{"id":104315,"date":"2023-09-25T08:41:38","date_gmt":"2023-09-25T06:41:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315"},"modified":"2023-09-25T08:41:38","modified_gmt":"2023-09-25T06:41:38","slug":"hinweise-des-tages-4449","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h01\">Seymour Hersh: &ldquo;It&rsquo;s All Lies. The War is Over. Russia has Won.&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h02\">USA wollen Ukraine ATACMS-Raketen liefern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h03\">Verdi auf Linie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h04\">Abzug aus dem Sahel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h05\">USA: &laquo;Wir sind eine Ausnahme-Nation&raquo;!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h06\">&laquo;Diese Globalisierung ist zu Ende gegangen&raquo;: Robert Habeck stimmt Deutschland auf ein neues Wirtschaftsmodell ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h07\">European Chips Act versch&auml;rft Trend des globalen Protektionismus bei Halbleitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h08\">Deutschland sollte &bdquo;De-Risking&ldquo; nicht zu einem echten Risiko werden lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h09\">Klimaschutzgesetz vor Abschaffung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h10\">M&uuml;ssen die Deutschen mehr arbeiten? Lieber Bullshitjobs streichen und in Produktivit&auml;t investieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h11\">Mehrheit der Besch&auml;ftigten verdient weniger als 20 Euro pro Stunde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h12\">&bdquo;K&uuml;mmert euch endlich um die Kinder, nicht um Tablets!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h13\">Geheime Dokumente bringen Innenministerin Faeser in Erkl&auml;rungsnot: Absetzung von BSI-Chef Sch&ouml;nbohm war offenbar von langer Hand geplant<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h14\">Wie Ketten unabh&auml;ngige Gastst&auml;tten verdr&auml;ngen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h15\">Bei Lebensmittelverpackungen ist Papier sch&auml;dlicher als Plastik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104315#h16\">Ehemaliger Verfassungsgerichtspr&auml;sident diagnostiziert Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien durch das Gericht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Seymour Hersh: &ldquo;It&rsquo;s All Lies. The War is Over. Russia has Won.&rdquo;<\/strong><br>\nAs the anniversary of the purported Biden Regime sabotage of the Nord Stream pipeline approaches Sept. 26,  veteran investigative reporter Seymour Hersh blamed a &rdquo;secret disinformation operation&ldquo; by CIA and MI-6 for misleading the public about the disastrous state of the US-led war effort.<br>\n&ldquo;The war is over. Russia has won. There is no Ukrainian offensive anymore, but the White House and the American media have to keep the lie going,&ldquo; a senior US intel official told Hersh. &ldquo;The truth is if the Ukrainian army is ordered to continue the offensive, the army would mutiny. The soldiers aren&rsquo;t willing to die any more, but this doesn&rsquo;t fit the B.S. that is being authored by the Biden White House.&rdquo;<br>\nAs the first anniversary of the destruction of the Nord Stream pipeline approaches next Tuesday, Hersh promised more revelations after his Feb. 8 scathing expos&eacute; of the Biden Regime&rsquo;s purported plot to commit the greatest act of industrial sabotage since WW II &ndash; against an ally, Germany.<br>\nAs Volodymyr Zelensky made the rounds at the UN and in Washington, Hersh wrote that his intel source told him &ldquo;the war continues &hellip; because Zelensky insists that it must.&rdquo;<br>\n&ldquo;There is no discussion in his headquarters or in the Biden White House of a ceasefire and no interest in talks that could lead to an end to the slaughter,&rdquo; Hersh said.<br>\nSpeaking of the Ukrainian claims of slow progress in an offensive that has lost an estimated 75,000 casualties, the official told Hersh: &ldquo;It&rsquo;s all lies.&rdquo;<br>\nThere has been a &rdquo;secret disinformation operation&ldquo; by the CIA and British intelligence aimed at discrediting Putin, Hersh wrote, which led &ldquo;major media outlets here and in London to report that the Russian president was suffering from varied illnesses that included blood disorders and a serious cancer.&ldquo;<br>\nDuring the much-anticipated Ukrainian spring offensive, &ldquo;there were some early penetrations&ldquo; of the Russians&lsquo; heavily fortified &lsquo;Maginot Line&rsquo;, the source told Hersh, &ldquo;and the Russians retreated to sucker them in. And they all got killed.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.thegatewaypundit.com\/2023\/09\/seymour-hersh-its-all-lies-war-is-russia\/\">Gateway Pundit<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>USA wollen Ukraine ATACMS-Raketen liefern<\/strong><br>\n&Auml;hnlich wie Deutschland beim Flugk&ouml;rper Taurus hatten sich die USA bei den ATACMS-Raketen bisher zur&uuml;ckhaltend gezeigt. Nun hei&szlig;t es: Washington wird die Raketen liefern. (&hellip;)<br>\nVon Deutschland erbittet die Ukraine ein &auml;hnliches Waffensystem, n&auml;mlich Marschflugk&ouml;rper vom Typ Taurus. Die USA hatten sich bei dem Thema bis jetzt &auml;u&szlig;erst zur&uuml;ckhaltend gezeigt &ndash; so wie Deutschland beim Taurus-Marschflugk&ouml;rper.<br>\nMit den Taurus-Lenkflugk&ouml;rpern, die eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern haben, k&ouml;nnen Ziele weit hinter dem Frontverlauf getroffen werden. Die Bundesregierung f&uuml;rchtet, die Ukraine k&ouml;nnte die Waffen f&uuml;r Angriffe auf russischem Gebiet einsetzen.<br>\nDer Druck auf Berlin werde durch die Entscheidung der USA steigen, sagt ZDF-Korrespondent Theo Koll. Jedoch m&uuml;sste Deutschland f&uuml;r den Taurus-Einsatz eigene Geodaten liefern. &ldquo;Sei es mithilfe von eigenen Experten vor Ort oder digital aus der Ferne&rdquo;, so Koll. Damit geriete man sehr nah an die rote Linie, selbst Konfliktpartei zu sein. &ldquo;Das unterscheidet die Bundesrepublik dann auch von Briten oder Franzosen, denn Berlin br&auml;uchte dann ein Bundestagsmandat.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/usa-biden-atacms-langstrecken-raketen-ukraine-krieg-russland-100.html%20\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das &bdquo;ZDF&ldquo; suggeriert den Eindruck als sei Deutschland noch keine Konfliktpartei. Das entscheidet jedoch nicht das politische Berlin oder Washington. Das wird von der politischen F&uuml;hrung in Russland entschieden. Leider wird nicht erl&auml;utert, was das &Uuml;berschreiten dieser &bdquo;roten Linie&ldquo; konkret bedeuten k&ouml;nnte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Verdi auf Linie<\/strong><br>\nBundeskongress stimmt f&uuml;r Lieferung von Waffen an Ukraine. Debatte um Leitantrag abgew&uuml;rgt<br>\nAuch das ist Demokratie: Die bis dahin schweigende Mehrheit des Verdi-Bundeskongresses nutzte am Donnerstag abend den ersten &Auml;nderungsantrag zum &raquo;friedenspolitischen&laquo; Leitantrag des Bundesvorstands, um ihre Argumente f&uuml;r den &raquo;Verteidigungskrieg&laquo; in der Ukraine abzufeuern. Obwohl mit diesem ersten &Auml;nderungsantrag zun&auml;chst einmal nur der Passus zur regierungstreuen Haltung der Gewerkschaft zur Sanktionspolitik gestrichen werden sollte. Nach anderthalb Stunden Debatte lehnten Dreiviertel der Delegierten die vorgeschlagene &Auml;nderung ab. Und damit war f&uuml;r sie offenbar alles gesagt. Zwei Gesch&auml;ftsordnungsantr&auml;ge folgten, die mit Mehrheit angenommen wurden. Der erste forderte das &raquo;Ende der Debatte f&uuml;r alle &Auml;nderungsantr&auml;ge&laquo;, der zweite die Blockabstimmung aller &Auml;nderungsantr&auml;ge zum Leitantrag. Das bedeutete nichts anderes als die Ablehnung aller &Auml;nderungen, die mehrheitlich eine Bekr&auml;ftigung des friedenspolitischen Profils von Verdi und ein klares Nein zu Waffenlieferungen und Aufr&uuml;stung von Bundeswehr und NATO forderten.<br>\nDas Ende der Debatte kam &uuml;berraschend. Die Linken in der Gewerkschaft hatten sich in der ersten Antragsdiskussion zur&uuml;ckgehalten, weil sie offenbar darauf vertrauten, sp&auml;ter ihre Argumente darlegen zu k&ouml;nnen. Von der Mehrheit der Delegierten war gerade das offensichtlich nicht gew&uuml;nscht. Trotz gegenteiliger Beteuerungen wie: &raquo;Jetzt sind wir auf jeden Fall an dem Ort, wo die Argumente hingeh&ouml;ren&laquo; (Delegierter Nino-Pascal B&uuml;ndgen). Nach nur einem &Auml;nderungsantrag hie&szlig; es, &raquo;alle Argumente&laquo; w&auml;ren &raquo;ausgetauscht&laquo; (Olaf K&ouml;nemann). (&hellip;)<br>\nBetont werden m&uuml;ssen an dieser Stelle mehrfach vorgebrachte Verschleierungen des Verdi-Chefs Frank Werneke. Der vorliegende Antrag sei &raquo;kein Bruch mit der friedenspolitischen Tradition von Verdi&laquo;, er stehe &raquo;auch nicht im Widerspruch zu unserer Grundsatzerkl&auml;rung&laquo;. &raquo;Wir gehen gemeinsam davon aus, dass immer mehr Waffen die Welt nicht sicherer machen. Am Ende k&ouml;nne dieser Krieg nur durch Verhandlungen gel&ouml;st werden. Aber &ndash; und hier sieht Werneke einen notwendigen Richtungswechsel &ndash; &raquo;wenn es ein Selbstverteidigungsrecht der Ukraine gibt&laquo;, dann m&uuml;sse diese auch &raquo;die M&ouml;glichkeit haben, sich Waffen beschaffen zu k&ouml;nnen&laquo;. Und zweitens: &raquo;Soll die Ukraine zu einem Waffenstillstand gedr&auml;ngt werden, wenn der Preis daf&uuml;r eine weite Aufgabe von ihren Territorien ist?&laquo; Die Botschaft ist klar: Wenn es ernst wird, vertritt diese Gewerkschaft nationale Interessen &ndash; und nicht die von Arbeitern. Der Antrag des Bundesvorstands wurde mit 79,4 Prozent der Stimmen angenommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459640.gewerkschaft-verdi-auf-linie.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Abzug aus dem Sahel<\/strong><br>\nNach der Ank&uuml;ndigung von Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron, die franz&ouml;sischen Streitkr&auml;fte aus Niger abzuziehen, zeichnet sich auch der R&uuml;ckzug der Bundeswehr aus dem Land ab. Macron teilte am gestrigen Sonntag mit, die etwa 1.500 in Niger stationierten franz&ouml;sischen Soldaten w&uuml;rden bis Ende des Jahres nach Frankreich heimkehren. Der Ank&uuml;ndigung waren nach einem Ultimatum der Junta in Niamey kontinuierliche Proteste der nigrischen Bev&ouml;lkerung gegen die franz&ouml;sische Milit&auml;rpr&auml;senz vorausgegangen. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Berliner Verteidigungsminister Boris Pistorius geurteilt, die Bundeswehr m&uuml;sse ihre Pr&auml;senz in Niger &bdquo;&uuml;berpr&uuml;fen&ldquo;; dies gelte &bdquo;umso mehr&ldquo;, falls Frankreich seine Truppen abziehe. Dies ist nun der Fall. Damit verlieren die M&auml;chte Westeuropas innerhalb weniger Jahre ihre gesamte Milit&auml;rpr&auml;senz und ihren einst starken politischen Einfluss im zentralen Sahel; dieser erh&auml;lt die Chance auf eine eigenst&auml;ndigere Entwicklung. St&auml;rkeren Einfluss gewinnt Russland. Die USA sind bestrebt, sich &uuml;ber ihre Drohnenbasis bei Agadez im Sahel halten zu k&ouml;nnen. Gelingt ihnen dies, h&auml;ngen sie Frankreich einmal mehr machtpolitisch ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9355\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>USA: &laquo;Wir sind eine Ausnahme-Nation&raquo;!<\/strong><br>\nLassen Sie mich mit einer Feststellung beginnen, die meiner Meinung nach selbstverst&auml;ndlich ist, auch wenn sie selten beachtet wird. Sie lautet wie folgt: Politik und Psychologie sind untrennbar miteinander verbunden. Das scheint mir eine besonders hilfreiche Wahrheit zu sein, und ich greife auf Erich Fromm und Carl Gustav Jung zur&uuml;ck, um sie zu erkl&auml;ren. Die Menschen, die Individuen, formen die Gesellschaften, aber die Gesellschaften formen ebenso die Individuen.<br>\nHier werde ich mich mehr mit der zweiten Aussage befassen als mit der ersten. Die Amerikaner haben Amerika gemacht, das stimmt, aber mich interessiert jetzt mehr, wie Amerika die Amerikaner gemacht hat, wie Amerika die Psychologie der Amerikaner geformt hat, ihr Bewusstsein, das sie so deutlich von anderen unterscheidet.<br>\nAls Amerikaner, der die Dinge sozusagen von innen nach au&szlig;en sieht, bin ich seit langem der Meinung, dass das Verhalten und die Richtung meines Landes, die in den letzten zwei Jahrzehnten durchweg nach unten gerichtet war, vor allem als ein Fall von kollektiver Psychologie zu verstehen ist &ndash; Sozialpsychologie ist hier vielleicht der treffende Begriff. Es gibt viele Ereignisse, die zu ber&uuml;cksichtigen sind, aber es ist die zugrundeliegende Psychologie, die die Amerikaner bei diesen Ereignissen antreibt, und ich bitte dringend darum, darauf achten, um sie, die Amerikaner, zu verstehen. Seit 2001 sind wir ein verletztes, unsicheres Volk. Dieser psychologische Zustand darf bei der Betrachtung der amerikanischen Politik in diesem Jahrhundert nicht au&szlig;er Acht gelassen werden.<br>\nDamit komme ich zu unserem Thema, das weit &uuml;ber die Folgen der Anschl&auml;ge von 2001 in New York und Washington hinausgeht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/usa-wir-sind-eine-ausnahme-nation\/\">Patrick Lawrence in Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&laquo;Diese Globalisierung ist zu Ende gegangen&raquo;: Robert Habeck stimmt Deutschland auf ein neues Wirtschaftsmodell ein<\/strong><br>\nKaum ein europ&auml;isches Land hat so sehr vom freien Handel profitiert wie Deutschland. Kaum eines versp&uuml;rt den Druck der gegenw&auml;rtigen geopolitischen Krisen so sehr. Der deutsche Wirtschaftsminister blickt daher wenig hoffnungsvoll in die Zukunft &ndash; die von der amerikanisch-chinesischen Konfrontation gepr&auml;gt sein wird.<br>\nEs dauert nicht lange, bis Robert Habeck das fundamentale Problem der deutschen Wirtschaft auf den Punkt bringt. Zu Beginn der Fragerunde beim Transatlantic Forum on Geoeconomics in Berlin stellt der deutsche Wirtschaftsminister fest: &laquo;Unser Wirtschaftsmodell beruhte auf billigem russischem Gas und dem chinesischen Markt. Das eine gibt es nicht mehr, und China ist nun ein systemischer Rivale.&raquo; (&hellip;)<br>\n&laquo;Die Globalisierung, wie wir sie in den letzten drei Jahrzehnten kannten, ist unter Druck. Ich glaube, sie ist zu Ende gegangen&raquo;, sagt der Wirtschaftsminister gleich zu Beginn seiner Rede vor Wirtschaftsf&uuml;hrern, Akademikern und Politikern. Eine neue Zeit der Geopolitik sei angebrochen. (&hellip;)<br>\nDas klarste Zeichen des von ihm beschriebenen Wandels sei nat&uuml;rlich der russische Krieg gegen die Ukraine. Doch Habeck weist darauf hin, dass auch von unerwarteter Seite Gefahr f&uuml;r die Wirtschaft Deutschlands und Europas droht.<br>\n&laquo;Alle grossen Volkswirtschaften versuchen Einflusssph&auml;ren aufzubauen &ndash; auch die USA&raquo;, stellte er mit Blick auf die Inflation Reduction Act (IRA) fest. Das amerikanische Gesetz soll Investitionen in gr&uuml;ne Energie in H&ouml;he von 369 Milliarden Dollar mobilisieren.<br>\nDie IRA sieht beispielsweise Steuergutschriften beim Kauf von Elektroautos vor. Die Bedingung daf&uuml;r ist jedoch, dass das Fahrzeug &laquo;in Nordamerika&raquo; montiert worden ist. &Auml;hnliche Vorgaben sind etwa f&uuml;r Hersteller von Batterien vorgesehen, sofern sich diese in den USA befinden. In Europa besteht die Sorge, dass so ein Subventionswettlauf losgetreten werden k&ouml;nnte und Zukunftstechnologien wegen der Steuervorteile in die USA abwandern. (&hellip;)<br>\nDie Aussagen von Bidens Handelsbeauftragter zeigen, dass Deutschlands Probleme in den n&auml;chsten Jahren noch zunehmen k&ouml;nnten. Ein nicht unwahrscheinliches Szenario ist eines, in dem Deutschland zwischen sich verh&auml;rtenden Machtbl&ouml;cken eingeklemmt ist. Auf der einen Seite die USA, die f&uuml;r Deutschlands Sicherheit sorgen. Auf der anderen Seite China, von dem es wirtschaftlich abh&auml;ngig ist.<br>\nRobert Habeck hat das erkannt. &laquo;Was wird die europ&auml;ische Industrie machen, wenn sich der Konflikt zwischen den USA und China verst&auml;rkt?&raquo;, fragte er. &laquo;Wenn wir vor der Entscheidung stehen, Autos entweder in China oder auf dem amerikanischen Markt zu verkaufen?&raquo; Eine Antwort blieb er seinem Publikum schuldig. Doch die Gefahr besteht, dass der deutsche Wirtschaftsminister sie eher fr&uuml;her als sp&auml;ter finden muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/wirtschaft\/robert-habeck-stimmt-deutschland-auf-ein-neues-wirtschaftsmodell-ein-ld.1756854%20\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es hat den Anschein als w&uuml;rde Bundesminister Habeck quasi in einer Welt des Glaubens leben. Oftmals ist die Rede davon, dass er etwas &bdquo;glaube&ldquo;. Anstatt konkret die bef&uuml;rchteten Gefahren abzuwehren sowie den Wohlstand hierzulande zu sch&uuml;tzen und daf&uuml;r wirksame Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, werden Szenarien und Vermutungen pr&auml;sentiert bzw. angedeutet. Wenn Herr Habeck z.B. f&uuml;r die, die nach ihm kommen, ein u.a. nicht so leichtes, nicht billiges und nicht bequemes, aber nachhaltiges Leben w&uuml;nschen sollte, kann er unm&ouml;glich wissen, ob alle &ldquo;Menschen, die nach uns kommen&rdquo;, so ein nachhaltiges Leben f&uuml;r sinnvoll erachten. Bei Umfragen und Wahlen ist diese Science-Fiction-Vorstellung vom zuk&uuml;nftigen Leben offensichtlich nicht mehrheitsf&auml;hig. Sonst w&auml;ren die Ergebnisse der Gr&uuml;nen andere.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>European Chips Act versch&auml;rft Trend des globalen Protektionismus bei Halbleitern<\/strong><br>\nDie EU hat am Donnerstag bekannt gegeben, dass ihr European Chips Act offiziell in Kraft tritt. Dieser Schritt wurde weithin als Antwort der EU auf den protektionistischen CHIPS Act der USA bezeichnet, mit dem beide ihre eigenen Chipindustrien st&auml;rken wollen, was eine weitere ernsthafte Eskalation des von den USA ausgel&ouml;sten globalen Protektionismus bei Halbleitern darstellt.<br>\nDer Schritt der EU unterstreicht ferner auch die Grenzen und wahrscheinlich unbeabsichtigten Folgen des Versuchs der USA, gegen die Chipindustrie anderer L&auml;nder vorzugehen, um die eigene Industrie zu st&auml;rken. Das Vorgehen k&ouml;nnte dazu f&uuml;hren, dass die bisher stark globalisierte globale Chiplieferkette neu gestaltet wird. Die EU und andere Parteien, die ihre Chipindustrie st&auml;rken wollen, br&auml;uchten auch Chinas Chipmarkt, den gr&ouml;&szlig;ten der Welt, betonten chinesische Beobachter. (&hellip;)<br>\nDie EU h&auml;lt derzeit einen Anteil von weniger als zehn Prozent am globalen Markt f&uuml;r die Halbleiterherstellung und ist stark von Lieferungen aus Drittl&auml;ndern abh&auml;ngig.<br>\n&bdquo;Im Falle einer schwerwiegenden Unterbrechung der globalen Versorgungskette besteht die Gefahr, dass die europ&auml;ischen Industriesektoren in kurzer Zeit ersch&ouml;pft sein k&ouml;nnten, was die europ&auml;ischen Industrien zum Stillstand bringen w&uuml;rde&ldquo;, so die EU in einer separaten Pressemitteilung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-09\/22\/content_116703334.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutschland sollte &bdquo;De-Risking&ldquo; nicht zu einem echten Risiko werden lassen<\/strong><br>\nLaut &bdquo;Regierungsquellen&ldquo;, die mit der Associated Foreign Press (AFP) sprachen, erw&auml;gt Berlin ein Verbot von Teilen der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE in seinen 5G-Netzen ab 2026. Diese &Auml;nderungen seien &bdquo;von hoher sicherheitspolitischer Bedeutung f&uuml;r die deutsche Regierung.&ldquo; (&hellip;)<br>\nNach offiziellen Angaben gibt es in Deutschland derzeit 82.000 Mobilfunkstationen, von denen etwa die H&auml;lfte mit Huawei-Technologie ausgestattet sind. Huawei ist f&uuml;r fast 60 Prozent der deutschen 5G-Netzausr&uuml;stung verantwortlich und leistet damit einen positiven Beitrag zum Aufbau der deutschen Kommunikationsinfrastruktur. Insider haben enth&uuml;llt, dass der Ausschluss von Huawei-Ausr&uuml;stung aus dem bestehenden deutschen Kommunikationsnetz nicht nur enorme Kosten von bis zu 5 Milliarden Euro (5,3 Milliarden US-Dollar) verursachen w&uuml;rde, sondern auch die ohnehin schon langsame Entwicklung der deutschen Mobilfunktechnologie um mehrere Jahre zur&uuml;ckwerfen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-09\/22\/content_116704041.htm%20\">German.China.org.cn<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich wissen Chinesen besser Bescheid &uuml;ber Bed&uuml;rfnisse und Zustand der deutschen Wirtschaft als die Bundesregierung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Klimaschutzgesetz vor Abschaffung<\/strong><br>\nDie Bundesregierung m&ouml;chte das deutsche Klimaschutzgesetz faktisch abschaffen. Am Freitag hat der Bundestag in erster Lesung &uuml;ber die entsprechende Novellierung der 2019 in Kraft getretenen Regel beraten. Diese legt verbindliche Emissionsziele f&uuml;r einzelne Sektoren wie Industrie, Energiewirtschaft, Verkehr und Geb&auml;ude bis 2030 fest. Kernpunkt ist folgender Mechanismus: Wenn Sektoren Vorgaben verfehlen, m&uuml;ssen die zust&auml;ndigen Ressorts der Bundesregierung in Form von Sofortprogrammen nachsteuern.<br>\nIm vergangenen Jahr &uuml;berschritten die Sektoren Geb&auml;ude und Verkehr die Zielwerte. Daraufhin legte die Regierung ein generelles Klimaschutzprogramm vor, um die &raquo;L&uuml;cke&laquo; beim Einsparen von Treibhausgasen zu verkleinern &ndash; und sah damit die Pflicht zum Nachsteuern im Verkehr und bei Geb&auml;uden als erf&uuml;llt an.<br>\nNach dem Gesetzentwurf der Ampelkoalition soll das in Zukunft zur Regel werden. Die Bundesregierung als Ganzes soll demnach k&uuml;nftig entscheiden d&uuml;rfen, in welchem Sektor und mit welchen Ma&szlig;nahmen die zul&auml;ssige CO2-Gesamtmenge bis 2030 erreicht werden soll &ndash; allerdings erst, wenn es zwei Jahre in Folge zu einer Zielverfehlung kommt. Klimaschutzminister Robert Habeck (Gr&uuml;ne) begr&uuml;ndete die &Auml;nderung des Gesetzes damit, dass sich bisher &raquo;keine Sau daran gehalten hat&laquo;.<br>\nEin B&uuml;ndnis aus rund 150 Organisationen kritisierte am Freitag die &raquo;Reform&laquo; des Gesetzes scharf. Die Regierung verw&auml;ssere damit die Ziele im Kampf gegen die Erderw&auml;rmung, warnten Umweltsch&uuml;tzer. Ralph Lenkert, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke, bezeichnete das Vorhaben als &raquo;Skandal&laquo;. Verst&ouml;&szlig;e gegen die Emissionsziele d&uuml;rften nicht einfach legalisiert werden, sagte Lenkert in seiner Rede im Parlament. Vielmehr m&uuml;sste Geld in den Ausbau des &Ouml;PNV sowie in die Sanierung von Schulen, Verwaltung und B&auml;dern gesteckt werden, um die Ziele im Geb&auml;ude- und Verkehrssektor zu erreichen. &raquo;Und abschlie&szlig;end&laquo;, so Lenkert weiter: &raquo;Jede produzierte Waffe kann Menschen t&ouml;ten und sch&auml;digt das Klima. 100 Milliarden f&uuml;r Aufr&uuml;stung sind ein Schlag gegen den Klimaschutz.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459622.erderw%C3%A4rmung-klimaschutzgesetz-vor-abschaffung.html%20\">junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Nach der Verabschiedung des Geb&auml;udeenergiegesetzes verstehe ich diese Logik nicht &ndash; sofern der Bericht bzw. die Interpretation der jw stimmt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>SPD bremst beim Kinderschutz-Gesetz<\/strong><br>\nSeit Monaten liegt ein Entwurf aus dem Bundesern&auml;hrungsministerium f&uuml;r das sogenannte Kinder-Lebensmittel-Werbegesetz (KLWG) vor. Dieser sieht Werbebeschr&auml;nkungen f&uuml;r Lebensmittel vor, die zu viel Zucker, Fett, Salz enthalten &ndash; ein wichtiger Schritt, um Kinder besser vor Junkfood-Werbung und ungesunder Ern&auml;hrung zu sch&uuml;tzen.<br>\nDoch der Gesetzentwurf steckt fest, die FDP blockiert den Entwurf in der Ressortabstimmung. Jetzt hat sich auch SPD-Chef Lars Klingbeil kritisch ge&auml;u&szlig;ert. Die SPD habe &bdquo;noch Gespr&auml;chsbedarf&ldquo; bei dem Vorhaben, sagte er in einem Interview mit der &bdquo;Lebensmittelzeitung&ldquo;. (&hellip;)<br>\nEs ist unerkl&auml;rlich, warum Lars Klingbeil und seine SPD bei diesem wichtigen Projekt zum Gesundheitsschutz von Kindern offenbar auf der Bremse stehen. Werbebeschr&auml;nkungen f&uuml;r ungesunde Lebensmittel sind ein zentraler Baustein, um Kinder vor falscher Ern&auml;hrung und damit verbundenen Krankheiten wie Adipositas und Typ-2-Diabetes zu sch&uuml;tzen. Mehr als 60 Organisationen &ndash; von Krankenkassen &uuml;ber medizinische Fachgesellschaften bis zu den Verbraucherzentralen &ndash; unterst&uuml;tzen das Vorhaben. Auch eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der Deutschen w&uuml;nscht sich Junkfood-Werbeschranken, wie eine repr&auml;sentativen Forsa-Umfrage im Auftrag von foodwatch zeigt.<br>\nDie SPD darf nicht auf die Werbelobby und die Blockade-FDP h&ouml;ren, sondern muss jetzt den Weg frei machen f&uuml;r mehr Kinderschutz. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist wichtiger als die Profite von McDonald&rsquo;s, RTL und Co.!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.foodwatch.org\/de\/spd-bremst-beim-kinderschutz-gesetz\">foodwatch<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>M&uuml;ssen die Deutschen mehr arbeiten? Lieber Bullshitjobs streichen und in Produktivit&auml;t investieren<\/strong><br>\nDie Rufe werden lauter. Danach, dass die Deutschen wieder l&auml;nger arbeiten m&uuml;ssten. Die goldenen Zeiten seien vorbei, raus aus der Lethargie, jetzt werde f&uuml;r das Bruttosozialprodukt wieder in die H&auml;nde gespuckt.<br>\nWas auff&auml;llt: Diejenigen, die das fordern, haben meiste gro&szlig;e Geh&auml;lter und sind selbst nicht betroffen. Etwa CDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann, FDP-Finanzminister Christian Lindner oder Ex-Finanzminister Peer Steinbr&uuml;ck (SPD). (&hellip;)<br>\nEs klingt nach Konsens, weil es in nahezu jeder Talkshow erw&auml;hnt wird, widerspricht aber den Zahlen: In Deutschland gibt es keinen allgemeinen Mangel an Arbeitskr&auml;ften. So best&auml;tigt es auch die Bundesarbeitsagentur. Ein Blick auf die Zahlen verr&auml;t: Von den 1,7 Millionen offenen Arbeitsstellen sind 1,3 Millionen sofort zu besetzen. Dem gegen&uuml;ber stehen 3,5 Millionen Unterbesch&auml;ftigte, die laut der Arbeitsagentur Arbeit suchen; 0,7 Millionen, die nur Teilzeit arbeiten, weil sie keine Vollzeitstelle finden; und 2,85 Millionen plus eine Dunkelziffer, die nur Teilzeit arbeitet, weil die Kinder oder Angeh&ouml;rigen betreut oder gepflegt werden m&uuml;ssen. Dunkelziffer deshalb, weil 15 Prozent der Befragten nicht angeben, warum sie nur Teilzeit arbeiten und statistisch nicht erfasst ist, wie viele davon mehr arbeiten w&uuml;rden, wenn es etwa mehr Pl&auml;tze in Kitas, Ganztagsschulen oder Pflegeheimen g&auml;be.<br>\nObendrauf kommen Hunderttausende, die aus dem Nicht-EU-Ausland nach Deutschland gekommen sind und auf ihre Arbeitserlaubnis warten, deren ausl&auml;ndische Abschl&uuml;sse hier nicht anerkannt werden oder die wegen Sprachbarrieren in Jobs arbeiten, f&uuml;r die sie eigentlich &uuml;berqualifiziert sind, etwa ein syrischer Arzt, der in Berlin Taxi f&auml;hrt.<br>\nHei&szlig;t: Es gibt mehr Arbeitssuchende als offene Stellen. Nicht immer passen Angebot und Nachfrage reibungslos zusammen, weil der Arbeitsort, die n&ouml;tige Qualifikation, der Lohn oder die Arbeitsbedingungen nicht passen, aber an Arbeitskr&auml;ften per se mangelt es dem Land nicht. Statt &Uuml;berstunden einzufordern oder Rentner weiterarbeiten zu lassen, kann aus dem Pool an freien Arbeitskr&auml;ften gefischt werden<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/muessen-die-deutschen-mehr-arbeiten-diese-drei-punkte-sprechen-dagegen-li.433904\">Maurice H&ouml;fgen in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Mehrheit der Besch&auml;ftigten verdient weniger als 20 Euro pro Stunde<\/strong><br>\nIn Deutschland bekommen 21,5 Millionen von 39,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Besch&auml;ftigten einen Stundenlohn von unter 20 Euro brutto. Mehr als jeder Dritte bekommt weniger als 16 Euro brutto pro Stunde. Das geht aus einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes hervor, die die Linkenbundestagsfraktion in Auftrag gegeben hat.<br>\nDie Zahlen basieren auf einer Verdiensterhebung von Oktober 2022. Die Daten schlie&szlig;en die L&ouml;hne von Auszubildenden nicht mit ein.<br>\n54 Prozent der Besch&auml;ftigten in Deutschland verdient demnach weniger als 20 Euro brutto in der Stunde. Unter 16 Euro erhalten 13,6 Millionen Menschen, was einen Anteil von 34 Prozent ausmacht. 6,6 Millionen Besch&auml;ftigte verdienen weniger als 13 Euro brutto pro Stunde &ndash; das sind rund 17 Prozent. (&hellip;)<br>\n&ldquo;Das Lohnniveau in Deutschland ist besch&auml;mend gering. Wenn mehr als jeder Dritte weniger als 16 Euro in der Stunde verdient, brauchen wir uns &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel und klamme Sozialkassen nicht zu wundern&rdquo;, sagte Linkenfraktionschef Dietmar Bartsch. &ldquo;Die Mehrheit der Deutschen verdient unter 20 Euro. Das bedeutet: Die Mehrheit der heutigen Arbeitnehmer wird im Alter keine gute Rente erhalten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2023-09\/stundenlohn-mehrheit-beschaeftigten-20-euro-pro-stunde\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&bdquo;K&uuml;mmert euch endlich um die Kinder, nicht um Tablets!&ldquo;<\/strong><br>\nProfessor Zierer zur Ank&uuml;ndigung von CSU-Generalsekret&auml;r Huber, bis 2028 alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Tablets auszustatten (&hellip;)<br>\n&bdquo;Die fl&auml;chendeckende Ausstattung aller Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Tablets ist aus erziehungswissenschaftlicher Sicht nicht begr&uuml;ndbar, viel eher unverantwortlich. Es fehlt Evidenz f&uuml;r eine solche Initiative. Seit Jahren sinkt das Bildungsniveau trotz steigender Bildungsausgaben und es wird mit dieser Initiative weiter sinken, denn mediale Ablenkung, zunehmender Verlust an klassischen Lernhaltungen und abnehmende soziale Kompetenzen sind die Folge unreflektierter und kontextfreier Implementierung von Technik. Es ist mir unverst&auml;ndlich, wie man in Zeiten von Finanznot, Erosion der Demokratie und Bildungskrise den Heilsbringer in der Digitalisierung sucht, die mitverantwortlich f&uuml;r die genannten Probleme ist. Das Ganze gleicht einem Digitalisierungswahn! W&auml;hrend andere L&auml;nder, wie Frankreich, zuletzt Schweden und Niederlande, aufgrund der Studienlage umdenken, wird in Bayern Kurs gehalten. Viel sinnvoller w&auml;ren wirksame Ma&szlig;nahmen zur Behebung des Lehrermangels und Verbesserung der Arbeitsbedingungen f&uuml;r Lehrer, zur Intensivierung der Elternkooperation und vor allem zur systematischen Behebung von Lernr&uuml;ckst&auml;nden schon bei Grundschulkindern.<br>\nDie Erkenntnisse der empirischen Bildungsforschung zur Lehr- und Lernwirksamkeit digitaler Medien sind eindeutig:<br>\n(1) Analoge Schulb&uuml;cher in Printform sind didaktisch wertvoller als digitale Varianten.<br>\nAuch wenn digitale Medien mehr M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnen, beim Lernen spricht vieles f&uuml;r das Analoge. In der Metaanalyse von Pablo Delgado und Kollegen &bdquo;Don&rsquo;t throw away your printed books&ldquo; sind B&uuml;cher und Arbeitshefte effektiver f&uuml;r Wissensaufnahme und Informationsverarbeitung. Kinder gehen bei Tablets schneller &uuml;ber den Text hinweg und erreichen nur oberfl&auml;chliches Lesen, w&auml;hrend bei der Rezeption von Texten auf Papier langsamer und damit fokussierter sowie konzentrierter gehandelt wird. F&uuml;r die fach&uuml;bergreifend elementare sprachlichen Bildung kommt also analoges vor digitalem Lesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/die-p%C3%A4dagogische-wende.de\/kuemmert-euch-endlich-um-die-kinder-nicht-um-tablets\/%20\">Die p&auml;dagogische Wende<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin S.B.:<\/strong> <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3330743\/\">Auch die schwedische Bildungsministerin<\/a> f&uuml;hrt ab diesem Schuljahr wieder vermehrt die &bdquo;alten Materialien&ldquo; ein. &bdquo;Mit dem j&uuml;ngsten Start ins neue Schuljahr findet der Unterricht in den schwedischen Volksschulklassen nun wieder vermehrt mit gedruckten B&uuml;chern, Handschreiben und stillem Lesen statt.&ldquo; Ich selbst halte das f&uuml;r keinen R&uuml;ckschritt, sondern f&uuml;r einen Fortschritt. Das Bildungsniveau ist deutlich gesunken in Deutschland. Es k&ouml;nnte (auch) daran liegen, dass wir zu wenig von Hand schreiben, zu wenig lange Texte bzw. B&uuml;cher lesen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Geheime Dokumente bringen Innenministerin Faeser in Erkl&auml;rungsnot: Absetzung von BSI-Chef Sch&ouml;nbohm war offenbar von langer Hand geplant<\/strong><br>\nDie Abl&ouml;sung des fr&uuml;heren Chefs der Cybersicherheitsbeh&ouml;rde BSI, Arne Sch&ouml;nbohm, durch Innenministerin Nancy Faeser (SPD) ist offenbar von langer Hand geplant gewesen. Das geht aus internen Unterlagen des Bundesinnenministeriums (BMI) hervor, die Business Insider vorliegen.<br>\nDemnach lie&szlig; der f&uuml;r das BSI zust&auml;ndige Abteilungsleiter in Faesers Ministerium, Andreas K&ouml;nen &ndash; der die Fachaufsicht &uuml;ber das BSI inne hat &ndash; schon Anfang Juni 2022 Informationen gegen Sch&ouml;nbohm sammeln. So hei&szlig;t es in einer E-Mail &ndash; Betreff: &bdquo;Herausforderungen bei der Aufsicht &uuml;ber das BSI&ldquo; &ndash; von einer Referatsleiterin K&ouml;nens vom 10. Juni 2022: &bdquo;Mit Frau Kluge (die Stellvertreterin K&ouml;nens, Anm. d.Red.) ist abgesprochen, dass ich Ihnen diese Zusammenstellung zukommen lasse. Es handelt sich um Ihnen bekannte Vorg&auml;nge aus den letzten drei Jahren, bei denen es mit der BSI-Leitung Schwierigkeiten gab. Lassen Sie sich davon das Wochenende nicht verderben.&ldquo; Der letzte Satz endet mit einem Smiley. (&hellip;)<br>\nDie angesprochene Zusammenstellung enth&auml;lt mehrere Vorg&auml;nge, mit denen das BMI vier Monate sp&auml;ter in einem Schreiben an Sch&ouml;nbohm dessen sofortige Freistellung vom BSI-Amt begr&uuml;ndet: So soll Sch&ouml;nbohm im Jahr 2019 den Haushaltsausschuss des Bundestages instrumentalisiert haben, dass das Gremium eine Au&szlig;enstelle des BSI im Saarland bef&uuml;rwortet, obwohl das BMI dies ablehnte. Wie das jedoch ein Beh&ouml;rdenleiter geschafft haben sollte, bleibt bis heute offen. Bem&auml;ngelt wurde zudem mangelnde politische Sensibilit&auml;t bei einem BSI-Bericht von Januar 2022 zur deutschen Cybersicherheit infolge des Ukraine-Kriegs sowie angeblich ausufernde Pressearbeit und eine zu gro&szlig;e Eigenst&auml;ndigkeit bei einzelnen IT-Projekten.<br>\nAlles Vorw&uuml;rfe, die zum jeweiligen fr&uuml;heren Zeitpunkt nie Konsequenzen gehabt hatten und bis dato auch keine Rolle mehr spielten. Offenbar kam man im Innenministerium darum im Sommer zu dem Schluss, dass die Vorw&uuml;rfe noch zu d&uuml;nn seien, um BSI-Chef und CDU-Mitglied Sch&ouml;nbohm schon zu diesem Zeitpunkt auszutauschen. Zumal er als Beh&ouml;rdenleiter kein politischer Beamter war. Er konnte also nicht ohne Angaben von Gr&uuml;nden in den Ruhestand versetzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/faeser-affaere-absetzung-vom-bsi-chef-arne-schoenbohm-war-von-langer-hand-geplant\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wie Ketten unabh&auml;ngige Gastst&auml;tten verdr&auml;ngen<\/strong><br>\nViele kleine Restaurants bangen um ihre Existenz, doch finanzstarke Ketten haben ehrgeizige Wachstumspl&auml;ne. Wie drastisch der Wandel ist, zeigen exklusive Zahlen. (&hellip;)<br>\nGastro-Ketten wie McDonald&rsquo;s hingegen haben die Coronadelle &uuml;berwunden und sind in Zeiten der Inflation auf Expansionskurs. &bdquo;Deutschland hat in den kommenden zehn Jahren Platz f&uuml;r 500 neue McDonald&rsquo;s-Restaurants&ldquo;, k&uuml;ndigte Landeschef Mario Federico k&uuml;rzlich in einem Branchenblatt an. &bdquo;Da gibt es einen Riesenmarkt f&uuml;r uns.&ldquo;<br>\nEnde 2022 betrieb McDonald&rsquo;s hierzulande 1425 Filialen, meist &uuml;ber Franchising. Der deutsche Umsatz stieg auf 4,2 Milliarden Euro &ndash; vor der Pandemie waren es 3,6 Milliarden Euro. Abgesehen von der Wiedervereinigung ist das die gr&ouml;&szlig;te Expansionsoffensive von McDonald&rsquo;s in Deutschland seit der Er&ouml;ffnung des ersten Restaurants 1971 in M&uuml;nchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/handel-konsumgueter\/mcdonalds-subway-und-co-wie-ketten-unabhaengige-gaststaetten-verdraengen\/29395900.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Bei Lebensmittelverpackungen ist Papier sch&auml;dlicher als Plastik<\/strong><br>\nLebensmittelverpackungen aus Papier stehen im Zentrum der europ&auml;ischen Abfallkrise. Das jedenfalls ist das Fazit einer neuen Studie der unabh&auml;ngigen Forschungsorganisation Profundo im Auftrag einer Koalition von Umwelt-NGOs (siehe Kasten). Papierverpackungen f&uuml;r Lebensmittel w&uuml;rden als nachhaltige Alternative zu Kunststoffen vermarktet, obwohl sie in der Regel selber mit Kunststoffen oder anderen chemischen Beschichtungen kombiniert w&uuml;rden. Zudem w&uuml;rden sie die globale Entwaldung und den industriellen Wasserverbrauch vorantreiben und nur selten rezyklierte Inhalte aufweisen.<br>\nIm Detail ergab die Analyse, dass papierbasierte Verpackungen die gr&ouml;sste Quelle f&uuml;r Verpackungsabf&auml;lle in der EU sind (41,1 %). Mit insgesamt 32,7 Millionen Tonnen im Jahr 2020 &uuml;bersteigen papierbasierte Abf&auml;lle die Summe der n&auml;chstgr&ouml;ssten Materialien: Kunststoff (19,4 %) und Glas (19,1 %).<br>\nDie Lebensmittel- und Getr&auml;nkeindustrie macht zwei Drittel des gesamten Verpackungsmarktes in Europa aus. Weltweit erreichen Lebensmittelverpackungen auf Basis von Papier und Karton einen Anteil von 37 Prozent aller Lebensmittel-Verpackungen. Der Bericht entlarvt papierbasierte Verpackungen als eine der Hauptursachen f&uuml;r die Entwaldung in Europa und auf der ganzen Welt. Rund 90 Prozent des Papierzellstoffs w&uuml;rden aus Holz hergestellt, und die Papierproduktion sei f&uuml;r etwa 35 Prozent aller gef&auml;llten B&auml;ume verantwortlich. (&hellip;)<br>\nDer Bericht zeigt die Grenzen des Recyclings f&uuml;r papierbasierte Verpackungen von Lebensmitteln und Getr&auml;nken auf. Lebensmittel- und Getr&auml;nkeverpackungen w&uuml;rden fast immer mit Kunststoffen oder Chemikalien kombiniert, um sie wasserdicht oder fettbest&auml;ndig zu machen. Das behindere den Recyclingprozess massiv. Es bedeute, dass Lebensmittelverpackungen in der Praxis h&auml;ufig verbrannt oder deponiert w&uuml;rden. Recycling allein werde daher definitiv nicht ausreichen, um die wachsende Nachfrage der Verpackungsindustrie nach Frischfasern zu mindern.<br>\nDie Kombination von Papier mit Kunststoffen und Chemikalien untergrabe zudem die Glaubw&uuml;rdigkeit von Papierverpackungen in Bezug auf die Verbrauchersicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/uebriges-umwelt\/bei-lebensmittelverpackungen-ist-papier-schaedlicher-als-plastik\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Ehemaliger Verfassungsgerichtspr&auml;sident diagnostiziert Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien durch das Gericht<\/strong><br>\nHans-J&uuml;rgen Papier, ehemaliger Pr&auml;sident des Bundesverfassungsgerichts, hat am 18.9. auf einer Veranstaltung der Denkfabrik R21 das h&ouml;chste Gericht scharf daf&uuml;r ger&uuml;gt, dass es nach dem Prinzip &bdquo;Not kennt kein Gebot&ldquo; eine Blankovollmacht f&uuml;r Grundrechtseinschr&auml;nkungen jeder Intensit&auml;t in der Corona-Zeit gegeben und vom Gesetzgeber daf&uuml;r keine angemessene Sachverhaltsaufkl&auml;rung gefordert habe.<br>\nPapiers Rede wurde von R21 auf Youtube ver&ouml;ffentlicht (ab min 1:30). Papier hielt auf der Veranstaltung &bdquo;Deutschland zwischen Covid und Klima &ndash; Grundrechte unter Vorbehalt?&ldquo; die Er&ouml;ffnungsrede in der Panel-Diskussion zum Thema &bdquo;Konsequenzen f&uuml;r unseren Rechtsstaat&ldquo;.<br>\nEr attestierte dem Bundesverfassungsgericht, die Anforderungen des Rechtsstaats nicht immer erf&uuml;llt und nicht durchgesetzt zu haben. Es habe insbesondere keine Abw&auml;gung der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit unterschiedlich drastischer Grundrechtseinschr&auml;nkungen vorgenommen und keine Ma&szlig;st&auml;be hierf&uuml;r entwickelt. Es habe dem Gesetzgeber nicht aufgegeben, die n&ouml;tigen Informationen zu sammeln, um Ma&szlig;nahmen evaluieren zu k&ouml;nnen. Er sagte w&ouml;rtlich:<br>\n&bdquo;Bei der Pandemiebek&auml;mpfung ein undifferenziertes, ein allgemeines und letztlich unbegrenztes Plazet f&uuml;r Freiheitseinschr&auml;nkungen und Grundrechtssuspendierungen jeder Art und jeden Ausma&szlig;es zu erteilen, wie das ja in der Praxis geschehen ist, entspricht jedenfalls nicht unserer freiheitlich-rechtsstaatlichen Ordnung.&ldquo;<br>\nEine derart scharfe Kritik von einem Bundesverfassungsgerichtspr&auml;sidenten an seinem Nachfolger und den Verfassungsrichtern d&uuml;rfte beispiellos sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/new\/papier-bverfg\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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