{"id":10357,"date":"2011-08-05T08:38:57","date_gmt":"2011-08-05T06:38:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357"},"modified":"2011-08-05T08:38:57","modified_gmt":"2011-08-05T06:38:57","slug":"hinweise-des-tages-1440","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Stuttgart 21; Die Weltwirtschaft im Ungleichgewicht; Eurokrise; Der Coup der Milliard&auml;re; Kleine, hilflose Schweiz; Weitere Schadenersatzklage gegen Deutsche Bank; Beratung in der Bank &ndash; Das Grund&uuml;bel der Geldanlage; Nutzloses Land&auml;rzte-Gesetz; Nicht nur Leistung, auch Zufall alleine schafft Reichtum; &raquo;Damit wird der Willk&uuml;r T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&laquo;; Krieg auf dem Arbeitsamt; Sagt doch einfach: arm; Was halten Sie von Leiharbeit? Die Initiative Gleiche Arbeit &ndash; Gleiches Geld fragt nach; &raquo;F&uuml;rsorge Break-even&laquo; der gesetzlichen Rente; Mappus geht zum Pharmakonzern Merck; Der Worst Lobbying Award kommt nach Deutschland &ndash; jetzt nominieren!; Zeitungsstreik: Solidarit&auml;t? Wieso, weshalb, warum?; Anreiz zum Aufstand (MB\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h01\">Stuttgart 21<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h02\">Die Weltwirtschaft im Ungleichgewicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h03\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h04\">Der Coup der Milliard&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h05\">Kleine, hilflose Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h06\">Weitere Schadenersatzklage gegen Deutsche Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h07\">Beratung in der Bank &ndash; Das Grund&uuml;bel der Geldanlage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h08\">Nutzloses Land&auml;rzte-Gesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h09\">Nicht nur Leistung, auch Zufall alleine schafft Reichtum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h10\">&raquo;Damit wird der Willk&uuml;r T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h11\">Krieg auf dem Arbeitsamt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h12\">Sagt doch einfach: arm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h13\">Was halten Sie von Leiharbeit? Die Initiative Gleiche Arbeit &ndash; Gleiches Geld fragt nach<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h14\">&raquo;F&uuml;rsorge Break-even&laquo; der gesetzlichen Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h15\">Mappus geht zum Pharmakonzern Merck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h16\">Der Worst Lobbying Award kommt nach Deutschland &ndash; jetzt nominieren!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h17\">Zeitungsstreik: Solidarit&auml;t? Wieso, weshalb, warum?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357#h18\">Anreiz zum Aufstand<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=10357&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/a><\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Stuttgart 21<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der Bahnhof vom Berg<\/strong><br>\nEin Trick, ein Luftballon, eine Blendrakete? Mit solchen Begriffen darf man Werner Stohler nicht kommen. Nicht nachts um 22.35 Uhr im Stuttgarter Ratskeller, wo er mit Gattin und Mitarbeitern sitzt und einen langen Arbeitstag ausklingen l&auml;sst. Jenen Freitag, an dem er nicht gut ausgesehen hat. Aber jetzt, mit dem &ldquo;Frieden in Stuttgart&rdquo; in der Tasche, da ist er ein besserer Mensch, und deshalb soll keiner behaupten, hier habe jemand finstere Hintergedanken gehabt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/newsartikel\/2011\/08\/der-bahnhof-vom-berg\/\">Kontext:Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>SMA-Chef zu Stuttgart 21&Prime;Die Kombinationsl&ouml;sung ist dreimal so gut&rdquo;<\/strong><br>\nDer Stuttgart-21-Stresstest hat einen neuen Akzent in den Streit &uuml;ber den geplanten Tiefbahnhof gebracht. Angeregt durch Schlichter Heiner Gei&szlig;ler hat der Chef der Schweizer Beratungsfirma SMA, Werner Stohler, als Kompromissl&ouml;sung eine Kombination aus Tief- und Kopfbahnhof vorgeschlagen. Doch die Idee hat nicht nur Freunde gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/inhalt.sma-chef-zu-stuttgart-21-die-kombinationsloesung-ist-dreimal-so-gut.56b13b31-a7c4-4123-8b14-8184111fd86c.presentation.print.html\">Stuttgarter Zeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Bissle Friede<\/strong><br>\nEs sollte der Ausstieg aus der Endlosschleife sein, diese zweite Schlichtung zum umstrittenen Stuttgarter Bahnhofsprojekt an diesem letzten Juli-Freitag. Aus einer Diskussion, die sich l&auml;ngst im Kreis dreht. Doch dann kommt alles anders.<br>\nDie Symbolik in Stuttgart stimmt selbst bei genauerem Hinsehen: Gegner wie Bef&uuml;rworter des Tiefbahnhofs gleichberechtigt am Kreis des Runden Tisches. Das Stehpult, von dem aus die Fakten vorgebracht werden, ist zum Fenster des Sitzungssaales im vierten Stock des Rathauses ausgerichtet, dorthin, wo unten auf dem Platz die B&uuml;rger vor der Gro&szlig;bildleinwand die Fernseh&uuml;bertragung verfolgen. Heiner Gei&szlig;ler hat vor einigen Monaten das S-21-schlichtende Gem&uuml;t in sich entdeckt und neben dem gr&uuml;nen baden-w&uuml;rttembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann und dem Staatssekret&auml;r f&uuml;r Finanzen und Wirtschaft, Ingo Rust, von der SPD Platz genommen und damit neben zwei Politikern, die gemeinsam regieren, aber in Sachen S21 opponieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/newsartikel\/2011\/08\/bissle-friede\/\">Kontext:Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<li><strong>Schienen-Investitionen im Europa-Vergleich: Netzausbau boomt<\/strong><br>\nDeutschland verliert den Anschluss an die Nachbarn<br>\nIm Vergleich zu anderen gro&szlig;en Industriel&auml;ndern Europas investiert Deutschland zu wenig Geld in sein Schienennetz. Nach einer Aufstellung von SCI Verkehr und Allianz pro Schiene landet Deutschland im Ranking mit den Nachbarl&auml;ndern abgeschlagen auf den hinteren R&auml;ngen. Danach kommen die europ&auml;ischen L&auml;nder 2010 auf folgende staatliche Pro-Kopf-Investitionen in die Schieneninfrastruktur: Der Spitzenreiter Schweiz investierte 308 Euro pro B&uuml;rger, gefolgt von &Ouml;sterreich mit 230 Euro. Die beiden Alpenl&auml;nder stecken au&szlig;erdem seit Jahren h&ouml;here Summen in ihre Schienennetze als in ihre Stra&szlig;eninfrastruktur. Aber auch andere Europ&auml;er machen ihr Netz fit f&uuml;r die Zukunft: Schweden investierte 164 Euro pro Kopf, die Niederlande gaben 159 Euro aus. In Gro&szlig;britannien (125), Spanien (114), Italien (99) und Frankreich (90) setzte die Politik ebenfalls bewusst auf die Ert&uuml;chtigung der Eisenbahnnetze. Dagegen droht Deutschland mit Bundesmitteln von 53 Euro pro B&uuml;rger in Europa den Anschluss zu verlieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.allianz-pro-schiene.de\/presse\/pressemitteilungen\/2011\/026-europa-vergleich-schienen-investitionen-deutschland-verliert-anschluss\/\">Allianz Pro Schiene<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Weltwirtschaft im Ungleichgewicht<\/strong><br>\nDiese Studie untersucht die weltwirtschaftlichen Probleme, die durch gro&szlig;e und anhaltende &Uuml;bersch&uuml;sse oder Defizite in den Leistungsbilanzen entstehen k&ouml;nnen, die im Zuge der Globalisierung von Handel und Finanzm&auml;rkten deutlich zugenommen haben. Dabei werden drei typische Gruppierungen von Ungleichgewichten thematisiert:\n<ol>\n<li>das vieldiskutierte US-Leistungsbilanzdefizit gegen&uuml;ber einer Vielzahl von L&auml;ndern, insbesondere gegen&uuml;ber China und den OPECL&auml;ndern;<\/li>\n<li>die inner-europ&auml;ischen Leistungsbilanzungleichgewichte;<\/li>\n<li>die gro&szlig;en Leistungsbilanzdefizite von sehr vielen Entwicklungsl&auml;ndern<\/li>\n<\/ol>\n<p>gegen&uuml;ber OECD- sowie OPEC-L&auml;ndern. (Letztere werden aus der n&auml;heren Analyse ausgeklammert.)<br>\nDie europ&auml;ischen Ungleichgewichte werden als wichtiger Teil globaler Ungleichgewichte angesehen.<br>\nIm theoretischen Teil wird untersucht, wann Ungleichgewichte nachhaltig getragen werden k&ouml;nnen und unter welchen Bedingungen sie zu krisenhaften Anpassungen f&uuml;hren, meist in Form von Schulden- und Zahlungsbilanzkrisen.<br>\nDer empirische Teil beleuchtet detailliert die komplexen Zusammenh&auml;nge zwischen &Uuml;bersch&uuml;ssen und Defiziten der vergangenen zehn Jahre. Es waren die exzessivsten Ungleichgewichte, die es je gab. Insbesondere werden die drei gro&szlig;en &Uuml;berschussl&auml;nder China, Deutschland und Japan untersucht. Dabei werden die unterschiedlichen Bewertungen aus Wirtschaftswissenschaft und Politik res&uuml;miert und kommentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/wiso\/08171.pdf\">WISO Diskurs Friedrich Ebert Stiftung [PDF &ndash; 573 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der hohe Preis des Zauderns<\/strong><br>\nDie Finanzm&auml;rkte treiben die Regierungen der Eurozone weiter vor sich her. Kurzfristig kann jetzt nur die EZB handeln, sagt Daniela Schwarzer von der Stiftung Wissenschaft und Politik, mittelfristig w&auml;ren Eurobonds sinnvoll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/der-hohe-preis-des-zauderns\/v_print,4465112.html?p=\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>Die Zentralbank ist die letzte Rettung<\/strong><br>\nDie Euro-Krise l&auml;sst sich &auml;hnlich l&ouml;sen wie die Bankenkrise: Es bedarf einer finanzstarken Institution, die Anlegern die Furcht vor Zahlungsausf&auml;llen nimmt &ndash; das aber kann nur die EZB.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:schuldenkrise-die-zentralbank-ist-die-letzte-rettung\/60086962.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der Coup der Milliard&auml;re<\/strong><br>\nDie Tea-Party-Bewegung gibt gerne den Anwalt des kleinen Mannes. Doch im Kampf um den Schuldenkompromiss hat sie einmal mehr entbl&ouml;&szlig;t, wessen Interessen sie vertritt<br>\nHaushaltdefizite lassen sich auf zwei Wegen reduzieren: Durch Steuererh&ouml;hungen oder durch Ausgabenk&uuml;rzungen. Bei ersteren wird den Reichen Geld genommen, bei letzteren den Armen. Nat&uuml;rlich gibt es auch Ausnahmen. Manche Steuern sind regressiv, manchmal nimmt der Staat Geld von seinen B&uuml;rgern und gibt dieses an Banken, Waffenunternehmen, &Ouml;lbarone und Landwirte. In den meisten F&auml;llen aber transferiert der Staat Geld von den Reichen zu den Armen, w&auml;hrend es bei Steuerk&uuml;rzungen von den Armen zu den Reichen wandert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1131-der-coup-der-milliardaere\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kleine, hilflose Schweiz<\/strong><br>\nDie Eidgenossenschaft k&ouml;nnte eine Insel der Gl&uuml;ckseligkeit sein: Mit Schuldenkrisen und Transferunionen muss sich die Schweiz nicht herumschlagen. Doch daf&uuml;r ist das Land den Devisenm&auml;rkten ausgeliefert.<br>\nDeren W&auml;hrung ist im Moment &ndash; wie einige glauben &ndash; so was von sicher, dass das Land ertrinkt im Geld der verunsicherten Anleger.<br>\nDas ist eine Katastrophe f&uuml;r die exportorientierte Wirtschaft, die unter dem hohen Franken-Kurs leidet. Und es ist ein Dilemma f&uuml;r die Schweizer Nationalbank (SNB), die sich &uuml;berraschend zu radikalen geldpolitischen Schritten durchgerungen hat.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/konjunktur\/:starker-franken-kleine-hilflose-schweiz\/60087176.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Weitere Schadenersatzklage gegen Deutsche Bank<\/strong><br>\nDie Liste der Klagen gegen die Deutsche Bank wird immer l&auml;nger: Jetzt fordert ein Altersvorsoge-Anbieter Millionen Dollar. Die Deutsche Bank soll wissentlich Schrott-Papiere als sichere Anlagen verkauft haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/weitere-schadenersatzklage-gegen-deutsche-bank\/-\/1472780\/8741458\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Immerhin k&ouml;nnen sich in den USA solche Klagen auf ein Regierungs-Dokument st&uuml;tzen &ndash; den Bericht des US-Senates <a href=\"http:\/\/hsgac.senate.gov\/public\/_files\/Financial_Crisis\/FinancialCrisisReport.pdf\">&ldquo;Wall Street and the Financial Crisis&rdquo; [PDF &ndash; 5.5 MB]<\/a> Dieser Bericht nimmt sich ganz konkret auf den Seiten 330 f. ( bis 376 &ndash; Ziff. VI B ), die Deutsche Bank vor, der er dann die Mitschuld an der Krise durch <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/us-senat-gibt-deutscher-bank-mitschuld-an-der-krise\/-\/1472780\/8345430\/-\/index.html\">&ldquo;sch&auml;bige und riskante Paktiken&rdquo; vorwirft<\/a>. Es w&auml;re ja nun an der Zeit, dass die Deutsche Bank ihren gro&szlig;en politischen Einfluss dahingehend geltend macht, dass durch entsprechende Regulierung in Zukunft solche Praktiken wieder verboten werden. Aus Konkurrenzgr&uuml;nden s&auml;he sich sonst die Deutsche Bank auch wieder gezwungen, solche Praktiken anzuwenden. Die Entscheidung des Gerichtes &uuml;ber eine saftige Schadensersatzfor-derung k&ouml;nnte somit helfen, solche &ldquo;Denkprozesse&rdquo; in Gang zu setzen. P.S.: Vielleicht erm&ouml;glich dies bei der Politik gleich noch ein Weiter-Denken in Richtung einer Trennung von Investmentbanken und Gesch&auml;ftsbanken, wie es Prof. Emunds aus Sankt Georgen <a href=\"\/?p=10011#h05\">vor dem Bundestag vorgeschlagen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Beratung in der Bank &ndash; Das Grund&uuml;bel der Geldanlage<\/strong><br>\nSie beraten nicht, sie zocken ab: Sp&auml;testens seit der Finanzkrise haben Bankberater einen schlechten Ruf, versteckte Verkaufsprovisionen stehen immer wieder in der Kritik. Die Bundesregierung m&ouml;chte das Problem jetzt mit einem neuen Gesetz l&ouml;sen. Doch ist das wirklich effektiv?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/beratung-in-der-bank-das-grunduebel-der-geldanlage-1.1127379\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Auf die Gefahr, uns zu wiederholen &hellip; Wer als Angestellter oder Auftragnehmer einer Bank, Versicherung, Bausparkasse, Sonstiges ein Finanzprodukt verkauft oder vermittelt und daran direkt oder indirekt verdient, ist kein\/e Berater\/in sondern ein\/e Verk&auml;uferin. Und die so genannte Beratung ist keine Beratung sondern ein Verkaufsgespr&auml;ch.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nutzloses Land&auml;rzte-Gesetz<\/strong><br>\nDie Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das mehr &Auml;rzte aufs Land locken soll. Keiner der Interesssensvertreter st&ouml;&szlig;t sich daran &ndash; ein alarmierendes Zeichen.<br>\nNormalerweise ist es kein schlechtes Zeichen, wenn sich Interessenvertreter &uuml;ber ein neues Gesetz beschweren &ndash; sofern sich jeder an einem anderen Detail st&ouml;&szlig;t, ist klar: Keiner wird &uuml;ber Geb&uuml;hr bevorzugt oder benachteiligt. Das gilt gerade im hart umk&auml;mpften Gesundheitsbereich, wo die Politik es nie jemandem recht machen kann. Umso mehr sollte es der Bundesregierung zu denken geben, wie ungew&ouml;hnlich einm&uuml;tig die Reaktionen auf das neue Versorgungsstrukturgesetz ausfallen. Krankenkassen, Gewerkschaften und Beitragszahler haben recht: Der am Mittwoch vom Kabinett beschlossene Entwurf nutzt niemandem wirklich etwas. Vor allem nicht den Patienten in den l&auml;ndlichen Gebieten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/deutschland\/:gesundheit-nutzloses-landaerzte-gesetz\/60087172.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Es ist unverst&auml;ndlich, was die FTD dazu verleitet, ihren ansonsten ordentlichen Artikel mit dem Satz einzuleiten, dass &bdquo;keiner der Interessenvertreter sich [an dem Gesetz] st&ouml;&szlig;t&ldquo;. Zumindest die gesetzlichen Krankenkassen sto&szlig;en sich sehr wohl am Gesetz &ndash; <a href=\"\/?p=10322\">vor allem an dessen nicht vorhandener Finanzierung<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nicht nur Leistung, auch Zufall alleine schafft Reichtum<\/strong><br>\nEine auf Computersimulationen beruhende Studie legt nahe, dass die Konzentration des Reichtums in einer kleinen Schicht von Superreichen durch den Zufall bedingt ist.<br>\nDie Konzentration des Reichtums in den H&auml;nden von relativ Wenigen findet man zwar in allen Staaten, aber sie hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Die Kluft zwischen den Armen und Reichen ist in den meisten L&auml;ndern gr&ouml;&szlig;er geworden, was auch mit politischen Entscheidungen zu tun hat, Gewinne und Verm&ouml;gen steuerlich zu entlasten, Reiche Menschen glauben in aller Regel von sich, dass sie ihren materiellen Erfolg ihrer eigenen Leistung verdanken und dass Zufall und &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde daf&uuml;r nicht entscheidend waren. Daher werden Loser gerne als Menschen angesehen, die selbst schuld sind, also sich nicht gen&uuml;gend angestrengt haben oder falsche Entscheidungen getroffen haben. Solche Einstellungen wirken sich nat&uuml;rlich auch politisch aus, beispielsweise im Umgang mit Arbeitslosen, die durch Zwang zur Arbeit motiviert werden sollen, oder bei der Besteuerung der Reichen, die nicht zu hoch ausfallen soll, weil man deren Leistungsbereitschaft erhalten und sie nicht bestrafen will.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/druck\/mb\/artikel\/35\/35178\/1.html\">Telepolis<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung M.M.:<\/strong> Ein lesenswerter Artikel, auch wenn die Erkenntnisse f&uuml;r NachDenkSeiten-Leser\/innen nicht neu sind.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Damit wird der Willk&uuml;r T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&laquo;<\/strong><br>\nArbeitslosengeld II: Kommunen k&ouml;nnen unrealistisch niedrige Pauschalen f&uuml;r Unterkunft und Heizung festlegen. Ein Gespr&auml;ch mit Angelika Klahr. Angelika Klahr ist Referentin der Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen (KOS) in Berlin.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/08-04\/030.php?print=1\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Krieg auf dem Arbeitsamt<\/strong><br>\nK&ouml;rperverletzung und Sachbesch&auml;digung, Hausfriedensbruch und Morddrohungen: Die Wut auf die Harz-IV-Gesetzgebung entl&auml;dt sich zunehmend in den Jobcentern. Leidtragende sind die Sachbearbeiter. Der Alltag auf einem Amt in Frankfurt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/2.220\/uebergriffe-in-jobcentern-krieg-auf-dem-arbeitsamt-1.1127789\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Das sind nat&uuml;rlich keine sch&ouml;nen Zust&auml;nde. Allerdings sollte hier bei Gelegenheit auch der entw&uuml;rdigende Umgang mancher &bdquo;Kundenberater&ldquo; mit ihren &bdquo;Kunden&ldquo; genau geschildert werden. Es ist keine Einbahnstra&szlig;e.<\/em><\/p>\n<p><strong>passend dazu: Jobcenter durchsucht Wohnung: Ohne Arbeit kaum Grundrechte<\/strong><br>\nEine krebskranke Frau liegt im Krankenhaus, derweil durchsucht das Jobcenter ihre Wohnung: Grundrechtswidrig, aber nicht mehr ungew&ouml;hnlich, sagen Hartz-IV-Kritiker.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Jobcenter-durchsucht-Wohnung\/!75721\/\">TAZ<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Sagt doch einfach: arm<\/strong><br>\nStatistiken sprechen bevorzugt von &ldquo;armutsgef&auml;hrdeten&rdquo; Menschen. Das ist ein gef&auml;hrlicher Begriff, denn er verschleiert soziale Ungerechtigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/familie\/2011-08\/armut-euphemismus\/komplettansicht?print=true\">Zeit<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Was halten Sie von Leiharbeit? Die Initiative Gleiche Arbeit &ndash; Gleiches Geld fragt nach<\/strong><br>\nDie Initiative Gleiche Arbeit &ndash; Gleiches Geld zu Besuch beim 23. Bundesparteitag der CDU, befragt die Delegierten nach ihrer Meinung zum Thema Leiharbeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gleichearbeit-gleichesgeld.de\/leiharbeit\/argumente\/video-cdu-parteitag\/\">Initiative gleiche Arbeit &ndash; gleiches Geld (IG Metall)<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&raquo;F&uuml;rsorge Break-even&laquo; der gesetzlichen Rente<\/strong><br>\nDie &uuml;ber Pflichtbeitr&auml;ge finanzierte soziale Rentenversicherung und die von Vorleistungen unabh&auml;ngige, daf&uuml;r aber an eine Bed&uuml;rftigkeitspr&uuml;fung gekoppelte, F&uuml;rsorge stehen in einem Spannungsverh&auml;ltnis. Langfristig l&auml;sst sich eine beitragsfinanzierte Pflichtversicherung nur durchhalten, wenn die Dauer der Beitragszahlung, mit der eine Rente in H&ouml;he der F&uuml;rsorge erreicht werden kann, nicht allzu lang ist, bzw. die erforderliche Entgeltposition &ndash; bei gegebener Beitragsdauer &ndash; nicht allzu hoch ist. Wie sieht diese Relation zwischen Rente und F&uuml;rsorge<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ak-sozialpolitik.de\/dukumente\/2011\/2011-08-04%20fuersorge%20break%20even.pdf\">Arbeitnehmerkammer Bremen [PDF &ndash; 174 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Mappus geht zum Pharmakonzern Merck<\/strong><br>\nGut vier Monate nach seiner Abwahl hat Baden-W&uuml;rttembergs ehemaliger Ministerpr&auml;sident Stefan Mappus (CDU) seinen Wechsel in die Wirtschaft verk&uuml;ndet. Der CDU-Politiker arbeitet vom 1. September an f&uuml;r den Darmst&auml;dter Pharma- und Chemiekonzern Merck. Dies gab der 45-J&auml;hrige am Donnerstag in Pforzheim bekannt. &bdquo;Mappus wird eine F&uuml;hrungsfunktion im Ausland &uuml;bernehmen&ldquo;, best&auml;tigte ein Sprecher des Unternehmens. Wo genau, ist noch unklar. Sein Landtagsmandat will Mappus Ende August nach 15 Jahren niederlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/artikel\/C30190\/fuehrungsfunktion-im-ausland-mappus-geht-zum-pharmakonzern-merck-30479284.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Der Worst Lobbying Award kommt nach Deutschland &ndash; jetzt nominieren!<\/strong><br>\nIm Dezember wird LobbyControl zum ersten Mal einen deutschen Worst Lobbying Award verleihen. Er findet dieses Jahr anstelle des Worst EU Lobbying Award in Br&uuml;ssel statt. Wir wollen mit dem Negativpreis umstrittene Lobby-Strategien und bestehende Demokratieprobleme ins Rampenlicht r&uuml;cken und Druck f&uuml;r Ver&auml;nderungen machen. Ab heute k&ouml;nnen Sie mitmachen und Kandidaten vorschlagen. Die Online-Abstimmung &uuml;ber die Preistr&auml;ger startet im November.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2011\/08\/der-worst-lobbying-award-kommt-nach-deutschland-jetzt-nominieren\/\">LobbyControl<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong> Zeitungsstreik: Solidarit&auml;t? Wieso, weshalb, warum?<\/strong><br>\nDie streikenden Zeitungsredakteure fordern Solidarit&auml;t ein. Denn ihnen drohen Lohnk&uuml;rzungen und schlechtere Arbeitsbedingungen. Doch ist deren &ldquo;Emp&ouml;rung&rdquo; wirklich nachvollziehbar? Haben sie sich &ldquo;Solidarit&auml;t&rdquo; verdient?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.pushthebutton.de\/2011\/08\/03\/zeitungsstreik-solidaritaet-wieso-weshalb-warum\/\">pushthebutton.de<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Anreiz zum Aufstand<\/strong><br>\nEs muss f&uuml;r Deutsche &auml;u&szlig;erst schwierig sein, Zusammenh&auml;nge zu erkennen, deutschen Journalisten ist es gar vollkommen unm&ouml;glich. Das freut wiederum Lobbyisten und Profiteure, die noch aus der trockensten Zitrone den Saft f&uuml;r ihre Cocktails quetschen.<br>\nBeginnen wir heute mit der TAZ. Dort hat eine Steffi Dobmeier eine &ldquo;Studie&rdquo; gefunden und gibt deren vermeintliche Resultate unkritisch naiv wieder, wie das in der Branche so &uuml;blich ist. Die Deutschen seien unzufrieden mit ihren Jobs, so die Studie. Dies sei &ldquo;Jammern&rdquo;, so Frau Dobmeier. &ldquo;Arbeiten ist doof&rdquo;, nennt die Steffi das. Immerhin hat sie gelesen (wenn auch nicht sinnentnehmend), dass &ldquo;die Zufriedenheit mit dem Gehalt&rdquo; steigt. Sie glaubt, das habe mit &ldquo;Schmerzensgeld&rdquo; zu tun. Dar&uuml;ber hinaus hat sie auch weder Meinung noch Ahnung.<br>\nEinen Hinweis auf weitere Hintergr&uuml;nde h&auml;tte ihr der Artikel &uuml;ber die Proteste in Madrid geben k&ouml;nnen. Doch ehe wir dazu kommen, nehmen wir einen kleinen Umweg.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/feynsinn.org\/?p=9480\">Feynsinn<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Stuttgart 21; Die Weltwirtschaft im Ungleichgewicht; Eurokrise; Der Coup der Milliard&auml;re; Kleine, hilflose Schweiz; Weitere Schadenersatzklage gegen Deutsche Bank; Beratung in der Bank &ndash; Das Grund&uuml;bel der Geldanlage; Nutzloses Land&auml;rzte-Gesetz; Nicht nur Leistung, auch Zufall alleine schafft Reichtum; &raquo;Damit wird der Willk&uuml;r T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet&laquo;; Krieg auf dem<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10357\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-10357","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10357"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10357\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10360,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10357\/revisions\/10360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}