{"id":104552,"date":"2023-10-01T09:00:11","date_gmt":"2023-10-01T07:00:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552"},"modified":"2023-09-29T13:47:25","modified_gmt":"2023-09-29T11:47:25","slug":"hinweise-der-woche-327","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h01\">Die Bilanz der Nord Stream-Sprengung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h02\">Die EU, die NATO und die n&auml;chste Neue Weltordnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h03\">Ampel bek&auml;mpft Arme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h04\">Der politische Elefant im Porzellanladen &ndash; und warum man ihn nicht sehen kann oder will<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h05\">&bdquo;K&uuml;mmert euch endlich um die Kinder, nicht um Tablets!&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h06\">Streit &uuml;ber heimliche Entmachtung der Staatsanw&auml;ltin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h07\">Wie Berlin zur Beute von Gier und Unf&auml;higkeit wurde, zeigt die Arte-Doku &bdquo;Capital B&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h08\">Trotz Klimakrise setzt der Westen in Afrika auf &Ouml;l und Gas<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h09\">Lauterbach &ndash; Fehlverhalten ohne Konsequenzen? Colonia insana &ndash; mauern, bis der Arzt fehlt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552#h10\">&bdquo;Mit Long Covid sch&uuml;rt man nur noch Angst&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die Bilanz der Nord Stream-Sprengung<\/strong><br>\nEin Jahr nach dem Anschlag auf die Nord Stream-Pipelines ist die Tat noch immer nicht aufgekl&auml;rt, doch die Folgen f&uuml;r die Erdgasversorgung der Bundesrepublik sind gravierend. Ergaben Recherchen des US-Journalisten Seymour Hersh, der Anschlag sei von US-Stellen geplant und auch umgesetzt worden, so favorisieren Politik und Medien in Deutschland eine These zum Tathergang, die die USA entlastet. Die Sprengung der Pipelines schlie&szlig;t es aus, dass diese in Zukunft, so etwa nach einer Einigung auf einen Waffenstillstand, wieder in Betrieb genommen werden k&ouml;nnten &ndash; nach Japans Beispiel: Tokio hat Sanktionen gegen Russland verh&auml;ngt, nimmt aber seine Erdgasimporte aus dem Land zur Sicherung seiner eigenen Versorgung strikt von den Ma&szlig;nahmen aus. Die erforderliche Umstellung der Bundesrepublik auf Fl&uuml;ssiggasimporte schreitet rasch voran; dabei bezieht Deutschland &uuml;ber Belgien mutma&szlig;lich auch russisches Fl&uuml;ssiggas &ndash; jedoch zu einem h&ouml;heren Preis als das Pipelinegas, das einst &uuml;ber Nord Stream 1 kam. Die Fl&uuml;ssiggas-Importterminals, die an den deutschen K&uuml;sten gebaut werden, verl&auml;ngern die Zeit, zu der noch fossile Rohstoffe importiert werden, einmal mehr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9356\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Nord Stream: Es ist an der Zeit, &uuml;ber Verrat zu reden<\/strong><br>\nDie Bundesregierung ist vorab &uuml;ber den Anschlag auf Nord Stream informiert gewesen, meint der Informant in Seymour Hershs neuem Artikel. Aber selbst wenn dem nicht so gewesen w&auml;re &#8210; die politische Bedeutung dieses Anschlags sollte endlich mit dem richtigen Ma&szlig;stab gemessen werden.<br>\nDer neueste Artikel von Seymour Hersh hat zwei L&uuml;cken geschlossen, die es bisher in der Geschichte des Nord Stream-Anschlags gab. Die Erste betrifft das Motiv seiner Quellen &#8210; die Zweite ist weit schwerwiegender, sie betrifft die Rolle der Bundesregierung in der ganzen Geschichte.<br>\nDas Motiv ist nicht ganz unwichtig, weil seine Nachvollziehbarkeit die Glaubw&uuml;rdigkeit ber&uuml;hrt. Gerade bei Informationen, die von Nachrichtendiensten stammen, ist es wichtig, ausschlie&szlig;en zu k&ouml;nnen, selbst durch diese Informationen instrumentalisiert zu werden oder Falschinformationen zu erhalten. Dass denjenigen, die den Anschlag technisch vorbereiteten, ein v&ouml;llig anderes Ziel vorgegaukelt wurde, als tats&auml;chlich damit verfolgt werden sollte, ist ein Motiv, das die Glaubw&uuml;rdigkeit der Aussagen erh&ouml;ht &ndash; wenn Informationen aus Geheimdienstkreisen &ldquo;durchgestochen&rdquo; werden, erweist sich das oft als Folge interner Widerspr&uuml;che. So war das bereits bei den Pentagon Papers.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.live\/meinung\/181987-es-ist-an-zeit-ueber\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Seymour Hersh: Ein Jahr L&uuml;gen &uuml;ber Nordstream<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104405\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die EU, die NATO und die n&auml;chste Neue Weltordnung<\/strong><br>\nDie neuen Aufgaben, die der EU im Zuge der Ukraine&ndash;Krise und ihrer Unterordnung unter die Geostrategie der NATO zufallen, sind weit davon entfernt, ihre alten Probleme vergessen zu machen &ndash; sie versch&auml;rfen sie vielmehr.<br>\nKrieg ist die ultimative stochastische Quelle der Geschichte, und wenn er einmal begonnen hat, nehmen die &Uuml;berraschungen kein Ende mehr. Doch auch wenn der Krieg in der Ukraine noch lange nicht vorbei sein d&uuml;rfte, so hat er doch jeder Vision eines souver&auml;nen, wenn nicht gar nicht-imperialen Staatensystems in Europa zumindest vorl&auml;ufig ein Ende gesetzt. Er scheint auch dem franz&ouml;sischen Traum den Todessto&szlig; versetzt zu haben, das liberale Imperium der Europ&auml;ischen Union in ein strategisch autonomes drittes globales Machtzentrum zu verwandeln, unabh&auml;ngig sowohl von einem aufstrebenden China als auch von den im Niedergang begriffenen Vereinigten Staaten und in der Lage, mit beiden glaubhaft zu konkurrieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/30-2023\/die-eu-die-nato-und-die-nachste-neue-weltordnung\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ampel bek&auml;mpft Arme<\/strong><br>\nEinigung vor Kabinettsabstimmung zur Kindergrundsicherung bedeutet weitere K&uuml;rzungen &ndash; insbesondere f&uuml;r Asylsuchende.<br>\nSoziale Demagogie statt Sozialpolitik ist Programm der Ampelkoalition. Zum Wochenende hatte die Rheinische Post aus Kreisen der Regierung erfahren, dass vor der Kabinettsabstimmung &uuml;ber die Kindergrundsicherung an diesem Mittwoch eine Einigung erzielt werden konnte. Diese bedeutet, etwa den w&auml;hrend der Coronapandemie beschlossenen Sofortzuschlag in H&ouml;he von 20 Euro f&uuml;r Kinder von Asylsuchenden zu streichen. Das ohnehin zur Farce gestutzte &raquo;zentrale sozialpolitische Projekt&laquo; der Bundesregierung erzeugt somit einmal mehr, was die Regierung vorgibt, bek&auml;mpfen zu wollen: Armut und Ungleichheit. &raquo;Unkluge Fehlanreize im Asylrecht&laquo; w&uuml;rden durch die Einigung &raquo;auf Betreiben des Bundesfinanzministeriums vermieden&laquo;, zitierte die Rheinischen Post aus &raquo;Kreisen&laquo; des Ressorts von Finanzminister Christian Lindner (FDP). Diese &Auml;u&szlig;erung passt in eine von oben orchestrierte Debatte, in der Regierungs- wie die meisten der Oppositionsparteien unisono mit Forderungen nach mehr Abschiebungen auftreten. Schon zu Beginn der Auseinandersetzung um den Etat f&uuml;r die Kindergrundsicherung hatte Lindner die wachsende Anzahl von mittlerweile an die drei Millionen armen Kindern in der Bundesrepublik auf Zuwanderung zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. W&auml;hrend nach Vorschlag der &raquo;Mindestlohnkommission&laquo; bis 2025 nur mickrige Mindestlohnerh&ouml;hungen auf Centniveau erfolgen sollen, wird der im Januar anstehende Inflationsausgleich beim &raquo;Existenzminimum&laquo; im B&uuml;rgergeld mit versch&auml;rftem Ton attackiert. Bedeutet der Haushalt der &raquo;Fortschrittskoalition&laquo; zusammengefasst bereits nur Mehrausgaben f&uuml;r R&uuml;stung und Umverteilung per K&uuml;rzung im Sozialen, spielt die Bundesregierung nun zus&auml;tzlich die &Auml;rmsten der Armen gegeneinander aus. &raquo;F&uuml;r Waffen ist ganz offensichtlich unendlich Geld da, es wird quasi &uuml;ber Nacht gedruckt&laquo;, erkl&auml;rte Susanne Ferschl am Montag gegen&uuml;ber jW. Bei Leistungen f&uuml;r jene Menschen, die vor Waffengewalt und Krieg in die BRD fl&uuml;chten, werde aber &raquo;der Rotstift angesetzt&laquo;. Nicht Zuwanderung, &raquo;sondern niedrige Erwerbseinkommen bei hoher Inflation und unzureichende Kinderbetreuungsstrukturen&laquo; seien f&uuml;r immer mehr arme Kindern hierzulande urs&auml;chlich, sagte die Kovorsitzende der Bundestagsfraktion von Die Linke zu jW. Statt Spaltungsdebatten zu befeuern, sollte die Ampelregierung &raquo;die konkreten Probleme anpacken&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/459829.fortschrittskoalition-ampel-bek%C3%A4mpft-arme.html\">junge Welt<\/a>\n<p>dazu: <strong>Kritik an Kindergrundsicherung: &bdquo;Schon vor ihrem Beginn an ihrem wichtigsten Ziel gescheitert&ldquo;<\/strong><br>\nMonatelang hat die Bundesregierung gerungen &ndash; am Mittwoch will das Kabinett die Kindergrundsicherung beschlie&szlig;en. (&hellip;)<br>\nDie Kindergrundsicherung soll viele Sozialleistungen b&uuml;ndeln. K&uuml;nftig soll Familien ein Leistung aus zwei Komponenten ausgezahlt werden: ein Basisbetrag in der H&ouml;he des Kindergeldes von 250 Euro sowie ein einkommensabh&auml;ngiger Betrag.<br>\nBei den j&uuml;ngsten Verhandlungen hatte sich die Bundesregierung unter anderem darauf geeinigt, den Sofortzuschlag von 20 Euro f&uuml;r Kinder von Asylbewerbern nicht zu verl&auml;ngern. Au&szlig;erdem soll der sogenannte Kindergeld&uuml;bertrag abgeschafft werden: Der Anteil des Kindergeldes, der nicht zur Sicherung des Lebensunterhalts des Kindes dient, wird momentan bei den Eltern angerechnet. Das hei&szlig;t, dass andere staatliche Leistungen bei ihnen entsprechend reduziert werden. Damit soll wegen des b&uuml;rokratischen Aufwands Schluss sein. (&hellip;)<br>\nDass es allerdings keine gr&ouml;&szlig;eren Leistungserh&ouml;hungen gibt, l&ouml;st beim Parit&auml;tischen Wohlfahrtsverband Kritik aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/kritik-an-kindergrundsicherung-keine-groesseren-leistungserhoehungen-B2YDVW4OEJFA3EZN5MV3E45F6A.html\">RND<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Der politische Elefant im Porzellanladen &ndash; und warum man ihn nicht sehen kann oder will<\/strong><br>\nIm Englischen gibt es den sch&ouml;nen Ausdruck vom &bdquo;elephant in the room&ldquo;, der zwar sehr gro&szlig; ist, aber scheinbar von niemandem entdeckt wird. Man redet &uuml;ber alles M&ouml;gliche, was sich in diesem Raum befindet, nur der Elefant kommt in den Gespr&auml;chen nicht vor, obwohl alle h&ouml;llisch aufpassen m&uuml;ssen, nicht von ihm erdr&uuml;ckt zu werden. Selbst wenn in einem Porzellanladen &ndash; um auch eine deutsche Redensart zu bem&uuml;hen &ndash; die Tassen nur so aus den Regalen purzeln, glaubt man eher an ein Erdbeben als an den mitten im Laden stehenden und eigentlich un&uuml;bersehbaren Elefanten als Verursacher.<br>\nVielleicht neigen Wissenschaftler &uuml;berdurchschnittlich dazu, das Wesentliche zu &uuml;bersehen, sehr schnell von dem Elefanten abzulenken und &uuml;ber die ihrer Ansicht nach wirklichen, &bdquo;tieferliegenden&ldquo; Ursachen des Scherbenhaufens zu philosophieren. Ja selbst wenn der Elefant stolz und un&uuml;berh&ouml;rbar trompetet, dass er die Tassen zerdeppert habe, wird er schnell in Schutz genommen und behauptet, er t&auml;usche sich, die Tassen w&auml;ren auch von alleine heruntergefallen.<br>\nMarcel Fratzscher zum Beispiel, Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung, analysiert tagein tagaus die Wirtschaft, kann oder will den aktuell Scherben produzierenden Elefanten aber beim besten Willen nicht entdecken. Im Focus schreibt er &uuml;ber den Verlust wirtschaftlicher Dynamik in Deutschland im internationalen Vergleich, und er findet jede Menge Gr&uuml;nde, warum die Investitionen unzureichend sind und der Export, wie er sich ausdr&uuml;ckt, &bdquo;br&ouml;ckelt&ldquo;.<br>\nJa, so ist es! In einer Weltwirtschaft, wo, wie hier beschrieben, die Politik in allen gro&szlig;en Industriel&auml;ndern explizit darauf ausgerichtet ist, die Investitionst&auml;tigkeit abzubremsen, leidet vor allem das Land, das in den vergangenen beiden Jahrzehnten wie kein anderes darauf gesetzt hatte, Investitionsg&uuml;ter f&uuml;r den Export zu produzieren. Da auch im eigenen Land die Politik die Investitionst&auml;tigkeit im Visier hat, ist es kein Wunder, dass neben dem Export vor allem die unternehmerische Dynamik zu w&uuml;nschen &uuml;brigl&auml;sst.<br>\nDoch das kommt bei Fratzscher nicht vor. Er z&auml;hlt alles M&ouml;gliche auf, nur den Elefanten, die m&auml;chtige Politik n&auml;mlich, die mitten in einer globalen Abschw&auml;chung die Investitionst&auml;tigkeit abw&uuml;rgt, den nennt er nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2023\/09\/25\/der-politische-elefant-im-porzellanladen-und-warum-man-ihn-nicht-sehen-kann-oder-will\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;K&uuml;mmert euch endlich um die Kinder, nicht um Tablets!&ldquo;<\/strong><br>\nProfessor Zierer zur Ank&uuml;ndigung von CSU-Generalsekret&auml;r Huber, bis 2028 alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Tablets auszustatten (&hellip;)<br>\n&bdquo;Die fl&auml;chendeckende Ausstattung aller Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Tablets ist aus erziehungswissenschaftlicher Sicht nicht begr&uuml;ndbar, viel eher unverantwortlich. Es fehlt Evidenz f&uuml;r eine solche Initiative. Seit Jahren sinkt das Bildungsniveau trotz steigender Bildungsausgaben und es wird mit dieser Initiative weiter sinken, denn mediale Ablenkung, zunehmender Verlust an klassischen Lernhaltungen und abnehmende soziale Kompetenzen sind die Folge unreflektierter und kontextfreier Implementierung von Technik. Es ist mir unverst&auml;ndlich, wie man in Zeiten von Finanznot, Erosion der Demokratie und Bildungskrise den Heilsbringer in der Digitalisierung sucht, die mitverantwortlich f&uuml;r die genannten Probleme ist. Das Ganze gleicht einem Digitalisierungswahn! W&auml;hrend andere L&auml;nder, wie Frankreich, zuletzt Schweden und Niederlande, aufgrund der Studienlage umdenken, wird in Bayern Kurs gehalten. Viel sinnvoller w&auml;ren wirksame Ma&szlig;nahmen zur Behebung des Lehrermangels und Verbesserung der Arbeitsbedingungen f&uuml;r Lehrer, zur Intensivierung der Elternkooperation und vor allem zur systematischen Behebung von Lernr&uuml;ckst&auml;nden schon bei Grundschulkindern.<br>\nDie Erkenntnisse der empirischen Bildungsforschung zur Lehr- und Lernwirksamkeit digitaler Medien sind eindeutig:<br>\n(1) Analoge Schulb&uuml;cher in Printform sind didaktisch wertvoller als digitale Varianten.<br>\nAuch wenn digitale Medien mehr M&ouml;glichkeiten er&ouml;ffnen, beim Lernen spricht vieles f&uuml;r das Analoge. In der Metaanalyse von Pablo Delgado und Kollegen &bdquo;Don&rsquo;t throw away your printed books&ldquo; sind B&uuml;cher und Arbeitshefte effektiver f&uuml;r Wissensaufnahme und Informationsverarbeitung. Kinder gehen bei Tablets schneller &uuml;ber den Text hinweg und erreichen nur oberfl&auml;chliches Lesen, w&auml;hrend bei der Rezeption von Texten auf Papier langsamer und damit fokussierter sowie konzentrierter gehandelt wird. F&uuml;r die fach&uuml;bergreifend elementare sprachlichen Bildung kommt also analoges vor digitalem Lesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/die-p%C3%A4dagogische-wende.de\/kuemmert-euch-endlich-um-die-kinder-nicht-um-tablets\/%20\">Die p&auml;dagogische Wende<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Streit &uuml;ber heimliche Entmachtung der Staatsanw&auml;ltin<\/strong><br>\nDeutschlands f&uuml;hrende Ermittlerin im Cum-Ex-Skandal soll offenbar gegen ihren Willen F&auml;lle abgeben. Nach Recherchen des WDR kritisiert NRWs rangh&ouml;chster Staatsanwalt diese Pl&auml;ne &ndash; und bringt den Justizminister in Erkl&auml;rungsnot.<br>\nIm Herbst 2013 landete der erste Cum-Ex-Fall auf Anne Brorhilkers Schreibtisch. Seitdem ermittelt die Oberstaatsanw&auml;ltin gegen Banker, Berater und Aktienh&auml;ndler, die sich Milliarden an Steuern erstatten lie&szlig;en, die sie zuvor nicht gezahlt hatten. Die ersten wegweisenden und inzwischen rechtskr&auml;ftigen Urteile des gr&ouml;&szlig;ten deutschen Steuerskandals beruhen vor allem auf Brorhilkers Anklagen.<br>\nInzwischen leitet sie eine Hauptabteilung, ermittelt mit 30 Staatsanw&auml;ltinnen sowie Kriminalbeamten und Steuerfahndern gegen mehr als 1.700 Beschuldigte. In Brorhilkers Hauptabteilung H stapeln sich die brisanten F&auml;lle: Ermittlungen gegen die einstigen Verantwortlichen der Landesbanken WestLB und HSH Nordbank etwa, die trotz ihrer staatlichen Eigent&uuml;mer im Verdacht stehen, ordentlich in die Staatskasse gegriffen zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/cum-ex-statsanwaltschaft-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Cum-ex-Chefermittlerin muss F&auml;lle und Mitarbeiter abgeben<\/strong><br>\nDer nordrhein-westf&auml;lische Justizminister Benjamin Limbach verteidigt seine Pl&auml;ne zum Umbau der K&ouml;lner Staatsanwaltschaft. Seine Kritiker kann er damit nicht &uuml;berzeugen. Sie bef&uuml;rchten massive Behinderungen bei der Aufkl&auml;rung von Deutschlands gr&ouml;&szlig;tem Steuerskandal.<br>\nDie lobenden Worte waren schwach dosiert. &ldquo;Ich habe mehrfach von der exzellenten Arbeit des Cum-ex-Teams berichtet und stehe auch weiterhin dahinter&rdquo;, sagte Benjamin Limbach (53; Die Gr&uuml;nen) an diesem Mittwoch vor dem Rechtsausschuss im D&uuml;sseldorfer Landtag. Der nordrhein-westf&auml;lische Justizminister verteidigte dort eine &auml;u&szlig;erst umstrittene Entscheidung, die sich bereits seit mehr als einer Woche abzeichnet. Die Abteilung der renommierten Ermittlerin Anne Brorhilker (50), die mit ihrem Team ma&szlig;geblich f&uuml;r die Aufkl&auml;rung von Deutschlands gr&ouml;&szlig;ten Steuerskandal zust&auml;ndig ist, soll aufgeteilt werden. Brorhilker muss voraussichtlich einen Teil ihrer Mitarbeiter und ihrer F&auml;lle an einen zweiten, gleichberechtigten Hauptabteilungsleiter abgeben &ndash; de facto kommt das einer Entmachtung gleich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/unternehmen\/cum-ex-chefermittlerin-muss-faelle-und-mitarbeiter-abgeben-a-1c086115-40d3-45df-945e-63de29b96057\">manager magazin<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Cum-Ex und Hopp! Erfolgreicher Chefankl&auml;gerin in Steuerraubaff&auml;re wird das Handwerk gelegt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104491%20\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wie Berlin zur Beute von Gier und Unf&auml;higkeit wurde, zeigt die Arte-Doku &bdquo;Capital B&ldquo;<\/strong><br>\nIn insgesamt viereinhalb Stunden zeigt die TV-Serie, wie Berlin den Berlinern nach dem Mauerfall abgekn&ouml;pft wurde. Viel lief falsch, Fehler will keiner gemacht haben.<br>\n3000 Polizisten r&uuml;ckten mit R&auml;umpanzern, Wasserwerfern und Hubschraubern an. Die vermummten Hausbesetzer, die eine ganze H&auml;userzeile sieben Monate lang gehalten hatten, warfen Pflastersteine und Asches&auml;cke von den D&auml;chern. Im November 1990, nur wenige Wochen nach dem Beitritt der DDR zur BRD, wurde die Mainzer Stra&szlig;e in Friedrichshain zum Schlachtfeld. Als &bdquo;B&uuml;rgerkrieg von westdeutschen Polizisten mit westdeutschen Haubesetzern in Ostberlin&ldquo; erlebte Andrej Holm damals die Szenerie &ndash; es waren seine ersten Demokratie-Erfahrungen mit dem neuen Staat. Die Alternative Liste unter Renate K&uuml;nast trat damals aus der Regierung mit der SPD aus. SPD-Senatoren wie Innensenator P&auml;tzold und Bausenator Nagel hatten die gewaltsame R&auml;umung verantwortet.<br>\nDie f&uuml;nfteilige Arte-Doku &bdquo;Capital B&ldquo; setzt in der Wendezeit ein &ndash; Capital steht sowohl f&uuml;r Hauptstadt als auch f&uuml;r das Kapital. Der Untertitel &bdquo;Wem geh&ouml;rt Berlin?&ldquo; bezieht sich nicht nur auf Besitzer und Besetzer, sondern wird weiter gefasst. &bdquo;Die Stadt geh&ouml;rt denjenigen, die sie gestalten &ndash; und nicht denjenigen, die sie besitzen, aufwerten und wieder verkaufen&ldquo;, fasst die Rapperin Sookee am Ende zusammen. Eigentum hei&szlig;t hier eher: Sich die Stadt zu eigen machen. Autor Florian Opitz setzt sich schon seit Jahren kritisch mit dem Kapitalismus auseinander. Seine Doku &bdquo;Der gro&szlig;e Ausverkauf&ldquo; &uuml;ber Privatisierungen weltweit bekam den Grimme-Preis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/tv-medien\/arte-doku-capital-b-wie-berlin-zur-beute-von-gier-und-unfaehigkeit-wurde-li.435612\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Trotz Klimakrise setzt der Westen in Afrika auf &Ouml;l und Gas<\/strong><br>\nAfrika droht &uuml;ber zahlreiche neue Erd&ouml;l- und Erdgasprojekte zur &laquo;Tankstelle Europas&raquo; zu werden.<br>\nDer Autor dieses Gastbeitrags ist verantwortlich f&uuml;r die politische Kommunikation bei Helvetas, einer Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Infosperber publiziert eine leicht gek&uuml;rzte Version seines Artikels, der im entwicklungspolitischen Newsletter von Helvetas erschienen ist.<br>\n&Uuml;ber siebzig Erd&ouml;l- und Erdgasprojekte sollen bis 2025 in den L&auml;ndern s&uuml;dlich der Sahara in Betrieb genommen werden: Im April 2022 verk&uuml;ndeten z.B. der Energiekonzern Total und die beteiligten L&auml;nder den Start f&uuml;r die East African Crude Oil Pipeline (EACOP), die in vier Jahren &Ouml;l aus Uganda &uuml;ber 1445 km quer durch Tansania an die K&uuml;ste bringen soll. Umweltsch&uuml;tzer warnen unter anderem vor der Verschmutzung des Albertsees, unter dem das &Ouml;l lagert. Berechnungen zufolge d&uuml;rfte die &Ouml;lf&ouml;rderung pro Jahr zu mehr CO2-Emissionen f&uuml;hren als die bisherigen j&auml;hrlichen Gesamtemissionen von Uganda und Tansania zusammengez&auml;hlt. Ugandas Pr&auml;sident und Total versprechen daf&uuml;r wirtschaftlichen Aufschwung. Bereits zeigt sich allerdings, dass hinter den ugandischen Firmen oft internationale Konsortien stehen, die die Gewinne absch&ouml;pfen werden. Und w&auml;hrend vor Ort schlecht bezahlte Jobs entstehen, besetzen ausl&auml;ndische Arbeitskr&auml;fte die lukrativen Management-Positionen. &#8239;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/trotz-klimakrise-setzt-der-westen-in-afrika-auf-oel-und-gas\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Lauterbach &ndash; Fehlverhalten ohne Konsequenzen? Colonia insana &ndash; mauern, bis der Arzt fehlt<\/strong><br>\nVerfahren abgeschlossen, alle Fragen offen. So sch&auml;tzt unser Autor die Reaktion der Universit&auml;t K&ouml;ln auf die Anzeige des m&ouml;glichen wissenschaftlichen Fehlverhaltens von Gesundheitsminister Karl Lauterbach ein. Denn die Vorw&uuml;rfe, Lauterbachs Bewerbung in T&uuml;bingen habe 1995 eine Vielzahl von Fehlern enthalten, konnte seiner Auffassung nach nicht ausger&auml;umt werden. Auch nicht von Karl Lauterbach selbst. Zweiter und letzter Teil zu diesem bemerkendwerten Vorgang.<br>\nKarl Lauterbachs Lebenslauf ist ein Pudding, der auch mit gr&ouml;&szlig;ter Sorgfalt nicht an die Wand zu nageln ist. Mit einer ordentlichen Kommission, die entsprechend befugt war, h&auml;tte sich dieser Zustand ver&auml;ndern k&ouml;nnen. Der Auffassung, dass sich jede fragw&uuml;rdige Angabe in seiner Bewerbung nach T&uuml;bingen vom 10. Dezember 1995 als Untersuchungsgegenstand gem. &bdquo;Ordnung zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens&ldquo; eignen w&uuml;rde, schloss sich die Kommission allerdings nicht an; dies trotz der Tatsache, dass Falschangaben in einer Bewerbung gem. &sect; 1 Nr. 1 c) jener Ordnung Gegenstand eines entsprechenden Verfahrens sein k&ouml;nnen.<br>\nDie zahlreichen formalen Fragw&uuml;rdigkeiten waren Thema des ersten Teils. In diesem zweiten Teil soll es zun&auml;chst darum gehen, die drei Untersuchungsgegenst&auml;nde genauer anzusehen, die der Kommission betrachtenswert erschienen. Es zeigt sich: Selbst diese Sachverhalte untersuchte sie nachl&auml;ssig. Die Ignoranz, mit der das Rektorat der Universit&auml;t die Kommissionsarbeit verteidigte, wurde schlie&szlig;lich in einem Schreiben vom 3. August 2023 erneut zur Schau gestellt. Dieses Schreiben wird am Schluss dokumentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/inland\/colonia-insana-mauern-bis-der-arzt-fehlt\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&bdquo;Mit Long Covid sch&uuml;rt man nur noch Angst&ldquo;<\/strong><br>\nWird nach der Pandemie jetzt auch noch Long Covid wissenschaftlich abgewickelt? Drei internationale Gesundheitsforscher stellen Zahlen und die Politik infrage &ndash; und ein deutscher Kliniker legt verbal nach.<br>\n&bdquo;An der Grenze der Seriosit&auml;t&ldquo; &ndash; der Direktor der Klinik f&uuml;r Neurologie am Universit&auml;tsklinikum Essen, Christoph Kleinschnitz, ist kein Querdenker, und doch hat er schon fr&uuml;her den Umgang der eigenen Kollegen und der Gesundheitspolitik mit Long Covid vehement kritisiert. Wir haben ihn zu der soeben erschienenen Generalabrechnung von Gesundheitsforschern aus USA, England und D&auml;nemark befragt.<br>\nHerr Kleinschnitz, in dem einflussreichen britischen Medizinjournal &bdquo;BMJ Evidence-based Medicine&ldquo; werfen drei Epidemiologen den Medizin-Kollegen, Politikern, Gutachtern und einfach allen, die das Massenleiden Long Covid ernst nehmen, vor, die Sache ohne ausreichende Evidenz aufzubauschen. Die zugrunde liegenden Studien seien voller M&auml;ngel und L&uuml;cken. Sie als Neurologe beklagen das schon lange, haben aber die Mehrheit der Experten gegen sich. &Auml;ndert sich daran jetzt etwas?<br>\nDie methodischen Schw&auml;chen bei allen bisher erschienenen Long-Covid-Studien sind doch immanent. Man muss sich einfach wundern, was es zur Ver&ouml;ffentlichung schafft. Am Anfang der Pandemie war es noch einigerma&szlig;en verst&auml;ndlich, aber danach wurden wissenschaftliche Standards verlassen, was dazu f&uuml;hrt, dass keiner mehr durchblickt, was die wahre H&auml;ufigkeit betrifft. Das schw&auml;cht die Aussagekraft vieler dieser Studien. Es geistern immer wieder diese Zahlen von 10 bis 20 Prozent H&auml;ufigkeit herum. Nur wer wie wir in der Klinik arbeitet, hat gesehen, dass das gar nicht passt zu der tats&auml;chlichen Inzidenz von Long Covid. Wir haben bisher eine massive &Uuml;bersch&auml;tzung, auch von Seiten der Gesundheitspolitik. Mit Omikron sind wir jetzt eher bei einer H&auml;ufigkeit von 0,4 bis 0,5 Prozent der Corona-Infizierten.<br>\nSie meinen, das Thema wird politisch &uuml;berbewertet?<br>\nIn der Tat &uuml;berschreitet es, wie das Thema politisch behandelt wird, die Grenze der Seriosit&auml;t.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wissen\/klinikchef-zu-corona-mit-long-covid-schuert-man-nur-noch-angst-19205049.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Corona-Politik: Entschuldigt euch endlich!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104459\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104552\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-104552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104552"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104554,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104552\/revisions\/104554"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=104552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=104552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}