{"id":10408,"date":"2011-08-09T11:43:36","date_gmt":"2011-08-09T09:43:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10408"},"modified":"2014-09-09T15:03:49","modified_gmt":"2014-09-09T13:03:49","slug":"9-8-2011-die-markte-die-markte-die-markte-der-blick-in-die-deutschen-medien-bringt-nur-noch-verwirrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10408","title":{"rendered":"\u201eDie M\u00e4rkte\u201c, \u201eDie M\u00e4rkte\u201c, \u201eDie M\u00e4rkte\u201c &#8211; der Blick in die deutschen Medien bringt nur noch Verwirrung"},"content":{"rendered":"<p>Gestern Abend war der &bdquo;Mediengenuss&ldquo; einmal wieder besonders bedr&uuml;ckend. Erst Spiegel online mit &bdquo;Euro-Retter riskieren Inflation&ldquo;, dann das <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1405424\/ZDF-heute-journal-vom-08.-August-2011?bc=kua884718\">Heute Journal<\/a> und die <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/tt3270.html\">Tagesthemen<\/a>. Nahezu durchgehend Nachplappern von Klischees, ohne jeden aufkl&auml;renden Effekt und nahezu ohne kritischen Verstand. ARD und ZDF brachten es sogar fertig, den gleichen Anlageexperten einer ziemlich unbekannten Bank zu pr&auml;sentieren. Immer wieder der Verweis auf die &bdquo;M&auml;rkte&ldquo;, auf die &bdquo;Anleger&ldquo;, auf die &bdquo;H&auml;ndler&ldquo;. Die B&ouml;rsen- und Wirtschaftsjournalisten tun so, als h&auml;tte es nicht mit der Finanzkrise die Offenbarung eines gigantischen Spielcasinos gegeben. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Einige Anmerkungen zur Berichterstattung und zur Einordnung des Geschehens:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Zun&auml;chst ein Rat:<\/strong> Sie k&ouml;nnen bei diesem Thema auf die ARD und das ZDF, auf Spiegel online z.B. <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,druck-779037,00.html\">hier<\/a> und auf die S&uuml;ddeutsche Zeitung z.B. <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/2.220\/absturz-der-aktienmaerkte-tod-auf-raten-1.1129305\">hier<\/a>, auf die kommerziellen Sender und die Lekt&uuml;re der weniger seri&ouml;sen Bl&auml;tter getrost verzichten; es sei denn, Sie wollen analysieren, wie wir an der Nase herum gef&uuml;hrt werden und welches miserable Niveau Journalismus und Wissenschaft haben.<\/li>\n<li><strong>Die &bdquo;M&auml;rkte&ldquo; sind vor allem spekulationsgetrieben.<\/strong>\n<p>In vielen Medien wird von &bdquo;M&auml;rkten&ldquo; gesprochen und geschrieben, so als w&auml;re dies eine Autorit&auml;t, so als w&auml;re die Entwicklung von Preisen und Kursen auf den M&auml;rkten konsequent das Abbild realer wirtschaftlicher Vorg&auml;nge. Dabei wird konsequent verdr&auml;ngt, dass sich sowohl auf den Kapitalm&auml;rkten, auf den Aktienm&auml;rkten wie auch bei den M&auml;rkten f&uuml;r Anleihen und insbesondere Staatsanleihen, Spekulanten tummeln, dass dort auf Kursentwicklungen gewettet wird, dass Profis seit Jahren die gro&szlig;en Ausschl&auml;ge zum Beispiel auf den Aktienm&auml;rkten benutzen, um viel Geld zu verdienen und dass auch die professionellen Teilnehmer am Markt, die B&ouml;rse, die Banken, die Broker und die Analysten an den Bewegungen sowohl nach oben als auch nach unten verdienen. Sie erhalten Provisionen und andere Geb&uuml;hren, auch wenn es abw&auml;rts geht.<\/p>\n<p>Die Entwicklung auf den Aktienm&auml;rkten haben wir anhand der Entwicklung der DAX-30-Werte schon des &Ouml;fteren beschrieben. <a href=\"?p=10377\">Siehe hier<\/a> wie auch zuvor schon, zum Beispiel in einem etwas <a href=\"?p=3689\">umfassenderen Artikel vom 5. Januar 2009<\/a>. Eine Vervierfachung der Kurse und dann wieder der Sturz auf ein Viertel hat mit der realen Entwicklung der Volkswirtschaft wenig zu tun. Die spekulativen Elemente sind in der Kursentwicklung deutlich zu erkennen. Schon diese Erfahrung m&uuml;sste einem einigerma&szlig;en gewissenhaft arbeitenden Journalisten verbieten, mit verkl&auml;rter Stimme von den &bdquo;M&auml;rkten&ldquo; zu sprechen.<\/p>\n<p>Gleiches gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r andere Sprachgebr&auml;uche: wenn von den &bdquo;Anlegern&ldquo; die Rede ist, dann schwingt dabei mit, es w&uuml;rde Geld angelegt. Es sind in der Regel Spekulanten. Und dann auch noch solche Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger, die meinen, an den Aktienm&auml;rkten k&ouml;nne man leicht Geld verdienen. Manchmal haben diese Gl&uuml;ck. Oft steigen sie zu sp&auml;t ein und verpassen den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf. Das ist die Gesch&auml;ftsgrundlage der Profis.<\/p><\/li>\n<li><strong>Der Aktienmarkt ist ein Teilmarkt des Kapitalmarktes und kein Abbild der realen Entwicklung &ndash; allerdings mit Folgen f&uuml;r die reale Entwicklung<\/strong>\n<p>Anmerkungen &uuml;ber die Relevanz der Aktienkursentwicklung im Beitrag vom 5. August 2011 &uuml;ber den Wirtschaftsjournalismus konnte man so verstehen, dass die Ausschl&auml;ge auf den Aktienb&ouml;rsen volkswirtschaftlich unbedeutend seien. Das war nicht so gemeint und war auch nicht so geschrieben. Es war davon die Rede, dass &bdquo;gef&auml;hrliche Signale von den gewaltigen spekulativen Ausschl&auml;gen ausgehen k&ouml;nnen&ldquo;. So ist es auch heute, wenn auch nicht so scheinbar zwingend, wie Klaus Pr&ouml;mpers im Heute journal andeutete, wenn er meinte, der Kursverlust von &uuml;ber 5 % am 8. August rieche nach einer Rezession. <\/p>\n<p>Wenn alle daran glauben, dass die sinkenden Aktienkurse den Niedergang der Volkswirtschaft bedeuten, dann hat das Auswirkungen auf das Konsum- und Investitionsverhalten.<\/p>\n<p>Allerdings muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass die eigentlichen Impulse zur Rezession von den Sparma&szlig;nahmen ausgehen, die reihum mit der Berufung auf die so genannte Schuldenkrise erzwungen werden. Diese prozyklische Politik, diese bescheuerte Politik &ndash; ich kann das nicht anders sagen &ndash; ist viel mehr die Ursache einer sich versch&auml;rfenden Rezession als die Abw&auml;rtsbewegung an den B&ouml;rsen.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Krise des Finanzcasinos wird konsequent umdefiniert in eine Schuldenkrise. Von Bankenkrise und Bankenrettung ist nicht mehr die Rede. Damit ist der &bdquo;Staat&ldquo; auf der Anklagebank.<\/strong>\n<p>Es wird in vielen Verlautbarungen der Medien immer wieder von &bdquo;Schuldenkrise&ldquo; geredet und es wird dabei dreierlei v&ouml;llig verdr&auml;ngt:<\/p>\n<ul>\n<li>Zum ersten die Tatsache, dass die Schwierigkeiten auf den Finanzm&auml;rkten mit der Krise von Banken begannen, bei uns mit dem ersten Versuch der Banken und Versicherungen, im Februar 2003 die Hilfe der Politik zur Gr&uuml;ndung einer so genannten Bad Bank zu gewinnen, und weiter mit der Krise der IKB, der HRE, der Dresdner Bank, der Commerzbank und einiger Landesbanken, die sich in die Welt der Spekulanten begeben hatten. Das war eine Bankenkrise und eine Krise der Spekulanten.<\/li>\n<li>Zum zweiten wird verdr&auml;ngt, dass die Schulden des Staates bei uns wie auch in den USA und in anderen L&auml;ndern ganz wesentlich und in hoher Demission von der Bankenrettung verursacht worden sind. Es ist ein Meisterst&uuml;ck an Manipulation, wenn heute in den vielen Berichten, Kommentaren und Analysen diese Belastung der &ouml;ffentlichen H&auml;nde und der Steuerzahler unter den Teppich gekehrt werden kann. Bei den Tagesthemen durfte der Chef von DBResearch, Mayer, &uuml;ber die &bdquo;Staatsschuldenkrise&ldquo; lamentieren. Selbstverst&auml;ndlich ohne kritische R&uuml;ckfrage der Journalisten nach der Rolle der Deutschen Bank beim Verlagern der von den Banken gehaltenen faulen Forderungen  und Verlusten und Wettschulden auf den Staat.<\/li>\n<li>Zum dritten wird in der &ouml;ffentlichen Debatte die Tatsache verdr&auml;ngt, dass wir neben der Bankenkrise und neben der hohen Schulden der Staaten vor allem eine Besch&auml;ftigungskrise haben: hohe Arbeitslosigkeit, Minijobs, Leiharbeit usw. Das betrifft das wirkliche Leben der Menschen und Familien um vieles mehr als die Staatsschulden. Aber das Schicksal und das Wohlergehen der Mehrheit der Menschen spielen in der &ouml;ffentlichen Debatte keine gro&szlig;e Rolle. Daher kann man permanent von Schuldenkrise sprechen und den Staat zu weiteren Sparma&szlig;nahmen und so genannten Reformen auffordern und die missliche Lage der Mehrheit der Menschen versch&auml;rfen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die F&auml;higkeit zur Manipulation in diesem Bereich erinnert sehr daran, wie &uuml;beraus dreist die Finanzindustrie bei der Krise 2007, 2008 und 2009 die Verantwortung auf die &ouml;ffentlichen Banken abgeschoben hat. Er wurde sogar die IKB zur &ouml;ffentlichen Bank erkl&auml;rt, um bei den privaten Banken einen Imageschaden zu vermeiden. Nach meinem Eindruck war das damals PR-gesteuert. Ich schlie&szlig;e &auml;hnliche Vorg&auml;nge und Hintergr&uuml;nde jetzt nicht aus.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die Politik geh&ouml;rt auf die Anklagebank aus ganz anderen Gr&uuml;nden: erstens weil sie mit ihren Sparprogrammen die Rezession versch&auml;rft und zweitens weil sie es vers&auml;umt hat, die Finanzm&auml;rkte zu regulieren und die Vorherrschaft der Spekulanten einschlie&szlig;lich der Ratingagenturen zu brechen.<\/strong>\n<p>Alleine die Tatsache, dass man noch vor kurzem dar&uuml;ber nachdachte, die Macht der Ratingagenturen zu beschr&auml;nken, und jetzt die Herabstufung der USA durch eine Ratingagentur hinnimmt und als wegweisend hochh&auml;lt. Die eigentliche Reaktion h&auml;tte lautes Lachen sein m&uuml;ssen. Die Wirtschaftsjournalisten h&auml;tten fragen m&uuml;ssen, wieso die Agentur die USA nicht schon viel fr&uuml;her abgestuft hat. Denn dass die US- Volkwirtschaft im Ausland hoch verschuldet ist und die Leistungsbilanzdefizite diese Schulden permanent mehren, wissen wir schon lange. Und selbst die Entwicklung der Republikanischen Partei zu einer zynischen, kompromisslosen Gang konnte man schon viel fr&uuml;her erkennen.<\/p>\n<p>Man muss auch fragen, wo die kritischen Fragen der Journalisten nach der Reform der internationalen Finanzm&auml;rkte bleiben. Sie zitieren den Beauftragten der Bundeskanzlerin f&uuml;r diese Aufgabe, Ottmar Issing, oft als &bdquo;Experten&ldquo;, statt nachzufragen und nachzuhaken, was dieser Berater und Lobbyist von Goldman Sachs in seiner Funktion als von Frau Merkel installierter Vorsitzender der Kommission zur Reform der Finanzm&auml;rkte geleistet hat.<\/p><\/li>\n<li><strong>Klagelieder &uuml;ber die Besch&auml;digung des Stabilit&auml;tspakts sind g&auml;ngig<\/strong>\n<p>Die Entwicklung wird von einigen Medien genutzt, um &uuml;ber die Geldpolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank zu lamentieren und den Stabilit&auml;tspakt zu beschw&ouml;ren. Bei den Journalisten ist immer noch nicht angekommen, dass dieser Stabilit&auml;tspakt die Ursache von Fehlentwicklungen ist, dass damals unter dem Eindruck massiven deutschen und ideologischen Drucks Preisstabilit&auml;t zum einzigen Ziel erkl&auml;rt worden ist und das volkswirtschaftliche Ziel der Besch&auml;ftigung der Menschen au&szlig;er acht gelassen wurde. Das ist der eigentliche Geburtsfehler. Und dennoch lamentiert man &uuml;ber die Politik der EZB so, als g&auml;be es diesen Fehler nicht und als w&auml;re die Welt gerettet, wenn man die Prinzipien des Stabilit&auml;tspaktes einhielte.<\/p>\n<p>&Uuml;brigens ist in diesem Kontext immer wieder von gro&szlig;em Interesse zu sehen, wie eng man den Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation sieht. Das ist offenbar so einge&uuml;bt im Denken, das jede rationale &Uuml;berlegung au&szlig;en vor bleibt. Es wird immer noch die Weltwirtschaftskrise von 1929 mit der Inflation am Anfang der zwanziger Jahre vermischt. Und es wird nicht einmal im Ansatz &uuml;berlegt, wie die Preise steigen sollen, wenn die Nachfrage am Boden liegt. Das Bild &bdquo;gro&szlig;e Geldmenge gleich gro&szlig;e Inflation&ldquo; ist unausrottbar eingepflanzt.<\/p><\/li>\n<li><strong>Die miserable Qualit&auml;t des Wirtschaftsjournalismus ist ein Spiegelbild der miserablen Qualit&auml;ten der Wissenschaft<\/strong>\n<p>Nach Lekt&uuml;re des <a href=\"?p=10377\">Artikels &uuml;ber die mangelnde Qualit&auml;t des Wirtschaftsjournalismus<\/a> schrieb mir ein den NachDenkSeiten verbundener &Ouml;konom: <\/p>\n<blockquote><p>Was erwartest du von Journalisten, wenn Oekonomieprofessoren einen <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/auch-die-fed-kann-bankrott-gehen\/4474324.html?p4474324=4\">solchen Stuss<\/a> verzapfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Er hat sehr recht. Immer wieder k&ouml;nnen sich die Medien auf einschl&auml;gige Wissenschaftler berufen und sie tun das eifrig &hellip;<\/p><\/li>\n<\/ol><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p><strong>Eine Erg&auml;nzung zu den Aktienm&auml;rkten und zum Anteil an Anlegern<\/strong><\/p><p>Ich zitiere hier einfach die Mail eines Lesers der NachDenkSeiten, der den Beitrag vom 5. August erg&auml;nzt:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Ein kleiner Hinweis fehlte m.E. noch. <a href=\"http:\/\/www.dai.de\/internet\/dai\/dai-2-0.nsf\/dai_publikationen.htm?openPage&amp;ID=C8DA0EEEC3C0A7EDC12578230027C69B\">Laut dem Deutschen Aktieninstitut (DAI)<\/a> haben 2010 ca. 8,2 Millionen Bundesb&uuml;rger Aktien gehalten oder waren in Aktienfonds involviert. Laut DAI entspricht das 12,6% der Bev&ouml;lkerung. Dabei muss beachtet werden, dass das DAI sogar einen R&uuml;ckgang der Zahl der Aktion&auml;re beklagt (im Vergleich zum Vorjahr 2009 ca. eine halbe Million). <\/p>\n<p>Erstens: Wen wundert das? Wer m&ouml;chte denn angesichts der Krisenverh&auml;ltnisse so risikofreudig sein und in Aktien investieren? <\/p>\n<p>Zweitens: Wer kann sich das &uuml;berhaupt leisten? Ich erinnere an die auch von Ihnen genannten eher verhaltenen Lohnsteigerungen bzw. Reallohneinbu&szlig;en. <\/p>\n<p>Drittens: Wenn jetzt wieder Panik wegen der B&ouml;rse gemacht wird, sollte mensch sich die vom DAI genannte Zahl von 12,6% der Bev&ouml;lkerung vor Augen f&uuml;hren. Anders, als es in den Medien dargestellt wird, w&uuml;rde es sich nicht um &ldquo;unsere&rdquo; Krise handeln. Wenn Verluste an der B&ouml;rse &ldquo;realisiert&rdquo; werden, dann sind es die Verluste von 12,6% der Bev&ouml;lkerung. Wer dadurch in existenzielle Not ger&auml;t, der oder dem sollte der Sozialstaat nat&uuml;rlich helfen. Aber das ist etwas v&ouml;llig Anderes, als 12,6% der Bev&ouml;lkerung das Verm&ouml;gen zu &ldquo;retten&rdquo;, das dieser Bev&ouml;lkerungsteil offenbar selbst verzockt. <\/p>\n<p>Anmerkung: Ich teile die Kernaussage des DAI nicht. Und es ist klar, worauf das DAI mit seinen Zahlen abzielt; n&auml;mlich auf die Erh&ouml;hung der Zahl an Aktion&auml;ren. Ich wei&szlig; auch, dass die Nachdenkseiten immer mal &auml;hnliche Zahlen publizierten. Aber ich denke auch, dass die Zahlen vom DAI in dem Zusammenhang ruhig auch genannt sein k&ouml;nnen, weil sich aus ihnen auch etwas Anderes herauslesen l&auml;sst.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern Abend war der &bdquo;Mediengenuss&ldquo; einmal wieder besonders bedr&uuml;ckend. Erst Spiegel online mit &bdquo;Euro-Retter riskieren Inflation&ldquo;, dann das <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/beitrag\/video\/1405424\/ZDF-heute-journal-vom-08.-August-2011?bc=kua884718\">Heute Journal<\/a> und die <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/sendung\/tt3270.html\">Tagesthemen<\/a>. Nahezu durchgehend Nachplappern von Klischees, ohne jeden aufkl&auml;renden Effekt und nahezu ohne kritischen Verstand. ARD und ZDF brachten es sogar fertig, den gleichen Anlageexperten einer ziemlich unbekannten Bank zu pr&auml;sentieren.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10408\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50,123,41],"tags":[294,241,1177,325],"class_list":["post-10408","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-kampagnentarnworteneusprech","category-medienanalyse","tag-aktienkurse","tag-bankenrettung","tag-rezession","tag-staatsschulden"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10408","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10408"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10408\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23198,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10408\/revisions\/23198"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10408"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10408"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10408"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}