkverm&ouml;gen schulen k&ouml;nnen, w&auml;hrend Friedrich Engels aus einer industriell erfolgreichen und beg&uuml;terten Wuppertaler Familie kam, der seinen theoretisch noch gebildeteren Freund lebenslang unterst&uuml;tzen konnte. <\/p><p>Ich denke u.a. zuerst an die Vertreter der Kubanischen Revolution wie Fidel Castro und Che Guevara sowie den herausragendsten Vertreter der rassistisch verfolgten Afroamerikaner Martin Luther King.<\/p><p>Die &ldquo;Arbeiterklasse&rdquo;, die Migranten, Asylsuchenden etc. aus den systemisch angelegten prek&auml;ren Verh&auml;ltnissen Stammenden konnten und k&ouml;nnen bis heute jedoch nur ihre Arbeitskraft zu Markte tragen, um &uuml;berhaupt zu &uuml;berleben, hatten und haben daher keine Gelegenheit, sich entsprechend zu bilden, um ihre existenziellen N&ouml;te, den davon nicht betroffenen Bildungsb&uuml;rgern f&uuml;r diese akzeptabel plausibel zu machen. Da half und hilft dann nur noch die nackte Gewalt, die bspw. Bismarck seinerzeit durch sein Entgegenkommen mit den halbherzigen &ldquo;Sozialgesetzen&rdquo; gerade noch zu verhindern wusste&hellip;<\/p><p>Und die jeweils Unterdr&uuml;ckten hatten und haben Gef&uuml;hle, die verletzt wurden und werden, und daher f&uuml;hlen sie sich von Populisten wie denen der AfD angesprochen, ohne zu bedenken, dass auch diese Partei nur von ihrer &ldquo;K&auml;uflichkeit&rdquo; existieren kann, und einige von den sich durch die AfD-Prob&aacute;ganda best&auml;tigt D&uuml;hlenden, setzen Asylantenheime in Brand&hellip;<br>\n&nbsp;<br>\nMuss man nicht da nicht die gleiche gedankliche Aufmerksamkeit f&uuml;r die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl f&uuml;r &ldquo;die &rsquo;68er&rdquo; als auch jetzt f&uuml;r die jungen Vertreter von &ldquo;Fridays for Future&rdquo;, die &ldquo;Letzte Generation&rdquo; etc. gelten lassen?<\/p><p>Meines Erachtens tut man bspw. einem Rudi Dutschke und einer Ulrike-Marie Meinhof, als den Opfern des &ldquo;Establishments&rdquo; bitter Unrecht. Immerhin hatten sie auf die eklatante Missachtung des Grundgesetzes aufmerksam gemacht. Und tut man nicht allen denen Unrecht, die versucht hatten und es immer noch versuchen, trotz des Scheiterns dieser Protagonisten, die Ziele des gerechtfertigten Anliegens weiter zu verfolgen, ohne in die daf&uuml;r bereit stehende und ausweglose &ldquo;Gewaltfalle&rdquo; zu tappen.<\/p><p>Auch wenn ein Joschka Fischer mit seiner geschickten Anpassung ans System und seiner daraus folgenden politischen Karriere anscheinend damit die ganze Bewegung in Misskredit bringen konnte sowie alle anderen &ldquo;Realos&rdquo; &uuml;brigens auch das redliche Anliegen einer Petra Kelly als ma&szlig;gebliches Gr&uuml;ndungsmitglied der &ldquo;Gr&uuml;nen&rdquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nDie Profiteure des kapitalistischen Marktes haben sich jedoch inzwischen noch effizienter &ldquo;weiter gebildet&rdquo;, was die Manipulierbarkeit der menschlichen Psyche betrifft und wie man auch mit den ihren Profit zun&auml;chst zu beschneiden scheinenden Anliegen Geld verdienen kann, indem sie auch in diese &ldquo;Spielart des freien Marktes&rdquo; investieren. Sie scheinen erkannt zu haben, dass man nicht nur kurzfristige Gewinne aus der h&ouml;heren Frequentierung der &ldquo;sozialen Netzwerken&rdquo; schlagen kann, die jetzt mit der neuen &ldquo;X-Symbolik&rdquo; noch erfolgreicher um Aufmerksamkeit werben,&nbsp; sondern auch von dem eigentlichen Anliegen ablenken kann, wie das der hoffentlich doch noch m&ouml;glichen Begrenzung der Klimaerhitzung auf unserem Planeten. Stattdessen k&ouml;nnen die &uuml;blichen Profiteure die eigentlich gerechtfertigte Emp&ouml;rung der von den Missst&auml;nden Betroffenen noch gekonnter als zuvor auf die &ldquo;St&ouml;renfriede&rdquo; des Systems lenken.<br>\n&nbsp;<br>\nLeider kommt dieses aktuelle Anliegen der Menschheit auch in Ihrem Essay zu kurz, vielmehr lenken auch Sie mit ihren noch so berechtigten kritischen Hinweisen auf die Abh&auml;ngigkeit der Menschen von den Mechanismen des Marktes davon ab, wie ich denke.<br>\n&nbsp;<br>\nWas h&auml;lt Sie als Autorin beispielsweise noch davon ab, sich die M&uuml;he machen zu wollen, diesem eigentlichen Anliegen, das Ihrem Essay ja meines Erachtens zugrundeliegen m&uuml;sste,&nbsp; mehr gesellschaftliche Geltung zu verschaffen? K&ouml;nnten Sie sich nicht in der Sache, um die es bspw. auch der &ldquo;letzten Generation&rdquo; geht,&nbsp; gr&uuml;ndlich informieren? &ndash; Schlie&szlig;lich wird sie durch die Forschungsergebnisse der Naturwissenschaftler der letzten Jahrzehnte untermauert.-&nbsp; Und k&ouml;nnten Sie danach nicht diejenigen unter ihnen zu unterst&uuml;tzen, die sie allgemeinverst&auml;ndlich und ohne &ldquo;Schaum vorm Mund&rdquo; kommunizieren k&ouml;nnen? &ndash; Einer von ihnen w&auml;re bspw. Mojib Latif.<br>\n&nbsp;<br>\nMit Dank im Voraus f&uuml;r Ihre Aufmerksamkeit<br>\nund herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohanna Michel-Br&uuml;ning<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103180\">In diesem Essay<\/a> diskutiert Katrin Starke &uuml;ber die &bdquo;fetischisierte &acute;X&acute;-Welt&ldquo;. 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Wer jedoch &bdquo;die &sbquo;lustige&lsquo; Gesellschaft der kopfstehenden &acute;X&acute;-Welt mit der Wahrheit und Wirklichkeit&ldquo; konfrontiere und &bdquo;sich ihren eigens&uuml;chtigen Regeln, ihrem falschen Spiel<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103413\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-103413","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103413","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103413"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103413\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103415,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103413\/revisions\/103415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103413"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103413"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103413"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}