{"id":10463,"date":"2011-08-17T08:45:16","date_gmt":"2011-08-17T06:45:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463"},"modified":"2011-08-17T08:51:01","modified_gmt":"2011-08-17T06:51:01","slug":"hinweise-des-tages-1448","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Finanzkrise &ndash; Gerechtigkeit auf der langen Bank; Merkel und Sarkozy planen Wirtschaftsregierung f&uuml;r Europa; Warren Buffett &ndash; Stop Coddling the Super-Rich; Erst trunken, jetzt ern&uuml;chtert; Das Gesicht der Krise; Wer ein Steuerschlupfloch sucht, findet auch eines; Star-Investoren sto&szlig;en Goldbest&auml;nde ab; H&amp;M ohne Hosen; Unsere T&uuml;rken; Riesenfrust bei Besch&auml;ftigten der Bahn; Nicht ohne meinen Meiler ? Wie die Energiekonzerne den Wandel verschlafen; Corporate Governance &ndash; Rechtsverdreher in Top-Etagen; Ergo k&ouml;derte Personalchefs mit Barzahlungen; Autorit&auml;re Reaktion; Emp&ouml;rung &uuml;ber die Razzia beim Pastor; Black Box Bildungsmonitor? Ein Blick hinter den Reiz des Rankings; Das &ldquo;Raumschiff Berlin&rdquo; lockt Journalisten; Das Letzte: Deutsche Krabbenfischer machen Ramadan-Pause (KR\/JB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h01\">Finanzkrise &ndash; Gerechtigkeit auf der langen Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h02\">Merkel und Sarkozy planen Wirtschaftsregierung f&uuml;r Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h03\">Warren Buffett &ndash; Stop Coddling the Super-Rich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h04\">Erst trunken, jetzt ern&uuml;chtert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h05\">Das Gesicht der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h06\">Wer ein Steuerschlupfloch sucht, findet auch eines<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h07\">Star-Investoren sto&szlig;en Goldbest&auml;nde ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h08\">H&amp;M ohne Hosen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h09\">Unsere T&uuml;rken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h10\">Riesenfrust bei Besch&auml;ftigten der Bahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h11\">Nicht ohne meinen Meiler ? Wie die Energiekonzerne den Wandel verschlafen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h12\">Corporate Governance &ndash; Rechtsverdreher in Top-Etagen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h13\">Ergo k&ouml;derte Personalchefs mit Barzahlungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h14\">Autorit&auml;re Reaktion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h15\">Emp&ouml;rung &uuml;ber die Razzia beim Pastor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h16\">Black Box Bildungsmonitor? Ein Blick hinter den Reiz des Rankings<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h17\">Das &ldquo;Raumschiff Berlin&rdquo; lockt Journalisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463#h18\">Das Letzte: Deutsche Krabbenfischer machen Ramadan-Pause<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=10463&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Finanzkrise &ndash; Gerechtigkeit auf der langen Bank<\/strong><br>\nBei den strafrechtlichen Ermittlungen zur Finanzkrise klafft eine L&uuml;cke zwischen Moral und Gesetz. Denn mit einer raschen Bestrafung der Verantwortlichen, die so wichtig w&auml;re, wird es nichts.<br>\nEs gibt sicher nicht wenige im Lande, die wollen Georg Funke, den Ex-Vorstandschef der Hypo Real Estate, oder seine Ex-Kollegen von diversen Landesbanken hinter Gittern sehen. Sie m&ouml;gen sich fragen, weshalb der Mann fast drei Jahre nach dem ihm zur Last gelegten Absturz der Bank und ihrer milliardenschweren Rettung mit Steuergeldern immer noch frei heruml&auml;uft. Wie die Dinge liegen, werden sie sich noch eine Weile gedulden m&uuml;ssen. Und m&ouml;glicherweise werden sie bitter entt&auml;uscht sein, wenn irgendwann ein Urteil gesprochen wird. Es besteht durchaus die M&ouml;glichkeit, dass es ganz und gar nicht so ausf&auml;llt, wie sie es gern h&auml;tten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/finanzen\/maerkte\/:finanzkrise-gerechtigkeit-auf-der-langen-bank\/60091928.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Merkel und Sarkozy planen Wirtschaftsregierung f&uuml;r Europa<\/strong><br>\nDeutschland und Frankreich gehen voran: Um die Euro-Krise wirksam zu bek&auml;mpfen, wollen Kanzlerin Merkel und Pr&auml;sident Sarkozy eine Wirtschaftsregierung f&uuml;r die Euro-Zone schaffen &ndash; unter Vorsitz von Herman Van Rompuy. [&hellip;]<br>\nMerkel und Sarkozy schlugen ihren Partnern in den anderen Euro-Staaten drei zentrale Punkte vor:\n<ul>\n<li>In der Euro-Zone soll es eine &ldquo;tats&auml;chliche Wirtschaftsregierung&rdquo; geben. F&uuml;r den Vorsitz hat das deutsch-franz&ouml;sische Tandem EU-Ratspr&auml;sident Herman Van Rompuy im Blick. Die Wirtschaftsregierung soll sich aus dem Rat der Staats- und Regierungschefs der 17 Euro-L&auml;nder zusammensetzen und zweimal im Jahr tagen &ndash; notfalls auch &ouml;fter.<\/li>\n<li>In allen Euro-Staaten soll es eine Schuldenbremse geben. Alle Euro-Mitgliedsl&auml;nder sollen sich noch bis Herbst 2012 auf eine solche Grenze einigen und in ihren nationalen Verfassungen festschreiben. Diese &ldquo;Goldene Regel&rdquo; soll die Finanzdisziplin der Staaten st&auml;rken und so helfen, die Staatsverschuldung zur&uuml;ckzudr&auml;ngen.<\/li>\n<li>Eine gemeinsame Finanzmarktsteuer soll vorangetrieben werden. Dazu sollen die zust&auml;ndigen Fachminister schon im kommenden Monat der Europ&auml;ischen Union entsprechende Pl&auml;ne vorlegen. Die H&ouml;he der Abgabe w&auml;re noch zu bestimmen. In Frankreich gibt es &ouml;ffentliche Forderungen, einen Teil der Erl&ouml;se m&ouml;glicherweise f&uuml;r den Euro-Stabilit&auml;tsfonds zu nutzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/0,1518,780625,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Eurokrise wird uns also noch l&auml;nger begleiten. Merkels Schuldenbremsenregierung ist eine einzige volkswirtschaftliche Katastrophe.<\/em><br>\n<em>Ein ausf&uuml;hrlicher Kommentar folgt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warren Buffett &ndash; Stop Coddling the Super-Rich<\/strong><br>\nOUR leaders have asked for &ldquo;shared sacrifice.&rdquo; But when they did the asking, they spared me. I checked with my mega-rich friends to learn what pain they were expecting. They, too, were left untouched.<br>\nWhile the poor and middle class fight for us in Afghanistan, and while most Americans struggle to make ends meet, we mega-rich continue to get our extraordinary tax breaks. [&hellip;]<br>\nMy friends and I have been coddled long enough by a billionaire-friendly Congress. It&rsquo;s time for our government to get serious about shared sacrifice.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2011\/08\/15\/opinion\/stop-coddling-the-super-rich.html?_r=2\">New York Times<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> F&uuml;r die Leser, die Warren Buffett nicht kennen: Er ist laut <a href=\"http:\/\/www.forbes.com\/wealth\/billionaires\">Forbes-Liste<\/a> mit einem gesch&auml;tzten Verm&ouml;gen von 50 Mrd. US$ der drittreichste Mensch der Welt.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Schrumpfende R&auml;ume in einer entgrenzten Weltwirtschaft<\/strong><br>\nWarren Buffett hat heute Morgen in der New York Times ein Zeichen gesetzt. Er sieht sich im US Kongress von den falschen Freunden umzingelt. Sie verzichten auf eine angemessene Besteuerung der wenigen Reichen und noch weniger Superreichen in den USA. Der wahrscheinlich reichste Mann der Welt sch&auml;mt sich f&uuml;r die Folgen. Oder wie ist dieser Satz sonst zu verstehen?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.weissgarnix.de\/2011\/08\/15\/schrumpfende-raume-in-einer-entgrenzten-weltwirtschaft\/\">Weissgarnix<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Erst trunken, jetzt ern&uuml;chtert<\/strong><br>\n&ldquo;Das ist eine herbe Entt&auml;uschung.&rdquo; Und: &ldquo;&Uuml;berraschend sei der R&uuml;ckgang des privaten Konsums.&rdquo; Mit diesen Worten reagierte J&ouml;rg L&uuml;schow von der WestLB laut Spiegel online auf die &ldquo;Abk&uuml;hlung&rdquo; der deutschen Konjunktur. Er sollte seinen Beruf an den Nagel h&auml;ngen. Vielleicht ist es ganz zutreffend, wenn der Spiegel vorweg zusammenfasst: &ldquo;&Ouml;konomen sind ern&uuml;chtert:&rdquo; Denn wie trunken m&uuml;ssen diejenigen gewesen sein, die ungeachtet auch der j&uuml;ngsten Studien zur Lohnentwicklung, noch an einen dauerhaften Konjunkturaufschwung glaubten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wirtschaftundgesellschaft.de\/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=168&amp;Itemid=2\">Wirtschaft und Gesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das Gesicht der Krise<\/strong><br>\nRobert Halver ist der neue Liebling der Medien &minus; der Mann im feinen Zwirn erkl&auml;rt der Welt nicht nur den B&ouml;rsencrash, sondern redet auch Tacheles. [&hellip;]<br>\nHalver ist wie Ph&ouml;nix aus dem Sommerloch auf dem B&ouml;rsenparkett erschienen. Er f&uuml;llt die L&uuml;cke, die der ergraute ARD-Finanzexperte Frank Lehmann und der fr&uuml;here Aktienh&auml;ndler Dirk M&uuml;ller (&bdquo;Mr. Dax&ldquo;) hinterlassen haben, der sich jetzt unter anderem als Buchautor verdingt.<br>\nWer Halver sucht, wird ihn auch heute im Fernsehen finden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/krise\/das-gesicht-der-krise\/-\/1471908\/9538938\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Dieser von Anfang bis Ende unkritische Artikel ist ein wahres &Auml;rgernis. Merkt die Frankfurter Rundschau, f&uuml;r die ja immerhin auch mit Robert von Heusinger einer der besseren Finanzjournalisten schreibt, eigentlich nicht, dass ihr neuer B&ouml;rsen-Liebling <a href=\"\/?p=10408\">nur Unfug von sich gibt?<\/a> Man kann sich vortrefflich dar&uuml;ber streiten, ob die B&ouml;rsenberichterstattung in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern &uuml;berhaupt notwendig ist &ndash; einen &bdquo;Analysten&ldquo;, also einen B&ouml;rsenakteur, der keinesfalls neutral und objektiv ist, regelm&auml;&szlig;ig zu Wort kommen zu lassen, ist nicht nur &uuml;berfl&uuml;ssig wie ein Kropf, sondern sogar unglaublich dumm.<\/em><br>\n<em>Der Irrsinn der &Ouml;ffentlich-Rechtlichen kennt jedoch in diesem Punkt keine Grenze. Das gestrige heute-Journal kam sogar auf die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Idee, die Ergebnisse vom deutsch-franz&ouml;sischen &bdquo;Euro-Gipfel&ldquo; von einem Hedge-Fonds-Manager bewerten zu lassen. Fragt sich, wann das ZDF eine Innenministerkonferenz von einem Mafia-Paten bewerten l&auml;sst.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wer ein Steuerschlupfloch sucht, findet auch eines<\/strong><br>\nDie Geschichte anonymer Auslands-Konten ist fast so alt wie Banken selber. Inzwischen ist der Druck auf Sparer zwar gestiegen. Doch sie finden immer neue Schlupfl&ouml;cher. [&hellip;]<br>\nAllein auf Schweizer Konten liegen sch&auml;tzungsweise 131 Milliarden Euro deutschen Schwarzgeldes. Die Unternehmensberatung BBW Marketing Dr. Vossen und Partner sch&auml;tzte den Betrag sogar auf 175 Milliarden Euro im Jahr 2008. In Luxemburg sollen damals 85 Milliarden Euro und in &Ouml;sterreich 70 Milliarden Euro Schwarzgeld gelegen haben. [&hellip;]<br>\nNun sickerte immer mehr Kapital in weiter entfernte Steueroasen: die Cayman- oder Cook-Inseln, Hongkong oder Singapur, dieses Mal nicht begleitet von Bankenslogans, aber zumindest zeitweise unterst&uuml;tzt durch deren Hilfe. Das vermutet jedenfalls ein deutscher Spitzenbeamter: &ldquo;Ein Knopfdruck &ndash; und das Geld ist aus der Schweiz in Singapur oder in Hongkong.&rdquo; Allein in den ersten acht Monaten des Jahres 2010 sollen 62 Milliarden Franken die Schweiz gen Asien verlassen haben.<br>\nAllein in Singapur buhlen Dutzende Gesch&auml;fts- und Investmentbanken um die Gunst der Anleger. Schweizer Banken wie Cr&eacute;dit Suisse oder UBS sind vor Ort, hinzu kommen Hunderte kleinerer Finanzdienstleister. Ihr unschlagbares Argument f&uuml;r den Standort im Fernen Osten: null Prozent Steuern auf Kapitalertr&auml;ge. Es gibt zwar ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der Bundesrepublik, doch dieses betrifft eben nur offengelegtes Kapital.<br>\nIm Falle Hongkongs gibt es sogar nur ein Doppelbesteuerungsabkommen, das lediglich die Schiff- und Luftfahrt betrifft. Dividendenaussch&uuml;ttungen von Hongkonger Firmen und Kapitalertr&auml;ge sind grunds&auml;tzlich steuerfrei. Bei den Profis besonders beliebt sind auch noch die Cayman Islands. Dort ist eine Firmengr&uuml;ndung relativ leicht, ein Gro&szlig;teil der Hedgefonds-Industrie ist dort ans&auml;ssig. Und das Bankgeheimnis ist so streng, dass derjenige, der es verletzt, mit 15 Jahren Haft rechnen muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article13543889\/Wer-ein-Steuerschlupfloch-sucht-findet-auch-eines.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Star-Investoren sto&szlig;en Goldbest&auml;nde ab<\/strong><br>\nDie Angst an den M&auml;rkten treibt den Goldpreis von einem Rekord zum n&auml;chsten. Einige US-Gro&szlig;investoren bekommen es mit der Angst.<br>\nUS-Star-Investor George Soros hat im zweiten Quartal 2011 seine Goldbest&auml;nde weiter reduziert. Andere gro&szlig;e US-Investoren wie Barry Rosenstein von Jana Partners und Paul Touradji von Touradji Capital Management haben sich ebenfalls weiter aus dem Edelmetall zur&uuml;ckgezogen, wie aus Meldungen an die US-Finanzaufsicht SEC hervorgeht.<br>\nBereits im ersten Quartal 2011 hatten die Finanzprofis b&ouml;rsennotierte Indexfonds (ETFs) und andere Finanzprodukte, die in Gold investieren, in gro&szlig;em Stil verkauft.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/finanzen\/article13547804\/Star-Investoren-stossen-Goldbestaende-ab.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Profis verkaufen, die verunsicherten Kleinb&uuml;rger kaufen und die Blase platzt &ndash; exakt diese Entwicklung haben die NachDenkSeiten <a href=\"\/?p=10361\">j&uuml;ngst vorausgesehen<\/a>.<\/em><\/p><\/li>\n<p><\/p>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>H&amp;M ohne Hosen<\/strong><br>\nDas schwedische Textilunternehmen Hennes&amp;Mauritz hat bei seinem Versuch, einen Betriebsrat per Gerichtsbeschlu&szlig; aufl&ouml;sen zu lassen, eine Niederlage erlitten. Als sich in der rund zweist&uuml;ndigen Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Berlin die Aussichtslosigkeit des Unterfangens abzeichnete, zog die Modekette ihren Antrag zur&uuml;ck. Der Betriebsrat der Filiale 680 in der Berliner Friedrichstra&szlig;e hat damit einen Teilerfolg errungen. Der eigentliche Konflikt &uuml;ber Personalausstattung und Arbeits&uuml;berlastung ist damit allerdings nicht gel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2011\/08-17\/058.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Unsere T&uuml;rken<\/strong><br>\nVor 50 Jahren warb Deutschland die ersten t&uuml;rkischen Arbeitskr&auml;fte an. Eine der gr&ouml;&szlig;ten V&ouml;lkerwanderungen der Nachkriegszeit begann. Integrationsexperte Claus Leggewie zieht Bilanz.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/kultur\/unsere-tuerken\/-\/1472786\/9539390\/-\/\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Riesenfrust bei Besch&auml;ftigten der Bahn<\/strong><br>\nBeim rollenden Material sind ICE-Z&uuml;ge und S-Bahnen unzuverl&auml;ssig. Versp&auml;tungen sind ein Dauerthema der Bahn. Eine interne Studie des Konzerns bringt weiteren &Auml;rger. Danach sind 70 Prozent der Mitarbeiter demotiviert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/handel-dienstleister\/:stichprobenumfrage-riesenfrust-bei-beschaeftigten-der-bahn\/60091778.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nicht ohne meinen Meiler? Wie die Energiekonzerne den Wandel verschlafen<\/strong><br>\nDer Energiekonzern Eon will weltweit bis zu 11000 Arbeitspl&auml;tze streichen. Begr&uuml;ndung: Der Umbau zu neuen Energien kostet Geld, also m&uuml;ssen wir sparen. Hut ab, sagen wir da. Auch Eon hat schon gemerkt, woher der Wind weht. Und vor allem wohin. Die gro&szlig;en Stromversorger haben den Energiewandel verschlafen, so t&ouml;nt es jetzt aus allen Richtungen. Stimmt das denn? Immerhin sind die Gr&ouml;&szlig;ten der Branche schon l&auml;ngst bei Windkraft, Solarenergie und Wasserkraft aktiv. Aber vielleicht zu sp&auml;t und nicht konsequent genug. Das Gesch&auml;ft mit der Atomkraft war zu verlockend und versprach sogar nach dem Ausstieg noch dicke Gewinne ohne Anstrengung auf Jahrzehnte. Erst die Folgen von Fukushima haben den Schlaf empfindlich gest&ouml;rt. Vom Schlaf der Atomlobby ?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/mp3.podcast.hr-online.de\/mp3\/podcast\/derTag\/derTag_20110816.mp3\">HR2 Der Tag [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Corporate Governance &ndash; Rechtsverdreher in Top-Etagen<\/strong><br>\nDeutschlands wichtigste Manager missachten Gesetze und Vertr&auml;ge &ndash; und finden das ganz normal. Nicht nur Gesetze werden bis an die Grenze strapaziert &ndash; auch Vertr&auml;ge. [&hellip;]<br>\nDeutschlands oberste Wirtschaftselite gibt dieser Tage ein fragw&uuml;rdiges Bild ab. Bei der Deutsche Bank will Vorstandschef Josef Ackermann direkt auf den Aufsichtsratsvorsitz wechseln, obwohl das grunds&auml;tzlich verboten ist. Siemens kostet ein mutwilliger Vertragsbruch fast 700 Mio. Euro, und hinterher ist niemand daf&uuml;r verantwortlich. Bei MAN wollte Volkswagen den Aufsichtsrat mehrheitlich mit eigenen Leuten besetzen, obwohl dies gegen EU-Recht verst&ouml;&szlig;t.<br>\nSo verschieden die F&auml;lle sind, sie haben eines gemeinsam: Spitzen der deutschen Wirtschaft brechen oder umgehen Vertr&auml;ge und Gesetze oder versuchen dies. Noch schlimmer: Sie halten das f&uuml;r das Normalste der W<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/:corporate-governance-rechtsverdreher-in-top-etagen\/60091967.html#utm_source=rss2&amp;utm_medium=rss_feed&amp;utm_campaign=\/meinungshungrige\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ergo k&ouml;derte Personalchefs mit Barzahlungen<\/strong><br>\nNeuer Vorwurf gegen die Ergo Versicherung: Barzahlungen von 100 Euro pro Vertrag sollen Personalchefs dazu bewegt haben, Betriebsrenten bei der Ergo abzuschlie&szlig;en. Es ist nicht die erste Unstimmigkeit. [&hellip;]<br>\nNach Angaben eines Augenzeugen wurden auf diese Weise allein beim Hannoveraner Bauunternehmen Papenburg AG von einem Personalchef 100 Vertr&auml;ge vermittelt. Der Personalchef habe 100 Euro pro Vertrag bekommen. &bdquo;Bezahlt wurde in bar&ldquo;, sagte ein Ergo-Mitarbeiter, der diese Praxis miterlebte, dem Handelsblatt. &bdquo;Manchmal kam der Mann von Papenburg auch zu uns in die Ergo-Gesch&auml;ftstelle und holte sich das Geld ab.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/versicherungen\/ergo-koederte-personalchefs-mit-barzahlungen\/4500760.html\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Autorit&auml;re Reaktion<\/strong><br>\nDie britische Regierung erkl&auml;rt die Unruhen schlicht f&uuml;r kriminell. Sie weigert sich, die sozialen Ursachen zu erkennen &ndash; und verschlimmert so die Lage.<br>\nDie Reaktionen auf die j&uuml;ngsten Unruhen in Gro&szlig;britannien schwanken zwischen unverbl&uuml;mter, verst&auml;ndnisloser Verurteilung und weitaus selteneren Versuchen zu verstehen, wie wir &uuml;berhaupt in diese Situation geraten konnten. Die, die eine unmittelbare Antwort der Regierung verlangten &ndash; Wasserwerfer, Gummigeschosse, das Milit&auml;r reinschicken, sogar ganze Viertel im Wembley Stadion zusammentreiben, wie ein konservativer Abgeordneter vorschlug &ndash; machten deutlich, dass sie kein Interesse daran haben, die Ursachen von solch anscheinend &bdquo;blindw&uuml;tigen&ldquo; Aktionen zu verstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/autoritaere-reaktion\/-\/1472602\/9538910\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung AM:<\/strong> Siehe auch &bdquo;<a href=\"\/?p=10448\">Wer das Volk finanziell bluten l&auml;sst, wird es auch real bluten lassen<\/a>&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Emp&ouml;rung &uuml;ber die Razzia beim Pastor<\/strong><br>\nSeit Sachsens Polizei die R&auml;ume eines Th&uuml;ringer Pfarrers durchsuchte, streiten die beiden L&auml;nder, und die Kirche ist entsetzt. Jenas Jugendpfarrer K&ouml;nig wird Aufwiegelung bei den schweren Krawallen gegen den Dresdner Neonazi-Aufmarsch vorgeworfen. Die Landesbisch&ouml;fin sieht das Seelsorge-Geheimnis bedroht, Gr&uuml;ne verlangen Aufkl&auml;rung von der Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/print\/die_welt\/politik\/article13542412\/Empoerung-ueber-die-Razzia-beim-Pastor.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Black Box Bildungsmonitor? Ein Blick hinter den Reiz des Rankings<\/strong><br>\nAnalyse und Kritik des Bildungsmonitors 2010 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)<br>\nIm Auftrag des arbeitgeberfinanzierten Lobby-Think-Tanks &ldquo;Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft&rdquo; (INSM) erarbeitet das &ldquo;Institut der deutschen Wirtschaft&rdquo; (IW) in K&ouml;ln seit 2004 den &bdquo;Bildungsmonitor&ldquo;. Er erscheint im j&auml;hrlichen Turnus mit sich leicht ver&auml;ndernden Schwerpunkten &ndash; so erschien er auch im Jahr 2010 und wird am 16. August f&uuml;r 2011 pr&auml;sentiert. Die j&auml;hrliche Pr&auml;sentation der Ergebnisse des Bildungsmonitors erfolgt &uuml;ber einen Forschungsbericht (zuletzt Erdmann et al. 2010), &uuml;ber eine Kurzfassung des Forschungsberichts (IW 2010), &uuml;ber eine gemeinsame Pressemitteilung der INSM und des IW (INSM\/IW 2010) sowie &uuml;ber eine gemeinsame Pressekonferenz. Der ganze Pr&auml;sentationsprozess wird zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzt durch einen sich j&auml;hrlich aktualisierenden Internetauftritt auf dem auch die schriftlichen Ergebnispr&auml;sentationen zum Herunterladen zur Verf&uuml;gung stehen. Der Bildungsmonitor hat den Anspruch, f&uuml;r die &bdquo;kontroverse&ldquo; Diskussion dar&uuml;ber, &bdquo;[&hellip;] wie man Bildung verbessern sollte&ldquo;, die &bdquo;Fakten&ldquo; zu liefern. Laut eigener Aussage der INSM ist der Bildungsmonitor &bdquo;[&hellip;] so umfassend [&hellip;] wie keine andere Studie in diesem Bereich&ldquo; (Pellengahr 2010, S. 1). Die Pr&auml;sentation des j&auml;hrlichen &bdquo;Updates&ldquo; des Bildungsmonitors wird in den Medien breit rezipiert. So schreiben beispielsweise alle gro&szlig;en deutschen Tageszeitungen jedes Jahr &uuml;ber die Ergebnisse des Bildungsmonitors.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary80605\/Kurzfassung++Black+Box+Bildungsmonitor+%282%29.pdf\">GEW (Kurzfassung) [PDF &ndash; 422 KB]<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.gew.de\/Binaries\/Binary80604\/Black+Box+Bildungsmonitor+-+Ein+Blick+hinter+den+Reiz+des+Rankings+%281%29.pdf\">GEW (Langfassung) [PDF &ndash; 3.7 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Das &ldquo;Raumschiff Berlin&rdquo; lockt Journalisten<\/strong><br>\nWechsel von Journalisten in den Politikbetrieb sorgen regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Gespr&auml;chsstoff in der Branche. Das Wechseln der &ldquo;Seiten&rdquo; wird gelegentlich hinterfragt, als ob Journalismus eine Lebensaufgabe sei und eine Umorientierung Verrat am Berufsstand. Seit einem Jahr ist der ehemalige ZDF-Journalist Steffen Seibert Sprecher der Bundeskanzlerin. Sabine Adler, Chefin des Hauptstadtb&uuml;ros vom DeutschlandRadio, wird ab Oktober f&uuml;r Bundestagspr&auml;sident Norbert Lammert sprechen. Eine Motivationssuche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/meedia.de\/werbung\/warum-das-raumschiff-berlin-lockt\/2011\/08\/15.html\">Meedia<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Deutsche Krabbenfischer machen Ramadan-Pause<\/strong><br>\nDas islamische Zuckerfest zwingt deutsche Krabbenfischer zur Zwangspause: Weil die Angestellten in den marokkanischen Krabbenpul-Zentren nicht arbeiten, herrscht an der Nordsee bald Fangstopp. Der Preis f&uuml;r die Meeresfr&uuml;chte f&auml;llt und bringt die Fischer in Existenznot. [&hellip;]<br>\nHintergrund: Nordseekrabben werden nach dem Fang tiefgefroren, per Lkw nach Marokko transportiert, dort aufgetaut und gesch&auml;lt und wieder tiefgefroren und zu den Abnehmern gebracht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,780632,00.html\">SPIEGEL Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Finanzkrise &ndash; Gerechtigkeit auf der langen Bank; Merkel und Sarkozy planen Wirtschaftsregierung f&uuml;r Europa; Warren Buffett &ndash; Stop Coddling the Super-Rich; Erst trunken, jetzt ern&uuml;chtert; Das Gesicht der Krise; Wer ein Steuerschlupfloch sucht, findet auch eines; Star-Investoren sto&szlig;en Goldbest&auml;nde ab; H&amp;M ohne Hosen; Unsere T&uuml;rken; Riesenfrust bei Besch&auml;ftigten der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=10463\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-10463","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10463","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=10463"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10463\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10468,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/10463\/revisions\/10468"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=10463"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=10463"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=10463"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}