{"id":10345,"date":"2011-08-04T08:49:29","date_gmt":"2011-08-04T06:49:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345"},"modified":"2011-08-04T08:49:29","modified_gmt":"2011-08-04T06:49:29","slug":"hinweise-des-tages-1439","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Schuldenstreit in den USA, Sparfluch, Effekt des Euro-Rettungsplans verpufft, Italien und Spanien geraten unter Druck, Rechtspopulisten werben mit Sarrazin, Alleinerziehende m&uuml;ssen Vollzeit arbeiten, Streikdrohung der Fluglotsen, E10, die Unbelehrbaren, Zahl der Kinder seit 2000 gesunken, 1,4 Mio. haben bereits in 2011 den Job verloren, das M&auml;rchen vom Fachkr&auml;ftemangel, Lohndumping, Statistikversch&ouml;nerung, gef&auml;hrdete Gesundheitsdaten, giftige Chemikalie im Kindergarten, wie Geissler zu seinem Kompromiss kam, TV-Tipp, zu guter Letzt. (RS\/WL\/MB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h01\">Das Vertrauen fehlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h02\">Konjunktursorgen nach dem Ende des Schuldenstreits<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h03\">Leitartikel zu den USA: Politisch Bankrott ( durch die Tea-Party )<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h04\">Sparfluch schadet Europa mehr als den USA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h05\">Effekt des Euro-Rettungsplans verpufft: Neue Wetten gegen Italien und Spanien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h06\">Italien und Spanien geraten unter Druck: Analysten rechnen mit Mondzinsen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h07\">Rechtspopulisten werben mit Sarrazin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h08\">BGH-Urteil: Alleinerziehende m&uuml;ssen Vollzeit arbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h09\">Streikdrohung zur Urlaubszeit &ndash; Warum die Fluglotsen nicht unversch&auml;mt sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h10\">Ethanol-Sprit E 10 &ndash; Kapitulation vor den Kunden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h11\">Die Unbelehrbaren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h12\">Zahl der Kinder seit 2000 um 2,1 Millionen gesunken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h13\">1,4 Mio. Besch&auml;ftigte haben bereits in 2011 Job verloren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h14\">Das M&auml;rchen vom Fachkr&auml;ftemangel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h15\">ARD-Film &uuml;ber Lohndumping: Die Paketboten und der Milliard&auml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h16\">Die Arbeitsagentur und Instrumente zur Statistikversch&ouml;nerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h17\">Gef&auml;hrdete Gesundheitsdaten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h18\">Bisphenol A: Giftige Chemikalie im Kindergarten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h19\">Wie Geissler zu seinem Kompromiss kam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h20\">TV-Tipp<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345#h21\">zu guter Letzt: 1000 Meisterwerke: Typisch CDU!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=10345&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das Vertrauen fehlt<\/strong><br>\nAuch nach der vorl&auml;ufigen Beilegung der Schuldenkrisen in den USA und in der Euro-Zone befinden sich die Finanzm&auml;rkte weltweit in Alarmbereitschaft. Den USA droht weiter eine Herabstufung ihrer Kreditw&uuml;rdigkeit durch die Ratingagenturen.&nbsp; An den M&auml;rkten war die Einigung auf eine Anhebung der Schuldenobergrenze sowie auf Ausgabenk&uuml;rzungen mit Skepsis aufgenommen worden. Der Chefvolkswirt der japanischen Investmentbank Nomura, Richard Koo, f&uuml;rchtet, dass die amerikanische Wirtschaft durch die vorgesehenen Einsparungen in eine erneute Rezession abrutschen k&ouml;nnte. &bdquo;Bei weiteren Einsparungen droht den USA ein Double-Dip, wenn nicht sogar eine Deflationsspirale&ldquo;.<br>\nGrund f&uuml;r gro&szlig;e Besorgnis ist nach Ansicht der Europ&auml;ischen Kommission der Anstieg der Zinsen f&uuml;r italienische und spanische Anleihen. Die Rendite f&uuml;r zehnj&auml;hrige italienische Papiere stieg am Mittwoch bis auf 6,27 Prozent, bei spanischen Staatsanleihen waren es bis zu 6,49 Prozent. Jeder habe nun sieben Prozent im Blick, sagte Michael Leister, Rentenanalyst bei der WestLB. &bdquo;Jeglicher Bruch der Marke von 6,5 Prozent wird wie ein Katalysator f&uuml;r noch h&ouml;here Renditen wirken.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/das-vertrauen-fehlt\/4462190.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Chefvolkswirt der japanischen Investmentbank Nomura, Richard Koo, meinte weiterhin, die Lehre aus der Japan-Krise sei, dass sich der Staat nicht zur gleichen Zeit wie der Privatsektor entschulden k&ouml;nne. Japan habe zehn Jahre gebraucht, um aus der Rezession zu kommen. Gleichzeitig sei die Staatsverschuldung massiv gestiegen. &bdquo;Es ist traurig zu sehen, dass die USA, Gro&szlig;britannien und Europa diesen Fehler nun wiederholen&ldquo;.<\/em> <\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung RS:<\/strong> Hier wird einiges durcheinandergebracht. Insbesondere wird die Reaktion der B&ouml;rsenm&auml;rkte auf den Schuldenkompromiss als Sorgen um die Bonit&auml;t der USA bewertet, obwohl diese Reaktion das genaue Gegenteil zeigt. Denn solche Sorgen h&auml;tten die Zinss&auml;tze f&uuml;r US-Staatsanleihen nach oben treiben m&uuml;ssen, aber das Gegenteil ist passiert. Hier die <a href=\"http:\/\/www.bloomberg.com\/apps\/quote?ticker=USGG10YR:IND\">Zinsraten f&uuml;r zehnj&auml;hrige US-Staatsanleihen der letzten zw&ouml;lf Monaten<\/a>:<\/em><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110804_bloomberg_lp.png\" alt=\"Bloomberg\"><\/p>\n<p><em>Die Senkung der Zinss&auml;tze f&uuml;r US-Staatsanleihen in Verbindung mit gleichzeitigen Kursverluste an den B&ouml;rsenm&auml;rkten l&auml;sst sich eher als Vertrauensverlust in die Konjunktur interpretieren, was Investoren zur Flucht in US-Staatsanleihen bewegt.<br>\nEs mag sein, dass die M&auml;rkte auf die Reaktion der Rating-Agenturen gespannt sind, aber offenbar nicht deshalb, weil sie ihre Anlageentscheidungen davon beeinflussen lassen. Sonst w&auml;ren sie aus US-Staatsanleihen ausgestiegen, was normalerweise zu erh&ouml;hten Zinsen h&auml;tte f&uuml;hren m&uuml;ssen. Siehe auch die <a href=\"http:\/\/krugman.blogs.nytimes.com\/2010\/08\/22\/whos-afraid-of-the-ratings-agencies\/\">Reaktion der M&auml;rkte auf einer Herabstufung japanischer Staatsanleihen im Jahre 2002<\/a>, <a href=\"\/?p=10263\">auf die wir neulich hingewiesen haben<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Konjunktursorgen nach dem Ende des Schuldenstreits<\/strong><br>\nDer Jubel &uuml;ber das Ende des Schuldenstreits in den USA ist den Anlegern ziemlich abrupt im Halse stecken geblieben. Schwache Konjunkturdaten machen deutlich, was eigentlich alle Beobachter wissen: Der nun kommende Sparkurs der Regierung wird voraussichtlich die ohnehin schwache Wirtschaft weiter belasten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/konjunktursorgen-nach-ende-des-schuldenstreits\/-\/1472780\/8737330\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Leitartikel zu den USA: Politisch Bankrott ( durch die Tea-Party )<\/strong><br>\nMit den Abgeordneten der Tea Party innerhalb der Republikaner wurde im letzten Jahr eine ganze Gruppe von Leuten in den Kongress gesp&uuml;lt , die den Kompromiss ablehnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/politisch-bankrott\/-\/1472602\/8736258\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sparfluch schadet Europa mehr als den USA<\/strong><br>\nEs ist ein Teufelskreis: Fast &uuml;berall in der Welt steigen die Schulden, und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unl&ouml;sbaren Problem zu werden &ndash; vor allem f&uuml;r die Staaten in S&uuml;deuropa. &ldquo;Es gibt eine sehr negative Grundstimmung an den Finanzm&auml;rkten&rdquo;, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank. &ldquo;Viele Anleger neigen dazu, immer das schlechteste Szenario anzunehmen.&rdquo; Bei Ausgabenk&uuml;rzungen gibt es eine Faustregel&rdquo;, erkl&auml;rt Schmieding. &ldquo;Wenn man einen Euro spart, kostet das die Wirtschaft einen halben Euro.&rdquo; Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Wenn man Ausgaben in H&ouml;he von einem Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) k&uuml;rzen will, muss man damit rechnen, dass die Wirtschaftsleistung um ein halbes Prozent schrumpft. Griechenland zum Beispiel will zwischen 2010 und 2015 insgesamt 40 Milliarden Euro sparen. Das entspricht rund 17 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und w&uuml;rde laut der Faustformel 8,5 Prozent Wachstum kosten. Wahrscheinlich wird es sogar noch schlimmer kommen: Im vergangenen Jahr ist die griechische Wirtschaft bereits um 4,5 Prozent geschrumpft. In diesem Jahr soll es Sch&auml;tzungen zufolge nochmals um rund 3,5 Prozent nach unten gehen. Entsprechend sinken die Steuereinnahmen. &ldquo;Das Beispiel Griechenland hat gezeigt: Man kann sich auch kaputtsparen&rdquo;, sagt Schmieding. Die USA kommen mit ihrem Sparpaket zwar auf &auml;hnlich hohe Zahlen: Sie wollen 2,4 Billionen Dollar und damit rund 16 Prozent des BIP einsparen. Allerdings strecken sie die Zumutungen &uuml;ber einen doppelt so langen Zeitraum wie in Griechenland. &ldquo;Die USA haben eine riesige Binnenwirtschaft und genie&szlig;en immer noch gro&szlig;es Vertrauen an den Finanzm&auml;rkten&rdquo;, sagt Schmieding. &ldquo;Deshalb k&ouml;nnen sie es sich leisten, die Sparma&szlig;nahmen zu vertagen. Die Euro-L&auml;nder k&ouml;nnen das nicht.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,778215,00.html\">Spiegel Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Effekt des Euro-Rettungsplans verpufft: Neue Wetten gegen Italien und Spanien<\/strong><br>\nKaum ebbt die Angst vor einer US-Insolvenz ab, r&uuml;ckt Europas Schuldenkrise wieder in den Blick. Die Risikopr&auml;mien f&uuml;r Italiens und Spaniens Staatsanleihen sind auf Rekordhoch. Schon Mitte September k&ouml;nnten beide Staaten als Geldgeber f&uuml;r Griechenland ausfallen &ndash; das w&uuml;rde f&uuml;r Deutschland teuer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/artikel\/0,2828,777920,00.html\">Manager-Magazin<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Italien und Spanien geraten unter Druck: Analysten rechnen mit Mondzinsen<\/strong><br>\nDie Zinsen steigen st&auml;ndig. Also wird in der EU erneut hinter den Kulissen verhandelt. Was passiert, wenn die Ansteckungsangst losgeht? Vier Szenarien sind denkbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Italien-und-Spanien-geraten-unter-Druck\/!75628\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rechtspopulisten werben mit Sarrazin<\/strong><br>\n&ldquo;W&auml;hlen gehen f&uuml;r Thilos Thesen&rdquo; steht auf den Wahlplakaten von Pro Deutschland zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/rechtspopulisten-werben-mit-sarrazin\/-\/1472596\/8738860\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>BGH-Urteil: Alleinerziehende m&uuml;ssen Vollzeit arbeiten<\/strong><br>\nDer Bundesgerichtshof erh&ouml;ht den Druck auf Alleinerziehende. Sie m&uuml;ssen nach der Scheidung Vollzeit arbeiten &ndash; allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/alleinerziehende-muessen-vollzeit-arbeiten\/-\/1472596\/8738862\/-\/index.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Streikdrohung zur Urlaubszeit &ndash; Warum die Fluglotsen nicht unversch&auml;mt sind<\/strong><br>\nMitten in der Hauptreisezeit will die Gewerkschaft der Flugsicherung den Urlaubern das Fliegen schwermachen &ndash; trotzdem sind die Motive f&uuml;r den angedrohten Streik verst&auml;ndlich. Denn den Fluglotsen geht es nicht nur um h&ouml;here Geh&auml;lter.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/streikdrohung-zur-urlaubszeit-warum-die-fluglotsen-nicht-unverschaemt-sind-1.1127446\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ethanol-Sprit E 10 &ndash; Kapitulation vor den Kunden<\/strong><br>\nErst hatten Autofahrer den Biokraftstoff E10 regelrecht boykottiert. Sp&auml;ter lie&szlig;en sich manche von dem Preisvorteil locken. Doch selbst der ist nun schon fast verschwunden. Daf&uuml;r kehrt nun die bevorzugte Sorte vieler Kunden wieder zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/ethanol-sprit-e-kapitulation-vor-den-kunden-1.1127351\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Die Unbelehrbaren<\/strong><br>\nGerd Mielke stellt fest, dass die Parteieliten ihre Augen verschlie&szlig;en vor den Interessen der W&auml;hler im Land.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-unbelehrbaren\">Badische Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Zahl der Kinder seit 2000 um 2,1 Millionen gesunken<\/strong><br>\nNach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten im Jahr 2010 rund 13,1&nbsp;Millionen minderj&auml;hrige Kinder in Deutschlands Haushalten. Vor zehn Jahren &ndash; also im Jahr&nbsp;2000 &ndash; war diese Zahl noch um 2,1&nbsp;Millionen h&ouml;her: Damals lag sie bei 15,2&nbsp;Millionen. Der r&uuml;ckl&auml;ufige Trend wird sich weiter fortsetzen, so die Ergebnisse der 12. koordinierten Bev&ouml;lkerungsvorausberechnung.<br>\nIn Westdeutschland sei die Zahl der Kinder zwischen 2000 und 2010 um etwa 10&nbsp;% auf 11,0&nbsp;Millionen Kinder gesunken. &bdquo;Noch gravierender war der R&uuml;ckgang in Ostdeutschland: Im Jahr 2010 gab es hier knapp 29&nbsp;% weniger Kinder als zehn Jahre zuvor&ldquo;.&nbsp;<br>\nAuch hinsichtlich der Familienstrukturen unterscheiden sich West- und Ostdeutschland: W&auml;hrend 2010 in Westdeutschland 79&nbsp;% der minderj&auml;hrigen Kinder bei ihren verheirateten Eltern lebten, betrug der entsprechende Anteil in Ostdeutschland nur 58&nbsp;%. Hier war der Anteil der Kinder in Lebensgemeinschaften mit 17&nbsp;% fast drei Mal so hoch wie im Westen (6&nbsp;%). 24 % der ostdeutschen Kinder wohnten bei einem alleinerziehenden Elternteil, im fr&uuml;heren Bundesgebiet waren es 15&nbsp;%.<br>\nDas Angebot an Betreuungspl&auml;tzen f&uuml;r Kinder unter drei Jahren in einer Kindertageseinrichtung oder durch eine Tagesmutter beziehungsweise einen Tagesvater ist in den letzten Jahren gestiegen. 2006 betrug die Betreuungsquote noch 14&nbsp;%, am 1. M&auml;rz 2010 bereits 23&nbsp;%. Um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, bis 2013 insgesamt 750&nbsp;000 Betreuungspl&auml;tze f&uuml;r unter&nbsp;3-J&auml;hrige zur Verf&uuml;gung zu stellen, m&uuml;ssen bis dahin noch rund 280&nbsp;000 Pl&auml;tze zus&auml;tzlich geschaffen werden.<br>\nAn den weiterf&uuml;hrenden Schulen in Deutschland gibt es einen Trend zur H&ouml;herqualifizierung: Im Schuljahr 2010\/2011 besuchten 45 % der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Sekundarstufe ein Gymnasium. Zehn Jahre zuvor hatten nur 37&nbsp;% die Gymnasiallaufbahn eingeschlagen.<br>\nF&uuml;r rund 33&nbsp;% der Kinder von Alleinerziehenden stellten &hellip; Transferleistungen die Haupteinkommensquelle der Familie dar.<br>\nKinder sind in Deutschland nicht st&auml;rker armutsgef&auml;hrdet als der Durchschnitt der Bev&ouml;lkerung. Nach der Erhebung &uuml;ber Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) waren im Jahr 2008 in Deutschland 15,5&nbsp;% der Bev&ouml;lkerung armutsgef&auml;hrdet (das durchschnittliche Netto-Einkommen liegt in ihrem Elternhaus unter rund 11.000 Euro (WL)). F&uuml;r Kinder unter 18 Jahren lag die Quote bei 15,0&nbsp;%.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.destatis.de\/jetspeed\/portal\/cms\/Sites\/destatis\/Internet\/DE\/Presse\/pm\/2011\/08\/PD11__285__122,templateId=renderPrint.psml\">Destatis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Jedes sechste Kind wird also in ein armutsgef&auml;hrdetes Elternhaus hineingeboren, bei einem Drittel der Kinder von Alleinerziehenden sind Transferleistungen die Haupteinkommensquelle der Familie. Braucht man sich da noch zu wundern, dass die Bereitschaft Kinder in eine solche Welt zu setzen abnimmt?<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>1,4 Mio. Besch&auml;ftigte haben bereits in 2011 Job verloren<\/strong><br>\nTrotz guter Konjunktur verlieren immer noch relativ viele Menschen ihren Job. Auch bei zur&uuml;ckgehender Arbeitslosenzahl sind im ersten Halbjahr 2011 immer noch 1,442 Mio. aus einer Besch&auml;ftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt (neu) arbeitslos geworden. Die Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt ist nach wie vor sehr gro&szlig;. Arbeitslosigkeit ist keinesfalls ein fester Block. Denn Tag f&uuml;r Tag finden Arbeitslose eine Stelle, w&auml;hrend Besch&auml;ftigte (erstmals oder erneut) Erfahrung mit Arbeitslosigkeit machen m&uuml;ssen.<br>\nAuch die Klagen vieler Unternehmen &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel haben nichts daran &auml;ndern k&ouml;nnen, dass in den ersten 6 Monaten dieses Jahres &ndash; trotz wirtschaftlicher Belebung &ndash; allein rd. 908.000 Besch&auml;ftigte mit betrieblicher Ausbildung den Job verloren haben und arbeitslos wurden.<br>\nImmerhin sind rd. 110.000 Besch&auml;ftigte mit akademischer Ausbildung in den letzten 6 Monaten nach einer Besch&auml;ftigung arbeitslos geworden. Der ansteigende Fachkr&auml;ftebedarf und die &ouml;ffentlichen Klagen &uuml;ber Schwierigkeiten bei der Besetzung qualifizierter Stellen hat den Zugang in Arbeitslosigkeit der Akademiker bisher nicht<br>\nnachhaltig verringern k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++dbf56e90-bc18-11e0-635d-00188b4dc422\">Wilhelm Adamy, DGB-Bundesvorstand [PDF &ndash; 71.4 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Das M&auml;rchen vom Fachkr&auml;ftemangel<\/strong><br>\nKarl Brenke vom deutschen Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung analysiert seit langem die Einkommens-Entwicklung in Deutschland. Er kommt zu dem Schluss: Es gibt hier gar keinen Fachkr&auml;ftemangel, sonst m&uuml;ssten die L&ouml;hne h&ouml;her sein, denn die L&ouml;hne seien wie die Preise der beste Knappheitsindikator: &ldquo;Die L&ouml;hne sind in Deutschland in den letzten Jahren nicht stark gestiegen, das gilt auch f&uuml;r L&ouml;hne f&uuml;r Hochqualifizierte oder Ingenieure.&rdquo;&hellip;<br>\nJe h&ouml;her das Angebot, desto geringer sind die Preise und das gelte auch f&uuml;r den Arbeitsmarkt: je h&ouml;her das Angebot an Arbeitnehmern, desto geringer seien die L&ouml;hne, &bdquo;<em>wenn Zuwanderung stattfindet, dr&uuml;ckt das auf die L&ouml;hne.<\/em>&ldquo;&hellip;<br>\nUnd wenn man Fachkr&auml;fte aus anderen EU-Staaten anlocken wolle, m&uuml;sse man gute Arbeitsbedingungen bieten. Dazu geh&ouml;re vor allem eine entsprechende Entlohnung. &ldquo;Wenn die deutschen Arbeitgeber dazu nicht bereit sind, dann werden sie eben die Fachkr&auml;fte aus anderen L&auml;ndern nicht bekommen, obwohl dort die Arbeitsmarktsituation schwierig ist, wie beispielsweise in Spanien oder Irland.&rdquo;&hellip;<br>\nGleichzeitig laufen den deutschen Unternehmen viele einheimische Fachleute davon: Eine Studie der Bertelsmannstiftung zeigt, dass pro Jahr mehr Wissenschaftler und F&uuml;hrungskr&auml;fte aus Deutschland auswandern als einwandern. Deutschland verliert den Kampf um die K&ouml;pfe gegen andere EU-L&auml;nder. Der Grund ist ganz einfach: Dort wird besser gezahlt und es herrscht eine andere Willkommenskultur f&uuml;r ausl&auml;ndische Fachkr&auml;fte mit Annehmlichkeiten wie Zusch&uuml;ssen, Kinderbetreuungsangeboten oder Hilfe bei der Stellensuche f&uuml;r die Partner der Zuwanderer.<br>\nFachkr&auml;ftepotential: Eine halbe Million<br>\nVermittler Franz rechnet vor: Nur etwa die H&auml;lfte der &uuml;ber 55-j&auml;hrigen Deutschen haben derzeit Jobs. W&uuml;rde man diese Quote um nur zehn Prozent steigern, h&auml;tte die Wirtschaft auf einen Schlag eine halbe Million Fachkr&auml;fte mehr. Denn sie stehen dem Arbeitsmarkt sofort zur Verf&uuml;gung; diese Ma&szlig;nahme w&uuml;rde also wesentlich schneller helfen im Kampf gegen den Fachkr&auml;ftemangel als Programme gegen Studienabbr&uuml;che oder Arbeits-Anreize f&uuml;r Erziehende.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/plusminus\/beitrag_dyn~uid,quu9gf0a1y1qhjjg~cm.asp\">Das Erste, plusminus (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/mediathek.daserste.de\/sendungen_a-z\/432744_plusminus\/7827332_das-m-rchen-vom-fachkr-ftemangel\">Das Erste, plusminus (Video)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>ARD-Film &uuml;ber Lohndumping: Die Paketboten und der Milliard&auml;r<\/strong><br>\nAusbeutung in der Paketbranche: Der ARD-Film &ldquo;Das Hermes-Prinzip&rdquo; zeigt Zusteller, die f&uuml;r Hungerl&ouml;hne schuften. Das Unternehmen von Milliard&auml;r Michael Otto spricht von Einzelf&auml;llen &ndash; doch treibt das Hermes-Gesch&auml;ftsmodell die Subunternehmer zu drastischen Methoden?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/tv\/0,1518,778200,00.html\">Spiegel-Online<\/a><br>\nImmer mehr &Auml;ltere von Armut bedroht<br>\nDie Altersarmut in Deutschland hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, so eine Studie. Im Untersuchungsjahr 2009 h&auml;tten die Einkommen in 11,5 Prozent der Rentnerhaushalte unterhalb der Armutsgrenze gelegen, erkl&auml;rte das Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung Halle. Im Jahr 1995 habe die Quote noch bei 9,4 Prozent gelegen. Die Schere zwischen armen und wohlhabenden Rentnerhaushalten in Deutschland klaffe weiter auseinander.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=a2&amp;dig=2011%2F08%2F03%2Fa0040&amp;cHash=08ffa003a7\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.iwh-halle.de\/d\/publik\/presse\/31-11.pdf\">IWH-Halle [PDF &ndash; 244 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Die Arbeitsagentur und Instrumente zur Statistikversch&ouml;nerung<\/strong><br>\nInterview mit dem arbeitslosen Akademiker Lars Okkenga &uuml;ber sein Leben in Hartz IV<br>\nUm die Richtigkeit der Hartz IV-Reformen zu beweisen, wird auf die niedrigere Arbeitslosenquote verwiesen. Allerdings werden dort beispielsweise Arbeitslose nicht aufgef&uuml;hrt, die eine sogenannte &ldquo;Ma&szlig;nahme&rdquo; besuchen m&uuml;ssen. Aus diesem Grunde hat sich eine mit staatlichen Geldern finanzierte eigene &ldquo;Ma&szlig;nahmenindustrie&rdquo; entwickelt, die zwar nicht f&uuml;r positive Resultate auf dem ersten Arbeitsmarkt sorgt, aber in erheblichem Ma&szlig;e dazu beitr&auml;gt, den Propaganda-Apparat pro Hartz IV am Laufen zu halten. Denn au&szlig;er, dass die Reall&ouml;hne im mittleren und unteren Bereich sinken, w&auml;hrend der Niedriglohnsektor zunimmt und sich prek&auml;re Arbeitsverh&auml;ltnisse ausweiten, hat Hartz IV tats&auml;chlich wenige Effekte auf dem ersten Arbeitsmarkt geriert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/35\/35177\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Gef&auml;hrdete Gesundheitsdaten<\/strong><br>\nDie Leistungsf&auml;higkeit der Informationstechnik erleichtert den Missbrauch medizinischer Daten durch die &Uuml;berforderung von &Auml;rzten und Patienten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/35\/35241\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Bisphenol A: Giftige Chemikalie im Kindergarten<\/strong><br>\nUmweltsch&uuml;tzer finden Bisphenol A in vielen KiTas und fordern ein weitreichendes Verbot. Das Umweltbundesamt unterst&uuml;tzt dies, doch die Regierung wartet ab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Bisphenol-A\/!75515\/\">TAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Wie Geissler zu seinem Kompromiss kam<\/strong><br>\nDer Kompromiss des Schlichters im Stuttgarter Bahnhofstreit hat Z&uuml;rcher Wurzeln. Der Stresstest-Gutachter Werner Stohler hat ihn ausgearbeit. Die Kernanliegen beider Seiten w&uuml;rden damit erf&uuml;llt und dazu noch Kosten gespart. Erstmals erkl&auml;rt Stohler selbst, wie das funktionieren soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/politik\/international\/wie_geissler_zu_seinem_kompromiss_kam_1.11760465.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>TV-Tipp<\/strong><br>\nDonnerstag, 04.08., 21:45 &ndash; 22:15 Uhr, ARD: Monitor (Jobwunder Deutschland: Gleiche Arbeit &ndash; halber Lohn \/ Millionen f&uuml;r die R&uuml;stungsindustrie &ndash; bezahlt vom Steuerzahler \/ Rohstoffe &ndash; Dubiose Gesch&auml;fte eines Weltkonzerns?)<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.tvinfo.de\/exe.php3?target=popup&amp;sidnr=141893602\">tvinfo.de<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/\">Monitor<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>zu guter Letzt: 1000 Meisterwerke: Typisch CDU!<\/strong><br>\nWie w&uuml;rde ein Kunsthistoriker dieses Plakat interpretieren, was ist die tiefere Botschaft des &bdquo;Typisch-CDU-Plakats&ldquo;? Die Kernbotschaft ist die Perspektive des Betrachters. Unverkennbar nimmt der Betrachtende eine liegende Perspektive ein und wird von den Figuren des Plakates, die in einem faustischen Pakt verbunden scheinen, von oben herab angegrient. Der W&auml;hler liegt am Boden, die CDU lacht h&auml;misch &ndash; typisch CDU! Das passt doch schon einmal.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/110804_typisch_cdu.jpg\" alt=\"Typisch CDU\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/6589\/1000-meisterwerke-typisch-cdu\">Spiegelfechter<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Schuldenstreit in den USA, Sparfluch, Effekt des Euro-Rettungsplans verpufft, Italien und Spanien geraten unter Druck, Rechtspopulisten werben mit Sarrazin, Alleinerziehende m&uuml;ssen Vollzeit arbeiten, Streikdrohung der Fluglotsen, E10, die Unbelehrbaren, Zahl der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10345\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-10345","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10345","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10345"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10348,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10345\/revisions\/10348"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}