{"id":103695,"date":"2023-09-12T15:00:56","date_gmt":"2023-09-12T13:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103695"},"modified":"2023-09-12T15:28:23","modified_gmt":"2023-09-12T13:28:23","slug":"leserbriefe-zu-der-kafkaeske-weg-zur-durchfuehrung-der-zwangsvollstreckung-des-urteils-des-landgerichts-berlin-gegen-bundespressekonferenz-e-v","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103695","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDer kafkaeske Weg zur \u201eDurchf\u00fchrung der Zwangsvollstreckung\u201c des Urteils des Landgerichts Berlin gegen Bundespressekonferenz e.V.\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103385\">Erfahrungsbericht<\/a> schildert Florian Warweg seine &bdquo;geradezu kafkaeske Erfahrung&ldquo; im Zusammenhang mit seiner Klage gegen den privaten Verein Bundespressekonferenz e.V. Das Landgericht Berlin hatte entschieden, dass ihm &bdquo;zu seinen Veranstaltungen und Angeboten wie einem Mitglied Zugang zu gew&auml;hren&ldquo; sei. Das Urteil sei &bdquo;vorl&auml;ufig vollstreckbar, f&uuml;r den Kl&auml;ger gegen Sicherheitsleistung in H&ouml;he von 5.000,00 &euro;&ldquo;. Dieser Vorgang klinge recht einfach, habe sich jedoch &uuml;ber Wochen hingezogen. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Warweg,<\/p><p>in der Tat eine Odyssee in Berlin zur Vollstreckung. Ich bef&uuml;rchte, auch das blaue Formular A39 h&auml;tte es nicht beschleunigt. Sie fragen:<\/p><blockquote><p>&bdquo;Welches Genie in der Berliner Verwaltung ist auf die Idee gekommen, dass man die Hinterlegungsstelle f&uuml;r Geldsummen dem Amtsgericht zuordnet, die Einzahlungsstelle f&uuml;r jene Hinterlegung aber wiederum dem Landgericht? Wieso zentralisiert man nicht beide Stellen an einem Ort und l&auml;sst stattdessen Menschen mit Barsummen im mindestens vierstelligen Bereich einen Kilometer durch Berlin laufen?&ldquo;<\/p><\/blockquote><p>Obwohl ich &bdquo;aus der Justiz&ldquo; bin, teile ich Ihre Verwunderung, m&ouml;chte aber zu &bdquo;unserer&ldquo; Verteidigung etwas erl&auml;utern. Vieles ist kompliziert, dient aber der Sicherung von Rechten, auch wenn es oft mehr als Hemmschuh wahrgenommen wird, vor allem von Menschen aufrechter Gesinnung wie Sie: Sie wollen ja nichts B&ouml;ses, aber alles ist so kompliziert. Das ist so, weil man immer damit rechnen muss, dass ein unlauterer Mensch kommt. Auch wenn die meisten wohl gut meinend sind. Und: Sie m&uuml;ssen bedenken, dass die Regeln des Zivilprozesses aus dem Jahr 1877 stammen. Da war nicht alles, aber Vieles anders. Nun mag man sagen, dass man das doch dann &auml;ndern sollte. Ja schon, aber es gibt auch noch gute Gr&uuml;nde f&uuml;r die Beibehaltung.<\/p><p>Hier also:<br>\nIrgendjemand dachte sich, dass eine Vollstreckung nicht rechtskr&auml;ftiger Urteile m&ouml;glich sein muss, aber gef&auml;hrlich ist. Wenn der Verurteilte dann sp&auml;ter etwa beim Kammergericht obsiegt, hat der Gewinner erster Instanz schon alles Vollstreckte verschleudert und der zu Unrecht in Anspruch genommene Schuldner kriegt nix zur&uuml;ck. Also muss man Sicherheit leisten. Das geht mittlerweile per Bankb&uuml;rgschaft (die f&uuml;r Sie schwierig war, aber Ihr Anwalt hatte mit Recht dazu geraten). Sicherheit geht aber nur gem. &sect; 108 ZPO, n&auml;mlich durch ebenjene B&uuml;rgschaft<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;oder durch Hinterlegung von Geld oder solchen Wertpapieren zu bewirken, die nach &sect; 234 Abs. 1 und 3 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs zur Sicherheitsleistung geeignet sind.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Wer will schon Wertpapiere hinterlegen oder hat gar welche?! Daher geht nur &bdquo;Geld&ldquo;, also Banknoten oder M&uuml;nzen. Warum? Naja, wenn der Schuldner sp&auml;ter kommt und die Sicherheit verlangt, muss der Staat liquid sein. Das ist er zwar immer, allerdings will er auch gar nicht erst in Bedr&auml;ngnis geraten, dem hinterherzulaufen. Und wenn Sie etwa mit VISA, Paypal oder Sparkassenkarte bezahlen,  dann wei&szlig; man nie, ob das nicht noch storniert wird und dann nicht eingel&ouml;st werden kann, Sie aber laufen bereits mit der Urkunde &uuml;ber die Sicherheitsleistung rum und vollstrecken, obwohl die Sicherheit gar nicht auf dem Staatskonto ankam. Darauf will sich der Staat &ndash; mit Recht &ndash; nicht einlassen. Daher ist nur Bares Wahres.<\/p><p>Warum macht man das beim Amtsgericht? Das liegt daran, dass es davon die meisten gibt, es sind praktisch &bdquo;die&ldquo; dezentralen Dienstleister der Justiz f&uuml;r die B&uuml;rger (so auch in Erbschaftssachen, den Familiensachen etc. &ndash; m&ouml;glichst nah an den Menschen). Daher klar im Berliner Hinterlegungsgesetz, &sect; 1 Abs. 2: &bdquo;Die Aufgaben der Hinterlegungsstelle werden den Amtsgerichten &uuml;bertragen.&ldquo; Das d&uuml;rfte in allen L&auml;ndern so sein, eben wegen der Ortsn&auml;he, damit man nicht seine 5.000 EUR viele km weit rumtragen muss und man &uuml;berfallen wird.<\/p><p>Daher hatte man auch immer die Gerichtskassen bei allen Amtsgerichten, fr&uuml;her wurde nat&uuml;rlich viel mehr bar eingezahlt, so auch die Gerichtskosten etc.. Irgendwann aber kam die Sicherheitsideologie und man meinte (so auch hier in Hessen), dass es gef&auml;hrlich sei, wenn in allen Gerichten Bargeld rumliegt. Daher zentralisierte man die Gerichtskassen, es gab eh nur noch wenig Bargeldf&auml;lle im Gericht. Und so kam man wohl auf das LG Berlin, man h&auml;tte auch ein anderes Amtsgericht nehmen k&ouml;nnen, aber das mag man sehen, wie man will. So kam es (wohl) zum Auseinanderfallen von Hinterlegungsstelle und Gerichtszahlstelle. Einigerma&szlig;en bescheuert in der Praxis, aber so herleitbar.<br>\nDass im Amtsgericht kaum jemand die Hinterlegungsstelle kannte, ist nicht verwunderlich. Kaum ein Mensch hinterlegt mehr was (hinterlegen kann man gem. &sect; 372 BGB &uuml;brigens &bdquo;Geld, Wertpapiere und sonstige Urkunden sowie Kostbarkeiten&ldquo; &ndash; Kostbarkeiten finde ich cool). Mich w&uuml;rde allerdings interessieren, wann das letzte Mal &bdquo;Kostbarkeiten&ldquo; in der BRD hinterlegt wurden; vielleicht von Leuten, die mal das Gr&uuml;ne Gew&ouml;lbe besucht haben.<\/p><p>Ich will mit all dem nicht sagen, dass das die beste L&ouml;sung ist und man das nicht anpassen sollte. Aber wie so oft, so finde ich, klingt eine Geschichte echt irre, ist aber doch plausibel zu machen. Dahinter stehen also &Uuml;berlegungen, die nicht wirklich irre sind.<\/p><p>Kafkaesk kann die Realit&auml;t aber schon sein. Dem widerspreche ich nicht.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nProf. Dr. Carsten Sch&uuml;tz&nbsp;<br>\nDirektor des Sozialgerichts&nbsp;Fulda<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Warweg, <\/p><p>die Schikanen sind eine Schande und das merkw&uuml;rdige Konstrukt, dass die Bundespressekonferenz&nbsp; von einem privaten Verein durchgef&uuml;hrt wird, der auch noch das Monopol darauf hat, ist ein Indiz f&uuml;r die Zust&auml;nde in dem Land, das alles andere als eine &ldquo;Demokratie&rdquo; ist. <\/p><p>Danke f&uuml;r ihre Standhaftigkeit und die Energie, diesen Sumpf zu dokumentieren. <\/p><p>Asterix und Obelix passen nicht ganz genau in die Liste der m&ouml;glichen Vergleiche. Die haben 50 Jahre v. Chr. noch gegen ein Imperium auf der H&ouml;he seiner Macht ausgehalten. Daf&uuml;r passt Kafka umso besser. Der hat die Zust&auml;nde eines dekadenten, im Zerfall befindlichen Systems beschrieben, &Ouml;sterrreich-Ungarn vor dem 1. Weltkrieg. Das dekadente, im Zerfall befindliche System, das Sie beschreiben, hei&szlig;t, wahlweise aber immer gleich, &ldquo;der Westen&rdquo;, NATO, EU oder BRD.&nbsp; EU und BRD, diese Bezeichnungen sind mir wichtig. Weder ist EU mit Europa zu verwechseln noch BRD mit Deutschland. <\/p><p>Mein Gott, ich bin schon lange Europ&auml;er aus &Uuml;berzeugung und liebe die Vielfalt von Kultur, Sprachen und V&ouml;lkern in dieser Gegend der Erde. Und zu Deutschland, meinem Vaterland, aber nicht mehr meiner Heimat, habe ich immer noch eine herzliche Beziehung. Aber was da jetzt abgeht, kann man ja nur noch als eine absurde Schei&szlig;e bezeichnen (pr&auml;zise soziologische Analysen, mit korrekt wissenschaftlichem Diktum und wom&ouml;glich historischen Vergleichen, m&ouml;gen andere anstellen, die den n&ouml;tigen juristischen Hintergrund haben, sich gegen einen Strafbefehl wegen &ldquo;Verharmlosung&rdquo; zur Weh zu setzen). <\/p><p>Ganz liebe Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich m&ouml;chte den Leser sehen, der bei dieser Geschichte nicht spontan an den &ldquo;Passierschein A38&rdquo; aus dem Asterix-Trickfilm dachte&hellip;<\/p><p>Aber die Winkelz&uuml;ge, die der &ldquo;eingetragene Verein&rdquo; BPK hier vollzieht, mit der Weigerung des Zugangs, dann der Berufung und Behinderung der Vollstreckung des erstinstanzlichen Urteils war leider so zu erwarten. Man will eben unter sich bleiben, also im &ldquo;Club&rdquo; von Journalistendarstellern, die dort &ldquo;Dienst nach Vorschrift&rdquo; schieben, und &uuml;berhaupt kein Problem damit haben, wenn oben auf der B&uuml;hne von sachunkundigen Pressesprechern und Politikern Sprechblasen abgesondert werden.<\/p><p>Da&szlig; man dort &uuml;berhaupt einen Thilo Jung (&ldquo;Jung und naiv&rdquo;) noch gew&auml;hren l&auml;&szlig;t, ist erstaunlich genug. Und dieser Zustand ist ja schon &auml;lter, als die meisten den Beginn des Verfalls des &ldquo;Qualit&auml;tsjournalismus&rdquo; spontan datieren w&uuml;rden&nbsp;<\/p><p>Ich erinnere nur an die PK zur Vorstellung des 2. Kabinetts Merkel im Jahr 2009, als es einem niederl&auml;ndischen&nbsp; Journalisten vorbehalten blieb, die Kanzlerin zu fragen, ob sie es denn f&uuml;r eine gute Idee halte, eine Person zum Finanzminister zu bestimmen, der sich (angeblich) immer noch nicht erinnern konnte, wie einst die 100.000 DM des Waffenh&auml;ndlers Karlheinz Schreiber in seine H&auml;nde gekommen war.&nbsp;<\/p><p>Die versammelte Journaille lachte verstohlen in sich hinein, aber keiner hatte den Schneid, dem einzigen Mutigen in der Runde zu Hilfe zu kommen, und eine befriedigende Antwort von der Kanzlerin einzufordern!&nbsp;<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/XaWE8K2nRVs?si=phMSKD1Pxj1zdMeA\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>In solch einer Runde ist halt kein Platz f&uuml;r Journalisten, die ihren Beruf noch ernst nehmen.&nbsp;&nbsp;<\/p><p>Gru&szlig; Ole.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Florian Warweg, <\/p><p><em>&ldquo;Wir werden unsere Leser auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.&rdquo;<\/em> &ndash; ich bitte darum! <\/p><p>Und bitte wieder mit so viel Esprit ? <\/p><p>Zum &uuml;blichen Verwaltungswahnsinn ist mir ein &auml;lteres Lied von Reinhard Mey in den Sinn gekommen &ndash; &ldquo;Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars&rdquo;.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=BrcKzP4B6UE\">Hier der Link.<\/a><\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr ern&uuml;chternd, was Hr. Warweg &ndash; in der Tat was &ldquo;War (das ein )Weg&rdquo; !  &ndash; aus den Gerichtsgeb&auml;uden in Berlin berichtete. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r, welche H&uuml;rden der B&uuml;rger erst &uuml;berwinden muss, die bei besserer Organisation in den &Auml;mtern niedriger ausfallen w&uuml;rden.<br>\nJetzt bin ich noch mal so gespannt, ob Hr. Warweg demn&auml;chst wieder aus der BPK berichten kann.<\/p><p>L. Salomons <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In diesem <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103385\">Erfahrungsbericht<\/a> schildert Florian Warweg seine &bdquo;geradezu kafkaeske Erfahrung&ldquo; im Zusammenhang mit seiner Klage gegen den privaten Verein Bundespressekonferenz e.V. Das Landgericht Berlin hatte entschieden, dass ihm &bdquo;zu seinen Veranstaltungen und Angeboten wie einem Mitglied Zugang zu gew&auml;hren&ldquo; sei. Das Urteil sei &bdquo;vorl&auml;ufig vollstreckbar, f&uuml;r den Kl&auml;ger gegen Sicherheitsleistung in H&ouml;he von 5.000,00<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103695\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-103695","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103695"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103695\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":103718,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103695\/revisions\/103718"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}