{"id":104696,"date":"2023-10-04T13:08:31","date_gmt":"2023-10-04T11:08:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104696"},"modified":"2023-10-04T13:08:31","modified_gmt":"2023-10-04T11:08:31","slug":"leserbriefe-zu-die-rueckkehr-der-fluechtlingsdebatte-und-der-elefant-im-raum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104696","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie R\u00fcckkehr der Fl\u00fcchtlingsdebatte und der Elefant im Raum\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104484\">hier<\/a> das &bdquo;Comeback&ldquo; der Fl&uuml;chtlingsdebatte. Die beklagte Situation sei nicht unerwartet gekommen. Erstaunlich sei jedoch die Art und Weise. Zu Recht werde beklagt, dass die kommunalen Aufnahmekapazit&auml;ten ersch&ouml;pft seien. Ausgeblendet werde jedoch, dass &bdquo;allein im letzten Jahr mehr Menschen aus der Ukraine aufgenommen wurden als w&auml;hrend der gesamten &acute;Fl&uuml;chtlingskrise&acute; von 2014 bis 2016 aus den gr&ouml;&szlig;ten Herkunftsl&auml;ndern Syrien, Afghanistan und dem Irak zusammen&ldquo;. Die Debatte werde &bdquo;lieber auf dem R&uuml;cken anderer Fl&uuml;chtlinge&ldquo; ausgetragen. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>ich kann ihrem Artikel wie so oft voll und ganz zustimmen. Es tut sehr gut, einmal das zu lesen, was ich mir bei der aktuellen Fl&uuml;chtlingsdiskussion auch denke.<\/p><p>Es ist kaum zu ertragen, was aktuell in diesem Land passiert und meine Hoffnung, dass alle mal wieder zur Vernunft kommen, wird immer geringer.<\/p><p>Ich w&uuml;nsche ihnen weiterhin viel Kraft f&uuml;r ihre wichtige Arbeit.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nB.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nich m&ouml;chte dem Wort Krieg noch ein Wort hinzu f&uuml;gen Wirtschaftskrieg (Sanktionen).<br>\n&nbsp;<br>\nW&uuml;rden wir den Menschen in all diesen L&auml;ndern helfen, ihr Land wieder auf zubauen, g&auml;be es viele Fl&uuml;chtlinge nicht.<br>\n&nbsp;<br>\nStattdessen stehlen wir teilweise auch noch ihre Rohstoffe oder verweigern ihnen Medizinische Unterst&uuml;tzung und vieles mehr.<br>\n&nbsp;<br>\nDa muss man sich &uuml;ber das Ergebnis nicht wundern.<br>\n&nbsp;<br>\nDanke f&uuml;r Ihren Artikel.<br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nKlaus Melchior<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS Redaktion, Herr Berger und Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Der Artikel eignet sich hervorragend zu einer tiefer gehenden Analyse ( Ursachenforschung ) die sie nachstehend finden k&ouml;nnen:<\/p><p>Der Begriff S&uuml;ndenbock geht zur&uuml;ck auf die Bibel ( Levitikus 16 ).<br>\nWorum es geht ist Fl&uuml;chtlinge mit dem Begriff S&uuml;ndenbock zu verbinden und die Folgen davon auszuleuchten.<\/p><p>Eine Gruppe von Menschen wird zum S&uuml;ndenbock sobald sie nachfolgende&nbsp; Merkmale hat:<\/p><ul>\n<li>Die Gruppe hat faktisch keine M&ouml;glichkeit sich zu wehren.<\/li>\n<li>Die Gruppe ist in der Gesellschaft identifizierbar durch Merkmale oder Verhalten.<\/li>\n<li>Die Gruppe ist unbeliebt und beladen mit negativen Stereotypen.<\/li>\n<li>Die Gruppe wird gesehen als eine Bedrohung, in Medien und Politik wird diese Bedrohung verst&auml;rkt zum Ausdruck gebracht.<\/li>\n<li>Die Menschlichkeit der Gruppe wird angetastet.<\/li>\n<\/ul><p>All diese Merkmale des S&uuml;ndenbocks lassen sich ohne Schwierigkeit auf die Fl&uuml;chtlinge &uuml;bertragen.<\/p><p>Wird eine Gesellschaft, die Bewohner eines Landes getroffen durch negative Ereignisse wie hohe Arbeitslosigkeit, Kriegs&auml;ngste, Epidemie, hohe Inflation, oder vieles mehr erzeugt dies eine unterliegende Aggression die sich allerdings auf niemand im besonderen richten kann.<br>\nDa muss dann ein S&uuml;ndenbock her. Dieser Mechanismus ist uralt:<\/p><ul>\n<li>Im 3 Jahrhundert machte Tertullianus die christliche Gemeinschaft zu S&uuml;ndenb&ouml;cken.<\/li>\n<li>In der USA des 19 Jahrhunderts war die Gruppe der schwarzafrikanischen Sklaven der S&uuml;ndenbock.<\/li>\n<li>Die Massenarbeitslosigkeit der 30er Jahre bedrohte Millionen Menschen in ihrer Existenz, die Juden wurden zum S&uuml;ndenbock.<\/li>\n<\/ul><p>Was machen wir heutzutage? S&uuml;ndenb&ouml;cke sind die Fl&uuml;chtlinge.<br>\nDas besondere daran ist dass mit dem verschwinden der als Bedrohung empfundenen Situation die Aggression gegen die &ldquo;S&uuml;ndenb&ouml;cke&rdquo; nicht verschwindet. Wieso? Ganz einfach um eine Wiederholung zu vermeiden.<\/p><p>Bleibt noch die viel weniger angefeindete Gruppe der Fl&uuml;chtlinge aus der Ukraine zu erkl&auml;ren. Dies erkl&auml;rt sich aus der Tatsache dass diese Gruppe als zu uns geh&ouml;rend und gef&uuml;hlt dargestellt&nbsp; wird. Sie geh&ouml;ren zu Europa, geh&ouml;ren also zu unserer eigenen Familie.<br>\nFl&uuml;chtlinge aus Afghanistan, Afrika, Syrien etc geh&ouml;ren nicht zu unserer Familie. Sie werden dargestellt als &ldquo;Fremdk&ouml;rper&rdquo; die abgewehrt und entfernt werden m&uuml;ssen.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag an die Redaktion, danke f&uuml;r Eure stets kritische Berichterstattung<\/p><p>Das Politikergeschw&auml;tz und die L&uuml;gen und Hetze und Ihre Taten machen mich immer wieder fassungslos zur&uuml;ck. Zu den Ursachen der Flucht empfehle ich den Artikel der Karawane f&uuml;r die Rechte der Gefl&uuml;chteten. Hier kommen gefl&uuml;chtete Personen selber zu Wort! Das ist gut so.<\/p><p>Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn Sie das Interview an die Leser weiter geben.<\/p><p>Mit solidarischem Gruss<br>\nJohanna<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.migazin.de\/2023\/09\/20\/araz-ardehali-wir-sind-hier-weil-ihr-unsere-laender-zerstoert\/\">migazin.de\/2023\/09\/20\/araz-ardehali-wir-sind-hier-weil-ihr-unsere-laender-zerstoert\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>ich m&ouml;chte meinen Beitrag beschr&auml;nken auf den Elefant im Raum, sprich die ukrainischen Massenzugestr&ouml;mten in Deutschland. Das Zusammenleben mit 1,2 Millionen Menschen aus einem fremden Land stellt Anforderungen an jeden Menschen in diesem Land. Viele waren bereit mit Toleranz zu reagieren, zu helfen und &ldquo;ein Auge zuzudr&uuml;cken&rdquo; und sind es heute noch. Die Leute, um die es geht, sind in der Mehrzahl Erwachsene, auch viele M&auml;nner, ihr Herkunftsland und seine Regierungsmitglieder stellt st&auml;ndig neue&nbsp; Forderungen nach noch mehr Geld, Waffen, Unterst&uuml;tzung und Anschluss an EU und NATO. Man will sich gemein machen mit uns oder sogar primus inter pares werden.<\/p><p>Auf Forderungen einzugehen, kann nicht einfach von oben verordnet werden. Es verlangt vielmehr vom einzelnen in Deutschland Lebenden (und damit meine ich ausdr&uuml;cklich auch die sonstigen Fl&uuml;chtlinge)&nbsp; allerdings die Bereitschaft und das Entgegenkommen dazu. Die k&ouml;nnte gef&ouml;rdert werden durch anst&auml;ndigen Umgangston, H&ouml;flichkeit, gesittetes Benehmen und Anpassung an die hier herrschenden Gepflogenheiten, sicher nicht auf die Melnyk&rsquo;sche Tour.&nbsp; Die meisten Kulturen, vor allem auch die, aus denen die sonstigen Fl&uuml;chtlinge kommen, haben eine ganz&nbsp; ausgepr&auml;gte Kultur f&uuml;r H&ouml;flichkeit und Sitten.<\/p><p>Das Konzept des &ldquo;Einzelfalls&rdquo; ist mir bekannt. Allerdings erlebe ich sehr viele ukrainischen Menschen hier als extrem ungezogen und ungesittet: Beispiel Einkaufen im Supermarkt. Es war bis &ldquo;vor den Ukrainern&rdquo; nicht &uuml;blich, dass gestapelte Gro&szlig;kartons voller 10er-Packs mit Eiern von unten bis&nbsp; oben durchgew&uuml;hlt werden, meist wird auch noch jede einzelne Packung ge&ouml;ffnet. Eine ukrainische Frau sitzt dazu im Schneidersitz auf dem Einkaufsgang, um mehr Platz zu haben. Bei der Frage, ob sie bitte Platz machen k&ouml;nnte, wird sie unwirsch. Die Eierkartons werden dann aber nicht geordnet zur&uuml;ckgestellt, sondern es bleibt ein wilder Haufen &uuml;brig. Es ist auch nicht &uuml;blich hierzulande, dass lose in einer Sch&uuml;tte angebote Kirschen einzeln herausgepickt werden und die vielen nicht perfekten wieder zur&uuml;ckgeworfen werden. Cherry-Picking auf ukrainische Art. &Auml;hnliches geschieht mit kiloschweren Wassermelonen, die, wenn sie nicht gefallen, mit Gepolter zur&uuml;ckgeworfen werden. Was der Frucht nicht unbedingt gut bekommt.&nbsp; Vor einigen Wochen stand ich an einem Kassenband, hatte bereits aufgelegt, als von hinten ein H&uuml;ne kam, mich sehr feindlich anzischte, ich denke, das war ukrainisch,&nbsp; und sich vor mich dr&auml;ngte. Zwar bin ich als Frau nicht gerade klein und schwach, doch der Typ war mir k&ouml;rperlich weit &uuml;berlegen. Ich sprach ihn an, sachlich und behielt meinen Platz am Band. Er r&uuml;ckte mir auf die Pelle. Das Spiel wiederholte sich. Der deutsche Mann vor mir am Band zog es vor, stur nach vorne zu blicken und nichts mitzukriegen. Bei meiner dritten Bemerkung rechnete ich mit einem Kinnhaken. Der erstaunlicherweise nicht kam. Der H&uuml;ne zog ab ans Nachbarband, weil dort die Kasse ge&ouml;ffnet worden war. Das war sehr knapp! Seitdem kaufe ich in Gesch&auml;ften dieser beiden Ketten nicht mehr ein. Was&nbsp; unsere Haushaltskasse noch mehr belastet.<\/p><p>Das alles sind &ndash; wenn es Einzelf&auml;lle w&auml;ren, Kleinigkeiten &ndash; schlechtes Benehmen eben. In der Masse aber (und ich wohne in einer Stadt mit der h&ouml;chsten Ukrainer-Dichte im Bundesland) wird das Leben hier allm&auml;hlich sehr unangenehm. Denn auch in der Nachbarschaft wohnen Ukrainer, die uns bei gutem Wetter und wochenends lautstark bei ihren Gartenparties mit ihren v&ouml;lkischen Waisen bedenken &ndash; das kann dann schon mal 3 Uhr nachts werden. Polizei anrufen?! Ist meiner Ansicht nach keine gute Idee. Unser Fahrzeug hat auch jetzt schon &ndash; ohne dass wir &ldquo;auff&auml;llig&rdquo; gegen die lieben Nachbarn geworden w&auml;ren, zerkratzte Fensterscheiben bekommen. Ich k&ouml;nnte&nbsp; noch viele Geschichten anf&uuml;gen: Von hier einquartierten UkrainerInnen, die sich ihren Vermietern gegen&uuml;ber auff&uuml;hren wie die Herrenmenschen (&ldquo;seien Sie doch froh, dass Sie die Miete vom Sozialamt kriegen&hellip;&rdquo;, &ldquo;fahren Sie mich gef&auml;lligst ins Klinikum&rdquo; &hellip;) , einem anderen Fall, in dem eine Ukrainierin mit 16j&auml;hrigem Sohn eine neu eingerichtete&nbsp; Wohnung erh&auml;lt und nach einigen Monaten total verm&uuml;llt und heruntergewohnt zur&uuml;ckl&auml;sst. Ich bin sicher, dass es zigtausende solcher Stories gibt. Und frage mich: Warum lassen wir uns das eigentlich alles gefallen?? Von der Politik, von Medien, die diese Sachverhalte totschweigen und von den &ldquo;G&auml;sten&rdquo;, die &ndash; wie kleine Kinder &ndash; sich immer mehr herausnehmen, weil ihnen keine Grenzen aufgezeigt werden.<\/p><p>Beschimpfungen &uuml;brigens &uuml;ber meine angebliche Fremdenfeindlichkeit und mangelde Toleranz w&auml;ren nicht angebracht. Dazu habe ich in meinem langen Leben zu viel aufgewendet daf&uuml;r, dass Zugewanderte und wir hier Lebende gut miteinander auskommen und uns wechselseitig aufeinander einstellen. Heute bin ich nur noch deprimiert: Denn das Gef&uuml;hl nimmt &uuml;berhand, dass dieses Land und sein Wesenskern nicht mehr verteidigt wird, sodass ich mich frage: Wie lange noch hier bleiben und wohin dann?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nA.B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6 Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\nzu<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104484\">Die R&uuml;ckkehr der Fl&uuml;chtlingsdebatte und der Elefant im Raum<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nMan auch sagen, die Geister die ich rief werd ich nun nicht los.<br>\n&nbsp;<br>\nStellt sich erst mal die Frage was ist ein Fl&uuml;chtling oder eine Flucht.<br>\nAnfang der Neunziger Jahre musste ich als junger Ingenieur meine Heimat in Mecklenburg verlassen, da es keinerlei Berufsperspektive gab.<br>\nJetzt nach dem Ende des Berufslebens bin ich dort wieder zur&uuml;ckgekehrt. &Uuml;brigens in einen 60ziger Jahre Plattenbau einer Wohnungsgenossenschaft.<br>\n&nbsp;<br>\nDamit stellt sich auch die Frage, ob Krieg die gr&ouml;&szlig;te Ursache f&uuml;r Massenflucht ist !<br>\nIch bezweifel das !<br>\n&nbsp;<br>\nmehr unter<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=81485\">Osteuropa und Russland &ndash; Das &ouml;konomische Desaster, das wir angerichtet haben, wird vergessen &ndash; Teil 1<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nSchon vor Jahren fragten die Ukrainer, welche M&ouml;glichkeiten gibt es nach Deutschland zu kommen.<br>\nJetzt k&ouml;nnen die Ukrainer offiziell kommen. Darunter auch viele aus der Westukraine, die von Kriegsaktivit&auml;ten gar nicht betroffen sind.<br>\n30 &ndash; 35 % der Arbeitskr&auml;fte sind aus den baltischen L&auml;ndern, Ukraine, Bulgarien, Rum&auml;nien, Kroatien u.a. weg.<br>\nDas sind die offiziellen Zahlen !<br>\nIn Diskussion ist, das alleine Berlin ca. 1 Million tempor&auml;re Arbeitsmigranten hat. Die haben etwas oder sind auf dem sogenannten &ldquo;Arbeitsstrich&rdquo;.<br>\nIn M&uuml;nchen, war 2 H&auml;user weiter einen Arbeiterwohnheim mit Kroatien. Dort waren bis zu 17 Namensschilder an einem Briefkasten !<br>\nWie viele Arbeitsmigranten sich in Deutschland aufhalten kann niemand sagen.<br>\n&nbsp;<br>\nDa asoziale neoliberale Kr&auml;fte dadurch gigantische Gewinne machen, werden diese Migranten durch EU Freiz&uuml;gigkeit bewu&szlig;t ausgeklammert.<br>\nDas gilt &uuml;brigens auch f&uuml;r die AfD.<br>\n&nbsp;<br>\nDie anderen Migranten aus Afrika, Nahen Osten usw. sind eine vergleichbar geringe Zahl.<br>\n&nbsp;<br>\nLetztendlich ist aber Konsens mit dem Artikel, 90 % der Fluchtursachen sind in der Politik der Bundesregierung zu suchen.<\/p><ol>\n<li>Forcieren von Konflikten<\/li>\n<li>Waffenlieferungen in Kriegsgebiete<\/li>\n<li>Embargos<\/li>\n<li>Zerst&ouml;rung der Lebensgrundlage der lokalen Bev&ouml;lkerung siehe Artikel Professor Flassbeck oder EPA Abkommen usw.<\/li>\n<\/ol><p>&nbsp;<br>\nDie Probleme sind hausgemacht.<br>\nDie Regierung nahm sich vor 2022 400.000 neue Wohnungen zu bauen.<br>\n295.000 sind es dann geworden.<br>\n&nbsp;<br>\nJetzt vergleichen wir mal den Exportweltmeister, ein 82 Millionen Volk, mit der maroden DDR mit nur 16,5 Millionen Einwohner !<br>\n&nbsp;<br>\nVon 1984 bis 1988 wurden in der DDR in 4 Jahren 1 Millionen Wohnungen gebaut !<br>\nDas war damals oft grau in grau und viel weniger ged&auml;mmt als heute.<br>\nAber mit 5 x so vielen Einwohnern und einer der leistungsf&auml;higsten Industrien der Welt hinter USA, China und Japan, sind nicht einmal 20 % mehr Wohnungen als in der DDR pro Jahr, ein erb&auml;rmliches Ergebnis !<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;brigens nach Wohnungen in Hamburg, Berlin &ndash; Spandau, M&uuml;nchen bin ich wieder in eine Plattenbauwohnung nach Rostock gezogen, in der ich aufwuchs.<br>\nRecht g&uuml;nstige Miete, Top Service einer Genossenschaft von dem ich in Hamburg oder M&uuml;nchen nicht mal zu tr&auml;umen wagte und 56 gro&szlig;e B&auml;ume ( h&ouml;her 10 m ) hinter dem Haus, bieten eine sehr viel h&ouml;here Lebensqualit&auml;t als in M&uuml;nchen, Hamburg und Berlin Spandau.<br>\n&nbsp;<br>\nGr&uuml;&szlig;e<br>\nDieter Gabriel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NachDenkSeiten,<\/p><p>als Leserbrief zum Thema Fl&uuml;chtlingspolitik &ndash; heutiger Beitrag von Jens Berger, &ldquo;Die R&uuml;ckkehr der Fl&uuml;chtlingsdebatte und der Elefant im Raum&rdquo; &ndash; m&ouml;chte ich Ihnen einen Beitrag einer mir gut bekannten Fl&uuml;chtlingshelferin, die aus guten Gr&uuml;nden anonym bleiben m&ouml;chte, schicken:<\/p><p>&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash; Beginn des Beitrags&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;-<\/p><p>&ldquo;Integrationsobergrenze! Das neue Zauberwort von Markus S&ouml;der, damit will er demonstrieren, dass er L&ouml;sungen parat hat. Der starke Mann in Bayern, der f&uuml;r seine B&uuml;rger*innen handelt. Doch eigentlich will er nur seinen freien Fall in den Umfragewerten drei Wochen vor der bayerischen Wahl stoppen. Und die Wunderwaffe sind wieder Fl&uuml;chtlinge. Denkt er. Gelernt hat er zumindest so weit, denn die Obergrenze von Seehofer kam nicht gut an. Da h&ouml;rt sich Integrationsobergrenze schon viel besser an. Wenn es nicht so traurig w&auml;re, dann w&auml;re es eigentlich lustig, denn der Vorsteher einer Partei, die alles darangesetzt hat, dass Integration nicht funktioniert, sieht da pl&ouml;tzlich Gefahr, dass seine Regierung das nicht schultern kann. Unterst&uuml;tzung erh&auml;lt er von seinen Landr&auml;ten in erster Reihe von Karmasin, der in jedes Mikrofon von den &Uuml;berlastungen berichtet. Volle Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte, keine Kapazit&auml;ten bei der Unterbringung. Und es sind die &bdquo;anderen&ldquo; Gefl&uuml;chteten, nicht die eine Million Ukrainer, die nach Deutschland kamen und die &bdquo;man gut geschultert h&auml;tte&ldquo; (S&ouml;der). Ja, denn die hatten kein Arbeitsverbot, mussten nicht in Gemeinschaftsunterk&uuml;nfte, konnten sich ihren Wohnsitz frei w&auml;hlen, hatten Unterst&uuml;tzung bei der Wohnungssuche, durften sofort Sprachkurse besuchen.<\/p><p>In den &uuml;bervollen Gemeinschaftsunterk&uuml;nften leben stattdessen viele Fehlbeleger, so dass nun keine Pl&auml;tze frei sind. In einem Interview in der Sendung quer Anfang 2023 gab K. [&hellip; Name dem Verfasser bekannt &hellip;] zu, dass er und viele andere Landr&auml;te lange Zeit kein Interesse hatten die Fehlbeleger aus den Einrichtungen zu bringen. Er sagte, dass er gar keine Ansiedlung m&ouml;chte. Von Menschen, die hier Schutz zugesprochen bekommen haben. Denn seine Kollegen und er erhielten somit &uuml;ber Jahre hinweg kaum Neuzuweisungen von Fl&uuml;chtlingen. Erst jetzt. Aber nat&uuml;rlich, es ist nicht die eigene Konzeptlosigkeit, Schuld sind einzig und allein die Gefl&uuml;chteten. Oh, pr&auml;zise bleiben! Die &bdquo;anderen Gefl&uuml;chteten&ldquo; nat&uuml;rlich!<\/p><p>Nun fanden zu Recht viele ukrainische Frauen und Kinder in den vergangenen Monaten Unterschlupf in Bayern. Kinder, die in Krippen, Kinderg&auml;rten und Schulen gehen. Das ist eine unglaubliche Belastung f&uuml;r diejenigen, die das tagt&auml;glich schultern. Aber das Problem sind einzig und allein die &bdquo;anderen Gefl&uuml;chteten.&ldquo; Lehrermangel gibt es seit Jahren, es war schon schwer als meine Kinder in den Kindergarten gingen, qualifiziertes Fachpersonal zu finden. Da kann ich aus Erfahrung sprechen, da ich mit meinen Vorstandskolleginnen auf der Suche war. Aber klar, da konnte man &uuml;ber Dekaden hinweg als Regierung einfach nichts machen, denn man wurde ja quasi von den Fl&uuml;chtlingen &uuml;berrascht. Der Wohnungsmarkt ist seit Jahrzehnten extrem strapaziert. Hat die bayerische Staatsregierung dort irgendwann Ans&auml;tze oder gar L&ouml;sungen erarbeitet? Stopp, wer hat Sozialwohnungen verkauft? Und aus welchen Gr&uuml;nden? Sicher waren Fl&uuml;chtlinge , die eine Wohnsitzauflage haben und im Verfahren nicht aus GUs ausziehen d&uuml;rfen, f&uuml;r den angespannten Wohnungsmarkt verantwortlich. Und wenn nicht damals, heute auf jeden Fall. Oder das Gesundheitssystem, welches S&ouml;der auch anbringt, dass man da den Menschen nicht ad&auml;quat helfen k&ouml;nne. Wie lange wird schon das Problem der fehlenden Haus&auml;rzte und Land&auml;rzte diskutiert? Wartezeiten bei Fach&auml;rzten wegen &Uuml;berlastung? Fehlende Pflegekr&auml;fte? Und das hat sich erst in den letzten Monaten aufgrund der &bdquo;anderen Gefl&uuml;chteten&ldquo; versch&auml;rft? Ernsthaft?<\/p><p>Ich halte das wirklich nicht mehr aus! Das ist lupenreiner Populismus. Es werden keine L&ouml;sungen gesucht. Es wird nur eine mit politischen Absichten verbundene, auf m&ouml;gliche Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik gew&auml;hlt. Es geht nicht um die Bed&uuml;rfnisse der B&uuml;rger*innen. Wei&szlig; man &uuml;berhaupt, was die Menschen bewegt? Ich glaube nicht. Lieber sch&uuml;rt man Angst mit dem Thema Migration, funktioniert ja so gut. Wenn man schon keine Ideen hat, dann kopiert man schlecht die andere Partei. Zumindest kann man scheinbar von allem anderen ablenken, in den Bierzelten wird gejubelt, jedoch nicht diskutiert. A Ma&szlig; Bier &ndash; passt scho! Doch was ist eigentlich mit der Stammstrecke in M&uuml;nchen und dem Vertuschen f&uuml;r die Bundestagswahl? Oder wie wird das Versagen der CSU-Verkehrsminister aufgearbeitet? Wie sieht S&ouml;ders Strategie angesichts der Klimaver&auml;nderungen aus?<\/p><p>Zumindest gibt S&ouml;der inzwischen zu, dass es Zuwanderung bei Arbeitskr&auml;ften geben muss. Daf&uuml;r reist er sogar in fremde L&auml;nder. Jetzt muss er jedoch sehr stark sein: Auch die werden mit Kindern kommen, brauchen Wohnraum, &Auml;rzte und Sprachkurse und sie wollen hier leben, nicht nur arbeiten und dann in ihrer H&ouml;hle verschwinden. Und sie brauchen eine aufnehmende Gesellschaft, die sie willkommen hei&szlig;t. Nur bl&ouml;d, wenn man nun die ganze Zeit gegen Menschen hetzt. Wie soll denn der Bierzeltpopulisumusempf&auml;nger unterscheiden, wer ihm in der S-Bahn gegen&uuml;bersitzt? &bdquo;Nur&ldquo; ein &bdquo;anderer Gefl&uuml;chteter&ldquo; oder vielleicht der hei&szlig;begehrte Arzt oder IT-Spezialist aus Indien oder Georgien oder sonst wo her. Kennzeichnungen gibt es zum Gl&uuml;ck (noch?) nicht. K&uuml;rzlich erz&auml;hlte mir eine Mitarbeiterin einer Klinikgruppe, die f&uuml;r die Anwerbung von Personal zust&auml;ndig ist, dass sie es fast nicht mehr schaffen, &Auml;rzt*innen aus dem Ausland f&uuml;r Deutschland zu gewinnen. Und warum? Mangelnde Infrastruktur, keine Wohnungen und vor allem der Alltagsrassismus, dem sie sich und vor allem ihre Familien nicht aussetzen m&ouml;chten. Huch! Jemand, der Bayern nicht als sicher und lebenswert empfindet? Woran k&ouml;nnte das nur liegen?<\/p><p>Oder ist der &bdquo;nur ein anderer Gefl&uuml;chteter&ldquo; in der S-Bahn inzwischen eine begehrte Fachkraft? W&uuml;rde sich der Bierzeltpopulisumusempf&auml;nger ihm anders gegen&uuml;ber verhalten, wenn er es w&uuml;sste, oder vielleicht erst am Arbeitsplatz? Nein, leider weder noch. In den vergangenen sieben Jahren habe ich so viele junge Menschen getroffen, die es den Integrationsverhinderungsma&szlig;nahmen der CSU zum Trotz geschafft haben. Menschen, die bis heute keinen offiziellen Sprachkurs besuchen durften, die jede noch so d&auml;mliche H&uuml;rde, vor die sie gestellt wurden, gemeistert haben, und inzwischen eine in Bayern abgeschlossene Ausbildung zum Maler, Koch in bayerischer Traditionsgastst&auml;tte, Einzelhandelskaufmann, B&auml;cker, Konditor, Pfleger, Sanit&auml;rinstallateur, Autosattler, Landschaftsg&auml;rtner, zahnmedizinischer Fachangestellter (um nur einige zu erw&auml;hnen) vorweisen k&ouml;nnen. Andere arbeiten seit Beginn in den Hotels in M&uuml;nchen, sind unverzichtbar in der Logistik oder sorgen als Sicherheitsdienst f&uuml;r Ordnung in bayerischen Beh&ouml;rden oder bei S&ouml;ders Prestige-Veranstaltung IAA. Und dennoch, in den Augen vieler bleiben sie immer &bdquo;die anderen Gefl&uuml;chteten&ldquo;. Alle, an die ich in meiner Aufz&auml;hlung gedacht habe, haben inzwischen aufgrund ihrer Fluchtgeschichte Schutz zugesprochen bekommen. Aber das Wort &bdquo;illegal&ldquo; l&auml;sst sich einfach zu sch&ouml;n bespielen zur Angsterzeugung und Ausgrenzung. Sie sind in der Argumentation des Ministerpr&auml;sidenten das Problem vor dem er, seine Minister*innen, seine Landr&auml;te eindringlich warnen. Das ist traurig und unw&uuml;rdig! Und alles nur f&uuml;r ein wenig Wahlkampfpopulismus! Warum erz&auml;hlt er eigentlich nicht, was er und seine Regierung in den vergangenen f&uuml;nf Jahren tats&auml;chlich geleistet hat? Mich w&uuml;rde das wirklich interessieren. Und er m&uuml;sste den Menschen keine Angst machen oder vielleicht macht er es dann gerade . . .&rdquo;<\/p><p>&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;Ende des Beitrags&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&mdash;&ndash;<\/p><p>sch&ouml;ne Gr&uuml;&szlig;e, Ludger Elmer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger diskutiert <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104484\">hier<\/a> das &bdquo;Comeback&ldquo; der Fl&uuml;chtlingsdebatte. Die beklagte Situation sei nicht unerwartet gekommen. Erstaunlich sei jedoch die Art und Weise. Zu Recht werde beklagt, dass die kommunalen Aufnahmekapazit&auml;ten ersch&ouml;pft seien. Ausgeblendet werde jedoch, dass &bdquo;allein im letzten Jahr mehr Menschen aus der Ukraine aufgenommen wurden als w&auml;hrend der gesamten &acute;Fl&uuml;chtlingskrise&acute; von 2014<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104696\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-104696","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104696","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104696"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104696\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":104698,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/104696\/revisions\/104698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104696"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=104696"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=104696"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}