{"id":104401,"date":"2023-09-27T08:12:14","date_gmt":"2023-09-27T06:12:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401"},"modified":"2023-09-27T08:12:14","modified_gmt":"2023-09-27T06:12:14","slug":"hinweise-des-tages-4451","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h01\">Das Nordstream-Attentat wird wohl nie aufgekl&auml;rt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h02\">Die EU, die NATO und die n&auml;chste Neue Weltordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h03\">Ukrainischer Journalist war als Pazifist in Isolationshaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h04\">Banderas wei&szlig;e Weste<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h05\">Das Migrationsabkommen kann erkl&auml;ren, warum sich die Bundesregierung so schwer tut mit der Migrationskrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h06\">Corona-Impfstoffe: &Auml;rzte und Forscher &auml;u&szlig;ern Bedenken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h07\">Gesundheitsgipfel in New York: &laquo;Was f&uuml;r eine Verschwendung&raquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h08\">Keine Gesundheitsfachkr&auml;fte an Berliner Schulen mehr? Sozialk&uuml;rzungen zeigen Folgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h09\">Berliner Senat stellt neue Vereinbarung vor: Neubauwohnungen bis zu 15 Euro pro Quadratmeter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h10\">Kampf gegen Geldw&auml;sche: Lindner stoppt Millionenvorhaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h11\">Ein Signal der Entschlossenheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h12\">Abzug aus dem Sahel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h13\">Auf den Hund gekommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h14\">So tritt die Schweizer Verteidigungsministerin die Schweizer Neutralit&auml;t mit F&uuml;ssen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h15\">Die USA entf&uuml;hren die UN-Generalversammlung und nutzen die Ukraine-Krise f&uuml;r egoistische Zwecke, um andere anzugreifen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h16\">Streik der Automobilarbeiter weitete sich auf 38 Ersatzteillager aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104401#h17\">Erkl&auml;rung des &bdquo;Was tun?!&ldquo; Koordinierungskreises zur Vorlage eines EU-Wahlprogramms durch den Parteivorstand DIE LINKE<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das Nordstream-Attentat wird wohl nie aufgekl&auml;rt<\/strong><br>\nEin Jahr nach dem Anschlag auf die Nordstream-Pipelines wird die Aufkl&auml;rung weiter verschleppt. Die Bundesregierung h&auml;lt ihre Erkenntnisse geheim, die EU ermittelt nicht, die NATO schweigt. Bleibt der Kriegsakt gegen eine wichtige europ&auml;ische Infrastruktur unges&uuml;hnt?<br>\nEin Jahr nach den Anschl&auml;gen auf die Nordstream-Pipelines geht das R&auml;tselraten munter weiter. Nach Erkenntnissen deutscher Ermittler gibt es zwar einige Tatverd&auml;chtige, die allesamt aus der Ukraine stammen.<br>\nDoch nach Recherchen von ARD, S&uuml;ddeutscher Zeitung und ZEIT dementieren die meisten Verd&auml;chtigen eine Tatbeteiligung. Und die Bundesregierung tut alles, um die Ukraine aus dem Schu&szlig;feld zu nehmen.<br>\nAuch die USA wollen es nicht gewesen sein &ndash; den Enth&uuml;llungen von S. Hersh zum Trotz. Zum Jahrestag legte Hersh neue Erkl&auml;rungen vor. Demnach sei es Washington darum gegangen, Berlin von einer m&ouml;glichen R&uuml;ckkehr zur russischen Gasversorgung abzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/das-nordstream-attentat-wird-immer-noch-vertuscht\/\">Lost in Europe<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>A YEAR OF LYING ABOUT NORD STREAM<\/strong><br>\nI do not know much about covert CIA operations&mdash;no outsider can&mdash;but I do understand that the essential component of all successful missions is total deniability. The American men and women who moved, under cover, in and out of Norway in the months it took to plan and carry out the destruction of three of the four Nord Stream pipelines in the Baltic Sea a year ago left no traces&mdash;not a hint of the team&rsquo;s existence&mdash;other than the success of their mission.<br>\nDeniability, as an option for President Joe Biden and his foreign policy advisers, was paramount. No significant information about the mission was put on a computer, but instead typed on a Royal or perhaps a Smith Corona typewriter with a carbon copy or two, as if the Internet and the rest of the online world had yet to be invented. The White House was isolated from the goings-on near Oslo; various reports and updates from the field were directly provided to CIA Director Bill Burns, who was the only link between the planners and the president who authorized the mission to take place on September 26, 2022. Once the mission was completed, the typed papers and carbons were destroyed, thus leaving no physical trace&mdash;no evidence to be dug up later by a special prosecutor or a presidential historian. You could call it the perfect crime.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seymourhersh.substack.com\/p\/a-year-of-lying-about-nord-stream\">Seymour Hersh<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Nord Stream: Noch konnte die Theorie von Seymour Hersh nicht widerlegt werden<\/strong><br>\nDie ins Kraut schie&szlig;enden Nord-Stream-Theorien stiften Verwirrung. Ist das Absicht? Nach wie vor steht fest, dass die USA ein Interesse an der Sprengung hatten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/nord-stream-noch-konnte-die-theorie-von-seymour-hersh-nicht-widerlegt-werden-li.328733\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die EU, die NATO und die n&auml;chste Neue Weltordnung<\/strong><br>\nDie neuen Aufgaben, die der EU im Zuge der Ukraine&ndash;Krise und ihrer Unterordnung unter die Geostrategie der NATO zufallen, sind weit davon entfernt, ihre alten Probleme vergessen zu machen &ndash; sie versch&auml;rfen sie vielmehr.<br>\nKrieg ist die ultimative stochastische Quelle der Geschichte, und wenn er einmal begonnen hat, nehmen die &Uuml;berraschungen kein Ende mehr. Doch auch wenn der Krieg in der Ukraine noch lange nicht vorbei sein d&uuml;rfte, so hat er doch jeder Vision eines souver&auml;nen, wenn nicht gar nicht-imperialen Staatensystems in Europa zumindest vorl&auml;ufig ein Ende gesetzt. Er scheint auch dem franz&ouml;sischen Traum den Todessto&szlig; versetzt zu haben, das liberale Imperium der Europ&auml;ischen Union in ein strategisch autonomes drittes globales Machtzentrum zu verwandeln, unabh&auml;ngig sowohl von einem aufstrebenden China als auch von den im Niedergang begriffenen Vereinigten Staaten und in der Lage, mit beiden glaubhaft zu konkurrieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/30-2023\/die-eu-die-nato-und-die-nachste-neue-weltordnung\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ukrainischer Journalist war als Pazifist in Isolationshaft<\/strong><br>\nDer Kriegsdienstverweigerer fordert den Abzug von Russland und der NATO. Die Ukraine verblute als Opfer von beiden Seiten.<br>\nRund 150&rsquo;000 Ukrainer sollen im Krieg bislang gefallen oder verwundet worden sein. Das Land habe mittlerweile M&uuml;he, f&uuml;r die Gegenoffensive gen&uuml;gend Soldaten zu rekrutieren. Viele M&auml;nner im wehrf&auml;higem Alter w&uuml;rden versuchen, ausser Landes zu fliehen oder Rekrutierungsbeamte zu bestechen, um der Dienstpflicht zu entkommen. Doch der Staat wolle keine Kriegsdienstverweigerer dulden. Auf Social Media-Kan&auml;len w&uuml;rden vermehrt Videos auftauchen, die belegen, wie die ukrainische Milit&auml;rpolizei M&auml;nner auf offener Strasse regelrecht kidnappt, um sie unter Zwang an die Front zu schicken. Das berichtet der Videojournalist Max Blumenthal von &laquo;The Grayzone&raquo;.<br>\nBlumenthal interviewte den ukrainischen Journalisten und Pazifisten Ruslan Kostaba. Der Antikriegsdissident war wegen seines jahrelangen Widerstands gegen den Krieg seiner Regierung im Donbas und wegen seiner Aufrufe zum Frieden mit Russland brutal angegriffen und w&auml;hrend 524 Tagen in Isolationshaft genommen worden. Aus seinem heutigen US-Exil beobachtet Kostaba die wachsende Antikriegsbewegung in der Ukraine und sagt, was seine Landsleute riskieren, wenn sie versuchen, dem Krieg zu entkommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/ukrainischer-journalist-war-als-pazifist-in-isolationshaft\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Banderas wei&szlig;e Weste<\/strong><br>\n&raquo;Geschichtspolitischer Super-GAU&laquo;: Bundesregierung gibt sich mit Blick auf historischen ukrainischen Faschismus ahnungslos.<br>\nWo sich einst ein l&uuml;ckenhaftes kollektives Ged&auml;chtnis fand, tut sich bei der Bundesregierung ein dunkeldeutscher Abgrund auf. Ob es um ihre Haltung zur vom Nazismus durchwirkten Ideologie der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN) oder um die Geschichtsklitterungen des Ukrainischen Instituts des nationalen Ged&auml;chtnisses der Kiewer Regierung geht: Sie hat eine Kleine Anfrage mit dem Titel &raquo;Rechtsextreme Auspr&auml;gungen der ukrainischen Geschichtspolitik&laquo; der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen und Fraktion Die Linke mit einem gro&szlig;en Nichts beantwortet. Fast alle der insgesamt 25 Fragen, von denen sich einige auf jW-Recherchen st&uuml;tzen, werden vom Ausw&auml;rtigen Amt mit der Floskel &raquo;Der Bundesregierung liegen hierzu keine eigenen, &uuml;ber Medienberichte hinausgehenden Erkenntnisse vor&laquo; abgeb&uuml;gelt. Man mache sich die &raquo;rechtlichen Wertungen und Tatsachenbehauptungen&laquo; der Fragesteller, die sich vorwiegend auf die OUN und den Banderismus beziehen, &raquo;insbesondere hinsichtlich der pauschalen Einordnung bestimmter (historischer) Gruppierungen oder Personen als rechtsextrem, antisemitisch, antiziganistisch oder sonst rassistisch, ausdr&uuml;cklich nicht zu eigen&laquo;, hei&szlig;t es in der Vorbemerkung der Bundesregierung &ndash; eine Aussage, auf die sie in ihren weiteren (Nicht-)Antworten insgesamt siebenmal verweist. Damit widerspricht die deutsche Regierung objektiv der weltweit anerkannten Historiographie des ukrainischen Faschismus und dessen Kollaboration mit Hitlerdeutschland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459881.ukraine-und-faschismus-banderas-wei%C3%9Fe-weste.html\">Susann Witt-Stahl in junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&raquo;Keine eigenen Erkenntnisse&laquo;<\/strong><br>\nDokumentiert: Die Bundesregierung gibt sich einsilbig. Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag zur Verherrlichung Stepan Banderas in der Ukraine<br>\nVon Sevim Dagdelen<br>\nBundestagsdrucksache Nr.: 20\/8177 vom 31.8.2023<br>\nWir dokumentieren im folgenden eine Kleine Anfrage der Bundestagsabgeordneten von Die Linke, Sevim Dagdelen, und der Fraktion von Die Linke zu &raquo;Rechtsextremen Auspr&auml;gungen der ukrainischen Geschichtspolitik&laquo;sowie die Antworten der Bundesregierung darauf. (jW)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/460156.ukraine-keine-eigenen-erkenntnisse.html\">Sevim Dagdelen in junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Migrationsabkommen kann erkl&auml;ren, warum sich die Bundesregierung so schwer tut mit der Migrationskrise<\/strong><br>\nIn Anbetracht des H&ouml;henflugs der AfD in Umfragen und der Landtagswahlen im Oktober und im n&auml;chsten Jahr wird die massenhafte Zuwanderung ein dominierendes Thema der politisch-medialen Arena. Doch die Bundesregierung wirkt wie gel&auml;hmt. Das d&uuml;rfte viel mit dem 2018 unterzeichneten internationalen Migrationsabkommen zu tun haben.<br>\nDeutschlands Regierung, damals schwarzrot unter Angela Merkel, hat sich 2018 durch Unterzeichnung des &bdquo;Globalen Abkommens f&uuml;r sichere, geordnete und regul&auml;re Migration&ldquo; zur F&ouml;rderung internationaler Wanderungsbewegungen verpflichtet. Das geschah bis kurz vor Unterzeichnung unter weitgehendem Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit. Nur auf diesem und ein paar wenigen anderen Blogs wurde &ndash; mit sehr viel Resonanz &ndash; berichtet, bis sich schlie&szlig;lich auch die etablierten Medien zum ein oder anderen Bericht und die Politik zur Verteidigung des Paktes gezwungen sahen. Dabei wurde so getan, als handele sich um einen Pakt zur Eind&auml;mmung illegaler Migration und zum Managen unvermeidlicher Migration. Beides war irref&uuml;hrend. (&hellip;)<br>\nDenn in dem l&auml;nglichen Vertragswerk geht es darum, Migration in einem guten Licht erscheinen zu lassen und gegen&uuml;ber jeglicher Kritik zu verteidigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/new\/migration-migrationspakt\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Corona-Impfstoffe: &Auml;rzte und Forscher &auml;u&szlig;ern Bedenken<\/strong><br>\nEs ist eine Diagnose zum F&uuml;rchten: Krebs. Tausende Bundesb&uuml;rger erhalten sie jedes Jahr. Laut dem Zentrum f&uuml;r Krebsregisterdaten erlagen 2021 mehr als 229.000 Menschen in Deutschland einem Krebsleiden. &bdquo;Das sind geringf&uuml;gig weniger als in den beiden Vorjahren, aber mehr als in allen Jahren vor 2019&ldquo;, hei&szlig;t es auf der gemeinsamen Homepage des Zentrums f&uuml;r Krebsregisterdaten und des Robert Koch-Instituts.<br>\nAktuellere Zahlen als von 2021 zu bekommen, ist schwierig. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat noch keine Daten f&uuml;r 2022 ver&ouml;ffentlicht.<br>\nDer M&uuml;nchner Immunologe Peter Schleicher betreut in seiner Arztpraxis derzeit 1.000 Patienten. Etwa 30 von ihnen haben &bdquo;Turbokrebs&ldquo;, wie er sagt. Das bedeutet: &bdquo;Der Krebs w&auml;chst unglaublich schnell&ldquo;, berichtete Schleicher dem Evangelischen Pressedienst (epd). So viele &bdquo;Turbokrebspatienten&ldquo; gleichzeitig habe er noch nie gehabt.<br>\nLaut Schleicher wurde der Krebs bei allen 30 Patienten im ersten Vierteljahr nach ihrer letzten Corona-Impfung diagnostiziert. Er vermutet seit langem, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem beeintr&auml;chtigen k&ouml;nnen, sodass krankhafte Zellen im K&ouml;rper nicht mehr effektiv bek&auml;mpft werden k&ouml;nnten: &bdquo;Das erkl&auml;rt nach meiner Ansicht, warum die Tumore in Windeseile wachsen.&ldquo;<br>\nDiese These erstaunt Caroline Mohr, Pressereferentin des Bundesverbands &bdquo;Frauenselbsthilfe Krebs&ldquo; in Bonn. &bdquo;Mir erscheint nicht plausibel, dass die Zahlen ab 2021 wom&ouml;glich aufgrund der Corona-Impfung sprunghaft gestiegen sein sollen, denn Krebs ist eine Krankheit, die sich langsam entwickelt&ldquo;, sagt sie. Eine Impfung, die nach wenigen Monaten zu Krebs f&uuml;hrt, halte sie &bdquo;f&uuml;r sehr unwahrscheinlich&ldquo;. H&auml;tte die Impfung tats&auml;chlich nach dieser kurzen Zeitspanne Krebs ausgel&ouml;st, m&uuml;ssten au&szlig;erdem sehr viel gr&ouml;&szlig;ere Teile der geimpften Bev&ouml;lkerung betroffen sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.evangelische-zeitung.de\/corona-impfstoffe-aerzte-und-forscher-aeussern-bedenken\">epd<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Florian Warweg:<\/strong> Hier sind einige erstaunliche Aussagen drin, und das vom Evangelischen Pressedienst, mehr Mainstream geht eigentlich gar nicht: <\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Bereits im Herbst 2021 hatte ich den Verdacht, dass die Corona-Impfstoffe Turbokrebs hervorrufen k&ouml;nnen&ldquo;, sagte Ute Kr&uuml;ger dem epd. Die Krebsepidemiologin, die sich 2004 am Brustkrebszentrum Oskar-Ziethen-Krankenhaus in Berlin zur Brustkrebspathologin spezialisierte, forscht aktuell an der schwedischen Lund-Universit&auml;t.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<blockquote><p>&bdquo;Chemie-Professor Andreas Schnepf von der Uni T&uuml;bingen h&auml;lt die Corona-Impfungen &bdquo;f&uuml;r viel gef&auml;hrlicher als offiziell dargestellt&ldquo;, wie er dem epd sagte. Diesen Verdacht n&auml;hre auch eine im August 2022 ver&ouml;ffentlichte wissenschaftliche Analyse von Peter Doshi, Pharmakologie-Professor an der US-Universit&auml;t Maryland und Mitherausgeber des renommierten &bdquo;British Medical Journal&ldquo;.&ldquo;<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gesundheitsgipfel in New York: &laquo;Was f&uuml;r eine Verschwendung&raquo;<\/strong><br>\nLetzte Woche fassten hochrangige Politiker Beschl&uuml;sse zur Gesundheitspolitik. Der &laquo;Lancet&raquo;-Chefredaktor entlarvt ihre Worth&uuml;lsen.<br>\nVom 20. bis 22. September 2023 fand ein &laquo;High-Level-Meeting&raquo; im Rahmen der UN-Generalversammlung zu wichtigen Gesundheitsthemen statt. Es ging um die Bek&auml;mpfung der Tuberkulose, der weltweiten Gesundheitsversorgung, der Pandemievorsorge. Angek&uuml;ndigt wurde es von der Weltgesundheitsorganisation WHO als &laquo;historische Gelegenheit f&uuml;r die Staats- und Regierungschefs der Welt&raquo;.<br>\nUnter den Geladenen: &laquo;His Excellency Alain Berset&raquo;, der Direktor der WHO, der deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach, die Pr&auml;sidenten von Kuba, Tansania, Zimbabwe und weitere wichtige Staatschefs.<br>\nDas Ergebnis der Beratungen, die mit drei Deklarationen endeten, fasst Richard Horton, Chefredaktor der &Auml;rztezeitschrift &laquo;The Lancet&raquo;, in der aktuellen Ausgabe mit seinen Worten zusammen. &laquo;Diese Erkl&auml;rungen enthalten nichts Neues. Sie bieten keine neuen Verpflichtungen. Sie recyceln alte Versprechen. Schlimmer noch, sie sind durchsetzt mit Clich&eacute;es und L&uuml;gen.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/gesundheitsgipfel-in-new-york-was-fuer-eine-verschwendung\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Keine Gesundheitsfachkr&auml;fte an Berliner Schulen mehr? Sozialk&uuml;rzungen zeigen Folgen<\/strong><br>\nEin Pilotprojekt zur Gesundheitsf&ouml;rderung von Sch&uuml;ler:innen im Berliner Bezirk Lichtenberg soll den Sparma&szlig;nahmen der Hauptstadt zum Opfer fallen. Doch an den Schulen regt sich Widerspruch.<br>\nIm Berliner Stadtteil Lichtenberg ist jedes 3. Kind von Armut betroffen. Im Schulalltag hat das sichtbare Folgen, zum Beispiel auch in Form von gesundheitlichen Problemen. Um diesem Missstand zu begegnen, hatte die Bezirksverwaltung ein Projekt zur Anstellung von Gesundheitsfachkr&auml;ften an 6 ausgew&auml;hlten Schulen gestartet. Die Stellen der Krankenpflegerinnen sind jedoch jetzt bedroht, weil der Senat die Weiterfinanzierung verweigert.<br>\nDie Initiative f&uuml;r das Pilotprojekt kam aus dem Bereich &ldquo;Kinderarmutspr&auml;vention&rdquo; bei der Bezirksverwaltung. Seit die Stellen im Oktober 2022 eingerichtet wurden, gab es viel positive Resonanz: Lehrer:innen berichten, dass die Kinder die &bdquo;Schulkrankenschwester&ldquo; schnell liebgewonnen h&auml;tten und diese auch eine konkrete Entlastung f&uuml;r die Lehrkr&auml;fte darstellen w&uuml;rden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/perspektive-online.net\/2023\/09\/keine-gesundheitsfachkraefte-an-berliner-schulen-mehr-sozialkuerzungen-zeigen-folgen\/\">Perspektive<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Protest gegen Krei&szlig;saalschlie&szlig;ung und Krakenhaussterben in Grimma<\/strong><br>\nIn den Abendstunden des 19. Septembers demonstrierten im s&auml;chsischen Grimma hunderte Menschen unter dem Motto &bdquo;Stoppt das Krankenhaussterben, rettet die Geburtshilfe in Grimma&ldquo; und setzten so ein k&auml;mpferisches Zeichen gegen die Schlie&szlig;ung des Krei&szlig;saals, der Geburtenstation und der Gyn&auml;kologie, die die Krankenhausleitung der Muldentalkliniken GmbH wenige Wochen zuvor bekannt gegeben hatte.<br>\nSchon zu Beginn des Jahres war eine vor&uuml;bergehende Schlie&szlig;ung der Geburtshilfe angek&uuml;ndigt worden, was  zu massiven Verunsicherungen bei den Besch&auml;ftigten f&uuml;hrte, berichtet Anja Teubert, eine der Hebammen aus dem Krei&szlig;saal.<br>\nDer erste Post des Hebammenteams &bdquo;Wendrich&amp;Partnerinnen&ldquo; erschien am 3. M&auml;rz diesen Jahres, die Hebammen gaben hier sichtlich erleichtert bekannt, dass es bei einer vor&uuml;bergehenden Schlie&szlig;ung bleiben w&uuml;rde.<br>\nNach dem ersten Gespr&auml;ch mit der neuen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Julia Alexandra Sch&uuml;tte dann der Schock: Der Krei&szlig;saal soll endg&uuml;ltig schlie&szlig;en, die Geburtsstation sei schlichtweg zu teuer f&uuml;r die &bdquo;finanziell prek&auml;re Lage der Klinik&ldquo;, hei&szlig;t es. Die zuvor angedeuteten Angebote, sieht Anja Teubert, Sprecherin der Hebammenproteste, im Nachhinein als Hinhaltetaktik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/perspektive-online.net\/2023\/09\/protest-gegen-kreisssaalschliessung-und-krakenhaussterben-in-grimma\/\">Perspektive<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Berliner Senat stellt neue Vereinbarung vor: Neubauwohnungen bis zu 15 Euro pro Quadratmeter<\/strong><br>\nDie Kooperationsvereinbarung zwischen Land und landeseigenen Wohnbaugesellschaften soll &bdquo;Leistbarkeit&ldquo; garantieren. Sie gilt bis 2027. Mietervertreter zweifeln an der Zusage.<br>\nVon Teresa Roelcke<br>\nF&uuml;r Erstbez&uuml;ge von Neubauwohnungen d&uuml;rfen die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen k&uuml;nftig 15 Euro pro Quadratmeter verlangen. Das sieht die neue Kooperationsvereinbarung zwischen den Unternehmen und dem Land Berlin vor, die am Montag in der Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung vorgestellt wurde. In der bisherigen Vereinbarung von 2017 waren nur elf Euro Einstiegsmieten bei Neubauwohnungen vorgesehen. Diese seien indes fortgeschrieben worden und h&auml;tten zuletzt bei 12,50 Euro gelegen, sagte Snezana Michaelis von der Gewobag.<br>\nInsgesamt d&uuml;rfen die Mieten der Landeseigenen nun j&auml;hrlich um 2,9 Prozent steigen. Die Vereinbarung gilt von 2024 bis 2027. Man habe gute L&ouml;sungen f&uuml;r die Zielkonflikte gefunden, mit denen die Landeseigenen zu k&auml;mpfen haben: die wirtschaftliche Basis der Unternehmen zu sichern und stabile Mietentwicklungen zu garantieren, meinte Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/berliner-senat-stellt-neue-vereinbarung-vor-landeseigene-neubauwohnungen-durfen-15-euro-pro-quadratmeter-kosten-10524982.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Kampf gegen Geldw&auml;sche: Lindner stoppt Millionenvorhaben<\/strong><br>\nDas neue Bundesfinanzkriminalamt solle ein &ldquo;Meilenstein&rdquo; in der Bek&auml;mpfung der Geldw&auml;sche werden, so versprach es Finanzminister Lindner. Nun hat er nach Kontraste-Informationen ein digitales Schl&uuml;sselprojekt im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro gestrichen.<br>\nEin Programm h&auml;tte k&uuml;nftig verd&auml;chtige Finanztransaktionen aufsp&uuml;ren sollen &ndash; mithilfe von K&uuml;nstlicher Intelligenz. Nun wird es offenbar gar nicht erst entwickelt. Das zentrale Vorhaben zur Bek&auml;mpfung von Geldw&auml;sche im Wert von mehreren Hundert Millionen Euro ist nach Recherchen des ARD-Politikmagazins Kontraste dem Spardruck zum Opfer gefallen. Die Financial Intelligence Unit (FIU), die dem Bundesfinanzministerium untersteht, hatte 2021 &uuml;ber das &ldquo;Informationstechnikzentrum Bund&rdquo; (ITZ Bund) die Ausschreibung f&uuml;r das geplante Programm auf den Weg gebracht. Sie tr&auml;gt den Titel &ldquo;Erneuerung des Informationsverbundes FIU&rdquo;. Laut Dokumenten, die Kontraste vorliegen, hat das ITZ Bund das Verfahren am 1. September gestoppt. Zur Begr&uuml;ndung hei&szlig;t es darin: &ldquo;Haushaltsmittel f&uuml;r das Projekt sind nachtr&auml;glich fortgefallen.&rdquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/kontraste\/fiu-geldwaesche-102.html%20\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.M.:<\/strong> Ich spekuliere: M&ouml;glicherweise wei&szlig; Christian Lindner, was ein Teil seiner Klientel von ihm erwartet.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ein Signal der Entschlossenheit<\/strong><br>\nChina und Syrien geben ihre strategische Partnerschaft bekannt.<br>\nDie Regierung der Volksrepublik China hat den syrischen Pr&auml;sidenten Baschar al-Assad eingeladen. Auf der Tagesordnung stehen neben der Er&ouml;ffnung der 19. Asiatischen Spiele zahlreiche politische Gespr&auml;che und ein chinesisch-syrisches Gipfeltreffen.<br>\nChina sendet damit ein Signal der Entschlossenheit an die westliche Welt, die Syrien seit 2011 politisch isoliert und mit einseitigen Sanktionen einen Wiederaufbau des Landes blockiert. Gleichzeitig ist die Einladung an Syriens Pr&auml;sidenten auch ein Angebot an die westliche Welt. China macht klar, da&szlig; die Isolation Syriens durch den Westen falsch ist und aufgehoben werden soll. China macht diesen Schritt, weil Syrien ein wichtiges Land von regionaler und internationaler Bedeutung ist. Wenn Frieden und Entwicklung in der Region eine Chance haben sollen, mu&szlig; Syrien stabilisiert und wiederaufgebaut werden. Dazu ist China bereit und bietet Syrien umfangreiche Hilfe an, die von der EU und den USA bisher verweigert wird. Kern dieser Unterst&uuml;tzung ist das Projekt der Neuen Seidenstra&szlig;e, und ja, dieses Projekt ist im Interesse Chinas. Aber das Projekt basiert auf den Interessen aller Teilnehmerstaaten. Es f&ouml;rdert wirtschaftliche Entwicklung, Vernetzung und Kooperation der beteiligten Staaten. Das ist zum Nutzen f&uuml;r China, und es nutzt den L&auml;ndern der Region.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1465832594803\/0\">Karin Leukefeld in Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Abzug aus dem Sahel<\/strong><br>\nFrankreich und Deutschland stehen vor dem Ende ihrer Milit&auml;rpr&auml;senz und ihres Einflusses im zentralen Sahel.<br>\nFrankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron hat am Sonntag angek&uuml;ndigt, die etwa 1.500 in Niger stationierten franz&ouml;sischen Soldaten w&uuml;rden bis Ende des Jahres nach Frankreich heimkehren. Der Ank&uuml;ndigung waren nach einem Ultimatum der Junta in Niamey kontinuierliche Proteste der nigrischen Bev&ouml;lkerung gegen die franz&ouml;sische Milit&auml;rpr&auml;senz vorausgegangen. Damit verlieren die M&auml;chte Westeuropas innerhalb weniger Jahre ihre gesamte Milit&auml;rpr&auml;senz und ihren einst starken politischen Einflu&szlig; im zentralen Sahel; dieser erh&auml;lt die Chance auf eine eigenst&auml;ndigere Entwicklung. Im zentralen Sahel verfestigt sich ein weitreichender Machtverlust der Staaten Westeuropas, die noch vor wenigen Jahren den ma&szlig;geblichen Einflu&szlig; auf die Regierungen Malis, Burkina Fasos und Nigers geltend machen konnten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zlv.lu\/db\/1\/1432779740655\/0\"> Zeitung vum L&euml;tzebuerger Vollek<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Auf den Hund gekommen<\/strong><br>\nTotengr&auml;ber der giechischen Linken: Syriza w&auml;hlt &raquo;Amerikanos&laquo; Kasselakis zum neuen Parteichef.<br>\nBis zum 29. August war der Mann &ndash; Stefanos Kasselakis, 35 Jahre jung &ndash; in Griechenland unbekannt. Ein hochgewachsener, schlanker Typ mit strahlendem L&auml;cheln &ndash; ein Kandidat wie aus dem US-Fernsehen. Einer, auch das w&auml;re in den USA inzwischen ein Vorteil, der sich als erster griechischer Bewerber um ein Partei- und Staatsamt, zu seiner Homosexualit&auml;t bekennt. Seit Sonntag abend ist der Sohn einer Reederfamilie, selbst Unternehmer im &Uuml;berseegesch&auml;ft, der neue Chef einer Bewegung, die vor gut 25 Jahren als &raquo;Koalition der radikalen Linken&laquo; antrat. (&hellip;)<br>\nKasselakis&rsquo; Wahl macht aus Syriza einen &raquo;Pr&auml;sidentenwahlverein&laquo; nach US-Vorbild.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459821.griechenland-auf-den-hund-gekommen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>So tritt die Schweizer Verteidigungsministerin die Schweizer Neutralit&auml;t mit F&uuml;ssen<\/strong><br>\nDie Neutralit&auml;t der Schweiz ist Jahrhunderte alt und hat die Schweiz von mehreren Kriegen verschont. Und weil die Schweizer Neutralit&auml;t auch international anerkannt und gesch&auml;tzt wurde, hat die Schweiz bei internationalen Konflikten schon oft auch als willkommene Vermittlerin einen Beitrag zum Frieden leisten k&ouml;nnen. Der Schweizer Verteidigungsministerin Viola Amherd allerdings geht das alles &ndash; man verzeihe den Ausdruck &ndash; einfach &laquo;am Arsch vorbei&raquo;. Sie propagiert und f&ouml;rdert eine enge Zusammenarbeit mit der NATO. Ohne des Volkes Meinung dazu einzuholen!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/so-tritt-die-schweizer-verteidigungsministerin-die-schweizer-neutralitaet-mit-fuessen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Die USA entf&uuml;hren die UN-Generalversammlung und nutzen die Ukraine-Krise f&uuml;r egoistische Zwecke, um andere anzugreifen<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) wieder einmal zu einem Laufsteg gemacht, auf dem er f&uuml;r die &ldquo;F&uuml;hrungsrolle&rdquo; der USA wirbt. Er hat die Ukraine-Krise in den Mittelpunkt der Versammlung ger&uuml;ckt, um die Allianz der US-zentrierten kleinen Cliquen zu st&auml;rken, und die Krise als Waffe benutzt, um andere L&auml;nder auf der Versammlung anzugreifen; dabei hat er auch seine klischeehaften, hohlen Vorschl&auml;ge f&uuml;r die Entwicklung des Globalen S&uuml;dens verschleiert, die das Hauptthema der diesj&auml;hrigen UN-Generalversammlung sind.<br>\nBidens Schachzug, den Schwerpunkt der UNGA zu verlagern, hat den L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens erneut das mangelnde Interesse Washingtons an der Unterst&uuml;tzung der Entwicklungsl&auml;nder vor Augen gef&uuml;hrt, so chinesische Experten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202309\/1298554.shtml\">Global Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Streik der Automobilarbeiter weitete sich auf 38 Ersatzteillager aus<\/strong><br>\n(Eigene &Uuml;bersetzung)<br>\nDie Uhr tickt und tickt f&uuml;r zwei der gro&szlig;en 3 Autohersteller. Am Mittag legten weitere 5.000 Mitglieder der Autoarbeitergewerkschaft (UAW) in 38 Teilevertriebszentren von Stellantis und General Motors die Arbeit nieder. Die Einrichtungen sind &uuml;ber 20 Bundesstaaten verteilt.<br>\nSie schlie&szlig;en sich 13.000 Besch&auml;ftigten in Montagewerken in Ohio, Michigan und Missouri an, die bereits seit einer Woche im Ausstand sind &ndash; insgesamt 18.000 Besch&auml;ftigte der Big-3-Automobilhersteller, die landesweit Streikposten bilden. (Eine Karte aller bestreikten Werke finden Sie hier.)<br>\nMit der Eskalation kommt eine neue Art von Einrichtungen hinzu. Ersatzteilvertriebszentren (Parts Distribution Centers, PDCs) beliefern die H&auml;ndler mit Ersatzteilen und Zubeh&ouml;r, einem sehr profitablen Teil des Gesch&auml;fts der Unternehmen.<br>\nDie meisten Einrichtungen haben zwischen 50 und 150 Besch&auml;ftigte, einige sind jedoch wesentlich gr&ouml;&szlig;er. Nach Angaben von GM besch&auml;ftigt das Davison Road Processing Center in Burton, Michigan, mehr als 1.200 Mitarbeiter und verarbeitet 9,9 Millionen Teile pro Monat, um Auftr&auml;ge f&uuml;r in- und ausl&auml;ndische Kunden zu erf&uuml;llen. GM hat 168,5 Millionen Dollar in die eine Million Quadratmeter gro&szlig;e Anlage investiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/popularresistance.org\/auto-workers-strike-spreads-to-38-parts-depots\/\">Popular Resistance<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Erkl&auml;rung des &bdquo;Was tun?!&ldquo; Koordinierungskreises zur Vorlage eines EU-Wahlprogramms durch den Parteivorstand DIE LINKE<\/strong><br>\nZum EU-Wahljahr 2024 entpuppt sich die EU erneut als das, was sie schon immer gewesen ist: ein imperialistisches, undemokratisches und unsoziales Projekt, das dazu dient die Verwertungsinteressen europ&auml;ischer Gro&szlig;konzerne und der Finanzwelt zu bedienen.<br>\nDer am 11. September durch die Parteivorsitzenden DIE LINKE der Presse vorgestellte Entwurf zum Europawahlprogramm ist 86 Seiten lang. Trotzdem schafft es dieser Text an keiner einzigen Stelle diese EU mal grundlegend als das einzusch&auml;tzen, was sie tats&auml;chlich ist.<br>\nStattdessen wird mit einer fast schon inflation&auml;ren Verwendung solcher Begriffe, wie dem von der &bdquo;Gerechtigkeit&ldquo; oder dem von der &bdquo;Fairness&ldquo;, so getan, als wenn diese EU durch besonders viele linke Detailvorschl&auml;ge &ndash; und ohne die Frage zu beantworten, wie diese durchgesetzt werden k&ouml;nnen &ndash; in ein Projekt verwandelt werden k&ouml;nne, das &bdquo;dem Frieden und der globalen Gerechtigkeit verpflichtet ist&ldquo;. Doch diese EU war noch nie ein Friedensprojekt und sie soll es in der Sicht der sie bestimmenden Kr&auml;fte, auch nicht werden.<br>\nHier fehlt es im Entwurf an Analyse. Stattdessen wird an verschiedenen Stellen die Erz&auml;hlung bem&uuml;ht, dass diese EU &ndash; trotz all ihrer Fehler &ndash; auch viele Vorteile bringe, sie zudem eine den Frieden bef&ouml;rdernde historische Errungenschaft sei. Wenn es im Entwurf des Programms zudem hei&szlig;t, dass es vor allem &bdquo;Mut&ldquo; brauche, um ein &bdquo;gerechtes, hoffnungsvolles&ldquo; EU-Europa zu bauen, dann sind linke Position verloren gegangen. Soll es tats&auml;chlich nur mangelnder Mut sein, der die EU-Institutionen daran hindert, sich f&uuml;r mehr soziale Regulierung und f&uuml;r den Frieden einzusetzen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/nodef20.eu\/web\/2023\/09\/24\/was-tun-newsletter-06-2023\">Was tun?<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(WM\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-104401","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104401"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104401\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104404,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104401\/revisions\/104404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=104401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=104401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}