{"id":104570,"date":"2023-09-30T13:00:33","date_gmt":"2023-09-30T11:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104570"},"modified":"2023-10-04T07:25:50","modified_gmt":"2023-10-04T05:25:50","slug":"leserbriefe-zu-die-fluechtlingskrisen-wurden-voraussehbar-von-kriegstreibern-ausgeloest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104570","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Fl\u00fcchtlingskrisen wurden (voraussehbar!) von Kriegstreibern ausgel\u00f6st\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Tobias Riegel<\/strong> kommentiert in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104353\">diesem Artikel<\/a> die Debatte um Fl&uuml;chtlingsbewegungen. Sie verharre bei den Symptomen. Auf die &bdquo;verdr&auml;ngten geopolitischen und milit&auml;rischen Ursachen&ldquo; m&uuml;sse jedoch gepocht werden. Zu nennen seien vor allem die Folgen von westlichen Kriegen und die Folgen von westlicher Sanktionspolitik. Wer dennoch die Sanktionen und Kriege politisch oder medial verteidige, sei mitverantwortlich f&uuml;r die Fluchtbewegungen und k&ouml;nne &bdquo;sich jetzt die Krokodilstr&auml;nen sparen&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Es folgt eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Genau genommen ist die EU eine Fl&uuml;chtlingsproduktionsmaschinerie, die EU produziert Fl&uuml;chtlinge.<\/p><p>In Westafrika, in Libyen, in Syrien und anderswo:<\/p><p>L&auml;nder werden milit&auml;risch ruiniert, die Lebensgrundlagen der Menschen durch Freihandel zerst&ouml;rt, Wirtschaftskriege gef&uuml;hrt und Gelder &ldquo;eingefroren&rdquo;, d.h. geraubt. Im Namen von Demokratie und<br>\nMenschenrechten.<\/p><p>Und jetzt: Waffen, Waffen, Waffen ! <\/p><p>F&uuml;r so eine verbrecherische &ldquo;Politik&rdquo; gibt&acute;s den Friedensnobelpreis ?<\/p><p>GCL<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel!<\/p><p>Die milit&auml;rische Aktivit&auml;t des Westens bzw. Europas wurde schon immer als angeblich notwendig betrachtet. Sie war gegen&uuml;ber anderen Kontinenten bzw. V&ouml;lkern auch fast immer erfolgreich. Bereits vor 2000 Jahren zeigten die R&ouml;mer ihren Erfolgsdrang und stie&szlig;en auch auf den afrikanischen und asiatischen Kontinent vor. Bei den anschlie&szlig;enden Auseinandersetzungen mit anderen V&ouml;lkern wurde in unseren Geschichtsb&uuml;chern der Kampf des Europ&auml;ers stets als eine reine Verteidigungsma&szlig;nahme hingestellt. Da hatte man zun&auml;chst das Problem mit den ach so b&ouml;sen Hunnen, dann mussten um 700 die Sarazenen von den Franken aus unserem Kontinent vertrieben werden. Die Sachsen dr&auml;ngten dann die ebenfalls b&ouml;sen Ungarn zur&uuml;ck. Mit Beginn der Neuzeit wurde das Vordringen der T&uuml;rken im S&uuml;dosten Europas ein Problem. Wobei man sich nat&uuml;rlich fragen muss, ob nicht auch die Habsburger bestrebt waren, die Grenzen nach S&uuml;dosten zu verschieben. Aber auch hier wurden diese Schlachten als reine Verteidigungsma&szlig;nahmen hingestellt und deren Erfolg verherrlicht, z.B. in Liedern wie &ldquo;Prinz Eugen, der edle Ritter&rdquo;. Zwar gibt es auch heute Kritik an den mittelalterlichen Kreuzz&uuml;gen und der Imperialismus der beginnenden Neuzeit wird auch nicht immer sch&ouml;n geredet. Bei den heutigen Einmischungen des Europ&auml;ers in Afrika und Asien wird aber ganz bewusst auf einen Bezug zum erfolgreichen eroberischen Agieren vieler Staaten unseres Kontinents in den letzten 500 Jahren verzichtet. Jetzt wird ein milit&auml;risches Vordringen pl&ouml;tzlich als Verteidigung von Demokratie und westlichen Werten dargestellt, w&auml;hrend man ja mittlerweile nicht mehr so gerne von dem damaligen Agieren als Imperialismus spricht. Dieser wird jetzt gerne den Russen zugesprochen, weil sie mit ihrem Vordringen in die Ukraine leider keine andere M&ouml;glichkeit sehen, genau diesem westlichen Imperialismus entgegenzuwirken. So wie damals, gibt es heute noch L&auml;nder in Asien und Afrika, die sich immer noch nicht milit&auml;risch dem Eroberungsdrang des sog. Westens erwehren wollen (und k&ouml;nnen). Die ganzen Anschl&auml;ge, die vor allem in Frankreich durchgef&uuml;hrt wurden, muss man als eine Art Notwehr sehen. Sahra Wagenknecht ist die einzige Person aus der Politik, die schon auf einen Zusammenhang zwischen dem sogenannten Terrorismus und den westlich gef&uuml;hrten Kriegen hingewiesen hat. Der britische Politiker Corbyn hat dies auch getan, woraufhin er dann aus der &ouml;ffentlichen Bildfl&auml;che verschwand. Nur so viel zu der ach so beschworenen Meinungsfreiheit in unseren scheinheiligen Demokratien. Ja, lieber Tobias Riegel, ich w&uuml;nschte mir, dass die europ&auml;ische Einmischung in Afrika und Asien als Ursachen des Fl&uuml;chtlingsproblems &ouml;fters angesprochen wird. Das wird aber ein frommer Wunsch von mir sein. Sie bleiben da die Ausnahme.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nHarald Pfleger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ja, der Artikel ist gut, ABER:<\/p><p>Es ist keineswegs nur &bdquo;westlicher Militarismus, der die Fl&uuml;chtlinge &uuml;berhaupt erst aus ihren L&auml;ndern getrieben hat&ldquo;! Zwar gilt das f&uuml;r Syrien, Libyen, Irak und Afghanistan, aber Fl&uuml;chtlingsbewegungen kommen ja aus vielen L&auml;ndern Afrikas. Hier sind es die diesen L&auml;ndern vom Westen aufgezwungenen Strukturanpassungsma&szlig;nahmen, die trotz sogenannter &bdquo;Entwicklungshilfe&ldquo; viele L&auml;nder daran hindern, eine eigene soziale Infrastruktur (Bildung, Gesundheit usw.) aufzubauen und die zugleich die dortige Wirtschaft durch EU-Exporte von Billigwaren (H&uuml;hnerabf&auml;lle, Altkleidung etc.) oder &Uuml;berfischung ihrer K&uuml;sten durch EU-Fischereikonzerne zerst&ouml;ren. DAS treibt Menschen, die sich dadurch ihrer Lebensgrundlage beraubt sehen in die Flucht. DIESE Fluchtursachen m&uuml;ssen beseitigt werden!<\/p><p>Vor Jahren hat Boniface Mabanza auf irgendeinem Attac-Ratschlag oder Kongress eine fulminante Rede gehalten, deren Tenor war: &bdquo;K&uuml;mmert euch nicht um den Globalen S&uuml;den, wir k&ouml;nnen ganz gut unsere eigenen Dinge regeln, kehrt lieber vor der eigenen T&uuml;r!&ldquo; Damit meinte er ja wohl, dass wir die Politik der EU gegen&uuml;ber diesen L&auml;ndern &auml;ndern m&uuml;ssen, um dem Globalen S&uuml;den &uuml;berhaupt eine Chance zu geben. <\/p><p>Vor 38 Jahren reiste ich durch Senegal und Gambia. Gambia ist ein schmales Land entlang des Gambiaflusses und zerteilt Senegal in zwei Teile. Um vom Norden Senegals in den S&uuml;den zu gelangen, muss man &uuml;ber diesen Fluss und auch durch dieses Land. Im Gambia lernte ich einen Entwicklungshelfer der Deutschen Welthungerhilfe kennen, durch den ich erfuhr, wer letztlich durch die deutsche &bdquo;Entwicklungshilfe&ldquo; profitiert. Er war gerade dabei, gambischen Bauern zu helfen, ein Reisfeld entlang des Flusses anzulegen. Dabei wurden ca. 100 Menschen besch&auml;ftigt, die notwendigen Werkzeuge wurden im Land gekauft (und damit die lokale Wirtschaft unterst&uuml;tzt), zus&auml;tzlich lernten die Bauern, das Reisfeld genossenschaftlich zu nutzen, was ihrer Tradition fremd war. Das Ganze kostete die Welthungerhilfe ungef&auml;hr 2000 DM. Weiter flussaufw&auml;rts war die Deutsche Entwicklungshilfe dabei, ebenfalls ein Reisfeld anzulegen. Besch&auml;ftigt wurden 2 Menschen, die Arbeit wurde mit einer aus Deutschland importierten Maschine erledigt, f&uuml;r die eventuelle Ersatzteile nat&uuml;rlich auch aus Deutschland eingef&uuml;hrt werden mussten, au&szlig;erdem deutsche Mechaniker, die die Maschine bedienen oder reparieren konnten. Kostenpunkt: ca. 200.000 DM, also das Hundertfache. Diese &bdquo;Entwicklungshilfe&ldquo; half also der deutschen Industrie, nicht Gambia. Und das d&uuml;rfte nur ein Beispiel von vermutlich vielen sein.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nBarbara Volhard<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&ldquo;Fl&uuml;chtlingskrisen &hellip; von Kriegstreibern ausgel&ouml;st&rdquo;, heisst es, es seien &ldquo;vor allem die Folgen von westlichen Kriegen &hellip; sowie die Folgen von westlicher Sanktionspolitik.&rdquo; Als Beispiele werden Afghanistan, Syrien, Irak, Libyen genannt. <\/p><p>Flucht vor westlichen &ldquo;Kriegstreibern&rdquo; in Afghanistan und Syrien? Bitte was?!? <\/p><p>Aus Syrien sind die Menschen wohl eher vor dem Terror des Assad-Regimes bzw. der Zerst&ouml;rung durch den Krieg u.a. mittels Bombardierung durch Russland geflohen, aus Afghanistan vor den Taliban. <\/p><p>Irak: ein fragw&uuml;rdiger Krieg, ja &ndash; aber geflohen sind die Menschen eher vor dem IS im Nordirak, also nicht wegen zu viel, sondern eher zu wenig westlicher Einmischung. <\/p><p>Am ehesten mag die Einsch&auml;tzung von T. Riegel noch auf Libyen zutreffen &ndash; aber libysche Fl&uuml;chtlinge gibt es in Deutschland kaum, jedenfalls so wenige, dass sie in der Statistik gar nicht genannt werden. Und in knapp acht Jahren Fl&uuml;chtlingsarbeit habe ich noch nicht einen getroffen. <\/p><p>Fazit: Schmalspur-Analyse und Brachial-Rhetorik &ndash; damit das Weltbild passt?<br>\nWer soll das ernst nehmen? <\/p><p>Gru&szlig;<br>\nJ&uuml;rgen Eichel <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Werter Herr Riegel!<\/p><p>Das, was sie schreiben, trifft den Kern. Nur wer aus Politik und Medien hat in den letzten Jahren zu diesem Thema etwas gesagt, geschweige denn so wie sie Ross und Reiter klar benannt. Au&szlig;er Frau Merkels: Die Sanktionen gegen Syrien bleiben bestehen so lange Assad an der Macht ist!, habe ich kaum etwas dazu vernommen. Wer gab dem Westen das Recht, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen? Assad wurde in freien Wahlen zum Pr&auml;sidenten gew&auml;hlt! Wo kamen die K&auml;mpfer der sogenannten &ldquo;Syrischen Befreiungsbewegung&rdquo; her und warum waren sie bewaffnet? Warum wird in den Medien nicht darauf hingewiesen, dass die USA noch immer auf den &Ouml;lressourcen Syriens sitzen, diese dreist stehlen und damit den Wiederaufbau ebenso wie mit den Sanktionen verhindern. Die Menschen haben keine Perspektive, also fl&uuml;chten sie. Und wir spielen uns noch als Gutmenschen auf, wenn wir die geistigen Eliten dieses Landes zu uns abwerben. In Syrien fehlen sie f&uuml;r den Wiederaufbau. Als ob es nicht gereicht h&auml;tte, dass wir das Land mit bezahlten S&ouml;ldnern zerst&ouml;rt haben, nein, wir nehmen ihnen auch die Menschen, welche es ausgebildet hat (bei uns mittlerweile ein Kostenfaktor!) und die es ben&ouml;tigt, um wieder auf die Beine zukommen. Ich habe f&uuml;r Frau Merkel und all die anderen westlichen Heuchler aus Politik und Medien nur noch Verachtung &uuml;brig, wie f&uuml;r all die &ldquo;Gutmenschen&rdquo;, welche die Fakten negieren und sich an dem Elend anderer laben. Man redet auf der einen Seite von Humanit&auml;t und f&ouml;rdert auf der anderen den Krieg! Wissen diese Personen &uuml;berhaupt noch, was sie da von sich geben?<\/p><p>Gleichzeitig beschimpft man im eigenen Land die Bev&ouml;lkerung als &ldquo;Rechtsradikal&rdquo; oder gleich als &ldquo;Nazis&rdquo;, weil sie mit der Politik dieser Hasardeure nicht einverstanden ist und sich dagegen wehrt. Die Medien schie&szlig;en aus allen Rohren gegen jeden, der da eine differenzierte oder andere Sichtweise &auml;u&szlig;ert. Man betont im &uuml;berzogenen Duktus, dass diese Personen nicht mehr auf dem Boden der Demokratie stehen. Selber stellt man sich in einer Farce aus Selbst&uuml;berh&ouml;hung als &ldquo;letzter&rdquo; Statthalter der Demokratie dar. Die Melange, welche durch diese ungehinderte Zuwanderung entsteht, wird immer gef&auml;hrlicher, aber die damit entstehenden Probleme werden ignoriert oder vielmehr sch&ouml;n geredet. Wie all die anderen Nebenwirkungen dieser Chaos-Politik um die ebenso chaotische Koalition um Scholz.<\/p><p>Durch die jahrelange Politik des &ldquo;Werte&rdquo;- Westens sind fast der gesamte Nahe Osten und gro&szlig;e Teile von Nordafrika ins Chaos gest&uuml;rzt worden. Durch Kriege, welche unter der Pr&auml;misse gef&uuml;hrt wurden, dort Demokratie und Freiheit nach westlichen Vorbild einzuf&uuml;hren. In Wirklichkeit waren es Kampfhandlungen um die Einflusssph&auml;re des Westens. L&auml;nder wie Syrien, Libyen, Irak, Jugoslawien, Afghanistan sind Opfer dieser Interessenpolitik der USA. Denn um nichts anderes handelt es sich! Entweder stellten sich diese Staaten wie Syrien oder Libyen den Interessen des &ldquo;Hegemon&rdquo; USA entgegen &ndash; im Irak war dies ebenso der Fall -oder sie wurden ein Opfer dieser Interessen wie Jugoslawien (Errichtung einer gro&szlig;en Milit&auml;rbasis im Kosovo) oder Afghanistan, welches als &ldquo;Schuldiger&rdquo; f&uuml;r Nine Eleven herhalten musste. Dazu kommen dann noch Algerien und andere Staaten Afrikas sowie diverse in Mittel- und S&uuml;damerika, Georgien etc. etc. &Uuml;berall, wo es den USA nicht passte oder sie ihre Interessen &ldquo;gef&auml;hrdet&rdquo; sahen, schlugen sie zu und hinterlie&szlig;en in den meisten F&auml;llen &ldquo;Failed States&rdquo; die uns &uuml;ber unsere eingegliederten Medien (Embedded!) aber als bl&uuml;hende Demokratien verkauft werden.<\/p><p>Seitdem wird Europa mit Fl&uuml;chtlingswellen &uuml;berflutet. Ein Zusammenhang zwischen Ursache (Kriege des Westens!) und Wirkung (Daraus resultierende Fl&uuml;chtlingswellen!) wird in den Medien tunlichst vermieden. Statt dessen hat man die B&uuml;chse der Pandora weiter ge&ouml;ffnet und mit dem wohl finalen &ldquo;Schlussakkord&rdquo; Ukraine einen Schritt getan, den man vorher besser h&auml;tte durchdenken sollen. Mit Russland hat man einen Antagonisten, der sich nicht so im Vorbeigehen gehen abfertigen l&auml;sst, und es bildet sich weltweit Widerstand gegen diese &ldquo;Werte&rdquo;-Politik der USA und ihrer NATO-Vasallen. BRICS hei&szlig;t der Gegner, dem immer mehr Staaten zustreben und angeh&ouml;ren wollen. Regierungen, die von der jahrelangen G&auml;ngelung und Ausbeutung durch Vertr&auml;ge mit westlichen Staaten, welche ihnen vom IWF aufgezwungen wurden, genug haben. Der Westen hat den Bogen &uuml;berspannt und befindet sich in der Sackgasse. Die Vereinigten Staaten von Amerika versuchen sich zu retten, indem sie ihre Vasallen in Europa opfern. Dazu hat man Europa von der Lieferung billiger Energie aus Russland abgetrennt und von der Lieferung teuerer Energie aus den USA abh&auml;ngig gemacht. M&ouml;glich war das, in dem man in jahrelanger Arbeit die Eliten Europas auf Linie der US-Au&szlig;enpolitik schulte. Eliten, welche uns jetzt als Politiker vorstehen und tatenlos zuschauen, wie die Wirtschaft Europas zerst&ouml;rt wird, da sie nicht mehr konkurrenzf&auml;hig ist und dank verlockender Steuerangebote in die USA abwandert. Dort boomt derzeit der Sektor der &ldquo;zivilen&rdquo; Wirtschaft, nach dem man Jahrzehnte so gut wie nur Waffen produziert hat. Europa bezahlt gleichzeitig die Waffenlieferungen in die USA und wird zu den bereits bestehenden Fl&uuml;chtlingswellen jetzt mit ukrainischen Fl&uuml;chtlingen geflutet. Die gesteuerte Politik gie&szlig;t dazu &Ouml;l ins Feuer, indem sie die maltr&auml;tierte Bev&ouml;lkerung &uuml;ber die ebenso gekauften Medien beschimpft, und wenn es so weiter geht, dauert es nicht mehr lange, bis der Deckel vom siedenden Topf Europa fliegt&hellip;&hellip;.<\/p><p>Danach werden wir entweder nicht mehr vorhanden sein, weil die Strack-Zimmermanns dieser Welt den Bogen &uuml;berspannt haben oder wir werden zu dem, was wir geografisch sind: Ein Wurmfortsatz des Eurasischen Kontinents, der gr&ouml;&szlig;ten Landmasse dieses Planeten. Manchmal ist eine radikale Kur n&ouml;tig, damit so einige unserer Zeitgenossen geerdet werden und den Blick f&uuml;r die Realit&auml;ten wieder freibekommt.<\/p><p>Mit bangen Aussichten was die Zukunft betrifft, ihr Leser Ralf Matthias<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Riegel,<\/p><p>Ihr Artikel ist ein absoluter Volltreffer.<\/p><p>Aber nicht nur Kriegstreiberei, Waffenlieferungen in Konfliktgebieten sowie Embargos sind die Fluchtursache, sondern auch asoziale &ldquo;Abkommen&rdquo;, die den Einheimischen die Lebensgrundlage rauben. L&auml;nder wie Niger erhalten nur einen geringen Satz der Erl&ouml;se ihrer Rohstoffe wie Gold, Uran und Diamanten. Niger hat mehrere Kilogramm Goldreserven und ein dutzend Goldminen. Frankreich hat keine Goldminen und 2.400 Tonnen Goldreserven.<br>\nEin weiteres Problem ist die F&ouml;rderung von Extremisten wie Neonazis in der Ukraine u.a. Asow Batallion, IS, Al Kaida usw., die sich dann fl&auml;chendeckend &uuml;ber viele L&auml;nder verbreiten wie der Abu Sayyaf in Philippinien, der aus ehemaligen Afghanistan K&auml;mpfern, entstand. Diese Terrororganisationen sind mit anderen international vernetzt und daher schwer zu bek&auml;mpfen.<br>\nDer sogenannte &ldquo;Kampf gegen den Terror&rdquo; nach dem 11.9.2001 hat sich auf mindestens 84 L&auml;nder ausgebreitet.<\/p><p>Das Deutschland 2015 von einer gro&szlig;en Welle getroffen wurde, da hat es nicht das falsche Land erwischt.<\/p><p>einige Fakten<\/p><p>&ldquo;Kritik an EU &ndash; Afrika Handelsabkommen (EPAs)<\/p><p>Mehrere deutsche Entwicklungsorganisationen haben an die neue Bundesregierung appelliert, die zwangsweise &Ouml;ffnung afrikanischer M&auml;rkte durch die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA &ndash; Englisch: Economic Partnership Agreements\/EPA) der Europ&auml;ischen Union mit Afrika auszusetzen.<br>\n.<br>\nDie so genannten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen stellen einen tiefen Angriff auf die Wirtschaftsstrukturen afrikanischer L&auml;nder und Regionen dar. Kleinb&auml;uerinnen und Kleinbauern werden einer unfairen Konkurrenz mit der EU ausgesetzt&rdquo;, betont Roland S&uuml;&szlig; von Attac Deutschland. &bdquo;Die Abkommen f&uuml;hren zu massiven Verlusten von Staatseinnahmen durch Zollabbau. Dar&uuml;ber hinaus sprechen sie den afrikanischen L&auml;ndern das Recht ab, strategische Partnerschaften mit Drittl&auml;ndern mit einem bestimmten Anteil am Welthandel abzuschlie&szlig;en. Somit st&ouml;ren sie viele der Prozesse, die die Afrikanische Union anst&ouml;&szlig;t.&ldquo;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/blog\/2018-kritik-an-eu-afrika-handelsabkommen-epas\/\">https:\/\/www.brot-fuer-die-welt.de\/blog\/2018-kritik-an-eu-afrika-handelsabkommen-epas\/<\/a> <\/p><p>&ldquo;Syrien: Sanktionen um ein weiteres Jahr verl&auml;ngert<br>\nAngesichts der anhaltenden Repressionen gegen die Zivilbev&ouml;lkerung des Landes hat der Rat beschlossen, die restriktiven Ma&szlig;nahmen der EU gegen das syrische Regime um ein weiteres Jahr, d. h. bis zum 1. Juni 2023, zu verl&auml;ngern.<br>\nAu&szlig;erdem wurden drei Personen von der Liste gestrichen. Auf der Liste stehen nun 289 Personen, deren Verm&ouml;genswerte eingefroren wurden und gegen die Reisebeschr&auml;nkungen verh&auml;ngt wurden, und 70 Organisationen, deren Verm&ouml;genswerte eingefroren wurden.<br>\nDie Sanktionen gegen Syrien wurden 2011 als Reaktion auf das gewaltsame Vorgehen gegen die Zivilbev&ouml;lkerung verh&auml;ngt. Sie richten sich auch gegen Unternehmen und prominente Gesch&auml;ftsleute, die von ihren Verbindungen zum Regime und von der Kriegswirtschaft profitieren. Die restriktiven Ma&szlig;nahmen umfassen ferner ein Erd&ouml;leinfuhrverbot, Restriktionen bei bestimmten Investitionen, das Einfrieren der in der EU gehaltenen Verm&ouml;genswerte der syrischen Zentralbank, Ausfuhrbeschr&auml;nkungen f&uuml;r Ausr&uuml;stung und Technologie, die zur internen Repression verwendet werden k&ouml;nnen, sowie f&uuml;r Ausr&uuml;stung und Technologie zur &Uuml;berwachung oder zum Abh&ouml;ren des Internets und von Telefongespr&auml;chen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2022\/05\/31\/syria-council-extends-sanctions-against-the-regime-for-another-year\/\">https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2022\/05\/31\/syria-council-extends-sanctions-against-the-regime-for-another-year\/<\/a> <\/p><p>&ldquo;Syrien: Reaktion der EU auf die Krise<\/p><p>14 Millionen<br>\nSyrer sind derzeit in Syrien auf humanit&auml;re Hilfe angewiesen<\/p><p>6,7 Millionen<br>\nSyrer sind aus dem Land geflohen<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/policies\/syria\/\">https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/policies\/syria\/<\/a> <\/p><p>&rdquo; Ex-US-Geheimdienstchef &uuml;ber den IS &ldquo;Wir waren zu dumm&rdquo;<br>\nOhne den Irakkrieg w&uuml;rde es den &ldquo;Islamischen Staat&rdquo; heute nicht geben &ndash; das gibt der damalige Chef der Special Forces, Mike Flynn, zu.<br>\n.<br>\nSPIEGEL ONLINE: Den IS g&auml;be es nicht, wenn die Amerikaner nicht 2003 in Bagdad eingefallen w&auml;ren. Bedauern Sie&hellip;<\/p><p>Flynn: &hellip;ja, absolut&hellip;<\/p><p>SPIEGEL ONLINE: &hellip;den Irakkrieg?<\/p><p>Flynn: Das war ein riesiger Fehler. So brutal Saddam Hussein war &ndash; ihn nur zu eliminieren, war falsch. Das Gleiche gilt f&uuml;r Gaddafi und Libyen, das heute ein failed state ist. Die gro&szlig;e historische Lektion lautet, dass es eine strategisch unglaublich schlechte Entscheidung war, in den Irak einzumarschieren. Die Geschichte sollte und wird &uuml;ber diese Entscheidung kein mildes Urteil f&auml;llen.&rdquo;<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ex-us-geheimdienstchef-mike-flynn-ueber-den-is-wir-waren-zu-dumm-a-1065038.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/ex-us-geheimdienstchef-mike-flynn-ueber-den-is-wir-waren-zu-dumm-a-1065038.html<\/a><\/p><p>&ldquo;Summary of Findings<br>\nSome of the Costs of War Project&rsquo;s main findings include:<br>\n&bull; At least 940,000 people have died due to direct war violence, including armed forces on all sides of the conflicts, contractors, civilians, journalists, and humanitarian workers.<br>\n&bull; Over 432,000 civilians have been killed in direct violence by all parties to these conflicts.<br>\nThe U.S. government is conducting counterterror activities in 85 countries, vastly expanding this war across the globe.<br>\nThe cost of the post-9\/11 wars in Iraq, Afghanistan, Pakistan, Syria, and elsewhere totals about $8 trillion. This does not include future interest costs on borrowing for the wars.<\/p><p><a href=\"https:\/\/watson.brown.edu\/costsofwar\/papers\/summary\">https:\/\/watson.brown.edu\/costsofwar\/papers\/summary<\/a><\/p><p>&ldquo;Abu Sayyaf (&#1571;&#1576;&#1608; &#1587;&#1610;&#1617;&#1575;&#1601;, DMG Ab&#363; sayy&#257;f &sbquo;Schwertk&auml;mpfer&lsquo;), auch Abu Sayyaf Group (ASG) oder Abu Sajaf oder Abu Seif geschrieben, auch al-Haraka al-Islamiyya (&bdquo;Die Islamische Bewegung&ldquo;) genannt, ist eine islamistische Terrororganisation im muslimischen S&uuml;den der Philippinen, die seit ihrer Gr&uuml;ndung 1991 besonders im Bereich der Inseln des Sulu-Archipels, darunter Basilan, Jolo und Tawi-Tawi Island, sowie Mindanao operiert.<br>\n.<br>\nAbu Sayyaf soll intensive Kontakte zu anderen extremistisch islamischen Bewegungen und Terrororganisationen wie etwa al-Qaida oder Jemaah Islamiyah unterhalten. Der Gr&uuml;nder Janjalani war ein ehemaliger Afghanistan-K&auml;mpfer im afghanischen B&uuml;rgerkrieg und Krieg mit der Sowjetunion, wie anfangs auch viele andere Mitglieder der Gruppe. Zudem wurden Anh&auml;nger wohl in Lagern in Afghanistan, Pakistan und Saudi-Arabien ausgebildet.[<\/p><p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abu_Sajaf\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Abu_Sajaf<\/a> <\/p><p>&ldquo;Marawi, Filipino Lungsod Islamiko ng Marawi (&bdquo;Islamische Stadt Marawi&ldquo;), Maranao-Sprache Inged san Marawi, ist die Hauptstadt der Provinz Lanao del Sur auf der Insel Mindanao im S&uuml;den der Philippinen. Die Stadt mit rund 202.000 Einwohnern im Jahr 2015 liegt am n&ouml;rdlichen Ufern des Lanao-Sees und geh&ouml;rt politisch dem Bezirk Autonomous Region in Muslim Mindanao an. <\/p><p>Bei von Mai bis Oktober 2017 dauernden K&auml;mpfen zwischen den islamistischen Gruppen Maute und Abu Sayyaf, die mit dem sogenannten Islamischen Staat (IS) verbunden sind, und der philippinischen Armee wurde die Innenstadt entv&ouml;lkert und nahezu komplett zerst&ouml;rt. Vom geplanten Wiederaufbau war Mitte 2019 noch wenig erkennbar.[1] Nach Medienberichten ist den Bewohnern bisher eine R&uuml;ckkehr nicht m&ouml;glich.<\/p><p>Nach monatelangen K&auml;mpfen wurden die beiden verbliebenen Anf&uuml;hrer der Islamisten, Isnilon Hapilon und Omarkhayam (&ldquo;Omar&rdquo;) Maute, am 16. Oktober 2017 nach einem Feuergefecht in Marawi tot aufgefunden.[8] Insgesamt starben bei den K&auml;mpfen rund 1200 Menschen, darunter beinahe 90 Prozent Zivilisten. Die gesamte Innenstadt wurde fast v&ouml;llig zerst&ouml;rt. &Uuml;ber 3000 Geb&auml;ude wurden komplett und weitere 2000 teilweise zerst&ouml;rt.[9] Das umk&auml;mpfte Gebiet ist seitdem eine Sperrzone.[10]<\/p><p><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marawi\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Marawi<\/a> <\/p><p>&ldquo;Philippinen: Reise- und Sicherheitshinweise (Teilreisewarnung)<\/p><p>Sicherheit &ndash; Teilreisewarnung<\/p><p>Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete wird gewarnt:<br>\n&ndash; Zamboanga Peninsula (Region IX)<br>\n&ndash; Northern Mindanao (Region X)<br>\n&ndash; Davao-Region (Region XI) mit Ausnahme des Stadtgebietes von Davao City<br>\n&ndash; Soccsksargen (Region XII)<br>\n&ndash; Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)<br>\n&ndash; Inseln des Sulu-Archipels<br>\n&ndash; S&uuml;d-Palawan mit Ausnahme von Puerto Princesa<br>\nVon nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten.<\/p><p>Terrorismus<\/p><p>In mehreren Regionen des Landes besteht eine erh&ouml;hte Gefahr terroristischer Anschl&auml;ge und von Entf&uuml;hrungen, sowohl zu Land als auch zur See.<br>\nIn den o.g. Gebieten sind unterschiedliche Gruppen von islamistischen Terroristen und Rebellen aktiv und es kommt immer wieder zu Anschl&auml;gen sowie Kampfhandlungen mit der philippinischen Armee und Sicherheitskr&auml;ften. Die Armee konnte die von IS-nahen Terroristen besetzte Stadt Marawi 2017 erst nach f&uuml;nf Monaten schwerster Gefechte mit &uuml;ber 1.000 Todesopfern und hunderttausenden Vertriebenen zur&uuml;ckerobern.<br>\nIn Westmindanao wurden bis heute vermehrt Bombenanschl&auml;ge ver&uuml;bt, bei denen zahlreiche Menschen get&ouml;tet und eine noch h&ouml;here Zahl von Personen verletzt wurden. Die Anschlagsziele lagen in Midsayap, Cotabato City, Isulan,General Santos City und Datu Saudi Ampatuan auf Mindanao; in Lamitan City auf Basilan sowie auf Jolo und Indanan in Sulu.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/ReiseUndSicherheit\/philippinensicherheit\/212492#content_1\">https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/ReiseUndSicherheit\/philippinensicherheit\/212492#content_1<\/a> <\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Tobias Riegel<\/strong> kommentiert in <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104353\">diesem Artikel<\/a> die Debatte um Fl&uuml;chtlingsbewegungen. Sie verharre bei den Symptomen. Auf die &bdquo;verdr&auml;ngten geopolitischen und milit&auml;rischen Ursachen&ldquo; m&uuml;sse jedoch gepocht werden. Zu nennen seien vor allem die Folgen von westlichen Kriegen und die Folgen von westlicher Sanktionspolitik. Wer dennoch die Sanktionen und Kriege politisch oder medial verteidige, sei mitverantwortlich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104570\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-104570","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104570"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104570\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104670,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104570\/revisions\/104670"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=104570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=104570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}