{"id":103759,"date":"2023-09-14T08:35:02","date_gmt":"2023-09-14T06:35:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759"},"modified":"2023-09-14T08:23:22","modified_gmt":"2023-09-14T06:23:22","slug":"hinweise-des-tages-4442","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h01\">Umweg &uuml;ber Indien: Importiert Deutschland weiter russisches &Ouml;l? <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h02\">Die erfolgreichste Regierung aller Zeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h03\">Da hilft auch kein &bdquo;Deutschlandpakt&ldquo;: Der Kapitalismus verdaut &ouml;ffentliche Infrastruktur: In Richtung Organversagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h04\">Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h05\">Gr&uuml;ne Kriegspolitik: Baerbock in Washington und Kiew<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h06\">Kriegsbegeisterung l&auml;sst nach. Ukraine macht mit gleich zwei Fotoausstellungen in Berlin mobil: Ideologische Druckbetankung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h07\">S&auml;belrasseln an der NATO-Ostflanke<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h08\">Auf gleicher Linie: Kim bei Putin. Ziel: Strategische Kooperation.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h09\">EU &bdquo;lockert&ldquo; Einfuhrverbote f&uuml;r Russland: An Peinlichkeit nicht zu &uuml;berbieten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h10\">Ein genauer Blick auf die Annexion des Donbas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h11\">Kein Pardon: Von der Leyen greift China an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h12\">Schlechte Ausstattung und kaum Personal: Bildungsbarometer zeigt wachsende Unzufriedenheit: Miese Noten f&uuml;r Schulen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h13\">&bdquo;Horrende Kosten&ldquo; &ndash; Mehr als 3,5 Milliarden f&uuml;r Corona-Tests in Schulen und Kitas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h14\">Wurden Experten geschmiert? Coronavirus &ndash; CIA-Informant behauptet Brisantes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103759#h15\">Zu viel Sonne &ndash; Bayernwerk schaltet PV-Anlagen ab<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Umweg &uuml;ber Indien: Importiert Deutschland weiter russisches &Ouml;l?<\/strong><br>\nZahlen des Statistischen Bundesamts lassen den Schluss zu, dass Deutschland &uuml;ber Indien weiterhin gr&ouml;&szlig;ere Mengen russisches &Ouml;l importiert. Die Einfuhren aus Indien haben sich vervielfacht.<br>\nGelangen gr&ouml;&szlig;ere Mengen russisches &Ouml;l &uuml;ber den Umweg durch Indien nach Deutschland? Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts k&ouml;nnten so interpretiert werden: Die Einfuhren an Mineral&ouml;lerzeugnissen aus Indien haben sich in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verzw&ouml;lffacht, wie die Wiesbadener Beh&ouml;rde heute mitteilte. Indien wiederum bezieht nach UN-Angaben gro&szlig;e Mengen Roh&ouml;l aus Russland. [&hellip;]<br>\nGeorg Zachmann vom Thinktank Bruegel in Br&uuml;ssel sagte der Nachrichtenagentur AFP zu der Entwicklung der &Ouml;limporte aus Indien, es sei &ldquo;sehr plausibel, dass Deutschland und andere europ&auml;ische L&auml;nder implizit russisches &Ouml;l kaufen&rdquo;. Sobald eine direkte Handelsroute blockiert sei, sei der Markt in der Lage, dieses &ldquo;indirekt auszubalancieren&rdquo;. Auch wenn die genaue Herkunft des Roh&ouml;ls &ldquo;verschleiert&rdquo; werde, sei es &ldquo;wahrscheinlich russisch&rdquo;.<br>\nZachmann h&auml;lt es zudem f&uuml;r &ldquo;unwahrscheinlich&rdquo;, dass das EU-Embargo die russischen &Ouml;lexporte &ldquo;wesentlich reduzieren wird&rdquo;. Zum Preisdeckel sagte der Experte, da Russland insgesamt sehr gro&szlig;e &Ouml;lmengen exportiere, &ldquo;bleiben seine Einnahmen sehr hoch&rdquo;.<br>\nZahlen des Statistischen Bundesamts lassen den Schluss zu, dass Deutschland &uuml;ber Indien weiterhin gr&ouml;&szlig;ere Mengen russisches &Ouml;l importiert. Die Einfuhren aus Indien haben sich vervielfacht.<br>\nGelangen gr&ouml;&szlig;ere Mengen russisches &Ouml;l &uuml;ber den Umweg durch Indien nach Deutschland? Aktuelle Daten des Statistischen Bundesamts k&ouml;nnten so interpretiert werden: Die Einfuhren an Mineral&ouml;lerzeugnissen aus Indien haben sich in den ersten sieben Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als verzw&ouml;lffacht, wie die Wiesbadener Beh&ouml;rde heute mitteilte. Indien wiederum bezieht nach UN-Angaben gro&szlig;e Mengen Roh&ouml;l aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/oel-russland-einfuhr-preisdeckel-sanktionen-ukraine-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Kritiker der Sanktionspolitik werden ja gern als Putinfreunde tituliert. Dabei ist es doch angesichts der aktuellen Marktlage noch weitaus freundlicher gegen&uuml;ber Moskau, wenn mehr russisches &Ouml;l zu h&ouml;heren Preisen &uuml;ber Indien eingekauft wird. <\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Russland ruinieren&rdquo; (II)<\/strong><br>\nDer Versuch Deutschlands und der EU, auf die Einfuhr russischen &Ouml;ls zu verzichten, ist gescheitert. Neue Branchenstatistiken zeigen, dass die Menge der Mineral&ouml;lerzeugnisse, die die Bundesrepublik aus Indien bezieht, in den ersten sieben Monaten 2023 auf mehr als das Zw&ouml;lffache des Vorjahreswerts in die H&ouml;he geschnellt ist. Indien wiederum konnte seinen Export nur steigern, weil es die Einfuhr russischen Erd&ouml;ls massiv ausgeweitet hat. Es gelangen also mutma&szlig;lich gro&szlig;e Mengen davon nach Deutschland &ndash; allerdings mit betr&auml;chtlichen Preisaufschl&auml;gen, von denen indische Milliard&auml;re profitieren. Zudem nimmt die EU, w&auml;hrend die Einfuhr kosteng&uuml;nstigen russischen Pipelinegases massiv reduziert wurde &ndash; auch wegen der Zerst&ouml;rung der Nord Stream-Pipelines &ndash;, mehr als die H&auml;lfte des teureren russischen Fl&uuml;ssiggases ab. Zugleich erholt sich die russische Wirtschaft und verzeichnet neues Wachstum. Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock, die im Februar 2022 erkl&auml;rt hatte, die Sanktionen w&uuml;rden &bdquo;Russland ruinieren&ldquo;, hat deren Scheitern vor kurzem bedauernd damit entschuldigt, dass nicht n&auml;her erl&auml;uterte &bdquo;Logiken von Demokratien nicht in Autokratien greifen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9345\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>USA kaufen Uran aus Russland &ndash; Einfuhren offenbar drastisch erh&ouml;ht<\/strong><br>\nTrotz der auferlegten Sanktionen importieren die USA riesige Uran-Vorkommen aus Russland. Das kostet eine Menge Geld, das auch dem russischen Milit&auml;r zugute kommt. [&hellip;]<br>\nIn den ersten sechs Monaten (des laufenden Jahres) haben die USA rund 416 Tonnen russisches Uran gekauft, was gegen&uuml;ber dem Vorjahr eine Steigerung um mehr als das Doppelte bedeutet. 32 Prozent aller Uran-Importe kommen nun aus Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/usa-russland-sanktionen-uran-lieferungen-atomkraft-ukraine-krieg-handel-klimawende-erneuerbare-energien-92517574.html%20\">FR Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die erfolgreichste Regierung aller Zeiten<\/strong><br>\nMit Milit&auml;rausgaben in H&ouml;he von 85,5 Milliarden Euro (nach NATO-Kriterien) zieht die Bundesrepublik an allen anderen EU-Staaten und auch an der Russischen F&ouml;deration vorbei, die im vergangenen Jahr nach Angaben des SIPRI-Friedensforschungsinstitutes umgerechnet rund 80,5 Milliarden Euro f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung ausgab. Solche Tatsachen hindern die Ampel-Koalition nicht daran, Russland als ultimative Bedrohung f&uuml;r das hochger&uuml;stete westliche Kriegsb&uuml;ndnis (Milit&auml;rausgaben 2023: 1,2 Billionen Euro) darzustellen. Unter diesem Vorwand wird nicht nur der Stellvertreterkrieg in der Ukraine befeuert, sondern auch weiterhin das Ziel verfolgt, Russland mit einseitigen Sanktionen zu &bdquo;ruinieren&ldquo;, wie Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock (Gr&uuml;ne) es ausdr&uuml;ckte. Die &ouml;konomischen Verw&uuml;stungen durch diese Politik zeigen sich jedoch vor allem in den leeren Geldbeuteln der deutschen Bev&ouml;lkerung. W&auml;hrend R&uuml;stungs- und Energiekonzerne Rekordgewinne verzeichnen, wird das Leben f&uuml;r die gro&szlig;e Mehrheit immer teurer. W&auml;hrend w&ouml;chentlich neue Subventionen erdacht werden, um die Profite des Kapitals zu steigern, legt die Regierung die Axt an die verbliebenen Reste des Sozialstaates. BAf&ouml;G, Wohngeld, Bildung, Kinderschutz und Katastrophenhilfe &ndash; die Liste des sozialen Kahlschlages lie&szlig;e sich lange fortsetzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/die-erfolgreichste-regierung-aller-zeiten-4783650\/\">Vincent Cziesla in unsere zeit<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&Auml;rmere Haushalte haben erstmals seit Anfang 2022 keine &uuml;berdurchschnittliche Inflationsrate<\/strong><br>\nDie Inflationsrate in Deutschland ist im August leicht auf 6,1 Prozent gesunken, gegen&uuml;ber 6,2 Prozent im Juli. Gleichzeitig ging die haushaltsspezifische Inflation f&uuml;r Alleinlebende mit niedrigen Einkommen von 6,5 auf ebenfalls 6,1 Prozent zur&uuml;ck. Auch Familien mit niedrigen Einkommen lagen im August bei der Teuerungsrate im allgemeinen Durchschnitt. Damit hatten &auml;rmere Haushalte erstmals seit Beginn der drastischen Teuerungswelle Anfang 2022 keine &uuml;berdurchschnittliche Inflationsrate mehr zu tragen. Die soziale Spreizung bei den Teuerungsraten ist dementsprechend noch einmal sp&uuml;rbar kleiner geworden, ein Rest bleibt aber auch im August: Alleinlebende mit sehr hohen Einkommen lagen mit 5,7 Prozent etwas unter dem Durchschnitt, wie schon seit Anfang 2022 verzeichnen sie die niedrigste haushaltsspezifische Belastung. Die Differenz betrug damit im August 0,4 Prozentpunkte, nachdem es im Juli noch 1,0 Prozentpunkte waren. Das ergibt der neue IMK Inflationsmonitor des Instituts f&uuml;r Makro&ouml;konomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-aermere-haushalte-52028.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Da hilft auch kein &bdquo;Deutschlandpakt&ldquo;: Der Kapitalismus verdaut &ouml;ffentliche Infrastruktur: In Richtung Organversagen<\/strong><br>\nAllein f&uuml;r den Erhalt der kommunalen Stra&szlig;en sowie der Schienenwege und &Ouml;PNV-Infrastrukturen veranschlagt das Institut Kosten von 347 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030. Dieses Geld dient wohlgemerkt dazu, Reparaturen vorzunehmen und verschlissene Infrastruktur zu ersetzen. Wird der notwendige Ausbau von Verkehrswegen mit eingerechnet, steigt der Investitionsbedarf auf 372 Milliarden Euro. Jeder zehnte Stra&szlig;enkilometer ist in einem sehr schlechten Zustand, weitere 21 Prozent werden als &bdquo;schlecht&ldquo; kategorisiert. Fast die H&auml;lfte aller Br&uuml;cken in kommunaler Bautr&auml;gerschaft hat deutliche M&auml;ngel. Investiert werden m&uuml;ssten die ben&ouml;tigten Summen von den Landkreisen, St&auml;dten und Gemeinden. Doch die Kommunen scheitern schon seit Jahren am Abbau des Sanierungsstaus. Nach Angaben der Kreditanstalt f&uuml;r Wiederaufbau (KfW) lag der Investitionsr&uuml;ckstand im vergangenen Jahr bei 165,6 Milliarden Euro. Die gr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckst&auml;nde ergaben sich bei den Schulen (47,4 Milliarden), den Stra&szlig;en (38,6 Milliarden) und den Verwaltungsgeb&auml;uden (19,48 Milliarden). Im Unterschied zur Difu-Studie wird hier kein l&auml;ngerer Zeitraum in den Blick genommen, sondern das augenblicklich von den Stadtverwaltungen wahrgenommene Investitionsvolumen abgefragt, &bdquo;das notwendig w&auml;re, um die Infrastruktur auf den heute notwendigen Erhaltungszustand&ldquo; zu bringen. 41,3 Milliarden Euro wollten die Kommunen im Jahr 2022 investieren, am Ende wurden es nur 26,1 Milliarden Euro. Die Kassen sind leer, bereitgestellte Gelder werden von drastischen Preisspr&uuml;ngen aufgefressen. Die KfW ermittelte Kostensteigerungen im Stra&szlig;enbau, die zwischen November 2021 und November 2022 19,3 Prozent betrugen. Jahr f&uuml;r Jahr steigt der Sanierungsstau weiter an. Die &ouml;ffentlichen Bauwerke verfallen schneller, als sie instandgesetzt werden k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/in-richtung-organversagen-4783627\/\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zahl der Firmenpleiten in Deutschland steigt weiter<\/strong><br>\nMit viel Geld und Sonderregelungen hat der Staat in den Krisen der vergangenen Jahre eine Pleitewelle verhindert. Nun rutschen wieder mehr Firmen in Deutschland in die Insolvenz. Bei den Firmenpleiten in Deutschland zeigt der Trend weiter nach oben. Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzverfahren lag im August dieses Jahres um 13,8 Prozent &uuml;ber dem Wert des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Im Juli 2023 hatte es einen Anstieg um 23,8 Prozent gegeben. Die Verfahren flie&szlig;en erst nach der ersten Entscheidung des Insolvenzgerichts in die Statistik ein, wie die Wiesbadener Statistiker erkl&auml;rten. Der tats&auml;chliche Zeitpunkt des Insolvenzantrags liege in vielen F&auml;llen ann&auml;hernd drei Monate davor. Endg&uuml;ltige Zahlen liegen dem Bundesamt inzwischen f&uuml;r das erste Halbjahr 2023 vor: In den sechs Monaten meldeten die Amtsgerichte hierzulande 8571 Unternehmensinsolvenzen und damit 20,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die voraussichtlichen Forderungen der Gl&auml;ubiger bezifferten die Gerichte den Angaben zufolge auf rund 13,9 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2022 waren es rund 8,2 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article247440638\/Statistisches-Bundesamt-Zahl-der-Firmenpleiten-in-Deutschland-steigt-weiter.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu: <strong>Von der Flaute in die Pleite<\/strong><br>\nInsolvenzen in der Bundesrepublik stark gestiegen. Berufsverband spricht von &raquo;Normalisierung&laquo; &ndash; Linke von Deindustrialisierung.<br>\nDer Pleitegeier zieht weiter seine Bahnen &uuml;ber der Betriebslandschaft der BRD. Mit kr&auml;ftigen Fl&uuml;gelschl&auml;gen steuert er Firma f&uuml;r Firma an, setzt sich am Werktor nieder und wartet geduldig den Kollaps ab. Eine Wartezeit, die offenbar immer k&uuml;rzer wird, so h&auml;ufig verenden hiesige Unternehmen. Der amtliche Beleg: Im ersten Halbjahr 2023 stieg die Zahl der bei Finanz&auml;mtern gemeldeten Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das sind knapp 8.600 Firmeninsolvenzen, so die hessischen Statistiker. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Bezogen auf 10.000 Unternehmen gab es in der ersten Jahresh&auml;lfte deutschlandweit 25,3 illiquide, viertel-, halb- oder ganz bankrotte Betriebe. Wen trifft es am meisten? Die Bereiche Verkehr und Lagerei mit statistischen 54,1 F&auml;llen. Es folgen &raquo;sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen&laquo;, dazu z&auml;hlen etwa Zeitarbeitsfirmen. Am besten steht noch der Energiesektor da, mit einer sogenannten Insolvenzh&auml;ufigkeit von 2,4 F&auml;llen. Die Gr&uuml;nde der Misere sind bekannt: konjunkturelle Flaute und steigende Kreditzinsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459007.wirtschaftspolitik-von-der-flaute-in-die-pleite.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne Kriegspolitik: Baerbock in Washington und Kiew<\/strong><br>\nDer deutsche Imperialismus reagiert auf den gescheiterten Versuch auf dem G-20 Gipfel, die Schwellenl&auml;nder st&auml;rker f&uuml;r die Nato-Kriegsoffensive gegen Russland einzuspannen, mit einer Ausweitung seiner Kriegsunterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine. Die ehemaligen Pazifisten der Gr&uuml;nen spielen dabei eine Schl&uuml;sselrolle.<br>\nAktuell befindet sich die gr&uuml;ne Au&szlig;enministerin Annalena Baerbock in den USA. Ein zentrales Ziel ihrer Reise besteht darin, die Nato-Kriegsoffensive zu koordinieren. Bei ihrem Treffen mit dem texanischen Gouverneur Greg Abbott am Dienstag sei die weitere Ukraine-Unterst&uuml;tzung ein wichtiges Thema gewesen, &uuml;ber das man sich &bdquo;lang und intensiv&ldquo; ausgetauscht habe, erkl&auml;rte Baerbock.<br>\nDass Baerbock zu Beginn ihrer mehrt&auml;gigen Reise ausgerechnet Abbott traf, unterstreicht, dass die Gr&uuml;nen mit den reaktion&auml;rsten Kr&auml;ften paktieren, um den Krieg zu eskalieren und die Interessen des deutschen Imperialismus zu bef&ouml;rdern. Abbott ist politisch auf einer Linie mit dem fr&uuml;heren US-Pr&auml;sidenten Donald Trump. Er gilt als Unterst&uuml;tzter des faschistischen Putschversuchs am 6. Januar 2021, ist ein vehementer Abtreibungsgegner und geht brutal gegen Migranten vor. All das ist offenbar kompatibel mit Baerbocks sogenannter &bdquo;feministischer Au&szlig;enpolitik&ldquo;. Das Gespr&auml;ch &bdquo;h&auml;tte noch Stunden weitergehen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rte sie nach dem Treffen mit Abbott.<br>\nAm Mittwoch setzte Baerbock ihre Kriegsreise fort und stattete der Sheppard Air Force Base in Wichita Falls einen Besuch ab. Auf dem Luftwaffenst&uuml;tzpunkt im Norden von Texas werden seit Anfang der 1960er Jahre deutsche Kampfflieger ausgebildet. Seit dem 1. April 2019 ist dort auch das Taktische Ausbildungskommando der Luftwaffe stationiert. Am heutigen Donnerstag reist Baerbock weiter nach Washington, wo sie unter anderem US-Au&szlig;enminister Antony Blinken trifft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2023\/09\/13\/baer-s13.html\">WSWS<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kriegsbegeisterung l&auml;sst nach. Ukraine macht mit gleich zwei Fotoausstellungen in Berlin mobil: Ideologische Druckbetankung<\/strong><br>\nMit gleich zwei Propagandaschauen in Berlin versucht die ukrainische F&uuml;hrung der Kriegsskepsis entgegenzuwirken. Die Ampel-Regierung hat Deutschland immerhin zum st&auml;rksten Waffenlieferanten nach den USA gemacht &ndash; hier muss die Bereitschaft zu nicht endender milit&auml;rischer Unterst&uuml;tzung hochgehalten werden. Und so ist in der Humboldt-Universit&auml;t (HU) vom 4. bis 16. September die Fotoschau &bdquo;Russian War Crimes&ldquo; der ukrainischen Oligarchen-Stiftung &bdquo;Victor Pinchuk Foundation&ldquo; zu sehen. Die Schirmherrschaft hat Bundestagspr&auml;sidentin B&auml;rbel Bas (SPD) &uuml;bernommen, f&uuml;r das Gru&szlig;wort zur Er&ouml;ffnung war ihre Vizin, das Leopard-Fangirl Katrin G&ouml;ring-Eckardt (Gr&uuml;ne), gekommen. &bdquo;Die Ausstellung dokumentiert russische Kriegsverbrechen in der Ukraine seit der Ausweitung des Angriffskrieges im Februar 2022&ldquo;, l&auml;sst die HU n&uuml;chtern wissen. &bdquo;Blut, Tod, Tr&uuml;mmer, verzweifelte und trauernde Menschen &ndash; und das alles in Nahaufnahme&ldquo;, die Ausstellung sei &bdquo;nichts f&uuml;r schwache Nerven&ldquo;, hei&szlig;t es beim &bdquo;Tagesspiegel&ldquo;. Doch gerade die Nerven soll die Schau treffen, wie Bj&ouml;rn Geldhof vom Oligarchen-Kunstzentrum der Zeitung mitteilt. Eine zehnmin&uuml;tige Videokompilation zeigt 5.000 Kriegsbilder, 500 grausame Fotos in der Minute als ideologische Druckbetankung. Hauptzielgruppe sind &bdquo;die politischen Entscheidungstr&auml;ger&ldquo;, Kuratorin Ksenija Malykh nennt sie &bdquo;Menschen in Anz&uuml;gen&ldquo;. Mit der Wanderausstellung war zuvor schon beim Weltwirtschaftsforum in Davos, bei der NATO in Br&uuml;ssel sowie bei der UNO in New York und der M&uuml;nchner Sicherheitskonferenz Stimmung gemacht worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/ideologische-druckbetankung-4783606\/\">R&uuml;diger G&ouml;bel in unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>S&auml;belrasseln an der NATO-Ostflanke<\/strong><br>\nW&auml;hrend drei Monate nach Beginn der ukrainischen &raquo;Fr&uuml;hjahrsoffensive&laquo; im Westen die Hoffnung auf einen raschen Sieg Kiews zusehends schwindet, und am Sonntag sogar Antony Blinken, der Au&szlig;enminister ihres bislang wichtigsten Waffenlieferanten USA, im Fernsehsender ABC erkl&auml;rt hat, &raquo;die Ukraine&laquo; sei &raquo;bereit, mit der Russischen F&ouml;deration zu verhandeln, wenn die russische Seite dies vorschl&auml;gt&laquo;, findet an der NATO-Ostflanke ein Marinegro&szlig;man&ouml;ver unter deutscher F&uuml;hrung statt, das die bundesdeutsche Admiralit&auml;t als &raquo;klares Signal an Moskau&laquo; verstanden wissen will. Am Montag, hei&szlig;t es auf der Internetseite der Bundeswehr, habe mit dem Auslaufen der Schiffe des Man&ouml;ververbands aus dem baltischen Riga die Seephase von &raquo;Northern Coasts 2023&laquo; begonnen. Das sei der eigentliche Beginn der zweiw&ouml;chigen &raquo;maritimen Gro&szlig;&uuml;bung in der zentralen Ostsee, an der rund 30 Marineschiffe von 14 Nationen beteiligt sind&laquo;. Die rund 3.200 teilnehmenden Soldaten kommen nicht nur aus NATO-L&auml;ndern, die ans Baltische Meer grenzen, sondern auch aus den USA, Frankreich, Italien und Kanada. Man&ouml;ver unter dem Codenamen &raquo;Northern Coasts&laquo; gibt es seit 2007. Doch die aktuelle Kriegs&uuml;bung, die vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges stattfindet, weist eine grundlegende Besonderheit auf. Erstmals liege dem Szenario ein &raquo;B&uuml;ndnisfall&laquo; zugrunde, hat der deutsche Man&ouml;verkommandant, Flottillenadmiral Stephan Haisch, betont. Bewu&szlig;t sei der Man&ouml;verschwerpunkt in diesem Jahr vor die K&uuml;sten Estlands und Lettlands gelegt worden &ndash; einschlie&szlig;lich vorgelagerter Seegebiete, die russische Schiffe aus der Region um St. Petersburg nutzen m&uuml;ssen, um &uuml;ber die Ost- und die Nordsee in Richtung Atlantik zu fahren oder auch nur um die zwischen den NATO-Staaten Polen und Litauen gelegene russische Exklave Kaliningrad auf dem Seeweg zu versorgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1490128461545\/0\"> Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Auf gleicher Linie: Kim bei Putin. Ziel: Strategische Kooperation.<\/strong><br>\nNach dem Beginn seiner Reise in das n&ouml;rdliche Nachbarland am Sonntag traf Kim am Mittwoch morgen mit dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin im Weltraumbahnhof Wostotschny in der &ouml;stlichen Amurregion zusammen, das zweite Mal nach einem ersten Treffen 2019 in Wladiwostok. &raquo;Insgesamt waren die Gespr&auml;che sehr wichtig und sehr informativ&laquo;, erkl&auml;rte Pr&auml;sidialamtssprecher Dmitri Peskow im Anschluss gegen&uuml;ber dem Sender Channel One. Auch Kim zeigte sich begeistert und sprach w&auml;hrend eines offiziellen Mittagessens mit Putin davon, die traditionell freundlichen Beziehungen in &raquo;eine unverbr&uuml;chliche Beziehung der strategischen Zusammenarbeit&laquo; &uuml;berf&uuml;hren zu wollen. Die chinesische Global Times hatte am Dienstag Yang Jin vom Institut f&uuml;r russische, osteurop&auml;ische und zentralasiatische Studien zu Wort kommen lassen, der anmerkte, &raquo;dass eine starke Beziehung zwischen Russland und Nordkorea beiden Seiten mehr Spielraum in der geopolitischen Gleichung in Nordostasien bieten k&ouml;nnte, insbesondere wenn die Sicherheitslage in der Region von Tag zu Tag sensibler wird&laquo;. Die Au&szlig;enamtssprecherin in Beijing, Mao Ning, lie&szlig; lediglich verlauten, der Besuch sei ein Arrangement zwischen den beiden L&auml;ndern. Die USA machten dagegen ordentlich Druck. Noch w&auml;hrend sich Kim auf dem Weg befand, hatte der Sprecher des US-Au&szlig;enministeriums, Matthew Miller, gedroht: &raquo;Ich werde beide L&auml;nder daran erinnern, dass jeder Waffentransfer von Nordkorea nach Russland einen Versto&szlig; gegen mehrere Resolutionen des UN-Sicherheitsrates darstellen w&uuml;rde.&laquo; Schon in der vergangenen Woche hatte es aus Washington gehei&szlig;en, dass Nordkorea &raquo;einen Preis&laquo; f&uuml;r die Lieferung von Waffen an Russland zahlen werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459295.moskau-und-pj%C3%B6ngjang-auf-gleicher-linie.html%20\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU &bdquo;lockert&ldquo; Einfuhrverbote f&uuml;r Russland: An Peinlichkeit nicht zu &uuml;berbieten<\/strong><br>\nNun sorgt ein weiterer Schritt der EU-Kommission f&uuml;r Aufsehen. Die Beh&ouml;rde hat am Dienstagabend ein angepasstes Merkblatt f&uuml;r nationale Beh&ouml;rden ver&ouml;ffentlicht. Das kategorische Nein zur Einfuhr anderer pers&ouml;nlicher Gegenst&auml;nde wurde weggelassen.<br>\nSanktionen m&uuml;ssten weit ausgelegt werden, um deren Wirksamkeit sicherzustellen und die Umgehung zu vermeiden, argumentiert die Beh&ouml;rde und schl&auml;gt nationalen Beh&ouml;rden als Kompromiss vor, sich vor allem auf die Autos zu konzentrieren. &bdquo;Kraftfahrzeuge sind eine Warenkategorie, die anf&auml;llig f&uuml;r Umgehungen ist, weshalb die zust&auml;ndigen nationalen Beh&ouml;rden ihnen besondere Aufmerksamkeit widmen m&uuml;ssen&ldquo;.<br>\nWeiter hei&szlig;t es: &bdquo;F&uuml;r Waren, bei denen nur geringf&uuml;gige Bedenken hinsichtlich einer Umgehung bestehen, wie z. B. pers&ouml;nliche Hygieneartikel oder Kleidung, die Reisende tragen oder in ihrem Gep&auml;ck enthalten und die eindeutig f&uuml;r den rein pers&ouml;nlichen Gebrauch w&auml;hrend ihrer Reise bestimmt sind, sollten die zust&auml;ndigen nationalen Beh&ouml;rden das Verbot in verh&auml;ltnism&auml;&szlig;iger und angemessener Weise anwenden.&ldquo; Das neue Merkblatt gilt also wohl als offizielle Erlaubnis f&uuml;r die Zollbeh&ouml;rden, die harten Einreisekontrollen etwas zu lockern. Doch grunds&auml;tzliche Verbote f&uuml;r pers&ouml;nliche Gegenst&auml;nde bleiben.<br>\nDieses st&auml;ndige Hin und Her sorgt f&uuml;r den Eindruck, dass die EU-Beh&ouml;rden wahrscheinlich selbst nicht wissen, wie sie ihre Sanktionen durchsetzen m&uuml;ssen. Die Verordnung bleibt so formuliert, dass jeder sie interpretieren kann, wie er will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/eu-kommission-passt-einfuhr-verbote-fuer-russland-an-an-peinlichkeit-nicht-zu-ueberbieten-li.388511\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ein genauer Blick auf die Annexion des Donbas<\/strong><br>\nLange lehnte Russland die Unabh&auml;ngigkeit des Donbas ab. Dann trieb der Westen den Donbas sogar in die Russische F&ouml;deration.<br>\nNach ihrem Maidan-Staatsstreich im Jahr 2014 schaffen die ukrainischen Ultranationalisten im Parlament am 23. Februar als eine der ersten Amtshandlungen das Kiwalow-Kolesnitschenko-Gesetz[1] und damit das Russische als Amtssprache ab. Der Pr&auml;sident unterschreibt die Aufhebung dann zwar nicht, doch dieser f&uuml;r die russischsprachige Bev&ouml;lkerung alarmierende Schritt l&ouml;st Demonstrationen aus.<br>\nDie brutale Unterdr&uuml;ckung dieser Demonstrationen f&uuml;hrt zu einem allgemeinen Aufstand im gesamten S&uuml;den des Landes. Im Sommer 2014 entstehen Volksrepubliken (VR) in den Oblasten Odessa, Dnepropetrowsk, Charkow, Donezk und Lugansk und im September wird ein einheitliches Noworossija-Kommando gegr&uuml;ndet. Doch das Eingreifen der ukrainischen Armee, flankiert von &auml;usserst brutalen rechtsradikalen Milizen, stellt die Ordnung wieder her. Es bleiben nur die VR Donezk und Lugansk &uuml;brig.<br>\nAufst&auml;nde und Widerstand im Donbas gegen die illegale Regierung in Kiew werden von westlicher Propaganda heruntergespielt. Die neuen Machthaber in Kiew erfinden sogar eine russische &laquo;Invasion&raquo;, um sich eine Legitimit&auml;t zum Eingreifen im Donbas zu verschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/ein-genauer-blick-auf-die-annexion-des-donbas\/\">Jacques Baud auf Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Kein Pardon: Von der Leyen greift China an<\/strong><br>\nNoch keine Woche ist es her, da stahlen auf der M&uuml;nchner Automesse IAA zum ersten Mal chinesische Kfz-Hersteller den deutschen Platzhirschen die Show. Gut seien sie, die E-Autos aus der Volksrepublik, schw&auml;rmten Branchenexperten; in Sachen IT-Ausstattung seien sie Weltspitze, und vor allem br&auml;chten chinesische Produzenten auch kosteng&uuml;nstigere, f&uuml;r viele bezahlbare Modelle auf den Markt. Sie st&uuml;nden in Europa wohl vor dem Durchbruch. Das war die g&auml;ngige Meinung. Einige sprachen bereits von einer &raquo;IAA made in China&laquo;, w&auml;hrend andere urteilten, mit den billigeren chinesischen Elektrofahrzeugen werde die Energiewende wom&ouml;glich auch f&uuml;r K&auml;ufer jenseits der gr&uuml;nen Wohlstandsbourgeoisie bezahlbar. Freilich: F&uuml;r die erw&auml;hnten deutschen Platzhirsche war das ein schwerer Schlag. Und so lie&szlig; die Reaktion denn auch nur ein paar Tage auf sich warten. Nat&uuml;rlich, man ben&ouml;tige f&uuml;r die Energiewende Elektroautos, erkl&auml;rte EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in ihrer diesj&auml;hrigen &raquo;State of the Union&laquo;-Rede. Aber chinesische? Die w&uuml;rden &raquo;unfair&laquo; subventioniert; also m&uuml;sse man Ma&szlig;nahmen gegen sie ergreifen. Schon sind Strafz&ouml;lle im Gespr&auml;ch, die E-Fahrzeuge aus der Volksrepublik aus dem EU-Markt dr&auml;ngen k&ouml;nnten, bevor sie auch blo&szlig; in gr&ouml;&szlig;erem Umfang in ihn einzudringen begonnen haben. &raquo;Die Zukunft&laquo; der klimaneutralen Technologie solle &raquo;made in Europe&laquo; sein, verlangte von der Leyen. Und wenn die deutsch-europ&auml;ischen Konzerne das nicht aus eigener Kraft schaffen, dann muss man den europ&auml;ischen Markt eben mit Schranken abschotten. Der Schritt ist riskant. Es stimmt: Strafzollschlachten gab es auch schon zwischen EU und USA, etwa als Mittel, um den Konkurrenzkampf zwischen Airbus und Boeing auszufechten. Sie wurden gew&ouml;hnlich irgendwann beigelegt. Mit Strafz&ouml;llen begann allerdings unter Trump auch der US-Wirtschaftskrieg gegen China, und der dauert bis heute an. Sie w&uuml;nsche kein Decoupling, keine &ouml;konomische Entkopplung von der Volksrepublik, beteuerte von der Leyen, sondern lediglich ein Derisking; damit ist eine nur partielle Reduzierung des China-Gesch&auml;fts gemeint. Mit Strafz&ouml;llen in einen Wirtschaftskrieg einzusteigen, das aber w&auml;re wohl der erste Schritt einen Steilhang hinunter, auf dem es vermutlich keinen Halt mehr gibt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459004.kein-pardon.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schlechte Ausstattung und kaum Personal: Bildungsbarometer zeigt wachsende Unzufriedenheit: Miese Noten f&uuml;r Schulen<\/strong><br>\nDie Ergebnisse des diesj&auml;hrigen Bildungsbarometers dokumentieren eine gewachsene Unzufriedenheit mit der Schulpolitik. Von den bundesweit 5.636 Personen, die Mitte dieses Jahres befragt wurden, bewerteten nur 27 Prozent die Schulen in ihrem Bundesland mit &bdquo;gut&ldquo; oder &bdquo;sehr gut&ldquo;, der tiefste jemals gemessene Wert. Vor zwei Jahren waren es noch 37 Prozent. &Auml;hnlich ist die Bewertung der Schulpolitik. Der Anteil derjenigen, die &bdquo;unzufrieden&ldquo; beziehungsweise &bdquo;eher unzufrieden&ldquo; mit der Schulpolitik waren, stieg von 45 auf 58 Prozent. Als Ursache f&uuml;r die Verschlechterung der Schulqualit&auml;t werden die Auswirkungen der Corona-Pandemie benannt, vor allem sind es jedoch strukturelle Probleme wie der Lehrerinnen-und-Lehrer-Mangel und die mangelnde finanzielle Ausstattung der Schulen. Besonders bei Letzterer sehen die Befragten einen dringenden Handlungsbedarf und die Bereitschaft &bdquo;zu h&ouml;heren Bildungsausgaben ist im Vergleich zu anderen staatlichen Ausgabenbereichen mit Abstand am gr&ouml;&szlig;ten (&hellip;)<br>\nEine eindeutige Mehrheit von 74 Prozent stimmt daf&uuml;r, dass der Staat mehr f&uuml;r Bildung ausgeben sollte &ndash; auch wenn explizit darauf hingewiesen wird, dass h&ouml;here Staatsausgaben gegebenenfalls durch Steuererh&ouml;hungen finanziert werden m&uuml;ssen.&ldquo; Als weitere dr&auml;ngende Probleme werden das unzureichende Reformtempo und der mangelhafte bauliche Zustand der Schulen und deren Ausstattung mit digitalen Ger&auml;ten genannt. Zu der Frage, wie die Politik diese Probleme l&ouml;sen soll, &auml;u&szlig;erten die Befragten klare Vorstellungen: eine Vergr&ouml;&szlig;erung von Klassen und den Einsatz von sogenanntem Hybrid&shy;unterricht, bei dem eine Lehrkraft gleichzeitig zwei Klassen an verschiedenen Schulen unterrichtet, wobei abwechselnd eine Klasse digital zugeschaltet wird, wird vehement abgelehnt. Gro&szlig;e Zustimmung hingegen finden Ma&szlig;nahmen wie die Nachqualifizierung von Lehrkr&auml;ften in sogenannten Mangelf&auml;chern, die aufgrund von Personalmangel nicht oder nicht ausreichend angeboten werden k&ouml;nnen, die Einstellung von Personal, die Entlastung von Lehrkr&auml;ften von organisatorischen Aufgaben und der Einsatz von Lehramtsstudierenden an Schulen. Eine wachsende Zustimmung findet auch eine Verbesserung der Geh&auml;lter von Lehrerinnen und Lehrern. Ebenfalls sehr popul&auml;r ist eine bundesweite Vereinheitlichung der Lehrerausbildung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.unsere-zeit.de\/miese-noten-fuer-schulen-4783625\/%20\">unsere zeit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>&bdquo;Horrende Kosten&ldquo; &ndash; Mehr als 3,5 Milliarden f&uuml;r Corona-Tests in Schulen und Kitas<\/strong><br>\nMilliarden an Testkosten, daf&uuml;r Ausf&auml;lle bei Aufholprogrammen an Schulen &ndash; das kritisiert die Partei &bdquo;Lobbyisten f&uuml;r Kinder&ldquo;. Deren Berechnungen zufolge liegen die Gesamtkosten der Kita- und Schultestungen auf das Coronavirus bei mindestens 3,5 Milliarden Euro auf Grundlage von Anfragen an die jeweiligen Bundesl&auml;nder.<br>\nDer gr&ouml;&szlig;te Anteil der errechneten Summe, rund 2,5 Milliarden, flossen in die Schnelltests f&uuml;r Schulen, der Rest in die Testung in Kitas. Die Gesamtkosten d&uuml;rften noch deutlich h&ouml;her sein, da f&uuml;nf L&auml;nder keine vollst&auml;ndige R&uuml;ckmeldung gaben &ndash; darunter die Fl&auml;chenstaaten Niedersachsen und Hessen. Die Summen wurden &uuml;ber verschiedene Anfragen der Partei &uuml;ber das Portal &bdquo;Frag den Staat&ldquo; ermittelt.<br>\nDie Summen kamen demnach zwischen M&auml;rz 2021 und Sommer 2022 der Corona-Zeit zustande. Das Infektionsschutzgesetz des Bundes hatte es den L&auml;ndern erm&ouml;glicht, anlasslos Kinder und Besch&auml;ftigte in Schulen und Kitas auf das Coronavirus testen zu lassen.<br>\nViele der teuren Tests liegen noch unbenutzt in den Depots der L&auml;nder. Im Stadtstaat Berlin wurden die Testungen an Schulen noch bis Juni 2022 fortgesetzt. Nach Angaben des Landes sind derzeit immer noch rund 12 Millionen ungebrauchte Schnelltests im Wert von rund 11,5 Millionen Euro eingelagert, teilte die Partei &bdquo;Lobbyisten f&uuml;r Kinder&ldquo; mit. Der Berliner Bildungssenat teilte WELT auf Anfrage mit, das Ablaufdatum liege zwischen November 2023 und Januar 2024. Die Restbest&auml;nde sollten von den Jugend&auml;mtern an Kitas verteilt und nach Ablauf der Frist entsorgt werden, hie&szlig; es weiter.<br>\nNele Fl&uuml;chter, Sprecherin der Partei &bdquo;Lobbyisten f&uuml;r Kinder&ldquo;, spricht von &bdquo;horrenden Kosten&ldquo;, die &bdquo;aufgearbeitet&ldquo; werden m&uuml;ssten. Das Geld fehle nun f&uuml;r die F&ouml;rderung der Kinder. &bdquo;Es gibt keine Aufholprogramme mehr, um die Defizite der Corona-Zeit bei Kindern und Jugendlichen aufzufangen und das, obwohl die daraus resultierenden Probleme jetzt erst wirklich zu Tage treten&ldquo;, kritisierte Fl&uuml;chter. Stattdessen werde der Etat f&uuml;r Kinder und Jugendliche im Gesamthaushalt gestrichen, im Familienministerium um 218 Millionen Euro und im Bildungsministerium um 1,2 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article247420370\/Pandemie-Folgen-Mehr-als-3-5-Milliarden-fuer-Corona-Tests-in-Schulen-und-Kitas.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Da selbst der &ldquo;Goldstandard&rdquo; in Sachen Corona, ein u.a. vom Virologen Drosten entworfener PCR-Test, nicht feststellen kann, ob jemand infekti&ouml;s oder erkrankt ist, stellt sich die Frage, weshalb so viel Geld f&uuml;r Tests in Schulen und Kitas ausgegeben worden ist. K&uuml;rzlich hat auch der ehemalige RKI-Pr&auml;sident, Herr Wieler, die Frage, ob ein PCR-Test nachweisen kann, dass jemand infekti&ouml;s ist mit &ldquo;Nein&rdquo; beantwortet, bevor es hie&szlig;, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103513\">diese Frage sei &bdquo;unzul&auml;ssig&ldquo;<\/a>. Kritiker haben von Anfang an &ndash; sogar noch &ouml;ffentlichkeitswirksam zu Beginn des Jahres 2020 &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60661\">darauf hingewiesen<\/a>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;An meiner Einsch&auml;tzung dazu hat sich seit Ende Februar nichts ge&auml;ndert: Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren h&auml;tten wir von einer Corona-&acute;Epidemie&acute; oder gar &acute;Pandemie&acute; nichts bemerkt.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Bitte lesen Sie dazu z.B. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62041#h03\">Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen<\/a> sowie Schockierende Eingest&auml;ndnisse vor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Brandenburg und dazu auch: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103390#h13\">Die Schulen m&uuml;ssen Corona noch aufarbeiten<\/a> mit Anmerkungen, in denen auch weiterf&uuml;hrende Links enthalten sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wurden Experten geschmiert? Coronavirus &ndash; CIA-Informant behauptet Brisantes<\/strong><br>\nLabor oder Marktplatz? &Uuml;ber die Entstehung des Coronavirus gibt es immer noch Streit. Auch Geheimdienste spielen eine Rolle. M&ouml;glicherweise keine r&uuml;hmliche.<br>\nAuch mehr als drei Jahre nach dem Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie ist der Ursprung des Virus nicht gekl&auml;rt. Nun erregt eine Aussage Aufsehen, die ein Informant des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA vor einem Geheimdienstausschuss des US-Kongresses gemacht hat. Demnach soll der Dienst versucht haben, f&uuml;hrende Experten im Zusammenhang mit der Epidemie zu einem Umdenken zu bewegen.<br>\n&ldquo;Signifikante finanzielle Anreize&rdquo; f&uuml;r sechs Wissenschaftler habe es gegeben, um ihre Meinung zum Ursprung des Virus zu &auml;ndern. So sagte es der Informant bei seiner Aussage vor dem Ausschuss. Dies steht auch in einer Pressemitteilung, die von dem Untersuchungsausschuss (Select Subcommittee on the Coronavirus Pandemic and Permanent Select Committee on Intelligence) am Dienstag herausgegeben wurde. Das Pikante daran ist nicht nur die Tatsache, dass es offenbar eine Beeinflussung von Forschern gegeben haben soll, sondern dass es sich dabei wohl um Experten handelte, die ohnehin f&uuml;r die CIA t&auml;tig waren. Versuchte die CIA also, die eigenen Analysten zu bestechen? Und wenn ja, mit welchem Ziel?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/leben\/aktuelles\/id_100242200\/coronavirus-labor-oder-marktplatz-cia-informant-macht-brisante-enthuellung.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Zu viel Sonne &ndash; Bayernwerk schaltet PV-Anlagen ab<\/strong><br>\nWegen des sonnigen Wetters hat der Stromnetzbetreiber Bayernwerk bereits am Dienstag eine Reihe von Photovoltaik-Anlagen in Niederbayern, der Oberpfalz und im &ouml;stlichen Oberbayern abgeschaltet. Ursache daf&uuml;r ist nach Angaben von Konzernsprecher Christian Martens, dass die Leitungsnetze den angelieferten Strom nicht mehr weiterverteilen konnten und auch keine Abnehmer da waren. &ldquo;Den Anlagenbetreibern entsteht kein Schaden, sie bekommen f&uuml;r nicht gelieferten Strom auf der Basis einer Modellrechnung Geld&rdquo;, sagte Martens auf Nachfrage von BR24. Anlass der Nachfrage waren Reaktionen von PV-Anlagenbetreibern im Raum Waldm&uuml;nchen im Landkreis Cham. Sie hatten in dieser Woche pl&ouml;tzlich gemerkt, dass ihre jeweiligen Anlagen trotz langen Sonnenscheins nicht ins Netz einspeisten; daraufhin dachten sie zun&auml;chst, die Anlagen seien defekt. Tats&auml;chlich aber wurden die Anlagen im Rahmen eines &ldquo;Engpassmanagements&rdquo; des Bayernwerks zentral vom Netz genommen. Entscheidend sei, sagt Konzernsprecher Martens, wie sich das Stromangebot und die Nachfrage danach entsprechend einer Prognoserechnung entwickeln. &ldquo;Es gibt eine stufenweise Regelung, bei der eine Anlage komplett, zu 60 Prozent oder zu 30 Prozent vom Netz genommen wird, und au&szlig;erdem gilt, dass wir lieber zehn gro&szlig;e Anlagen vom Netz nehmen als hundert kleine.&rdquo; (&hellip;)<br>\nInsgesamt greift die Bayernwerk-Zentrale rund zehntausendmal pro Tag ins Netz ein, um Angebot und Nachfrage nach Strom ins Gleichgewicht zu bringen. Der Bayernwerk-Sprecher erwartet, dass der im Bau befindliche S&uuml;dostlink aus Norddeutschland nach Niederbayern &ndash; so w&ouml;rtlich &ndash; &ldquo;Teil der L&ouml;sung&rdquo; f&uuml;r solche Netzprobleme ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/zu-viel-sonne-bayernwerk-schaltet-pv-anlagen-ab,Tphu8em\">BR24<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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