{"id":104574,"date":"2023-09-29T16:30:42","date_gmt":"2023-09-29T14:30:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574"},"modified":"2023-09-29T16:07:57","modified_gmt":"2023-09-29T14:07:57","slug":"hinweise-des-tages-ii-602","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h01\">Sparoffensive ohne Gegenspieler<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h02\">Deutsche Einheit bei der Gleichstellung? Bei 15 von 22 Indikatoren liegt der Osten vorn &ndash; Problem bei Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h03\">Polen: Eingeschlagene Rakete kam aus Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h04\">Waffen-SS in Ottawa: Beifall f&uuml;r eine fette L&uuml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h05\">Prof. John J. Mearsheimer: Wer hat wirklich den Ukraine-Krieg begonnen?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h06\">Das Tauziehen um die EU-Glyphosatzulassung geht weiter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h07\">Die zweite R&uuml;ckkehr des &bdquo;Populisten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h08\">Fragile Ruhe: Drusenproteste in Syrien: Gespr&auml;che mit Damaskus dauern an.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h09\">Der Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkt soll von den USA &uuml;bernommen werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h10\">Nordafrika\/Nahost: Hydrokultur bek&auml;mpft Hunger und Klimakrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h11\">Corona-Aufarbeitung und &ldquo;unerwiderte Solidarit&auml;t&rdquo;: Alena Buyx provoziert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h12\">Volle Heilf&uuml;rsorge: Polittheater im Wahlkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104574#h13\">Zu guter Letzt: &Ouml;kodiktator Habeck kann einpacken! &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sparoffensive ohne Gegenspieler<\/strong><br>\nDer K&uuml;rzungshaushalt der Ampel ist eine soziale Katastrophe &ndash; und sollte eine Steilvorlage f&uuml;r alle Gegner der Sparpolitik sein. Dass linke Sozialdemokraten und Gr&uuml;ne schweigen und die Linkspartei sich kaum blicken l&auml;sst, ist durch nichts zu entschuldigen.<br>\nAlemannia Aachen, der Fu&szlig;ballverein meiner fr&uuml;heren Heimatstadt, spielt seit zehn Jahren in der Regionalliga. Man stelle sich vor, durch irgendeine gl&uuml;ckliche F&uuml;gung des Schicksals d&uuml;rfte Alemannia gegen den FC Bayern M&uuml;nchen spielen.<br>\nNun stelle man sich noch abenteuerlicher vor, in besagtem Spiel verhielten sich die Bayern weltrekordm&auml;&szlig;ig dilettantisch und b&ouml;ten den Aachenern eine historische Chance: Der Keeper schl&auml;ft im Tor ein, die Abwehr rennt in alle Richtungen weg. Und trotzdem schie&szlig;t die Alemannia nicht aufs Tor. Stattdessen streiten ihre Spieler auf dem Feld intern dar&uuml;ber, ob sie nicht besser die anderen Trikots h&auml;tten tragen sollen.<br>\nKlingt irre? Ist es auch &ndash; ungef&auml;hr genauso irre, wie man das Nichtverhalten der Linken in Deutschland gegen&uuml;ber der anrollenden K&uuml;rzungspolitik der Ampelregierung bewerten muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/ampel-sparhaushalt-opposition\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Deutsche Einheit bei der Gleichstellung? Bei 15 von 22 Indikatoren liegt der Osten vorn &ndash; Problem bei Einkommen<\/strong><br>\nFrauen in West- wie in Ostdeutschland haben in Puncto Bildung, Erwerbst&auml;tigkeit und soziale Absicherung in den vergangenen Jahren gegen&uuml;ber M&auml;nnern aufholen k&ouml;nnen. Trotzdem gibt es bei der Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt weiterhin erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West. Bei 15 von 22 wichtigen Indikatoren zu Themen wie Erwerbsbeteiligung, Arbeitszeit, Bezahlung, F&uuml;hrungspositionen oder Absicherung im Alter sind die Abst&auml;nde zwischen M&auml;nnern und Frauen im Osten sp&uuml;rbar kleiner als im Westen &ndash; allerdings beim Einkommen auf insgesamt niedrigerem Niveau. Und auch wenn die Gleichstellung in beiden Landesteilen vielfach vorangekommen ist, bleibt das Tempo oft niedrig und die durchschnittliche berufliche, wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen weiterhin meist schlechter als die von M&auml;nnern. Den aktuellen Stand und sinnvolle Strategien f&uuml;r Fortschritte beleuchtet anhand der neusten verf&uuml;gbaren Daten eine Studie, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung heute im Vorfeld des 3. Oktober vorlegt.<br>\n&bdquo;Die Ergebnisse unserer Studie belegen weiterhin klar erkennbare Geschlechterungleichheiten zu Ungunsten von Frauen. Meist sind die etwas ausgepr&auml;gter in Westdeutschland und etwas abgeschw&auml;chter in Ostdeutschland&ldquo;, sagt Prof. Dr. Bettina Kohlrausch, wissenschaftliche Direktorin des WSI. &bdquo;Unter dem Strich ist der Osten bei einigen wichtigen Aspekten der Gleichstellung also etwas fortschrittlicher. Dass erwerbst&auml;tige Frauen im Osten etwas weniger R&uuml;ckstand auf die M&auml;nner haben, ist nach 33 Jahren deutscher Einheit allerdings nicht immer eine gute Nachricht, vor allem bei den Einkommen nicht&ldquo;, betont Kohlrausch. So erhalten 12 Prozent der weiblichen Vollzeitbesch&auml;ftigten im Osten nur maximal 2000 Euro brutto pro Monat. Der Geschlechterunterschied ist dabei zwar kleiner als im Westen, allerdings auch deshalb, weil m&auml;nnliche Erwerbst&auml;tige im Osten ebenfalls h&auml;ufiger als im Westen nur ein Niedrigeinkommen erzielen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/pressemitteilungen-2675-deutsche-einheit-bei-der-gleichstellung-52335.htm\">Hans B&ouml;ckler Stiftung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Polen: Eingeschlagene Rakete kam aus Ukraine<\/strong><br>\nIm November hatte ein Raketeneinschlag in Polen f&uuml;r Aufsehen gesorgt, zwei Menschen kamen ums Leben. Polnische Ermittlungen haben ergeben, dass die Rakete aus der Ukraine stammte.<br>\nEine Rakete, die vor zehn Monaten in Polen nahe der Grenze eingeschlagen war, stammte nach Angaben des polnischen Justizministers Zbigniew Ziobro tats&auml;chlich aus der Ukraine. Ein Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft habe ergeben, dass es sich um eine ukrainische Rakete aus sowjetischer beziehungsweise russischer Produktion gehandelt habe, sagte der Minister am Donnerstag nach Angaben der Agentur PAP in Lublin. [&hellip;]<br>\nZiobro, Vorsitzender der PiS-Koalitionspartei Solidarna Polska (Solidarisches Polen), kritisierte einen mangelnden Kooperationswillen der ukrainischen Ermittlungsbeh&ouml;rden bei der Aufkl&auml;rung des t&ouml;dlichen Vorfalls. Das gehe schon seit Monaten so, beklagte der Justizminister. Er gehe davon aus, dass es sich um eine Entscheidung auf &ldquo;hoher politischer Ebene&rdquo; handele.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/polen-rakete-einschlag-ukraine-krieg-russland-100.html\">ZDF<\/a>\n<p>dazu: <strong>&bdquo;Russische Raketen treffen Polen&ldquo; &ndash; Neuer Tiefpunkt von Politik und Medien in Deutschland<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90458\">NachDenkSeiten vom 16. November 2022<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Waffen-SS in Ottawa: Beifall f&uuml;r eine fette L&uuml;ge<\/strong><br>\nDie freudvolle Ehrung des &bdquo;Kriegshelden&ldquo; Jaroslaw Hunka geriet schnell zum b&ouml;sen Kater. Kanadas politische Elite ringt ungelenk um Schadensbegrenzung; und manch anderer um seine Fassung.<br>\nAm 22. September, w&auml;hrend eines Besuchs des ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj und seiner Frau Olena im kanadischen House of Commons, w&auml;hlte dessen jetzt ehemaliger Speaker einen &auml;lteren Herrn auf der Besuchergalerie aus f&uuml;r besondere Ehren. Jaroslaw Hunka, so erkl&auml;rte er den Volksvertretern, sei ein &ldquo;Held,&rdquo; &ldquo;ein ukrainisch-kanadischer Veteran des Zweiten Weltkriegs, der gegen die Russen f&uuml;r die ukrainische Unabh&auml;ngigkeit gek&auml;mpft hat.&rdquo; Das Parlament, zusammen mit dem Premierminister Justin Trudeau, seiner Stellvertreterin und Finanzministerin Chrystia Freeland und den Selenskyjs f&uuml;hrte daraufhin begeisterte stehende Ovationen auf. Auch dabei: die deutsche Botschafterin. [&hellip;]<br>\nSeit dem Fiasko in Ottawa, haben auch einige deutsche Kommentatoren, einschlie&szlig;lich Historikern, sich berufen gef&uuml;hlt, zu &ldquo;differenzieren.&ldquo; Auch darum noch einmal das Wesentliche: Die Waffen-SS war ein Kerninstrument des Naziregimes und seiner Eroberungs- und Massenmordverbrechen. Sowohl die Waffen-SS als auch die Wehrmacht waren durchdrungen von Nazi-Ideologie und begingen massive Verbrechen. Weder die Wehrmacht noch die Waffen-SS waren schlicht &ldquo;professionelle&rdquo; Soldaten (was immer das sein soll). Beide dienten, bis zum bitteren Ende, einem der schlimmsten Regime nicht nur des letzten Jahrhunderts, sondern der Menschheitsgeschichte. Falls sie den Krieg f&uuml;r Berlin gewonnen h&auml;tten, m&uuml;ssten wir jetzt in der H&ouml;lle auf Erden leben.<br>\nDie &ldquo;Galizien&rdquo;-Division hat nat&uuml;rlich auch Verbrechen ver&uuml;bt, zum Beispiel gegen Juden und Polen. Die Motivationen sich freiwillig zu melden m&ouml;gen komplex gewesen sein. Aber die immer wieder vorgetragene M&auml;r, es sei den Freiwilligen ja &ldquo;nur&rdquo; darum gegangen, gegen die Sowjets zu k&auml;mpfen (immerhin die Armee, die in Europa den Krieg f&uuml;r die Alliierten und gegen die Nazis entschieden hat, auch wenn wir das jetzt gerade nicht so gerne h&ouml;ren), ist blanke, apologetische Desinformation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/31-2023\/waffen-ss-in-ottawa-beifall-fur-eine-fette-luge\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Prof. John J. Mearsheimer: Wer hat wirklich den Ukraine-Krieg begonnen?<\/strong><br>\nMearsheimer: &ldquo;Alles deutet darauf hin, dass die Ursache f&uuml;r diesen Krieg die Bem&uuml;hungen des Westens war, die Ukraine zu einem westlichen Bollwerk an Russlands Grenze zu machen, und das Schl&uuml;sselelement dieser Strategie war, die Ukraine in die NATO einzubinden. Und ich m&ouml;chte anmerken, dass Jens Stoltenberg, der NATO-Generalsekret&auml;r, gerade gesagt hat, dass dies die Ursache f&uuml;r den Krieg war.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/prof-john-j-mearsheimer-wer-hat-wirklich-den-ukraine-krieg-begonnen\">Seniora.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das Tauziehen um die EU-Glyphosatzulassung geht weiter<\/strong><br>\nDas Totalherbizid Glyphosat wird in der EU im Dezember voraussichtlich weiter zugelassen. Umweltverb&auml;nde wehren sich.<br>\nDas Tauziehen um den Unkrautvernichter Glyphosat geht in die n&auml;chste Runde. Mitte Oktober wollen die EU-Staaten dar&uuml;ber entscheiden, ob die am 15. Dezember auslaufende Zulassung von Glyphosat verl&auml;ngert wird. [&hellip;]<br>\nECHA h&auml;lt Glyphosat f&uuml;r ungef&auml;hrlich, Umweltverb&auml;nde kritisieren<br>\nDie Europ&auml;ische Chemikalienagentur ECHA sieht kein Krebsrisiko mehr, was f&uuml;r eine Wiederzulassung spricht. Mit Glyphosat gef&uuml;tterte Nagetiere hatten zwar Krebs entwickelt. Es sei aber kein Mechanismus bekannt, wie Krebs unter Glyphosateinwirkung entstehen k&ouml;nne, argumentiert die Beh&ouml;rde. Der Entstehungsmechanismus bei Krebs ist allerdings h&auml;ufig nicht abschliessend gekl&auml;rt. [&hellip;]<br>\nDer deutsche Landwirtschaftsminister Cem &Ouml;zdemir kritisierte, dass ECHA und EFSA (Europ&auml;ische Beh&ouml;rde f&uuml;r Lebensmittelsicherheit) Umwelteinfl&uuml;sse nur unzureichend bewerteten. Das berichtet die &laquo;taz&raquo;. Glyphosat ist das weltweit meistverkaufte Herbizid. Das Totalherbizid t&ouml;tet alle Pflanzen, die nicht gentechnisch unempfindlich gemacht wurden. Es hat damit einen grossen Einfluss auf die Artenvielfalt.<br>\nZur Biodiversit&auml;t oder den Folgen auf die Artenvielfalt gebe es &laquo;keine eindeutigen Schlussfolgerungen&raquo;, so die EFSA. Als Grund verweist die Beh&ouml;rde auf fehlende Daten, die Komplexit&auml;t der Fragestellung und eine mangelnde Standardisierung der Methoden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/public-health\/das-tauziehen-um-die-eu-glyphosatzulassung-geht-weiter\/%20\">Infosperber <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Moritz M&uuml;ller:<\/strong> Hier wird gleich zweimal der gesunde Menschenverstand &uuml;ber Bord geworfen. Zum einen m&uuml;sste man bei einem Gift, welches alle nat&uuml;rlichen Pflanzen t&ouml;tet, besonders vorsichtig sein. Au&szlig;erdem ist der Hinweis der EFSA auf fehlende Daten eine Umkehr der Beweislast. Die Produzenten (Bayer) und Nutzer (die meisten &ldquo;konventionellen Landwirte&rdquo;, und bei uns in Irland auch ordnungsliebende Privatg&auml;rtner) sollten zu beweisen haben, dass Glyphosat ungef&auml;hrlich ist, und nicht umgekehrt.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>All but one person in Irish volunteer group test positive for Glyphosate <\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.independent.ie\/irish-news\/it-shows-how-pervasive-this-is-concerns-after-tests-indicate-weedkiller-may-be-inescapable\/a475349071.html\">Irish Independent<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die zweite R&uuml;ckkehr des &bdquo;Populisten&ldquo;<\/strong><br>\nMit der Parlamentswahl in der Slowakei am morgigen Samstag droht der Bundesregierung der Verlust eines wichtigen Verb&uuml;ndeten im Ukraine-Krieg. In den Umfragen f&uuml;hrt die Partei SMER des ehemaligen Ministerpr&auml;sidenten Robert Fico, der gute Aussichten hat, eine Regierungskoalition bilden zu k&ouml;nnen &ndash; zum vierten Mal nach 2006 und 2012. Zwar geht seine Popularit&auml;t vor allem auf die soziale und wirtschaftliche Misere zur&uuml;ck, in die das Land unter den vergangenen Regierungen gest&uuml;rzt ist. Aus Sicht Berlins und des Westens wiegt jedoch schwer, dass Fico einen Kurswechsel in der Ukrainepolitik in Aussicht stellt; so will er nicht nur die Waffenlieferungen an die Ukraine beenden, er lehnt auch die EU-Sanktionen gegen Russland ab. Zudem favorisiert SMER eine engere Zusammenarbeit unter anderem mit China und Kuba. Die derzeitige prowestliche Pr&auml;sidentin der Slowakei, Zuzana &amp;Ccaron;aputov&aacute;, erkl&auml;rt den Urnengang zur &bdquo;Schicksalswahl&ldquo;. Fico und seine Partei SMER wurden wegen ihrer abweichenden au&szlig;enpolitischen Orientierung bereits w&auml;hrend ihrer fr&uuml;heren Regierungsjahre in Deutschland massiv attackiert. &Auml;hnliches zeichnet sich nun erneut ab.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9360\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fragile Ruhe: Drusenproteste in Syrien: Gespr&auml;che mit Damaskus dauern an.<\/strong><br>\nDie Proteste in der s&uuml;dsyrischen Provinzhauptstadt Suwaida sind deutlich zur&uuml;ckgegangen, der Alltag hat sich weitgehend stabilisiert. Sie waren in Reaktion auf eine deutliche Verteuerung der Lebenshaltungskosten Mitte August ausgebrochen, die wirtschaftliche Lage bleibt jedoch in ganz Syrien schwierig. Die Demonstranten in dem mehrheitlich von Drusen bewohnten Suwaida forderten Ma&szlig;nahmen der Regierung gegen die hohe Inflation, es ging ihnen um ein Leben in W&uuml;rde. Nach wenigen Tagen &auml;nderten sie die Parolen jedoch und richteten sich gegen Pr&auml;sident Baschar Al-Assad, den sie f&uuml;r die schlechten Lebensbedingungen verantwortlich machten. Das B&uuml;ro seiner Baath-Partei wurde gest&uuml;rmt, Regierungsangestellte in &ouml;ffentlichen Einrichtungen, Schulen, Krankenh&auml;usern, Banken wurden bedroht, es kam zu Entf&uuml;hrungen. Zwar ging die Zahl der Demonstranten auf dem zentralen Karama-Platz von bis zu 5.000 auf einige hundert zur&uuml;ck, die Forderungen aber wurden erweitert: Die UN-Sicherheitsratsresolution 2254 aus dem Jahr 2015 (Waffenstillstand, Fahrplan f&uuml;r den politischen &Uuml;bergang) m&uuml;sse umgesetzt und die Regierung abgesetzt werden. Seit Jahren wird in Genf vergeblich zwischen Delegationen der syrischen Regierung, ausgew&auml;hlten Oppositionsvertretern und einem von der UNO vorgeschlagenen Frauenrat verhandelt. Die Demonstranten forderten zudem einen Autonomiestatus f&uuml;r Suwaida und einen eigenen Grenz&uuml;bergang nach Jordanien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/460050.syrien-krieg-fragile-ruhe.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Der Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkt soll von den USA &uuml;bernommen werden<\/strong><br>\nDas Gezerre und der Kampf der ausl&auml;ndischen Gro&szlig;m&auml;chte um den Einfluss und die Ressourcen Libyens und die R&uuml;ckkehr in koloniale Vor-Gaddafi-Zeiten gehen weiter. Noch ein Schritt in Richtung Spaltung des Landes.<br>\nLaut einer Abmachung zwischen den USA und der T&uuml;rkei werden die t&uuml;rkischen Milit&auml;rangeh&ouml;rigen von dem nahe der Hauptstadt Tripolis gelegenen Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkt in das etwa 200 Kilometer weiter &ouml;stlich gelegene Misrata verlegt. Der komplette Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkt soll anschlie&szlig;end an die US-Luftwaffe &uuml;bergeben werden.<br>\nAn die Bewohner der Gegend um den Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkt ist bereits ein R&auml;umungsbefehl ergangen. Sie sollen ihre H&auml;user und Wohnungen freimachen, damit dort die Angeh&ouml;rigen von Offizieren und anderen hochrangigen US-amerikanischen Milit&auml;rs untergebracht werden k&ouml;nnen, die sich bereits auf den Umzug vorbereiten. Mit der Behauptung, die Bewohner h&auml;tten gegen den mit der Wohnungsbauabteilung des St&uuml;tzpunkts geschlossenen Vertrag versto&szlig;en, gab ihnen der Milit&auml;rstaatsanwalt von Tripolis ganze f&uuml;nf Tage Zeit, um ihre H&auml;user zu verlassen.[1] Gegen die &Uuml;bernahme ihres Wohngebiets durch das Pentagon fanden bereits Proteste statt.[2]<br>\nMit dieser &Uuml;bernahme des Maitiga-Luftwaffenst&uuml;tzpunkts durch die USA werden die Hauptstadt Tripolis und das westliche Libyen zum US-amerikanischen Einflussgebiet, w&auml;hrend sich die Kontrolle &uuml;ber die Stadt Misrata die T&uuml;rkei und Italien teilen sollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/der-maitiga-luftwaffenstuetzpunkt-soll-von-den-usa-uebernommen-werden\">Gela News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Nordafrika\/Nahost: Hydrokultur bek&auml;mpft Hunger und Klimakrise<\/strong><br>\nIn ariden Klimazonen zerst&ouml;ren D&uuml;rren und Starkregen immer &ouml;fter die Ernten. In der Not hilft eine wassersparende Technik.<br>\nDas Gem&uuml;se wachse schneller und schmecke besser als jenes, welches mit traditionellen Methoden angebaut werde, schw&auml;rmt Khalifa Muhammad. Der Gem&uuml;sebauer testet seit Kurzem eine Methode, bei der die Pflanzen nicht direkt in der Erde, sondern im Wasser und in Temperatur geregelten Zelten zieht. Nach jahrelangen Missernten h&auml;lt er die Hydrokultur f&uuml;r ein Geschenk des Himmels. In seinem Heimatort Ubari, einer Oasenstadt tausend Kilometer s&uuml;dlich von Tripolis, herrschten in den letzten Jahren Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius.<br>\nAuch Khaled Ibrahim, der auf Grund der anhaltenden Trockenheit die H&auml;lfte seiner Ernten verlor, kann mit Hilfe der Hydrokultur wieder schmackhaftes Gem&uuml;se wie Tomaten, Gurken und Zucchetti anbauen, die er dank ihrer gleichm&auml;ssigen Gr&ouml;sse und Form auf dem lokalen Markt gut verkaufen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/nordafrika-nahost-hydrokultur-bekaempft-hunger-und-klimakrise\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Corona-Aufarbeitung und &ldquo;unerwiderte Solidarit&auml;t&rdquo;: Alena Buyx provoziert<\/strong><br>\n&ldquo;Hat Corona seinen Schrecken verloren?&rdquo;, fragte das ZDF seine Zuschauer am 17. September. Gegenfrage: Wer hat den Schrecken eines schon ewig existierenden und bekanntlich saisonal auftretenden Virus ab dem Fr&uuml;hjahr 2020 systematisch und kontinuierlich als manipulatives &ldquo;Szenario&rdquo; aufgebaut? Auch das ZDF, dabei mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung einer mehr als dienlichen Multiplikatorin restriktiver Ma&szlig;nahmenpolitik: der Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats Alena Buyx.<br>\nDies erfolgte nachweislich im Rahmen einer weiterhin nicht aufgearbeiteten bedenklichen Melange medial-politischer und wissenschaftlicher Institutionen. Der Ethikrat wird als &ldquo;unabh&auml;ngiger Sachverst&auml;ndigenrat&rdquo; verkauft, dessen Aufgabe es sei, &ldquo;die ethischen, gesellschaftlichen, naturwissenschaftlichen, medizinischen und rechtlichen Fragen sowie die voraussichtlichen Folgen f&uuml;r Individuum und Gesellschaft&rdquo; zu verfolgen. Wer das Agieren und die Statements von dessen Leiterin Buyx in den Jahren 2020&ndash;2022 regelm&auml;&szlig;ig verfolgte, stellte sich recht schnell die Frage, ob dieses regierungsberatende Gremium seine zugesagte &ldquo;Unabh&auml;ngigkeit&rdquo; f&uuml;r diesen Zeitraum mehr als auff&auml;llig hatte pausieren lassen.<br>\nBuyx war zudem von Dezember 2021 bis zu dessen Aufl&ouml;sung im April 2023 Mitglied im Corona-Expertenrat der Bundesregierung.<br>\nBevor an die fragw&uuml;rdige Rolle der Vorsitzenden in der Corona-Krise erinnert wird, folgt die j&uuml;ngste mehr als provokative Behauptung Buyx&rsquo; via ZDF (ab Min. 01:35):<br>\n&ldquo;Uns ist es ja genommen worden, nach dieser furchtbaren Zeit der Pandemie, gemeinsam aufzuarbeiten und zu heilen. Das w&auml;re so wichtig gewesen, gerade mit Blick auf die Jungen, die ja wirklich gelitten haben, da gab es so eine unerwiderte Solidarit&auml;t, so haben wir das genannt. Ich w&uuml;rde mir wirklich w&uuml;nschen, dass wir da st&auml;rker hinkucken, die Jungen st&auml;rker ins Zentrum stellen.&rdquo;<br>\nMit &ldquo;Jungen&rdquo; meint Buyx die Millionen von Kindern und Jugendlichen, denen vollkommen willk&uuml;rlich seitens der Verantwortlichen drei so wichtige Jahre ihres Lebens mutwillig und mit zum Teil noch nicht absehbaren Folgesch&auml;den geklaut wurden. Zum Gesamtverst&auml;ndnis dieser mehr als anma&szlig;enden subjektiven Wahrnehmung muss jedoch noch aus dem ZDF-Beitrag die Anmoderation zur Buyx-Einblendung zitiert werden:<br>\n&ldquo;Da ist dieses &lsquo;Nie wieder Pandemie&rsquo;-Gef&uuml;hl bei vielen. Die verlorene Zeit, samt Lockdown und FFP2-Maske: vergessen, verdr&auml;ngen. Das ist zwar verst&auml;ndlich, findet Medizin-Ethikerin Alena Buyx, aber auch kurzsichtig.&rdquo;<br>\nEs folgte im ZDF-Beitrag unmittelbar die zitierte Buyx-Aussage. Diese empfindet das unterstellte &ldquo;Vergessen, Verdr&auml;ngen&rdquo; also als &ldquo;kurzsichtig&rdquo;. Da ist sie wieder, diese gelebte Arroganz der Deutungsmacht. Buyx startet ihre Aussage mit dem verr&auml;terischen &ldquo;Uns&rdquo;, es f&auml;llt nat&uuml;rlich auch das noch heuchlerische &ldquo;Wir&rdquo; in ihren drei S&auml;tzen. Beides W&ouml;rter die in den drei dunklen Jahren der Corona-Krise seitens der wissenschaftlich-politischen Vorgehensweise mutwillig missbraucht wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/freeassange.rtde.me\/meinung\/181844-corona-aufarbeitung-und-unerwiderte-solidaritaet\/\">Bernhard Loyen in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es sei daran erinnert, dass noch immer fast alle &ndash; einschlie&szlig;lich Frau Buyx &ndash; in Amt und W&uuml;rden sind und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=96627\">nichts aufgearbeitet ist<\/a>. Die Forderung <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104459\">&ldquo;Entschuldigt euch endlich!&rdquo;<\/a> ist &ndash; leider &ndash; berechtigt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Volle Heilf&uuml;rsorge: Polittheater im Wahlkampf<\/strong><br>\nAm Montag entschied sich Innenministerin Nancy Faeser (SPD) zu einem entschiedenen Jein. Einerseits soll es mehr Grenzkontrollen gegen Migranten im Osten geben, andererseits nicht. Am Mittwoch kommentierte die FAZ, diese &raquo;Kehrtwende&laquo; diene &raquo;der Schleierfahndung nach hessischen W&auml;hlerstimmen&laquo;. Am selben Tag drang etwas von einem &raquo;Machtwort&laquo; des Bundeskanzlers aus dem Kabinett: Seine Regierung blockiert nicht mehr die &Auml;nderung der EU-Asylordnung, nach der Migranten u.&thinsp;a. willk&uuml;rlich f&uuml;r l&auml;ngere Zeit inhaftiert werden sollen. (&hellip;)<br>\nUm so lauter war das Geschrei, als CDU-Partei- und Fraktionschef Friedrich Merz am Abend bei Welt-TV sich selbst und den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert zitierte. Merz diagnostizierte, &raquo;die Bev&ouml;lkerung&laquo; werde &raquo;wahnsinnig&laquo;, wenn sie sehe, &raquo;dass 300.000 Asylsuchender abgelehnt sind, nicht ausreisen, die vollen Leistungen bekommen, die volle Heilf&uuml;rsorge bekommen&laquo;. Und weiter: &raquo;Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Z&auml;hne neu machen, und die deutschen B&uuml;rger nebendran kriegen keine Termine.&laquo; Das waren Wiederholungen. Der sauerl&auml;ndische Mittelstandsflieger hatte vor einem Jahr etwas von &raquo;Asyltourismus&laquo; aus der Ukraine gemurmelt, der AfD-P&ouml;bler am 23. September 2022 im Bundestag gehetzt: &raquo;W&auml;hrend ukrainische Nobelkarossen vor deutschen Zahnarztpraxen stehen und Ukrainer sich auf Kosten der deutschen Beitragszahler die Z&auml;hne richten lassen, wissen viele Deutsche nicht mehr, wie sie angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten selbst ihre Grundnahrungsmittel finanzieren sollen.&laquo; Demnach will die SPD deutschen Arbeitern nicht mehr deren Villen im Tessin wegnehmen, wie Klaus Staeck 1972 aufs Plakat knallte, heute wollen Migranten die Zahnf&uuml;llungen der Kollegen. Die &Auml;nderung charakterisiert 50 Jahre Bundesrepublik vollst&auml;ndig: Dank SPD\/Gr&uuml;nen-&raquo;Agenda 2010&laquo; kann &raquo;die Bev&ouml;lkerung&laquo; kaum Mieten und Nahrung bezahlen, soll aber nicht deswegen &raquo;wahnsinnig&laquo; werden, sondern wegen Zahnplomben f&uuml;r &raquo;Ausl&auml;nder&laquo;. So sieht Niedergang aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/460063.volle-heilf%C3%BCrsorge.html%20\">Arnold Sch&ouml;lzel in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &Ouml;kodiktator Habeck kann einpacken! &ndash; K&uuml;ppersbusch TV<\/strong><br>\nWir reisen heute mich euch zusammen nach #Wernigerode. Was wir da wollen? Gute Frage, die wollen auf jeden Fall unseren Vizekanzler Robert #Habeck nicht. Au&szlig;erdem fragen wir uns wieder einmal: Was macht unsere Regierung eigentlich mit dem Geld. Vor allem mit dem Geld, was f&uuml;r die Kommunen bestimmt ist, um Gefl&uuml;chtete zu unterst&uuml;tzen. Zum Schluss schauen wir uns mal die Geschichte der Badebekleidung an.<br>\nViel Spa&szlig; und gute Unterhaltung!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=p1zTg71hofk\">K&uuml;ppersbusch TV via YouTube<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-104574","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104574","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104574"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104574\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104578,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104574\/revisions\/104578"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104574"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=104574"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=104574"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}