{"id":10368,"date":"2011-08-05T13:45:55","date_gmt":"2011-08-05T11:45:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10368"},"modified":"2019-10-28T16:07:21","modified_gmt":"2019-10-28T15:07:21","slug":"s-21-die-spitzen-der-kommunalen-spitzenverbande-urteilen-verantwortungslos-voreilig","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10368","title":{"rendered":"S 21: Die \u201eSpitzen\u201c der Kommunalen Spitzenverb\u00e4nde urteilen verantwortungslos voreilig"},"content":{"rendered":"<p>Sie bleiben ihrer Linie treu: Verantwortungslos voreilig haben sich erneut die drei Kommunalen Spitzenverb&auml;nde f&uuml;r den Bau von Stuttgart 21 ausgesprochen. &bdquo;Stuttgart 21 muss jetzt kommen!&ldquo; haben sie in einer Pressemitteilung wissen lassen. Und eine Volksabstimmung ist nat&uuml;rlich auch nicht gew&uuml;nscht: &bdquo;Die Kommunalen Landesverb&auml;nde in Baden-W&uuml;rttemberg sind sich einig &ndash; Landkreistag, St&auml;dtetag und Gemeindetag lehnen den vergangene Woche von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf f&uuml;r ein &sbquo;Stuttgart 21-Ausstiegsgesetz&rsquo; als inhaltlich falsch, wirtschaftlich untragbar und verfassungsrechtlich &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig ab.&ldquo; Von Hermann Zoller<br>\n<!--more--><br>\nDiese drei Spitzenverb&auml;nde haben sich schon immer schwer damit getan, B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger mitbestimmen zu lassen. Entsprechend leicht tun sie sich damit, sch&ouml;n eintr&auml;chtig das Projekt Stuttgart 21 propagandistisch zu bef&ouml;rdern. In Verkennung der Rolle dieser Verb&auml;nde und unter Missbrauch ihres Namens f&uuml;hrt dies im aktuellen Fall zu Schlagzeilen wie &bdquo;Kommunen machen Front gegen &lsquo;Stuttgart 21&rsquo;-Ausstiegsgesetz&ldquo;. In Wirklichkeit haben hier nicht &bdquo;die&ldquo; Kommunen und Landkreise gesprochen, sondern drei selbstherrliche Funktion&auml;re, die f&uuml;r eine derart pauschale Aussage keine demokratische Legitimation haben. Diese drei Verb&auml;nde sind in erster Linie B&uuml;rgermeister- und Landr&auml;te-Organisationen. Gemeinde- und Stadtr&auml;te sowie die Mitglieder von Kreistagen haben so gut wie nichts zu sagen.<\/p><p>Aber mal unterstellt, eine gro&szlig;e Mehrheit von B&uuml;rgermeistern und Landr&auml;ten h&auml;tten dieser Erkl&auml;rung zugestimmt, selbst dann ist die am 3. August herausgegebene Presseerkl&auml;rung eine Anma&szlig;ung. Ihr fehlt die demokratische Legitimation. Man z&auml;hle mal die Gemeinde- und Stadtr&auml;te sowie die Kreistage in Baden-W&uuml;rttemberg, in denen grundlegend und immer wieder aktuell &uuml;ber Stuttgart 21 diskutiert wurde. Viele Finger wird man daf&uuml;r nicht brauchen. &Uuml;ber Gei&szlig;lers Friedensplan kann schon aus Zeitgr&uuml;nden nicht diskutiert worden sein. Gleichwohl haben die Spitzen der Spitzenverb&auml;nde eine knallharte Position bezogen: &bdquo;Stuttgart 21 muss jetzt kommen!&ldquo; &ndash; Basta!<\/p><p>Dabei gibt es so viele Fragen und Probleme, deren sich diese Verb&auml;nde schon l&auml;ngst mal h&auml;tten annehmen m&uuml;ssen. Nach allem, was in den letzten Wochen an vertraulichen Papieren bekannt wurde, m&uuml;ssten sie sich nicht in erster Linie Gedanken machen &uuml;ber die Kosten eines Volksentscheids und die H&ouml;he der Ausstiegskosten. Es ist  eigentlich ihre Pflicht, sich um die Situation des Nahverkehrs, um das Investitionsgebaren der Bahn, um die Sicherheit der S-21-Projekte f&uuml;r die Menschen und vieles mehr zu k&uuml;mmern. Was diese kommunalen &bdquo;Spitzen-&bdquo;verb&auml;nde dabei geleistet haben, das ist alles andere als &bdquo;Spitze&ldquo;.<\/p><p>Weil diese Verb&auml;nde &ndash; bei der Abstimmung des Volkes &ndash; doch so sehr aufs Geld achten, h&auml;tten sie schon l&auml;ngst weitaus wichtigeren Fragen nachgehen m&uuml;ssen: Haben sie schon mal gepr&uuml;ft, ob die Kostenkalkulationen bei S 21 eingehalten werden k&ouml;nnen? Haben die Spitzen der Spitzenverb&auml;nde eigentlich schon mal nachgeforscht, ob die Gremien &uuml;ber die Kosten immer richtig informiert wurden &ndash; oder ob da nicht auch ein bisschen gemauschelt und gesch&ouml;nt wurde? Haben sie schon mal &uuml;berpr&uuml;ft, ob die Beschl&uuml;sse m&ouml;glicherweise auf falschen Grundlagen gefasst wurden? <\/p><p>Nach der Vorstellung der Kombil&ouml;sung, wie sie von SMA angedacht wurde, stecken die Spitzenverb&auml;nde in einer Klemme. Aber das haben sie in ihrem &Uuml;bereifer wohl noch gar nicht gemerkt. Niemand m&uuml;sste sich daf&uuml;r sch&auml;men, dass er bereit ist, kl&uuml;ger zu werden. Deshalb m&uuml;ssten diese Spitzen jetzt wenigstens offen sein f&uuml;r eine Pr&uuml;fung, ob es mit dem SMA-Oben-Unten-Bahnhof m&ouml;glich ist, mit einigen Milliarden Euro weniger zu einem besseren Ergebnis zu kommen. Mit ihrer Beton-Haltung gehen sie fahrl&auml;ssig mit dem Geld der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger um. Diese Spitzen sind so weit &uuml;ber den Wolken (vielleicht auch mit dem Kopf tief im Stuttgarter Sumpf), dass sie nicht sehen, dass jede Milliarde, die f&uuml;r S 21 unn&ouml;tiger Weise ausgegeben wird, an anderer Stelle f&uuml;r die Bahninfrastruktur, aber auch f&uuml;r Schulen und Kinderg&auml;rten, f&uuml;r die F&ouml;rderung alternativer Energieerzeugung oder f&uuml;r die Sicherung unseres Sozialstaates fehlen wird. <\/p><p>SMA-Chef Werner Stohler hat in mehreren Interviews auf die Vorteile einer Kombil&ouml;sung hingewiesen. &bdquo;Die Deutsche Bahn kann die Beschleunigung des West-Ost-Verkehrs mittels einer Neubaustrecke Richtung Ulm&ndash;M&uuml;nchen samt Halt im Stadtzentrum von Stuttgart realisieren, gleichzeitig lassen sich durch die Kombination von Kopf- und Tiefbahnhof die von den Gegnern geforderten kundenfreundlicheren Anschlussgruppen realisieren&ldquo;, sagt Stohler in der Neuen Z&uuml;rcher Zeitung. Und: &bdquo;Was die Kosten angeht, gehe ich davon aus, dass diese wesentlich unter den von der DB f&uuml;r &sbquo;Stuttgart 21&rsquo; veranschlagten 4,1 Milliarden Euro liegen.&ldquo; Dar&uuml;ber hinaus vertritt Stohler die Meinung, dass Stuttgart und die ganze Region mit dieser Kombil&ouml;sung eine zukunftssichere L&ouml;sung bek&auml;me und damit auf der H&ouml;he der Zeit w&auml;re.<\/p><p>Die Spitzenverb&auml;nde juckt das alles nicht, was an Fragen und Fakten auch immer entgegenstehen mag: Es muss gebaut werden &ndash; jetzt! Es ist diese Arroganz der Macht, die es so schwer macht, eine lebendige Diskussionskultur zu praktizieren. Landkreistagspr&auml;sident Helmut M. Jahn, St&auml;dtetagspr&auml;sidentin Barbara Bosch und Gemeindetagspr&auml;sident Roger Kehle haben den von SMA(!) erarbeiteten und von Gei&szlig;ler vorgeschlagen &bdquo;Oben\/Unten-Bahnhof&ldquo; rundweg als &bdquo;alten Wein in neuen Schl&auml;uchen&ldquo; abgetan. Statt eines solchen Schnellschusses, sollten sich die &bdquo;drei Spitzen&ldquo; ihrer Amtspflichten erinnern und S 21 und &bdquo;Oben\/Unten&ldquo; mal gewissenhaft pr&uuml;fen und damit zum Nutzen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger ihr Amt wahrnehmen. &ndash; Sonst k&ouml;nnte es passieren, dass sie bald zu einer Minderheit geh&ouml;ren, die mit einem alten Zopf heruml&auml;uft.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>ST&Auml;DTETAG<br>\nBADEN-W&Uuml;RTTEMBERG<br>\nPostfach 10 43 61<br>\n70038 Stuttgart<\/p><p>GEMEINDETAG<br>\nBADEN-W&Uuml;RTTEMBERG<br>\nPanoramastra&szlig;e 33<br>\n70174 Stuttgart<\/p><p>LANDKREISTAG<br>\nBADEN-W&Uuml;RTTEMBERG<br>\nPanoramastra&szlig;e 37<br>\n70174 Stuttgart<\/p><p><strong>Gemeinsame Pressemitteilung von Gemeindetag, Landkreistag und St&auml;dtetag Baden W&uuml;rttemberg vom 03.08.2011<\/strong><\/p><p><em>Stuttgart 21: Kommunale Landesverb&auml;nde lehnen Ausstiegsgesetz des Landes ab: inhaltlich falsch, wirtschaftlich untragbar und&nbsp;verfassungsrechtlich &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig!<br>\nVorschlag von Schlichter Gei&szlig;ler ist keine tragbare Alternative &ndash; Pr&auml;sident Jahn: &lsquo;Oben\/Unten Bahnhof ist alter Wein in neuen Schl&auml;uchen &ndash;&nbsp; Stuttgart 21 muss jetzt kommen!&rsquo;<\/em><\/p><p>Stuttgart. Die Kommunalen Landesverb&auml;nde in Baden-W&uuml;rttemberg sind sich einig &ndash; Landkreistag, St&auml;dtetag und Gemeindetag lehnen den vergangene Woche von der Landesregierung vorgelegten Gesetzentwurf f&uuml;r ein &bdquo;Stuttgart 21- Ausstiegsgesetz&ldquo; als inhaltlich falsch, wirtschaftlich untragbar und verfassungsrechtlich &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig ab. Die Landesregierung verfolgt mit dem Gesetzentwurf das Ziel, das Gesetz bewusst im Landtag scheitern zu lassen, um es dann in eine Volksabstimmung zu geben. <\/p><p>Der Pr&auml;sident des Landkreistags, Landrat Helmut M. Jahn, Hohenlohekreis (K&uuml;nzelsau,) h&auml;lt das Gesetz f&uuml;r juristisch &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig: &bdquo;Ich halte eine K&uuml;ndigung der Finanzierungsvertr&auml;ge f&uuml;r das Bahnprojekt Stuttgart 21 schlichtweg f&uuml;r rechtswidrig. Selbst die Begr&uuml;ndung des Gesetzentwurfs ist unsauber &ndash; das Gesetz verst&ouml;&szlig;t gegen die Landesverfassung!&ldquo; Eine Ansammlung von politischen Argumenten gegen das Bahnprojekt sei keine rechtliche Grundlage f&uuml;r den Ausstieg aus g&uuml;ltigen Vertr&auml;gen. Juristisch bestehe weder ein vertragliches K&uuml;ndigungsrecht (das zum 01.01.2010 abgelaufen ist), noch k&ouml;nne ein gesetzliches K&uuml;ndigungsrecht durch die politische Bewertung einer Partei begr&uuml;ndet werden. Zudem gebe es zahlreiche weitere Bedenken gegen die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des Entwurfs, so werde unter anderem das verfassungsrechtlich verankerte Gesetzesinitiativrecht verletzt, indem der vorliegende Gesetzentwurf nur der Form halber eingebracht werde, um nach dessen Ablehnung eine Volksabstimmung zu erm&ouml;glichen.&nbsp;&nbsp; <\/p><p>&bdquo;Mit diesem Vorgehen wird B&uuml;rgerbeteiligung gegen Rechtsstaatlichkeit ausgespielt. Das schadet der Demokratie und allen politischen Verantwortlichen&ldquo;, stellt die Pr&auml;sidentin des St&auml;dtetags Baden-W&uuml;rttemberg, Oberb&uuml;rgermeisterin Barbara Bosch, Reutlingen, klar.<\/p><p>&bdquo;Bei diesem Verfahren k&ouml;nnen wir davon ausgehen, dass ein Volksentscheid &ndash; wie auch immer er ausgeht &ndash; vom Staatsgerichtshof f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt w&uuml;rde, weil die Abstimmung verfassungswidrig w&auml;re. Das w&auml;re ein verheerendes Signal und w&uuml;rde die Skepsis vieler B&uuml;rger gegen die Politik erheblich verst&auml;rken&ldquo; sagte der Pr&auml;sident des Gemeindetags Baden-W&uuml;rttemberg, Roger Kehle.&nbsp; In jedem Fall trage diese Situation nicht dazu bei, den Streit um das Bahnprojekt Stuttgart 21 zu entspannen. <\/p><p>Pr&auml;sident Jahn verwies auf die Resolution des Landkreistags vom Oktober 2010, mit der die Bedeutung der Realisierung des Projekts Stuttgart 21 auch f&uuml;r die baden-w&uuml;rttembergischen Landkreise unterstrichen wurde. Im Fokus steht dabei das Argument der Anbindung des L&auml;ndlichen Raums an eine moderne leistungsf&auml;hige Schieneninfrastruktur. Auch St&auml;dtetag und Gemeindetag hatten sich&nbsp; bereits am 14.09.2010 in einer gemeinsamen Erkl&auml;rung klar f&uuml;r Stuttgart 21 ausgesprochen.<\/p><p>Die Pr&auml;sidentin des St&auml;dtetags und die Pr&auml;sidenten von Landkreistag und Gemeindetag bef&uuml;rchten jetzt&nbsp; &uuml;bereinstimmend, dass ein vertragswidriger Ausstieg durch das Land zu immensen Schadensersatzanspr&uuml;chen der Bahn gegen&uuml;ber dem Land f&uuml;hren w&uuml;rde. <\/p><p>&bdquo;Aus welchen Finanzt&ouml;pfen soll das denn bezahlt werden?&ldquo; fragt sich St&auml;dtetagspr&auml;sidentin Bosch.&nbsp; Sie m&ouml;chte ebenso wie ihre Pr&auml;sidentenkollegen von Gemeindetag und Landkreistag gekl&auml;rt wissen, aus welchen Etats im Falle eines Ausstiegs aus dem Projekt Stuttgart 21 der Schadenersatz in H&ouml;he von 1,5 Milliarden Euro finanziert werden soll. Offen sei aus ihrer Sicht auch, wer im Fall des Ausstiegs die notwendigen Reparaturkosten des Bahnknotens Stuttgart in H&ouml;he von 1,8 Mrd. Euro bezahlen w&uuml;rde.<\/p><p>Die Spitzen der Kommunalen Landesverb&auml;nde wollen gemeinsam&nbsp; mit dem Stuttgarter Oberb&uuml;rgermeister auf die Landesregierung und den Landtag zugehen, um die schwerwiegenden rechtlichen Bedenken vorzutragen. &bdquo;Sollte der Landtag nach der Anh&ouml;rung trotzdem einen Volksentscheid beschlie&szlig;en, so muss mit einer Vorbereitungsdauer von mindestens drei Monaten gerechnet werden. Auch gehen die St&auml;dte davon aus, dass die daraus resultierenden Kosten in H&ouml;he von rund 10 Mio. Euro vom Land getragen werden&ldquo;, stellte Bosch klar.<\/p><p>Mit dem von Schlichter Dr. Heiner Gei&szlig;ler vorgeschlagenen Kompromiss k&ouml;nnen sich die h&ouml;chsten Repr&auml;sentanten der Kommunalen Landesverb&auml;nde nicht anfreunden. &bdquo;Der &bdquo;Oben\/Unten-Bahnhof&ldquo; ist doch alter Wein in neuen Schl&auml;uchen. Diese Idee wurde zu recht schon vor vielen Jahren verworfen. Stuttgart 21 muss jetzt auf Basis der aktuellen Planungen unter Einbeziehung der Ergebnisse aus Schlichtung und Stresstest kommen!&ldquo;, fasste Jahn die Auffassung der drei Spitzen zusammen.<\/p><p>Gemeindetag Baden-W&uuml;rttemberg, Panoramastra&szlig;e 33, 70174 Stuttgart<br>\nPressesprecherin: Kristina Fabijancic-M&uuml;ller, Tel.: 0711 22572-34, Mobil 0160 97272863<br>\n<a href=\"mailto:kristina.fabijancic-mueller@gemeindetag-bw.de\">kristina.fabijancic-mueller@gemeindetag-bw.de<\/a> &ndash; <a href=\"http:\/\/www.gemeindetag-bw.de\">www.gemeindetag-bw.de<\/a><\/p><p>Landkreistag Baden-W&uuml;rttemberg, Panoramastr. 37, 70174 Stuttgart<br>\nPressesprecher Jan-Ole Langemack, Tel. 0711 &nbsp;224 62-29, Telefax: 0711 224 62-23<br>\n<a href=\"mailto:langemack@landkreistag-bw.de\">langemack@landkreistag-bw.de<\/a> &ndash; <a href=\"http:\/\/www.landkreistag-bw.de\">www.landkreistag-bw.de<\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sie bleiben ihrer Linie treu: Verantwortungslos voreilig haben sich erneut die drei Kommunalen Spitzenverb&auml;nde f&uuml;r den Bau von Stuttgart 21 ausgesprochen. &bdquo;Stuttgart 21 muss jetzt kommen!&ldquo; haben sie in einer Pressemitteilung wissen lassen. 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