{"id":104217,"date":"2023-09-24T14:00:49","date_gmt":"2023-09-24T12:00:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104217"},"modified":"2023-09-24T03:30:20","modified_gmt":"2023-09-24T01:30:20","slug":"deutschlands-militaerische-unterstuetzung-der-ukraine-ohne-strategie-und-ohne-moral","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104217","title":{"rendered":"Deutschlands milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine \u2013 ohne Strategie und ohne Moral"},"content":{"rendered":"<p>Man kann grunds&auml;tzlich dar&uuml;ber streiten, ob es richtig war und ist, die Ukraine in ihrem Kampf gegen Russland milit&auml;risch zu unterst&uuml;tzen, aber diese politische Entscheidung ist ja bereits unmittelbar nach dem Einmarsch der russischen Streitkr&auml;fte in die Ukraine gefallen. Die berechtigte Frage ist allerdings, ob die Bundesregierung diese Entscheidung unter dem Aspekt der aktuellen Waffenlieferungen durch Gro&szlig;britannien und die USA nicht schon im Fr&uuml;hjahr dieses Jahres h&auml;tte auf den Pr&uuml;fstand stellen m&uuml;ssen. Von <strong>J&uuml;rgen H&uuml;bschen<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Die ver&auml;nderte Haltung der Bundesregierung von einem strikten Nein bis zur milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der ukrainischen Gegenoffensive<\/strong><\/p><p>In diesem<strong> <\/strong>Zusammenhang ist zun&auml;chst noch einmal daran zu erinnern, dass die Bundesregierung weder das Ziel ihrer milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine definiert hat noch &uuml;ber eine sicherheitspolitische Strategie verf&uuml;gt, wie dieses nicht klar benannte Ziel erreicht werden kann. Dabei verl&auml;uft die Art der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung immer nach demselben Muster. Nachdem die Bundesregierung das bis zum Ukrainekrieg geltende Prinzip &sbquo;keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete&lsquo; aufgegeben hatte und damit als m&ouml;glicher Vermittler f&uuml;r einen Waffenstillstand und eine darauf basierende Friedensregelung nicht mehr zur Verf&uuml;gung stand, lieferte sie nach immer demselben Strickmuster immer schwerere Waffen. Nach der Aufgabe des Nein zur Waffenlieferung in Kriegs-und Krisengebiete lieferte Deutschland zun&auml;chst milit&auml;rische Ausr&uuml;stung an die ukrainischen Streitkr&auml;fte. Auf diese Unterst&uuml;tzung folgte die Lieferung von Handfeuerwaffen zur Selbstverteidigung.<\/p><p>In einem zweiten Schritt wurde die pers&ouml;nliche Bewaffnung der Soldaten durch Panzerf&auml;uste und Fliegerf&auml;uste erg&auml;nzt. Diese Unterst&uuml;tzung wurde &ndash; wie immer nach erheblichem Z&ouml;gern und nur auf innenpolitischen Druck sowie aufgrund von sehr pr&auml;zisen und &ouml;ffentlichen Forderungen Kiews &ndash; ausgeweitet auf Waffensysteme, die man im weitesten Sinne noch der Selbstverteidigung der Ukraine zuordnen konnte. Zus&auml;tzlich wurde &ndash; trotz einer Warnung durch den wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages vor einer m&ouml;glichen Kriegsbeteiligung &ndash; damit begonnen, ukrainische Soldaten in Deutschland an den Waffensystemen auszubilden, die die Bundesrepublik an die Ukraine lieferte. Nach erneutem Z&ouml;gern stimmte die Bundesregierung in weiteren Schritten der Lieferung von Sch&uuml;tzenpanzern und dann auch von deutschen &bdquo;Leopard&ldquo;-Kampfpanzern zu.<\/p><p>Aktuell steht vermutlich die n&auml;chste Eskalation an, nachdem sich die Bundesregierung lange genug geziert hatte, n&auml;mlich die Lieferung von Lenkflugk&ouml;rpern &bdquo;Taurus&ldquo;. Wie schon in der Vergangenheit &ndash; Kampfpanzer nur zu liefern, wenn die USA das auch machen &ndash; beruft man sich dabei erneut auf die Verb&uuml;ndeten. Gro&szlig;britannien hatte mit dem Lenkflugk&ouml;rper &bdquo;Storm Shadow&ldquo; bereits eine Waffe geliefert, mit der das russische Kernland erreicht werden kann.<\/p><p>Neben der Ausbildung ukrainischer Soldaten in Deutschland agiert die Bundesrepublik mittlerweile ganz offiziell als milit&auml;rischer Berater der ukrainischen Armeef&uuml;hrung. So hat j&uuml;ngst der Leiter des Planungsstabes im Bundesministerium der Verteidigung, Brigadegeneral Dr. Christian Freuding, an einer entsprechenden Konferenz in Kiew teilgenommen und dort auch vorgetragen. Unter anderem sagte der General: &bdquo;Ich kann hier versichern, wir unterst&uuml;tzen die Ukraine, so lange es n&ouml;tig ist&ldquo;, und weiter: &bdquo;Wir teilen ihre Vision des Sieges.&ldquo; Die Ukraine m&uuml;sse ihre territoriale Integrit&auml;t komplett zur&uuml;ckbekommen. Auf die Frage der amerikanischen Moderatorin der Veranstaltung, Anne Applebaum: &bdquo;In den Grenzen von 1991?&ldquo; antwortete der deutsche General: &bdquo;Exakt&ldquo; &ndash; also offensichtlich inklusive der Krim.<\/p><p><strong>Lieferung von uranhaltigen Granaten und Streubomben<\/strong><\/p><p><strong>Uranhaltige Granaten<\/strong><\/p><p>Im Fr&uuml;hjahr 2023 hatte Gro&szlig;britannien entschieden, uranhaltige Munition f&uuml;r die Bewaffnung der von London an die Ukraine gelieferten Kampfpanzer &bdquo;Challenger&ldquo; zu liefern. Diese Munition wurde sowohl von den USA und Gro&szlig;britannien bereits in den Kriegen gegen den Irak und auch im Kosovo-Krieg eingesetzt. Dabei wurde billigend in Kauf genommen, dass die Gebiete, in denen uranhaltige Munition zum Einsatz kommt, langfristig verseucht sind. Internationale Untersuchungen haben u.a. bewiesen, dass es in diesen Regionen vermehrt zu schwersten Missbildungen bei Neugeborenen gekommen war, was auch heute noch zu beobachten ist.<\/p><p>Die Bundeswehr verf&uuml;gt &uuml;ber diese Art der Munition nicht und lehnt ihren Einsatz, auch wegen der Folgen f&uuml;r die Zivilbev&ouml;lkerung, ab. Allerdings ist der britische Kampfpanzer &bdquo;Challenger&ldquo; wie auch der amerikanische Kampfpanzer &bdquo;M1 Abrams&ldquo; mit dergleichen Kanone vom Kaliber 120mm ausgestattet wie der deutsche &bdquo;Leopard&ldquo;. Es ist also davon auszugehen, zumindest aber zu bef&uuml;rchten, dass diese Munition &ndash; trotz gegenteiliger Zusicherung der ukrainischen Regierung &ndash; auch von &bdquo;Leopard&ldquo;-Panzern verschossen wird.<\/p><p>Aktuell hat die US-Regierung angek&uuml;ndigt, ebenfalls uranhaltige Munition an die Ukraine zu liefern, sobald die ersten &bdquo;M1 Abrams&ldquo; in der Ukraine eingetroffen sind.<\/p><p><strong>Streubomben<\/strong><\/p><p>Diese sogenannten Cluster Bombs sind Kampfmittel, die sowohl von Flugzeugen als auch durch Artillerie und Haubitzen eingesetzt werden k&ouml;nnen. Es sind praktisch Beh&auml;lter\/Geschosse, die mit einer unterschiedlichen Anzahl von Bomblets gef&uuml;llt sind. Sie sind haupts&auml;chlich zur Bek&auml;mpfung von sogenannten &bdquo;Weichzielen&ldquo;, sprich Truppenansammlungen vorgesehen und k&ouml;nnen Fl&auml;chen in der Gr&ouml;&szlig;e von mehreren Fu&szlig;ballfeldern unpassierbar machen. Neben den vielen Blindg&auml;ngern, die in einer solchen Bombe oder Granate enthalten sind, gibt es auch sogenannte &bdquo;Lauermunition&ldquo;, die mit einem Zeitz&uuml;nder versehen ist und deshalb ggf. auch erst Tage sp&auml;ter explodiert, sobald man auf so ein Bomblet tritt oder f&auml;hrt.<\/p><p>Streubomben sind seit 2008 international ge&auml;chtet. Allerdings haben z.B. Russland, die Ukraine und auch die USA diese Vereinbarung nicht unterzeichnet und f&uuml;hlen sich deshalb auch nicht daran gebunden.<\/p><p>Die USA haben mittlerweile Streumunition in gro&szlig;em Umfang an die Ukraine geliefert, und zwar mit der Begr&uuml;ndung, dass man nicht mehr gen&uuml;gend herk&ouml;mmliche Artilleriegranaten im Bestand habe.<\/p><p>Die von den USA an die Ukraine gelieferten Artilleriegesch&uuml;tze und Haubitzen haben das Kaliber 155mm, ebenso wie die deutsche Panzerhaubitze 2.000, welche seit Langem in der Ukraine im Einsatz ist.<\/p><p>Die Ukraine setzt Streumunition ein und begr&uuml;ndet dies damit, dass auch Russland Streumunition verschie&szlig;e. Angeblich verschie&szlig;en die ukrainischen Streitkr&auml;fte diese Art von Munition nicht mit der deutschen Panzerhaubitze 2.000.<\/p><p>F&uuml;r Deutschland hatte der damalige Bundesau&szlig;enminister und heutige Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier den Vertrag &uuml;ber die &Auml;chtung von Streumunition unterschrieben.<\/p><p>Die Bundeswehr hat ihre Best&auml;nde an Streubomben f&uuml;r das Kampfflugzeug &bdquo;Tornado&ldquo; schon vor vielen Jahren vernichtet und lehnt den Einsatz dieser Waffen ab.<\/p><p><strong>Der moralische Kompass<\/strong><\/p><p>Wie bereits ausgef&uuml;hrt, kann man durchaus kontrovers dar&uuml;ber diskutieren, ob man die Ukraine umfassend milit&auml;risch unterst&uuml;tzen sollte oder nicht, aber es ist sicherlich falsch, seine politische Position st&auml;ndig zu ver&auml;ndern. Das ist besonders unverst&auml;ndlich, wenn diese Ver&auml;nderung nicht aus politischer &Uuml;berzeugung der Bundesregierung und vor allem des Bundeskanzlers passiert, sondern auf innenpolitischen Druck durch die Opposition, aber auch aus den Regierungsparteien selbst und vor allem durch massive Einflussnahme von au&szlig;en.<\/p><p>Unstrittig ist f&uuml;r mich allerdings, dass sich die deutsche Position an ethischen Normen orientieren muss, die auch von ihren westlichen Alliierten eingehalten werden m&uuml;ssen.<\/p><p>Das ist in puncto uranhaltige Munition und vor allem auch beim Einsatz der ge&auml;chteten Streumunition nicht der Fall.<\/p><p>Aus meiner Sicht h&auml;tte es der moralische Kompass der Bundesregierung, falls es denn einen solchen gibt, zwingend erforderlich gemacht, bereits im Fr&uuml;hling in London vorstellig zu werden, um die deutsche Position zum Einsatz uranhaltiger Munition unmissverst&auml;ndlich klarzumachen. Man h&auml;tte die britische Regierung auffordern m&uuml;ssen, von der Lieferung dieser Munition abzusehen, und gleichzeitig deutlich machen m&uuml;ssen, dass Berlin sich nicht in der Lage sieht, weiterhin einer Allianz anzugeh&ouml;ren, in der diese Munition zum Einsatz kommt. Leider ist das vers&auml;umt worden, und auch gegen&uuml;ber Washington hat man diese Konsequenz vermissen lassen, als die USA sich entschieden hatten, die ge&auml;chtete Streumunition an die Ukraine zu liefern. Berlin redet st&auml;ndig &uuml;ber Moral und ethische Grunds&auml;tze, l&auml;sst diese aber vermissen, wenn es dar&uuml;ber zum Schwur kommt. Es ist zu bef&uuml;rchten, dass die Bundesregierung auch der amerikanischen Lieferung von uranhaltiger Munition und der damit verbundenen Verseuchung ganzer ukrainischer Gebiete tatenlos zusehen wird.<\/p><p>Nicht nur derjenige Staat, der international ge&auml;chtete Munition und Granaten einsetzt, die schwerste Folgen f&uuml;r nachfolgende Generationen und die Umwelt haben, macht sich schuldig, sondern auch eine Regierung, die, wie Deutschland, einer solchen Allianz angeh&ouml;rt und nichts dagegen unternimmt.<\/p><p>Am 15. September hat in M&uuml;nster die 1. Westf&auml;lische Friedenskonferenz stattgefunden, &uuml;ber die leider in den Abendnachrichten von <em>ZDF<\/em> und <em>ARD<\/em> &uuml;berhaupt nicht berichtet wurde. Auf dieser Konferenz hat Verteidigungsminister Boris Pistorius eine Rede gehalten, die den Bundeskanzler und alle deutschen Politiker zum Nachdenken anregen sollte. Pistorius stellte mit Bezug auf den Westf&auml;lischen Frieden fest, dass mit ausreichendem Willen, Mut und Kreativit&auml;t auch Frieden in scheinbar aussichtslosen F&auml;llen m&ouml;glich sei. Der unbedingte Willen zum Frieden erfordere &bdquo;Geduld, Hartn&auml;ckigkeit, Kompromissbereitschaft und Kreativit&auml;t&ldquo;. Diesen Sinn, sich an den Verhandlungstisch zu setzen und zu sprechen, w&uuml;nsche er sich auch im Falle des Ukraine-Krieges. Leider ist davon in der aktuellen Lage noch nichts zu erkennen<\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/gLe40_RkVCo?si=049si_-sVRMzvOrj\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p>Titelbild: Deutscher Marschflugk&ouml;rper Taurus &ndash; Shutterstock \/ Sergey Kohl<\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema <\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104169\">Wieso ruft Bundesregierung bei Bergkarabach zu Friedensverhandlungen auf &ndash; nicht aber im Ukraine-Krieg?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=103977\">Der Ukrainekrieg und die Freiheit Deutschlands und Europas<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102414\">Der &bdquo;Entscheidungsprozess&ldquo; der Bundesregierung im Rahmen der milit&auml;rischen Unterst&uuml;tzung der Ukraine<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/bc63f93c7d1b4bcf88d23cab256d7d1f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Man kann grunds&auml;tzlich dar&uuml;ber streiten, ob es richtig war und ist, die Ukraine in ihrem Kampf gegen Russland milit&auml;risch zu unterst&uuml;tzen, aber diese politische Entscheidung ist ja bereits unmittelbar nach dem Einmarsch der russischen Streitkr&auml;fte in die Ukraine gefallen. 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