{"id":103565,"date":"2023-09-09T15:00:56","date_gmt":"2023-09-09T13:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103565"},"modified":"2023-09-08T13:51:20","modified_gmt":"2023-09-08T11:51:20","slug":"leserbriefe-zu-sorgen-die-brics-dafuer-dass-die-usa-sich-nicht-verschulden-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103565","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSorgen die BRICS daf\u00fcr, dass die USA sich nicht verschulden k\u00f6nnen?\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103309\">in diesem Beitrag<\/a> die These, nach der einzelne BRICS-Staaten zum &bdquo;Finanz-Angriff&ldquo; auf die USA geblasen h&auml;tten, schon bald der Kollaps der US-Staatsverschuldung drohe und die USA keine neuen Schulden mehr aufnehmen k&ouml;nnten. Meldungen dieser Art seien nicht neu und w&uuml;rden jeglicher finanz&ouml;konomischen Grundlage entbehren. Wir haben hierzu interessante Zuschriften bekommen. Danke daf&uuml;r. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>vielen Dank, das war eine sehr verst&auml;ndliche Erkl&auml;rung. Ich hatte keine fundierte Ahnung von dieser Thematik, nur ein &ldquo;vages ungutes Gef&uuml;hl&rdquo; bei diesem Krypto-Hype.<\/p><p>Danke!<\/p><p>Ihnen beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndrea Wolf-Schuler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>wie immer, sehr fundiert und kompetent begr&uuml;ndet. Ich glaube, die Erkl&auml;rung ist sogar noch etwas banaler: Die USA haben f&uuml;r sich bereits die Modern-Money-Theory (MMT) realisiert. Deren Kernsatz da lautet: Ein Staat kann in seiner eigenen W&auml;hrung nicht Pleite gehen &ndash; solange die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Besch&auml;ftigung, Kapital, Ressourcen, Wirtschaftswachstum, Vertrauen in die W&auml;hrung) positiv sind. Erst, wenn er Schulden in fremder W&auml;hrung bedienen muss, kann es kritisch werden. Da die USA aber keine Schulden in Fremdw&auml;hrung haben (weil stets Dollar-basiert), greift hier der f&uuml;r andere W&auml;hrungen geltende Marktmechanismus nicht. <\/p><p>Die USA haben &uuml;ber Jahrzehnte daf&uuml;r gesorgt, dass ihre W&auml;hrung weltweit als einzige der Ma&szlig;stab aller W&auml;hrungen ist. Wie Sie schon richtig sagen &ndash; eine Verschuldung der USA in Dollar ist ohne Belang und folgenlos, solange dem Dollar vertraut wird und keine andere Volkswirtschaft (oder Gruppe) eine ad&auml;quate Alternative zum Dollar schafft. Der EURO ist keine &ndash; daf&uuml;r ist er zu begrenzt und zu schwach. Und gegen&uuml;ber anderen &lsquo;W&auml;hrungs-Empork&ouml;mmlingen&rsquo; wird der &lsquo;Weltmeister des friedvollen Zusammenlebens&rsquo; garantiert ein Gegenmittel in Stellung bringen &ndash; gern auch mit Waffengewalt und unter Bruch des V&ouml;lkerrechts. <\/p><p>Ulrich Herbst<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>Ich habe Ihren Beitrag mit Interesse gelesen. Wenn Sie recht haben, w&auml;re es auch v&ouml;llig irrelevant, ob der US-Dollar Weltleitw&auml;hrung ist oder nicht. Dann h&auml;tte es auch keinen Sinn gemacht, dass die USA Saddam Hussein und den libyschen Pr&auml;sidenten Gaddafi ermordeten, weil sie die Dollar-Dominanz in Frage stellten (&Ouml;lverk&auml;ufe in Euro bzw. ein mit Gold gedeckter panafrikanischer Dinar) .<\/p><p>Der Dollar ist der Anker des US-Imperiums. Ich w&uuml;rde mich freuen, wenn Sie diese Erkenntnis mit Ihren Einw&auml;nden in Einklang bringen k&ouml;nnten. Ist es denn tats&auml;chlich irrelevant, ob Ausl&auml;nder Dollar-Anleihen halten?<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nRainer Kromarek<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Lieber Herr Kromarek,<\/em><\/p><p><em>nat&uuml;rlich ist es nicht irrelevant, ob der US-Dollar Weltleitw&auml;hrung ist. Aber das schreibe ich im Artikel doch auch ausf&uuml;hrlich. Sich selbst in Dollar zu verschulden oder der USA Dollar zu leihen ist im Grunde das genaue Gegenteil.<\/em><\/p><p><em>Wie kommen Sie &uuml;brigens darauf, dass Gaddafi ermordet wurde, weil er &bdquo;die Dollardominanz in Frage gestellt hat&ldquo;? Das sind doch auch solche Anekdoten aus Finanzblogs, die nicht schl&uuml;ssig sind.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br>\n&nbsp;<br>\nich finde, der Wert einer W&auml;hrung entspricht der Verschuldensf&auml;higkeit des Landes und die wiederum der Wirtschaftskraft des Landes welches diese W&auml;hrung herausgibt.<br>\n&nbsp;<br>\nHerr Prof. Dr. Flassbeck f&uuml;hrt ja immer wieder aus&hellip;&rdquo;jemand mu&szlig; halt Schulden machen&rdquo;&hellip;,was er aber nie dazu sagt, dass der Schuldner verschuldensf&auml;hig sein mu&szlig;.<br>\n&nbsp;<br>\nDas BSP Amerikas resultiert zu &uuml;ber 50% aus der Herstellung von R&uuml;stungsg&uuml;tern. Die Verwendung dieser G&uuml;ter ergibt sich zwangsl&auml;ufig. Der Werteverfall dieser W&auml;hrung seit der R&uuml;cknahme der Golddeckung durch Nixon im Jahre 1970 bel&auml;uft sich auf ca. 95%. Der Zwang Rohstoffe immer nur in US Dollar zu fakturieren konnte die inflation&auml;re Geldentwertung durch die expansive Gelddruckerei der Amerikaner immer wieder exportiert werden.<br>\n&nbsp;<br>\nSollte es jetzt tats&auml;chlich eine wie auch immer gedeckte Handelsw&auml;hrung der Rohstofflieferanten geben bekommen die Amerikaner mit ihrer W&auml;hrung Probleme. Da helfen auch die ganzen Buchhaltertricks nicht mehr weiter. Auch das sogen. &ldquo;out of budget&rdquo; (verstecken von Schulden au&szlig;erhalb des Haushalts) wird immer schwieriger.<br>\n&nbsp;<br>\nDer Unterhalt von ca. 800 Milit&auml;rst&uuml;tzpunkten weltweit, der Betrieb von 10 Flugzeugtr&auml;gern und der ganze Milit&auml;r und R&uuml;stungskram ben&ouml;tigen enorme Finanzmittel die seitens der amerikanischen Volkswirtschaft niemals erwirtschaftet werden. Das geht nun mal nur mit Verschuldung (verniedlichend &ldquo;Staatsanleihen&rdquo;) genannt.<br>\n&nbsp;<br>\nDen Vorteil werden die rohstoffreichen L&auml;nder haben die m&ouml;glicherweise schon in naher Zukunft den immer schneller wertlos werdenden US Dollar als Zahlungsmittel nicht mehr akzeptieren werden.<br>\n&nbsp;<br>\nAuch die linksgr&uuml;n ideologisierte Politik in Deutschland zum Kauf v&ouml;llig &uuml;berteuertem und umweltsch&auml;dlichem fracking Gas ist kein Ausweg aus dem amerikanischen Schuldensumpf. Das funktioniert momentan nur weil &ouml;konomisch v&ouml;llig unbeleckte Politiker bei uns am Ruder sitzen. Dies hat aber auch seine Zeit.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nP. Ehrental<\/p><p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrter Herr Ehrental,<\/em><\/p><p><em>dass der R&uuml;stungssektor 50% des US-BIPs ausmachen w&uuml;rde, ist falsch. Es sind aktuell vielmehr um die drei Prozent &ndash; in den 1960ern waren es &uuml;brigens noch &uuml;ber neun Prozent. Es gibt auch keinen Zwang, Rohstoffe in US-Dollar zu &bdquo;fakturieren&ldquo;. Wo haben Sie das denn her? Dazu hatte ich &uuml;brigens mal <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92712\">einen Artikel geschrieben<\/a>.&nbsp;<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Der Autor er&ouml;rtert detailliert die Schuldensituation, l&auml;sst aber die zweite Seite der Gleichung unter den Tisch fallen: Verschuldung dient schlie&szlig;lich zu etwas, n&auml;mlich einer Bezahlung. Nun haben die USA seit Jahrzehnten ein Au&szlig;endefizit. Das Leistungsbilanzdefizit betr&auml;gt derzeit etwa 3 bis 4 Prozent der Wirtschaftsleistung. Grund hierf&uuml;r ist vor allem das hohe Volumen an Warenimporten in die USA. Da die Wirtschaftsleistung in den USA &uuml;berwiegend aus Dienstleistungen und nur zu knapp 20 Prozent aus Warenproduktion besteht, bedeutet das: Grob gesch&auml;tzt ein F&uuml;nftel aller Waren, die in den USA konsumiert beziehungsweise f&uuml;r Investitionen verwendet werden, werden &uuml;ber Neuverschuldung mit dem Ausland finanziert! Wenn diese ausbleibt, haben die USA sehr wohl ein Problem. <\/p><p>Das Defizit-Schema gegen&uuml;ber dem Ausland hat &uuml;brigens 1967 der US-Regierungsberater Francis Bator vorangetrieben, wie aus sp&auml;ter ver&ouml;ffentlichten Dokumenten hervorgeht. Er nannte es &bdquo;Dollarstandard&ldquo;. Es sollte vor allem der Finanzierung des US-Milit&auml;rs im Ausland dienen. Bereits 1972 wurde es in &bdquo;Super Imperialism&ldquo; von Michael Hudson beschrieben. In sp&auml;teren Werken, darunter &bdquo;Geheime Goldpolitik&ldquo; und &bdquo;Die Gr&ouml;&szlig;te Finanz-Blase aller Zeiten&ldquo; von mir, wurde es zusammen mit den sp&auml;teren Erg&auml;nzungen wie dem 1974 in einem Geheimabkommen beschlossene Petrodollar-System behandelt. Die &bdquo;zweite Seite der Gleichung&ldquo; ist also seit langem bekannt. <\/p><p>Schulden sind kein neutrales, isoliert bestehendes Abstraktum; sie dienen hier einem Erwerb, der ansonsten so nicht m&ouml;glich w&auml;re. Indem die Staaten des BRICS-Bunds und weitere die Auslands-Neuverschuldung der USA erschweren, reduzieren sie den (illegitim erworbenen) Zusatz-Wohlstand der USA zu ihren eigenen Gunsten. <\/p><p>Dimitri Speck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>Ihre &Uuml;berlegungen erfassen nicht den Umfang des M&ouml;glichen. Es n&uuml;tzt nichts, Zuk&uuml;nftiges aus Vergangenem abzuleiten, weil vielleicht immer alles &ndash; gerade noch mal &ndash; gut gegangen ist. Sie untersch&auml;tzen taktische und strategische F&auml;higkeiten der Chinesen, indem Sie lediglich in Erw&auml;gung ziehen, China k&ouml;nne Dollars vielleicht in Renminbi tauschen. Das ist nun nicht gerade besonders einfallsreich. <\/p><p>George Soros hatte schon vor 31 Jahren mit seiner Wette gegen die Bank of England und das britische Pfund vorgemacht, wie es funktioniert. Im Gegensatz zu China besa&szlig; er noch nicht einmal gr&ouml;&szlig;ere eigene Reserven der angegriffenen W&auml;hrung, denn es reichte, sie sich zu leihen. What ever works. <\/p><p>Sollte China gr&ouml;&szlig;ere Dollar-Pakete auf den internationalen Devisenmarkt werfen, k&ouml;nnte durchaus ein Domino-Effekt ausgel&ouml;st werden. Glauben Sie denn, dass Japan und der Rest der Welt tatenlos zusehen w&uuml;rden, wie ihre Verm&ouml;genswerte in Luft aufgel&ouml;st werden? Wohl kaum. Die Devise wird wie immer lauten: &ldquo;Wer zu sp&auml;t kommt, den bestraft das Leben.&rdquo; Und die FED w&auml;re machtlos. Es w&uuml;rde &uuml;berhaupt nichts n&uuml;tzen, die paar Goldreserven gegen die Massen des von ihr selbst bedruckten Papiers zu tauschen. Man w&auml;re erstaunt, wie schnell der Wert puren Goldes verpuffen kann. Und wie sollte es im Anschluss an ein solches Finale der FED mit der FED weitergehen? Nein, das w&uuml;rde sie nie machen. <\/p><p>Also w&auml;re die Folge ein massiver internationaler Kaufkraftverlust des Dollars. Die USA k&ouml;nnten aufgrund ihres betr&auml;chtlichen Handelsbilanzdefizits nicht wirklich Kapital daraus schlagen, das Gegenteil w&auml;re der Fall. Eine steigende nationale Inflation w&uuml;rde dazu f&uuml;hren, dass US-B&uuml;rger und Unternehmen gezwungen w&auml;ren, Aktien und ETFs zu verkaufen. Das w&uuml;rde Blackrock &amp; Co. in gro&szlig;e Bedr&auml;ngnis bringen. Der Rest der Welt w&uuml;rde gebannt zusehen, wie die FED den Einsturz des gr&ouml;&szlig;ten Kartenhauses der Welt verhindern wollte. Kann sie nicht, kann niemand auf der Welt. <\/p><p>Bereits Corona und der Ukrainekonflikt dienten keinem anderen Zweck, als eine bevorstehende Entwertung des Dollars hinauszuschieben. F&uuml;r das eigene &Uuml;berleben reicht es den USA, wenn andere L&auml;nder h&ouml;here volkswirtschaftliche Verluste zu verzeichnen haben als sie selbst. Und was soll in dieser Hinsicht als n&auml;chstes kommen? <\/p><p>Die Lage ist sehr ernst. Die Gelassenheit, von der Ihre Analysen geleitet sind, Herr Berger, kann ich nicht teilen. Zurecht bezeichnen Sie Kryptow&auml;hrungen als Schneeballsystem. Beim Dollar w&auml;re jedoch vergleichsweise Lawinenwarnung angebracht. Es gilt zu bedenken: Der Antiwesten wird mit der Sprengung der Lawine auf den strategisch g&uuml;nstigsten Zeitpunkt warten. Werden die USA zuvor bereit sein, unter Aufgabe ihres unipolaren Weltmachtanspruches zu verhandeln, um Schaden zu begrenzen? Oder werden sie ihre letzte Karte, die atomare, ausspielen? <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nLutz Herzer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger hinterfragt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103309\">in diesem Beitrag<\/a> die These, nach der einzelne BRICS-Staaten zum &bdquo;Finanz-Angriff&ldquo; auf die USA geblasen h&auml;tten, schon bald der Kollaps der US-Staatsverschuldung drohe und die USA keine neuen Schulden mehr aufnehmen k&ouml;nnten. Meldungen dieser Art seien nicht neu und w&uuml;rden jeglicher finanz&ouml;konomischen Grundlage entbehren. Wir haben hierzu interessante Zuschriften bekommen. Danke<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103565\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-103565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103565"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103565\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103605,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103565\/revisions\/103605"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}